Das Cubot S600 ist ein neues Smartphone der Einstiegsklasse. Um sich abzuheben von seinen Schwestermodellen, dem Cubot X16 und dem Cubot X17, bietet das Cubot S600 einen Fingerabdrucksensor. Ansonsten ist ein 64-bit Quad-Core Prozessor mit 1,3 Gigahertz, ein 5 Zoll HD-Display, eine 13 Megapixel-Kamera und 2 GB Arbeitsspeicher in dem Smartphone verbaut. Zudem soll das Smartphone durch beidseitige Verglasung und einem edlen Metallrahmen überzeugen. Ob das Cubot S600 hält, was es verspricht, erfahrt ihr im folgenden Testbericht. 

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Lieferumfang und Zubehör

Cubot S600 (1)Im Lieferumfang des Cubot S600 befindet sich neben dem Handy ein Stecker zum Öffnen des Simslots, ein Micro-USB-Kabel, ein Netzstecker, eine kurze Bedienungsanleitung, eine Schutzhülle aus Hartplastik und zwei Displayschutzfolien, die bereits auf der Vorder- und Rückseite des Smartphones angebracht sind. Weiteres Zubehör findet ihr auf Aliexpress.com.

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Verarbeitung und Design

Das Cubot S600 zählt zu den besonders hochwertig verarbeiteten Smartphones. Würde man den Preis nicht wissen, könnte man das Handy locker auf den doppelten Wert schätzen. Um dem Smartphone ein edles Aussehen zu verleihen, hat Cubot das Handy beidseitig verglast. Hierbei kommt Panda-Glas zum Einsatz, welches wie das bekannte Gorilla-Glas besonders resistent gegen Kratzer ist. Die Qualität des Glases kann von unserer Seite bestätigt werden. Nach einer knapp zweiwöchigen Testphase sieht das Handy beidseitig noch aus wie neu. Angemerkt werden muss hier natürlich, dass ein beidseitig verglastes Handy optisch sehr hochwertig wirkt, jedoch auch ein doppelt so hohes Risiko für Brüche im Glas hat. Wer sein Handy häufig fallen lässt, sollte nicht zum Cubot S600 greifen.

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Ein weiteres Element des gelungenen Designs ist das Metallgehäuse des Smartphones. Der Herstellung des Gehäuses widmet der Hersteller ein eigenes Werbevideo, in dem einzelne Produktionsschritte gezeigt werden:

Mit seinen Maßen von 146.5*71.3*7.5mm ist das Cubot S600 ein handliches Handy, dass man noch gut mit einer Hand bedienen kann. Das Gewicht des Smartphones fällt aufgrund der Metall-Verarbeitung mit 184 Gramm schwer aus. Das hohe Gewicht unterstützt allerdings auch den hochwertigen Eindruck des Handys. Der Rückdeckel des Smartphones kann nicht abgenommen werden. Die beiden Simkarten werden über einen Sim-Slot in die Seite des Handys eingesetzt. Unterhalb des Displays befinden sich die drei typischen Soft-Touch-Buttons, die durch eine LED beleuchtet werden. Desweiteren ist eine Status-LED oberhalb des Displays angebracht, die in verschiedenen Farben aufleuchten kann. Das Handy ist in den Farben Schwarz, Weiß und Gold (bzw. rosé) verfügbar. Unsere Testversion in goldner Farbe hat uns sehr gut gefallen.

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Display

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Das Cubot S600 verfügt über ein 5 Zoll großes HD-Display mit einer Auflösung von 1280 × 720 Pixel. Das Glas des Displays ist an den Seiten abgerundet (2.5D-Glas). Bei ausgeschaltetem Display erweckt das Cubot S600 den Eindruck, als hätte es keine Ränder. Der Schein trügt allerdings, denn das Display ist von einem etwa 4mm breiten schwarzem Rand umgeben. Die HD-Auflösung des 5 Zolldisplays ergibt eine Pixeldichte von 294 PPI, womit das Handy den Retina Wert erreicht. Nutzer erfreuen sich eines gestochen scharfen Bildes, auf dem kaum noch einzelnen Bildpunkte mehr ersichtlich sind. Die Farbwiedergabe des Displays ist natürlich und angenehm. Auch der Schwarz-Weiß-Kontrast fällt gut aus, wenngleich ein tieferes Schwarz wünschenswert wäre. Die Blickwinkelstabilität ist dank IPS-Technik sehr gut. Die Helligkeit des Displays ist mit 580cd/m2 sehr gut.

Das Cubot S600 hat MediaTeks Miravision in die Displayeinstellungen integriert. Mit Miravision ist es möglich, Kontrast, Sättigung, Schärfe, Farbtemperatur usw. dem eigenen Geschmack anzupassen. Die Touchscreen des Cubot S600 kann 5 Berührungspunkte gleichzeitig registrieren und verrichtet ihren Job gut.

Leistung

Im Cubot S600 kommt der Mediatek Quadcore CPU mit 64 Bit Struktur MT6735A zum Einsatz. Die vier Kerne des Prozessors takten jeweils 1,3 GHz und werden von 2 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Dieser Chipsatz ist typisch für Smartphones der unteren Mittelklasse und richtet sich an Nutzer, die insbesondere die Grundfunktion des Telefons nutzen. In der Praxis überrascht das Cubot S600 durch seine schnelle Systemgeschwindigkeit. Beim Öffnen und Schließen von Apps gibt es nur geringe Wartezeiten. Auch das Surfen im Internet ist ohne Rendering-Probleme möglich. Wer öfter Games auf seinem Smartphone spielen möchte, sollte zwar zu einem anderen Handy greifen, für grafisch wenig anspruchsvolle Spiele ist das Cubot S600 jedoch durchaus gewappnet.

Mit 2 GB Arbeitsspeicher verfügt das Handy zudem über eine gute Multitaskingsfähigkeit, sodass ohne Probleme mehrere Apps gleichzeitig genutzt werden können. Hier kann die sehr gute Systemoptimierung von Cubot gelobt werden, denn das Cubot S600 hat eine nahezu so gute Multitaskingfähigkeit wie andere Handys mit 3GB RAM. Der interne Speicher ist 16 GB groß und kann durch eine Micro SD Karte erweitert werden. Dies ist beim Cubot S600 möglich, ohne dabei auf Dual-Sim verzichten zu müssen. Mit einer Schreibgeschwindigkeit von 15MB/s und einer Lesegeschwingkeit von 140MB/s erreicht der Speicher gute Werte.

passende MicroSDs auf

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Android

Cubot S600 (2)Cubot S600 Stock AndroidDas Cubot S600 wird mit einem aktuellen Android 5.1 System ausgeliefert. Auf dem Smartphone ist selbstverständlich der Google Playstore vorinstalliert und alle Apps können genutzt werden. Wie wir es von Cubot gewöhnt sind, verfügt das Smartphone über ein weitestgehend unberührtes Android-System. Lediglich das Design der Icons wurde vom Hersteller modifiziert. Neben den Google-Apps ist keine Bloat-Ware auf dem Smartphone installiert. Die gute Geschwindkeit des Cubot S600 ist durchaus auch auf das saubere System zurückzuführen. In das Android Menü würde vom Hersteller Einstellungsmöglichkeiten für die Gestensteuerung, die Status-LED und den Fingerabdruck-Scanner integriert.

Kamera

Das Cubot S600 verfügt über eine 13-Megapixel Kamera von Samsung mit einer Aperture von f/2.0. Diese wurde durch die Software auf 16 Megapixel interpoliert. Die Kamera wird von einem hellen Dual-LED-Flashlight unterstützt. Der Autofokusarbeitet dank Phase Detection Auto Focus (PDAF) schnell und meistens zuverlässig. Auch die Auslösezeit ist sehr gering.

Die aufgenommenen Bilder sind für den Preisbereich um 150€ durchschnittlich. Die Schärfe der Bilder ist in den meisten Fällen gut. Auch die Farbwiedergabe und der Weißabgleich ist weitestgehend akkurat. Bei Tageslicht können mit dem Cubot S600 gute Bilder aufgenommen werden, die auch noch auf einem PC-Bildschirm gut aussehen. Sobald weniger Licht verfügbar ist, schraubt die Software den ISO-Wert hoch. Das Resultat ist ein – je nach vorhandener Lichtstärke – leichtes bis starkes Bildrauschen. In den meisten Fällen waren die aufgenommenen Fotos von zufriedenstellender Qualität. Für Fotoliebhaber ist das Cubot S600 jedoch nicht gedacht. Hier macht das Cubot X17 eine bessere Figur.

Auf der Vorderseite des Smartphones befindet sich ein 5 Megapixel-Kamera mit einem 88° Weitwinkelobjektiv. Bei der Angabe von 8 Megapixeln handelt es sich auch hier um den Interpolationswert. Die Bildqualität der Frontkamera liegt ebenfalls im Durchschnitt. Die Kamera eignet sich für Videotelefonie und das Aufnehmen gelegentlicher Selfies. Allerdings tritt auch hier schnell Bildrauschen auf, wenn nicht genügend Licht vorhanden ist. 

Netz und Telefonie

Cubot S600 (7)Das Cubot S600 verfügt über alle in Deutschland nötigen LTE Frequenzen (Bd. 1,3,7,20). Wer einen entsprechenden LTE Vertrag hat, kann mit dem Smartphone Highspeed-Internet nutzen. Wer keinen LTE Vertrag hat, braucht sich auch keine Sorgen zu machen: auf dem Cubot S600 sind ebenfalls alle für Deutschland nötigen 2G und 3G Frequenzen verfügbar. Die Empfangswerte des Cubot S600 liegen im guten Durchschnitt. Zu keiner Zeit kam es während der Testphase zu Verbindungseinbrüchen und mobiles Internet war meist mit 4G-Geschwindigkeit nutzbar. Telefonate können beidseitig mit einer guten Stimmqualität geführt werden. Auch die Freisprechfunktion ist ohne Störungen nutzbar.

Das Cubot S600 ist zudem ein Dual-Sim Handy. Es können zwei Micro-Simkarten gleichzeitig genutzt werden und zusätzlich kann der Speicher mit einer MicroSD-Karte erweitert werden (3-in-1 Sim-Slot!).

Konnektivität

Cubot S600 Wifi SpeedDas verbaute Wlan-Modul unterstützt sowohl 2,5 Ghz. als auch 5 Ghz. Die Geschwindigkeit und der Datendurchsatz liegen im Durchschnitt. Die Empfangsweite des Wifi-Moduls ist gut. Bluetooth 4.0 wird ebenfalls unterstützt und funktionierte in unserem Test tadellos. Weiterhin verfügt das Cubot S600 über einen Lichtsensor, einen Richtungssensor, einen Näherungssensor und einen Kompass. Alles Sensoren funktionierten im Test einwandfrei. Auch OTG wird unterstützt.

Das GPS des Cubot S600 erledigt seinen Job zuverlässig und eignet sich zur mobilen Navigation. Auf unserer 150km langen Teststrecke vom Saarland nach Heidelberg kam es nie zu Verbindungseinbrüchen oder falschen Signalen.

 

Cubot S600 GPSDer verbaute Lautsprecher ist allenfalls als mittelmäßig zu bezeichnen. Er eignet sich gut, um über die Freisprechfunktion Gespräche zu führen oder um Klingeltöne laut abzuspielen. Allerdings ist der Sound nicht differenziert genug, um angenehmes Muskhören über den Lautsprecher zu gewährleisten. Dreht man den Sound zudem voll auf, kommt es zu einer leichten Verzerrung. Der integrierte Kopfhöreranschluss liefert hingegen einen guten Sound und eignet sich uneingeschränkt zum mobilen Musikgenuss.

Fingerabdrucksensor

Cubot S600 (8)Cubot ist im Gegensatz zu vielen anderen chinesischen Smartphone-Herstellern nicht dafür bekannt, jede technische Neuheit sofort umzusetzen. Anstatt laut die Werbetrommel zu schlagen, konzentriert man sich bei Cubot auf das, was technisch und preislich mit einwandfreier Qualität machbar ist. Als die Fingerabdrucksensoren populär wurden, hatte auf einmal jedes China-Smartphone einen Fingerabdrucksensor. Eine gute Werbung für das Handy. Das Problem war nur, dass die Sensoren oft nicht zuverlässig funktionieren. Mittlerweile ist die Technik jedoch ausgereifter und gute Fingerabdrucksensoren erschwinglich geworden. Das erste Cubot Smartphone mit Fingerabdrucksensor kommt daher erst jetzt. Wie man es von Cubot gewohnt ist, funktioniert der Fingerabdrucksensor auch sehr gut. Bei 8 von 10 Versuchen wird der Fingerabdruck richtig erkannt. Vom Auflegen des Fingers bis zum Anschalten des Displays vergehen etwa 0,7 Sekunden. Lediglich die Smartphones von Meizu, Xiaomi und LeTV sind noch ein bisschen schneller. Zudem kann das Smartphone auch durch die Betätigung des Fingerabdrucksensors aus dem Standby-Modus gerufen werden. Eine weiter Besonderheit des Cubot S600 ist zudem, dass einzelne Apps mit einer Fingerabdruck-Sperre gesichert werden können. Wer gerne ein Smartphone mit Fingerabdrucksensor nutzen möchte, wird mit dem Cubot S600 garantiert glücklich.

Akku

Cubot S600 AkkuDas Smartphone verfügt über einen 2700 mAh starken Akku. Für ein 5 Zoll Handy liegt es damit im Durchschnitt. In Kombination mit dem sparsamen Prozessor erreicht das Cubot S600 eine sehr gute Akkulaufzeit. Ich musste das Cubot S600 in der zweiwöchigen Testphase sehr häufig nur alle zwei Tage laden müssen. Eine Display-On-Time (aktive Nutzung) von etwa 4 Stunden ist an einem Tag gewährleistet. Auch Intensiv-Nutzer kommen also mit dem Cubot S600 über den Tag. Über den mitgelieferten Ladeadapter dauert es etwa zweieinhalb Stunden, um das Handy vollzuladen.

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Das Cubot S600 hat einige Stärken und kaum wirkliche Schwächen. Insbesondere hat uns die hohe Verarbeitungsqualität und die gute Systemperformance überzeugt. In punkto Konnektivität, Display und Akku erreicht das S600 ebenfalls gute Ergebnisse. Ein weiterer Pluspunkt ist der Hybrid-Slot, der Dual-Sim und Speichererweiterung gleichzeitig ermöglicht. Von der Konkurrenz kann sich das Handy zudem durch seinen Fingerabdrucksensor abheben. Das Cubot S600 macht also eine gute Figur. Allerdings muss auch festgestellt werden, dass es den Preisleistungskönig Cubot X17 nicht von seinem Thron stoßen kann. Das Cubot X17 bietet zum gleichen Preis nämlich ein FullHD-Display, eine bessere Kamera und 3GB RAM.

  • Verarbeitung und Design 90 %
  • Display 70 %
  • Betriebssystem und Performance 80 %
  • Konnektivität und Kommunikation 90 %
  • Kamera 70 %
  • Akkulaufzeit 70 %

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31 Kommentare zu "Cubot S600 Testbericht"

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Katha
Gast
Katha

Hallo, wie kratzfest ist das Glas der Vorder- und Rückseite? Ich würde es gerne ohne Schutzfolien benutzen, möchte allerdings auch kein zerkratztes Handy haben.

Miki
Gast
Miki

Bei mir ist leider das Micro kaputt und keiner hat das entsprechende Ersatzteil.
Hat hier jemand einen Tip wo ich eines bestellen kann?!

Andrea
Gast
Andrea

Hat schon jemand Pokemon Go auf dem Cubot S600 gespielt?

Katha
Gast
Katha

Ja, seit einem update von Pokemon funktioniert es nicht mehr. P.Go denkt anscheinend, dass das Hande gerootet ist und läuft deswegen nicht mehr darauf.

michaela
Gast
michaela

Hallo,
vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich hab das Cubot jetzt seit ca. 4 Wochen und bin echt begeistert. Allerdings kann ich mein Handy nicht über Bluetooth mit meinem Auto verbinden. Ich hatte noch nie ein Problem mit dem Verbinden anderer Handys. An was könnte es liegen?

Katha
Gast
Katha

Hallo, ich suche bis jetzt erfolglos nach einer Silikonhülle (Bumper) in transparent für das Handy, hat zufällig jemand so etwas irgendwo gesehen? MFG

Luca wieczorek
Gast
Luca wieczorek

Funktioniert beim s600 auch die Smart-Wake Funktion, also Doppeltipp auf den Display um das Handy zu entsperren

Werner
Gast
Werner

Habe das Cubot s600 drei Tage in Gebrauch und läßt sich nicht mehr laden

Stephan
Gast
Stephan

Hallo!

Da hier in den Kommentaren erklärt wird, wie Dual Sim und SD-Karte gleichzeitig funktioniert, sollte dieser Teil

„Das Cubot S600 ist zudem ein Dual-Sim Handy. Es können zwei Micro-Simkarten gleichzeitig genutzt werden. Alternativ ist es möglich, den zweiten Simslot zur Speichererweiterung mit einer MicroSD-Karte zu verwenden.“

dringend verändert werden!

Jonas
Editor

Hi Stephan, Danke für den Hinweis. Es ist nun richtig gestellt.

Beste Grüße

Samira
Gast
Samira

Bin jetzt auch unter die Cubot Nutzer gegangen. Was mich an dem Handy am meisten überrascht hat sind 2 Sachen. Punkt 1: Das HAndy sieht aus, als hätte es 400€ gekostet. Die Verarbeitungsqualität ist einfach genial. Punkt 2: Das Handy ist super schnell. Dazu mal vorweg: Ich nutze keine Spiele. Alle Apps und Anwendungen, die ich nutze, eher so Whatsapp, Youtube, Chrome für Internet, sind pfeilschnell. Das hätte ich nicht erwartet. Aber auch sonst hab ich an dem Cubot S600 eigentlich nix auszusetzen.

Dan
Gast
Dan

Ich habe das Telefon nun zwei Tage und ich mag es wirklich gerne! Auch die Kamera ist i.O. – das ist natürlich subjektiv. Das Design ist sehr edel.
Allerdings mag ich die feste, mitgelieferte Schutzhülle überhaupt nicht. Hat jemand dazu Alternativen gefunden?
Ebenso suche ich noch eine Armtasche, um es bei mir tragen zu können. Gibt es da vielleicht Empfehlungen zu?
Besten Gruß D.

DEUMB
Gast
DEUMB

Kann mir irgendjemand sagen, wo ich eine deutschsprachige Gebrauchsanweisung bekomme? Im Startset waren wurde eine quick start guide und eine Zeichnung für das Einsetzen der drei Karten zu finden.

Thomas
Gast
Thomas

Einen negativen Punkt muß ich leider doch anmerken: die Übertragung über Bluetooth klappt nicht störungsfrei, d.h. kopple ich das S600 mit dem Autoradio, so kommt es bei der Übertragung von Musik immer wieder zu kurzen Unterbrechungen, die sich als Knacken akkustisch bemerkbar machen.
Die war mir auch bereits beim X16 aufgefallen, das ich kurzzeitig testen konnte, und scheint damit ein Problem bei den aktuellen Cubots zu sein.

Martin
Gast
Martin

Hallo,

bei mir klappt die Verbindung mit Bluetooth in zwei unterschiedlichen Autos problemlos ohne Unterbrechung. Somit sollte es nicht an dem S600 liegen sondern vielleicht am Autoradio.

Georg
Gast
Georg

Hallo Thomas,
ich hab bei meinen jetzigen Handy das Problem, dass die Akkustandsanzeige nicht stimmt, diese ist fast immer bei 80%, zum Ende hin hält das Handy nur mehr eine Viertelstunde bis es sich komplett ausschaltet.
Hat man bei diesem Handy ähnliche Probleme ?

Vielen Dank für deine Antwort

Johnny
Gast
Johnny

Servus, lade das Telefon mit einem Kabel was maximal 1m lang ist. Lade es vollständig und nutze es bis es aus geht, dann nochmal vollständig laden. Hoffe das hilft bei dir.
Grüße

Thomas
Gast
Thomas

Nein, bei meinem S600 gibt es keinerlei Akku- / Energieverwaltungs-Probleme. Es verhält sich (bis jetzt) wirklich genauso problemlos wie alle Handys bekannter Marken (Sony, Huawei, Nokia/MS), die ich vorher besessen habe. Der Akku hält bei meinem Nutzungsprofil (keine Spiele, wenig SMS/Whatsapp) i.d.R. knapp 2 Tage, obwohl es sich beim S600 nicht um ein Akku-Monster handelt.

Thomas
Gast
Thomas

Sehr schöner Test. Ich besitze das S600 mittlerweile seit ca. 4 Wochen und bin sehr angetan von seiner Performance und kann die Testergebnisse nur bestätigen.
Mich würde jedoch interessieren, wie ich im S600 gleichzeitig 2 SIM-Karten und eine Micro-SD-Karte einsetzen unterbringen kann. M.W. ist dies nicht möglich und auch der Hersteller (YT-Videos) hat darauf nicht explizit hingewiesen. Wenn’s also trotzdem funktionieren sollte, wäre ich für eine Erklärung dankbar.
Ansonsten von mir ein „Weiter so!“ und Dank für die aufschlußreichen Tests.

Andy
Gast
Andy

Hallo
es werden alle 3 Karten gleichzeitig erkannt,im Prinzip ganz einfach das Einlegen der Karten,in dem Einschub in der oberen Aussparung von unten die erste Sim so einlegen das die Kontaktfläche nach oben zeigt, in der darunter liegenden Aussparung die Sd karte von unten so einlegen das kontakte oben liegen, die 2te Sim mit Kontaktfläche oben von oben quer (am linken Rand,abrundung links unten) über der Sd Karte in die Aussparung legen so das alle Kontakte von sichtbar sind.
beide Simkarten ünterstützen auch Lte,einfach in der Verwaltung umzuschalten,
Nur den durchschnittlichen guten Empfang generell kann ich nicht bestätigen, mein altes Alcatel 997d hat einen drastisch besseren.

Thomas
Gast
Thomas

Danke für die narrensichere Erklärung. Hatte zuerst die 2. SIM im Nano-Format und nicht quer eingelegt. Nun mit Adapter richtig herum eingelegt und alles funzt prima. Besten Dank, Andy!
Der Kommentar von Joscha kann also gelöscht werden, oder? Und der Text im Test wieder entsprechend geändert werden.

Jonas
Editor

Hallo,

Danke für die netten Worte:). Der Einschub nimmt 3 Karten gleichzeitig auf. Eine Sim und die Micro-Sd auf der einen Seite und die andere Sim auf der anderen Seite. Dann beides zusammenhalten und einschieben. Klappte bei uns super. Dieser 3 in 1 Einschub ist echt klasse von Cubot!

Beste Grüße
Jonas

Thomas
Gast
Thomas

Habe es probiert, so wie ich glaube, daß es richtig sein müsste. Leider wird die 2. SIM-Karte jedoch nicht erkannt. Ist in der Kurzbeschreibung, die ich leider nicht mehr habe, die richtige Positionierung der 2. SIM-Karte beschrieben? Könnte im Test vielleicht ein Bild ergänzt werden, das die genaue Lage der 2. SIM-Karte verdeutlicht? Wäre wirklich hilfreicht.

Andy
Gast
Andy

Bei mir laufen 2 sim und 1 sd.
Es werden alle 3 Karten gleichzeitig erkannt !

Michael
Gast
Michael

Hallo, bei mir fehlt in den schnell Einstellungen mobile Daten on/off. Kann man das irgend wo einstellen? Ansonsten alles prima.

Gruß
Michael

XYZ
Gast
XYZ

Hallo Chinahandys-Team

bin schon auf den Test gespannt. Wisst Ihr schon wann wir damit rechnen können?

Danke im Voraus für Eure Mühe!

Jonas
Editor

Hallo,

wahrscheinlich ist der Test am Freitag fertig.

Gruß Jonas

Armin
Gast
Armin

Hallo. Ich habe in der Cubot-Werbung etwas von „Panda-Glass“ als Display-Material gelesen. Dies soll wohl mit Gorilla-Glas vergleichbar sein. Kann man diesen Angaben vertrauen schenken?

Armin
Gast
Armin
Hallo Chinahandys-Team. Wird es noch einen Test zum S600 geben? Ich schwanke zur Zeit bei dem Gedanken mir ein neues Smartphone zu kaufen. Das Cubot X16 gefällt mir (optisch) am besten hat ja allerdings die Kamera-„Probleme“. Das X17 ist (technisch) besser aber die Kamera ragt leider hinten raus und es gibt es leider nur in weiß. Das S600 scheint auch sehr gut zu sein aber das Design kann mit den beiden anderen nicht mithalten. Ich suche halt ein kompaktes (also 5 Zoll) gutes Smartphone mit guter Rückkamera im Bereich um 150,-€ in einem hübschen Design. Das Doogee f3 im „Holzlook“ finde ich sehr schön aber man hört nicht so viel gutes darüber. Wenn das S600 oder das Doogee f3 bei euch im Test jedoch gut abschneiden würden wäre ein Kompromiss beim Design (S600) wohl in Ordnung. Gruß, Armin p.S.: Eure Tests haben mich zu meinen letzten Smartphone-Käufen gebracht und ich… Read more »
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