Mit dem Nomu S30 Mini ist der kleine Bruder des 5,5 Zoll Outdoor-Smartphones Nomu S30 geboren. Es handelt sich um eine Variante mit 4,7 Zoll, welche auch im Übrigen etwas karger ausgerüstet ist. So stehen „nur“ 3 GB RAM zur Verfügung und mit dem Quadcore-Prozessor weist die Mini-Version nur die Hälfte der Kerne auf. Der Akku und die Displayauflösung sind ebenfalls abgespeckt. Nur die Software ist mit Android 7.0 besser aufgestellt. Preislich ist das S30 Mini selbstverständlich unter dem großen Bruder angesiedelt. Ob der Neuankömmling, trotz der schwächeren Hardwareausstattung, den Anforderungen an ein waschechtes Outdoor-Smartphone gerecht wird, erfahrt Ihr im folgenden Testbericht. 

Verarbeitung und Design

Wie von Geräten der Outdoor-Gattung gewohnt, kommt auch das Nomu S30 Mini sehr wuchtig daher. Bei 12,9 mm Dicke und 185 Gramm Gewicht kann von keinem Handschmeichler mehr die Rede sein. Dennoch fühlt sich das Gerät durch die Abrundung zur Kante hin nicht ganz so panzerhaft an, wie die Daten vermuten lassen. Der äußere Rahmen um das Display fällt auch sehr großzügig aus. Das Flächenmaß beträgt 143 x 73 mm. Für ein Gerät, das einiges Einstecken soll, ist dies absolut in Ordnung. Vertrauen in die Robustheit des Nomu S30 Mini wird durch die Gummipufferung an der oberen und der unteren Kante gewonnen. Die komplett abnehmbare Hartplastik-Rückseite hat die gleiche Carbon-Musterung wie der große Bruder. Unterbrochen wird die einigermaßen griffige Fläche nur durch die leicht eingesenkte Kameralinse, nebst LED-Blitz und Mikrofon zur Hintergrundgeräusch-Unterdrückung. Einen Fingerabdrucksensor sucht man leider vergebens. Unter der Abdeckung befindet sich eine weitere Klappe, unter welcher sich die Card-Slots (2 x Micro-SIM + 1 x Micro-SD) befinden.

Nomu S30 Mini Rückdeckel ablösbar 2 300x200 Nomu S30 Mini Rückdeckel ablösbar 1 300x200

Das beworbene Titanium-„Frame“ besteht lediglich aus zwei an den Seiten aufgeschraubten Schienen. In diese sind auch der Power-Button (links) und die Lautstärke Tasten (rechts) angebracht. Diese sind zwar gut erreichbar positioniert, stehen aber leider kaum aus dem Gehäuse heraus und haben die gleiche glatte Oberfläche wie die restliche Seite. Damit ist das Ertasten der Buttons sehr schwierig. Das hätte Nomu besser lösen können. Micro-USB-Port sowie der Kopfhöreranschluss finden ihren Platz an der Kopfseite des robusten Smartphones. An der unteren Kante befindet sich nur der Lautsprecher. Das Mikrofon ist nicht wie bei den meisten Geräten daneben positioniert, sondern an der Vorderseite des Smartphones.

Viele Hersteller drucken ihr Firmenlogo auf die Rückseite ihrer Geräte. Nicht so das Nomu S30 Mini. Von der Front strahlt einem dort das umrahmte Branding entgegen. Was schade ist, denn an dessen Stelle hätten locker, wie beim großen Bruder, Hardwaretasten Platz gehabt. Die Navigation erfolgt aber über On-Screen-Tasten. Nur einen klaren Vorteil gibt es hier gegenüber dem S30: Die Mini-Version bietet eine leuchtstarke Notification LED, welche in rot und grün blinken kann.

Nomu S30 Mini Display 3 300x200Nomu S30 Mini Design Verarbeitung 4 300x200Nomu S30 Mini Lieferumfang 300x200Nomu S30 Mini Design Verarbeitung 3 300x200

Outdoorfähigkeit des Nomu S30 Mini

Ein Outdoor-Smartphone sollte nicht nur Wind und Wetter trotzen, sondern auch den ein oder anderen Sturz überleben und Tauchgänge mit Leichtigkeit wegstecken. In Punkto Bruchsicherheit ist das Nomu S30 Mini dank der Gummipufferung gut gewappnet. Im Falltest (ca. 1,5 Meter) sowohl auf weicheren Fußboden, als auch auf harten Steinboden, entstanden keine nennenswerten Macken. Zuweilen löste sich dabei jedoch das Backcover. Dieses ließ sich aber wieder problemlos anbringen. Auch ein flacher Fall auf das Display führte zu keinem Schaden. Fällt das Gerät jedoch direkt mit dem Display auf einen harten Gegenstand, ist das Risiko einer ungewollten Musterung des Gorilla Glass dennoch sehr wahrscheinlich.

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Das Fehlen einer Kappe erhöhte nicht gerade das Vertrauen in die Wasserresistenz des Smartphones. Auch das abnehmbare Backcover ist nicht durch Gummi gegen das Eindringen von Flüssigkeit abgedichtet. Doch wider Erwarten nahm der Outdoor-Begleiter keinen Schaden bei einem viertelstündigen Wasserbad. Das Wasser drang zwar unter das Backcover, aber dort war Schluss. Sowohl die darunter befindlichen Schrauben, als auch die Karten-Slot-Abdeckung sind mit einer Gummidichtung versehen. Und auch der Mikro-USB-Anschluss scheint, wie von Nomu versprochen, wasserdicht zu sein. So spart man sich das Fummeln an einer Abdeckung, wie sie bei vielen IP68-zertifizierten Handys vorzufinden ist. Lediglich der Lautsprecher schien durch das Wasser beeinträchtigt zu sein. Erst nach einiger Zeit hatte sich dieser wieder eingependelt.

Nach dem Wasserbad musste Nomu S30 Mini gleich in den Gefrierschrank. Auch diese Tortur schien dem Gerät nichts auszumachen. Es reagierte immer noch sehr schnell auf Eingaben. Eine Trägheit durch die Kälte ließ sich nicht feststellen.

Display

Aus der Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten auf die 4,7 Zoll, resultiert eine Pixeldichte von 312 dpi. Ein Unterschied zu FullHD ist erkennbar, aber das Nomu S30 Mini ist nicht in erster Linie für exzessiven Medienkonsum ausgelegt. Unter diesem Gesichtspunkt ist die HD-Auflösung völlig in Ordnung, zumal dies den Akku schont. Die Darstellung der Farben und Kontraste lässt sich wie von Mediatek-Smartphones gewohnt mit MiraVision individuell konfigurieren. Inhalte werden auf dem IPS-Panel klar und ausreichend scharf wiedergegeben. Geschützt wird der Bildschirm durch Gorilla Glass 3 und einer vom Hersteller angebrachten Schutzfolie.

Nomu S30 Mini Display 4 1200x800

Nomu bewirbt „Wake On Gesture“ als Feature. Diese, besser als „Smart Wake“ bekannte, Funktion ist jedoch nicht auffindbar. Das Gerät reagiert nur auf Eingaben, wenn das Display eingeschaltet ist. Bis zu 5 Berührungspunkte werden gleichzeitig mit hoher Genauigkeit erkannt.

Leistung

Nomu S30 Mini CPU Z 169x300Dass vier Kerne für ein Smartphone auch heute absolut ausreichen können, zeigt das Nomu S30 Mini in überzeugender Weise. Von einem Outdoor-Smartphone erwartet man sowieso keine Höchstleistung bei Grafikkrachern. Eine flüssige Navigation, ruckelfreies Scrollen und genießbare Performance bei Standard-Games wie Angry Birds sind die Anforderungen. Diese erfüllte das Testgerät mithilfe des MT3767T absolut. Der Prozessor taktete im Stresstest mit bis zu 1,44 MHz. Unterstützt von der Mali-T720 (600 MHz) Grafikeinheit erreicht das Nomu S30 Mini 38000 Punkte im Antutu Benchmark-Test. Für ein Outdoor-Gerät dieser Preisklasse ist das in Ordnung. Im normalen Gebrauch kommt es zu keiner unangenehmen Hitzeentwicklung. Nur bei einem Hardcore-Stresstest (3D-Mark Benchmark + WLAN + BT + GPS) über eine halbe Stunde hinweg wurde das Gerät wirklich richtig heiß.
Mit 3 GB RAM bietet der Taschencomputer genug Kapazität, um mehrere Apps gleichzeitig ohne spürbare Performanceeinbusen laufen zu lassen. Auch der interne Speicherplatz von 32 GB sollte ausreichen, zumal dank Micro-SD-Slot eine Speichererweiterung möglich ist. Im Geschwindigkeitstest zeigen beide Speicherarten keine Überraschungen. Der RAM-Speed von 3-3,5 GB/s ist solide und für den praktischen Gebrauch ausreichend schnell. Die App-Ladezeiten können natürlich nicht mit der aktuellen Oberklasse mithalten, aber das sollte bei dem Preis jedem klar sein. Auch der interne Speicher ist mit 116 MB/s Schreib- und 40 MB/s Lesegeschwindigkeit auf dem Papier eher langsam. Praktisch gesehen ist es wiederum ausreichend.

Nomu S30 Mini Antutu 169x300Nomu S30 Mini 3DMark 169x300Nomu S30 Mini A1 SD 169x300Nomu S30 Mini PCMark 169x300Nomu S30 Mini Testfoto Geekbench 169x300

Android Nougat

Zum Betriebssystem des Nomu S30 Mini lassen sich keine Highlights schildern. Es kommt ein unberührtes Android 7.0 zum Einsatz. Somit steht wie gewohnt ein Appdrawer zur Verfügung. Die Oberfläche und auch das Einstellungsmenü zeigen keine großen Eigenheiten auf. Diese Entscheidung kommt dem Gerät zugute, denn man benötigt keine Eingewöhnungszeit und kann sofort durchstarten. Zu Abstürzen kam es im Betrieb zudem nie. Ein Wermutstropfen hingegen ist die Navigationsleiste. Diese lässt sich leider nicht ausblenden. Viele Apps klappen diese automatisch weg, aber leider nicht alle. Auch die Anordnung der Buttons ist starr und lässt sich nicht konfigurieren.

Aktiviert man den Energiesparmodus, so werden Status- und Navigationsleiste orange gefärbt.

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Kamera

Mit nur 8 Megapixeln löst die Rückkamera des Nomu S30 Mini auf. Dem einen oder anderen mag dieser Wert als nicht zeitgemäß erscheinen, aber das Smartphone holt aus dem Sony Sensor doch einiges heraus. Zumindest was die Schärfe der Bilder angeht. Diese ist deutlich besser als so manche 13 Megapixel-Kamera in so manchen Geräten der gleichen Preisklasse. Bei den Farben sieht es jedoch anders aus. Diese wirken oft eher bleich. Dies liegt auch daran, dass die Kamera zur Überbelichtung neigt. Nur auf ab und zu gelingen Fotos mit wirklich kräftigen Farben. Dennoch sind die meisten Bilder akzeptabel. Der Autofokus arbeitet meist schnell und zuverlässig und auch die Auslösezeit ist noch in Ordnung. Makroaufnahmen gelingen auch in überzeugender Qualität.

Sehr große Probleme gibt es hingegen bei Gegenlicht und bei Nachtaufnahmen. Es gibt zwar einen Modus „Nachtaufnahme“ in den Einstellungen, und dort wird auch tatsächlich die Belichtungsdauer deutlich hochgeschraubt, wodurch die Bilder theoretisch genug Helligkeit abbekommen. Aber leider hat die hohe Belichtungszeit zur Folge, dass die meisten Bilder in dunkler Umgebung aufgrund einer wackeligen Hand unscharf werden. Hier würde nur ein Smartphone-Stativ Abhilfe schaffen.

Die Selfies mit der 2 MP Front-Kamera reichen gerade so für das 4,7 Zoll kleine Display des Nomu S30 Mini. Auf größeren Bildschirmen sehen Selfies unscharf aus. Der Beauty-Modus ist ein Albtraum. Aktiviert man diesen, sieht man zwar keine Falten und Unreinheiten mehr, aber dies liegt daran, dass insgesamt nicht mehr viel von den Gesichtszügen zu erkennen ist. Die Kanten verschwimmen vollständig in einem Pixelmatsch. Auch Videos sind nicht sehr scharf, dafür beeindruckt aber die Geschwindigkeit bei Fokuswechseln und der Anpassung der Belichtung während der Aufnahme.

Kommunikation und Konnektivität

Erfreulicherweise bietet das Nomu S30 Mini alle in Deutschland relevanten 3G und 4G Frequenzen. Der Empfang ist gut und die Geschwindigkeit der Datenübertragung, wie von LTE erwartet, traumhaft. Ein Speedcheck an der Stadtgrenze Berlins zeigte einen sehr guten Wert von 70 MBit/s auf. Beim Telefonieren brachten Mikro und Lautsprecher eine gute Gesprächsqualität zustande. Selbst im Freisprechmodus funktioniert die Kommunikation noch sehr gut.

Auch das Dual-Band WLAN konnte überzeugen. Der Empfang war solide und schnell. Nicht ganz so rosig schnitt aber die Standortbestimmung über GPS und Glonass ab. Der Fix war zwar überaus schnell, aber im Test war eine Genauigkeit von 7 Metern das höchste der Gefühle. Wenn man zu Fuß unterwegs ist, merkt man ab und zu, dass die falsche Straßenseite als Standort angegeben wird. Bei der Stabilität der Verbindung gibt es jedoch nichts zu meckern. Für eine Navigation ist das Gerät gerade noch empfehlenswert. Hier kommt auch der integrierte Kompass zugute. Dieser zeigt die Richtung im Freien stets richtig an.

Für die Kurzstrecken-Kommunikation kommt neben WLAN auch Bluetooth 4.0 zum Einsatz. NFC ist hingegen wie erwartet nicht verbaut. Die sensorische Ausstattung beschränkt sich auf das Nötigste. Ein Beschleunigungssensor, sowie Annäherungs- und Lichtsensor stehen zur Verfügung. Das Fehlen eines Gyroskop Sensors dürfte wenig überraschen. Einen Fingerabdrucksensor dürften jedoch viele schmerzlich vermissen.

Für Musikgenuss sollte man auf Kopfhörer zurückgreifen, da der Lautsprecher nicht wirklich Power hat. Für Videos und zum Telefonieren mag es reichen, aber möchte man etwas Tiefe im Sound, wird man vom Nomu S30 Mini enttäuscht.

Nomu S30 Mini GPA 169x300Nomu S30 Mini Sensor Box 169x300

Akku

Nomu S30 Mini PCMark Batterie test 169x300In Punkto Akkukapazität steht das Nomu S30 Mini deutlich hinter dem großen Bruder. Mit „nur“ 3000 MAh Stunden bietet es 2000 MAh weniger. Die energiefreundlichere Hardware kann dies nicht komplett kompensieren. Im Batterie Test von PCMark hielt das Gerät 7 h 14 Min durch. Von einem Outdoor-Smartphone könnte man ein wenig mehr erwarten. Während das Nomu S30 in mit 8% Akkuverbrauch eine Stunde lang Youtube-Videos abspielen konnte, verbraucht das kleinere Modell diese Kapazität schon nach einer halben Stunde. Nach einer Stunde Akkuladung stehen wieder 50 % der Kapazität zur Verfügung. Für das Aufladen von 0 auf 100 benötigt das Outdoor-Gerät ca. 2 Stunden und 15 Minuten.

Sollte der Akku mal schwächeln, kann er theoretisch ausgetauscht werden. Dazu muss man die Schrauben unter dem Backcover lösen. Direkt unter der Abdeckung befindet sich dann der Akku. Man sollte sich nur im Klaren sein, dass man bei dieser Prozedur die Garantie verliert. Auch für die Wasserresistenz kann dann nicht mehr garantiert werden. Auf dem Akku selbst werden die 3000 mAh Kapazität bestätigt und auch eine Messung ergab diesen Wert.

Fazit und Alternative

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Michael Froschauer:
Fazit

Das Nomu S30 Mini ist ein solides Smartphone, das keine wirklich großen Schwächen zeig. Zu nennen sind auf der Negativliste nur der fehlende Fingerabdrucksensor und die unterirdische 2MP Front-Kamera, mit unbrauchbarem Beauty-Modus. Ansonsten tut das Gerät, was es soll. Gerade die Outdoor-Fähigkeiten beeindrucken. Alle Torturen bewältigte das Nomu S30 Mini mit Bravour. Von schweren Stürzen auf harten Boden, über ein Wasserbad, bis hin zum Gefrierschrank konnte nichts dem Smartphone etwas antun. Darüber hinaus bietet das Nomu keine Highlights. Die Performance des unangetasteten Android 7 Systems ist gut und durchaus brauchbar. Beim Akku hätte ich mir für ein Outdoor-Smartphone, das einen auch mal bei einem mehrtägigen Trip begleiten sollte, etwas mehr erwartet. Die Akkulaufzeit ist keinesfalls schlecht, aber leider nur durchschnittlich.
Wer den fehlenden Fingerabdrucksensor verschmerzen kann und kein Selfie-Fanatiker ist, erhält mit dem Nomu S30 Mini einen robusten Outdoor-Begleiter zu einem attraktiven Preis.

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  • Design und Verarbeitung 90 %
  • Display 70 %
  • Betriebssystem und Performance 80 %
  • Konnektivität und Kommunikation 80 %
  • Kamera 60 %
  • Akkulaufzeit 70 %

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Kommentar Updates
 
Gast
Uwe

Nomu ist doch als „Schädlingsverbreiter“ berüchtigt – wie sieht es denn bei diesem Modell aus ?

Autor
TeamStarMitglied
Jonas Andre

Wurde natürlich überprüft. Das Gerät ist absolut sauber und kommuniziert auch nur mit Google.

Beste Grüße

Jonas

Gast
tim

Das habt ihr beim S10 auch behauptet, leider fängt es nach einiger Zeit an nach Hause zu telefonieren…Beheben lässt sich das ganze mit einem ROM von Archos die es baugleich mit Vertrag anbieten.

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