Mit dem Cubot Cheetah wagt sich der bekannte chinesische Hersteller Cubot gleich in zweifacher Hinsicht auf neues Terrain. Zum ersten ist das Cubot Cheetah das erste Smartphone von Cubot, in dem ein Octa-Core Prozessor zum Einsatz kommt. Zum anderen ist das Smartphone einer Zusammenarbeit von Cubot und Cheetah Mobile entsprungen. Ob das Joint-Venture Smartphone im Praxistest überzeugen kann, erfahrt ihr im folgenden Testbericht. Die Hardware Cubot Cheetah platziert sich in der Mittelklasse. So ist auf dem Smartphone ein aktuelles Android 6 System, ein Mediatek Octa-Core mit 8 × 1,3 GHz, 3 GB RAM und 32 GB interner Speicher vorhanden. Als Kamera kommt ein 13 Megapixel Sensor von Samsung zum Einsatz.

Design und Verarbeitung

Cubot Cheetah (1)

Das Cubot Cheetah zählt mit einem 5,5 Zoll Display zu den größeren Smartphones. Mit seinen Maßen von 150 × 75 × 8,7mm liegt das Handy zwar noch gut in der Hand, die einhändige Bedienung ist jedoch nicht immer möglich. Was die Maße angeht, ist das Smartphone genauso dick wie das Xiaomi Redmi Note 3 Pro, welches allerdings einen erheblich größeren Akku hat. Sowohl die verarbeiteten Materialien als auch die Verarbeitungsqualität vermitteln dem Nutzer sofort ein Premiumgefühl. Das Gehäuse des Cubot Cheetah ist wie aus einem Guss gegossen und besteht beinahe komplett aus Aluminium. Das Gewicht des Smartphones liegt mit 177 Gramm im oberen Bereich. Besonders hochwertig wirkt der Schliff des Rahmens, in dem auf der rechten Seite die Lautstärkeregler und der Powerbutton eingearbeitet sind.

Auf der linken Seite befindet sich ein Simkarten Einschub, in denen entweder zwei Simkarten (1*Nano + 1* Micro) oder eine Simkarte und eine Mikro SD Karte eingesetzt werden können (Dual-Sim Handy). Auf der Front sind unterhalb des 5,5 Zoll großen Displays die typischen Android Soft-Touch-Buttons zu finden. Oberhalb des Displays findet sich die Frontkamera, die Ohrmuschel und eine Benachrichtigungs-LED. Die schwarzen Ränder um das Display fallen mit 2,5 mm an der Seite und 3 mm oben und unten relativ groß aus. Der Akku des Cubot Cheetah lässt sich nicht wechseln. Auf der Rückseite befindet sich die Kamera, die mit 1,5 mm relativ weit aus dem Gehäuse rausragt. Zudem findet sich unter der Kamera einen Dual-LED-Blitz und der Fingerabdrucksensor. Auf der Unterseite des Smartphones befinden sich die Lautsprecher und der Micro-USB Anschluss. Auf den neuen USB Type-C Standard wurde leider verzichtet.

Das Cubot Cheetah ist hervorragend verarbeitet und besticht durch sein edel wirkendes Metallgehäuse. Hinter der Konkurrenz muss sich das Handy nicht verstecken. Lediglich das Xiaomi Redmi Note 3 Pro übertrumpft das Cubot Cheetah, denn es ist trotzt seines stärkeren Akkus leichter als das Cubot Cheetah.

Cubot Cheetah (2) Cubot Cheetah (3)

 

Lieferumfang des Cubot Cheetah

Das Cubot Cheetah wird mit folgendem Zubehör geliefert:

  • Cubot Cheetah (7)MicroUSB-Kabel
  • EU-Netzstecker
  • Stecker zum Herausnehmen des Simslots
  • Schutzhülle
  • Reinigungstuch
  • Kurzanleitung (englisch)
  • Displayschutzfolie

Insbesondere überzeugt die mitgeliferte Schutzhülle aus Kunststoff. Diese ist sehr hochwertig und schützt das Smartphone effektiv vor Beschädigungen.

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Display

Cubot Cheetah (6)

Das Cubot Cheetah verfügt über ein 5,5 Zoll großes IPS Display. Zur Verbesserung des optischen Eindrucks ist das Displayglas an den Seiten abgerundet (2.5D Glas). Corning Gorilla Glas zum Schutz vor Kratzern wurde nicht verbaut. Das Display ist äußerst leuchtstark und farbkräftig. Mit einer Pixeldichte von 400 ppi genießt man ein glasklares Bild, bei dem es nicht mehr möglich ist, einzelne Bildpunkte ausfindig zu machen. Dank IPS verfügt das Cubot Cheetah über stabile Blickwinkel. Auch die Helligkeit des Smartphones lässt mit 450 cd/㎡ kaum zu wünschen übrig. Die Bedienung bei Sonnenlicht funktioniert gut. Ein Mittelmaß erreicht das Cubot Cheetah lediglich bei den Kontrasten. Schwarz wird auf dem Handy zwar gut dargestellt, allerdings bleibt ein leichter Grauschimmer erhalten. Wer das Display des Cubot Cheetah den eigenen Vorlieben anpassen will, kann dies mit der integrierten MiraVision App machen. Zudem bietet das Handy eine praktische Smartwake-Funktion, mit der es möglich ist, Grundfunktionen des Handys auch bei ausgeschaltetem Display zu nutzen oder das Handy durch zweimaliges Antippen aus dem Standby zu rufen.

Der Touchscreen des Cubot Cheetah kann 5 Berührungspunkte gleichzeitig erkennen und eignet sich uneingeschränkt für Vielschreiber. Alle Eingaben werden präzise und schnell umgesetzt.

Leistung

Das Cubot Cheetah hat die Hardwareausstattung eines klassischen Mittelklasse Phones. Das Herzstück des Handys bildet der Mediatek MTK6753A Octa-Core Prozessor, der mit 8 × 1,5 GHz getaktet ist. Diesem stehen 3 GB Arbeitsspeicher und eine Mali T720 GPU zur Seite. Für Cubot ist dies ein Novum, denn bisher wurden in den Smartphones ausschließlich Quadcore Prozessoren verbaut. Das Cubot Cheetah ist somit das schnellste Smartphone des beliebten Herstellers, das wir bis jetzt in unserem Testlabor hatten. Die Performance des Handys weiß in der Praxis zu überzeugen. Für jeden, der sein Smartphone nicht zum Zocken von intensiven 3D Games nutzt, bietet das Cubot Cheetah genügend Leistung. Apps öffnen sich blitzschnell und bei der Navigation durch das System gibt es kaum Ladezeiten. Auch das betrachten von Videos oder das Surfen im Internet ist auf dem Smartphone eine Freude.

Cubot ist seither für seine gute Softwareoptimierung bekannt und auch beim Cubot Cheetah wird man nicht enttäuscht: das Smartphone ist definitiv eines der schnellsten Handys mit dem beliebten Mittelklasse Octa-Core Prozessor von Mediatek. Dennoch hat das Cubot Cheetah seine Grenzen. Im Vergleich mit einem ebenso teuren Xiaomi Redmi Note 3 Pro liefert das Handy wesentlich weniger Leistung. Bei der normalen Nutzung des Handys macht sich dies zwar kaum bemerkbar, einen spürbaren Unterschied kann man jedoch beim Zocken von Games wahrnehmen. Das Cubot Cheetah ist zwar in der Lage, die meisten derzeit verfügbaren Spiele flüssig darzustellen, allerdings muss man sich bei anspruchsvollen Games wie Asphalt 8 mit der niedrigsten Grafikeinstellung zufriedengeben. Beim Gaming von Nova 3 treten selbst mit der niedrigsten Einstellung noch Lags und Ruckler auf, die den Spiespaß deutlich einschränken.

Cubot Cheetah A1 SD BenchCubot Cheetah Geekbench 3) Cubot Cheetah Antutu Benchmark

Was die Speichermodule angeht, greift Cubot zu hochwertiger Hardware. Der interne Speicher kann mit einer Lese-/Schreibgeschwindigkeit von 150/130MB pro Sekunde als sehr schnell bezeichnet werden. Der RAM ist mit 3,3GB/s durchschnittlich schnell. Wer mit dem 32GB großen internen Speicher nicht ausreichend bedient ist, hat beim Cubot Cheetah die Möglichkeit, mit einer MicroSD-Karte den Speicher des Handys zu erweitern.

passende MicroSDs auf

Cubot Cheetah 3D Mark (3) Cubot Cheetah 3D Mark (2) Cubot Cheetah 3D Mark (1)

Android 6

Dass das Cubot Cheetah ein Joint Venture von Cubot und Cheetah Mobile ist, macht sich nur an der Systemoberfläche bemerkbar. Während die anderen Cubot Smartphones mit einem unveränderten Android System ausgestattet sind, wurde die Oberfläche beim Cubot Cheetah verändert. So sind beim Cubot Cheetah die Icons, die Quick-Toggles und die Systemeinstellungen grafisch überarbeitet. Das System ist optisch ansprechend und funktional. Der Google Playstore und die deutsche Sprache sind von Werk aus vorinstalliert. Die Eingriffe in das System wurden so geringgehalten, sodass der Nutzer nicht mit einer überladenen Oberfläche belästigt wird. Wie nicht anders zu erwarten ist der bekannte Clean Master von Cheetah Mobile ein fester Bestandteil des Systems, der nicht deinstalliert werden kann. Die Benutzeroberfläche kann durch eine integrierte App mit neuen Hintergründen und Designs ausgestattet werden, die das Handy bei Bedarf aus dem Internet herunterlädt. Leider fanden wir weder die Designs noch die Wallpapers optisch ansprechend und bezweifeln, dass sie dem Nutzer viel Freunde bringen werden.

Wer sich stattdessen eine reinere Android-Oberfläche wünschst, kann einfach den Google Now Launcher aus dem Playstore herunterladen und installieren. Alle Besonderheiten des Cheetah Launchers werden dann deaktiviert und man hat eine reine Android Oberfläche.

Cubot Cheetah OS (2)Cubot Cheetah Android 6 Cubot Cheetah OS (3)

Insgesamt arbeitet das System, wie man es von Cubot gewöhnt ist, äußerst schnell und stabil. Zudem werden Updates bequem über die integrierte OTA-App auf das Handy installiert. Einen wirklichen Mehrwert gegenüber Stock-Android kann man der Cheetah-Oberfläche jedoch nicht zusprechen. Im Gegensatz zu Flyme oder MIUI halten sich die wirklich sinnvollen Ergänzungen schlichtweg in Grenzen.

Kamera

Das Cubot Cheetah verfügt über Kamera mit 13 Megapixel mit einer Aperture von f/2.0 auf der Rückseite und einer 8 Megapixel Kamera auf der Vorderseite. Der Kamera-Sensor kommt von Samsung. Die Qualität der Aufnahmen des Cubot Cheetah liegt allenfalls im Durchschnitt. Die Bilder verfügen bei Tageslicht über eine gute Farbdarstellung und können auch noch auf einem großen PC-Bildschirm gut betrachtet werden. Zoomt man allerdings etwas in die Bilder hinein, zeigt sich, dass das Cheetah in Punkto Detailschärfe keinen besonders guten Job macht. So haben selbst Bilder bei hellem Tageslicht ein leichtes Bildrauschen. Auch die Auslösezeit könnte etwas geringer sein. Während Cubot mit dem günstigerem X17S eine astreine Smartphone-Kamera präsentiert, kann das teurere Cheetah in diesem Punkt nicht besonders überzeugen.

Die Frontkamera mit 8 Megapixeln produziert brauchbare Selfies, die allerdings ebenso wie die Hauptkamera meistens von einem leichten Bildrauschen betroffen sind.

Konnektivität

Cubot Cheetah (5)Das Cubot Cheetah ist ein Dual-Sim LTE Handy. Alle in Deutschland nötigen 2G, 3G und 4G-Frequenzen werden unterstützt. Über den Simslot in der linken Seite können eine Nano-Sim und eine Micro-Sim in das Cubot Cheetah eingesetzt werden. Alternativ findet eine Micro-Sim und eine Micro-SD-Karte in dem Handy Platz. Dual-Sim bei gleichzeitiger Speichererweiterung ist nicht möglich. Der Netzempfang des Cubot Cheetah ist stark und es gab zu keiner Zeit Probleme, eine mobile Internetverbindung herzustellen. Die Gesprächsqualität beim Telefonieren ist gehoben. Man selbst und der Gesprächspartner werden klar und deutlich übertragen und auch bei Verwendung der Freisprechfunktion gibt es keine Probleme.

Cubot Cheetah GPSDas integrierte Wifi (2,4GHz. & 5GHz) verrichtet seinen Job ausgezeichnet. Mit meinen Bluetooth-Kopfhörer hielt das Cubot Cheetah über 12 Meter Distanz eine stabile Verbindung. Ein Bestwert! Ebenfalls kann die Empfangsstärke des GPS-Moduls hervorgehoben werden. Innerhalb weniger Sekunden verbindet sich das Cubot Cheetah mit bis zu 13 Satelliten und bestimmt den Standort auf einen Meter genau. Zudem unterstützt ein Kompass die Fußgängernavigation.

Das Cubot Cheetah ist mit den wichtigsten Sensoren ausgestattet. Zur Nutzung von VR-Brillen ist ein Gyroskop verbaut. Auch ein Richtungssensor, Helligkeitssensor und Näherungssensor sind vorhanden.

Cubot Cheetah Sensoren

Akku

Cubot Cheetah Battery PerformanceDas Cubot Cheetah hat einen 3000mAh Stunden starken Akku. Für ein 5,5 Zoll großes Smartphone ist dies ein durchschnittlicher Wert. In der Praxis hält das Cubot bei mittlerer bis intensiver Nutzung einen vollen Tag durch. Dank Android 6 wurde der Standby-Verbrauch stark vermindert, sodass das Handy über Nacht nur knapp 4% Akkukapazität verliert. Im alltäglichen Betrieb kann man mit einer aktiven Nutzung von 3 bis 4 Stunden rechnen. Für die allermeisten Nutzer sollte dies ausreichen. Zum vollständigen Aufladen benötigt das Cubot Cheetah mit dem mitgelieferten Adapter 2 Stunden.

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Fazit und Alternative

80% Gut

Das Cubot Cheetah kann in unserem Testbericht ein gutes Ergebnis erzielen. Das Handy verfügt über eine astreine Verarbeitung und zählt zweifelsfrei zu den edelsten Smartphones in seinem Preisbereich. Das 5,5 Zoll große FullHD-Display ist schlichtweg super. Die Akkulaufzeit ist auch für Power-Nutzer noch ausreichend und das Cheetah bietet Dual-Sim mit voller LTE-Unterstützung. Auch die Leistung des Mittelklasse Octa-Core Prozessors kann in der Praxis überzeugen. Bei der Nutzung von Grundfunktionen, Apps und dem mobilen Internet ist das Cubot Cheetah blitzschnell unterwegs. Etwas anders sieht es allerdings mit der Gaming-Performance aus. Hier liefern andere Smartphones im gleichen Preisbereich eine weitaus bessere Leistung. Ebenso ist die Kamera durchaus eine Schwachstelle des Smartphones. Wer mit diesen Einschränkungen leben kann, bekommt mit dem Cubot Cheetah ein preisgünstiges Smartphone mit guter Ausstattung und solider Verarbeitung.

  • Verarbeitung und Design 90 %
  • Display 90 %
  • Betriebssystem und Performance 70 %
  • Konnektivität und Kommunikation 90 %
  • Kamera 60 %
  • Akkulaufzeit 80 %

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18 Kommentare zu "Cubot Cheetah Testbericht"

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Dieter
Gast
Dieter

Also ich bin von 3 Dingen am Cubot Ceeta enttäuscht.Der Accuverbrauch im Standby in einer Nacht 50%, ein Unding ,es lässt sporadisch nicht zu das ich das Display ausschalte und kein Benachrichtigungslicht bei Whatsapp.Noch eines fiel mir auf,der Button links neben dem Homebutton ĺässt den Befehl Task beenden oder alles beenden nicht zu.
kann mir jemand mit einer Idee helfen wie ich ein Paar dieser Probleme in den Griff bekomme?

Ufo
Gast
Ufo

Mit dem Akku habe ich keine Probleme. Vielleicht ist ein Programm schuld. Einfach mal bei Einstellungen/Akku schauen, welches Programm dir die Energie klaut.
Die BenachrichtigungsLed ist anscheinend nur für Telefon , SMS und Ladevorgang.
Programme oder alle Programme beenden geht bei Cubot nur, wenn du den Homebutton länger drückst, dann ist unten links das Symbol für alle Programme beenden.

robroy249
Gast
robroy249

Seit zwei Tagen besitze ich Cheetah und bin ich mir nicht sicher, ob muß ich einen Antivirus installieren oder ist schon was von Hause?

Leni
Gast
Leni

Hallo, bei meinem Cheetah blinkt die LED nicht wenn ich eine Whatsapp Nachricht bekomme. Ist das normal oder muss ich das Ding auf Werkseinstellung zurück setzen?

Tom
Gast
Tom

Hallo, kann mir jemand der das cheetahphone schon hat mit ner kurzen Info weiter helfen? Müsste vorm Kauf wissen ob die mobile TV app von der Telekom auf diesem Handy startet.. Tausend Dank vorab..

DIGINON
Gast
DIGINON

Frage an die Experten: Ist die relativ schlechte Fotoqualität etwas, das eventuell mit einem Software-Update noch beseitigt werden kann? Das Rauschen sollte ja eher nicht an der Optik liegen, sondern am Zusammenspiel aus Sensor und Software.

Daniel Möhring
Gast
Daniel Möhring

Ist eher ein neues X15

michael x
Gast
michael x

also euer bericht passt nicht ganz das cubot x9 hat schon Octa Core proper ^^

Sandra
Gast
Sandra

Wann kann man mit Testergebnissen vom Cubot Cheetah rechnen?

Latten
Gast
Latten

ab wann kann man das cubot cheetha phone kaufen und wo?
weiss einer wann das rauskommt

Bastian
Gast
Bastian

Es ist auf seiten schon Vorbestellbar ab dem 20 Juni kommt es offiziel raus

Pitt
Gast
Pitt

Ich habe gestern das Cubot x17s in schwarz bekommen und ich habe schon das x11. Das x17s ist schlicht der Hammer! Optik und Haptik allein gehören schon in die 400€ Klasse. Die Performance ist phantastisch. Ich bin auf einen Cheetah-Test gespannt!

chris maes
Gast
chris maes

mich wundert der gute ruf, den cubot bei euch – aber auch generell – geniesst, etwas.

egal wo man liest, haben user oft probleme mit clouding und handys, die oft das erste jahr nicht überstehen.

ich finde die modelle allesamt ebenfalls interessant, habe aber dann abstand vom kauf (eines x16 oder x17) genommen, nachdem überall nutzter sich über o.g. probleme beklagt hatten … ich würde jederzeit zu einem xiaomi greifen, wenn ich die möglichkeit hätte …

Nicole
Gast
Nicole

Ich brauche dringend ein neues mein Cobot x 10 hat sich gestern nach nur 4 Monaten verabschiedet. Wie lange wir es dauern bis es auf den Markt kommt?

Eddie
Gast
Eddie

Auf der Suche nach einen neuen Smartphone wäre das Cubot ein sehr interessantes Gerät wenn der Preis denn auch stimmt. Ich schwanke da ein wenig mit Elephone P9000 weil es jetzt auch Deutschen Reparatur Service über Toms Hardware anbietet..nochmal so ein Reklamations Desaster wie mit eFOX und einen UMI Gerät überlegt man sich zweimal…guter Support ist durch nichts zu ersetzen.

Gruß Eddie

Pitt
Gast
Pitt

Mit efox und UMI bin ich auch mehr als geheilt. Ich hoffe auch, daß Cubot sich auf seine Alleinstellungsmerkmale besinnt und den ausländischen Support verbessert.

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