Oukitel ist berühmt und berüchtigt für Smartphones mit Mittelklasse Hardware und überdimensioniertem Akkus, dafür steht auch das neue Oukitel K8000. Das Konzept geht auf, denn niemand ist scharf darauf, sein Smartphone jeden Tag zu laden. Die chinesischen Hersteller veröffentlicht zurzeit mehr Geräte als jemals zuvor und man tastet sich vor allem in Bereiche wie Dual-Kameras, 18:9 Displays und „Mix“ Style Phones vor. Da tut es richtig gut, mal wieder ein 5,5 Zoll großes 16:9 AMOLED Display in der Hand zu halten. Das Oukitel K8000 definiert Akkulaufzeit für Smartphones schlichtweg neu und sticht sogar ein K10000 im PCMark Akkutest aus. Im Test entpuppt sich der Akkuriese als solider Daily-Driver und ergänzt die erfolgreiche K-Reihe des Herstellers perfekt.

Dabei ist das Oukitel K8000 nicht das bessere K5000, sondern schlichtweg ein anderes Smartphone. Das „bessere“ K5000 ist hingegen das Oukitel K6.

Design / Verarbeitung / Lieferumfang

Das 236g schwere Oukitel K8000 ist 156mm lang, 76mm breit und 11mm dick. Das hört sich zunächst mal groß, dick und schwer an, aber nach 4 Tagen hat man sich daran gewöhnt. Entschädigt wird man durch einen übergroßen 8000 mAh Akku. Für die 3-fache Kapazität eines normalen 5,5 Zoll Smartphones ist das Handy bei weitem nicht 3 Mal so dick oder groß. Das Unibody Metallgehäuse umschließt das gesamte Smartphone, wobei ein leichter Übergang zwischen Rückseite und Rahmen spürbar ist. Das Display ist aufgesetzt und durch einen Kunststoffring geschützt. Das 2.5D Glas auf der Vorderseite ist in alle Richtungen leicht gewölbt und erzeugt einen hervorragenden haptischen Eindruck. Zwei Antennenleisten oben und unten sorgen für guten Empfang. Die Lautstärkeregler und der Power-Knopf an der rechten Außenseite bestehen ebenfalls aus Metall, haben einen angenehmen Druckpunkt und sind sauber eingearbeitet. Zusätzlich ist der Power-Knopf geriffelt und dezent rot markiert. Damit kann man ihn sowohl optisch als auch haptisch erkennen: super! Auch sonstige Verarbeitungsfehler sucht man vergebens am Gerät. Die Dual-Rückkamera ragt einen halben Millimeter aus der Rückseite hervor und ist durch einen kleinen Metallring vor direktem Tischkontakt geschützt.

Oukitel K8000 Rückseite asdasasdasd

Ansonsten ist das Design am besten mit „Back to the roots“ zu betiteln. Kein 18:9 Display, sondern ein Standard 16:9 Screen mit einem traditionellen Home-Button mit Fingerabdrucksensor unter dem Display. Der Fingerabdrucksensor kann nicht physisch betätigt werden und führt bei Bedarf 3 Funktionen aus. Er fungiert als Home-Button, Zurück-Taste und Fingerabdrucksensor. Einzig die Multitasking-Übersicht kann nur über die Onscreentasten geöffnet werden, bzw. ist auch das möglich, aber eine Funktion bleibt immer auf der Strecke. Es ist einfach nur ein 3-1 anstatt ein 4-1 Button. Trotzdem erfrischend einfach ist das Entsperren über den vorne platzierten Fingerabdrucksensor. Innerhalb von einer Sekunde ist das Oukitel K8000 direkt aus dem Stand-By aufgeweckt. Der Fingerabdrucksensor ist gut, wenngleich nicht exzellent, wenn es um die Genauigkeit geht (8/10 Versuchen mit direktem Erfolg).

Oukitel K8000 Design Verarbeitung 3 Oukitel K8000 Design Verarbeitung 1

Eine RGB Benachrichtigungs-LED blinkt hektisch an der Oberseite. Ein Klinkenanschluss befindet sich oben am Handy und unten findet man Mikrofon, zwei Lautsprechergitter und leider einen alten Micro-USB Anschluss. In den Simkarteneinschub links außen kann man wahlweise 2 Nano-SIM oder eine Nano und eine Micro-SD zur Speichererweiterung einsetzen.

Oukitel K8000 Design Verarbeitung 2 Oukitel K8000 Design Verarbeitung 4

Das Oukitel K8000 bietet eigentlich alles, was man sich von einem Smartphone erhofft. Es ist über den Fingerabdrucksensor schnell einsatzbereit, trotz des riesigen Akkus noch ausreichend kompakt und schlichtweg exzellent verarbeitet. Das Design ist ernüchternd ohne auffällige Elemente. Einzig der „nur“ 3-1 Home-Button stört etwas, denn so kann man nicht ganz auf Onscreen-Tasten verzichten und muss diese ab und an auf den Plan rufen.

Lieferumfang des Oukitel K8000

Oukitel K8000 LieferumfangIm Lieferumfang findet man neben Ladeadapter und Ladekabel noch ein OTG-Stecker, eine Silikon-Schutzhülle und eine zusätzliche Displayschutzfolie.

Display

Oukitel will den Akkurekord auf Chinahandys.net und dafür wird alles getan. So kommt im Oukitel K8000 ein stromsparendes AMOLED Display mit einer ebenfalls sehr sparsamen Pixeldichte von nur 267 Pixel pro Zoll zum Einsatz. Im direkten Vergleich mit dem AMOLED Panel des OP5T sieht man einen deutlichen Unterschied in der Farbwiedergabe und das Oukitel ist auch ziemlich kalt, was die Farbwiedergabe angeht. Mit MiraVision kann man das im Optionsmenü allerdings teilweise korrigieren, bzw. den eigenen Vorlieben anpassen. Unrealistische und übertrieben knackige Farben sind natürlich AMOLED typisch vertreten. Grundsätzlich ist das Display auch zum Lesen kleiner Texte scharf genug. Die Schwarzwerte sind unendlich und damit auch wirklich richtig schwarz und die Blickwinkelstabilität geht auch in Ordnung.

Oukitel K8000 Display 2 Oukitel K8000 Display 5

Das 10-Punkt Touchdisplay des Oukitel K8000 wird durch Dragontrail Glas zuverlässig vor Kratzern geschützt. Die Displayoberfläche ist angenehm gleitfähig und reagiert auf Eingaben schnell und genau. Fingerabdrücke sieht man jedoch sehr häufig. Wer kein gestochen scharfes High-End Display gewohnt ist, wird mit dem Oukitel vollkommen zufriedengestellt. In Anbetracht der Akkulaufzeit ist das „nur“ HD Display je nach Nutzer wohl ein verkraftbares Opfer.

Leistung und System

Das Oukitel K8000 wird von einem Mediatek MT6750 angetrieben. Der Prozessor ist für die meisten Big-Battery Handys die erste Wahl, da die meisten China-Hersteller nicht an einen Snapdragon 625 Chip rankommen. Der 8 Kern-Prozessor besteht aus 8 Cortex-A53 Kernen mit 4 x 1,5GHz im Leistungs- und 4 x 1,0 GHz im Stromspar-Cluster. Die 28 Nanometer Fertigung ist der Akkulaufzeit nicht wirklich zuträglich und auch nicht wirklich zeitgemäß. Für alltägliche Standard-Tasks reicht die Geschwindigkeit problemlos aus und das Oukitel K8000 läuft unter Android 7 angenehm flüssig. Die T860 GPU ist auch für Spiele aller Art geeignet und kommt nur bei den anspruchsvollsten 3D Games an ihre Grenzen. Bei Asphalt 8 muss man für ein flüssiges Gaming-Erlebnis die Grafik herunterschrauben. Die 4GB RAM bieten ausreichend Multitasking-Kapazitäten und 64GB Speicherplatz stehen auch zur Verfügung. Das RAM ist mit 4 GB/s ausreichend schnell, ebenso macht der interne Speicher mit Übertragungsraten von  143/146 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit eine gute Figur.

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Oukitel verändert im System die Icons etwas, Schnellstartleiste und Optionsmenü bleiben aber zumindest optisch im Stock/Vanilla-Kleid. Unter Smart-Assistants findet man im Optionsmenü zusätzliche Features wie die beleibte Gestensteuerung oder einen Einhandmodus.

Oukitel K8000 System Funktionen Oukitel K8000 Virenscan Oukitel K8000 Speicher Geschwindigkeitne

Malwarebytes bestätigt ein sauberes System frei von Bloatware oder Malware oder sonstigen Sicherheitslücken. Android 7 ist zwar nichtmehr topaktuell aber die Funktionalität wie z.B. den Dual-Screen Modus regelt das Oukitel K8000 problemlos. Updates gibt es direkt via OTA, wobei man nicht auf ein Android O Update hoffen sollte. Aber wir lassen uns da gerne überraschen. Das momentane System läuft auf dem Oukitel K8000 flüssig und ohne grobe Fehler. In den 10 Tagen als mein Haupt-Smartphone ließ mich das Handy nie im Stich.

Kamera

Das Oukitel K8000 verfügt über die obligatorische Dual-Kamera, wie es mittlerweile fast jedes China Smartphone verbaut hat. Für Bilder bei der Hauptkamera ist ein 13 Megapixel Sensor mit großer f/1.8 Blende zuständig. Der zweite Sensor ist ein 2 Megapixel Sensor und wie anders auch nicht zu erwarten komplett nutzlos. Wenn man den Blur-Modus (Bokeh Modus) aktiviert, zeichnet sich ein unscharfer Runder Kreis um die Person oder das Objekt. Wenn man den zweiten Sensor zuhält, passiert das nicht und man bekommt einen Hinweis den Finger von der Linse zu nehmen.

Die Hauptkamera schießt ansonsten auf 16 Megapixel interpolierte Bilder. Solange man genügend Licht hat, sind die Bilder auch in einem erträglichen Rahmen. Die Kamera-App bietet allerhand Einstellungsmöglichkeiten und Modi wie z.B. Facebeauty, Bokeh, Schwarz/Weiß, Panorama und sogar einen eingeschränkten Pro-Modus (Nur ISO, Weißabgleich und Helligkeit). Auch HDR Aufnahmen sind natürlich möglich, aber die Bilder sind anschließend nur stark überbelichtet und nicht besser als ohne.

Oukitel K8000 Kamera App 1 Oukitel K8000 Kamera App 2 Oukitel K8000 Kamera App 3

Aufnahmen bei guten Lichtbedingungen sind farblich zwar schwach, aber weitestgehend akkurat abgestimmt. Die Schärfe nimmt nach außen ab, ist aber im Vergleich zu anderen 150€ Smartphones noch im Rahmen. Was stört, ist die teilweise zu starke Belichtung der Bilder.

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Blitzlicht

Die Selfiekamera arbeitet mit einem 8 Megapixel Omnivision OV8856 Sensor. Auch hier werden die Bilder auf 13 Megapixel interpoliert, wobei die Qualität wirklich gut ist. Die dynamische Reichweite und die Schärfe sind nicht perfekt und die Farbwiedergabe schwankt je nach Lichtverhältnissen. Trotzdem entstehen überwiegend ansehnlich Selfies, die sich zum Verschicken an Freunde und Verwandte allemal eignen.

Zusammenfassend ist das Oukitel K8000 kein Kamerawunder aber auch kein Totalausfall. Schaut euch die Testbilder an und urteilt selbst, ob euch die Qualität genügt.

Konnektivität und Kommunikation

Oukitel K8000 Simkarteneinschub EmpfangDas Oukitel K8000 funkt in allen in Deutschland wichtigen Frequenzen ohne Wenn und Aber. 2G, 3G und 4G (LTE) werden inklusive Band 20 unterstützt und der Empfang war durchweg auf hohen Niveau. Die Gesprächsqualität hingegen konnte nicht ganz überzeugen. Zunächst kam es in der Testwoche drei Mal vor, dass ich mit meiner Backe den Lautsprecher aktivierte (der Näherungssensor ist nicht empfindlich genug eingestellt) und es gab auch Beschwerden, dass ich recht undeutlich übertragen werde. Auf meiner Seite konnte ich den Anrufer immer sehr gut verstehen.

GPS Test Oukitel K8000Das WIFI Modul mit n-Standard leistet hervorragende Arbeit im 2,4 GHz Netz mit gutem Empfang und maximalen Übertragungsraten (zumindest bei meiner 50mBit Leitung). Theoretisch wird auch das 5GHz Netz unterstützt, aber das Handy wählte immer bevorzugt das 2,4GHz Netz im Test, da der Empfang von 5GHz Netzen immer zu schwach war. Das Bluetooth 4.2 Modul verrichtet kritikfreie Arbeit. Auch der GPS Empfang ist für die Autonavigation ausreichend, als Fußgänger dann aber eher lästig. So ganz genau wird man nie auf der Straße platziert und der Kompass hat auch nach mehrmaligen Kalibrieren eine schlechte Genauigkeit.

An weiteren Sensoren ist neben den 3 Standardsensoren (Näherungs-, Helligkeits- und Beschleunigungs-Sensor) auch noch ein Gyroskop mit an Bord. Der interne Lautsrpecher ist zwar nicht der lauteste, aber die Qualität ist in Ordnung. Bass sollte man nicht erwarten, aber die Übersteuerung der Höhen hält sich in Grenzen.

Akkulaufzeit

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Das Highlight des Oukitel K8000 ist, wie der Name bereits vermuten lässt, der 8000 mAh große Akku. Dieser sorgt für die beste Akkulaufzeit, die ich jemals bei einem Smartphone erleben durfte. Nach 4 Tagen im Dauerseinsatz ging das Oukitel K8000 mit massiven 13,5 Stunden DOT (Zeit mit eingeschalteten Display) am 4. Tag zum ersten Mal aus. Die letzten 10% wird dann auch noch ein Ultra-Power-Saving Modus aktiviert, der nochmals 5-10 Stunden zum Telefonieren rauskitzelt. Auch im System gibt es noch weitere Einstellungen, die die Akkulaufzeit erhöhen. Man kann die Farben umkehren, also schwarzer Hintergrund und weißer Text. Das ist nicht jedermanns Sache, wirkt akkutechnisch bei einem AMOLED Display teils Wunder.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Die Ladezeit ist in Anbetracht der Akkugröße ebenso gut wie die Laufzeit. Mit dem mitgelieferten Ladeadapter hing das Oukitel K8000 2,5 Stunden am Ladekabel bis es vollgeladen war. Mit dem mitgelieferten USB-OTG-Adapter kann man seiner Umgebung auch locker mal ein paar mAh abgeben, wenn es denn sonst nichts ist. Im PCMark Battery Test ist das Oukitel K8000 ab sofort der neue Spitzenreiter mit brachialen 19 Stunden Laufzeit.

Fazit und Alternative

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Jonas Andre:

Die Stärken des Oukitel K8000 sind schnell benannt. Ein stabiles und hochwertiges Äußeres in Kombination mit einer schlichtweg einzigartigen Akkulaufzeit. Das Android 7 System ist sauber und für jeden Otto-Normal-Nutzer ausreichend schnell. Brauchbare Selfies kann man schießen und WIFI, Bluetooth und Netzempfang sind kein Problem. Das GPS bestimmt die Position zwar genau, als Fußgänger ist der Kompass aber leider kaum zu verwenden, da der Kompass fast immer in die falsche Richtung zeigt. Auch der Näherungssensor arbeitet beim Telefonieren am Ohr nicht immer fehlerfrei. Zusätzlich ist die Gesprächsqualität nicht ganz so sauber wie bei den meisten anderen Smartphones. Die Hauptkamera ist leicht unter dem Durchschnitt der 150€ Garde und die Dual-Kamera selbstverständlich unbrauchbar. Positiv zeigt sich hingegen das kalte AMOLED Display, welches auch ohne FHD Auflösung eine gute Schärfe präsentiert.

Letztendlich müsst ihr selbst eure Prioritäten festlegen. Die unbändige Akkulaufzeit hat mir im Testzeitraum durchaus sehr gut gefallen. Der Fingerabdrucksensor ist manchmal etwas zickig, aber größtenteils funktionierte er zuverlässig und befindet sich auf meiner persönlichen Lieblingsposition. Das Oukitel ist zweifelsohne ein gutes Smartphone, aber hat auch zahlreiche Schwächen. Wie immer muss man hier das Redmi Note 4X als Alternative nennen, welches zwar eine etwas schwächere Akkulaufzeit hat, aber ansonsten fast alles besser macht. Wenn Akkulaufzeit eure Nummer 1 Priorität ist und ihr keine Probleme mit einem fetten und schweren Stück Metall habt, dann holt euch das Oukitel K8000. 

78%
  • Design und Verarbeitung 90 %
  • Display 80 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 70 %
  • Konnektivität 60 %
  • Akku 100 %

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NathWilfriedNr.1devonokiHaze Letzte Kommentartoren
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Wilfried
Gast
Wilfried

kann mir jemand sagen warum beim k8000 die kontakte in mein auto nicht kompl. übernommen werden?

Haze
Gast
Haze

Ich kann euch ehrlich gesagt nicht ernst nehmen, weil ihr keine einheitliche Meinung habt.
In einem Test wird die geringe Auflösung bemängelt und in einem anderem wiederum gelobt, dasselbe gilt für USB-C, mal ist dies an Nachteil und mal wünscht ihr euch ein solchen Anschluss, wie in diesem Artikel.

Das hier getestet Gerät hat klare Nachteile in Gewicht und Dicke, auch das Display bietet keine FHD Auslösung, welche ihr bei anderen Geräten bemängelt habt, die weitaus geringer kosten.

Nath
Gast
Nath

Gtwicht und Dicke sind im Verhältnis zur Bateregrösse absolut fantastisch und nicht als Nachteil sondern als Vorteil zu warten. Oukitel hat es geschafft, eine Monsterbatterie in ein normales Design zu ve packen.

Connor
Gast
Connor

Keine Ahnung wieso ein Micro-USB-Anschluss zum Abzug führen sollte? Klinkenanschluss und Micro-USB sind bei mir als absolute Kaufgründe zu werten (genau wie Wechselakku/DualSIM und Speichererweiterung)… sonst könnte ich ja auch Apple oder Samsung-Zeugs kaufen…

Devonoki
Gast
Devonoki

Bin schon begeistert von meinem K10000, das sicher auf ewig in mein privates Handymuseum gehört. Hab heute blind das K8000 bestellt. Wer auf Akku-Power steht, kann hier nicht viel falsch machen. Als Nicht-Gamer werde ich sicher auch mit dem Strom des 8000er 10 Tage hinkommen. Freu mich!

rally.go
Gast
rally.go

Wirst Du über das K8000 berichten wenn Du es hast? Hab da auch Interesse dran und würde mich freuen zu hören ob es Dir gefällt.

Devonoki
Gast
Devonoki

Es ist diese Woche in China verschifft worden. Ich melde mich mit ersten Eindrücken, wenn es denn hier angekommen ist. Steht den CH-Testern schon ein Gerät zur Verfügung?

rally.go
Gast
rally.go

Okay. Bin schon sehr gespannt.
Ich glaube bis jetzt haben die CH-Tester noch kein Exemplar davon, weil es gibt ja noch kein Testbericht über dieses Modell hier.

Devonoki
Gast
Devonoki

Nachdem das Gerät 6 Wochen um die Welt gereist ist konnte ich das K8000 vor ein paar Tagen in Betrieb nehmen. Habe es Ende November im Rahmen einer Aktion auf Gearbest für 165 Euro gekauft. Die langen Wartewochen haben mich nicht gestört, konnte ich mich doch so ausreichend vom meinem Oukitel K10000 verabschieden, das ich wohl nie vergessen werde.
Das neue Gerät kann nach der langen Reise trotzdem mit 99% Akku hier in Mitteldeutschland an. Leider war die Verpackung des schwarzen Kästchens nicht umschäumt o. ä., sondern nur in einem Folienumschlag verpackt, was zu einigen Blessuren geführt hat, aber das tu ich mal als Pappkosmetik ab. Werde ja nicht mit der Schachtel telefonieren. Es folgen mal, nach bisher einwöchiger Testphase, meine Plus- und Minuspunkte.
Plus:
– schönes, bei Bedarf sehr helles Display, einzelne Punkte f. mich nicht erkennbar
– sehr hochwertige Verarbeitung
– Gewicht überhaupt kein Problem im Alltag (ca. 80 g leichter als K10000)
– gute Selfie-Cam
– zuverlässiger Fingerabdruck-Sensor
– on-screen Buttons problemlos im Alltagseinsatz
– sauberes Android 7.0, keine Bugs bisher, keine Abstürze
– beruhigend großer Akku, mit dem ich als Nutzer der Grundfunktionen 8 -10 Tage anpeile
Minus:
– Kamera macht tagsüber solide Bilder, in Räumen und nachts fotografieren andere Geräte deutlich besser, bekannte Oukitel-Schwäche
– tatsächlich nur durchschnittliche Gesprächsqualität
– auch nur mäßige Lautsprecherqualität
– Display wurde in anderen Tests als kratzempfindlich beschreiben, deshalb blieb meine werksmäßig abgebrachte Folierung erstmal drauf
Ggf. folgt ein Verlaufsbericht.

Devonoki
Gast
Devonoki

Nachtrag nach 2 Wochen Nutzungsdauer:
– 2 Systemabstürze bisher, aus dem Ruhezustand heraus
– von 13% auf 100% dauert das Laden 2,5 h
– 1 Akkuladung reicht 6 Tage bei meinem Profil (K10000: 10 Tage)
– Genauigkeit Fingerabdrucksensor 6/10

devonoki
Gast
devonoki

Nach 3 Monaten keine Abstürze mehr, saubere Leistung im Alltag. Als nicht spielender Durchschnittsnutzer muss ich das K8000 ca. 1x wöchentlich aufladen. Der Fingerabdrucksensor ist wie beschrieben nicht der Präziseste, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Hab die Folie immer noch drauf, hat jemand Erfahrung mit der Langzeitqualität der Displayoberfläche?

Nr.1
Gast
Nr.1

Auf wieviel Screen on Time kommen Sie denn? Sind 17 Stunden drin im mobil Internet Empfang? Und wie siehts mit Sicherheitsupdates aus? Bringt Oukitel überhaupt welche raus? Ist so das K.O Kriterium wenn ich 2020 weiß das mein Handy noch auf dem Stand von Ende 2017 ist…