Das LeEco Le Pro 3 erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit. Der Grund dafür ist die starke Hardwareausstattung mit einem Snapdragon 821 Prozessor, der günstige Preis und zudem die volle LTE Unterstützung inklusive LTE Band 20. Nun hat LeEco einen Nachfolger des Le Pro 3 auf den Markt gebracht, der den Namen Le Pro 3 AI Edition trägt. Das Smartphone verfügt nun über eine Dual-Kamera auf der Rückseite. Im Gegenzug wurde jedoch auch ein schwächerer Mediatek Helio X23/X27 Prozessor verbaut und auch LTE Band 20 wird von dem Handy nicht mehr unterstützt. Insofern lässt sich eigentlich nicht mit Recht von einem Nachfolger sprechen. Das Le Pro 3 AI stellt von der verbauten Hardware schlichtweg ein anderes Phone dar, das seinem Vorgänger zumindest auf dem Datenblatt nicht überlegen ist. Lohnt sich das Update dennoch? Im folgenden Testbericht wollen wir dieser Frage nachgehen.

Versionen

Das LeEco Le Pro 3 AI gibt es in zwei Versionen. Die Standard-Version ist mit einem Helio X23 Prozessor ausgestattet. Zudem gibt es eine Eco-Version, die über einen leistungsstärkeren Helio X27 Prozessor verfügt. Als Speicherausstattung steht 4/32GB und 4/64GB Speicher zur Verfügung. Eine Version mit 6GB RAM wie beim Le Pro 3 gibt es hingegen nicht.

Design und Verarbeitung

LeEco wusste schon immer, wie man Smartphones herstellt, die durch ein einfaches und edles Design bestechen. Das gleiche gilt aus für das Le Pro 3 AI. Wie auch der Vorgänger besteht das Gehäuse aus Aluminium, das in den Farben Gold, Schwarz oder Roségold käuflich ist. Unser Testgerät in der Gold-Version hat allerdings auch einen leichten Rosé-Stich. Die Oberfläche der Rückseite fühlt sich wie auch beim Le Pro 3 glatt an und könnte beinahe mit Kunststoff verwechselt werden. Die Maße des Handys decken sich weitestgehend mit dem Le Pro 3. Mit einer Breite von 7,8mm ist das Handy äußerst schlank, was insbesondere aufgrund des starken 4000mAh Akkus eine technische Meisterleistung ist. Auf der Rückseite des Smartphone befindet sich nun eine Dual Kamera, die einen knappen Millimeter aus dem Gehäuse herausragt. Die Antennenlinien wurden wie beim Iphone 7 an der Ober- und Unterseite des Gehäuses entlanggeführt. Ein Fingerabdrucksensor befindet sich unter der Kamera und entsperrt das Smartphone schnell und zuverlässig aus dem Standby.

Bei ausgeschaltetem Display sieht das Display des Le Pro 3 im Gehäuse nahezu randlos aus. Schaltet man den Bildschirm jedoch ein, zeigt sich ein etwa 3mm breiter schwarzer Rand, der das Display umgibt. Auf der unteren Seite der Front sind 3 Android Soft-Touch-Buttons angebracht, die durch eine LED beleuchtet werden. Der mittlere Button hat trägt die Form des Herstellerlogos. Zwei Nanosimkarten können über einen seitlichen Einschub links in das Handy eingesetzt werden. Rechterhand befinden sich die Lautstärke-Regler und der Powerbutton, die fest im Gehäuse sitzen und einen guten Druckpunkt haben.

Designtechnisch ist das Le Pro 3 AI ein Handy erster Güte. Das edle Metallgehäuse überzeugt mit einer ansprechenden Optik und das Smartphone ist durch und durch gut verarbeitet.

Lieferumfang des LeEco Le Pro 3 AL

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Smartphone eine chinesische Bedienungsanleitung, ein USB-Type C Kabel, ein Quick-Charge Ladeadapter und ein 3,5mm Kopfhörer-Adapter für den USB-Type Anschluss.

Display

Beim Display setzt LeEco auf ein IPS-Panel mit einer Full-HD Auflösung von 1920*1080 Pixeln. Der Hersteller des Displays wird nicht weiter genannt. Dank der hohen Auflösung bringt es das Le Pro 3 AI auf eine Pixeldichte von 403ppi und mit den bloßen Augen ist kein einzelner Bildpunkt mehr zu erkennen. Die Farbwiedergabe ist kräftig und von Werk aus relativ warm eingestellt. In den Displayeinstellungen gibt es zudem die Möglichkeit, zwischen 4 verschiedenen Farbtemperaturen zu wechseln. Die Displayhelligkeit ist mit etwa 600 cd/m2 ausreichend hell und gewährleistet auch noch bei starkem Sonnenlicht die Bedienbarkeit des Handys. Was die Kontraste angeht, bewegt sich das Le Pro 3 AI auf durchschnittlichem Niveau aktueller IPS-Panels. Ein leichtes Hintergrundleuchten ist noch wahrnehmbar, Schwarz erscheint dennoch dunkel und Texte lassen sich angenehm lesen. Die Touchscreen des Smartphones kann bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig registrieren und arbeitet schnell und präzise. Ob beim Displayglas auf das Markenprodukt Corning Gorilla zurückgegriffen wurde, sagt der Hersteller nicht.

Leistung

Das Le Pro 3 AI verfügt je nach Version über einen Mediatek Helio X23 bzw. Helio X27 Prozessor. Im Vergleich zum Vorgänger bedeutet dies eine deutliche Reduktion der Rechenleistung. Beide Prozessoren verfügen über 10 Kerne, die in 3 Cluster aufgeteilt sind. Grob gesagt gibt es ein Cluster für die Erledigung einfacher Grundaufgaben. Ein zweites Leistungsstärkeres Cluster kann bei erhöhten Anforderungen hinzugeschaltet werden und das dritte Cluster kommt bei extrem hoher Belastung wie intensivem Gaming zum Einsatz. Der Helio X23 und X27 unterscheiden sich dabei vom Helio X20 nur durch die etwas höheren Taktfrequenzen:

Helio X23 Helio X27
CPU Cluster 1: ARM-A72 @ 2.3GHz

CPU Cluster 2: ARM-A53 @ 1.85GHz

CPU Cluster 3: ARM-A53 @ 1.4GHz

GPU: ARM Mali-T880 MP4 (780MHz)

CPU Cluster 1: ARM-A72 @ 2.6GHz

CPU Cluster 2: ARM-A53 @ 2.0GHz

CPU Cluster 3: ARM-A53 @ 1.6GHz

GPU: ARM Mali-T880 MP4 (875MHz)

Wenngleich der Helio X23/27 nicht zur Leistungselite zählen, lassen sich alle möglichen Aufgaben mit dem Handy gut erledigen. Durch das System navigiert man flüssig und mit hoher Geschwindigkeit und auch bei der Verwendung von Apps überzeugt das Gerät mit kurzen Wartezeiten. Gaming ist auf dem Handy ebenfalls möglich, Asphalt 8 läuft auch mit den höchsten Grafikeinstellungen noch recht flüssig, wenngleich die Leistung hier noch einmal deutlich hinter den Snapdragon 821-Geräten zurückbleibt. Die Wärmeentwicklung beim Gaming ist dabei immer im grünen Bereich. Das Handy wird mit 36° am wärmsten Punkt zwar spürbar warm, unangenehm heiß wird es aber nicht.

Was die Speicherausstattung des Le Pro 3 AI angeht, wurde mit 4GB RAM ein ausreichend großer Arbeitsspeicher für Multitasking verbaut. Schlichtweg traurig ist jedoch, dass LeEco zu ausgesprochen günstigen Speichermodulen gegriffen hat. Während das Le Pro 3 über schnellen DDR4 RAM (17GB/s) verfügt, kommt in der AI-Edition nur langsamer DDR3 RAM mit 5GB/s zum Einsatz. Genauso sieht es leider auch beim internen Speicher aus. Hier wurde kein schneller UFS 2.0 Speicher verbaut. Im Vergleich mit 400MB/s Lesen & 173MB/s Schreiben beim Le Pro 3 gibt es nur noch 120 MB/s Schreib und 80MB/s Lesegeschwindigkeit in der AI-Edition.

Vergleicht man die AI-Edition des Le Pro 3 mit seinem Vorgänger, so kann man sich über den Wechsel des Prozessors nur wundern. Statt einem brachialen Leistungsmonster wie dem Snapdragon 821 ist nun ein CPU der gehobenen Mittelklasse in dem Gerät verbaut. Vergleicht man die Leistung mit in Deutschland offiziell verkäuflichen Geräten wie dem Huawei P9 Lite, so ist das Le Pro 3 AI auch mit einem Mediatek Helio X23 oder X27 noch konkurrenzfähig. Vergleicht man das Gerät jedoch mit den Topsellern der Chinahandys über 200€, geht es zumindest in punkto Performance gnadenlos baden.

Android mit EUI

LeEco Smartphones sind von Werk aus mit der Herstelleroberfläche EUI ausgestattet. Beim Le Pro 3 AI basiert das System auf Android 6 und ist optisch wie gewohnt ein Hybrid aus Apple und Android. Derzeit gibt es das Gerät offiziell nur mit englischer Sprache und ohne Google Playstore. Viele Onlineshops verkaufen das Le Pro 3 AI allerdings mit einer Custom-ROM mit deutscher Sprache. Der Nachteil liegt darin, dass diese Custom-ROMs keine Herstellerupdates bekommen, weswegen wir von diesen abraten.

Das System ist von Werk aus also auf den Einsatz in China getrimmt und so müssen einige Apps zunächst deaktiviert oder gelöscht werden, um ein sauberes System zu bekommen. Zudem muss der Google Playstore manuell installiert werden. Ihr könnt dabei nach dieser Anleitung verfahren (ab Punkt „Streamingübersichten auf Home-Screen deaktivieren“). Ob LeEco im Nachhinein noch die deutsche Sprache auf das Le Pro 3 AI integriert (wie auf dem Vorgänger Le Pro 3), können wir derzeit nicht beurteilen.

Entfernt man die chinesischen Angebote aus dem System des Le Pro 3 AI, bleibt ein schlankes und schnelles System übrig. LeEco hat auch bei der AI-Edition für eine gute Systemoptimierung gesorgt mit Abstürzen oder Bugs hatten wir nicht zu kämpfen. In den Einstellungen gibt es sinnvolle Erweiterungen wie eine Berechtigungs- und Benachrichtigungsverwaltung für Apps. Auch die Funktion, eine App zu klonen steht zur Verfügung. Im Vergleich mit einem MIUI System sind die Erweiterungen auf LeEcos EUI jedoch begrenzt.

„AI“ steht beim Le Pro 3 AI übrigens für „Artificial Intelligence“ und begründet sich durch die Integration einer intelligenten Sprachsteuerung. Für deutschsprachige Nutzer ist dieses Feature leider irrelevant. Wer Sprachsteuerung auf seinem Smartphone nutzen möchte, ist und bleibt mit Google Now derzeit am besten beraten.

Kamera

Das Le Pro 3 AI verfügt über zwei 13 Megapixel Kameras auf der Rückseite. Der Hersteller hat sich also zum Glück von der Megapixel-Heischerei des Le Pro 3 verabschiedet. Ebenso wurde die Linsenöffnung mit f/2.0 leicht vergrößert. Das Dual-Kamera Setup bringt dabei zwei neue Features auf das Le Pro 3 AI. Zum einen gibt es einen Bokeh-Effekt, bei dem der Vordergrund scharf und der Hintergrund unscharf abgebildet wird. Zum anderen ist einer der beiden Sensoren Monochrom, wodurch sich native Schwarz-Weiß Aufnahmen machen lassen. Der Bokeh Effekt kann in unserem Test leider nicht so überzeugen, wie wir es erwartet haben. Immer wieder kommt es vor, dass Teile des eigentlich scharfzustellenden Objektes doch von Unschärfe befallen sind. Die meisten Bilder sehen daher einfach nur komisch aus. Überzeugen kann dafür wenigstens der Monochrom-Sensor, der schöne Schwarz-Weiß Aufnahmen produziert. Ob dies allein die Dual-Kamera jedoch zu einer sinnvollen Erweiterung macht, wagen wir zu bezweifeln.

 

Abgesehen von den Dual-Kamera Funktionen kann die Bildqualität des Le Pro 3 AI allerdings überzeugen. Es handelt sich schlichtweg um die beste Kamera, die bisher in einem LeEco Smartphone verbaut wurde. Die Bilder haben eine schöne Farbwiedergabe und weisen auch beim Hineinzoomen noch viele Details auf. Den direkten Vergleich mit dem Xiaomi Mi5S muss das Le Pro 3 AI nicht scheuen! Zum Glück wurde durch die geringere Megapixel-Zahl auch die Bildqualität bei Nachtaufnahmen verbessert. Das Le Pro 3 AI bewegt sich hier zwar nicht auf Top-Niveau, allerdings sind die Bilder als durchaus brauchbar zu bewerten. Auch die 8 Megapixel Frontkamera überzeugt bei guten Lichtbedingungen mit einer tollen Bildqualität. Etwas anders sieht es allerdings bei Innenaufnahmen oder Nachtaufnahmen mit wenig Licht aus. Hier tritt relativ schnell Bildrauschen auf.

Videos können mit dem Le Pro 3 AI mit 4K Auflösung und 30 fps oder FullHD mit 60 FPS aufgenommen werden. Zudem steht ein Slow-Motion Modus mit 720p @ 120fps zur Verfügung. Die Videoqualität kann sich ebenfalls sehen lassen und wird nur durch die fehlende optische Bildstabilisierung etwas getrübt.

Kameravergleich Xiaomi Mi5S (links) vs. Le Pro 3 AI (rechts)

Konnektivität

Das Le Pro 3 AI ist ein Dual-Sim Smartphone, in das zwei Nano-Simkarten eingesetzt werden können. Platz für Speichererweiterung per Micro-SD gibt es jedoch nicht. Was die Konnektivität angeht, muss das Le Pro 3 AI leider das für Deutschland wichtige Band 20 im Vergleich zum Vorgänger einbüßen. Unserer Meinung nach ist dies wirklich schade, denn insbesondere LTE Band 20 hat das Le Pro 3 hierzulande zu einem veritablen Konkurrenten für die Top-Smartphones von Xiaomi gemacht. Was die Telefonqualität angeht, überzeugt das Le Pro 3 AI jedoch mit guter Gesprächsübertragung und auch der Netzempfang ist auf sehr gutem Niveau.

Das verbaute Wifi-Modul funkt mit neustem .ac-Standard und auch Bluetooth 4.2 ist vorhanden. Bei der Kopplung mit Bluetooth Geräten oder der Verbindung mit dem Internet-Router gab es keine Probleme. Auch das GPS-Modul des Le Pro 3 AI überzeugt mit einer guten Empfangsstärke und macht das Gerät zu einem brauchbaren Ersatz für das Navigationssystem. Eine Einschränkung teilt das Le Pro 3 AI allerdings mit dem normalen Le Pro 3: Ein Kopfhörer-Anschluss ist nicht vorhanden. Wer kabelgebunden Musik hören will und dabei nicht auf den mitgelieferten Adapter ausweichen will, muss zu LeEcos CDLA-Kopfhörern greifen, was zum Glück nicht die schlechteste Wahl ist. Ansonsten bleibt nur die Verbindung von Kopfhörern via Bluetooth übrig. Der Sound des internen Lautsprechers ist gut und überzeugt mit einem differenzierten Klang, allerdings kann er nicht ganz an die Qualität des Le Pro 3 heranreichen.

Als Sensoren verbaut LeEco bei der AI-Edition weiterhin einen Näherungs-, Richtigungs- und Helligkeitssensor sowie ein Gyroskop und einen E-Kompass. Die Standard-Ausrüstung wird weiterhin durch eine Infrarot-Fernbedienung erweitert.

Akku

Ebenso wie das Le Pro 3 verfügt die AI-Edition über einen starken 4000mAh Akku. Angesichts der geringen Dicke des Handys ist dies wirklich eine Leistung. Im Praxiseinsatz überzeugt der Akku mit einer guten Laufzeit, wenngleich das Handy hier nicht ganz an das Le Pro 3 herankommt. Selbst wer sein Handy täglich gut 5 Stunden in der Hand hat, kommt noch über den Tab. Beim Gaming intensiver Spiele wie Asphalt 8 verbraucht das Le Pro 3 AI bei halber Displayhelligkeit nur 11% Akku. Zum Abspielen eines einstündigen Youtube-Videos mit FullHD bei halber Helligkeit werden ebenfalls nur 8% verbraucht. Eine Laufzeit von fast 7 Stunden im PC-Mark Akkubenchmark bestätigt dieses gute Ergebnis. In Punkto Akkulaufzeit kann das Le Pro 3 AI also ein gutes Ergebnis erzielen.

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Fazit und Alternative

83% Okay...

Das Le Pro 3 AI ist zumindest für deutsche Kunden leider keine sinnvolle Neuauflage des Le Pro 3. Mit Ausnahme der Dual-Kamera bietet es keine nennenswerten Vorteile und selbst diese kann in unserem Test nur bedingt überzeugen. Letztendlich überwiegen die Nachteile des Handys. Im Vergleich mit dem Le Pro 3 hat die AI-Edition einen deutlich langsameren Prozessor, keinen schnellen UFS 2.0 Speicher und auch das für Deutschland wichtige LTE Band 20 wurde eingebüßt. Da hilft auch nicht die solide Bauweise des Handys oder die gute Akkulaufzeit. Insgesamt ist man mit dem Xiaomi Mi5S (bessere Kamera & Performance) oder mit dem Le Pro 3 (bessere Performance & LTE Band 20) eindeutig besser beraten. Wäre der Verkaufspreis des Le Pro 3 AI 100€ niedriger, kämen wir zu einem anderen Ergebnis. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir jedoch keine Kaufempfehlung aussprechen.

  • Verarbeitung und Design 90 %
  • Display 90 %
  • Betriebssystem und Performance 70 %
  • Konnektivität und Kommunikation 80 %
  • Kamera 90 %
  • Akkulaufzeit 80 %

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Kommentar Updates
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Julian
Gast
Julian

Telefone über 150€ sind ja zollfrei, aber wie sieht es mit der MwSt. aus bei den 2 Online Shops (HonorBuy, banggood)?

Band20
Gast
Band20

Einen sehr guten Preis gibt es gerade bei tradingshenzhen für das „richtige“ LePro3 inklusive ausführlichem deutschem Support durch den Händler (jemand aus Österreich)! Die AI-Version hingegen ist ein Witz.

DDok
Gast
DDok

Bitte mal Linken! Ich finde kein „gutes“ Angebot.

Stefan
Gast
Stefan

Jetzt müsste man nur noch wissen wie groß das Display ist. 😉

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