Mit dem Blackview S8 bestätigt sich ein bekanntes Bild. Die großen Hersteller bringen neue Designs und Innovationen auf den Markt und die kleineren versuchen durch Kopien an den Erfolg anzuknüpfen. Ab und zu gelingen durchaus brauchbare Alternativen zu den „Stars“. Blackview macht beim Gerätenamen keinen Hehl daraus, was das Design-Vorbild war. Mit 4 GB Arbeitsspeicher, 64 GB internem Speicher, dem 18:9 (bzw. 2:1) Format und der Glasrückseite decken sich sogar einige Daten mit dem Original. Abstriche muss man jedoch beim Prozessor, der geringeren Displayauflösung und natürlich auch der Kamera machen. Ob diese Abstriche in der Praxis verschmerzbar sind, zeigt der folgende Testbericht.

Design und Verarbeitung

Der erste Eindruck sagt bei Smartphones schon einiges aus. Beim Blackview S8 kann man rein äußerlich durchaus von einem gelungenen Auftritt reden. Ein Kenner wird es zwar nie mit dem Galaxy S8 verwechseln, aber optisch und haptisch gibt es am Blackview nichts auszusetzen. Die 153 x 71 x 8,8 mm des hochwertig anmutenden Smartphones bringen es auf 193 Gramm. Trotz 5,7 Zoll-Display und der Glasrückseite liegt das Gerät sicher in der Hand. Das 18:9 Format und die sanfte Abrundung der Kanten erweist sich dabei als sehr hilfreich. Die Displayränder betragen an den Seiten knappe 3 mm. Oben und unten bleiben 12 mm schwarz. Damit ergibt sich ein zeitgemäßes Screen-To-Body-Verhältnis. Kapazitive Hardware-Buttons stehen nicht zur Verfügung.

Blackview S8 Display 2 300x200 Blackview S8 Rückseite 300x200Blackview S8 Design Verarbeitung 1 300x200Blackview S8 Design Verarbeitung 4 300x200

Die Rückseite aus Glas scheint Fingerabdrücke zu lieben. Sie wird unterbrochen von einem minimal eingesenkten Fingerabdruck-Sensor und dem Kameramodul nebst Dual-LED-Blitz. Zum Glück ist neben der Kamera der Hinweis „Dual Kamera“ angebracht, sonst wäre uns am Ende gar nicht aufgefallen, dass gleich zwei Linsen vorhanden sind. Wie schön! Der äußere Rahmen ist aus Kunststoff gefertigt und beherbergt fest sitzende Buttons (Power + Volume Keys). USB-Typ-C Stecker finden unten im Gerät ihren Eingang. Ein AUX-Anschluss hingegen ist nur über einen Adapter realisierbar.

Frontseitig ist eine Dual-Kamera verbaut, die von einem LED-Blitz unterstützt wird. Der Lautsprecher über den Display ist tief im Gerät versenkt und bietet somit leider Platz für Staub und sonstigen Schmutz. Eine sehr helle Benachrichtigungs-LED in rot und grün ist auch vorhanden.

Insgesamt ist die Verarbeitung sehr sauber. Nichts wackelt oder knarzt. Die Materialübergänge von Glas zu Kunststoff sind zwar nicht perfekt, aber dennoch sehr gut. Spaltmaße sind nicht spürbar und erst bei sehr genauem Hinsehen identifizierbar.

Lieferumfang des Blackview S8

Blackview S8 Lieferumfang 1200x800Das Blackview S8 bringt eine ordentliche Mitgift mit. Zum Schutz ist eine transparente Silikon-Hülle und eine Display-Schutzfolie beigelegt. Zudem befindet sich ein anklebbarer Halter im Lieferumfang. Sehr gefreut haben wir uns auch über das mitgelieferte USB-OTG Kabel, das erlaubt, USB-Sticks an das Handy anzuschließen.

Weiterhin hat der chinesische Hersteller an einen Micro-USB (in) auf USB-Type-C Adapter (out) gedacht. Für alle, die gerne ihre alten Mirko-USB-Kabel weiter verwenden möchten. Zudem gibt es noch einen USB-Typ-C auf AUX Adapter, da das Gerät selbst keinen separaten Kopfhöreranschluss besitzt. Ein Headset ist auch beigelegt. Dieses bietet aber schlechte Soundqualität und lässt sich nur zum Telefonieren gut gebrauchen. Ein USB-Type-C Kabel und ein Ladeadapter (5V / 2A) sind selbstverständlich auch an Bord.

Display

Klar, mit einer HD Auflösung von 1440×720 wird man niemanden vom Hocker hauen, aber überraschender Weise schafft es der 5,7 Zoll Screen des Blackview S8 Inhalte ausreichend scharf darzustellen. Einen Unterschied zu FullHD Displays erkennt man im direkten Vergleich dennoch, da die Pixeldichte mit 282 Pixel pro Zoll nicht sonderlich hoch ist. Das leuchtstarke Display hat genug Power für die uneingeschränkte Nutzung im Freien. Direkte Sonneneinstrahlung führt zu kleinen Schwierigkeiten, aber ablesbar sind Inhalte selbst dann noch.

Blackview S8 Display 3 1200x800

Über MiraVision lässt sich die Farbdarstellung nach Belieben konfigurieren. Ob blassere Farben für natürliche Darstellungen oder lebendige Farben für knackige Bilder, bleibt dem Nutzer überlassen. Ob kratzfestes Glas verwendet wird, ist in den Herstellerangaben leider nicht zu finden. Im Test blieb sowohl die Vorder- und Rückseite frei von Macken. Das Displayglas kommt mit dem 2.5 D curved Design daher, was dem Gerät einen angenehmen Premium-Touch verleiht.

Bis zu 5 Berührungen erkennt das Blackview S8 zuverlässig, was für den normalen Gebrauch natürlich ausreicht.

Leistung

Wie so viele andere Vertreter dieses Preisbereichs werkelt auch im Blackview S8 der Octacore-Prozessor Mediatek 6750 mit bis zu 1,5 GHz im Leistungscluster und 1 GHz im Sparcluster. Diese Taktfrequequenzen lassen schon einen ersten Schluss auf die Leistung des Gerätes zu. Es läuft insgesamt sehr flüssig, doch die Cores kommen bei erhöhter Beanspruchung an die Grenzen. So lässt sich z.B. Asphalt 8 zwar einigermaßen ohne merkliche Ruckler spielen, aber ein wirklicher Spielegenuss entsteht nicht. Bei FIFA mobile ist der Ruckeleffekt deutlich spürbar, trotz der „geringen“ Displayauflösung. Im Antutu Benchmark-Test kommt das Blackview auf 43.000 Punkte. In der Praxis reicht die Leistung für Alltagsaufgaben und auch einfachere Games bereiten dem S8-Klon keinerlei Probleme. Die Navigation durch Menüs erfolgt butterweich und Apps werden ausreichend schnell geöffnet.

Hier kommt der mit 4 GB portionierte Arbeitsspeicher zum Zug, der großzügiges Multitasking zulässt. Die RAM-Geschwindigkeit beträgt dabei 4 GB/s. Dieser Wert ist zwar nicht mir aktuellen Flaggschiffen zu vergleichen, in der Praxis reicht dies jedoch absolut aus. Auch die Geschwindigkeit des internen 64GB Speichers ist mit 152 MB/s beim Lesen und 139 MB/s beim Schreiben nicht Spitze, aber im Preisbereich des S8 durchaus akzeptabel.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Alles in allem wird das Blackview S8 seinen Erwartungen an die Leistung gerade noch gerecht. Um wirklich zu überzeugen, wäre ein Helio P25 Prozessor die bessere Wahl gewesen. Im Preissegment um 150 € ist dieser leistungseffiziente SoC inzwischen öfter anzutreffen. Die Speicherausstattung lässt mit der beliebten 4 / 64 Kombi keine weiteren (berechtigten) Wünsche offen.

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System

Android 8 ist nun zwar schon eine Weile auf dem Markt, dennoch werden kaum Geräte mit dieser neuen Systemversion auf den Markt gebracht. Auch das Blackview S8 macht hier keine Ausnahme. Das installierte Andriod 7.0 läuft dafür aber flüssig und zeigt im Testzeitraum keine Schwächen. Die von Blackview angepasste Oberfläche bietet einen Appdrawer und lehnt an der GUI des Samsung Galaxy S8 an. So sind beispielsweise die Navigationsbuttons dreist kopiert. Die Google-Suchbar auf dem Homescreen lässt sich leider nicht entfernen. Für mich ein deutlicher Makel. Wer diese sowieso verwendet, wird sich dadurch weniger gestört fühlen. Ansonsten beschränkt sich der Individualisierungsgrad auch sonst auf das Nötigste. Falls mehr Vielfalt gewünscht ist, man muss auf einen alternativen Launcher zurückgreifen.

Updates werden Over The Air (OTA) eingespielt, d.h. sie können per WLAN direkt auf das Gerät geladen werden. Im Testzeitraum wurde ein kleines Update geliefert, das laut Beschreibung vor allem dem Bugfixing diente.

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Kamera

Mit insgesamt 4 Kameras versucht Blackview beim S8 die Kunden zu locken. Ein schlechter Scherz! Anders kann man es einfach nicht sagen. Bisher konnte noch keine Dual-Kamera im unteren Preissegment tatsächlich überzeugen. Bei diesem Gerät muss man diese Enttäuschung gleich doppelt erleben. Sowohl bei Front- als auch bei der Hauptkamera ist die sekundäre Linse als Fake anzusehen. Laut Blackview löst diese jeweils mit 0,3 MP auf. Was soll man da schon groß erwarten? Schöne Bokeh-Aufnahmen auf keinen Fall. Diese werden nur über eine billige Softwarelösung gefaked. Es wird zwar erkannt, wenn man eine Linse abdeckt, aber an der Aufnahmequalität ändert sich nichts merklich. So langsam haben wir genug von dieser Kundenverarsche.

Nun aber zu den ernstzunehmenden Linsen der Kamera. Mit dem 13 MP Sensor IMX258 aus dem Hause Sony wird der gleiche Sensor verwendet, der auch im LG G6 verbaut ist. Der Unterschied liegt aber unter anderem beim Öffnungsverhältnis. Das Blackview S8 hat eine f/2.0 Aperture. Zudem ist die Bildoptimierung offensichtlich nicht so gut wie die des LG G6. Fotos gelingen zwar einigermaßen scharf und auch Farben werden gut wiedergegeben, aber es fehlt der letzte Schliff. Im Dunkeln kann die Kamera wie erwartet auch nicht überzeugen. In dieser Preiskategorie haben wir schon bessere Kameras erlebt, aber auch schon schlechtere. Etwas überraschend war die Qualität des Autofokus. Selbst bei Makroaufnahmen dauert es nur kurz, bis der Fokuspunkt gefunden wird. Auch die Auslösezeit kann sich sehen lassen.

Die Kameraapp selbst ist übersichtlich gestaltet. Ein Pro-Modus wird nicht angeboten. Dafür gibt es aber die Option, Fotos mit den Rohdaten (RAW) im .DNG Format abzuspeichern. Im HDR-Modus ist die Belichtungsdauer zu lange. Bilder erhalten zwar einen etwas höheren Dynamikumfang, aber sie neigen zur Überbelichtung und sind häufig verwackelt.

lossless Blackview S8 Testfoto 8 225x300Für Selfies kommt der gleiche Sensor wie bei der Hauptkamera zum Einsatz. 13 MP Selfiecams findet man im Preissegment des S8 nicht so häufig. Tatsächlich gelingen Selbstportraits durchaus ansehnlich. Einen Beauty-Modus gibt es selbstverständlich auch.

Für Videos gibt es noch einen elektronischen Bildstabilisator. Dieser bringt in der Praxis aber keinen sichtbaren Effekt. Nichtsdestotrotz werden Vidos in angenehmer Schärfe aufgenommen und es kommt zu keinen Rucklern oder deutlicher Fragmentbildung bei Bewegungen.

 

Konnektivität und Kommunikation

Blackview S8 Empfang Netz 300x200Im Test wies das Blackview S8 durchschnittliche Empfangswerte auf. Es werden alle in Deutschland gängigen LTE-Frequenzen unterstützt. Auch beim WLAN-Empfang kam es zu keinen Problemen. Dank Dual Band funkt das Smartphone im 2,4 GHz und 5 GHz Bereich. Bei Gesprächen könnte die Qualität etwas besser sein. Das Mikro nimmt die Sprache eher blechern auf. Der kleine Lautsprecher (Hörmuschel) gibt die Sprache des Gegenüber dafür recht laut und auch deutlich wieder.

Zur lauten Wiedergabe von Musik oder Filmsound ist der Hauptlautsprecher nur bedingt geeignet. Der Mono-Sound ist alles andere als kräftig und gerade bei lautstarker Wiedergabe macht es Screenshot 20171127 222854 150x300einfach keinen Spaß mehr. Zum Radiohören ist ein UKW-Empfänger integriert. Dieser bietet aber eine eher unterdurchschnittliche Qualität. Bluetooth darf natürlich auch nicht fehlen.

Den Standort findet das Blackview S8 sehr schnell und auch recht genau. Im GPS Test wurden genug Satelliten gefunden, um den Standort auf 3 Meter genau zu bestimmen. Auf die Angaben des Kompass sollte man sich nicht unbedingt verlassen. Dieser zeigt nicht immer perfekt die Richtung an. Zumindest nicht in der Stadt.

Erwähnenswert ist noch die USB OTG-Funktion des Gerätes. Es lassen sich zwar USB-Sticks anschließen. Diese müssen dann aber (falls nicht schon geschehen), auf FAT32 formatiert werden. Um komplett auf den externen Speicher zuzugreifen, muss ein zusätzlicher Dateimanager installiert werden. Der vorinstallierte erkennt keine USB-Geräte.

Sensorisch ist das S8 mit dem nötigsten ausgestattet. Annäherungs-, Licht- und Beschleunigungssensor sind vorhanden. Ein Gyroskop hingegen ist nicht vorhanden. Der Fingerabdrucksensor reagiert in einer durchschnittlichen Geschwindigkeit. Fingerabdrücke wurden zuverlässig erkannt.

Akku

Screenshot 20171107 080807 150x300Wie auch der Rest des Blackview S8 ist auch der Akku eher von durchschnittlicher Qualität. Mit 3180 MAh haut man heute niemanden mehr vom Hocker. In der Praxis hielt der Akku locker einen Tag durch. Einen zweiten Tag schafft man nur bei geringfügiger Nutzung. Ansonsten muss das Gerät jede Nacht an die Leine. Zum Aufladen muss man keine vollen 2 Stunden einrechnen. Nach 1,5 Stunden hat man 90% der Kapazität zur Verfügung. Im Akkutest von PCMark brachte es das Blackview im Schnitt auf etwas über 7 Stunden.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

 

Fazit und Alternative

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Michael Froschauer:

Das Blackview S8 lässt sich mit dem Adjektiv "durchschnittlich" am besten beschreiben. Wirklich überzeugt hat das Gerät nur in den Kategorien Verarbeitung und beim Lieferumfang. Ansonsten hat der Taschencomputer keine besonderen Highlights. Die HD+ Auflösung ist nicht mehr ganz zeitgemäß, aber noch akzepabel. Vom verbauten Kamerasensor wird das Potenzial nicht voll ausgeschöpft. Die Selfie Cam leistet dafür im Gegensatz gute Arbeit. Es ist schwer, richtige Kaufargumente für das Blackview S8 zu finden. Ein Vorteil ist für den ein oder anderen evtl. die Displaygröße von 5,7 Zoll, die einen guter Kompromiss zwischen den großen 6 Zoll eines Phablets und der inzwischen immer häufiger auftretenden 5,5 Zoll Displays darstellt. Ansonsten bietet das Blackview S8 keine markanten Alleinstellungsmerkmale aber spult das Pflichtprogramm sicher ab.

77% Durchschnittlich
  • Design und Verarbeitung 90 %
  • Display 70 %
  • Betriebssystem und Performance 70 %
  • Konnektivität und Kommunikation 90 %
  • Kamera 70 %
  • Akkulaufzeit 70 %

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Kommentar Updates
 
Gast
Mike

„isher konnte noch keine Dual-Kamera im unteren Preissegment tatsächlich überzeugen.“ – ehm. Habt Ihr nicht selber geschrieben, dass das Xiaomi Mi A1 in dem Preissegment mit der Dual Cam überzeugen kann?

Autor
TeamMitglied
Jonas Andre

Hi Mike,

es geht hier eher um die 100€ Marke und das Mi A1 würde ich dann doch in die Mittelklasse (um die 200€) rechnen. Das Mi A1 und das Meizu M6 Note sind durchaus in der Lage Bokeh Shots zu schießen. Bei den ganzen kleinen chinesischen Herstellern sind diese Kameras bis jetzt immer unbrauchbar gewesen.

Beste Grüße

Jonas

Gast
Schnubbi

Hallo, im Infokasten habt ihr versehentlich die FullHD+-Auflösung eingetragen.

Ansonsten habe ich mal eine Frage, die ihr vielleicht beantworten könnt. Beim iPhone spricht man ja gern über die Diskrepanz zwischen Materialpreis und Endpreis – ist ein HD-Display soviel günstiger als ein FullHD-Display, dass sich das Downgrade aus Herstellersicht lohnt? Ich frag mich das speziell bei solchen Klonen. Wenn ich einen S8-Ersatz suche, dann habe ich doch wahrscheinlich die ein oder andere Erwartung an so ein Teil?

Autor
TeamMitglied
Jonas Andre

Danke für den Hinweis, ist korrigiert. Günstiger ist ein HD Display durchaus, auch ein FHD wäre möglich für den Hersteller. Aber die Performance und Akkulaufzeit würde leiden. Dieses Gerät ist in meinen Augen kein S8 Ersatz und soll es auch nicht sein, es hat nur das gleiche Design. In der Praxis ist der Unterschied zwischen einem guten HD und einem mittelmäßigen FHD Display eher gering. Die Auswirkungen auf Performance und Akkulaufzeit können einem aber den Spaß nehmen.

Gruß Jonas

Gast
Schnubbi

Es ist also weniger eine monetäre Entscheidung, sondern eine technische. Dankeschön für die Erläuterung.

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