Es gibt neue Konkurrenz im Low-Budget Bereich in Form des Leagoo M7. Für unter 70€ erhaltet ihr ein Smartphone, welches eigentlich keine Wünsche offenlässt. Das Budget Handy bietet ein großes 5,5 Zoll Display, Dual Kamera, einen 3000mhA Akku und sogar das Entsperren per Fingerabdruck ist möglich.

Letztes Jahr hat Leagoo bereits bewiesen, dass sie gute und günstige Smartphones bauen können. Das T1 hat uns positiv überrascht. Das Leagoo M7 springt mit auf den Zug und setzt beim Design auf eine berühmte Vorlage – die Parallelen zum iPhone 7 Plus kann man nicht leugnen. Äußerlich macht das M7 daher schon was her, die inneren Werte lesen sich nicht so prickelnd. Dafür bekommt ihr das Smartphone für ´n Appel und ´n Ei. Erwartet uns hier die Revolution im Low Budget Bereich? Wie es sich schlägt und ob es etwas taugt, lest ihr im Testbericht!
Leagoo M7 Specs

Design und Verarbeitung

Beim Auspacken des Gerätes waren die Erwartungen nicht sonderlich hoch – aber wir wurden positiv überrascht! Das Leagoo M7 sieht tatsächlich aus wie ein iPhone. Darüber hinaus passt die Verarbeitung! Es wirkt insgesamt stimmig, grobe Patzer sind nicht zu finden. Sogar abgerundetes 2,5D Glas hat ins Budget gepasst. Unten findet ihr den Home Button mit integriertem Fingerabdrucksensor. Der Rand des Buttons ist aus glänzendem Metall, wahrscheinlich um sich ein wenig vom iPhone abzugrenzen. Die Rückseite und der Rahmen sind, wie zu erwarten, aus Kunststoff, welcher auch recht anfällig für Fingerabdrücke ist. Dafür lässt sich die Rückseite abnehmen und bietet so Zugang zum wechselbaren Akku und den SIM-Karten Slots. Der micro-USB Port und die 3,5mm Klinkenbuchse befinden sich an der Oberseite. Dies hat den Vorteil, dass euch kein Kabel bei der Benutzung stört. Das 5,5 Zoll Smartphone ist allerdings nicht das kompakteste! Die Ränder sind breit und es bringt 180 Gramm auf die Waage.

Leagoo M7 Design Verarbeitung 5 Leagoo M7 Design Verarbeitung 3 Leagoo M7 Design Verarbeitung 4 Leagoo M7 Design Verarbeitung 2

Ansonsten ist das Leagoo M7 ein stylisches Smartphone geworden. Die Verarbeitung ist erstaunlich gut. Unser schwarzes Modell wirkt wie aus einem Stück, kleine Akzente lockern das Design auf. Zum Beispiel ist der Leagoo-Schriftzug auf der Rückseite leicht vertieft in der Oberfläche. Die grauen Einsätze an der Rückseite stellen am iPhone 7 den Empfang sicher, am M7 sind sie nur da, um das Design nachzuahmen.

Leagoo M7 Design Verarbeitung 6 Leagoo M7 Design Verarbeitung 1

Lieferumfang

Leagoo M7 LieferumfangIn der Verpackung, die recht ähnlich zu der des iPhone 7 ist, findet sich einiges an Zubehör. Zum einen ist bereits eine Displayschutzfolie am Leagoo M7 angebracht. Des Weiteren liegt bei:

  • Ladegerät mit EU-Stecker
  • Micro-USB Kabel
  • Kopfhörer: Finger weg! Die kleinen weißen Dinger kriegt man normal in Sightseeing Bussen umsonst und genau so klingen sie auch: grauenvoll! Packt lieber die Rock Zircon mit in den Warenkorb, hier kriegt ihr ein tolles Soundbild für teils unter 10€
  • Silikon Hülle: Diese liegt passgenau an und ist durchsichtig
  • Schnellanleitung, sogar mit deutschem Teil

Display

5.5 Zoll, 2.5D Kanten, Gorilla Glas 4, ja sapperlot! Leagoo fährt Geschütze auf, die man so nur in hochpreisigen Smartphones findet. Die Auflösung von 1280×720 Pixel trübt das Erlebnis dabei nur ein wenig. Die 267 PPI sind unter dem Retina Wert und man kann einzelne Pixel sehen. Um der Auflösung ein bisschen entgegen zu wirken, habe ich Text und Darstellung auf klein gestellt. So wirken Menüs schärfer.

Leagoo M7 Display 2 Leagoo M7 Display 1

Die Farbdarstellung ist sehr neutral gehalten. Ein Erlebnis wie mit einem AMOLED Screen kommt nicht zustande. Dafür ist Mira Vision mit an Bord, worüber sich Farben, Kontraste und die Sättigung den persönlichen Vorlieben anpassen lassen. Auch im Freien lässt es euch nicht im Stich, die Bildschirmhelligkeit braucht sich nicht zu verstecken. Darüber hinaus erkennt der Touchscreen 5 Berührungspunkte gleichzeitig. So bekommt ihr beim Leagoo M7 ein, für den Preis, tolles Display. Full-HD Auflösung wäre natürlich toll gewesen, hätte aber auch den Preisrahmen gesprengt.

Leistung

Irgendwo muss der Rotstift angesetzt werden, um auf einen Preis von unter 70€ zu kommen. Das Leagoo M7 ist mit dem Mediatek MT6580 Prozessor ausgestattet. Dieser bietet vier ARM Cortex-A7 Kerne, welche mit 1.3 GHz takten. Für die Grafikverarbeitung ist die Mali-400 MP GPU zuständig. Unterstützt wird das System von gerade mal 1GB RAM, was mau ist.

Die Performance im normalen Betrieb ist zufriedenstellend. Das Smartphone ist nicht auf Zack wie ein Redmi 4X, alles wirkt ein klein wenig behäbiger. Für den Alltag ist die Hardware des Leagoo M7 aber ausreichend. Bei Performance intensiven Anwendungen kommt der Prozessor nicht mehr so recht hinterher. Multitasking mit mehr als 2 Apps ist nur mit Verzögerungen möglich, was daran liegt, dass die Apps neu in den RAM geladen werden müssen.

Leagoo M7 - Antutu Leagoo M7 - Icestorm Extreme Leagoo M7 - Geekbench

Für das Daddeln am Smartphone ist das Leagoo nicht die erste Wahl. Klar laufen Games wie Angry Bird, etc. außerdem schafft die GPU, für mich ganz wichtig, auch meinen GameBoy und Nintendo DS Emulator. So kann man sich auch mal unterwegs unterhalten. Vor Asphalt 8 braucht sich das Leagoo M7 nicht völlig zu verstecken. Auf mittleren Details sind 25 FPS möglich, bei niedrigen Details ist auch die Grafik-Bombe spielbar.

Tipp: In den Entwickleroptionen – fünf Mal auf Build Nummer tippen unter Einstellungen/Über das Telefon – habt ihr Optionen für das hardwarebeschleunigte Rendering. Hier könnt ihr die GPU Beschleunigung „erzwingen“. Auch bei „HW-Overlays deaktivieren“ einen Haken zu setzen, bringt ein Plus an Leistung. In Antutu erzielte das Leagoo M7 so durchschnittlich 300 Punkte mehr.

Android

Leagoo hat das M7 größtenteils bei Stock Android 7.0 belassen. Gute Entscheidung – nur die Icons wurden angepasst. Installiert ihr aber einfach den Google Now Launcher, so bekommt ihr die gewohnte Oberfläche zurück. Das Dropdown Menü wurde nur ein bisschen verändert, das Design passt aber zu Android Nougat.

Leagoo T1 Plus Screenshot (3) Leagoo T1 Plus Screenshot (2) Leagoo T1 Plus Screenshot (1)

Das System läuft größtenteils flüssig mit dem Mediatek Prozessor. Alle Apps und kleinere Programme, wie Facebook, Chrome und WhatsApp, werden schnell gestartet. Bei Games und Benchmarks genehmigt sich das Leagoo M7 mehr Zeit, auch beim Scrollen im App Store hackt es teils. Für ein Low Budget Phone aber vertretbar, wie wir finden.

Zur Optimierung der Leistung ist DuraSpeed vorinstalliert. Die App regelt den Leistungsbedarf und sorgt dafür, dass das Nutzererlebnis auf einem angenehmen Niveau liegt. Dazu aber gehört auch, dass Apps im Arbeitsspeicher recht bald wieder geschlossen werden. Ansonsten kommt das M7 ohne unnötige Bloatware – einzig ein Dateimanager ist installiert.

Kamera

Oh jemine, was wurde hier verbrochen. Gleich vorweg: für den Notfall gerade so ausreichend, für mehr aber auch nicht. Was vor allem dem Dual Cam Trend geschuldet ist! Verbaut wurde auf der Rückseite ein 8 MP und ein 5 MP Sensor. Für den Preis von zwei Sensoren hätte Leagoo lieber auf einen guten setzen sollen. Stattdessen folgt man lieber dem Trend und baut eine Dual Cam ein, welche „bescheidene“ Ergebnisse erbringt. Die Frontkamera knipst ebenfalls mit 5MP Auflösung.

Der Sensor des Leagoo M7 ist brauchbar. Bei Tageslicht werden die Bilder teils recht ansehnlich. In der Dämmerung oder bei unnatürlichem Licht rauschen die Fotos leider sehr. Darunter leiden dann auch Kontrast, Schärfe und die Farbqualität. Im Dunkeln sieht man quasi nichts mehr auf den geschossenen Bildern.

Die installierte Kamera App ist einfach zu bedienen – das Menü erreicht ihr, wenn ihr von links nach rechts wischt. So findet ihr einige Modi zum Austoben. Zum SLR Modus: Dieser stellt Tiefenunschärfe nach, oder probiert es zumindest. Die 8 MP Linse stellt den inneren Bereich scharf dar, rundherum wird der Rest unscharf durch die Dual Cam. Das Ergebnis ist, nun ja, durchwachsen – ein einziges schönes Bild ist mir gelungen mit dem Feature.

Das Xiaomi Mi6 hat bewiesen, dass Dual Cams verdammt gute Bilder produzieren können. Warum nun aber auch die Hersteller billiger Smartphones mit auf den Zug aufsteigen müssen, bleibt uns ein Rätsel. Die Kamera des Leagoo M7 ist eigentlich unbrauchbar. Der Notfall-Schnappschuss zwischendurch gelingt, dank schnellem Autofokus. Aber das Gelbe vom Ei ist die Dual Cam beim M7 wahrlich nicht.

Konnektivität

LTE? Fehlanzeige! Leagoo verzichtet komplett auf den derzeitig schnellsten Internetstandard. Bei einem Budget Phone aber nicht das Ende der Welt. Viele Xiaomi Nutzer müssen teils auch auf LTE verzichten, denn auch per 3G ist man flott im Netz unterwegs. In meiner Testwoche bin ich gut ohne LTE ausgekommen. Webseiten laden flott, Google Suchen bringen schnell das gewünschte Ergebnis und auch für die Navigation im Auto per Google Maps reicht das Leagoo M7 vollkommen. Selbst Streaming von Youtube-Videos ist mit 3G UMTS noch problemlos möglich.

Auch beim WiFi wird auf den neusten Standard verzichtet, per n-Standard kommt ihr ins Wlan-Netz. Auch hier muss ich zugeben, dass es voll ausreicht. Einen Unterschied merkt man nicht. Wenigstens hat man den Bluetooth 4.0 Standard verbaut, was auch gut ist: 4.0 benötigt einiges weniger an Strom.

Es sind die viele kleine Details, an denen man merkt, wie Leagoo den günstigen Preis beim M7 erreichen konnte. Kann man bei einigen Aspekten Kompromisse eingehen, bekommt man ein vollwertiges Smartphone für sehr wenig Geld. An Sensoren bietet das M7 einen Beschleunigungs-, Näherungs- sowie einen Lichtsensor, zur automatischen Regulierung der Bildschirmhelligkeit. Auf Kompass und Gyroskop muss man wie üblich in dieser Preisklasse verzichten.

Leagoo M7 GPSDas GPS Modul funktioniert soweit zuverlässig. Sobald das Budget Smartphone das Signal gefunden hat, verbindet es sich zuverlässig und die Position wird recht genau bestimmt. Bei der Navigation im Auto via Google Maps funktionierte es zuverlässig und hat mich sicher ans Ziel geführt. Zu Fuß ist es ohne Kompass recht schwierig, für die Navigation in der Innenstadt hat aber Google Maps gereicht.

Der Fingerabdrucksensor ist ein kleines Highlight beim Leagoo M7. Er funktioniert überragend gut. Mit dem Daumen gleich zweimal eingespeichert kam ich im Test auf 9 von 10 erfolgreichen Versuchen. In der Testwoche bestimmt auf 95% Treffer. So ist es neben Smart Wake – zweimal auf das Display tippen – auch möglich, das M7 aus dem Standby direkt zu entsperren, per Fingerabdrucksensor. Nach einer halben Sekunde ist man auf dem Home Screen. Hier limitiert die Hardware ein wenig, bei teuren Smartphones ist man einen Zacken schneller startklar.

Richtig cool wäre es, den Button mit eingebautem Sensor als Multifunktionsbutton einzurichten, wie bei den ZUK Modellen. Teileweise geht es bereits von Haus aus: tippt ihr auf den physischen Button, so öffnen sich die Optionen der App, die meistens über die drei Punkte oben rechts zu erreichen sind. Als „Zurück Button“ würde er uns aber noch besser gefallen. So könnte man auf die Display Buttons dauerhaft verzichten.

Akku

Leagoo M7 PC Mark WorkHeutzutage sind 3000mhA normal für einen Smartphone-Akku. Also wie lange hält unser Schnäppchen, das Leagoo M7? Es bringt euch definitiv sicher durch den Tag! Im PC Mark Battery Test hielt es ganze 7 Stunden 50 Minuten durch. Der Test simuliert alltägliche Aufgaben wie Mails, das Bearbeiten von Fotos oder das Laden von Webseiten bei mittlerer Bildschirmhelligkeit. 60 Minuten über YouTube Videos gucken, verschlingt 17% der Akkukapazität. Vollgeladen ist das Leagoo M7 in 2,5 Stunden . Das Laden über ein Quick Charge Gerät brachte nur wenige Minuten; vermutlich ist keine Technologie verbaut, die schnelleres Laden ermöglicht.

Im Budget Smartphone von Leagoo sind einfach keine Stromfresser verbaut: Der Prozessor hat nur 4 Kerne und wenig Leistung, das Display ist zwar groß, allerdings müssen nur halb so viele Pixel mit Strom versorgt werden. Auch andere technischen Spielereien, die Top Smarphones bieten, sind beim Leagoo M7 nicht verbaut und müssen auch nicht mit Strom versorgt werden.

So bietet unser Low Budget-Telefon selbst Power Usern genügend Akku-Leistung – wobei Power User eher in anderen Preisregionen nach einem Smartphone suchen. Benutzt man das Leagoo M7 nur als zweites Handy oder nur selten am Tag, schafft es locker 2 Tage ohne ans Netz zu müssen. Das Xiaomi Redmi 4A ist ebenfalls gut aufgestellt und im Angebot preislich nicht weit vom M7 entfernt. Dieses bietet einen 3100 mAh Akku und schafft im PC Mark Battery Test eine Stunde mehr. Unser Leagoo M7 kann sich also durchaus mit den Besten messen, in seiner Preisklasse natürlich.

Fazit und Alternative

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Erik Zürrlein:

Dem Xiaomi Redmi 4a macht so schnell niemand etwas vor im Budgetbereich – aber das Leagoo M7 hat uns richtig erstaunt im Test! Für unter 70€ erwartet man nicht, dass das Smartphone tut, was es soll und das auch noch flüssig. Das Gesamtpaket ist stimmig bei dem Budget-Phone, (k)ein Aspekt sticht negativ hervor.
Leagoo hat an allen Stellen ein bisschen den Rotstift angesetzt, Budget eingespart und so ein Smartphone auf den Markt gebracht, welches die Low Budget Sparte aufmischt..
Was uns den Kopf schütteln lässt, ist einzig die vermaledeite Dual Kamera! Nutzen gleich null. Hätte man das Geld lieber in einen vernünftigen Sensor investiert, anstatt dem Trend zu folgen und es so im Marketing groß anpreisen zu können. An sich ist die Cam für Schnappschüsse noch brauchbar.

Stellt sich nun die Frage, an welche Usergruppe sich das Leagoo M7 richtet. Zum einen ist es ein tolles erstes Smartphone für Kinder. Die Eltern müssen nicht viel Geld ausgeben und das Kind/der Jugendliche hat ein vollwertiges Smartphone.
Auch für ältere Menschen ist es durchaus zu empfehlen. Die Grundfunktionen funktionieren und das Display ist schön groß und hell. Das Leagoo M7 würde ich für alles verwenden, wofür mir mein teures Smartphone einfach zu schade ist.
Wer ein zweites Smartphone sucht, z.B. für die Arbeit, den Urlaub oder das Hobby, kann zum Leagoo greifen oder auch über Alternativen nachdenken.

Das Smartphone soll beides können: im Alltag genügend Leistung bieten und trotzdem unterwegs einiges aushalten. Eine Alternative: Das AGM X1. Zwar ist es noch recht frisch auf dem Markt, hat uns aber im Test überzeugt. Es ist ein gut gelungenes Hybrid Smartphone. Wer hingegen ein zweites Smartphone für die Arbeit sucht, kann auch zu einem greifen, auf dem sich mehrere Nutzer einrichten lassen. So ist ein Profil für die Arbeit und eines für Privates. Unter Xiaomis MIUI werden Apps dabei einfach geklont und Dual SIM bieten die Handys natürlich auch.

72%
  • Design und Verarbeitung 80 %
  • Display 70 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 80 %
  • Konnektivität 50 %
  • Akku 80 %

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Jonas AndreJangroovesBen Recent comment authors
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Jan
Gast
Jan

Ich finde das Gerät im Großen und Ganzen okay. Allerdings ist es sehr langsam. Laut A1SD Benchmark sind die Geschwindigkeiten: RAM 1556 MB/s, interner Speicher 84 MB/s lesend und 32 MB/s schreibend – und nein, das ist NICHT die externe SD-Karte. Kann jemand ähnliche Werte bestätigen?

Jonas Andre
Webmaster
TeamMitglied
Jonas Andre

Hallo Jan,

das sind akzeptable Werte für diesen Preisbereich. Wir haben ähnliche Werte.

Beste Grüße

Jonas

Nichtraucher
Mitglied
Nichtraucher

Ist der Akku austauschbar?

grooves
Gast
grooves

Müsste sein, auf dem Bild mit offener Batterieklappe sieht man einen grünen Akku, der danach aussieht.

Jonas Andre
Webmaster
TeamMitglied
Jonas Andre

Hallo,

der Akku ist einfach austauschbar.

Gruß Jonas