Es gibt ganz unterschiedliche Arten auf welche Smartphones kaputt gehen können. Zu den häufigsten zählen wohl Displaybrüche und Wasserschäden. Das Homtom HT20 möchte dem entgegenwirken. Das Low-Budget Smartphone ist hauptsächlich zum Gebrauch außerhalb der eigenen vier Wände konstruiert, soll aber auch businesstauglich sein. Mit den Keywords „Business, Stylishness and Toughness“, unter welchen der Hersteller das Smarphone bewirbt, sollen hier offensichtlich die Eigenschaften eines stylischen Business-Smartphones und dem eines widerstandsfähigen Outdoor-Geräts in einen Topf geworfen werden. Ob dies gelingt, soll der folgende Testbericht zeigen.

Design

Vor dem Homtom HT20 hatte ich schon einige Outdoor-Smartphones in der Hand und ich kann vorweg nehmen, dass dieses designtechnisch mit an der Spitze der Kategorie der robusten Smartphones liegt. Die Outdoor-Funktionalität bestimmt dennoch das Gesamtkonzept des Handys. Mit 115 mm Höhe und 76 mm Breite ist es schon recht groß für ein 4,7 Zoll-Smartphone. Die Dicke von 13,6 mm und das Gewicht von 227 Gramm sind recht hoch. Der widerstandsfähige Taschencomputer ist auch ein ganz schöner Brocken und nicht im Entferntesten mit schlanken und leichten Topsmartphones zu vergleichen.

An den Seiten sind weit herausstehende Hartgummi-Puffer angebracht, welche das Gerät bei Stürzen schützen sollen. Dem gleichen Zweck dienen auch die leicht aus dem Gehäuse gehobenen Gummipolster an der Ober- und Unterseite. In diese sind die Anschlüsse für MicroUSB und Kopfhörer eingelassen. Jeweils geschützt durch eine Hartgummi-Abdeckung. Vor allem am Anfang muss man Kraft aufwenden, um diese zu öffnen. Dies stärkt aber das Vertrauen in die Robustheit des Gerätes. Beide Anschlüsse sind tief im Gerät versenkt, weshalb das mitgelieferte Ladekabel einen solch langen USB-Anschluss besitzt.

Auf der rechten Seite des Gerätes befinden sich die Lautstärke-Wippe und der Power Button. Letzteres hat einen festen Druckpunkt und gibt klares Feedback bei der Betätigung. Das Erhöhen und Verringern der Lautstärke über die Volumne Keys geht jedoch etwas schwerfällig vonstatten. Für die Navigation sind die 3 üblichen Soft-Touch-Buttons (Optionen, Home und Back) unter dem Display verfügbar. Das Multitasking-Menü öffnet sich nach längeren Gedrückthalten des Home-Symbols. Leider sind Buttons nicht beleuchtet und somit im Dunkeln erschwert zu finden. Auch eine Benachrichtigungs-LED ist vorhanden und leuchtet sehr stark in den Farben Rot und Grün.

Verarbeitung

Insgesamt liegt das Homtom HT20 sicher in der Hand. Die geriffelten Hartgummi Elemente an der Seite verleihen sicheren Halt. Zwar besteht das Gerät zum Großteil aus Kunststoff, da sich auch unter den Aluminiumleisten Plastik befindet, dennoch wirkt es sehr stabil. Übergroße Spaltmaße fallen keine auf. Das Smartphone lässt sich kein Stück biegen und knarzt auch nicht. Es ist durch und durch stabil.
Bei Betrachtung von der Seite vermag das HT20 durchaus zu gefallen. Auf beiden Seite zieren stabile Leisten aus Magnesium-Aluminium Legierung das Gerät, welche mit 3 kleine Schrauben befestigt sind.

Aufgrund des Härtetests hatte ich auch Gelegenheit, das Gerät von Innen zu betrachten. Sehr positiv ist, dass alle Teile geschraubt bzw. gesteckt sind. Verklebt ist dahingegen nichts. Dies erleichtert Reparaturen des Gerätes. Es fiel jedoch auf, dass die Kontakte keine Gold-Schicht besitzen, denn nach Kontakt mit Wasser oxidierte einer der Fingerabdrucksensor-Kontakte. Infolgedessen funktionierte dieser auch nicht mehr. Erst nach Entfernen der entstandenen Schicht wurde der Sensor wieder vom Homtom HT20 erkannt.

Das umständliche Backcover des Homtom HT20

Das gemusterte Backcover aus Plastik wirkt durch die feine Musterung futuristisch und fühlt sich durch die Härte sehr robust an. Insgesamt wird es mit 10 kleinen Schrauben am Gerät befestigt. Damit die Schraublöcher dicht halten, können diese mit den mitgelieferten Gummiabdeckungen verschlossen werden. In weiser Voraussicht hat der Hersteller hier mehr Kleinteile als benötigt eingepackt, da diese leicht verloren gehen.
Möchte man eine Karte oder den Akku welchseln, ist dies jedes Mal mit einiger Schraubarbeit verbunden.
Die beiden Sim-Karten-Slots und der Micro-SD Anschluss befinden sich nämlich unter dem Backcover.


Die Kameralinse des Homtom HT20 ist in das Gehäuse eingelassen und wird durch einen Metallring geschützt. Zwischen der Rückkamera und dem Fingerabdrucksensor befindet sich der LED-Blitz, welcher für meinen Geschmack zu wenig Leuchtkraft bietet.

Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite ist gut erreichbar unter der Kameralinse positioniert. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran, das Gerät so in die Hand zu nehmen, dass der Zeigefinger gleich auf dem Sensor liegt. Fingerabdrücke werden sehr gut und meist auch recht schnell erkannt. Zu Beginn kam es vor, dass das HT20 Fehlversuche in meiner Hosentasche registrierte. Dies lässt sich aber leicht vermeiden, indem man das Gerät mit dem Display zum Bein hin in die Tasche steckt (ist auch sicherer). Das Homtom HT20 ist in den Farben Schwarz, Weiß, Grün und bald wohl auch in Orange erhältlich.

Lieferumfang des HomTom HT20

Das Gerät wird in einer matt schwarzen, flachen Schachtel geliefert. In diese packt Homtom ein Ladeadapter und ein USB-Ladekabel, welches eine kleine Überraschung mit sich bringt. Am Ende ist der Anschluss fürs Handy zwar der bekannte Mikro USB Stecker, doch dieser ist deutlich länger als gewohnt, dies kennt man bereits vom Blackview BV6000. Diese Länge ist aufgrund der Konstruktion des Smartphones notwendig.
Der Hersteller zeigt sich außerdem großzügig und legt noch eine passende Displayfolie bei, außerdem kleine Schrauben, Gummiabdeckungen und einen kleinen Schraubenzieher bei. Ein sonst unübliches Zubehör für ein Smartphone. Doch da das Backcover angeschraubt werden muss und nicht jeder so einen kleinen Schraubenzieher zu Hause findet, hat Homtom hier eine sinnvolle Entscheidung getroffen.

Härtetest

Der Hersteller verspricht viel. Doch ob das Gerät dem auch gerecht wird, wollte ich genau wissen. Zuerst ging ich vorsichtig an die Sache heran und versenkte das Homtom HT20 für einige Sekunden im Waschbecken. Dies nahm das Gerät hin ohne jeglichen Schaden zu nehmen. Ebenso wurde der Sturztest aus etwa 1,5 Meter Höhe problemlos und ohne Schaden überstanden. 

So weit so gut. Das Gerät hat eine IP68 Zertifizierung, was unter anderem Schutz vor dauerhaften Untertauchen bedeutet. Das kurze Bad im Waschbecken kann keineswegs als dauerhaft bezeichnet werden, zudem wirbt der Hersteller, dass Unterwasserfotos möglich sind. Folglich sollte es mich also mit ins Schwimmbad begleiten, um dies zu prüfen. Dabei kam gleich das erste Problem. Unter Wasser lässt sich der kapazitive Touchscreen nicht bedienen, wodurch auch der Auslöser nicht betätigt werden kann. Zum Glück gibt es in den Kameraeinstellungen die Möglichkeit die Lautstärke-Tasten als Auslöser zu verwenden. Den Fokus-Punkt kann man aber dann unter Wasser auch nicht mehr manuell setzen.

Ich knipste also für etwa drei Minuten ein paar Fotos unter Wasser, was auch gelang. Doch als ich das Gerät danach zu Hause entsperrte, spielte es verrückt. Der Touchscreen registrierte alle möglichen Phantom-Berührungen und kurz darauf fiel mir auf, dass die Linsen der Front- und der Rückkamera von Innen beschlagen waren. Nach dem sehr umständlichen Entfernen des Backcovers sah ich den Salat, bzw. die Suppe. In das Gerät war Wasser eingedrungen und das nicht zu knapp. Erst nach einigen Bemühungen brachte ich das HT20 wieder fehlerfrei zum Laufen.
Infolgedessen muss die IP68 Zertifizierung des Gerätes wohl angezweifelt werden. Lediglich IP67 wird vom Homtom HT20 eingehalten, da es nur dem ersten zeitweiligen Untertauchen standgehalten hat.

Display

Die visuelle Schnittstelle zum Benutzer misst 4,7 Zoll und fasst 1280×720 Bildpunkte. Entsprechend ergibt sich eine Pixeldichte von 312 dpi. Dies reicht für eine scharfe Darstellung der Inhalte. Doch die Farben wirken leider etwas blass. Dies lässt sich allerdings dank MiraVision beheben. Es handelt sich dabei um ein Feature des verbauten Prozessors, welcher eine kräftige und zugleich akkusparende Wiedergabe von Bildinformationen ermöglicht. In den Einstellungen kann die Darstellung umgestellt werden. Wird „lebendig“ bei der Farbdarstellung gewählt, erscheint das Display schließlich viel knackiger.

Der IPS-Bildschirm wird durch Gorilla Glass vor Kratzern und Brüchen geschützt. Dennoch empfiehlt es sich, stets eine Schutzfolie zu verwenden. Kleine Kratzer können sich immer einschleichen. Eine Folie ist schon bei Auslieferung angebracht. Im Freien reicht die Helligkeit des Displays aus. Auch in Sonnenlicht sind die Inhalte erkennbar.

Bis zu fünf Berührungen erkennt das Homtom HT20 gleichzeitig und ist somit multitouch-fähig. Des Weiteren wird die Smart Wake Funktion unterstützt. Es lassen sich auch weitere Gesten einstellen, wie zum Beispiel das Öffnen der Kamera. Dies lässt sich jedoch nur optimal nutzen, wenn keine Sperrfunktion wie Pin-Eingabe oder Fingerabdruck-Autorisierung aktiviert ist. Denn in diesen Fall wird auch nur der Lock-Screen angezeigt.

Kamera

Die Rückkamera löst mit 8 Megapixel, welche immerhin auf 13 Megapixel interpoliert werden. Sie ist für einige gute Schnappschüsse unter guten Lichtverhältnissen durchaus zu gebrauchen. Gerade durch den HDR-Modus lassen sich schöne Bilder zaubern. Bei der Suche eines Fokus lässt sich die Kamera viel Zeit. Schnell bewegende Motive sind wirklich schwer zu fotografieren. Die Belichtungszeit lässt sich zwar in den Einstellungen herabsetzen, dies zeigt jedoch keinen sichtbaren Effekt. In der Nacht findet die Kamera häufig gar keinen Fokus. Setzt man den Fokus im Dunkeln auf ein Objekt manuell über Tippen auf das Display, muss man schon Glück haben, dass es dieses auch wirklich scharfstellt. Der Blitz ist keine sehr große Hilfe, da dieser nur schwach ausleuchtet und somit nur Objekte in der direkten Nähe (ca 1,5 Meter) ausreichend erhellt.

Videos nimmt das Homtom HT20 in mäßiger Qualität auf. Dies bezieht sich sowohl auf die Bild-, als auch auf die Ton-Qualität. Die maximale Auflösung beträgt dabei 1280×720 Pixel.

Die Frontkamera löst mit 2 Megapixel auf, welche ebenfalls interpoliert werden (auf 5 MP). Es gelingen zwar einigermaßen annehmbare Selfies, aber man sollte hier nicht viel erwarten. Gerade auf einem größeren Bildschirm wirken sie sehr unscharf. Des Weitern fiel der schmale Winkel der Frontkamera auf, sodass man den Arm ganz schön weit ausstrecken muss, um zwei Personen und etwas vom Hintergrund auf ein Bild zu bekommen.

Leistung

An der verbauten Hardware ist erkennbar, dass das Gerät durchaus nicht auf hohe Gaming-Performance ausgelegt ist. Der Mediatek MT6737, dessen 4 Kerne mit 1,3 MHz takten, liefert genug Leistung für eine ruckelfreie Navigation im Menü und für 2D-Spiele. Mit Spielen wie Asphalt 8 oder Temple Run 2 bringt man das Homtom HT20 jedoch ins Schwitzen. Überdies kann es zu Schwierigkeiten kommen, wenn mehrere Programme zeitgleich arbeiten. Die 2 GB RAM lassen nur eingeschränktes Multitasking zu. Für den Preis darf man hier aber auch nicht mehr erwarten, zumal es sich um ein Outdoor-Smartphone handelt.

Android

Auf dem Gerät ist Android 6.0 mit allen damit einhergehenden Features installiert. Der von Homtom installierte Launcher gewinnt sicher keine Preise. Schon die Icons wirken meiner Meinung nach sehr nüchtern und keineswegs zeitgemäß. Doch Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Am Design lässt sich leider kaum etwas konfigurieren. Wer Flexibilität wünscht, sollte auf einen alternativen Launcher aus dem Play Store zurück greifen.

Das System steht auf Deutsch zur Verfügung. Teilweise haben sich aber kleine Fehler in die Übersetzung eingeschlichen. So sollte der Punkt „Klangverstörung“ in den Einstellungen wohl eher „Klangverstärkung“ heißen. Ansonsten fielen nur Kleinigkeiten wie zum Beispiel einmal ein fehlendes Leerzeichen auf.

Der Hersteller stellt auf seiner Webseite regelmäßig neue Firmware-Updates zur Verfügung. Diese müssen lokal installiert werden. Ich habe ein Update Installiert, jedoch keine Änderungen des Systems festgestellt.

Konnektivität

Die Sensorik des HT20 lässt für ein Outdoor-Gerät zu Wünschen übrig. Es bietet zwar eine Grundausstattung bestehend aus einem Beschleunigungs-, Näherungs-, Fingerabdruck- und einem Helligkeitssensor. Ein Gyroskop Sensor ist hingegen nicht dabei. Was außerdem fehlt, ist ein Kompass. Infolgedessen müssen sich Wanderer wohl an den Sternen oder der Sonne orientieren, wenn sie im Wald stehen und die Richtung verloren haben.

Den GPS Empfang hingegen muss ich loben. Dieser ist gut und recht genau. Die Ortung ist meist auf 3 – 7 Meter genau und erfolgt im Freien sehr schnell.

Telefonate machen aber überhaupt keinen Spaß. Das Mikrofon ist einfach viel zu schwach. Der Gegenüber tut sich dementsprechend schwer, etwas zu verstehen. In diversen Foren werden hierzu Lösungswege beschrieben. Nur einer davon scheint wirklich nachhaltigen Erfolg zu versprechen. Und zwar das Durchstoßen einer Membran. Diese Empfehlung kommt vom Hersteller und geschieht durch einen Stift, welcher in die Mikrofonöffnung hineingesteckt und die Membran kaputt machen soll. Das Gerät bleibt laut Homtom trotzdem wasserdicht. Bei mir gelang die „Operation“ und führte schließlich zu einer extremen Verbesserung der Mikrofonqualität. Einige Nutzer beschrieben jedoch, dass durch die Öffnung des Mikrofons anschließend Wasser eingedrungen ist.
Dessen ungeachtet kann über Headsets mit integriertem Mikrofon Telefonate in hoher Qualität geführt werden.

Hier das Ergebnis mit einem Mikrotest vor der „Operation“ und einem danach:

Auch die Lautsprecher könnten besser sein. Sie reichen zwar aus, um etwas zu verstehen, aber wirklich laut lassen sie sich nicht einstellen. Bei erhöhter Lautstärke nimmt die Qualität nicht merklich ab. Da sie bei geringer Lautstärke schon nicht besonders gut ist, wäre dies auch kaum möglich. Audioausgaben über den Lautsprecher wirken zu dünn. Schließt man handelsübliche Kopfhörer an das Handy an, bekommt man einen guten Sound. Das Smartphone kann mit allen länglichen 3,5mm Kopfhörer-Anschlüssen verwendet werden. Nur Kopfhörer mir rechtwinklig geknicktem Anschluss funktionieren nicht.

Datenaustausch

Im Vergleich zu anderen Smartphones dieser Preiskategorie kann sich das Homtom HT20 im Punkt Empfangsqualität durchaus behaupten. Nur beim 2G Mobilfunk schwächelt das Gerät teilweise. Hier passieren häufiger Verbindungsabbrüche als üblich. Da das Gerät aber LTE und alle für Deutschland wichtigen Frequenzen unterstützt (auch 800 MHz), kann man sowieso meist auf die schnelle und stabile 4G-Verbindung vertrauen. Dual Sim funktioniert sehr gut. Es gibt keinen Hybrid Slot. Es stehen zwei Simkarten-Slots und ein separater SD-Karten Slot zur Verfügung.

Überrascht hat mich der Mikro-SD Anschluss. Ohne Probleme wurde meine 128 GB Karte erkannt und konnte dank Android 6.0 als interner Speicher eingebunden werden. Speicherprobleme gehören somit der Vergangenheit an.

Die WLAN-Empfangsqualität ist in Ordnung für diese Preisklasse. Hier darf auch nicht zu viel erwartet werden. Da man Outdoor sowieso selten WLAN finden wird, ist das wohl zu verschmerzen. Es wird lediglich das 2,4 GHz Band unterstützt. Das Homtom HT20 stellt noch eine Bluetooth 4.0 Schnittstelle zur Verfügung.

Akku

Bei der Akkulaufzeit macht sich die energiesparende Hardware dann positiv bemerkbar. Mit 3500 mAh fasst der Akku genug, um bei normaler Nutzung mindestens zwei Tage durchzuhalten. Ich bin auch schon auf 3 Tage bei mäßiger Nutzung gekommen, ohne das Homtom HT20 anstöpseln zu müssen. Hier gibt es nichts zu bemängeln. Die versprochenen Energiesparmaßnahmen scheinen effektiv zu wirken. Über Nacht verliert der Akku nur 2-3%.

Im Gegensatz dazu rückt bei der Akkuladung der Begriff Quick Charge in weite Ferne. Nach fast zwei Stunden ist gerade mal die Hälfte des Akkus geladen. Ein vollständiges Aufladen nimmt dann mehr als vier Stunden in Anspruch.

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Fazit und Alternative

72% Preiswert

Das Homtom HT20 ist akutell wohl das schönste Outdoor-Handy auf dem Markt. Abgesehen vom fehlenden Kompass ist das Gerät durchaus auf Baustellen, Wanderungen oder sonstigen Freiluftaktivitäten verwendbar. Stürze steckt es gut weg. Wo aber der beworbene "Business"-Anteil stecken soll, konnte ich nicht herausfinden. Wer nicht vorhat Unterwasser-Bilder zu schießen und keinen integrierten Kompass benötigt, erhält hier für wenig Geld ein robustes und stylisches Outdoor-Smartphone.
Möchte man etwas mehr Geld ausgeben, greift man lieber zu der hochwertigeren Alternative Blackview BV6000.

  • Verarbeitung und Design 80 %
  • Display 70 %
  • Betriebssystem und Performance 70 %
  • Konnektivität und Kommunikation 70 %
  • Kamera 60 %
  • Akkulaufzeit 80 %

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8 Kommentare zu "Homtom HT20 Testbericht"

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götzke
Gast
götzke

Wo ist der test homtom HT10 danke

Stefan
Gast
Stefan

Nach diesem Bericht werde ich wohl doch lieber zu dem Blackview BV6000 greifen. Danke für den ehrlichen und schön zu lesenden Testbericht!

Dirk
Gast
Dirk

Puah,
wo bliebt der Fortschritt!?
Mein Sony Z1 Compact kommt mit einem 2300 mAh Akku auch locker auf 2 Tage Nutzung. Bei wenig Nutzung sind auch 3 Tage drin. Und wenn man die Stamina/Ultra Stamina-Modes aktiviert kommt man auch eine Woche über die Runden (Akku ist 2 Jahre alt)!
Ach ja, Compass und Gyroskop hat das Teil auch und ist auch noch IP67 zertifiziert und unterstützt sogar einen Handschuh-Modus. Dazu noch eine Gummihülle und fertig ist mein ‚Outdoor‘ Phone…

Verstehe echt nicht, wie ein HT20 eine Bewertung von über 70% kommen kann!

Bobo
Gast
Bobo

Hallo!!
Einfach mal den Preis vergleichen!!!
Dann schreiben!!!
MfG

Matsuo
Gast
Matsuo

Also mein HT20 liegt schon länger im Schrank. Die Audioqualität von Mic und Lautsprecher ist nicht gut.

Philipp
Gast
Philipp

„Wer den fehlenden Kompass verschmerzen kann, nicht vorhat Unterwasser-Bilder zu schießen und keinen integrierten Kompass benötigt, erhält hier für wenig Geld ein robustes und stylisches Outdoor-Smartphone.“
Kompass doppelt im Fazit 😉

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