Handelt es sich bei Nokia nun um einen mehrfach totgesagten Zombie der Handygeschichte oder hat das finnische Unternehmen immer noch das Potential, sich erfolgreich auf dem Handymarkt zu etablieren? Diese Frage kann so schnell nicht beantwortet werden. Eins steht jedoch fest: Das Nokia 6 als erstes Android Smartphone wird einen wichtigen Schritt für die weitere Geschichte des Konzerns darstellen. Nach der gefloppten Wiederbelebung durch die Hilfe von Microsoft steht jetzt ein neuer Investor mit dem Namen HMD Global hinter dem neuen Nokia Smartphone. Dabei lehrt uns die Geschichte des einstigen Marktführer Nokia einiges über die Entwicklung auf dem Handymarkt. Manch einer wird sich noch an die Entrüstung in Deutschland erinnern, als Nokia 2008 ihr deutsches Werk in Bochum geschlossen und nach Rumänien verlagert hatte. Damals blieb der Umzug des finnischen Konzerns noch innerhalb der EU. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit, die keinem der Rede wert scheint, dass das Nokia 6 in China produziert und als erstes auf den Markt gebracht wird. Als Produzent des neuen Nokia 6 wird die gleiche Firma engagiert, die auch Apples Iphone produziert: Foxconn. Die Zeiten haben sich schlichtweg geändert und zeigen klar und deutlich, dass Europa aus der Handyproduktion raus ist und zukünftige Innovationen sich zunächst auf dem wesentlich lebendigeren Handymarkt in China beweisen müssen.

Nun jedoch genug mit Geschichtsunterricht. Das Nokia 6 lag uns 10 Tage zu einem ausführlichen Test vor und im Folgenden werden wir von unseren Erfahrungen mit dem Handy berichten. Wie bereits erwähnt wird das Nokia 6 nur aus China verkauft. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung von CECT-Shop, der uns das Handy schnell und sicher aus Shenzhen nach Deutschland zugesendet hat.

Im Innern des Nokia 6 verbirgt sich Hardware der Mittelklasse. Mit einem 5,5 Zoll Full-HD Display zählt das Smartphone zu den großen Geräten. Dazu gibt es einen Snapdragon 430 Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und je nach Version 32 oder 64GB ROM. Rein von den Specs beurteilt stellt das Nokia 6 also kein Preis/Leistungswunder dar. Aber vielleicht überzeugt das Smartphone durch andere Qualitäten?

Design und Verarbeitung

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Äußerlich ist das Nokia 6 ein unauffälliges Handy. Mit seinem Maßen von 154 x 76 x 7.8mm ist es durchschnittlich groß und liegt mit einem Gewicht von 170g angenehm in der Hand. Das gesamte Gehäuse des Smartphones besteht aus Metall und fühlt sich stabil an. Das Nokia-Logo wurde gleich zwei Mal, auf der Vorder- und Rückseite des Smartphones, angebracht. Darüber befindet sich auf der Rückseite die 16 Megapixel Kamera, welche ungefähr einen Millimeter aus dem Gehäuse herausragt. Hält man das Nokia 6 in der Hand, fällt auf, dass das Handy relativ kantig wirkt. Der Rahmen ist einfach etwas zu eckig und insbesondere der Übergang zur Rückseite ist recht scharfkantig. Das Displayglas ist seitlich leicht abgerundet (2.5D-Glas).

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Ein Handschmeichler ist das Gerät also nicht, was insbesondere aufgrund der großen Maße des Handys etwas schade ist. Was man mit dem Gerät jedoch bekommt, ist ein solide verarbeitetes Gerät, das durch und durch stabil wirkt. Die kantigen Übergänge trüben jedoch den haptischen Eindruck.

Die Rückseite des Smartphones kann nicht abgelöst werden und der Akku ist somit nicht wechselbar. Simkarten werden über einen Seitlichen Einschub in das Handy eingeführt. Man hat dabei die Möglichkeit, 2 Nano-SIMs gleichzeitig oder eine Nano-SIM und eine MicroSD-Karte zu verwenden. Auf der oberen Seite gibt es einen 3,5mm Kopfhöreranschluss und unterhalb befinden sich zwei Stereo-Speaker und ein herkömmlicher MicroUSB-Anschluss.

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Display

Das Display des Nokia 6 misst 5,5 Zoll in der Diagonale und löst mit 1920*1080 Pixeln (Full-HD) auf. Dies ergibt eine Pixeldichte von 401 ppi, bei der es nicht mehr möglich ist, einzelne Bildpunkte mit dem bloßen Auge wahrzunehmen. Die Farbdarstellung des Panels ist relativ kühl mit einer Tendenz zum Bläulichen. Die Displayhelligkeit ist sehr gut. Der Einsatz im Freien ist auch bei Sonnenlicht problemlos möglich. Die Kontraste liegen für ein IPS-Display im Durchschnitt. Störend ist jedoch, dass das Display ziemlich anfällig für Fingerabdrücke und Fettschlieren ist. Man muss sich also daran gewöhnen, das Nokia ab und zu mit einem Stück Stoff sauber zu machen. Zum Schutz vor Kratzern kommt übrigens Gorilla Glas 3 zum Einsatz. Oberhalb des Displays informiert eine Benachrichtigungs-LED über Neuigkeiten.

Der Touchscreen arbeitet schnell und genau und erkennt bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig. Unterhalb des Displays befinden sich zur Bedienung 3 Soft-Touch Buttons. Der Hombutton fungiert dabei auch als Fingerabdrucksensor. Die Buttons links und rechts werden durch eine weiße LED Beleuchtet. Vollkommen schleierhaft ist mir jedoch die Positionierung der Buttons. So liegt der Button für die App-Verwaltung auf der rechten Seite während der Zurück-Button links angebracht ist. Bei der Bedienung muss man also ständig einen Fingerspagat machen, um den Zurück-Befehl auszulösen. Sehr nervig!

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Das Nokia 6 hat ein schönes, großes Display mit guten Farben und Helligkeit verbaut. Etwas störend ist die Anfälligkeit für Fingerabdrücke und die Positionierung der Soft-Touch Buttons unter dem Display. Davon abgesehen kann das Handy in diesem Punkt jedoch überzeugen.

Leistung

Das Nokia 6 läuft mit einem Snapdragon 430 Octa-Core Prozessor. Der Prozessor ist grundsätzlich der ideale Begleiter für Standard-Aufgaben und wird den meisten Nutzer ausreichen. Aber bei einem Verkaufspreis von über 200€ hat dieser Chip eigentlich nichts mehr verloren. Wir hätten uns für den Start in den Android-Kosmos durchaus einen stärkeren CPU im Nokia 6 gewünscht. Die 8 Kerne takten mit jeweils 1,4 GHz und sorgen in Kombination mit der Andreno 505 GPU und 4GB RAM für eine brauchbare Systemperformance. Im Normalbetrieb gönnt sich das Smartphone kaum Wartezeiten und die Bedienung einfacher Apps ist problemlos möglich. Weniger gute Ergebnisse zeigt das Surfen im Browser: Beim Scrollen durch aufwendigere Websites treten leichte Verzögerungen und Ruckler auf, die eigentlich bei einem Handy dieser Preisklasse nichts zu suchen haben. Davon abgesehen bietet das Nokia 6 eine passable Spiele-Performance. Standard-Games wie Temple RUN oder Subwaysurf können problemlos gespielt werden, bei Asphalt 8 oder Modern Kombat 5 kommt das Nokia 6 aber dann schon ordentlich ins Schwitzen. Glücklicherweise ist das Hitzemanagement gut geregelt und erhitzt sich auch nach 1 Stunde Gaming nicht kritisch. Die Benchmarkergebnisse entsprechen den Erwartungen an ein Snapdragon 430 Gerät.

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Das Nokia 6 hat mit seinem Snapdragon 430 nicht den schnellsten Prozessor verbaut. Immerhin sorgen aber die 4GB Arbeitsspeicher für eine gute Multitasking-Fähigkeit. Es lassen sich zahlreiche Apps gleichzeitig nutzen, ohne dass das Gerät dabei spürbar langsamer wird. Eine echte Enttäuschung ist jedoch die Geschwindigkeit der verbauten Speichermodule. Mit 4GB/s ist das RAM einfach langsam und auch der interne Speicher erreicht mit 155 MB/s im Lesen und 150 MB/s im Schreiben nur durchschnittliche Werte. Je nach Version stehen 32Gb oder 64Gb als Speicher zur Verfügung. Bei Verzicht auf den zweiten SIM-Slot kann man den Speicher zudem mit einer Micro-SD Karte erweitern.

Performance-Technisch spielt das Nokia 6 nicht auf einer Liga mit aktuellen Smartphones aus China. Gegen ein Xiaomi Mi5s zum gleichen Preis ist die Leistung einfach unterirdisch schlecht und auch gegen das wesentlich günstigere Xiaomi Redmi Note 4 zieht es gnadenlos den Kürzeren. Allerdings ist das Handy auch schnell genug, um die Grundfunktionen eines Smartphones problemlos zu nutzen. Wer nur einfache Apps und Games verwendet und ab und zu im Internet surft, bekommt mit dem Nokia 6 ein brauchbares Smartphone.

Android 7

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Das Nokia 6 ist mit einem aktuellen Android 7.0 System ausgestattet. Die in Deutschland erhältliche Version wird mit Android 7.1.1 ausgestattet sein. Die Benutzeroberfläche wurde vom Hersteller nahezu unberührt belassen und man genießt ein übersichtliches und aufgeräumtes Android ohne Schrottapps und unnötige Extrafunktionen. Lediglich die Icons wurden in Nokia-Blau getaucht und es gibt die ein oder anderen Zusatzeinstellungen wie etwa das Starten der Kamera durch doppeltes Betätigen des Power-Buttons. Auch ein Split-Screen Funktion ist integriert, allerdings lässt sich nur ein 50/50 Layout einschalten. Ästheten dürften sich zudem etwas daran stören, dass lediglich die vorinstallierten Apps die blaue Optik haben, während andere Apps nicht diesem Design angepasst werden. Vielleicht wird Nokia diesen Designbruch noch durch ein Update beheben.

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Da das Nokia 6 vorerst nur für den chinesischen Markt bestimmt ist, hat das Handy mit der originalen Software derzeit keinen Google Playstore und keine deutsche Sprache installiert. Wer das Handy also mit der Herstellersoftware verwenden möchte, muss sich vorerst mit der englischen Sprache zurechtfinden und einen alternativen Playstore (wie z.B. Aptoide) verwenden. Alternativ gibt es die Möglichkeit, sich das Handy mit einer modifizierten Software zuschicken zu lassen, auf der sowohl die deutsche Sprache als auch der Google Playstore installiert sind. Bei CECT-Shop kann man dies zum Beispiel auswählen. Unser Testgerät ist ebenfalls mit einer solchen Firmware ausgestattet und läuft mit dieser absolut stabil. Ein Nachteil der modifizierten ROMs ist jedoch, dass Geräte, die mit einer solchen Firmware ausgestattet sind, keine Herstellerupdates erhalten. Dies ist insbesondere etwas schade, da Nokia verspricht, das Smartphone besonders lange mit Updates zu versorgen. Eventuell wird es aber nach dem Erscheinen der deutschen Version die Möglichkeit geben, die noch ausstehende original deutschsprachige Firmware auf die chinesische Version des Nokia 6 zu installieren.

Kamera

Im Nokia 6 kommt eine 16 Megapixel Kamera mit einer Öffnung von f/2.0 auf der Rückseite zum Einsatz. Diese wird durch einen Dual-Tone LED Blitz unterstützt. Die Kamera-App ist sehr einfach gestaltet und neben den Standard-Funktionen wie HDR und Blitz, Panorama und Beauty-Modus gibt es kaum weiteren Einstellungen und Filter. Handyfoto-Spezialisten kommen hier also nicht auf ihre Kosten. Wie sieht es jedoch mit der Bildqualität des Nokia 6 aus? Leider müssen wir auch hier eine unterdurchschnittliche Performance konstatieren. Den Bildern mangelt es sowohl an Schärfe als auch an kräftigen Farben. Die Farbdarstellung ist immer etwas verwaschen und tendiert zu einer zu rötlichen Darstellung. Zudem zeigt sich eine zunehmende Unschärfe zum Rand der Bilder. Hier hätte sich Nokia wirklich mehr Mühe geben können. Für den ein oder anderen Schnappschuss ist das Nokia 6 zwar geeignet, allerdings kommt die Kamera keineswegs über die Bildqualität eines deutlich günstigeren Redmi Note 4 hinaus. Gleiches gilt zudem für die 8 Megapixel Frontkamera. Auch hier erzeugt das Nokia 6 keine allzu gute Schärfe und die Farben wirken etwas verwaschen.

Konnektivität

In punkto Konnektivität bringt das Nokia 6 die Möglichkeit, zwei Simkarten gleichzeitig zu nutzen. Dabei kann eine Sim für die mobile Datennutzung festgelegt werden. Was die unterstützten LTE-Frequenzen angeht, fehlt der chinesischen Version das in Deutschland wichtige Band 20, weshalb man als O2 oder Vodafone Kunde meistens das 3G-Netz nutzen wird. Alle weiteren LTE und alle nötigen 3G Frequenzen werden jedoch unterstützt. Die Telefonqualität ist gut und auch die Freisprechfunktion kann genutzt werden. Die beiden Stereo-Lautsprecher auf der Unterseite sorgen für einen guten Klang, mit dem man sich durchaus auch das ein oder andere Lied anhören kann. Die Lautstärke und Soundwiedergabe überzeugt für ein Smartphone dieses Preisbereichs. Der Stereo Effekt ist jedoch durch die nebeneinander-liegenden Lautsprecher marginal. Ebenfalls verdient sich Nokia Lob für den sehr guten Kopfhörer-Anschluss des Smartphones. Musik wird mit einer ausgesprochen guten Qualität wiedergeben.

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Weiterhin gibt es ein Dual-Band Wifi Modul, ein FM-Radio und Bluetooth mit 4.1 Standard. Die Empfangsstärke liegt im Durchschnitt. Zudem gibt es noch ein GPS-Modul mit GLONASS Unterstützung. Die Standortbestimmung erfolgt schnell und zuverlässig innerhalb weniger Sekunden. NFC ist laut Verpackung ebenfalls auf dem Gerät vorhanden, allerdings gibt es keine Option im Menü, mit der man NFC aktivieren oder deaktivieren kann. Eventuell wird diese Funktion erst mit einem späteren Update freigeschaltet.

Zu einem aktuellen Smartphone gehört natürlich auch ein Fingerabdrucksensor. Einen solchen bringt das Nokia 6 natürlich mit und integriert ihn in den rechteckigen Homebutton unterhalb des Displays. Der Sensor funktioniert eigentlich genau und entsperrt das Smartphone schnell aus dem Standby. Die geringe Größe des Homebuttons führt jedoch dazu, dass der Fingerabdruck nicht immer richtig erkannt wird. Um dieses Problem zu beseitigen, empfehlen wir euch, den gleichen Finger 2 Mal einzuscannen. Danach wurde das Smartphone auch zuverlässig entsperrt.

Akku

Der Akku des Nokia 6 hat eine Kapazität von 3000mAh Stunden. Für ein 5,5 Zoll Smartphone ist dies kein hoher Wert und ein Redmi Note 4 hat vergleichsweise einen mit 4000mAh deutlich größeren Akku. Ein größerer Akku wäre also wünschenswert gewesen. Dennoch bringt das Nokia 6 eine gute Laufzeit zustande, die den meisten Nutzern ausreichen wird. Im Dauervideo-Test spielt das Smartphone immerhin 10 Stunden am Stück ab. Eine Stunde surfen im Internet mit halber Displayhelligkeit verbraucht etwa 12% Akku. Man kommt also auf eine aktive Nutzungsdauer von gut 6 Stunden über den Tag verteilt, solange man die Helligkeit etwas reduziert. Für die meisten Nutzungsprofile bringt das Nokia 6 also genug Akku mit, zwei Tage Laufzeit werden allerdings nur Nutzer erreichen, die ihr Handy selten zur Hand nehmen. Zum vollständigen Aufladen benötigt das Nokia 6 etwas weniger als 2,5 Stunden.

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Fazit und Alternative

73% Okay...

Das Nokia 6 soll einen Neustart für den finnischen Konzern hinlegen. Ob dies gelingen wird oder nicht, ist derzeit schwer zu beurteilen. In unserem Test zeigt sich das Nokia 6 als Smartphone mit vielen Kontrasten. So glänzt das Handy insbesondere mit einem exzellenten Display und einer sehr guten Verarbeitungsqualität. Auch der Kopfhörer-Anschluss, die Lautsprecher und das saubere Android-System können punkten. Reichlich Raum für Kritik lässt allerdings die Kamera und der leistungsschwache Snapdragon 430 Prozessor. Auch mit der Positionierung der Soft-Touch-Buttons und der Form des Fingerabdrucksensors konnten wir uns nicht recht anfreunden. Akkulaufzeit, Design und Konnektivität des Nokia 6 sind hingeben durchschnittlich gut. Wer über den Kauf des Nokia 6 nachdenkt, sollte sich in jedem Fall vorher das Redmi Note 4X anschauen.

  • Verarbeitung und Design 80 %
  • Display 80 %
  • Betriebssystem und Performance 50 %
  • Kamera 70 %
  • Konnektivität und Kommunikation 80 %
  • Akkulaufzeit 80 %

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Kommentar Updates
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mblaster 4711
Gast
mblaster 4711

Schon bei der Präsentation der neuen Nokia Smartphones war ich von den schwachen SoCs enttäuscht, ein 400er Schnappi ist doch Mittelklasse von 2015.

Aber eure Verwirrung mit der Belegung der Buttons, kann ich nicht nachvollziehen. Android Standard seit KitKat ist von links nach rechts: Back/Home/Taskswitch

grooves
Gast
grooves

Preis-Leistung ist unterirdisch. Ein Argument gegen mein Leeco Max 2, welches noch knapp 50 EUR günstiger war?

Dolph
Gast
Dolph

Patches, Patches Patches! Aber der Durchschnittsleser hier masturbiert halt lieber auf seine ach so geile Hardware… mit der er dann Whatsappnachrichten verschickt und telefoniert…

grooves
Gast
grooves

Bin mit cuoco92 ziemlich zufrieden. Hatte das Smartphone ursprünglich für Gaming gekauft, leider wurde das Spiel eingestellt. Somit ist es im täglichen Leben unterfordert. Trotzdem ist es für um locker 100 EUR überteuert.

schmid
Gast
schmid

Alle drei Nokia 3,5,6 bekommen definitiv noch Android O ist angekündigt und bestätigt .So bald die OEM Android O freigegeben wird!Nokia ist nur noch ein gekaufter Name und hat nichts mehr mit der Firma Nokia zu tun.So kann man viel mehr verdienen als mit einem No Name Gerät?

K.Ranseier
Gast
K.Ranseier

Die Marke NOKIA wurde von HMD Global lizensiert u.a. für Handys, diese werden dann von Foxconn aus dem Katalog zusammengeschraubt. Da habt ihr aber sehr schlecht recherchiert…Nokia stellt keine eigenen Handys mehr her. Nokia hat sich auf den Netzausrüstermarkt beschränkt.

PascalK
Gast
PascalK

Steht doch da. Zitat aus dem Testbericht: „Nach der gefloppten Wiederbelebung durch die Hilfe von Microsoft steht jetzt ein neuer Investor mit dem Namen HMD Global hinter dem neuen Nokia Smartphone.“ Manchmal hilft es, erst mal zu lesen bevor man sich beschwert

schmid
Gast
schmid

Nochmal ,der finnische Konzern Nokia hat keine Handy oder Smartphone Sparte mehr.Nokia entwickelt oder baut keine Smartphones.Punkt!HMD Global hat den Namen und Patente für 10 Jahre geliehen und lässt unter den geliehenen Namen Nokia bei Foxconn Smartphones bauen.
HMD verspricht gute Materialien und monatliche Updates(Sicherheits Updates).
Der Konzern Nokia hat mit all dem nichts zu tun.Außer den gekauften Namen.Deshalb weis ich nicht warum im Test von einem Neustart des finnischen Konzerns gesprochen wird???oder neue Geschichte des Konzerns?HMD war mal ein 3 Man Unternehmen!

Tom
Gast
Tom

Ich bin enttäuscht. Nicht von Euch, sondern vom Gerät. Besonders der Prozessor, die Kamera und der Akku. Viele Leute aus meinem Umfeld spielten mit dem Gedanken, sich ein solches Nokia-Gerät zu kaufen, weil Nokia eben für gute Geräte bekannt war und die Kameras bei den Geräten einfach alles schlug. Nun ein solches Ergebnis. Da bleibe ich doch bei meinem Redmi Note 4x.

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