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Cubot Note 30 und Pocket 3 gehen in Verkauf

Cubot hat zwei neue Smartphones vorgestellt. Neben einem Nachfolger für das Cubot Pocket gibt es auch einen neuen Vertreter für die Note-Serie. Beide Smartphones haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam – bis auf den Preis. Dieser ist bei beiden Geräten nämlich angenehm niedrig angesetzt. Das Cubot Pocket 3 und das Cubot Note 30 schauen wir uns in diesem kurzen Artikel etwas genauer an. Zudem bekommt Ihr am Ende des Artikels Infos zum Verkaufsstart.

Spezifikationen und Ausstattung des Cubot Note 30

Cubot note 30 design

Mit der Note-Serie hat der chinesische Hersteller bisher immer günstige Einsteiger-Geräte mit solider Hardware im Sortiment gehabt. Das wird sich auch mit dem Note 30 nicht ändern.

Design & Display

Das Cubot Note 30 hat einen eckigen Rahmen. Auf der Vorderseite gibt es ein 6,5 Zoll großes Display. Cubot setzt hier auf IPS-Technologie mit einer HD+-Auflösung. Einzelne Pixel dürften also sichtbar sein. Die Displayränder oben und an den Seiten sind angenehm schmal, das Kinn hingegen sieht auf den Bildern sehr dick aus. Unterbrochen wird das Display an der Oberseite durch eine tropfenförmige Notch, in der die Frontkamera sitzt. Die Rückseite ist flach und beherbergt oben links ein rechteckiges Kameraelement, in dem insgesamt drei Linsen Platz finden.

Leistung & Konnektivität

Note 30 2

Unter der Haube werkelt im Cubot Note 30 ein MediaTek P35. Hierbei handelt es sich um einen Octa-Core Prozessor, der im 16 Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Das weist schon darauf hin, dass dieser Prozessor bereits einige Semester alt ist und tatsächlich wurde er Ende 2018 vorgestellt. Schon damals war er als ein Prozessor für Einsteigergeräte und die untere Mittelklasse gedacht. Wir müssen immer wieder bei günstigen Geräten kritisieren, dass Hersteller auf ältere Prozessoren zurückgreifen. Die Hardware eigent sich definitiv nur für einfache Apps und die “Grundfunktionen” eines Smartphones. Der Prozessor unterstützt auch kein NFC, weshalb kontaktloses Zahlen nicht möglich ist.

Unterstützt wird der MediaTek P35 von 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte Massenspeicher. Letzter kann allerdings via MicroSD-Karte um bis zu 256 Gigabyte erweitert werden. Für Grafikleistungen greift der Prozessor auf eine PowerVR GE8320 GPU zurück. Der Akku des Note 30 misst 4.000 mAh. Dieser sollte in Anbetracht der geringen Auflösung und des sehr schwachen Prozessors einen guten Job machen. Als System kommt Android 12 zum Einsatz.

Kamera des Cubot Note 30

Cubot Note 30 1

Die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 20 Megapixel auf. Sehr viel können wir von dieser Kamera nicht erwarten, ebenfalls wie von der 2 Megapixel Makrokamera. Diese verbaut Cubot nur zur Verschönerung des Datenblatts. Amüsant ist auch die auf den Bildern sichtbare dritte Linse auf der Rückseite. Diese erwähnt Cubot mit keinem einzigen Wort. Hierbei handelt es sich also schon offensichtlich um eine Fake-Kamera. Ob es sich bei der Makro-Kamera ebenfalls um einen Fake handelt, kann nur ein Test zeigen.

Das Cubot Pocket 3 vorgestellt?

Pocket 3

Mit dem Cubot Pocket, das wir erst diesen Sommer getestet haben, hat der Hersteller ein sehr handliches Gerät im Repertoire. Und wie wir alle wissen, kommt nach der Eins die Drei – zumindest, wenn es nach Cubot geht. Jetzt wurde offiziell das Cubot Pocket 3 als Nachfolger vorgestellt.

Design & Display

Beim Design hat sich im Vergleich zum Vorgänger wenig getan. Das Gerät besitzt weiterhin eine zweigeteilte Rückseite, die Platz für eine einzige Kameralinse bietet. Diese Kamera löst mit 20 Megapixel auf – mehr Informationen gibt es zur Kamera aber nicht. Die größte Änderung finden wir auf der Vorderseite. Der Vorgänger hatte riesige Displayränder um das 4 Zoll große Display, die das Smartphone wie aus dem Jahre 2017 wirken ließen. Die Displayränder sind in der neuen Generation deutlich geschrumpft, auch wenn sie noch immer breit sind. Das Display ist nun von 4 Zoll auf 4,5 Zoll angewachsen. Das Display löst mit 1170 x 480 auf.

Performance & Konnektivität

Unter der Haube werkelt auch im Cubot Pocket ein etwas älterer Prozessor. Der MediaTek Helio G85 ist zwar nicht so alt wie der Prozessor im Note 30, er wurde jedoch auch schon Anfang 2020 als Mittelklasse-Prozessor vorgestellt. Der Prozessor unterstützt NFC und WiFi 5. Kontaktloses Zahlen ist im Gegensatz zum Cubot Note 30 also problemlos möglich. Der im 12 Nanometer-Verfahren gefertigte Prozessor wird von 4 Gigabyte Arbeits- und 64 Gigabyte Massenspeicher unterstützt. Auch beim Cubot Pocket 3 kommt Android 12 als System zum Einsatz.

Der Akku misst 3000 mAh. Das hört sich im ersten Moment sehr wenig an, dürfte in Anbetracht der Displaygröße aber nicht problematisch sein. Im Vorgänger war ebenfalls ein 3.000 mAh großer Akku verbaut, der hier im Test überzeugen konnte. Wie sich das Pocket 3 schlägt, kann nur ein Test zeigen, da das Display angewachsen ist und demnach dürfte die Akkulaufzeit etwas geringer als beim Vorgänger ausfallen.

Einschätzung und Preise der beiden neuen Cubot Phones

Beide neuen Smartphones aus dem Hause Cubot sind ab jetzt erhältlich und können über den Aliexpress-Shop vom Hersteller Cubot gekauft werden. Zum Verkaufsstart gibt es zudem eine Rabatt-Aktion. Dabei sollte man sich jedoch nicht von den Dollar-Preisen verwirren lassen, denn für Käufer aus Deutschland kommen noch Einfuhrkosten dazu. In jedem Fall sollte man die Gutscheine auf der Produktseite folgendermaßen aktivieren:

aliexpress gutscheine aktivieren

cubot note 30 endpreis

Dann kommt Ihr auf folgende Endpreise inklusive Einfuhrkosten:

Cubot Note 30 für 88€

Cubot Pocket 3 für 112€

Das sind auf jeden Fall gute Preise für Smartphones mit Einsteiger-Technik, die man 2022 nur selten so zu Gesicht bekommt. Dennoch empfehlen wir wie immer, auf einen ausführlichen Testbericht zu warten. Insbesondere bei Low-Budget Smartphones ist das besonders wichtig!

Quellen

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*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 26.01.2023


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Jürgen
Gast
Jürgen (@guest_92166)
2 Monate her

Ich finde das KingKong Mini 3 weit attraktiver als das Pocket 3. Fast identische Hardware bis auf mehr Speicher (6/128 statt 4/64 GB), kaum größer und schwerer, vermutlich wesentlich robuster und bei Aliexpress vor Rabatten gerade mal 13 Euro teurer.
Am 11.11. soll es wohl als Supersale für 111 $ zu bekommen sein wenn ich das richtig verstehe.

stefanSo
Gast
stefanSo (@guest_92162)
2 Monate her

Die Speichererweiterung des Note 30 lässt mich etwas rätseln. Mit welcher Speicherkarte kommt man von 64GB “auf [bis zu] 256 Gigabyte”? 182GB Karten sind mir nicht nicht untergekommen.

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
2 Monate her
Antwort an  stefanSo

Hey StefanSo! Da hast du natürlich recht. Lennart meinte wohl “um 256GB”. Generell haben wir übrigens die Erfahrung gemacht, dass alle MicroSD Karten, egal welcher Größe, in jedem Handy funktionieren, wenn man sie Fat32 formatiert. Lg.

Marc
Gast
Marc (@guest_91916)
3 Monate her

Bleibt zu klären ob das Note 30 auch so einen niedrigen SAR Wert aufweist wie sein Vorgängermodell.

deo
Gast
deo (@guest_91914)
3 Monate her

Der MediaThek P35 musste genommen werden , weil Samsung den Exynos 850 selbst braucht. 😉

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