Born to be tough“, also zu Deutsch „Geboren um robust zu sein“. So lautet der Slogan des Smartphone Herstellers Nomu aus Shenzhen. Nomu bietet seinen Kunden Outdoor Smartphones an, die allen Witterungsbedingungen standhalten und zudem extrem wiederstandfähig gegenüber Stößen oder Stürzen sein sollen. Wir haben das Nomu S10 Pro ausführlich auf seine Outdoor Qualitäten getestet. Ob es für den Einsatz „im Freien“ geeignet ist, erfahrt ihr hier im Test.

Vergleich beider Versionen:

Version Nomu S10 Nomu S10 Pro
Prozessor Mediatek MT6737T, 4 x 1,5GHz Mediatek MT6737T, 4 x 1,5GHz
Speicher 16 ROM, 2 GB RAM 32 ROM, 3 GB RAM
Display 5 Zoll, 294 PPI, HD, IPS, Gorilla Glas 3 5 Zoll, 295 PPI, HD, IPS, Gorilla Glas 3
Kamera 8MP, Sony IMX219 8MP, Sony IMX219
Akku 5000 mAh 5000 mAh

Design / Verarbeitung / Lieferumfang

Das S10 Pro ist hardwaretechnisch eine verbesserte Version des S10 und wird in einer unauffälligen Verpackung geliefert, die jedoch relativ groß ausfällt. Fast hat man die Erwartung ein Smartphone mit einem 6“ Display zu erhalten. Enthalten sind dort neben Telefon ein Ladekabel, zzgl. Adapter, eine kurze Bedienungsanleitung und eine Displayschutzfolie (keine Panzerglasfolie). Kopfhörer sind leider nicht im Lieferumfang enthalten.

Bereits nach den ersten Sekunden des „Hands-On“, wird einem klar, dass dieses Smartphone bestens geeignet sein muss um auch „in freier Wildbahn“ überleben zu können. Das gesamte S10 Pro besteht aus einem Gehäuse aus Polycarbonat. Unter dem Kunststoff verbirgt sich ein Aluminiumgehäuse, welches nicht sichtbar ist. Der äußere Kunststoff lässt sich kaum eindrücken, aber ist eben auch nicht zu hart um die Aufprallenergie bei möglichen Stürzen gut abzufangen. Das Smartphone wurde gemäß Herstellerangaben nach der amerikanischen Norm des US-amerikanischen Militärs, MIL-STD-810G getestet. Diese definiert Testbedingungen für militärische Ausrüstung. Sie beinhaltet so ziemlich jeden Umwelteinfluss, den ein Material oder Gerät ausgesetzt sein könnte. Hierzu gehören u. A. neben Hitze und Kälte auch Regen, Sonneneinstrahlung, Sand, Staub und auch Stöße. Diese Norm ist nicht bindend und kann beliebig abgewandelt werden und dem zu testenden Gerät angepasst werden. Ferner gibt es keine staatliche oder private Institution, welche die Konformität dieser Norm zertifiziert. Die Hersteller können also frei entscheiden nach welchen Testmethoden sie ein Gerät testen. Deshalb sind Aussagen wie „nach MIL-STD-810G zertifiziert“ nicht besonders aussagekräftig. Oftmals werden die Geräte gar nicht auf diese Norm getestet, da sie sehr aufwendig und meist auch spezielle Testanlagen erfordert. Die Geräte werden dann lediglich so konstruiert, dass sie den Anforderungen entsprechen müssten. Wir gehen natürlich davon aus, dass das Nomu S10 Pro dem Sturztest nach der militärischen Norm (Fallhöhe aus 1,50m) unterzogen wurde und einen Sturz unbeschadet übersteht. Deshalb haben wir, auch wenn es uns sehr schwer fiel, das Smartphone mehrmals aus Hüfthöhe auf Schotter fallen lassen. Das S10 Pro hat alle Stürze vollkommen unbeschadet überstanden. Lediglich die Displayschutzfolie hat einige Schrammen und kleinere Löcher davongetragen.

Nomu S10 Pro Design Verarbeitung 4 Nomu S10 Pro Design Verarbeitung 2 Nomu S10 Pro Design Verarbeitung 3 Nomu S10 Pro Design Verarbeitung 1

Auf der rechten Seite des Nomu S10 Pro befinden sich der Lautstärkeregler sowie der Power Button. Sie sind im Gehäuse eingearbeitet und haben einen angenehm schweren Druckpunkt. Versehentliches Anschalten des Gerätes, wenn man einmal gegen den Einschaltknopf kommt, ist somit nahezu unmöglich. Der Kopfhöreranschluss befindet sich auf der linken Oberseite.

Äußerlich unterscheidet sich das S10 Pro vom S10 nicht. Auch die Abmessungen von (76 x 147 x 14mm) und das Gewicht sind identisch zum Vorgänger. Trotz der stolzen 221g, liegt das Telefon immer noch recht gut in der Hand. Das Smartphone ist in den Farben schwarz / orange und nur in schwarz. Der Unterschied besteht darin, dass, wie bei unserer abgebildeten Testversion immer wieder Akzente in Orange das Design auffrischen.

Nomu S10 Pro Display 3 Nomu S10 Pro Rückseite

Das Gehäuse ist eine Kompletteinheit. Das Abnehmen des Backcovers ist nicht möglich. Somit ist ein Wechsel des Akkus nicht einfach so möglich. Zwischen Display und Gehäuse befindet sich ein ca. 1mm breiter Rand, der das Display komplett umschließt. Ferner ist dieser leicht erhöht zum Glas und besteht aus härterem Polycarbonat als das Backcover. Dies dient sehr wahrscheinlich als weiteren Schutz vor Stürzen oder Stößen. Das Design beim orangefarbenen Rahmen wird auf der Rückseite fortgeführt. Hier befinden sich weitere Elemente in der gleichen Farbe, die im Kunststoff des Gehäuses eingearbeitet sind. Ein weiterer Vorteil des Materials, neben der Stoßfestigkeit, ist die Unempfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücke oder Dreck. Vorhandener Schmutz kann mit einem Wisch entfernt werden. Und falls das Gerät doch einmal zu schmutzig ist, kann man es einfach unter laufendem Wasser abwaschen.

Apropos Wasser: Für mich persönlich ist das Nomu S10 Pro das erste wasserdichte Gerät, dass ich testen konnte. Aus diesem Grund war ich anfangs auch sehr vorsichtig, was den Kontakt mit Wasser angeht. Bei einer ausgediegenen Wanderung bei Wind und Regen, hat das Smartphone jedoch ohne Einschränkungen dem Regen getrotzt. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, das S10 Pro auch einmal „ausversehen“ in den Bach zu werfen. Auch diesen Test bestand das Gerät ohne Vorkommnisse. Das S10 Pro ist gemäß IP68 zertifiziert und somit staubdicht und geschützt gegen dauerndes Untertauchen (bei 2m Tiefe für 1 Stunde). Alle Anschlüsse wie Kopfhörer, SIM-Kartenslot und Micro-USB sind mittels einer Gummikappe vor Eindringen von Wasser geschützt. Erst nach öffnen Selbiger kommt man den gewünschten Anschluss. Aufpassen muss man allerdings, dass zuvor alle Anschlüsse komplett geschlossen hat. Es kann unter Umständen vorkommen, dass die Verschlüsse doch nicht komplett verschlossen sind. Des Weiteren ist die Lasche der Gummikappe, die den USB Port vor Eindringen von Wasser und Staub schützt, etwas zu kurz geraten. Beim Anschließen des Ladekabels ist aus diesem Grund ein wenig Geduld gefragt bis das Kabel endlich eingesteckt werden kann, bzw. endlich passt.

Auf eine Benachrichtungs-LED muss der Nutzer leider verzichten. Die Bedienung im System erfolgt nur via On-Screen Tasten. Das Design des Nomu S10 Pro ist sicherlich reine Geschmackssache und bestimmt auch gar nicht der Hauptgrund sich mit einem Kauf dieses Gerätes zu befassen. Schließlich handelt es sich um ein sehr gut verarbeitetes Outdoor-Smartphone. Die Wasserdichtheit und das Überstehen von Stürzen, sprechen ganz klar für sich. 

Display

Trotz des „aufgepumpten“ Äußeren, besitzt das S10 Pro lediglich ein 5,0 Zoll großes IPS Display, welches zwar nur in HD auflöst (720 x 1280), aber trotzdem alle Bildschirminhalte scharf genug darstellt. Der Panel hat eine Pixeldichte 295ppi und ist angenehm hell und auch die Farbwiedergabe weiß zu gefallen. Die Farben wirken kräftig, ohne unnatürlich zu wirken.

Nomu S10 Pro Display 2 Nomu S10 Pro Display 1

Des Weiteren kommt kratzresistentes Gorilla Glass 3 zum Einsatz. Der Touchscreen erkennt 5 Berührungen gleichzeitig, die Blickwinkelstabilität ist, wie bei IPS Displays üblich, hervorragend und die Helligkeit auch für den Einsatz im Freien bestens geeignet. Selbst Spiegelungen bei Tageslicht sind mir kaum aufgefallen. Die Genauigkeit ist sehr gut und alle Eingaben werden umgehend verarbeitet. „Double Tap-to-wakeup“, also das Aufwecken des Display im Stand By via Doppelklick, ist ebenfalls möglich und funktioniert bestens. Dank MiraVision können Kontrast-, Farb- und Helligkeitswerte nach Belieben angepasst werden. Insgesamt hat hier Nomu Alles richtig gemacht. Das S10 Pro hat, genau wie sein Vorgänger, ein gutes IPS Display, das für diese Preisklasse absolut in Ordnung ist.

Leistung

Nomu S10 Pro Benchmark AnTuTu Nomu S10 Pro Benchmark Geekbench Nomu S10 Pro Speicher

Das Outdoor Smartphone ist für alle Standardanwendungen bestens geeignet. Der Quadcore Prozessor MT6737T von Mediatek taktet mit 4 x 1,5 GHz und ist in vielen Low-Budget Smartphone verbaut. Unterstützt wird dieser jedoch mit 3 GB Arbeitsspeicher, anstatt von 2 GB, wie beim S10. Multitasking stellt das Gerät also vor keine große Hürde.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis

Nomu S10 Pro CPU Z

Das System läuft sehr flüssig und Spiele mit geringeren Hardware Anforderungen, funktionieren problemlos. Leicht überrascht waren wir, dass Asphalt 8 mit höchsten Detailgrad relativ ruckelfrei spiel ist.

Die Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers ist mit 3 GB/s identisch zum S10. Nomu hat bei der Pro-Version allerdings den Gesamtspeicher verdoppelt. Datensammler können sich nun an 32, statt wie zuvor an nur 16 GB erfreuen. Wie bei China Handys üblich, kann der Speicher mit einer SD-Karte (max. 64 GB)  zugunsten des zweiten SIM-Platzes erweitert werden (Hybrid-Slot). Der Speicher ist zudem auch schneller geworden. Die Lese/Schreibgeschwindigkeit beträgt nun 200/77 MB/s. Beim Vorgänger sind es nur 120/21 MB/s. Die Hitzeentwicklung hält sich beim S10 Pro sehr in Grenzen aufgrund des dicken Gehäuses.

Betriebssystem

Nomu S10 Pro Android 1 Nomu S10 Pro Android 2

Wie beim Vorgänger, kann sich der Benutzer an einem fast unveränderten Android System erfreuen. Nomu verpasst dem S10 Pro von Hause aus Android 7.0, Nougat. Zusätzlich kann der User frei wählbare Apps via Gestensteuerung bei ausgeschaltetem Display aktivieren. Je nachdem welche Geste wie eingestellt ist, kann man zum Beispiel die Kamera einfach und schnell öffnen, wenn man ein  „C“ auf dem ausgeschalteten Bildschirm zeichnet. Des Weiteren kann der Bildschirm mittels Doppeltippen auf Selbigen aktiviert werden. Alle Standard Google Apps sind bereits vorinstalliert. Mit Ausnahme eines eigenen Browsers und einem praktischen Dateimanager sind keinerlei Programme von Drittanbieter auf dem S10 Pro vorhanden. In der Vergangenheit gab es kleinere Probleme mit Maleware bei Nomu. Der Testdurchlauf fiel beim S10 Pro allerdings negativ aus. Gut so!

Mögliche Updates werden drahtlos via OTA aufgespielt. Ob Nomu dem Gerät weitere Updates zur Verfügung stellen wird, darf allerdings angezweifelt werden. Angesichts des Low-Budget Bereiches, in dem wir uns hier befinden, ist das jedoch auch zu erwarten.

Kamera

Laut Hersteller verfügt das S10 Pro, wie schon das S10 und S20, über den 8 Megapixel Sensor IMX219 von Sony. Die Bilder sind qualitativ auf dem Niveau vom S10. Für Fotoenthusiasten ist die Kameraqualität definitiv zu schlecht. Die Farben sind zu blass, hellere Bereiche der Aufnahmen sind zu überbelichtet und bei schlechten Lichtverhältnissen kommt erst recht kein akzeptables Foto zu stande. Nichts desto trotz taugen die Aufnahmen definitiv für gelegentliche Schnappschüsse. Es gibt unter dem Strich schlechtere Kameras in diesem Preissegment. Die Fotoqualität der Selfies ist im direkten Vergleich zum S10 besser. Die Aufnahmen sind etwas schärfer als beim Vorgänger, aber die Überbelichtung tritt hier ebenfalls auf. Wenig Überraschendes gibt es bei der Qualität von Nachtaufnahmen zu berichten. Zwar verfügt das S10 Pro über ein LED Blitz, aber nur Oberflächen in direkter Nähe zum Blitz werden gut genug ausgeleuchtet. Bei Smartphones in dieser Preisklasse ist all das dagegen nichts Ungewöhnliches. Hier muss man einfach Abstriche machen.

Konnektivität

Nomu S10 Pro Empfang Netz

Das S10 Pro verfügt, wie bereits eingangs erwähnt, über eine Dual SIM Funktion. Der SIM Tray hat Platz für 2 Nano SIM Karten. Da es sich um einen Hybrid Slot handelt, kann man sich entweder für Dual-Sim oder für die Speichererweiterung via SD Karte entscheiden.

Es werden alle 2G und 3G Frequenzen unterstützt und auch 4G (LTE) lässt sich ohne Einschränkung verwenden, allerdings nur bei SIM1. Bei der Verwendung des zweiten SIM Platzes, muss auf LTE verzichtet werden. Das WiFi Modul funkt nur im 2,4 GHz Netz. Des Weiteren werden alle WLAN-Standards (a/b/g/n/ac) unterstützt. Der Empfang ist auch bei mehreren Zwischenwänden immer noch gut. Auch das Bluetooth 4.0 Modul arbeitet zuverlässig.

Der Lautsprecher befindet sich, teils etwas ungünstig, auf der Rückseite des Telefons. Liegt das Gerät zum Beispiel flach auf dem Tisch, werden alle Töne entsprechend leiser wahrgenommen. Gut hingehen gefällt mir die saftige Lautstärke des Klanggebers. Hier wirkt sich die Position des Lautsprechers hingegen positiv aus, sofern man das Smartphone in der Hand hält, da ein gewisser räumlicher Klang entsteht. An der Gesprächsqualität gibt es Nichts auszusetzen. Die Stimmenwiedergabe ist auch bei der Freisprechfunktion auf gutem Niveau. Nebengeräusche sind nicht aufgetreten.

Nomu S10 Pro Benchmark GPS

Bein Klang mit Standard Kopfhörern gibt es Nichts auszusetzen. Das S10 Pro dient außerdem bestens zur Navigation. Egal ob im Auto oder zu Fuß. Der aktuelle Standort wird immer schnell erkannt und die Navigation verläuft stets fehlerfrei. Der Verbindungsaufbau zu Satelliten erfolgt durchaus schnell ohne langes Warten. Außerdem verfügt das S10 Pro über einen Helligkeits-, Näherungs- und Beschleunigungssensor. Der verbaute Kompass darf bei einem Outdoor Smartphone natürlich nicht fehlen.

Akku

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Nomu S10 Pro Battery Test

Das Nomu S10 Pro verfügt über einen 5000 mAh starken Akku. In Kombination mit dem „kleinen“ 5″ Display und der HD-Auflösung, resultiert das in einer hervorragenden Laufzeit. Ein YouTube Video mit einer Dauer von 60 Minuten verbraucht lediglich 11% Akkuleistung. Im PC-Mark Akkubenchmark hielt das Gerät 9 Stunden bei mittlerer Displayhelligkeit durch. Auch wenn das Vorgängermodell S10 etwas mehr als 1 1/2 Stunden länger durchgehalten hat, ist dieser Wert immer noch sehr gut. Das Smartphone kann man problemlos 2 Tage am Stück verwenden ohne nach zu laden, da selbst ungezügeltes Verwenden von GPS-Nutzung nicht ausreicht um das S10 Pro am Abend wieder an das Stromnetz hängen zu müssen. Allerdings scheinen die Chinesen ein anderes Verständnis von, Zitat: „Refill in Minutes“ – also Aufladen binnen Minuten- zu haben. Nomu wirbt mit einer Quick Charge Funktion. Laut Hersteller soll das Gerät in 120 Minuten wieder voll aufgeladen sein. Aufmerksam Leser erkennen sofort, das 2 Stunden Ladezeit wahrlich nicht wirklich etwas mit einer Schnellladefunktion zu tun haben. Tatsächlich dauert das Laden von 2 auf 100% genau 3 Stunden. In Anbetracht an der guten Akkuperformance ist das allerdings dennoch vertretbar. Also, am besten immer über Nacht aufladen.

Fazit und Alternative

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Christian Müller:

Outdoor Smartphones sind immer noch rar auf dem Markt. Hier positioniert sich Nomu bestens, macht mit dem S10 Pro fast Alles richtig und poliert das S10 hardwaretechnisch auf. Ein sehr guter GPS-Empfang, eine verbesserte Performance und größerer Speicher, runden das Gesamtpaket ab. Die bemängelte Kamera des S10 wurde ebenfalls leicht verbessert, auch wenn sie dennoch nicht sonderlich gut ist. Das günstige Outdoor Smartphone bringt genug Leistung für alle Standard Anwendungen und Spiele mit. User, die auf der Suche nach einem günstigen Smartphone sind und nicht scheuen bei Wind und Wetter auf Entdeckungstouren zu gehen, aber nicht auf ein Smartphone verzichten können oder wollen, dürfen beim S10 Pro bedenkenlos zugreifen. Nomu’s S10 Pro erhält eine klare Kaufempfehlung von uns.

80%
  • Design und Verarbeitung 90 %
  • Display 80 %
  • Leistung und System 80 %
  • Kamera 80 %
  • Konnektivität 60 %
  • Akku 90 %

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Gast
Heiko

Gehört „relativ dick und klobig“ wirklich zu den contras eines IP68 Handys?
Ansonsten sehr hilfreicher Test-Bericht nach mehreren seltsamen 5-Sterne und schlecht informierten 1-Sterne Bewertungen.

Gast
Henning

Klobig, nicht globig 😉

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