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Blackview Tab 11 SE im Test

Getestet von Manuel am
Vorteile
  • gutes IPS-Display
  • umfangreicher Lieferumfang
  • gute Akkulaufzeit
  • Widevine L1 (Streaming in HD)
  • ordentliche Leistung
  • gutes Preis / Leistungsverhältnis
Nachteile
  • wenige Sensoren
  • schwacher GPS-Empfang
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Nachdem ich in der Ankündigung einiges über das Blackview Tab 11 SE geschrieben habe, musste es sich nun in den letzten zwei Wochen im Praxistest beweisen. Blackview stellt in regelmäßigen Abständen neue Tablets vor und das SE stellt eine verbesserte Variante des regulären Blackview Tab 11 dar. Während in der Ankündigung die entsprechenden Veränderungen thematisiert wurden, spielt in diesem Testbericht das Blackview Tab 11 SE die Hauptrolle. Dazu teste ich die Variante mit 256 GB Festspeicher in der Farbe Blau. Blackview positioniert dieses Tablet im Preisbereich um die 200 Euro und bietet dafür ein faires Angebot an.

Blackview Tab 11 SE Test 1

Lieferumfang des Blackview Tab 11 SE

Der Hersteller zeigt sich hier von der großzügigen Seite und stattet den weißen Karton des Blackview Tab 11 SE reichhaltig aus. Neben dem Tablet erhaltet ihr ein Smartcover, welches farblich angepasst zum Tablet ist, eine Sim-Nadel, USB-C Datenkabel 1 m Länge, 18 W Schnellladegerät, ein Displayschutzglas und den üblichen Papierkram. Mit dem Smartcover lässt sich das Tablet in verschiedene Stellungen positionieren und bei Nichtnutzung schützt es das Display. Leider ist das Cover ein wenig fragil und lässt sich im geschlossenen Zustand minimal über das Display schieben.

Blackview Tab 11 SE Lieferumfang

Lieferumfang des Blackview Tab 11 SE

Verarbeitung und Design

Es erwartet euch ein klassisches Gehäuse in den Abmessungen 249 x 156,7 Millimeter mit einer Dicke von 8,1 Millimeter. Das ganze Tablet wiegt 512 Gramm, was ich persönlich ein wenig hoch empfinde für ein Tablet dieser Größe. Andere 10-Zoll-Tablets mit ähnlichem Akku sind leichter.

Bei den verbauten Materialien setzt Blackview beim Tab 11 SE auf eine Kunststoffeinfassung, welche das Display mit planen Glas einfasst. Das Display ist annähernd symmetrisch von Rändern umgeben. Den Abschluss bildet ein Body aus Aluminium, der auf der oberen Seite vom Tablet unterbrochen wird von Antennenstreifen. Somit ist das Tablet in einer Art Sandwichbauweise konstruiert worden.

Die Dualkamera ragt ungefähr ein Millimeter aus dem Gehäuse heraus, verschwindet aber, wenn man das beiliegende Smartcover nutzt.

Sämtliche Anschlüsse befinden sich auf der Oberseite des Tablets, was ungewöhnlich ist. Auf der Oberseite sind der Power-Button, die Lautstärkewippe, ein USB-C 2.0 Anschluss und der 3,5 mm Klinkenstecker untergebracht. Dreht man das Tablet in den Landscapemodus, dann wandern die Anschlüsse nach links und die Stereolautsprecher auf die Unterseite des Tablets. Damit verdecken die Hände nicht die Lautsprecher, falls man entsprechende Medien genießen möchte. Erfreulich ist, dass die Tasten einen klaren Druckpunkt besitzen und ebenfalls aus Aluminium gefertigt sind.

Blackview Tab 11 SE SIM Netz Empfang

Blackview Tab 11 SE Kante

Übergang Aluminium Kunststoff

Der SIM-Slot ist als Hybrid ausgelegt, sodass ihr entweder zwei Nano-SIM-Karten nutzen könnt oder eine MicroSD-Speicherkarte bis 1 TB und eine SIM-Karte. Dieser befindet sich auf der rechten Seite vom Tablet.

Allerdings hat mich die Verarbeitung des Tablets nicht überzeugt. Das kenne ich von Blackview besser. Als Beispiel sei das Tab 13 genannt, welches ich privat nutze. Es ist eine spürbare Kante zwischen dem Kunststoff und dem Aluminiumgehäuse, die sich unangenehm anfühlt. Es fehlt ein glatter Übergang zwischen beiden Materialien. Durch die Nutzung der Hülle wird diese Kante allerdings versteckt und ist nicht fühlbar.

Display des Blackview Tab 11 SE

Das Display beim Blackview Tab 11 SE ist typisch für diese Preisklasse ein IPS-Panel mit 10,36 Zoll in der Bildschirmdiagonale. Dabei erfreuen eure Augen 2000 x 1200 Pixel und ihr könnt bei 225 Pixel pro Zoll nur bei unnatürlich dichter Betrachtungsweise einzelne Pixel erkennen. Das Ganze wird mit den üblichen 60 Hertz dargestellt.

Ich bin positiv vom Display überrascht. Die maximale Displayhelligkeit sogar höher, als vom Hersteller angegeben. In der Spitze konnte ich 420 Lux an maximaler Beleuchtungsstärke. Leider fällt die Beleuchtungsstärke im unteren Bereich des Displays ein wenig ab auf 385 Lux. Aber insgesamt kann man von einer homogenen Ausleuchtung des Displays sprechen. Es sind auch keine Lichthöfe zu erkennen. Auch bei Sonnenschein konnte ich das Tablet relativ problemlos nutzen. Der einzige Punkt, der mich persönlich ein wenig stört, ist, dass Blackview auf einen Helligkeitssensor verzichtet. Dadurch lässt sich die Displayhelligkeit nur manuell ändern.

Die Farben werden natürlich wiedergegeben, zumindest im Modus “Professionell”. Der

Blackview Tab 11 SE Widewine

Widevine Level 1

Hersteller ermöglicht die Anpassung des Displays nach den eigenen Vorlieben. Ich kann den Modus Standard nicht empfehlen. In diesem hat das Display einen leichten Rotstich und die Farben werden verfälscht. Die Blickstabilität und Kontrast waren gut. HDR wird vom verbauten IPS-Panel nicht unterstützt. Aber ein Lesemodus oder ein spezieller Nachtmodus wurden von Blackview in das System integriert. Der Nachtmodus vermindert den Blaulichtanteil und schont die Augen während der Nutzung in der Nacht.

Für den ungestörten Mediengenuss der großen Streaminganbietern ist das Tablet nach Widevine Level 1 zertifiziert. Damit könnt ihr Filme und Serien in Full-HD genießen.

Leistung und System

 

Beim Prozessor des Blackview Tab 11 SE vertraut der Hersteller auf Unisoc und verbaut einen T606. Der Octa-Core wird in 12 nm gefertigt und bietet 2 x A75 Kerne mit 1,6 GHz und 6 x A55 Kerne mit ebenfalls 1,6 GHz. Des Weiteren bietet der Prozessor Unterstützung für LTE und UFS-Speicher. Entgegen Herstellerangabe verbaut Blackview UFS-Speicher anstatt eMMC 5.1 Speicher. Dieser ist mit 969 MB/s auch überraschend schnell. Ein schönes Upgrade für den potenziellen Käufer.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)

Für die Grafik ist eine ARM Mali G57 mit einem Leistungscluster bei 650 MHz zuständig. Für einfache Spiele ist das ausreichend. Asphalt 9 lässt sich in niedrigen Einstellungen spielen. Für diesen Preisbereich ist das Tablet optimal ausgestattet.

Beim Speicher lässt euch der Hersteller die Wahl zwischen 128 Gigabyte oder 256 Gigabyte Festspeicher. Mit an Bord sind immer 8 GB Arbeitsspeicher in Form von LPDDR4X. Auch wenn es eigentlich völlig überflüssig ist, lässt sich der Arbeitsspeicher um maximal 6 GB erweitern. Dazu wird ein Teil des Festspeichers für das Betriebssystem reserviert. Wie bereits erwähnt, lässt sich der Festspeicher über eine Micro-SD Speicherkarte um bis zu 1 TB erweitern.

Während des Tests kam es zu keinen Rucklern in der Bedienung und normalen Wartezeiten beim Öffnen der Apps. Auch hatte ich keine Systemabstürze während des Testens. Durch den üppigen Arbeitsspeicher ist auch ein Multitasking möglich, sodass geöffnete Apps relativ lange im Arbeitsspeicher verbleiben. Grundsätzlich fühlt sich die Bedienung des Tablets »flüssig« an und ist für diesen Preisbereich gut.

System des Blackview Tab 11 SE

Als Softwarebasis nutzt Blackview Android 12 und versieht es mit einem eigenen Überzug namens Doke 3.0. Wobei die Anpassungen an das Android nur marginal sind.  Es wurden ein paar Icons geändert und Einstellungen, etwa ein PC-Modus hinzugefügt. Und als kleines Bonus gibt es ein paar kleinen Übersetzungsfehler. Wie andere Blackview Tablets auch, bietet auch dieses wieder einen Kühlraum für Apps an.

Der PC-Modus klingt spektakulär, ist aber nicht mehr als die Anpassung der Anzeige im Landscapemodus und besserer Bedienung bei Nutzung einer Bluetooth-Tastatur und/oder Maus. Das Display sieht dann ähnlich wie bei einem Chromebook aus. Meine Bluetooth-Tastatur und Maus wurden im Test reibungslos erkannt. Ebenso wird Android Auto vom Tablet unterstützt.

Der Sicherheitspatch ist vom 5. November 2022. Es ist aber fraglich, ob noch weitere Updates durch den Hersteller erfolgen werden. In der Vergangenheit waren die kleineren Hersteller nicht für Updates für ihre Produkte bekannt. Die Eingabe des Blackview Tab 11 SE erfolgt entweder über die drei klassischen Android Schaltflächen oder über entsprechende Gesten.

Kamera des Blackview Tab 11 SE

Beim Blackview Tab 11 SE verbaut der Hersteller insgesamt 3 Kameras, wobei nur zwei nutzbar sind. Auf der Rückseite befinden sich zwei Kameralinsen, wovon nur eine nutzbar ist. Unterstützt wird die Kamera bei Bedarf von einem LED-Blitz. Der verbaute IMX258 von Sony mit 13 Megapixel macht, zumindest bei Sonnenlicht, seine Sache sehr ordentlich. Die Bilder werden ansehnlich und der Fokus wird meistens korrekt gesetzt. Auch Details in den Bildern gehen nicht verloren, aber an den Rändern leidet die Schärfe etwas. Dabei wird ein großes Spektrum an Entfernung mit der einen Linse abgedeckt. Von zirka 7 cm an, gelingen entsprechende Fotos mit der richtigen Schärfentiefe. Mit Gegenlicht oder wenig Licht hat die Kamera ihre Schwierigkeiten. Als Vergleich ein Foto derselben Szene mit einem S22 Ultra.

Über die Frontkamera mit einem IMX219, ebenfalls von Samsung, mit 8 Megapixel gibt es wenig Spektakuläres zu berichten. Für Videotelefonie oder den einen oder anderen Schnappschuss durchaus zu gebrauchen, aber den Fotos mangelt es an Dynamik und Details. Dafür werden bei beiden Kameras die Farben korrekt wieder gegeben.

Grundsätzlich ist die Kamera-App sehr rudimentär und lässt nur wenige Einstellungen zu und erfüllt somit nur die Grundbedürfnisse. Aber für den Preisbereich und der originären Nutzung eines Tablets völlig ausreichend. Videos werden maximal in 1080p mit 30 fps  aufgezeichnet, solange man die rückseitige Kamera nutzt. Mit der Frontkamera sinkt die Auflösung auf 720p mit 30 fps, falls man ein Video aufzeichnen möchte. Leider ist die Schärfe wesentlich schlechter als mit der Rückkamera.

Konnektivität und Kommunikation

Blackview ermöglicht euch, zwei SIM-Karten einzusetzen und das Tablet mit mobilen Daten zu versorgen. Wie bereits oben erwähnt, unterstützt der Prozessor 4G und euch stehen folgende Bänder zur Verfügung.

  • 2G (GSM): 850/900/1800/1900
  • 3G (UMTS): 1/8
  • 4G (LTE): B1/B3/B7/B8/B20

Somit wird auch das wichtige LTE-Band 20 für Deutschland unterstützt. Beim Test im O2-Netz gab es keine Probleme, solange LTE zur Verfügung steht. Natürlich steht auch Bluetooth 5.0 und WiFi 5 zur Verfügung. Somit ist das 2,4 GHz als auch das 5 GHz Netz abgedeckt. Während des Testens war die WLAN-Verbindung in Ordnung. In meinem Fritz!Box Mesh System hat sich das Tablet manchmal etwas schwer mit den Wechseln zwischen den einzelnen Funkzellen getan. Die besten Datenraten wurden natürlich neben dem Router erreicht, verloren aber mit jeder Wand schnell an Datenrate und hat dann den Wechsel zu einer näherliegenden Funkzelle verpasst. Ich würde den WLAN-Empfang als ausreichend bezeichnen. Das Bluetooth 5.0 arbeitete problemlos im Test und erkannte meine verschiedenen Geräte wie Maus, Tastatur, Lautsprecher, Kopfhörer problemlos. Leider konnte ich als Audiocodec nur SBC nutzen.

Blackview Tab 11 SE GPS

GPS-Empfang

Zum Navigieren sind im Blackview Tab 11 SE sind mit an Bord (GPS, Glonass, Galileo, Beidou). Der GPS-Fix ging mit 7 Sekunden im Freien relativ flott, aber der Empfang ist eher schlecht, wie man im untenstehenden Bild erkennen kann. Es wurden nur wenige Satelliten gefunden. Generell verbaut Blackview nur wenige Sensoren bei diesem Tablet. Es ist vorhanden ein Hall-Sensor für die Hülle, ein Beschleunigungssensor und ein Lagesensor. Leider hat es Blackview versäumt, einen Kompass zu verbauen. Somit wird die Himmelsrichtung nur aus den Bewegungsdaten interpoliert.

Blackview verbaut einen Hybrid-Slot, wodurch ihr entweder zwei SIM-Karten oder eine SIM-Karte und eine SD-Karte einsetzen könnt.

Der USB-C 2.0 Anschluss ist OTG-fähig und hat meinen USB-Stick während des Testens problemlos erkannt.

Akkulaufzeit des Blackview Tab 11 SE

PCMark Akku

Der Akku des Blackview Tab 11 SE ist 7680 mAh groß und ist ausreichend groß für dieses Tablet. Gut gefallen hat mir der geringe Standby-Verbrauch, zumindest so lange man das Tablet im WiFi nutzt. Über eine Nacht von 8 Stunden verliert das Tablet 4 Prozent an Ladung. Nutzt man einen der beiden Simkartensteckplätze verschlechtert sich dieser Wert weiter. Für ein einstündiges YouTube Video werden 7 % Akkukapazität benötigt. Im PC Mark Akku Test erzielte das Tablet einen respektablen Wert von 10 Stunden und 44 Minuten.

Für eine Ladung von 0 auf 100 Prozent benötigt das Tablet 2 Stunden und 4 Minuten. Nach einer Stunde war das Tablet schon 56 Prozent geladen. Dabei wurde für diesen Test das beiliegende 18 W Schnellladegerät genutzt. Ich finde, für diese Akkukapazität ist die Ladezeit befriedigend.

Quellen

Testergebnis

Getestet von
Manuel

Das Blackview Tab 11 SE lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück. Grundsätzlich erhaltet ihr für den Preisbereich ein grundsolides Tablet mit Unterstützung von Widevine Level 1, einer guten Ausstattung, schnellem Speicher und einem umfangreichen Lieferumfang. Auch das Display gehört im Preisbereich zu den Besten. Aber die Verarbeitungsmängel stören mich ein wenig, da sich Blackview durch sein breites Portfolio Konkurrenz aus dem eigenen Haus macht. Als Alternative sei unter anderem das Blackview Tab 13 (Zum Test), aber auch das Redmi Pad (Zum Test) kann man sich mal anschauen. Solange eine Hülle oder das Cover genutzt wird, fallen die unsauberen Kanten aber nicht ins Gewicht. Für um die 150€ wäre das Blackview Tab 11 SE eine exzellente Wahl, wenn die Ausstattung eurem geplanten Einsatzzweck genügt. 

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5 Kommentare
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Joe
Gast
Joe (@guest_101031)
9 Monate her

Offenbar ist das Blackview Tab 11 SE von Amazon Prime und Netflix nicht gewhitelisted. Auch wenn Widevine L1 in der Theorie unterstützt wird, gibt’s in der Praxis doch nur SD-Videos. Sehr ärgerlich. Falls es eine Konfiguration gibt, von der ich nichts weiß, wäre es toll darüber hier zu lesen. Ansonsten kann ich von dem Tablet für Netflix und Co nur abraten.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
9 Monate her
Antwort an  Joe

Für Amazon sollte die Anleitung klappen: https://www.chinahandys.net/xiaomi-amazon-prime-hd-freischalten/. Bei Netflix ist mir leider keine Lösung bekannt, aber das ist mal wieder super nervig…

Beste Grüße

Jonas

worst_cake
Mitglied
Mitglied
worst_cake(@worst_cake)
1 Jahr her

Vielen Dank für den Test. Ich hoffe, ihr bleibt dran. Das Xiaomi Mi Pad 6 und das Oppo Pad fände ich echt spannend 🙂

Letzte Änderung 1 Jahr her von worst_cake
Michel
Gast
Michel (@guest_96518)
1 Jahr her

ich frage mich warum neuerdings die meisten hersteller den t606 verwenden warum nicht den t618 der war primia zumindest im alldocube iplay 40 pro

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