Nichts geht über schön viel Akku – das neue Oukitel K3 bietet genau das: einen 6000mAH Akku zu einem unschlagbaren Preis. Mit seinen Spezifikationen passt es genau in die derzeitige untere Mittelklasse: 4 GB RAM, 64 GB Speicher, 5,5 Zoll Full HD Display sowie der, unter den Herstellern beliebte, MediaTek MT6750T. Mit der Hardware bekommt man brauchbare Performance für den Alltag zu einem Mitnahmepreis von knapp 120€. Aber die Spezifikationen haben wir schon mal so gesehen. Das Oukitel K6000 Plus erschien vor einem halben Jahr und konnte im Testbericht überzeugen. Mit seiner Aluminium Rückseite kostet es 20€ mehr als das Oukitel K3.

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Das neuere und günstigere K3, mit doppelter Dual-Cam und cleanem Launcher oder zum altbewährtem K6000 Plus greifen. Liefert der einzelne Sensor, des Oukitel K6000 Plus bessere Bilder? Im Testbericht zum K3 finden wir es heraus!

Die untere Mittelklasse wurde durch das Xiaomi Redmi Note 4X revolutioniert! Und immer noch ist das Smartphone unangefochten an der Spitze, aber die neuen Smartphones der Mittelklasse kommen dem Note 4 erschreckend nah – und das ist auch gut so! Vielleicht mischt das Redmi Note 5 die Karten bald neu.

Design und Verarbeitung

Das Oukitel K3 ist äußerlich sehr gegensätzlich. Von seinen Maßen, die auch durch den großen Akku zustande kommen, ist es ein richtiger Brocken: 155,7 x 77,7 x 9,9 mm bei 240g. Vor allem die Dicke macht sich beim Bedienen bemerkbar. Aber auf der anderen Seite ist es dann so elegant in Schwarz und Gold gehalten. Mit kleinen Zierelementen, wie der Kameraeinfassung in Gold, den Schrauben und Einkerbungen wirkt es filigran und die Symmetrie weiß auch zu gefallen. Das Oukitel K3 ist auch in der Farbe Blau erhältlich.

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Das Design hat man, wie ich finde, klasse gewählt. Auf die Haptik und Materialien trifft dies nicht ganz zu. Zum einen ist es sauber verarbeitet; kein Knarzen oder Spaltmaße. Leider ist die Rückseite dann aus Plastik. An den Kanten ist das Oukitel K3 schön geschwungen und liegt dadurch sicher und griffig in der Hand. Aber das Plastikgefühl wird man nicht los. Auch stören die Ecken: diese sind einfach zu scharfkantig und spitz geworden. So drückt die untere rechte Ecke nach einiger Zeit in die Hand. Oben und unten ist das Oukitel K3 ebenso radikal. Keine Rundungen und der Metallrahmen wird nicht fortgeführt. Stattdessen finden man Plastik mit einem Muster, das wohl Carbon ähneln soll. Das ist nicht schick, die Anschlüsse sehen noch schlimmer aus und die Haptik verbessert sich nicht.

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Auffällig ist außerdem die Kamera. Die goldene Einfassung steht einen Millimeter hervor, ist aber toll in das Gehäuse eingebunden. Die Powertaste und Lautstärkewippe findet man an der rechten Seite. Diese wackeln in ihrer Fassung hin und her, wie auch der SIM-Karten Slot. Oben findet man den Kinkenanschluss – Unten micro USB, zwei Ausschnitte für Lautsprecher sowie ein Loch für das Mikrofon. Warum das Loch, wenn es sich sowieso nur um einen Mono-Speaker handelt. Auch der micro USB hat seine Macke: er liegt zu weit im Gehäuse! Das heißt: entweder das mitgelieferte Kabel nutzen oder einen Adapter besorgen.

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Unterhalb des Displays liegen die drei typischen Tasten: Zurück und App-Übersicht als unbeleuchtete Sensortasten und der drückbare Home-Button fungiert gleichzeitig als Fingerabdrucksensor.

Mir war schon zu Beginn klar, dass man beim Äußeren des Oukitel K3 zurückstecken muss, dementsprechend war auch meine Erwartung an das Smartphone. Vom Design gefällt es mir: clean, einigermaßen elegant und es macht was her. Hingegen weniger gefällt mir die Haptik – die Dicke und das Gewicht gehen in Ordnung – die kantigen Ecken sollten ein einmaliges Experiment bleiben und ein hochwertigerer Rücken ist wünschenswert.

Lieferumfang des Oukitel K3

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Im Lieferumfang findet sich neben dem Smartphone die typische Schnellanleitung, Ladegerät (9V2A MediTek PumpExpress), micro-USB Kabel mit langem Stecker und ein dünnes Kunststoffcover für die Rückseite. Dieses ist mattschwarz und sehr griffig, aber das Smartphone lässt sich leicht aus diesem befreien; wir haben es in der Testphase nicht genutzt. Auch eine zweite Displayfolie liegt bei, sowie ein OTG-Adapter. Letzterer ermöglicht es das Oukitel K3 als Powerbank zu nutzen und unterwegs andere Geräte daran zu laden.

Display

Oukitel K3 Test 7 300x200Keine Experimente beim Display; hier handelt es sich um ein normales IPS-Panel mit einer Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll. Mit der Full HD Auflösung erreicht man eine PPI von 401, wodurch keine einzelnen Pixel mehr sichtbar sind. Das Panel liegt nicht auf AMOLED Niveau, aber liefert satte Farben und eine natürliche Anzeige. Auch ist es sehr Blickwinkelstabil und kann auch hell genug leuchten. Um Kratzern und Stützen entgegenzuwirken ist es aus Asahi Glas gefertigt und darüber ist ab Werk noch eine Glasfolie.

An den Rändern ist es 2.5D abgerundet, aber hier mussten wir ganz genau hinsehen. Das Display nimmt nicht die komplette Front ein, denn um das Display ist ein ca. 3mm breiter Kunststoffrahmen. Denn das Oukitel K3 hat eine sehr schöne Rundung, davon ist aber nur ein Teil aus matt goldenem Metall und 2.5D Glas, der Rest aus Kunststoff.

Das K3 registriert 5 Touch-Punkte gleichzeitig und setzt diese auch sehr genau um. Auch schnelle Schreiber kommen mit dem Akku-Monster zurecht. Zur Anpassung der persönlichen Vorlieben ist Mira Vision an Bord. Hier kann dem Display nochmal den subjektiv besten Schliff verpassen – oder es auch verschlimmbessern. Im Werkszustand gefällt uns das Display des K3 gut und zu bemängeln gibt es nichts.

Leistung

Das Oukitel K3 bekommt den derzeitig beliebten MediaTek Octa-Core MT6750T verbaut. Der SoC der unteren Mittelklasse ist schon länger auf dem Markt, aber er erledigt seinen Job auch zufriedenstellend. Im Inneren werkeln vier ARM-A53 Kerne, die mit 1.5 GHz takten und vier mit je 1.0 GHz. Mit der CPU erreicht mach im AnTuTu Score gut 43.000 Punkte – das Energiemanagment könnte aber besser sein, im Vergleich zu Prozessoren, wie dem Helio P20 von Mediatek.

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Unterstützt wird der MT6750T von der Mali-T860 GPU sowie satten 4 GB RAM. Im Alltag bekommt man mit der Hardware keine Probleme. Das System läuft flüssig und bei mir lief jede Anwendung ohne zur meckern. Hin und wieder, wenn viel gefordert wird vom K3, vergeht eine Gedenksekunde oder auch beim Hochfahren des Systems muss man sich mehr Zeit nehmen. Der Abstand zu den Flagships ist spürbar. Trotzdem macht Android mit dem Octa-Core Spaß.

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Bei Grafikbomben muss man ein wenig zurückstecken; z.B. läuft Asphalt 8 auf höchsten Einstellungen, aber nicht ruckelfrei. Regelt man hingegen die Einstellungen auf „Medium“ zurück, zwingt das Game unser Oukitel K3 zu keiner Zeit in die Knie.

Der Speicher fällt mit 64GB auch erfreulich groß aus. Hiervon stehen noch 53GB zur Verfügung. Dafür gehört der Speicher nicht zu den schnellsten. Dieser erreicht Werte von 98 MB/s Lese- und 130 MB/s Schreib-Geschwindigkeit. Der Arbeitsspeicher ist mit 3,6 GB/s aber schnell genug. Uns ist aufgefallen, dass der Arbeitsspeicher meist gut gefüllt ist, was für ein gut optimiertes System spricht.

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Android

Das Oukitel K3 kommt mit purem Android 7.0! Anpassung wird man nur mit geschultem Auge finden: die Quick-Settings haben einen grauen Hintergrund, bei unserem schwarzem K3 ist dieser schwarz – top! Das ganze OS wirkt super clean und bringt die klassische Android-Erfahrung. In den Einstellungen findet man nicht viele Extras: Smart Wake ist an Board wie auch der 3-Finger-Screenshot. Zusätzlich ist noch ein Super-Saver-Mode auf dem Oukitel Smartphone. Schaltet man ihn ein, ist man auf die Grundfunktionen, wie SMS und Telefon, beschränkt und kann so den 6000 mAh Akku noch länger nutzen.

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Kamera

Das Oukitel bekommt die doppelte Anzahl an Kamerasensoren spendiert. Wobei spendiert, falsch ausgedrückt ist. Nicht nur auf der Rückseite findet man eine Dual-Cam samt Blitz, auch auf der Vorderseite. Der Dual-Wahn ist leider schwachsinnig: bei unseren Flagships produzieren die zwei Sensoren Aufnahmen mit Tiefeneffekt, wie bei einer Spiegelreflexkamera. In den günstigen Smartphones wird aber der Effekt nur digital erzeugt und zeigt sich in einer scharfen Fläche im inneren und der Rest bleibt unscharf bzw. verschwommen.

Im Oukitel K3 reproduziert man dies nun auch auf die Vorderseite um besonders hübsche Selfies zu erreichen. Overkill oder sinnvoll?

Zum einen sind wir von der Kamera des Oukitel K3 sehr positiv überrascht. Die gebotene Qualität bekommt man normal in der oberen Mittelklasse, nicht bei einem 120€ Smartphone. Der Sensor des K3 löst mit 13MP und hat eine Blende von f2.2. Auf der Rückseite wird er auf 16MP interpoliert. Zusätzlich ist noch ein Sensor mit 0,3MP verbaut, welcher auf 2MP interpoliert wird. Auf der Vorderseite findet sich die gleiche Hardware, nur mit einem kleineren Blitz.

Die Rückkamera kann durchweg überzeugen. Die geschossenen Bilder werden realitätsnah abgebildet. Dabei fällt uns auf, dass die Farben nicht zu blass oder zu übertrieben sind. Man kann an das Bild heranzoomen ohne dass man einen Pixelbrei auf der Mattscheibe bekommt. Aber an die Brillanz der teuren Smartphone-Sensoren kommt das Oukitel K3 dennoch nicht heran.

Der Autofokus arbeitet zuweilen nicht immer akkurat genug, sodass man schnell neu fokussieren muss. Bei Gegenlicht werden die Bilder schnell überbelichtet. Und verschiedene Modi fehlen zuweilen in der App – das war es aber auch schon an Kritik, das Oukitel K3 kann in puncto Kamera überzeugen.

In der App finden sich Einstellungen, 4 Modi: Video, Foto, Gesichtsverschönerungen, Panorama und SLR. Unter Foto kann man noch die HDR Option einschalten, welche überzeugt und den typischen HDR Effekt liefert.

Für die Frontkamera gibt es, außer Panorama, die gleichen Modi. Vor allem die Gesichtsverschönerungen sind dezent asiatisch angehaucht („Große Augen“). Die Kamera für Selfies kann leider nicht an die Leistungen der Rückkamera anknüpfen! Selfies, um sie zu verschicken, bekommt man, aber für die nächste Diashow sollte man sie nicht nutzen. Den Aufnahmen der Frontkamera mangelt es an Schärfe und Kontrast, auch geraten sie schnell überbelichtet. Auch für Selfies kann man die zwei Sensoren nutzen und einen Tiefenunschärfe-Effekt provozieren – was auch schon das Sprichwort ist. Über das Bild wird in der Mitte oder der manuell fokussierten Stelle der SLR Effekt digital drübergelegt – das Ergebnis spricht für sich, mehr als ein Spielzeug ist das nicht.

Konnektivität

Oukitel K3 Test 8 300x200Das Oukitel K3 ist ein Dual-SIM Handy. Im Schlitten findet man Platz für eine nano SIM und eine micro SIM. Verzichtet man auf letztere kann man auch eine microSD Karte zur Speichererweiterung eingesetzt werden. Für den Gebrauch hierzulande sind alle nötigen 2G, 3G und 4G Netze an Bord, auch das für LTE wichtige Band 20. Nach dem Test können wir dem Oukitel K3 einen hervorragenden Empfang bescheinigen. Durch die Plastikrückseite und zusätzliche Empfangsstreifen im Rahmen, hatte ich zu jeder Zeit Netz.

Bei der Standortbestimmung zeigt das K3 ebenso keine Blöße: hierfür wird GPS, A-GPS und GLONASS genutzt und die Position konnte auf 3m genau bestimmt werden. Mit dem verbauten Kompass klappte auch die Fußgängernavigation perfekt! Ins WLAN gelangt man über den b/g/n Standard, in sowohl 2.4 als auch 5 GHz. Auch das aktuelle Bluetooth 4.2 ist verbaut.

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Der Fingerabdrucksensor macht einen guten und zuverlässigen Job. Bei ausgeschaltetem Bildschirm legt man einfach den Finger auf und das Gerät wird entsperrt: das dauert zwar knapp eine Sekunde, aber dafür funktioniert es so gut wie immer. Ein bisschen ärgern wir uns über den micro USB Port. Es ist zwar immer noch der am meiste verbaute Anschluss bei Smartphones, aber wann fängt man damit an konsequent auf das neue USB-Type-C zu setzten. Das macht das Akku-Smartphone wieder gut mit zusätzlichen Sensoren: neben den drei Standards findet man noch ein Gyroskop.

Akkulaufzeit

Oukitel K3 Screenshot 10 169x300Kommen wir nun zur wichtigsten Disziplin. Kauft man sich ein Smartphone mit einem großem 6000mAh erwartet man auch eine entsprechende Akkulaufzeit – man nimmt ja auch ein höheres Gewicht und größere Maße in Kauf.

Das Oukitel K3 bietet dafür einen Score von 12:18 Stunden im Battery Mark oder anders beziffert: mit einer Ladung kam ich voll zwei Tage über die Runden und das in der heißen Testphase mit 4 Stunden Display-On-Time, Benchmarks, Testbilder und so weiter! Alle Smartphone-Abhängigen werden mit dem K3 also einen Begleiter mit Dauerläufer-Qualitäten bekommen.

Aber es fällt auch auf, dass Qualcomms Snapdragon CPUs das Energiemanagment besser im Griff haben. Die MediaTek Prozessoren hinken ein wenig hinterher. Dafür ist MediaTeks Schnellladefunktion Pump Express verfügbar. Und damit wird der Akku richtig schnell vollgepumpt mit 9V/2A: von 0 auf 100% in 2:00. Das ist eine Ansage für eine Kapazität von 6000 mAh. Den halben Akku bekommt man in 45 Minuten aufgeladen, 90% in 90 Minuten.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Fazit und Alternative

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Erik Zürrlein:

Das Oukitel K3 hat niemand so recht auf dem Schirm gehabt: so einen großen Akku braucht man nicht im Alltag und dafür Usability opfern? Aber das Smartphone macht vieles richtig und leistet sich dabei keine groben Patzer. Lediglich beim Gehäuse muss man Abstriche machen. Die Rückseite aus Kunststoff sowie Dicke und Gewicht das K3 sind nicht das Gelbe vom Ei.

Loben können wir die Kamera und den Akku sowie den Prozessor, welcher ausreichend(!) Power liefert. Für 120€ bekommt man ein ordentliches Smartphone mit großem Akku und man kann getrost zugreifen. Oder man bleibt Mainstream und fährt mit dem Xiaomi Redmi Note 4X: fiel muss man nicht sagen außer „der Preis-Leistungs-Gott ohne gleichen“! Kann bzw. will man mehr investieren ist das Vernee Mars Pro eine gute Alternative – oder andersrum, will man noch ein bisschen sparen ist das Vernee M5 unser neuer Kandidat unter den Budget-Hits.

78% Dauerläufer
  • Verarbeitung und Design 70 %
  • Display 90 %
  • Betriebssystem und Performance 70 %
  • Konnektivität und Kommunikation 80 %
  • Kamera 80 %
  • Akkulaufzeit 80 %

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Kommentar Updates
 
Gast
Hubert

Ich habe mir das K3 aufgrund der technischen Daten (Speicher, Größe, Akkulaufzeit) gekauft und bin bis auf drei Punkte soweit zufrieden.

1. Die Displayfolie hat ein paar Staubkörner und dadurch auch Luftblasen. Die zwei kleinen stören kaum, aber ein größeres ist doch recht störend. Hätte man besser nur beilegen sollen. Aber OK, passt schon, man kann die Folie ja abmachen.

2. Die Google-Tastatur war auf Englisch trotz Einstellung Deutsch beim Einrichten. Der Grund war, dass in den Einstellungen unter „Sprache & Eingabe – Bildschirmtastatur – Google-Tastatur – Sprachen“ „Systemsprache verwenden“ eingestellt war. Das ist wohl Englisch. Nach Umstellung auf „Deutsch“ war alles in Ordnung.

3. Bei der Datenverbindung habe ich als bevorzugter Netzwerktyp 4G (LTE) eingegeben, aber obwohl ich daheim 2-3 Striche LTE-Signal habe, wird meine Datenverbindung immer nach einiger Zeit auf UMTS zurückgeschaltet. Damit kein Internet mehr möglich (Zeitüberschreitung).
Unter Präferenzen steht bei mir „o2-de(2G/3G/4G)“, Netzwerk-ID „26207“.
Jetzt habe ich folgendes probiert, um eine Einstellung „nur LTE“ zu bekommen:

– wenn ich den bevorzugten Netzwerktyp von 4G auf 3G umstelle, dann wieder zurück auf 4G findet es auch wieder LTE, aber nur ein paar Minuten, bis es wieder auf UTMS umschaltet.

– Unter „Präferenzen – Netzwerktyp“ kann man noch 2G und 3G abwählen, aber nicht speichern. Bringt auch nichts.

– Wenn ich über die Telefontastatur *#*#4636#*#* eingegebe und unter „Telefoninformationen“ den bevorzugten Netzwerktyp von „LTE/UMTS auto (PRL)“ in „LTE only“ umstelle, dann geht das etwa 10 min gut, dann wird der Empfang wieder auf UMTS umgestellt. Also werden diese Einstellungen auch nicht gespeichert.

Ich weiß nicht, ob dieses Desaster (Automatische Umschaltung des Netzwertyps, nach welchen Kriterien auch immer) nur an Android 7.0 liegt, oder am K3, aber egal, ich muss aufgrund dieser Einschränkung das K3 wohl wieder zurückschicken. Beim meinem Razr HD (Android 4.4.2) ging LTE problemlos und es hat sich auch nicht dauernd umgestellt.

Falls jemand Ideen hat, bitte melden.

Gast
Didi

Du hast o2, schalte ROAMING Mal an. Die teilen sich ja jetzt Netze.

Gast
Martin

Ich habe das K3 seit ca. 2 Wochen in Gebrauch. Gekauft habe ich es bei Gearbest für 116 €. Insgesamt gesehen bin ich mit dem Handy sehr zufrieden. Leistung, Akku & Verarbeitung sind top, die Kameras eher durchschnittlich. Ein Problem habe ich jedoch mit dem GPS Empfänger. Mit Google Maps funktioniert das GPS ganz ok, mit Runtastic beim Laufen jedoch so gut wie gar nicht. Ich hatte vorher ein Cubot Note S, das war schon nicht sehr genau, jetzt ist es jedoch so, dass ich mit Runtastic 8 KM laufe, das K3 jedoch nur 3,5 KM angibt. Kann das Jemand bestätigen?

Gast
georg

habe das k3 seit einigen tagen (bestellt im september mit der promo aktion)

kostete 125€ bei gearbest – inkl. einfuhr/zollgebühren waren es dann ca 165€ nach österreich

akku ist der wahnsinn und ladet auch in der versprochenen zeit, kameras & performance auch top
(wozu die dualkamera ist habe ich noch nicht herausgefunden… denke für die videotelefonie)

bluetooth lässt sich mit dem auto (DS4) verbinden und problemlos telefonieren/audio abspielen

fingerabdruck sensor funktioniert top und pin wird nur selten abgefragt (finger dreckig)

handy ist sehr hochwertig verarbeitet und liegt auch ohne der mitgelieferten hülle gut in der hand (durch die glatte oberfläche etwas rutschig) die hülle gibt hier griffsicherheit mit der samtig rauen oberfläche

wie bei china handys üblich keine unnötigen schrott apps auf dem handy (dafür das komplette google programm… lassen sich nicht deinstallieren aber deaktivieren)

größtes manko ist die lautstärkenregelung (hierbei löscht es einem das hintergrundbild wenn man leiser/lauter drückt und der bildschirm wird gesperrt – gibt auch beim K 10000 dieses problem), einige wörter sind halt „chinesisch-deutsch“ wie zb „munuten“ statt minuten usw…..

mitgeliefert wurden:
die „samtige“ hülle (halbschalen clip bedeckt rückseite und seite)
2 displayschutzfolien (1e davon am handy)
usb daten/ladekabel + netzstecker schnellladen 2A/9V
kurzes usb kabel um das handy als powerbank zu nutzen
sim/sd slot öffnungs stift
kurze anleitung in englisch

bis auf das problem mit der lautstärken taste top handy für sein geld
hoffe auf ein software update welches das löst….

Gast
Steffen

Wie sieht es mit der Freisprechfunktion aus? Hatte schon mehrere China-Handys und bis auf die von Cubot war Freisprechen meistens kaum in guter Qualität möglich!

Gast
georg

hallo steffen
freisprechen funktioniert in sehr guter qalität bei meinem auto (DS4), mit dem volvo v40 von einem freund funktioniert es auch perfekt, telefonbuch, musik wiedergabe usw sind auch kein problem

Gast
Gilles

Interessantes und schönes Gerät. Nur mit den Dualkamerasbkönntrn sie langsam wieder aufhören.

Gast
Gilles

…Dualkameras könnten…

Gast
Jürgen

Stylisches Teil das K3.
in welchem Preissegment ist das Smartphone denn angesiedelt ?

Gast
Stefan

Habe es mir gestern gekauft für 160€……

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