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FlashFish A301 Test – Handliche PowerStation mit 292Wh

Getestet von Kai am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • geringes Gewicht
  • hohe Energieausbeute
  • Wireless Charging Pad
  • USB-C PD mit 100W
  • gute Leselampe
  • aufladbar über USB-C
Nachteile
  • kein integrierter MPPT-Regler
  • Hörbarer Lüfter im AC-Modus
  • keine Leistungsanzeige
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Bei der FlashFish A301 handelt es sich um eine relativ kleine, tragbare Powerstation. Der Hersteller FlashFish wurde laut eigener Angabe 2010 gegründet und hat sich auf Powerstations und mobile Solarpanels spezialisiert. Mit einer angegebenen Kapazität von 292 Wh und 320 Watt Leistung über den AC-Anschluss bei einem Verkaufspreis von rund 300€ verspricht die A301 viel Leistung für kleines Geld! Wir haben uns die FlashFish A301 im Test genauer angeschaut und überprüft, wie viel nutzbare Kapazität und Ladeleistung wirklich darin steckt und wie sich die Powerstation in Sachen Bedienung und Komfort schlägt.

Design und Verarbeitung

Das Design der Powerstations von FlashFish ist Geschmackssache. Mir persönlich gefällt die schwarz-orange Farbkombination gut, meiner Frau dagegen gar nicht. Diesen rugged-Look kennen wir von so manchen Outdoor Smartphones. Auch Power Stations der Konkurrenz sind zum Teil in den gleichen Farben gehalten. Scheinbar trifft dieser Stil einen Nerv beim Verbraucher, oder oranges Plastik ist schlichtweg billig in China, was meine Frau vermutet 😄.

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Auf der Vorderseite finden sich unter den Gleichstrom-Anschlüssen zwei Buttons für die Gleichstrom- und Wechselstrom-Funktionen, die jeweils mit einer Status-LED ausgestattet sind, sowie das Display der Powerstation. Darauf kann man jederzeit den aktuellen Ladestand in Prozent ablesen und sieht, welche Ausgänge gerade aktiv sind. Leider kann man nirgendwo die aktuell bereitgestellte Leistung ablesen. Die Powerstation schaltet sich automatisch nach 5 Minuten ab, wenn keine Leistung entnommen wird.

flashfish a301

Die Verarbeitung des Kunststoff-Gehäuses ist tadellos. Mit seinen Abmessungen von 23 x 18,5 x 15,5 Zentimeter handelt es sich um eine sehr kompakte Powerstation. Auf der Oberseite ist um das Wireless-Charging-Pad mit 10 Watt ein Griff eingelassen, der sich hochklappen und das Gerät mit gemessenen 3,1 Kilogramm gut tragen lässt. Besonders gut gefällt mir, dass er sich beim Abstellen der Power Station flach in die Oberseite legt und so den Zugang zum integrierten Wireless-Charging-Pad nicht erschwert.

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An der Unterseite der A301 Powerstation sorgen vier große Gummifüße für einen sicheren Stand. Dort lässt sich auf dem angebrachten Typenschild auch die Nennleistung, Kapazität und integrierte Funktionen ablesen:

  • 292Wh (entspricht 80.000mAh bei 3,65V Spannung)
  • AC: 320 W maximale Leistung des integrierten Wechselrichters
  • DC: USB mit 5V bei 2,4A, QC3.0 und Power Delivery (PD) mit bis zu 100W
  • An den DC-Ausgängen (2,1 x 5,5 mm Stecker) lassen sich sogar maximal 120 W (12V mit 10A) ziehen.

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Der Rundstecker-Eingang an der Seite lässt sich neben dem mitgelieferten Netzteil auch für die Ladung durch ein Solarmodul nutzen und verträgt die üblichen Modul-Spannungen zwischen 18 und 24V, hat allerdings keinen MPPT-Regler verbaut. Für das Laden über Solar muss man also einen Regler zwischenschalten, was man vor dem Kauf auf jeden Fall bedenken sollte. Außerdem zeigt die FlashFish A301 nicht die aktuelle Ladeleistung an, was bei der Ausrichtung des Solarmoduls eine große Hilfe wäre.

Auf der Rückseite des Geräts befindet sich eine LED-Lampe mit 6 Modi. Das kann beim Nachtcamping oder in Notsituationen sehr hilfreich sein. Es gibt neben dem Leselichtmodus (mit 3 Helligkeitsstufen), einen SOS-Modus, einen Stroboskoplichtmodus, sowie eine Taschenlampenfunktion, bei der nur ein Lichtkegel vom Zentrum der Beleuchtung ausgeht.

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Die Taschenlampenfunktion ist erstaunlich, die Helligkeit und Reichweite stehen einer Mittelklasse-Taschenlampe in Nichts nach. Der fokussierte Lichtkegel eignet sich ideal als Nottaschenlampe oder zum Beleuchten des Weges beim nächtlichen Toilettengang, wenn man die Powerstation beim Zelten dabei hat.

Die flächige Leselampe gefällt mir auch außerordentlich gut. Auf dem Campingtisch sorgt sie für eine angenehme Beleuchtung beim Abendessen oder Spielen und man kann damit sogar problemlos im Zelt ein Buch vor dem Einschlafen lesen.

Lieferumfang der FlashFish A301

Die Powerstation kam gut verpackt in einem stabilen Karton, der offenbar auch für ein Kombi-Angebot mit einem tragbaren Solarmodul verwendet wird, denn die oberen vier Zentimeter waren mit einem leeren Karton ausgefüllt.

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Neben der Power Station befindet sich folgendes Zubehör im Lieferumfang:

  • Ein Netzteil, das von 100 bis 240 V auf der Wechselspannungsseite funktioniert und damit auch in Ländern wie Kanada, den USA, Mexiko und einigen nördlichen Staaten Südamerikas eingesetzt werden kann.
  • Einen englischsprachigen Quick Start Guide, der alle notwendigen Informationen enthält.
  • Ein 1 Meter langes USB-C auf USB-C Kabel für den Power Delivery Anschluss
  • Eine Zigarettenanzünder-Adapter-Dose für den 12 V Ausgang mit 2,1 x 5,5 mm Stecker
  • Einen 12V-KFZ-Stecker mit einem Meter Kabel für den 12V Eingang (2,1 x 5,5 mm Stecker), mit dem die Powerstation am Zigarettenanzünder geladen werden kann.

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Aufladen der FlashFish A301

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FlashFish A301 316313Das mitgelieferte Netzteil lädt die A301 über die Steckdose in 7,2 Stunden von 0 auf 100% auf und zieht dabei durchschnittlich 50W, obwohl es mit 60W spezifiziert ist. Dabei werden 360 Wh gebraucht, um den 292 Wh Akku zu laden, was einem Verlust von 19% durch das Netzteil entspricht.

Schneller geht es mit einem geeigneten Netzteil über den USB-C-Anschluss. Darüber lässt sich die FlashFish A301 mit satten 100 Watt in etwa 3,5 Stunden laden. Wenn ihr es besonders eilig habt, lässt sich die Powerstation sogar über das Netzteil und den 100W PD Typ-C-Anschluss gleichzeitig aufladen, was zu einer Verkürzung der Ladedauer auf 2,5 Stunden führt. Prinzipiell ist es sehr praktisch, dass die Powerstation über USB-C geladen werden kann. So ist man unterwegs nicht darauf angewiesen, das Netzteil der Powerstation mitzuschleppen.

Alternativ lässt sich das Gerät mit dem mitgelieferten Zigarettenanzünder-Kabel während der Fahrt im Auto laden, oder über den gleichen Eingang mit einem Solarpanel. Da wir lediglich die Version ohne Solarpanel im Test hatten, konnte ich die Ladeleistung über diesen Weg leider nicht testen. Allerdings besitzt die FlashFish A301 keinen integrierten MPPT-Regler, kann also nicht die maximale Leistung aus den angeschlossenen Solarzellen holen. Der 12V-Eingang stellt lediglich eine Direktverbindung zwischen dem Solarmodul und dem Akku her.

Leistung und Akku

Die FlashFish A301 verfügt über einen Akku mit 292 Wattstunden Kapazität. Natürlich handelt es sich dabei nur um die Kapazität in den Akkuzellen. Durch Spannungsumwandlung und Übertragungsverlust kommt naturgemäß weniger Energie bei den Endgeräten an. Um zu überprüfen, wie viel Saft die FlashFish A301 wirklich bietet, haben wir die Powerstation mehreren praxisnahen Tests unterzogen.

Da der Hersteller nicht explizit damit wirbt, einen Lithium-Eisenphosphat-Akku (LiFePo4) verbaut zu haben, können wir davon ausgehen, dass es sich um einen „normalen“ Lithium-Ionen-Akku handelt. Auch wenn die angegebene Spannung des Akkus mit 3,65 V der typischen Ladeschluss-Spannung von LiFePO4-Zellen entspricht, finden wir auf der Herstellerseite und den Onlineshops stets nur die Angabe „Lithium Ion“ vor. Ein LiFePo4-Akku hätte zwar eine höhere Zyklenstabilität und geringere Brandgefahr bedeutet, allerdings auch bei gleicher Kapazität ein höheres Gewicht mit sich gebracht.

Energieversorgung über DC

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Über die USB-Ports auf der Vorderseite konnten wir in unserem Test von den 292 Wh immerhin 202 Wh mit 5V bei niedriger Stromstärke von 1A in Endgeräte laden. Das entspricht einer nutzbaren Energie von rund 70% und ist ein angemessenes Ergebnis. Umgerechnet in typische 3,7V Smartphone-Akkus bedeutet das eine effektive Kapazität von 54.600mAh zum Laden von Endgeräten. Erfahrungsgemäß ist der Umwandlungsverlust bei höherer Stromstärke jedoch geringer.

Smartphones mit einem durchschnittlichen Akku von 4.000 mAh kann man über den QuickCharge Port also etwa 13 Mal aufladen. Einen typischen Laptop-Akku mit 60Wh kann man über den USB-C Port etwa 4 Mal mit der Powerstation laden.

Der mittlere USB-Anschluss verfügt über Quick-Charge 3.0 und stellt maximal 18 Watt bereit. Der USB-Anschluss stellt maximal 100 Watt nach dem Power Delivery Standard zur Verfügung. Die beiden 12V Anschlüsse liefern über den 2,1 x 5,5 mm Stecker sogar bis zu 120 Watt (Maximal 10A bei 12V). Verwendet man mehrere Ausgänge parallel, ist die Leistung im Gleichstrombereich insgesamt auf maximal 160 Watt begrenzt.

Eine Besonderheit stellt das integrierte 10W Wireless Charging Pad auf der Oberseite der FlashFish A301 dar. Dieses lädt Smartphones und Kopfhörer mit entsprechender Funktion kabellos über eine Induktionsspule auf. In meinem Test mit dem Google Pixel 6, dem Mi 10 Pro und dem iPhone 13 mini hat dies hervorragend funktioniert. Natürlich muss man die Power Station zum kabellosen Laden erst einschalten, da sich die Akkus ansonsten im Standby langsam über die Induktionsspule entladen würde.

PowerDelivery FlashFisch A301Mein persönliches Highlight der Flashfish A301 ist der USB-C PowerDelivery 100W Port. Dieser kann mittels PD Standard tatsächlich durchgängig 100W über USB-C liefern und ist damit stark genug, um elektronische Geräte wie beispielsweise mein MacBook Pro superschnell mit neuer Energie versorgen. Die integrierte App „Systeminformationen“ liefert unter macOS den Beweis, dass der Akku des MacBooks auch tatsächlich mit satten 100 W geladen wird.

Weiterhin verfügt das kleine Kraftpaket noch über einen USB-A Anschluss mit Quick Charge 3.0 (18W), zwei normale USB-Ports (laden mit 5V bei 2,4A) sowie zwei 12V DC-Anschlüsse, die jeweils maximal 10A, also bis zu 120 Watt liefern und an die man den beigelegten KFZ-Adapter oder andere Verbraucher anschließen kann. Einen klassischen KFZ DC-Anschluss bietet die FlashFish Powerstation im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten nicht. Hier muss man also auf den mitgelieferten Adapter zurückgreifen.

Energieversorgung über AC

Der integrierte Wechselrichter liefert gemessene 229,1V bei stabilen 50Hz und ist mit maximal 320 Watt angeben. Er stellt kurzfristig eine Peak-Leistung von maximal 600 Watt zur Verfügung, allerdings nur als Anlaufstrom.

Zur Einordnung: Das entspricht in etwa einem durchschnittlichen Desktop-PC mit angeschlossenem LCD-Bildschirm. Ein Kühlschrank liegt je nach Größe und Modell zwischen 80 und 200 Watt. Für einen Heißluftfön (>1.000W), eine elektrische Herdplatte (1.800W) oder einen Staubsauger (1.600W) reicht die bereit gestellte Leistung nicht.

Als Ausgang verfügt die A301 am Wechselrichter über eine 220V-Universalsteckdose, die so aussieht, als könnte man jeden Stecker dieser Erde hineinstecken. Der deutsche Schukostecker sowie der zweipolige Euro-Stecker passen beide problemlos hinein.

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Für die Akkukapazität der A301 ist die Leistung gut ausgelegt. Die Effizienz des Wechselrichters ist ausgezeichnet, denn wir konnten in unserem Test bei voller Ladung 266 Wh über die 220V-Dose entnehmen, was für die 292 Wh Powerstation eine hervorragende Ausbeute darstellt. Effektiv gehen nur 9% der Energie durch den Wechselrichter verloren.

Ich hatte im Testaufbau meinen Fernseher mit Soundsystem angeschlossen, die im Mittel 177 Watt ziehen. Das hat der Wechselrichter spielend geschafft, allerdings war nach ziemlich genau 90 Minuten der Saft leer und die Glotze wieder aus.

Das Gehäuse wird dank des Lüfters auch bei dauerhafter Nutzung des Wechselrichters nicht warm. Allerdings wird der integrierte Lüfter auf der rechten Seite aktiv, sobald man den Wechselrichter nutzt, unabhängig von der Temperatur des Geräts. Teurere Powerstations haben hierfür einen Temperatursensor verbaut und regeln zum Teil sogar die Geschwindigkeit des Lüfters nach Bedarf.

Der Lüfter der FlashFish A301 kennt nur eine Geschwindigkeit und ist mit gemessenen 51db (in einem Meter Entfernung) deutlich hörbar. Wenn man nachts ein CPAP-Gerät zum Schlafen per 220V Steckdose betreiben will, könnte das zum Problem werden. Zur Einordnung: 50 Dezibel entsprechen der Lautstärke eines normalen Gesprächs. Die Leistung reicht bei meinem CPAP mit Befeuchter und einem Verbrauch von 30W gerade so für eine Nacht.

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Beim Belastungstest mit einem Heißluftfön schaltete der Wechselrichter, wie erwartet, bei zu hoher Last ab. Auch sonst scheint das Gerät sicher ausgelegt zu sein, denn laut Hersteller verfügt das A301 über zahlreiche Sicherheitsmechanismen wie einen Überhitzungs-, Kurzschluss-, Tiefenentlade-, Überlastungs-, Überladungs- und Überspannungsschutz sowie ein integriertes Batterie-Management. In unserem Test verrichtete der FlashFish A301 stets zuverlässig seinen Dienst.

Sicherheit und Batterie-Management

Sicherheit und Batterie-Management

Messungen im Vergleich

In der folgenden Tabelle seht Ihr die Daten der Powerstation im Vergleich mit der Konkurrenz. Ihr seht die Kapazität der Akkuzellen (rot), sowie die effektiv nutzbare Kapazität über USB und DC (Blau) und die AC-Steckdose (Orange).

Kapazität und nutzbare Energie

Testergebnis

Getestet von
Kai

Die FlashFish A301 ist dank der kompakten Abmessungen von 23 x 18,5 x 15,5 cm und des geringen Gewichts von nur 3,1 kg sowie den integrierten Beleuchtungsfunktionen ideal fürs Zelten geeignet.

Wer nur gelegentlich sein Handy auflädt und abends etwas Licht zum Essen, Spielen oder Lesen benötigt, kommt sogar eine ganze Woche mit der Powerstation auf dem Zeltplatz zurecht.

Beim Einsatz am mobilen Arbeitsplatz kommt man mit der FlashFish A301 knapp über den Tag. Einen Laptop vom Kaliber MacBook Pro (ca. 30W) kann man daran rund 8 Stunden betreiben. Danach ist man allerdings auf ein Auto mit Zigarettenanzünder oder eine 220V-Steckdose angewiesen, wenn man noch im Bett lesen oder sein Handy aufladen will. Der Wechselrichter liefert mit 320 W ausreichend Leistung für CPAP-Geräte und andere Kleinelektronik. Alles was Wasser erhitzt, ist jedoch nicht an der Power Station betreibbar. Man muss also Wasserkocher oder Kaffeemaschine beim Campingtrip zu Hause lassen.

Insgesamt liefert die Powerstation im Test ein angemessenes Ergebnis. Ausgezeichnet gefallen hat uns der starke USB-C-Ausgang und die kabellose Ladefunktion. Auch die integrierte Leselampe ist ein cooles Feature. Nachteile gegenüber der Konkurrenz unserer Powerstation Bestenliste sind der fehlende KFZ-Anschluss und der nicht vorhandene MPPT-Regler fürs Laden über Solar.

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