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N-one Nbook Air – Laptop mit zwei Bildschirmen im Test

Getestet von Korbinian am
Vorteile
  • schickes Design
  • hochwertige Verarbeitung
  • vielseitig einsetzbar
  • exzellente Empfangseigenschaften
  • ordentliche Akkulaufzeit
  • leise Kühlung
Nachteile
  • spärliche Auswahl an Anschlüssen
  • Datenübertragung nur USB 2.0-Standard
  • kaum Leistungsreserven
  • langsame SSD
  • hohes Gewicht (v. a. mit Zubehör)
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Die Evolution des Notebooks stagniert seit langer Zeit. Kein Wunder, denn das Design der Geräte hat sich seit Jahren bewährt. Dennoch versuchen sich einige Hersteller, wie Lenovo oder Asus, immer wieder an gewagten Alternativen mit zwei Bildschirmen. Diese Geräte bewegen sich allerdings allesamt im gehobenen Preisbereich. Hier kommt der Hersteller N-One mit dem NBook Air ins Spiel. Das Gerät besitzt statt Tastatur und Touchpad ein zweites Touch-Display und bleibt trotz dieses exotischen Konzepts mit knapp über 600€ relativ erschwinglich. Ob das NBook Air in der alltäglichen Nutzung überzeugt, habe ich über den Testzeitraum herausgefunden. Das Ergebnis erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Anmerkung: Mit seinen Touch-Displays könnte das NBook Air durchaus als Tablet durchgehen. Aufgrund der x86-Architektur und installiertem Windows ordnen wir das Gerät in diesem Artikel allerdings in die Kategorie der Notebooks ein. Während des überwiegenden Teils des Testberichts wurde das NBook Air so verwendet, dass die Bildschirme horizontal übereinander lagen. Im Testbericht wird daher zwischen dem unteren Display (auf Seite der Ports und des Power-Buttons) und dem oberen Display (auf Seite der Frontkamera) unterschieden.

Design und Verarbeitung

Für die Wahl und das Zusammenspiel der Materialien muss man N-One als Tester Respekt zollen. Deckel und Unterseite des Notebooks sind aus Aluminium und das Scharnier hält anstandslos jede Position. Der Plastikrahmen um die Bildschirme steht etwas über, sodass diese im geschlossenen Zustand mit geringem Abstand zueinander an den Innenseiten des Geräts liegen. Zudem werden die Displaygläser durch Folien geschützt. Diese sind passgenau angebracht, bei genauerem Hinsehen lassen sich jedoch vereinzelt kleine Lufteinschlüsse erkennen.

Durch das verbaute Aluminium und Glas ist das Notebook kein Leichtgewicht geworden. Satte 1,78 Kilogramm bringt das NBook Air auf die Waage. Dem gegenüber sind die Abmessungen von 301 x 220 x 22 (mit Standfüßen 24) Millimetern verhältnismäßig kompakt und auf dem Niveau gängiger Notebooks. Das Gerät lässt sich um volle 180 Grad aufklappen, wodurch sich eine Art riesiges Tablet mit zwei unter- oder nebeneinander liegenden Bildschirmen ergibt. Einhändiges Öffnen ist allerdings nicht möglich, ebenso wie die Verwendung im “Tent-Mode”, in welchem die Displays voneinander abgewandt auf der jeweils entgegengesetzten Seite liegen.

Lieferumfang des N-one Nbook Air

N One Nbook Air Laptop Test 3

Derzeit erhält man beim Kauf über Geekbuying neben dem Gerät außerdem das nötige Zubehör, um das NBook Air wie vorgesehen nutzen zu können. Neben einem 2,7 Meter langen Ladekabel mit Netzteil, liegen eine Bluetooth-Maus und -Tastatur, eine Notebooktasche sowie ein faltbarer Ständer in der Packung. Letzterer wird im Shop als “Hülle” bezeichnet, allerdings existiert keine Möglichkeit, diese auf sinnvolle Art und Weise, um das Notebook zu legen. Das Tippgefühl der stark am Apple-Design mitgelieferten Tastatur ist keine Offenbarung. Die Tasten besitzen weder einen angenehmen Druckpunkt noch ein zufriedenstellendes Feedback beim Tastendruck. Zwar zeichnet sich die Maus ebenfalls nicht durch ihre Hochwertigkeit aus, unterstützt allerdings die Verbindung über Bluetooth und USB-Dongle. Der leise Druckpunkt konnte im Test ebenfalls überzeugen. Im Endeffekt liefern die Geräte präzise Eingaben und erfüllen ihren Zweck.

Das NBook Air wirkt optisch wie haptisch hochwertig und stabil. Hauptgrund hierfür sind die ausgezeichnete Verarbeitung und die Materialwahl. Letzterer ist wohl neben dem Displayglas auch das hohe Gewicht geschuldet.

Display(s)

An den Seiten und zum Scharnier hin sind die Displayränder mit 8 Millimetern sehr schmal gehalten. Der Abstand zwischen den Bildschirmen beträgt insgesamt circa 18 Millimeter und ist damit genauso breit wie die Ränder an der Ober- und Unterseite des Notebooks. Die Front des Geräts ist damit in jeglicher Hinsicht symmetrisch. In puncto Displaytechnologie setzt N-One auf TFT-LCDs mit einer Diagonale von 13,5 Zoll. Bei einer Auflösung von 2256 x 1504 ergeben sich so rund 201 Pixel pro Zoll. Bildinhalte werden somit in der Praxis ausreichend scharf dargestellt. Im Bereich der Notebooks ist auch die Bildfrequenz von 60 Hertz noch durchaus zeitgemäß für die Preisklasse des Geräts. Die Touch-Digitizer über den Bildschirmen erkennen bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig.

Aus allen sinnvollen Positionen zum Monitor heraus ist die Blickwinkelstabilität ordentlich und auch die Ausleuchtung ist für TFT-Bildschirme einigermaßen gleichmäßig. Allerdings fällt vor allem zu den oberen Rändern hin in hellen Bildausschnitten ein leichter Schatten auf. Im Gegenzug punktet das NBook Air beim Farbumfang. Die Datacolor SpyderXPro attestiert den Displays nach unserer Kalibrierung eine 100- (oben) und 98-prozentige (unten) Abdeckung des sRGB-Farbraums. Bei AdobeRGB und P3 kann das Notebook jeweils 78 % der Farben darstellen. Grundsätzlich sind das solide Werte, auch wenn es für professionelle Bildbearbeitung nicht genügt.

Beim Kontrast weichen die Werte zwischen dem oberen (1320:1) und dem unteren (1240:1) Display leicht ab, liegen jedoch beide im guten Mittelfeld. Ebenfalls absolut im Rahmen ist die Gamma-Kurve mit einer Differenz von lediglich 0,4 zu dem Normwert von 2,2. An die Herstellerangabe der Helligkeit von 400 Lux reichen unsere Messungen mit 345 Lux für das obere und 323 Lux für das untere Display nicht ganz heran. Trotzdem sind die Ergebnisse passabel und die Ablesbarkeit gewährleistet, solange das NBook Air nicht an hellen Tagen im Freien oder bei heller Beleuchtung verwendet wird. Diese Bedingungen führen auf dem spiegelnden Displayglas zu ausgeprägten Reflexionen.

Konnektivität und Kommunikation

Vermutlich aus Platzgründen finden sich am NBook Air keine USB-A- oder Display-Anschlüsse. Bei der Nutzung des Geräts muss man sich mit den folgenden Schnittstellen zufriedengeben:

  • 2 x USB-C 2.0 (480MBit/s, DP 1.4)
  • 1 x AUX-Anschluss (Aus- und Eingang)
  • 1 x Stromanschluss (DC-In)

Alle vier Ports befinden sich dabei an der rechten Seite des Geräts neben dem Power-Button und einer Status-LED. Da insgesamt nur zwei USB-Anschlüsse zur Verfügung stehen und USB-C bei vielen Peripheriegeräten bisher nicht zum Standard zählt, ist man mit dem NBook Air oft zum “Herumdongeln” gezwungen. Außerdem ist der USB 2.0 Standard mittlerweile wirklich veraltet. In einen Laptop dieser Preisklasse hätte man mindestens USB 3.0 integrieren müssen. Immerhin kann das Gerät Bildsignale ausgeben und lässt sich somit an Dockingstations verwenden.

Zwar unterstützt das NBook Air drei Bildschirme mit bis zu 4K/60fps, allerdings sind zwei hiervon im Gerät verbaut und es kann lediglich ein externer Monitor verbunden werden, sofern man keine interne Anzeige deaktiviert. Zur Stromversorgung muss zudem zusätzlich das Ladekabel angeschlossen werden, da das Laden über USB-C nicht unterstützt wird. Auch die Geschwindigkeit der Datenübertragung ist entsprechend langsam. Die Messergebnisse findet ihr auf den folgenden Bildern:

Drahtlos ist das NBook Air mit WiFi 5 und Bluetooth 5.0 unterwegs. Die Empfangsqualität in WLAN-Netzwerken ist dabei vortrefflich und im 5GHz-Netzwerk reizt das Notebook mit 99Mbit/s quasi die komplette Bandbreite meines DSL-Tarifs aus. Im 2,4GHz-Netz ist die Geschwindigkeit von rund 40 Mbit/s bemerkenswert und mit die höchste aller bisher von mir getesteten Geräte. An der Verbindungsqualität über Bluetooth lässt sich ebenfalls nichts bemängeln. Verbindungsab- oder einbrüche kamen während des Testzeitraums nicht vor.

Am unteren Rand im Rahmen des NBook Air sitzen die zwei Lautsprecher. Diese geben Töne überraschend klar wieder. Wie so oft fehlt es an Bässen und die Höhen klingen auf voller Lautstärke etwas blechern, für einen Laptop liefert das NBook aber einen ordentliche Audioqualität ab. Losless NBook Air KameraDie verbaute Kamera löst mit 1 Megapixel auf und eignet sich durchaus für virtuelle Meetings. Bei unzureichender Belichtung gehen jedoch schnell Details verloren. Zudem stehen Bild und erzeugte Fotos auf dem Kopf, sofern die App auf dem oberen Monitor angezeigt wird. Ursache hierfür ist wohl, dass die Displays mit ihrer physischen Oberseite zum Scharnier des Notebooks verbaut wurden. Systemseitig lässt sich dies unter Windows in den Anzeigeeinstellungen leicht beheben, das Kamerabild dreht sich nur leider nicht mit. In Programmen, die auf die Kamera zugreifen, verhält sich das Bild allerdings normal.

Leistung und System

Der Intel N100, der das NBook Air antreibt, dürfte eifrigen Lesern unserer Seite nur allzu bekannt sein. Der Prozessor wurde im 1. Quartal 2021 vorgestellt und wird in erster Linie in Notebooks und Mini-PCs aus dem Einstiegssegment verbaut. Die vier Kerne takten mit maximal 3,4 GHz und unterstützen kein Multi-Threading. Auf dem Chip befindet sich außerdem eine integrierte Intel UHD Grafikeinheit mit 24 Ausführungseinheiten und einer Taktrate von maximal 800 MHz. Mit dieser Konfiguration strotzt das NBook Air nicht gerade vor Leistung, simplere Aufgaben wie Browsing und Medienkonsum sind jedoch kein Problem für den Chip. Geräte mit nur einem Monitor sind in der Preisklasse natürlich leistungsfähiger.

Geekbench Single
Geekbench Multi
3DMark Timespy

Das NBook Air ist derzeit mit 16/512GB Speicher erhältlich. Auf der offiziellen Website wird dieses allerdings mit 1TB Flash-Speicher beworben, daher könnte man mutmaßen, dass zeitnah eine weitere Version des Geräts zum Kauf verfügbar sein wird. Zudem lassen sich nach N-Ones Angaben der DDR4-RAM und die M.2-SSD durch Speichermedien mit höherer Kapazität ersetzen, sofern es gelingt, das Notebook zu öffnen. Zu beachten gilt allerdings, dass lediglich ein RAM-Slot verfügbar und der M.2-Steckplatz für SATA-SSDs ausgelegt ist. Dementsprechend langsam ist ebenfalls der bereits verbaute Datenträger mit 514 MB/s Lese- und 490 MB/s Schreibgeschwindigkeit. Demnach sollte es sich um eine SATA III SSD handeln.

SSD Benchmark (read) Einheit: MB/s
SSD Benchmark (write) Einheit: MB/s

Zwar ist im NBook Air ein Lüfter verbaut, jedoch ist dessen Geräuschkulisse kaum hörbar und in unserem Test jenseits des Messbaren. Selbst unter Last lässt sich der Ton nur wahrnehmen, wenn man sich mit dem Ohr relativ nah an der Lüfteröffnung befindet. Wer unregelmäßige oder laute Kühlgeräusche beim Kauf eines Notebooks als Ausschlusskriterium festlegt, kann beim NBook Air bedenkenlos zugreifen.

Betriebssystem

Auf dem NBook Air ist ein aktiviertes und lizenziertes Windows 11 Pro installiert. Bei Bedarf können somit entsprechende Funktionen, wie Microsofts Datenträgerverschlüsselung und Virtualisierungsumgebung genutzt werden. Nach dem Zurücksetzen des Notebooks lässt sich Windows allerdings weder durch im Vorfeld ausgelesene, noch über generische KMS-Keys wieder aktivieren. Wer sich also nicht in die rechtliche Grauzone der OEM-Keys begeben oder die Windows-Lizenz teuer erwerben möchte, hat keine andere Wahl, als der vorinstallierten Version des Betriebssystems zu vertrauen. Dieser bescheinigen immerhin zwei Virenscanner die Unbedenklichkeit und während des Testberichts wurde kein ungewöhnliches Verhalten oder die Ausführung unbekannter Programme beobachtet.

Akkulaufzeit des N-One NBook Air

Displays sind in modernen Notebooks mit die größten Stromfresser. Deshalb beschlichen mich bereits vor dem Testbericht düstere Vorahnungen in Bezug auf die Akkulaufzeit des NBook Air. Bei der alltäglichen Nutzung über den Testzeitraum übertraf das Gerät dann jedoch alle meine Erwartungen um Längen und glänzte mit einer respektablen Akkulaufzeit. Ein Nachmittag ununterbrochenes Arbeiten ist problemlos möglich, ohne nervös nach dem nächsten Platz in Steckdosennähe Ausschau halten zu müssen. Damit ist das Notebook auf Augenhöhe vieler Geräte mit lediglich einem Bildschirm. Der PCMark 10 bestätigt den subjektiven Eindruck. Im Akku-Benchmark “Modernes Office” erreichte das NBook Air bei einer Displayhelligkeit von 150 Lux ganze 7 Stunden und 40 Minuten mit einer Akkuladung. Im fordernden Gaming-Benchmark hielt das Gerät 5 Stunden und 2 Minuten durch. Hier kann die verbaute Intel N100 CPU ihre Energieeffizienz eindrucksvoll zeigen.

PCMark Modern Office (Akku Test) Einheit: Std
PCMark Gaming (Akkutest) Einheit: Std

Zwar kann der Akku des NBook Air mit einer hohen Laufzeit punkten, allerdings verhält es sich mit der Ladezeit ähnlich. Komplett entladen benötigt der Energiespeicher mit dem beiliegenden 60W-Netzteil geschlagene 4½ Stunden bis zum Erreichen der vollen Kapazität. Vor allem unterwegs sollte man berücksichtigen, dass ein kurzer Ladevorgang zwischendurch nicht sonderlich viel Nutzungszeit ergibt.

Praxiseinsatz

Über den Testzeitraum hatte ich das NBook Air sowohl stationär an einer Dockingstation als auch mobil in Verwendung. Dabei hat sich das Notebook vor allem hinsichtlich einer Disziplin bewährt: mobiles Multitasking. Auf zwei Bildschirmen lassen sich bestimmte Aufgaben weitaus schneller erledigen als auf einem. In meinem Fall konnte ich auf einem Monitor ungestört Texte verfassen, während der andere für die Recherche genutzt wurde. Da hierbei viel gescrollt wird, ist es vorteilhaft, die Bildschirme vertikal nebeneinander verwenden zu können. Nutzt man das Notebook dann in der Horizontalen, ist außerdem der obere Bildschirm auf Augenhöhe, was der Ergonomie beim Arbeiten zugutekommt.

Schade ist, dass lediglich der untere Bildschirm automatisch rotiert, weshalb der andere manuell in den Anzeigeeinstellungen angepasst werden muss, sobald man das NBook in anderer Lage benutzt. Zudem konnte ich mich mit der Nutzung im Laptop-Modus mit Touch-Tastatur und -Pad nicht abfinden, da das Displayglas keinerlei haptisches Feedback bietet. Das hat zur Folge, dass man mit dem Gerät neben dem Ladekabel und dem Ständer eine Tastatur und eine Maus mitführen muss. Die Vielseitigkeit des Geräts bezahlt man mit dem zusätzlichen Gewicht des Zubehörs von circa einem Kilogramm.

Testergebnis

Getestet von
Korbinian

Zu Beginn meines Testberichts hatte ich die Sinnhaftigkeit eines Notebooks mit einem zweiten Bildschirm durchaus infrage gestellt. Das N-One NBook Air hat mich allerdings eines Besseren belehrt. Vor allem die Akkulaufzeit überzeugte über den Nutzungszeitraum. Im mobilen Einsatz gestaltet sich das Arbeiten unter Verwendung mehrerer Fenster oder Programme mit zwei Bildschirmen außerdem viel komfortabler. Auch wenn sich in den eigenen vier Wänden kein Platz für einen separaten Monitor findet, kann das Gerät eine sinnvolle Alternative zu einem portablen Bildschirm darstellen. Vorausgesetzt natürlich, man arbeitet nicht mit allzu leistungshungrigen Anwendungen. Potentere Hardware bieten die Produkte von Lenovo und Asus, allerdings gut und gern zum dreifachen Preis unseres Testgeräts. Damit ist das NBook Air in dieser speziellen Produktkategorie der (bisher) unangefochtene Preis/Leistungs-Sieger.


Gesamtwertung
73%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
80 %
Anschlüsse
40 %
Leistung
60 %
Akkulaufzeit
85 %
Preis/Leistung
80 %

Preisvergleich

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PanEuropean
Gast
PanEuropean (@guest_108660)
1 Monat her

Kann man den unteren Bildschirm nicht mit einer virtuellen Tastatur belegen, damit man das Laptop unterwegs entsprechend nutzen kann ohne die separate, physikalische Tastatur mitnehmen zu müssen?

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