Innos D6000 im ausführlichen Test

Das Innos D6000 wurde bereits am 1. März auf dem MWC (Mobile World Congress) in Barcelona vorgestellt. Um sich aus der Masse der Smartphones hervorzuheben, wählt Innos beim D6000 einen kreativen Weg. Im Handy sind 2 Akkus verbaut, die zusammen über 6000 mAh verfügen. Dies ist derzeit einzigartig und brachte das Akku-Flagship in fast jedes Onlineportal. Doch auch die anderen Spezifikationen und der Preis für die verbaute Hardware können sich durchaus sehen lassen. Im Test meistert das Innos D6000 nahezu jede Kategorie ohne große Einschränkungen.

Innos D6000

Design und Verarbeitung

Das Innos D6000 ist 12,5mm dick, 200g schwer und besteht nahezu komplett aus Kunststoff. Mit einem 5,2 Zoll großen Display, einer Länge von 144mm und einer Breite von 73mm ist das D6000 noch handlich. Für ein durchaus angenehmes Gefühl in der Hand sorgen der weiche Kunststoff und die konische Form des Smartphones. Obwohl das Smartphone sehr dick ist, ist die einhändige Bedienung möglich und auch in der Hand vermittelt das Innos D6000 ein wertiges Gefühl.

Innos D6000 Design und Verarbeitung (4) Innos D6000 Design und Verarbeitung (3)

Ein 2500 mAh Akku ist fest verbaut und ein weiterer 3500mAh Akku kann ausgetauscht werden. Der zweite Akku kann während des Betriebs entfernt werden. Das Handy wiegt dann noch federleichte 133 Gramm. Unter dem abnehmbaren Rückdeckel findet man zwei Micro-Sim-Slots (Dual-Sim) und einen Micro-SD-Karten Slot (bis 128GB). Eine Benachrichtigungs-LED (nur in der Farbe Rot) ist vorhanden und das Innos arbeitet mit Onscreen-Tasten. Eine weitere Besonderheit ist die Kamerataste, welche auch jede beliebige andere App auf dem Smartphone starten kann. Sowohl die beiden Tasten an der rechten Außenseite (Power-Knopf und Hot-Key), als auch die Lautstärketasten sind super in den Rahmen eingearbeitet und liefern angenehmes Feedback. An der Unterseite des Innos findet man neben dem Lautsprecher und dem Mikrofon noch einen USB 3 TYPE-C Anschluss. Dieser moderne Anschluss ist derzeit noch selten und somit muss man sein eigenes Kabel immer mit herumtragen. Nichtsdestotrotz sind die Übertragungsraten höher, der Akku kann schneller geladen werden und man kann das Kabel beidseitig einstecken.

Innos D6000 Dicke handlich design (2) Innos D6000 Dicke handlich design (3)

Zusammenfassend ist das Innos D6000 ein dickes Kunststoff-Smartphone, doch bei dieser Akkugröße erwartet man eigentlich nichts anderes. In der Praxis liegt das Smartphone jedoch gut in der Hand und ist auch nicht hässlich. Des Weiteren macht es trotz Kunstoff-Verarbeitung einen hochwertigen Eindruck. Die On-Screen Tasten mögen nicht jedermanns Sache sein, gleiches gilt für den unorthodoxen USB TYPE-C Anschluss. Die zusätzliche freidefinierbare Taste ist ein gelungenes Feature und das Innos D6000 ist schlichtweg gut verarbeitet.

Innos D6000 Design und VerarbeitungInnos D6000 Design und Verarbeitung (2)

Zubehör zum Innos D6000:

Innos D6000 ZubehörDas Innos D6000 wird nur mit Ladeadapter und USB-Type-C Kabel geliefert. Auf Aliexpress.com findet ihr neben Hüllen auch noch einen Zweitakku für das Akku-Handy.

Display

Innos D6000 Display

Das 5,2 Zoll große Display löst mit 1920 x 1080 Pixel auf und wird durch Gorilla Glas 3 vor Kratzern geschützt. Die Oberfläche fühlt sich angenehm an und der Finger gleitet problemlos darüber. Mit 421 Pixel pro Zoll ist es nicht möglich, einzelne Bildpunkte zu erkennen. Das Display ist ein Qualitätsprodukt von JDI (Japanisches Displayjointventure). Die Blickwinkelstabilität ist hervorragend, der Kontrast gut und auch die Farben werden natürlich und akkurat dargestellt. Selbst im direkten Sonnenlicht kann man das Innos D6000 verwenden und die Helligkeit ist durchschnittlich.

Der Touchscreen ist sehr reaktionsschnell und genau. In Punkto Displayqualität muss sich das Innos D6000 vor keinem anderen Smartphone verstecken.

Leistung

Das Innos D6000 läuft mit einem Qualcomm Snapdragon 615 MSM8939, der acht Kerne beinhaltet und mit 1,5 GHz taktet. Allerdings laufen nur 4 der Kerne mit vollen 1,5 GHz takt, die anderen 4 haben einen 1GHz Takt. Dies sorgt im normalen Smartphonebetrieb für einen geringen Akkuverbrauch, da dann nur die 1GHz Kerne aktiv sind. Der Snapdragon 615 präsentiert klar das obere Mittelfeld und meistert auch anspruchsvolle Spiele ohne große Probleme. Die Navigation durch das System und Multitasking funktionieren mit den verbauten 3GB RAM problemlos und auch die Performance im Browser ist spitze!

Innos D6000 Antutu Benchmark Innos D6000 Geekbench 3 Innos D6000 3Dmark Unlimited

Innos D6000 AndrobenchDer 32GB große interne Speicher wird über USB 3.0 TYPE-C versorgt. Mit 30MB pro Sekunde werden Daten auf das Innos D6000 gefeuert, damit ist es im 100MB Test mit wenig mehr als 3 Sekunden eins der schnellsten Smartphones im Test! 32GB Speicher sind schon viel und zusätzlich kann man den Speicher per Micro-SD um 128GB erweitern. Der interne Speicher ist nicht aufgeteilt und steht somit vollständig für Apps zur Verfügung. Wer absolut ruckelfrei mit hohen FPS Zahlen anspruchsvolle Games (Asphalt 8 etc.) zocken möchte, sollte eher zu einem Helio X10 oder Snapdragon 801/810/808 Handy greifen. Der Snapdragon 615 ist im Gegensatz zum Snapdragon 810/808/801 kein High-End Spiele Prozessor. Für alle Gelegenheitsspieler sollte die Performance jedoch locker ausreichen.

Android

Ausgeliefert wurde das Innos D6000 von Gearbest mit einer Android 5.0 V1.1 ROM mit Google Playstore und der deutschen Systemsprache (80% übersetzt). Die Rom lief weitestgehend stabil ohne größere Fehler oder Bugs. Zwei Bugs sind jedoch vorhanden auf dieser ROM vorhanden: 1. Anrufe kann man nicht auf dem Lockscreen annehmen, sondern musste zunächst entsperren; 2. Navigation und Systemanimationen mit Mikro-Lags, also nicht 100% flüssig). Wenn man keinen weiteren Aufwand betreiben möchte und unbedingt die deutsche Sprache benötigt, ist die ROM durchaus zu empfehlen.

Innos D6000 System Android Launcher Innos D6000 System Android Launcher (1) Innos D6000 System Android Launcher (2)

Nach 3 Tagen Nutzung habe ich das Smartphone mit der neusten Android 5.1.1 v2.5 ROM versehen und das Innos D6000 läuft seitdem butterweich und flüssig (Zur Anleitung). Multitasking ist mit den 3GB RAM unproblematisch und alle Apps öffnen schnell und ohne Verzögerung. Nachdem man die neuste ROM wie im Artikel beschrieben installiert hat, müssen außerdem noch die Google-Apps (Playstore, Google Contacts…) installiert werden. Danach erhält man ein schnelles und schönes Android-System ohne Fehler oder Bugs. Der Standard-Launcher hat keinen App-Drawer, kann jedoch durch jeden beliebigen Launcher aus dem Playstore ersetzt werden. Schnellstartleiste und Optionsmenü sind soweit Standard. Nachteil der aktuellen ROM ist derzeit noch die fehlende Unterstützung der deutschen Sprache, Tastatur und Autokorrektur können allerdings auch problemlos auf der englischen ROM eingestellt werden.

Kamera

Das Innos D6000 verfügt über einen 16MP Ominivision Sensor (OV16825) mit einer Größe von 1/2.3 Zoll. Dies ist deutlich größer als bei den meisten Handykameras und das merkt man auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Bilder verfügen über akkurate Farben, sind gestochen scharf und selbst bei schlechten Lichtverhältnissen frei von Rauschen. Der Autofokus arbeitet sauber und schnell und auch der Weißabgleich gelingt in den meisten Fällen problemlos. Die Auslösezeit ist allerdings nicht die schnellste. Die Kamera zählt klar zu den Highlights des Innos D6000.

Die Frontkamera produziert brauchbare Selfies und der LED Blitz dient wie üblich nur als Taschenlampe. Das Innos D6000 punktet mit scharfen und detailreichen Fotos. Einziger Kritikpunkt ist die Videoaufzeichnung, denn Slow-Motion und 4K Aufnahmen werden nicht unterstützt. Schaut euch einfach die Testbilder an und urteilt selbst!

Konnektivität und Kommunikation

Innos D6000 Dual SIm micro-SDNun kommen wir zum schönsten Teil des Testberichts. Obwohl der Hersteller Innos, wie auch Xiaomi hauptsächlich auf den chinesischen Markt fokussiert ist, unterstützt das Smartphone das 800MHz LTE Band. High-Speed Internet ist somit auch auf dem Land keine Grenze gesetzt. Das Innos D6000 hatte durchweg guten Empfang ohne Nennenswerte Probleme. Auch der WLAN Empfang ist stark und die Übertragungsraten hoch. Wer ein gutes und stabiles GPS Signal (mit GLONASS) sucht, wird ebenfalls mit dem Innos D6000 glücklich. Die Navigation klappte problemlos und ohne Abweichungen vom Kurs. Zusätzlich sind auch noch ein elektronischer Kompass und ein Gyroskop-Sensor verbaut.

Innos D6000 Wlan empfang stärke reichweite Innos D6000 GPS Test

Die Telefonqualität ist gut und die Ohrmuschel sehr laut. Auf höchster Lautstärke wird der Sound allerdings unsauber. Der interne Lautsprecher liefert einen anständigen Sound mit guter Lautstärke. Schließt man Mittelklasse Kopfhörer an das Innos D6000 an, erhält man eine sehr gute Soundqualität und hohe Lautstärke.

Akku

Innos D6000 Battery AkkulaufzeitDas Innos D6000 verfügt über einen wechselbaren 3500 mAh Akku und einen internen 2500 mAh Akku. Die Kapazität können wir exakt so bestätigen und die Ladezeit für die gesamten 6000 mAh beträgt lediglich 3 Stunden! Super ist, dass der interne Akku nur verwendet wird, wenn der wechselbare Akku leer ist. Somit kann man durch frühzeitiges Laden den internen Akku schonen. In der Praxis schafft es nicht einmal der anspruchsvollste Nutzer dieses Handy über den Tag in die Knie zu zwingen. Im Dauervideotest brachte es das Innos D6000 auf enorme 16 Stunden Laufzeit (WIFI, Dual-Sim Standby, mittlere Helligkeit). Im Geekbench Battery Benchmark erreichte das Smartphone 4162 Punkte. Mit meinen durchschnittlichen 3 Stunden DOT (Display-on-time) konnte ich das Smartphone volle 3 Tage nutzen. Das Innos D6000 verfügt über eine Schnellladefunktion und ist extrem ausdauernd!

Preisvergleich

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* Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 6.12.2016

Fazit und Alternative

87% Genial

Das Innos D6000 liefert ab, was andere Hersteller derzeit nur versuchen. Die Leistungsfähigkeit des Smartphone liegt an der Grenze zum High-End Bereich und bis auf das langweilige Kunststoffdesign gibt es am Smartphone nichts zu beanstanden. Der Doppel-Akku liefert eine exzellente Akkulaufzeit, das Display ist spitzenmäßig, die Verarbeitung sauber und die Kamera super. Für jeden, dem die Leistung wichtiger als das Design ist, stellt das Innos D6000 derzeit eine super Wahl dar. Die vorinstallierte Custom ROM der Shops ist hier noch erwähnenswert. Diese kann genutzt werden. Wer jedoch einen 100% flüssigen Launcher bevorzugt, sollte unsere Anleitung zum Flashen des Innos D6000 verwenden.

Die Leistungsstärkere Alternative, ebenfalls mit super Akkulauszeit bietet das ZUK Z1.

  • Verarbeitung und Design 70 %
  • Display 90 %
  • Betriebssystem und Performance 80 %
  • Konnektivität und Kommunikation 90 %
  • Kamera 90 %
  • Akkulaufzeit 100 %

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35 Kommentare zu "Innos Yi Luo D6000 Testbericht"

Benachrichtigung
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Samuel
Gast
Samuel

Hallo, wollte jeden eventuellen Käufer mal davor warnen, dieses Smartphone zu kaufen, da der nicht herausnehmbare Akku das Display herausdrückt (neu gekauft, nach halbem Jahr beschädigt) und Reparatur, soweit ich das herausfinden konnte, nur in China erfolgt. Weiß jemand, ob bzw. wenn ja, wo man das Handy reparieren lassen kann? Sonst war das leider ein Reinfall…

Sven
Gast
Sven

Hat jemand einen Tipp für mich, wo das D6000 aktuell (Stand: 15.06.16) noch zu haben ist? Es scheint momentan überall nicht lieferbar zu sein.

Rider
Gast
Rider

Bei Tiny-Deal bekommst du es – Versand aus EU, laut Webseite.

Sven
Gast
Sven

Ich habe gerade vom CECT-Shop erfahren, dass das Innos D6000 nicht mehr erhältlich ist, da Innos wohl die Arbeit einstellt und die Pforten schließt 🙁

Rider
Gast
Rider

Oh, das ist ja schade. Das ist ein prima Gerät mit einer enormen Ausdauer und guten Kamera. In Verbindung mit einem guten Launcher (hier: ZEN) ist das Gerät momentan im Dauerbetrieb. Wundert mich, dass der Laden nun dicht macht.

Sven
Gast
Sven

So zumindest die Aussage des CECT-Shops und von eFox, die ich zwischenzeitlich auch anschrieb.

Bernd
Gast
Bernd

Es gibt einen russischen Ableger von Innos, die das Telefon noch mit Updates versorgen (und noch für diesen Sommer ein Android 6 Update angekündigt haben). Auf deren Seite kann man es Bestellen:
https://www.innos.com/en/#/price

Robert
Gast
Robert

Bei denen habe ich mir gestern ihr Update geladen und versucht zu installieren. Das Update bricht mit „Patching system image unconditionally“ ab, bzw. bleibt einfach bei dieser Meldung hängen.
Neustart egal wie geht auch nicht, das Infos Logo kommt und geht. In Dauerschleife. Ende.
Weiß jemand Rat? So ist das eigentlich sehr gute Handy Schrott….

Ingo
Gast
Ingo

Also ich habe erst einmal das ROM 2.5 (englisch/chinesisch) geflasht. Ich hatte vorher Android 5.0 und habe die verlinkte Anleitung oben genutzt. Dann habe ich auf die gleiche Art und weise die 2.4 (wird als 2.3 angezeigt) geflasht. Hier lässt sich deutsch einstellen. Dann habe ich die 2.4 von der russischen Seite von der SD-Karte geflasht. Hat alles super funktioniert. Ich glaube gelesen zu haben, dass man nicht gleich von der „Ur-Version“ auf die letzte Version flashen soll um Fehler zu vermeiden.

Master
Gast
Master

Grundsätzlich genauso wie hier vorgehen:
https://www.chinahandys.net/innos-d6000-google-apps-updates-roms-installieren/

Aber am besten eines der „Abroad“-Roms dafür nehmen:
http://4pda.ru/forum/index.php?showtopic=688153
–> D6000_v.2.3 (791 Мб) декабрь 2015 (Dezember 2015)

Von diesem dann auf 2.4_abroad und dann auf 2.6….jeweils vorher bzw. danach einen factory reset machen

Sven
Gast
Sven

Was ist darunter zu verstehen, dass die Original-Software Deutsch nur zu 80% abdeckt? Was fehlt denn auf deutsch? Und die empfohlene Software ist nur Englisch und unterstützt gar kein deutsch? Das ist für mich der Knackpunkt, ansonsten scheint das Gerät laut Test sehr gut in allen Belangen zu sein.

Rider
Gast
Rider

Eigentlich sind das nur Kleinigkeiten: Mal ist ein Android-Menü nicht vollständig übersetzt (englisch statt deutsch) oder einige Befehle sind nur auf englisch verfügbar. Manchmal ist das auch noch falsch geschrieben. Aber wie gesagt, nichts wildes.

Lousanne
Gast
Lousanne

Hallo ihr lieben D6000-Nutzer!
Ich bin maximal verzweifelt. Mein D6000 lässt sich seit heute nicht mehr laden – sobald ich es vom Ladekabel trenne, geht es aus. In Betrieb habe ich es seit Dezember. Es kam zwar schon des Öfteren vor, dass es bei einem Ladevorgang nie die 100% erreicht hat und ewig auf den 99% hängenblieb, aber dass sich nun bei beiden Akkus so gar nichts mehr tut irritiert mich dann doch sehr.
Akku(s) rausnehmen und eine Zeit lang komplett Stromlos zu machen, geht mit dem verbauten Akku ja nicht sonderlich gut – das wäre mein Versuch bei jedem anderen Handy..
Hat jemand einen Tipp für mich? Ich möchte eigentlich weder das Handy zur Reparatur einschicken, was sicherlich Wochen dauern würde, noch mir schon wieder ein neues Handy zulegen.
Viele Grüße
Lousanne

Rider
Gast
Rider

Fettes Gerät! Endlich wieder mal eine Smartphone, welches bei mir knapp eine Woche durchhält. Akkusaver an, schnickschnack aus gemacht und ab geht die Post. Kamera ist gut, wenn man eine andere App installiert – open Cam etc – dann kann man etwas einstellen und sich an die Möglichkeiten herantasten. Wichtig: 12 MP einstellen, dann bekommt man auch keinen Pixelmatsch.

Karl der Wal
Gast
Karl der Wal
Ich muss dem Test deutlich widersprechen! Gerade Wlan- und Mobilfunkempfang sind deutlich schlechter als bei meinem Referenzgerät, einem THL 5000. Ich erreiche zB erst ab 1m Sichtentfernung zum Router vollen Wlan- Empfang. Mein THL hat noch guten Empfang durch Wände wo beim D6000 nichts mehr geht. Auch erreiche ich sowohl im D1 Netz als auch bei O2 nur selten brauchbaren 3G Empfang.LTE so gut wie nie. Meist pendele ich zwischen GPRS und EDGE, was ein Smartphone im Grunde unbrauchbar macht. Beim THL erreiche ich unter gleichen Bedingungen fast immer 3G. Negativ finde ich auch, dass die Kamera wenig Einstellmöglichkeiten im Vergleich zu meinem Referenzgerät bietet. Man aktzeptiert die Bilder so wie sie die Kamera macht oder lässt es. Schlechter ist auch der Sound des Lautsprechers, Hört sich im Vergleich mehr nach Plastik an. Was mich darüber hinaus nerft ist, dass sobald sich der Lockscreen aktiviert, sämtliche Stream oder andere Audioanwendungen… Read more »
michscher
Gast
michscher
Hallo ! Mit der Kamera muß ich dem Vorredner recht geben! Zu wenig Einstellmöglichkeiten und Blitz arbeitet meiner Ansicht nach zu spät (Bilder manchmal zu dunkel). Zum Lockscreen: Es gibt eine Einstellung Protected APPs da mal reinschauen. Dort kann man Apps das weiterlaufen bei ausgeschaltetem Bildschirm erlauben (gilt auch für Whatsapp, Telgram, usw.) Den schlechten Empfang kann ich nicht bestätigen, allerdings gibts auch hier ein paar „Fallstricke“. Bei mir sind nur bei der 1sten SIM die Netzeinstellungen komplett einstellbar, versucht man an der 2ten SIM etwas einzustellen, werden bei mir beide SIMs neu und man muß den PIN neu eingeben. Meine Empfehlung wäre den Datenvertrag in die 1ste SIM zu stecken. Hie gibt es nach meiner Erfahrung aber auch eine falsche Beschriftung in der Auswahl der Netze. Das führte bei mir dazu das ich eigentlich nur 4G oder GPRS hatte in seltenen Fällen mal EDGE. Nachdem ich die Einstellung LTE… Read more »
MrPink
Gast
MrPink

Im Netz ist von einigen Nutzern zu lesen, dass der interne Akku anschwillt und nicht mehr funktioniert. Ist euch diesbezüglich etwas aufgefallen?

Schilling
Gast
Schilling

Die dringendste Frage für mich ist, ob beide SIM immer aktiv sind, d.h. kann ich auch zwischen beiden SIM während eines Telefonats hin- & hermakeln wie es z.B. beim Mate 8 der Fall ist?

Christian Wagner
Gast
Christian Wagner

Liebes Team,
besitze das d6000 und war zufrieden, bis ich Musik aufnehmen wollte.
Es scheint nicht möglich sein, über den Klinkenanschluss externe Mikrofone zu benutzen. Leider habt ihr keine technischen Daten und Erfahrungen dazu im Test eingeschlossen. Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dazu ein past Informationen geben könntet. Das wäre sonst eventuell für Musiker oder andere Audio-Profis ein Ausschlussgrund.

Beste Grüße,
Christian Wagner

Marcello
Gast
Marcello

Ist das die momentan beste Cam in Chinahandys?

Wolfgang
Gast
Wolfgang

Muss ich das Flashen jedes Mal wiederholen, wenn ich eine neuere Android Version haben möchte?

Moritz
Gast
Moritz

noch was: Unterstützt das wlan das 5Ghz band? und 802.11ac?

Moritz
Gast
Moritz

Wie steht es denn beim Hersteller Innos im allgemeinen mit Updates? Ist damit zu rechnen dass das Handy noch 6.0 bekommt? Oder vielleicht sogar darüber hinaus weiter Updates?

(btw: würde mir dieses Kriterium auch für den Kaufberatungsassisten wünschen :))

Joel
Gast
Joel

Der Hersteller sagt es hat eine Schnellladefunktion, ich weiss das usb-c 10x schneller “kann“. Wie lange geht es denn von 10 oder 20% auf 100%? Wäre da gespannt wie lange es dauert :))

tom
Gast
tom

Sehe ich das richtig, den größeren akku könnte man auch entfernen, falls einem das handy zu schwer ist und nur dann benutzen wenn man mal nicht jeden tag laden kann?

wie schwer ist der akku selbst? also wie schwer das handy ohne den zusätzlichen akku?

Damit ich da einen vergleich zu meinem handy habe.
eigentlich ja ein interessantes handy, das design ist ja sowas von egal.

Danke

Joscha Becking
Editor

Danke für deinen hilfreichen Kommentar. Wir haben den Testbericht um die von dir erfragten Informationen ergänzt. Das Handy wiegt ohne Zweit-Akku noch 133 Gramm und kann natürlich auch benutzt werden.

Klaus
Gast
Klaus

Aber die Rückseite passt dann wahrscheinlich nicht, oder? Oder gibt es eine zweite Rückseite, um das Phone auch ohne Zweitakku zu benutzen?

Jürgen Raab
Gast

Gibt es auch eine Hersteller-Webseite? Gibt es das 5.1 Rom inzwischen auch auf deutsch?

Bernd
Gast
Bernd

Hallo,
die beschriebende Akkulaufzeit von 16h im Dauervideotest und die 3 Tage kapazität wurden die mit der V 1.1 ROM oder mit der V 2.5 ROM erreicht?

Mfg

Bernd

Georg
Gast
Georg

Schade dass es keinen Test gibt. Liegt es an der Marke?

Jeff
Gast
Jeff

200g und 12mm dicke sind einige nachteile

Paul Winter
Gast
Paul Winter

testet mal bitte dieses handy

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