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Hoymiles HMS-2000-4T im Test – 2000W Wechselrichter für das Balkonkraftwerk?

Getestet von Michael am
Vorteile
  • exzellente Verarbeitung
  • 2020W Ausgangsleistung
  • 4 MMP-Tracker für 4 Solarmodule
  • MPPT Spannungsbereich von 16-60W
  • drosselbar auf 800W
  • umfangreiche Auswertung der Leistungsdaten (DTU)
  • Nulleinspeisung (DTU Pro S und DTSU666) möglich
Nachteile
  • hohe Temperaturen unter Vollast
  • max. Eingangsspannung bei 60V (Hersteller 65V)
  • Einrichtung von DTU und Wechselrichter kompliziert
  • Anschlusskabel muss separat erworben werden
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Wir haben für euch in der Vergangenheit bereits einige 800W Wechselrichter für Balkonkraftwerke getestet. Bei dem heutigen Test soll es einmal um ein leistungsstärkeres Modell gehen. Der Hoymiles HMS-2000-4T ist mit 2000W Leistung für normale Balkonkraftwerke eigentlich völlig überdimensioniert. Trotz der hohen Leistung findet er in den verschiedenen Foren und Facebookgruppen viele Fans und wird auch häufig in Verbindung mit Speichersystemen wie dem Zendure Solarflow Hub 1200 (zum Test) oder dem Zendure Hub 2000 (zum Test) verwendet.

Hoymiles HMS 2000 4T Einleitung

Welche Vorteile so ein großer Wechselrichter für den Betrieb eines Balkonkraftwerkes bietet und wie sich der Hoymiles HMS-2000-4T in unserem Test geschlagen hat, lest ihr im Folgenden.

Kann man einen 2000W Wechselrichter legal für ein Balkonkraftwerk verwenden?

Bevor wir unseren Test starten, müssen wir uns die Frage stellen, ob man einen 2000W Wechselrichter überhaupt legal für ein Balkonkraftwerk verwenden kann. Die Antwort ist ein klares Jain!

Balkonkraftwerk Solarpaket 1 e1713564396281

Mit dem Solarpaket 1 der Bundesregierung (zum Artikel) welches am 26.04.2024 durch den Bundestag verabschiedet wurde, dürfen Wechselrichter mit einer Leistung von 800W legal in Deutschland betrieben werden. Die maximale Modulleistung beträgt für ein Balkonkraftwerk seither 2000W. Weiterhin dürfen auch gedrosselte Wechselrichter verwendet werden. Ob dies auch für einen 2000W Wechselrichter gilt, konnten wir nicht abschließend klären. Eine Anfrage von uns bei der Bundesnetzagentur wurde nur mit Standardphrasen zum Gesetzestext beantwortet, aber nicht abschließend geklärt. Fakt ist aber, dass zahlreiche Webseiten den Hoymiles HMS-2000-4T als Balkonkraftwerk Wechselrichter verkaufen und auch die Drosselung mit Zertifikat anbieten. Es handelt sich hier vermutlich um eine rechtliche Grauzone. Falls einer von euch genauere Informationen dazu hat, würden wir uns über einen Kommentar freuen.

Lieferumfang des Hoymiles HMS-2000-4T

Der Lieferumfang des Hoymiles HMS-2000-4T ist äußerst übersichtlich. Neben dem Wechselrichter findet sich in dem Paket noch eine Schnellstartanleitung und eine Bedienungsanleitung. Das Anschlusskabel gehört normalerweise nicht in den Standardlieferumfang. Ihr solltet bei eurer Bestellung also darauf achten, das Anschlusskabel in passender Länge (3,5,10 Meter) mit in den Warenkorb zu packen.

Design, Verarbeitung und technische Daten

Das schwarze, massive Design der Hoymiles Wechselrichter spiegelt sich in der kompletten Produktfamilie wider. Der Hoymiles HMS-2000-4T macht da keine Ausnahme und wartet mit einem Gewicht von stattlichen 4,7 Kilogramm und Abmessungen von 331 x 218 x 36,6 Millimeter auf. Die komplette Front besteht aus schwarzen Kühlrippen, die für den Abtransport der Wärme zuständig sind. In der rechten unteren Ecke befindet sich die Status-LED, die euch über den aktuellen Betriebszustand informiert. Auf der Rückseite findet sich das Typenschild mit den wichtigsten technischen Daten. Es können bis zu vier Solarmodule mittels MC4 Stecker angeschlossen werden. Der Anschluss an die heimische Steckdose erfolgt über ein Adapterkabel von dem Hoymiles-Flex-Series Kabelsystem (BC05 Stecker) auf Schuko Stecker. Dieses bietet einen entsprechenden Berührungsschutz und eine wasserdichte Verbindung. 

Die integrierte Antenne ermöglicht eine indirekte Kommunikation mit eurem heimischen Netz. Sie funkt die Daten auf dem Sub-1GHz Frequenzband zu einer sogenannten DTU (Data Transfer Unit). Alle Anschlüsse und Verbindungen sind mittels Gummidichtung sauber in das Gehäuse eingelassen. Der Wechselrichter ist nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt. Damit gilt er praktisch als wasserdicht und kann sogar bis zu 30 Minuten untergetaucht werden. Eine Stunde im Kinderpool konnte dem Hoymiles HMS-2000-4T somit nichts anhaben. Er funktionierte ohne vorheriges Trocknen völlig problemlos.

Technische Daten des Hoymiles HMS-2000-4T

Technische Daten Details
Empfohlene Modulleistung 400W – 670+W pro Modul
MPPT-Spannungsbereich 16–60 V
Einschaltspannung 22V
Maximale Eingangsspannung 65 V
Maximale Eingangsstromstärke 4*16A
Maximale Eingangskurzschlussstromstärke 4*25A
Nennausgangsleistung 2000VA
Nennausgangsstromstärke 8,7 A
Nennausgangsspannung/-bereich 230 V/180–275 V
CEC-Spitzenwirkungsgrad 96,50 %
Umgebungstemperaturbereich -40°C – +65°C
Abmessungen (Breite x Höhe x Tiefe) 331 x 218 x 36,6 mm
Gewicht 4,7 kg
Gehäuseschutzart IP67

Der Hoymiles HMS-2000-4T verfügt über vier unabhängige MPPT-Tracker, die eine flexible Nutzung und Belegung des Wechselrichters ermöglichen. Alle vier Eingänge arbeiten unabhängig voneinander und können mit unterschiedlichen Modulen belegt werden. Die niedrige Anlaufspannung von 22V und der hohe Spannungsbereich bis 65V ermöglichen die Nutzung von fast allen gängigen Solarpaneelen auf dem Markt. Der hohe Eingangsstrom von 16A pro Eingang ermöglicht auch, Solarmodule mit sehr hohen Strömen optimal auszunutzen. Die meisten 800W Wechselrichter sind hier auf 12-14A begrenzt.

Steuerung und Einrichtung des Hoymiles HMS-2000-4T mittels DTU und der Hoymiles-App

Die Einrichtung und Steuerung mittels DTU ist für Laien nicht ganz unproblematisch. Wir haben bereits in unserem Test zum Hoymiles HMS-800-2T umfangreich erläutert, wie der Wechselrichter Schritt für Schritt eingerichtet wird. Daher verweisen wir an dieser Stelle auf den Test des Hoymiles HMS-800-2T (zum Test). Der Hoymiles HMS-2000-4T lässt sich mit der passenden DTU und dem DTSU666 Smart-Meter von Hoymiles auch effektiv für eine Nulleinspeisung verwenden. Eine passende Anleitung findet ihr im Test der Hoymiles DTSU666 + DTU Pro S (zum Test). Wem dieses Setup zu teuer ist, der kann auch die Möglichkeit der Nulleinspeisung mittels OpenDTU in Erwägung ziehen. Dank zahlreicher Anleitungen im Internet kann somit sehr kostengünstig eine Nulleinspeisung mit dem Hoymiles HMS-2000-4T Wechselrichter realisiert werden.

Die S-Miles Installer App (Hoymiles App) bietet bereits zahlreiche Funktionen für die Auswertung der Solarproduktion. Für eine noch bessere Darstellung ist ein Login über die Hoymiles Homepage möglich. Hier lassen sich etwa die Solarmodule einzeln auflisten und miteinander vergleichen. Auch die Temperaturen des Wechselrichters zu den verschiedenen Betriebszeiten können visualisiert werden. Wem das weiterhin nicht reicht, der kann sich einen kompletten Report der erzeugten Leistung auflisten lassen. Die Funktionen und Menüs sind in der App und auf der Hoymiles Homepage nicht unbedingt intuitiv aufgebaut. Man sollte hier ein wenig Zeit einplanen, um alle Bereiche genau kennenzulernen.

Hyomiles HMS 2000 4T App Drosselung

Mithilfe der App ist auch die Drosselung des Wechselrichters möglich. Um eine Ausgangsleistung von 800W zu realisieren, ist eine Einstellung auf 40% notwendig. Dabei wird nicht nur die Gesamtleistung, sondern jeder einzelne MPPT Eingang auf 40% gedrosselt. Das bedeutet, dass jeder Eingang somit nur noch 200W verarbeiten kann. Nutzt ist beispielsweise nur zwei Eingänge des Wechselrichters, können somit maximal 400W Gesamtleistung erzeugt werden.

Hoymiles HMS-2000-4T im Testaufbau

Für eine vergleichbare Messung von Leistung, Spannung und Temperaturverhalten versorgen wir alle vier Eingänge des Wechselrichters mit zwei Labornetzteilen mit jeweils 60V/21A.

Bei einer Spannung von 22V nimmt der Wechselrichter seine Arbeit auf und geht selbstständig an die Stromgrenze von 16A pro Eingang. Ist die Startspannung von 22V erst einmal überwunden, kann die Spannung bis auf 16,7V absinken, bis der Wechselrichter seine Arbeit einstellt. Dank der hohen Stromaufnahme von 16A pro Eingang kann der Wechselrichter selbst bei 30,5V Modulspannung seine volle Leistung von 500W pro Eingang erreichen. Somit eignet sich der Hoymiles HMS-2000-4T perfekt für alle Solarmodule, die in einem niedrigen Spannungsbereich arbeiten. Für die maximale Leistung von 2020W ist eine Eingangsspannung von mindestens 30,5V bei 16A notwendig. Da wir für den Test nur zwei Labornetzteile für die vier Eingänge verwenden, liegt die Spannung entsprechend doppelt so hoch. Bei einer Spannung von mehr als 60,7V schaltet der Wechselrichter seine Eingänge zum Schutz vor Überspannung ab. In der App wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben. Die Angabe von 65V in den technischen Daten können wir somit nicht bestätigen.

Wirkungsgrad

Den Wirkungsgrad haben wir bei 500/1000/2000W überprüft und sind auf einen Mittelwert von 94,3% (94/95/94) gekommen. Aufgrund des nicht geeichten Leistungsmessgerätes an der Schuko Steckdose ist die Herstellerangabe von 96,5% also durchaus glaubhaft.

Temperaturverhalten

Nach 3 Stunden Vollast bei einer Raumtemperatur von 22°C zeigte der interne Sensor eine Temperatur von 80°C an. Auf der Oberfläche wurden maximal 77°C erreicht. Auch wenn die Temperaturwerte auf den ersten Blick sehr hoch erscheinen, muss man bedenken, dass die Verlustleistung trotz 95% Wirkungsgrad bei rund 100W im Vollastbereich liegt. So viel Wärme passiv abzuführen, ist für so ein kompaktes Gerät eine beachtliche Herausforderung. Auf unserem Labortisch staut sich die Wärme aufgrund fehlender Konvektion stärker als im realen Betrieb. Wird der Wechselrichter draußen betrieben, dürfte Wind und Thermik die Temperaturwerte dank der Kühlrippen verbessern. Zu einer Drosselung der Leistung führten die Temperaturwerte nicht.

Testergebnis

Getestet von
Michael

Der Hoymiles HMS-2000-4T glänzt in unserem Test mit denselben Tugenden wie das kleine Schwestermodell HMS-800-2T. Die maximale Ausgangsleistung wird selbst bei niedrigen Modulspannungen problemlos erreicht und die Verarbeitung gibt keinen Anlass zur Kritik. Dank der vier MPP-Tracker können bis zu vier Solarmodule angeschlossen und einzeln ausgewertet werden. Die bisherigen Tests zu Hoymiles Produkten haben gezeigt, dass die Technik einfach funktioniert und Probleme im Betrieb so gut wie ausgeschlossen sind. Ein wenig Kritik sei an dieser Stelle aber auch erlaubt. Die Einrichtung und Steuerung mittels DTU ist nicht besonders intuitiv und auch der Aufbau der App mit teilweise versteckten Funktionen trübt das Gesamtbild ein wenig. Dafür erhaltet ihr im Gegenzug einen sehr leistungsfähigen Wechselrichter, der sich mittels DTU sogar für eine Nulleinspeisung verwenden lässt. Der Wechselrichter ist momentan für rund 255€ erhältlich. Je nach Einsatzzweck müsst ihr dazu noch das Anschlusskabel und die passende DTU mit in den Warenkorb legen.

Wer auf diese Steuerungsfunktionen verzichten kann, kann auch bedenkenlos zum Hoymiles HMS-2000DW-4T greifen, der bereits ein integriertes WLAN-Modul besitzt. Eine Nulleinspeisung mittel DTSU666 oder OpenDTU ist damit allerdings nicht möglich.

Update: Der Hoymiles HMS-2000DW-4T mit integriertem WLAN ist in Deutschland leider nicht erhältlich und wird es in Zukunft auch nicht sein. Die WLAN Varanten werden momentan nur bis zu einer Leistungsgrenze von 1000W angeboten. Danke an die Leser Hoymiles AC und Terminatrix für die nötigen Informationen zu Richtigstellung.

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Hoymiles2000User
Gast
Hoymiles2000User (@guest_109360)
10 Tage her

Im Test wird zwar das Verhalten mit den 4 MPPT beschrieben (“….jeder einzelne MPPT Eingang auf 40% gedrosselt….”, aber daraus resultierende Nachteil nicht als (-) aufgeführt.
Denn bei Verschattung einzelner Module können die verbleibenden Module es nicht ausgleichen, obwohl sie dazu in der Lage wären.
Habe es getestet und Hoymiles hat es bestätigt (obwohl es dazu keinerlei Hinweis/Beschrebung gibt).
Die richtige Lösung wäre: Die Leistung am Ausgang zu drosseln. Michael hat es hier schon beschrieben

Kim
Gast
Kim (@guest_109362)
10 Tage her
Antwort an  Hoymiles2000User

Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Ungedrosselt super aber gedrosselt eher unpraktisch geregelt. Mann muss die Drosselung über den Smartmeter realiesieren den man hinter den Wechselrichter anschließt und nicht vorm Zähler.

Sui
Gast
Sui (@guest_109375)
10 Tage her
Antwort an  Hoymiles2000User

es ist technisch nicht möglich die Leistung am Ausgang zu drosseln

Fritz
Gast
Fritz (@guest_109347)
11 Tage her

Sehr wertvoller test, vielen dank! eine frage zur Drosselung: Das ist die Obergrenze, nicht eine grundsätzliche Schwächung, oder? Das heißt zB Bei 1000 lux (der absolute wert ist egal) hätte ich eine Leistung von 400 Watt. Bei 100 lux hätte ich eine Leistung von 40 Watt. Bei 10 lux hätte ich eine 4 watt (Das sei jetzt einfach mal linear angenommen) Das Modul sei auf 200 Watt gedrosselt Dann habe ich bei 1000 lux 200 W (=50 % der max Leistung) Bei 500 lux auch 200 W (= 100 % der Leistung, und nicht 50 %) Bei 100 lux 40… Weiterlesen »

Max
Gast
Max (@guest_109351)
10 Tage her
Antwort an  Fritz

In der App steht unter Leistungsanpassung über Wirkleistung folgendes:
“Wirkleistungssteuerung (APC) bedeutet, dass Benutzer den Prozentsatz der maximalen Ausgangsleistung und der Nennausgangsleistung einstellen können. Wenn der Prozentsatz beispielsweise auf 70% eingestellt ist, beträgt die maximale Ausgangsleistung nur 70% der Nennausgangsleistung.”

Udo
Gast
Udo (@guest_109431)
7 Tage her
Antwort an  Michael

Richtig.
Deshalb sind mir die aktuellen Hoymiles einfach zu “dumm”.
Die aktuellen Deye G4 können auch nur den Ausgang drosseln.
Das bietet massive Vorteile.
Dazu gibt es auch ein gt erklärtes YT Video.

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