Der Hersteller Koolnee ist neu auf dem chinesischen Smartphone-Markt. Mit dem Koolnee K1 präsentiert das junge Unternehmen ein Smartphone mit randlosem 6 Zoll Full-HD Display, einem Octa-Core Prozessor von Mediatek, 4GB RAM und 64GB Speicher. Auf dem Datenblatt klingt die Ausstattung verlockend – doch kann das Handy auch im Praxiseinsatz überzeugen? Im Folgenden Testbericht gehen wir dieser Frage nach.

Lieferumfang

Beim Auspacken des Koolnee K1 sind mir zwei Dinge besonders aufgefallen. Der bläulich schimmernde Rahmen, der unter dem Glas ersichtlich ist und das Gewicht von stolzen 210g, als ich es das erste Mal in den Händen hielt.

Da momentan auf Aliexpress.com und co. noch nicht allzu viel Zubehör verfügbar ist, hat mich das umfangreiche mitgelieferte Zubehör besonders erfreut. Eine klare Silikonhülle als auch eine weiche Bildschirmfolie sind im Lieferumfang enthalten. Das Gerät selbst ist derzeit bei Gearbest.com für € 129.- zu kaufen und reiht sich somit noch in die Low-Budget Kategorie ein.

Koolnee K1 39

Design und Verarbeitung

Optisch ist das neue Gerät von Koolnee wirklich gelungen. Die Verarbeitung des robusten Aluminium Gehäuse ist auf den ersten Blick sehr hochwertig und überzeugt mit runden Konturen, sowie formschlüssigen Übergängen an den Kanten.
Nach häufiger Nutzung sind mir aber einige Kanten aufgefallen, die relativ scharfkantig sind und sich somit etwas unschön anfühlen. Der Aluminiumabschluss rund um den Fingerprint ist eine dieser erwähnten Kanten. Auch der Stoss an der unteren Rückseite steht bei unserem Testgerät leicht vor.

Unser Testgerät hat die Farbe «Ocean Blue» und überzeugt mich persönlich sehr. Wie bereits am Anfang erwähnt, sticht die Farbe auch auf der Vorderseite unter dem Bildschirmglas hervor. Dies verleiht dem Gerät eine einmalige und wertvolle Optik.

Koolnee K1 22

Die Rückseite ist in einem etwas helleren Blau gehalten und wirkt sehr edel. Die Farbe entspricht in der Realität nicht dem Blau, welches von Koolnee auf der Webseite vermittelt wird.
Leider handelt es sich um eine Hochglanz-Oberfläche und weist somit sehr rasch viele Fingerabdrücke auf. Durch die Spiegelung im Licht kann man kleine Unebenheiten am oberen Rand der Rückseite erkennen, die vermutlich durch den Zusammenbau hervorgerufen werden. Dies ist aber nicht störend und nur bei sehr genauer Betrachtung ersichtlich.
Das Koolnee K1 ist in den Farben Blau, Schwarz und Gold erhältlich und Abmessung von 74 x 156.8 x 8.55mm.

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Auf der Rückseite des Gerätes befinden sich ausserdem noch eine Dual-Kamera, der LED-Blitz und ein multifunktionaler Fingerprint. Die Kamera ragt leicht hervor und ist dadurch eher anfällig gegen Kratzer auf der Linse. Leider wurde auf eine Benachrichtigungsleuchte und den neuen USB-C Anschluss verzichtet. Ein 3,5mm Klinkenanschluss ist allerdings verfügbar.

Entsperrung und Bedienung

Über den Fingerprint kann beispielsweise der Homebutton simuliert werden. Drückt man ihn kurz, wird der Zurück-Befehl ausgeführt. Durch langes Drücken kommt man zur Homescreen. Das erlaubt, komplett auf die virtuellen Buttons zu verzichten. Die Bedienung ist zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber dennoch eine tolle Erweiterung. Bei den meisten Edge-less Smartphones wird der neue Displayplatz gleich wieder von den On-Screen-Buttons verschlungen. Dies ist beim Koolnee zumindest theoretisch, nicht nötig.

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Leider arbeitet das System schlecht mit dem Fingerprint zusammen. Der Finger wird relativ schnell erkannt, aber bis das Gerät den Bildschirm startet und im Homemenü ist, wartet man 1.5 Sekunden, was für mich einfach zu lange dauert. Nach einmaligem Einlesen des Zeigefingers konnte ich das Gerät nicht entsperren. Als ich denselben Finger erneut als zweiten Finger eingelesen habe, funktionierte die Erkennung sehr gut, bei 9 von 10 Versuchen.

Koolnee Faceunlock

Auf der Homepage von Koolnee wird mit der Gesichtserkennung geworben, welche beispielsweise im neuen iPhone X verbaut ist. Leider konnte ich dieses Feature bislang nicht finden und somit nicht testen. Der Infrarot Sensor auf der Vorderseite ist jedoch vorhanden und leuchtet auch kurz mal auf beim Gerätestart. Angeblich soll diese Funktion durch ein Systemupdate noch nachgeschoben werden.

Ich habe beim Testen den Launcher „Smart Launcher Pro“ installiert und leider festgestellt, dass ein nachträglich hinzugefügter Launcher nicht zum Standard-Launcher gemacht werden kann. Nach dem Entsperren des Bildschirmes befindet man sich im originalen Launcher und die Abfrage der einmaligen oder andauernden Verwendung kommt immer wieder zum Vorschein. Dasselbe Problem hatte ich auch bei einer zusätzlichen Tastatur, welche sich zuerst immer wieder automatisch auf die Standard Tastatur umstellte. Somit ist das Koolnee K1 nicht für grosse Modifikationen oder Änderungen im System gemacht.
Das originale Interface macht aber einen guten Eindruck. Die App-Icons sind leicht abgeändert und es gibt keinen App-Drawer. Ähnlich wie man dies von den iPhones kennt, kann man sich Ordner erstellen, wo die Apps „verstaut“ werden. Ich vermisse aber eine Suchfunktion, um schneller an die gewünschten Apps zu gelangen.

Display

Beim Display mit IPS-Technologie wurde nicht gespart! Das Gerät verfügt über einen 6.01 Zoll Screen mit 2,5D Glas, welches an den Kanten leicht abgerundet ist. Das Display ist extrem groß und empfiehlt sich Nutzern, die gerne und häufig Filme oder Texte auf Ihrem Handy anzeigen. Die Helligkeit sowie die Auflösung ist bei dem verbauten FHD Bildschirm mit 2160 x 1080p und 480dpi (Verhältnis von 18:9 sehr ähnlich zu Samsung S8+) fantastisch! Knackige Farben und ein toller Kontrast lassen sich erkennen.

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Der Bildschirm ist aus jedem Winkel als auch im Sonnenlicht gut leserlich. Durch den schmal gehaltene Rahmen von ca. 2mm und den abgerundeten Ecken sieht das Smartphone dem Samsung S8 täuschend ähnlich. Hier hat der Hersteller – insbesondere angesichts des Verkaufspreises – erstklassige Arbeit geleistet. Der Multitouch Screen reagiert sehr gut. Bis zu 10 gleichzeitige Berührungen sind möglich, dies bewährt sich beim Gamen oder Multitasking.
Wer von hochpreisigen Geräten gewöhnt ist, eine Beschichtung gegen Fingerabdrücke zu haben, wird hier leider enttäuscht. Der Screen ist genauso anfällig gegen die Fettschmiere wie die Rückseite und muss daher oft gereinigt werden.

Koolnee K1 38 e1514566424804Während meines ausgiebigen Testes bestand das Smartphone den Falltest aus 20cm auf den Plattenboden ebenso nicht. Der Bildschirm hat schwerste Schäden davon getragen und ist sofort zersprungen, obwohl das Koolnee nicht auf der Kante gelandet ist. Auch das Bruchbild des Glases weist darauf hin, dass hier kein „Gorilla Glass“ verbaut wurde. Daraufhin habe ich einen Kratztest gemacht, bei dem ich mit einer Gabelspitzte und ausgiebigen Druck auf das Gerät kaum sichtbare Kratzer erstellen konnte. Hier wurde leider am falschen Ende gespart und wer nicht allzu vorsichtig mit seinem Handy umgeht, sollte auf jeden Fall die mitgelieferte Schutzhülle verwenden.

 

Leistung und System

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Das K1 läuft auf Android 7.0 (Nougat) und hat nur geringfügige Änderungen im Design der Benutzeroberfläche. Angetrieben wird das Gerät durch einen 1.5GHz Octa-Core (MTK6750T), der von 4GB RAM und einer Mali-T860MP2 350MHz GPU unterstützt wird. Zum Speichern stehen interne 64GB ROM bereit, welche sich auch durch eine Micro-SD Karte erweitern lassen.
Asphalt 8 habe ich auf mittlerer Grafikeinstellung ausgiebig getestet und hatte keinerlei Einschränkungen im Spielspass durch Verzögerungen oder Lags.

Auch im Hintergrund geöffnete Apps bringen das Smartphone nicht aus der Ruhe und überhitzen das Gerät nicht. Die Handhabung im Menü, sowie im alltäglichen App Gebrauch mit WhatsApp und Co.,  ist sehr gut und weist keine Verzögerungen oder Fehler auf. Bei Youtube kann sogar die Wiedergabe von Videos auf den ganzen Bildschirm gestreckt werden, somit hat man seitlich keine schwarzen Ränder durch das 18:9 Bildschirmformat. Ich habe als Browser fürs Internet den vorinstallierten Chrome-Browser benutzt. Soweit so gut, auch aufwendigere Webseiten laden relativ schnell und ruckeln nicht beim Durchscrollen. Lediglich beim Spielen von „Fruit Ninja“ hatte ich leichte Ruckler, welche mich etwas störten.

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Die Schreibgeschwindigkeit auf der Micro SD Karte beträgt 84.1MB/s. Die Lesegeschwindigkeit mit 93.85MB/s ist auch annehmbar. Der interne Speicher ist mit 112.54MB/s Schreib-, sowie 104.24MB/s Lesegeschwindigkeit noch etwas schneller. Auch der RAM ist mit 3.45GB/s akzeptabel.

Insgesamt überzeugt das Smartphone in punkto Leistung. Man bekommt hier für einen günstigen Preis sehr viel geboten. Die Standard-Aufgaben wie Surfen und einfache Apps erfüllt das Smartphone im Schlaf und auch beim Gaming kommt man auf mittlerer Grafik noch ein gutes Erlebnis geboten. Ebenso sind die üppigen Speichermodule ein Vorteil des günstigen Smartphones, denn für Multitasking und Multimedia-Dateien steht ausreichend Platz zur Verfügung.

Kamera

 

Koolnee K1 24Die Dualkamera mit 16MP + 2MP (min. Blende f/2.2) hat mich für diese Preisklasse positiv überrascht und macht bei gutem Licht ansehnliche Bilder und fokussiert auch ordentlich. Die Fokussierung ist bei genügend Licht sehr schnell und das Koolnee K1 macht scharfe, klare Aufnahmen. Sobald man sich aber im Innenbereich bei Raumlicht befindet, hat die Kamera Mühe zu fokussieren und ein Bildrauschen tritt auf. Der Digitale Zoom sowie die digitale Bildstabilisierung hingegen sind sehr gut und konnten mich überzeugen. Die zweite Rückkamera mit 2 Megapixel soll angeblich Dual-Kamera Funktionen auf das Handy bringen. Hierbei handelt es sich, wie immer im günstigen Preisbereich, um eine Marketing-Lüge. In Wirklichkeit ist keine der typischen Dual-Kamera Funktionen wie Bokeh- oder 2-fach Zoom Modus brauchbar.

Bei den Videoaufnahmen hatte ich immer ein sehr unangenehmes Surren des Mikrofons bei der Wiedergabe. Schwer zu sagen, ob nur unser Testgerät einen Defekt aufweist oder ob dies bei jedem Gerät der Fall ist. Das Surren wird vom Mikrofon erstellt, da es auch bei der Wiedergabe auf anderen Geräten klar zu hören ist.

Die Frontkamera mit 8MP (min. Blende f/2.2) ist leider eher schlecht zu bewerten. Die Selfies sehen sehr unscharf und farblos aus. Der miteingebaute Blitz auf der Frontseite ist sehr schwach und kann das Motiv im Dunkeln kaum erhellen.

Konnektivität und Kommunikation

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Verbaut ist ein sogenannter Hybrid-Slot, welcher einen Dual-SIM Verwendung ermöglicht, oder eine SIM & Micro-SD Karte bis zu 128GB Speicher unterstützt.

Beim Empfang habe ich soweit keine Einschränkungen entdeckt. Ich hatte im Vergleich zu anderen Smartphones immer guten Empfang und eine relativ stabile Konnektivität. Auch im Gebäude oder in etwas abgelegenen Gebieten konnte sich unser Testgerät gut schlagen.
Verbaut wurden alle für Deutschland wichtigen 2G, 3G und 4G (LTE) Bandbreiten. Sogar das neue Band mit 900 Mhz ist mit an Bord. Die Gesprächsqualität ist hervorragend, das Rauschen welches beim Videodreh durch das Mikrofon hervorgerufen wird, ist beim Telefonieren nicht vorhanden. Die Freisprechfunktion und das WiFi-Calling sind sehr gut. Das WiFi unterstützt Dualband und hat eine gute Verbindung zum Router. Auch der WiFi Hot-Spot vom Gerät aus funktioniert tadellos.

Koolnee K1 Benchmark GPS Info 1Das Gerät hat einen Beschleunigungs-, Helligkeits- und einen Näherungssensor verbaut. Einen E-Kompass oder ein Gyroskop gibt es jedoch nicht. Leider wird NFC auch nicht unterstützt, was in diesem Preisbereich jedoch normal ist. Dafür steht aber die Auswahl für den Wi-Fi Call zur Verfügung. Das Bluetooth 4.0+ EDR funktioniert einwandfrei mit meinem Headset und der Freisprechanlage im Auto. Ich habe das GPS mittels Google Maps getestet und wurde niemals enttäuscht. Die Standorterkennung ist sehr genau und direkt.

Erfreulicherweise besitzt das Gerät noch immer einen Klinkenschluss für die Kopfhörer. Die Klangqualität über diesen Anschluss ist gut. Lediglich kleine Feinheiten lassen sich manchmal nicht heraushören. Die verbauten Lautsprecher sind qualitativ etwas hochtönig. Bässe sind nicht sehr dumpf und ein leichtes Blechern ist auszumachen. Die Lautstärke hingegen übertraf meine Erwartung. Auch via Bluetooth ist die Klangqualität satt und befriedigend. Für ein Produkt in dieser Preiskategorie wurde am Sound nicht gespart.

Akkulaufzeit

Der fest verbaute Akku mit 3190mAh (4.35V) ist für ein 6 Zoll Smartphone klein dimensioniert. Dieser hält einen Tag bei leichtem Gebrauch von 3 bis maximal 4 Stunden durch. Power-Nutzer kommen mit dem Handy also nicht auf ihre Kosten und wer nach einer guten Akkulaufzeit sucht, sollte ebenfalls einen Bogen um das Koolnee machen. Nach einem stündigen YouTube Video über das WiFi wurde der Akku von 100% auf 66% entladen. Das ist in der Tat kein Wert, auf den der Hersteller stolz sein kann und auch im PC-Mark Akkutest schneidet das Koolnee nicht gerade gut ab.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Aufgeladen wird das Handy über Micro-USB mit Quick Charge Unterstützung. Das Aufladen dauert mit 2,5 Stunden jedoch ziemlich lange.

Fazit und Alternative

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Michael Schweizer:

Das Koolnee K1 ist das erste Gerät des neuen chinesischen Herstellers. In unserem Test macht es einen durchwachsenen Eindruck, zeigt aber durchaus auch Potential. Positiv zu erwähnen ist insbesondere das schnelle System, das trotz des geringen Preises eine erstaunliche Geschwindigkeit liefert. Zudem ist das randlose 4D-Display ein echter Hingucker, den man in dieser Preisklasse ebenfalls nur selten zu sehen bekommt. Auch die Kamera schneidet insgesamt gut ab. Allerdings gibt es auch Schattenseiten an dem Gerät. Das System ist nicht 100% ausgereift. Ein Wechsel des Standard-Launchers konnte leider nicht durchgeführt werden und bei Video-Aufnahmen gibt es ein störendes Surren. Zudem wurde das Displayglas in unserem Test durch einen leichten Sturz vollkommen zerstört. Man sollte das Koolnee K1 also besser mit einer Schutzhülle verwenden. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Akkulaufzeit. Wer sein Smartphone eher selten zur Hand nimmt, kommt mit so wenig Laufzeit noch aus. Allerdings werden die meisten Wenig-Nutzer auch nicht zu einem 6 Zoll Handy greifen.

68%
  • Design und Verarbeitung 70 %
  • Display 80 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 70 %
  • Konnektivität 70 %
  • Akku 50 %

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PhilippTorkoDziboNilsFrank Letzte Kommentartoren
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Philipp
Gast
Philipp

ich bin ein echter unwissender. mir wurde heute ein neues koolnee k1 originalverpackt geschenkt
mit der dabei befindlichen „Anleitung“ sehe ich noch älter aus als ich ohnehin schon bin.
wer weiß, wo ich eine ausführlichere Bedienungsanleitung erhalte.
Philipp

Torko
Gast
Torko

Wiber und Whatsapp Benachrichtigungen werden nicht angezeigt, ich habe alles versucht weiß jemand was davon? Das macht das Smartphone fast unbrauchbar.

Dzibo
Gast
Dzibo

Schönes smartphon, alles läuft gut und es sieht auch gut aus, aber Batterie ist einfach mega schlecht.

Nils
Gast
Nils

Ich habe das Problem, dass ich im Standby keine Benachrichtigungen wie Whatsapp etc. Erhalte. Außerdem schließen sich die offenen Apps im Hintergrund zu schnell. Wie kann man das beheben? Hab schon alles ausprobiert.

Frank
Gast
Frank

Hallo Leute,
Gestern kam ein Systemupdate. 97 MB groß. Angeblich Bugfixes. Worum es sich genau handelt, und welche Verbesserungen, weiß ich leider nicht. Ich merke nur, dass sich der Hintergrund im Startbildschirm nicht mehr so oft von alleine ändert.
Vielleicht wisst Ihr ja welche Verbesserungen es gegeben hat. Wäre schön, wenn das hier Mal einer posten würde.
Schönen Sonntag noch.

Frank
Gast
Frank

Also ich kann auf dem Smartphone keine Widges erstellen. lange drücken auf die Homescreen bringt da gar nichts. Habt Ihr auch solche Probs gehabt?
Wenn nein wie habt Ihr Widges auf dem Homescreen erstellt?

Viele Grüße

Merlin
Gast
Merlin

Ja Du musst auf dem startBildschrim zweifinger zusammen ziehen

Serge
Gast
Serge

Hallo Michael. Zuerst einmal vielen Dank für den interessanten Bericht. Lassen sich die zwei Simkarten mit unterschiedlichen Klingeltöne belegen? Ist für mich stets ein Kriterium für „go or no go“, danke.

Highser
Gast
Highser

„Asphalt 8 habe ich auf mittlerer Grafikeinstellung ausgiebig getestet und hatte keinerlei Einschränkungen im Spielspass durch Verzögerungen oder Lags. Dabei hatte ich die Grafik auf der höchsten Stufe.“ was denn nun? Mittlere oder höchste Einstellung?

Jonas Andre
Admin
TeamMitglied
Jonas Andre

Mittel 🙂

Beste Grüße

Jonas

Highser
Gast
Highser

Ah schade, das ist weitaus weniger beeindruckend, trotzdem stark.

René Iseli
Mitglied
René Iseli

Guten Tag
Erst einmal ein kompliment für eure Arbeit! Hab dank eurer seite die Xiaomi geräte entdeckt unsd nutzte zur Zeit als Haupthandy ein A1
Nun zu meiner Frage oder eher eine bitte wäre es möglich bei system noch den stand des Sicherheitspaches hinzuzufügen?

Helga40
Gast
Helga40

Ich habe es mir spaßeshalber gekauft und kann es noch nicht mal einrichten, da es sich zwar mit meinem Router verbindet, aber anzeigt, dass keine Internetverbindung besteht, obwohl alle anderen hier rumfliegenden Geräte Internet haben (Samsung S8 Plus, Huawei Media Pad 2, Huawei Mate 8, Elephone S8, Lenovo Yoga Tablet…). Verbinde ich es über Thetering mit dem Samsung, kann ich ins Internet.

Und wie man Widgets einstellt, ist mir auch ein Rätsel. Ich kann auf das Display drücken, wie ich will, da passiert gar nichts…