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Oukitel K13 Pro: das etwas andere Mittelklasse-Smartphone

Die K-Reihe des chinesischen Herstellers Oukitel ist in den letzten Jahren dadurch populär geworden, dass die Modelle beim Design häufig ein wenig entgegen des Mainstreams schwimmen und nicht wie jedes andere beliebige Handy aussehen. Mit dem Oukitel K13 Pro führt der Hersteller die Reihe nun fort und verzichtet trotz des ungewöhnlichen Designs nicht auf moderne Akzente und auch ein riesiger Akku ist wieder verbaut.

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Design & Anschlüsse

Auf den ersten Blick wirkt das Oukitel K13 Pro irgendwie klobig. Es ist sehr eckig und mit 14,2 Millimetern Dicke auch nicht gerade schlank. Damit strotzt das Smartphone gleich zwei Trends: dem Trend der abgerundeten Ecken (wobei es diese komischerweise beim K13 Pro an den Ecken des Displays gibt) und dem Trend der immer dünner werdenden Smartphones.

Die Displayränder erscheinen dennoch ziemlich schmal und es wird nicht allzu viel Platz auf der Vorderseite verschwendet. Oben, rechts und links ist der Rand verschwindend gering, im obligatorischen Kinn auf der Unterseite findet sich das Oukitel-Logo. Ob man das schön findet ist Geschmackssache, besonders da das Logo im relativ kleinen Kinn etwas gedrungen daherkommt – es ist aber definitiv anders als bei der Konkurrenz und somit individuell.

601cc522bfAuf eine typische Einkerbung im Display (Notch, Waterdrop-Notch) verzichtet Oukitel beim K13 Pro und verbaut eine Punch-Hole-Kamera, wie es Samsung auch beim Galaxy S10 und Galaxy Note 10 tut. Umidigi hat eine solche Kamera auch schon für das Umidigi Power 3 angekündigt und diese Art Design in die Mittelklasse gebracht.

Der einzige Anschluss des Oukitel K13 Pro ist ein USB-C-Anschluss auf der Unterseite. Immerhin legt der Hersteller einen Adapter bei, um Kopfhörer mit einem 3,5mm-Klinkenanschluss mit dem Handy zu verbinden. Dennoch – besonders in einem so großen und dicken Smartphone hätte sich sicherlich Platz für einen Kopfhöreranschluss gefunden – schade, dass darauf verzichtet wurde.

Technische Daten des Oukitel K13 Pro

Wenn man sich an der Optik des Oukitel K13 Pro satt gesehen hat wird klar, dass es im Inneren eigentlich ein ganz normales Mittelklasse-Smartphone ohne großartige Überraschungen ist. Einzig die Größe des Akkus sticht sehr deutlich hervor, was bei der Dicke des K13 Pro aber auch zu erwarten ist.

Prozessor und Speicher

Das Herzstück des Oukitel K13 Pro ist der Mediatek MT6762, der häufig auch als Helio P22 bezeichnet wird. Der Achtkern-Prozessor wurde bereits in einer ganzen Menge Smartphones aus der Mittelklasse verbaut und hat in unseren Tests bisher immer solide abgeschnitten.

Fürs Multitasking stehen der CPU vier Gigabyte RAM zur Seite, für den Nutzer stehen 64 Gigabyte Speicher bereit, die problemlos um bis zu 128 Gigabyte per SD-Karte erweitert werden können.

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Display, Akku und Konnektivität

Das Display des Oukitel K13 Pro misst 6,41 Zoll in der Diagonale und löst mit 1560 x 720 Pixel auf. Daraus resultiert eine eher mäßige Pixeldichte von 268 Pixel pro Zoll. Das können andere Smartphones in dieser Preisklasse besser!

Dafür haben die meistens keinen 11.000 mAh großen Akku. Ja, richtig gehört. 11.000 mAha7a94cd501 misst die Batterie des Oukitel K13 Pro, was selbst nahezu alle Outdoor-Smartphones übertrumpft. Mit einem so riesigen Akku dürften enorm lange Laufzeiten möglich sein. Das Laden hingegen soll dennoch nicht ewig lang dauern , dafür soll das 5V/6A Netzteil sorgen. Laut Hersteller ist das Oukitel K13 Pro in zwei Stunden und 20 Minuten vollständig aufgeladen. Oukitel ist auch schon mit dem Vorgänger in unserer Akkubestenliste vertreten.

Bezüglich der Funkeigenschaften braucht sich das neue Handy von Oukitel nicht wirklich hinter der Konkurrenz verstecken. Mit 2G/3G/4G in allen wichtigen Bändern (inklusive Band 20) und Dual-Sim Support, Dual-Band WLAN und NFC-Support steht es tatsächlich sogar ziemlich gut da. Einzig das mittlerweile wirklich stark veraltete Bluetooth 4.0 trübt das Bild ein bisschen.

Kameras

25ca036982Das Oukitel K13 Pro kommt mit zwei Sensoren auf der Rückseite: ein Hauptsensor mit 16 Megapixel und ein sekundärer Sensor mit zwei Megapixel. Da der Hersteller uns keine weiteren Infos bezüglich der verbauten Sensoren liefert, dürfte es sich um No-Name-Modelle handeln.

Die Front-Kamera kommt mit acht Megapixel Auflösung und hat einen Beauty-Modus.

Unsere Einschätzung

Der Unique-Selling-Point – wie man im Marketing-Sprech so schön sagt – des Oukitel K13 Pro ist definitiv der riesige Akku, der laut Hersteller für mehr als einen Monat reine Standby-Zeit sorgen soll. Dafür muss man ein sehr dickes, aber auch eigenwillig und schick designtes Gehäuse in Kauf nehmen.
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