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Motorola Moto G23 Test

Getestet von Lennart Moog am Bewertung: 78%
Vorteile
  • 90 Hertz Display
  • relativ leichtes Gewicht
  • gute Fotos (Hauptkamera)
  • starke Akkulaufzeit
  • gute Konnektivität
  • Dual-SIM & MicroSD
Nachteile
  • Displayhelligkeit zu niedrig
  • schlechte Performance
  • Kameras bei Nacht unbrauchbar
  • nur HD-Auflösung
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CPUMediatek Helio G85 - 2 x 2GHz + 6 x 1,8 GHz
RAM8 GB RAM
Speicher128 GB
GPU Mali-G52 MC2 - 1000MHz
Display 1600 x 720, 6,5 Zoll 90Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 13
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera50 MP + 5MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht185 g
Maße162,7 x 74,66 x 8,19 mm
Antutu246361
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am09.04.2023

Mit dem Motorola Moto G23 hat die Untermarke des chinesischen Herstellers Lenovo ein neues Einsteiger-Smartphone auf dem Markt. In diesem Testbericht schauen wir uns an, wie sich das Smartphone mit 90 Hertz-Display, 5000 mAh großem Akku und Triple-Kamera für aktuell knapp 200 Euro im Alltag schlägt.

Design & Verarbeitung des Moto G23

Das Design des Motorola Moto G23 entspricht dem einiger anderer Smartphones in dieser Preisklasse. Das flache Display ist eingelassen in einen eckigen Rahmen. Dieser beherbergt auf der rechten Seite von oben nach unten eine Lautstärkewippe und den Powerbutton mit integriertem Fingerabdrucksensor. Die linke Seite beherbergt lediglich den Dreifach-Einschub für zwei SIM-Karten und eine Karte zur Speichererweiterung. Während auf der Oberseite noch ein Kopfhöreranschluss und ein Mikrofon sitzen, finden wir auf der Unterseite ein zweites Mikrofon, den USB-C-Anschluss und den Mono-Lautsprecher.

Die Rückseite ist ebenfalls flach und bietet oben links Platz für drei Kameralinsen in einem vom Rest abgehobenen Kameraelement. In der Mitte befindet sich prominent das Motorola-Logo. Die Abmessungen liegen beim Motorola Moto G23 bei 162,7 x 74,66 x 8,19 Millimeter und es bringt 185 Gramm auf die Waage. Verfügbar ist das Moto G23 in drei Farben – Schwarz, Weiß und Blau.

Die Verarbeitung ist – wie bei Motorola üblich – auf einem hohen Niveau. Das Gerät wirkt äußerst hochwertig und liegt angenehm in der Hand. Zu große Spaltmaße gibt es keine und unangenehme Kanten gibt es auch nicht. Außerdem haben die Knöpfe allesamt einen angenehmen Druckpunkt und wackeln nicht. Lediglich der Powerbutton wirkt etwas billig. Insgesamt haben wir es beim Moto G23 mit einem schicken und hochwertigen Smartphone zu tun. Das ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich.

Lieferumfang des Motorola G23

Motorola Moto G23 Lieferumfang 3

  • 30 Watt Netzteil
  • USB-A auf USB-C-Netzkabel
  • Silikon-Hülle
  • SIM-Stecker

Display des Moto G23

Das Display des Moto G23 misst 6,5 Zoll und liegt flach im Rahmen. Umgeben wird es an den Seiten von einem knapp 2 Millimeter dicken Rand. Lediglich das Kinn ist mit knapp 5 Millimetern etwas dicker. Es handelt sich um ein IPS-Display, das von einer mittig sitzenden Punch-Hole Kamera unterbrochen wird. Wir haben es mit einer HD-Auflösung bei 1600 x 720 Pixel zu tun. Zudem unterstützt das Display eine Bildwiederholungsrate von 90 Hertz. Einen Modus zum intelligenten Umschalten zwischen 60 und 90 Hertz gibt es nicht. Die Auflösung ist für die Preisklasse eindeutig niedrig. Einzelne Pixel sind bei genauerem Hinsehen sichtbar und auch die Helligkeit von 400 Lux kann nicht wirklich beeindrucken. Bei direkter Sonneneinstrahlung im Freien sind Inhalte schwer abzulesen.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Hervorragend hingegen sind die Farbwiedergabe und Kontraste. Die Farben sind natürlich und auch der Weißabgleich kann überzeugen. In den Einstellungen kann zwischen den Farbmodi „Natürlich“ und „Gesättigt“ gewählt werden. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Farbtemperatur in 15 Stufen zwischen kühl und warm nach Belieben anzupassen.

Auch die Blickwinkel sind stabil. Farbverfälschungen gibt es von der Seite kaum. Besonders bei weißen Inhalten fällt aber auf, dass es um die Punch-Hole herum zu deutlichen Farbverfälschungen kommt. Das ist etwas schade, da andere Hersteller das im gleichen Preissegment deutlich besser hinbekommen. Interessant ist auch, dass es beim Moto G23 eine Art „Always-On-Display“ gibt, welches für zehn Sekunden eingeschaltet wird, sobald eine Benachrichtigung hereinkommt. Interessant ist das deswegen, da es sich um ein IPS-Panel handelt und somit trotzdem das gesamte Display beleuchtet wird, sobald dieses „AOD“ angezeigt wird. Es gibt sogar einen Darkmode, der jedoch lediglich dunkle Farben verwendet, Stromsparen kann man mit diesem Modus nicht, auch wenn es der Stromsparmodus impliziert.

Auch, wenn Displays in dieser Preisklasse oftmals nicht wirklich gut sind, ist das des Moto G23 insgesamt etwas enttäuschend, da die Helligkeit und Auflösung zu niedrig sind. Dafür gefallen aber die Farbdarstellung und die Kontraste.

Leistung und System des Moto G23

Unter der Haube des Motorola Moto G23 werkelt ein MediaTek Helio G85 Prozessor. Der Octa-Core CPU verfügt über zwei ARM-Cortex A75 Kerne mit bis zu 2 GHz in Verbindung mit sechs ARM-Cortex A55 Kernen mit bis zu 1,8 GHz und wird im 12 Nanometer Verfahren gefertigt. Als Grafikeinheit kommt eine ARM Mali-G52 GPU zum Einsatz. Der Prozessor wurde bereits im Frühjahr 2020 als Mittelklasse-Chip vorgestellt und ist demnach mittlerweile schon drei Jahre auf dem Markt. Für Smartphones wie das Moto G23 bietet der Chip noch genügend Leistung bei Alltagsaufgaben, aufwändige Spiele wie PUBG oder Asphalt 9 bereiten dem Smartphone aber Probleme. Zudem ist ein solch alter Prozessor nicht sonderlich zukunftssicher.

Antutu (v9)

Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Wildlife)
Screenshots Moto G23 Speicherbenchmark

In den Benchmarks liefert das Moto G23 enttäuschende Ergebnisse. Der Prozessor wird von 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte Massenspeicher unterstützt. Das Moto G23 ist lediglich in dieser Speicherkonfiguration erhältlich. Der interne Speicher kann jedoch mit einer MicroSD-Karte erweitert werden. Auch die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten des Speichers sind mit 285/241 MB/s enttäuschend. Andere Smartphones können hier mit deutlich schnelleren Raten überzeugen.

System des Moto G23

Das System des Moto G23 basiert auf Android 13. Darüber liegt Motorolas hauseigene Benutzeroberfläche MyUX. Hierbei handelt es sich um eine lediglich leicht angepasste Version – im Kern und auch im Aussehen haben wir es mit reinem Android 13 zu tun. Motorola erweitert dieses aber um wenige, dafür aber nützliche Features.

Dazu zählt zum einen eine intuitive Wischgeste, mit der der Splitscreen für Multitasking aktiviert wird. Eine deutlich nützlichere Funktion ist aber ein Schnellbefehl zum Einschalten der Taschenlampe, für dessen Ausführung man das Gerät zweimal schnell schütteln muss. Das erleichtert die Taschenlampennutzung ungemein, da man nicht erst in die Schnelleinstellungen gehen muss, um diese zu aktivieren. Das Ganze funktioniert nämlich auch bei gesperrtem Gerät. Da man meiner Meinung nach schon etwas zu fest „Hacken“ muss, braucht man dabei auch keine Angst haben, dass sich die Taschenlampe aus Versehen in der Hosentasche einschaltet.

Ein weiteres nützliches Feature ist das zweimalige „Twisten“, mit dem die Kamera aktiviert werden kann. Aufgrund des älteren Prozessors dauert es jedoch eine ganze Weile, bis die Kamera gestartet ist. Damit ist der große Vorteil des schnellen Kamerazugriffs – auch bei gesperrtem Gerät – dieses Features nichtig.

Dennoch gefällt mir die Software nicht zuletzt wegen dieser einzigartigen Features und dem schlichten Android-Design sehr gut. Zudem sind neben allen Google-Apps (die erst nach der Einrichtung automatisch heruntergeladen werden) lediglich zwei Bloatware-Apps installiert, welche der ein oder die andere zudem ohnehin nutzt. Hier können sich einige andere Hersteller in dieser Preisklasse definitiv noch etwas abschauen. Ein offizielles Update-Versprechen gibt es vonseiten des Herstellers für dieses Gerät allerdings nicht.

Kamera des Motorola Moto G23

Auf der Rückseite des Moto G23 sitzen insgesamt drei Linsen. Darunter eine 50-Megapixel-Hauptkamera, eine Ultraweitwinkelkamera und eine Makrolinse. Auf der Vorderseite befindet sich eine 16 Megapixel Selfie-Kamera. Hier die genauen Daten im Detail:

  • Hauptkamera: 50 Megapixel, f/1.8, 0.64µm, Autofokus
  • Ultraweitwinkel-Kamera: 5 Megapixel, f/2.2, 112°
  • Makro-Kamera: 2 Megapixel, f/2.4
  • Selfie-Kamera: 16 Megapixel, f/2.45

Hauptkamera

Die Hauptkamera des Moto G23 macht bei Tag brauchbare Fotos. Die Farbwiedergabe ist realistisch. Auch der Dynamikumfang kann überzeugen. Besonders bei Sonnenschein gelingen mit dem Moto G23 brauchbare Fotos. Einzig die Schärfe könnte besser sein. Schaut man sich die Bilder etwas genauer auf dem Smartphone-Display oder einem größeren Bildschirm an, fällt die Unschärfe schnell auf.

Bei Nacht sind die Bilder leider nicht so brauchbar, wie die Tageslichtaufnahmen. Hier entsteht schnell Bildrauschen. Insgesamt die Ergebnisse sehr dunkel und es fehlt ihnen an Dynamik. Einen wirklichen Nachtmodus gibt es ungünstigerweise nicht. Der Modus „Nachtsicht“ lässt einen solchen Nachtmodus zwar vermuten, Verbesserungen liefert dieser in der Bildqualität jedoch nicht.

Ultraweitwinkelkamera

Die Bilder der Ultraweitwinkelkamera besitzen ähnlich wie die der Hauptkamera eine realistische Farbwiedergabe und einen schönen Dynamikumfang. Aufgrund der geringen Megapixel sind die Ergebnisse aber nochmals deutlich unschärfer als die der Hauptkamera. Das fällt schon auf dem Smartphone-Display auf.

Bei Nacht ist auf den Ergebnissen der Ultraweitwinkelkamera wenig bis gar nichts zu erkennen. Zudem sind die Bilder allesamt sehr unscharf.

Makrokamera

An diesem Punkt sind wir an der Stelle angekommen, an der ich mich in den letzten Jahren immer wieder über die Hersteller von Mittelklasse-Smartphones beschweren muss: Wieso verbaut man noch immer Sensoren mit 2 Megapixel? Das bietet absolut keinen Mehrwert, denn die Ergebnisse sind praktisch unbrauchbar. Und so ist es auch im Fall der Makrokamera im Moto G23. Es ist zwar eine ganz nette Spielerei, letztlich dient diese Linse aber nur zum Aufhübschen des Datenblatts und die Ergebnisse sind nicht überzeugend.

Selfiekamera

Die 16 Megapixel Selfiekamera auf der Vorderseite macht schöne Fotos mit vielen Details und einer realistischen Farbwiedergabe. Auf die Frontkamera trifft also Ähnliches zu, wie auf die Hauptkamera. Hier kann jedoch auch die Schärfe überzeugen.

Videoaufnahmen

Videoaufnahmen sind mit dem Moto G23 leider in maximal Full-HD-Auflösung bei maximal 30 Bildern pro Sekunde möglich – das gilt sowohl für die Haupt- als auch Ultraweitwinkelkamera. Mit der Makro-Kamera und der Frontkamera sind Videos ebenfalls mit 30 Bildern pro Sekunde möglich, dafür wird hier jedoch nur eine HD-Auflösung unterstützt. Die Videoaufnahmen sind demnach alle nicht sonderlich scharf, dafür können aber die Farben überzeugen. Die Videos werden per EIS stabilisiert. Die Audioqualität bei Videoaufnahmen könnte besser sein, ist aber in Anbetracht des Preises in Ordnung.

Zwischenfazit Kamera

Insgesamt ist das Kamerasetup des Motorola Moto G23 etwas enttäuschend. Während die Farbwiedergabe und auch der Dynamikumfang bei allen vier Linsen zwar überzeugen können, hat Motorola dennoch ein großes Problem mit der Schärfe der Fotos. Hier würde ich mir wünschen, dass man noch nachbessert, an der Hardware kann es im Falle der Hauptkamera nämlich nicht liegen. Besser wäre es insgesamt gewesen, auf die 2 Megapixel Makrokamera zu verzichten und sich dafür mehr auf die restlichen Kameras zu fokussieren.

Konnektivität und Kommunikation

Motorola Moto G23 Design 9

Beim Moto G23 haben wir es mit einem offiziell in Deutschland verfügbaren Gerät zu tun. Daher braucht man sich keine Gedanken über die verbauten Mobilfunkfrequenzen zu machen. Der Mobilfunk kann dank Dual-SIM mit zwei SIM-Karten im Moto G23 genutzt werden. Die unterstützten Netze samt in Deutschland wichtigem LTE-Band 20 sind im Einzelnen:

  • 4G: LTE: 1/ 2/ 3/ 5/ 7/ 8/ 20/ 28/ 38/ 40/ 41

Der Empfang und die Gesprächsqualität sind auf einem hohen Niveau. Zudem werden die Standards VoLTE und VoWiFi unterstützt. Während für die Verbindung mit etwa kabellosen Kopfhörern der Standard Bluetooth 5.1 zur Verfügung steht, kann im Heimnetz mit WiFi 5 gefunkt werden. Leider unterstützt das Smartphone kein WiFi 6 und auch die Bluetooth-Version ist nicht mehr die Neuste. In dieser Preisklasse ist das aber ziemlich normal. Dafür ist aber NFC zum mobilen Bezahlen an der Kasse verfügbar.

Für die Navigation stehen GPS, Glonass, Beidou und Galileo zur Verfügung und gewähren eine Standortbestimmung auf drei Meter genau. An weiteren Sensoren sind neben Beschleunigungs-, Helligkeits- und Näherungssensor auch ein Gyroskop und ein Kompass vorhanden. Interessant ist zudem, dass auch ein UKW-Radio nutzbar ist, sofern man Kopfhörer in die Kopfhörerbuchse steckt.

Der Mono-Lautsprecher auf der Unterseite klingt im Allgemeinen sehr blechern und kann leider nicht überzeugen. Überzeugen kann hingegen der Fingerabdrucksensor, der sich im Powerbutton befindet. Bei zehn Versuchen kommt es nur knapp ein Mal zu Fehleingaben.

Akkulaufzeit des Motorola Moto G23

Akkulaufzeit Einheit: Std

Screenshots Moto G23 AkkubenchmarkIm Motorola Moto G23 ist ein 5000 mAh großer Akku verbaut. Dank diesem hält das Smartphone auf jeden Fall einen Tag aus. Bei moderater Nutzung kann man sogar zwei Tage erreichen. Im Benchmark erreichte das Smartphone knapp. Ist der Akku schließlich leer, kann das Smartphone mit maximal 30 Watt wieder aufgeladen werden. Der Ladevorgang dauert insgesamt knapp eine Stunde, innerhalb von knapp 20 Minuten sind aber bereits 50 Prozent geladen.

Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

 

Testergebnis

Getestet von
Lennart Moog

Beim Motorola Moto G23 handelt es sich insgesamt um ein solides Gerät, welches aber noch deutlich zu teuer ist. Wir haben es mit einem eher schwachem Display zu tun, bei dem auch die etwas höhere Bildwiederholungsrate von 90 Hertz nichts ändern kann. Gefallen haben mir jedoch die Farben. Das gleiche Spiel zieht sich auch das gesamte Kamerasetup. Auch hier ist die Schärfe schlecht – die Farben aber schön.

Auch die Leistung ist schwach und der nun drei Jahre alte Prozessor kann bei einigen Aufgaben nicht mithalten. Zudem ist das Smartphone dadurch nicht sonderlich zukunftsfähig. Der Akku hingegen kann mit einer starken Akkulaufzeit überzeugen.

Für eine UVP von 230 Euro ist das Moto G23 deutlich zu teuer. Lohnend dürfte das Gerät sein, sobald es unter einen Preis von 150 Euro sinkt. Bis dahin legen wir euch unsere Bestenliste ans Herz.


Gesamtwertung
78%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
70 %
Leistung und System
70 %
Kamera
70 %
Konnektivität
80 %
Akku
85 %

Preisvergleich

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Michael Muller
Gast
Michael (@guest_96225)
1 Jahr her

Jetzt noch ein Test vom Motorola G53

Rolfi
Mitglied
Mitglied
Rolfi(@rolfi)
1 Jahr her

Das sind Geräte, die immer mal in Aktionen mit einem 10 Euro Vertrag rausgehauen werden.
Bin im Aliexpress über ein Hotwave Note 12 gestolpert. Habs just for fun mal bestellt. Könnte nach Erhalt mal daüber berichten wenn es beliebt?

Grüße

deo
Gast
deo (@guest_96127)
1 Jahr her

Wer hat sich da so einen Haufen Hardware aus der Mottenkisten für ein 2023 Modell einfallen lassen? Es reicht nicht aus, Speicher bis zum Anschlag einzubauen.

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