Ende 2018 will es Oukitel nochmal wissen und wirft das U23 auf den Markt. Preislich richtet sich das Smartphone gegen das Lineup, bestehend aus UmiDigi Z2 und dem Honor 7X. Für 200 € gibt es bei der Konkurrenz schon ordentlich Power, ob das Oukitel U23 da mithalten kann, finden wir im ausführlichen Testbericht heraus!

Design / Verarbeitung / Lieferumfang

Oukitel U23 Display 2

Twilight ist das neue Schwarz und so wundert es nicht, dass immer mehr Hersteller auf den Zug der Farbe aufspringen, nachdem Huawei das Ganze vorgemacht hat. Das Oukitel U23 kommt also mit einer Twilight Rückseite. Leider nicht aus Glas, sondern Hartplastik. Das erweist sich als wesentlich weniger anfällig für Brüche, aber natürlich ohne Hülle nicht besonders kratzresistent. Dem Wertigkeitsgefühl tut das insgesamt kaum Abbruch. Der Farbverlauf zwischen Lila und Blau ist schön umgesetzt und spiegelt nicht, sondern verschluckt das Licht regelrecht. Auch der Fingerabdrucksensor, an seiner klassischen Position hinten, ist in einer passenden Farbe gehalten. Auch Face-Unlock steht zur Verfügung, allerdings entsperrt sich das Handy erst nach 2-3 Sekunden und der Fingerabdrucksensor bleibt die deutlich bessere Wahl.

Oukitel U23 Rückseite Oukitel U23 Design Verarbeitung 2

Das vertikale Kamera-Setup, oben links mit einfarbigem LED-Blitz in der Mitte, kennt man bereits zu Genüge. Ebenfalls blau eingefärbt ist im Übrigen der Aluminiumrahmen des U23. Weniger gelungen sind die Übergänge von Plexiglas in den Rahmen, welche sehr kantig ausfallen. Bei Nutzung einer Hülle, z. B. der beiliegenden, ist das aber zu vernachlässigen. 153,8 x 75,9 x 8,7 mm misst das Oukitel U23 und kommt beim Gewicht auf 209 Gramm.

Oukitel U23 Design Verarbeitung 4 Oukitel U23 Design Verarbeitung 3

Vorne gibt es ein großes 6,18 Zoll IPS Display mit einer üppig ausfallenden Notch die immerhin 9 mm in das Bild hineinragt. In der Breite verliert man an der oberen Kante 34 mm, viel Platz in der Symbolleiste bleibt da nicht. Und obwohl in der Notch wohl genügend Platz vorhanden wäre, findet sich keine Benachrichtigungs LED. Die verfügbare Sensorik passt, wie wir wissen, auch in eine Waterdrop-Notch.

Die Lautstärkewippe sowie der Power-Button bestehen aus Metall und finden sich gesammelt auf der rechten Seite. An der unteren Kante glänzt das U23 mit einem Modernen USB Type-C Anschluss, ein 3,5 mm Klinkenanschluss sucht man jedoch vergeblich. Rechts vom USB-Port gibt es einen Lautsprecherausgang für den Medienlautsprecher, sowie das Mikrofon. Links ist schlicht und ergreifend nichts, nicht mal der obligatorische zweite Lautsprechergrill ohne Nutzen. An der Linken Außenseite gibt es im oberen Drittel lediglich den Hybrid Simkarten Slot zu finden.

Lieferumfang des Oukitel U23

Oukitel U23 Lieferumfang

Das Oukitel U23 kommt in einer recht großen quadratischen weißen Box, die sich auch einigermaßen wertig anfühlt. Im Inneren sind, abgesehen vom Smartphone, folgende Komponenten untergebracht:

-Druchsichtige Hülle (Bumper)
-Netzteil (EU, 5V/2A)
-USB Type-C auf USB-A Kabel (102 cm)
-SIM Nadel
-USB Type-C auf 3,5 mm Klinke Kabel (11cm)
-Garantiekarte (englisch)
-Quickstart Guide (multilingual)

Display

Oukitel U23 Display Data

14,2 x 6,8 cm misst das Display bei einer Auflösung von 2246 x 1080 Pixeln. Abzüglich der Notch bleibt eine ppi von 403. Als Seitenverhältnis wählt Oukitel das zurzeit beliebte 18,5:9 Format, wodurch sich die krummen Zahlen auch hier wiederspiegeln.

Das Glas ist gehärtet und das sollte es auch sein, denn das U23 kommt ab Werk ohne Schutzfolie. Oukitel U23 Display 1Oukitel setzt auf 2.5D Glas. Die Übergänge vom Glas in den Rahmen sind an der Vorderseite wesentlich besser und sanfter gelungen als auf der Rückseite. Die Gleitfähigkeit ist sehr gut und auch bei Aktionen in Rand-Nähe gibt es keine Probleme mit der Toucherkennung. Erkannt werden bis zu 5 Finger, was für die meisten Nutzer ausreicht.

Farbtechnisch erreicht das Display eine gute, natürliche Darstellung. Für meinen Geschmack könnten die Farben noch etwas kräftiger sein, rein objektiv ist die Farbdarstellung aber zufriedenstellend. Wer mag, kann in den Einstellungen via „Live Display“ einiges nachjustieren. Verändern lässt sie die Farbtemperatur von 100 – 9900 k sowie die Farbintensität der einzelnen komplementär Farben. Der Umfang eines „Mira Vision“ wird allerdings nicht erreicht.

Positiv hervorzuheben ist auch die Blickwinkelstabilität, die selbst bei sehr steilen Winkeln kaum an Leuchtkraft einbüßt und bei Schärfe, sowie Farbechtheit kaum bis keine Punkte verspielt. Die Oukitel U23 Systemmaximale Helligkeit ist mit 400 cd/m² durchaus auch bei Sonneneinstrahlung zu gebrauchen und wirkt tatsächlich heller als der Wert vermuten lässt. Auch die niedrigste Helligkeitsstufe kann sich sehen lassen, so lässt sich das Oukitel U23 auch abends oder nachts noch angenehm ablesen.

Die Notch wird rudimentär vom System unterstützt. Hier und da schließt die Statusleiste nicht exakt mit der Kerbe ab. Abgeschnitten wird aber keine der Anzeigen und auch auf Screenshots wird die Notch wie erwartet ausgeblendet. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dennoch, durch die doch recht üppigen Ausmaße der Kerbe finden nicht gerade viele Symbole in der Statusleiste Platz. Neben Akkustand und Uhrzeit ist nur Raum für die Aktive W-LAN Anzeige und das derzeit verwendete Mobile Netz.

Die Bedienung Erfolg wie gewohnt über On-Screen-Buttons. Diese lassen sich nach Belieben anordnen und auch verbergen. Eine reine Wischgestensteuerung gibt es beim U23 nicht.

Leistung

Das U23 kommt mit einem bekannten MT6763 (alias Helio P23) Prozessor von Mediatek zum Kunden. Dieser Octacore liefert im Performance Cluster 2.3 GHz, kann aber einen einzelnen Cortex-A53 Kern auch auf 2,5 GHz beschleunigen, was vor allem nicht parallelisierten Anwendungen hilft. Oukitel U23 CPU DataDer Energiesparcluster ist noch 1,65 GHz flott. Der Prozessor wird im recht aktuellen 16 nm FinFET+ Verfahren herstellt und sollte daher allein vom Fertigungsprozess her schon recht sparsam mit den verfügbaren Akkukapazitäten zu Werke gehen. Für die grafische Darstellung sorgt eine Mali-G71 MP2 GPU mit 770 MHz Takt. Als Arbeitsspeicher stehen ganze 6 GB LPDDR4X (6 GB/s) zur Verfügung. Der Speicher mag nicht in der aller schnellste sein, 6 GB sollten jedoch für alle Aufgaben und ausgiebiges Multitasking mehr als ausreichen. Intern stehen 64 GB im Datenblatt von jedoch nur 50 GB frei verfügbar sind. Mit 170 MB/ read und 200 MB/s write befindet sich das Oukitel U23 im Mittelfeld.

Oukitel U23 Benchmark 2Oukitel U23 Benchmark 3Oukitel U23 Benchmark 4

Oukitel U23 Benchmark 6Oukitel U23 Benchmark 7

Gaming ist auf dem U23 durchaus möglich, hier und da muss man jedoch mit mittleren Einstellungen vorlieb nehmen. Asphalt 9 jedoch, lief auch noch auf „Hoch“ akzeptabel. Wer bessere Bildraten bevorzugt schaltet aber dennoch einen Gang zurück. Wärmetechnisch hielt sich der Mediatek MT6763 im Rahmen, wurde aber spürbar warm.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

System – Android 8.1

Oukitel U23 Display 2

Oukitel setzt mit dem U23 auf ein noch aktuelles Android 8.1 (Oreo). Ein Update auf Android 9 wird es wohl vorerst nicht geben. Wie so oft fallen die Anpassungen relativ gering aus. Ein paar Symbole wurden ausgetauscht, ein paar Funktionen in den Einstellungen ergänzt. Alles in allem ist das System aber sehr sauber gehalten. Bei den vorinstallierten Apps setzt man überwiegend auf Google Lösungen, so gibt es weder einen eigenen Browser noch eine eigene Galerie App. Die Version von Oukitels ROM läuft flüssig und kommt ohne Stocker aus.
Etwas schade ist das recht geringe Angebot an Symbolen für die Schnellstart-Leiste. So fehlt beispielsweise die Möglichkeit schnell mal den Energiespar-Modus ab oder anzuschalten. Ein Kürzel für den Nachtmodus fehlt ebenfalls. Auch auf verhindert Widevine L3 die Nutzung von Amazon Prime oder Netflix in HD.

Oukitel U23 System 2 Oukitel U23 System 1 3 Oukitel U23 System 1 1 Oukitel U23 System 1 2

Die Einstellungen des Oukitel U23 wurden um die „Gesture Features“ erweitert, diese sind auf Englisch. Hinter den “Gesture Features” versteckt sich die Gestensteuerungen mit Funktionen wie „winken zum Entsperren“ oder “Handy umdrehen um es Stumm zu schalten” und dreierlei Schmankerl. Der Rest des Systems ist hingegen komplett auf Deutsch.
Die extra Google Startseite lässt sich ausblenden, mit der Suchleiste auf dem Hauptbildschirm muss man aber leben.

Custom Rom

Obwohl sich der Bootloader in den Entwickleroptionen einfach per Knopfdruck entsperren lässt, ist die Adaption an Custom Roms wohl sehr unwahrscheinlich. Power hätte das Oukitel U23 zwar, Mediatek Prozessoren sind jedoch bei den Entwicklern häufig unbeliebt und werden daher nur bei richtigen Verkaufsschlagern angegangen.

Kamera

Die Kameras des Oukitel U23 müssen vor den Werbebildern, die vorab gezeigt wurden, stark zurück stecken und erreichen bei weitem nicht deren Brillianz. Beim Sensor setzt man auf einen Samsung S5K3P9, ein relativ selten verwendetes Stück Technik, der in nicht vielen Smartphones zuhause ist. Der Sensor soll nach Oukitel eine f/2.0 Blende haben, bei einer Pixelgröße vom 1.12um und 16 MP. Zur Seite sollte diesem eigentlich ein zweiter Sensor stehen, doch Oukitel macht sich nicht mal auf der Produktseite des U23 die Mühe einen zweiten Sensor für eine mögliche Dual-Kamera zu nennen. Bokeh als möglicher Modus wird aber genannt. Der Zweite Sensor bleibt damit ein Dummy, was in dieser Preisklasse Ende 2018 eigentlich nicht mehr wirklich vertretbar ist. Bokeh Fotos sind somit Fake und werden von der Software via scharfem Mittelstück und unscharfem Rand dargestellt.

Die Samsung Knipse ist zudem bei schlechtem Licht ebenso wenig brauchbar wie viele andere low-cost-Sensoren. Bei guten Lichtverhältnissen Oukitel U23 Dual Kameragibt es aber auch ein paar gelungene Schnappschüsse. Am besten gelingen gut beleuchtete Makroaufnahmen. Auch der HDR-Modus hilft den Bildern auf die Sprünge und sollte durchaus genutzt werden, da hier die Farbgebung oft natürlicher und ausgeglichener wirkt. Außerdem gewinnt das Bild mit dem HDR-Modus an Schärfe, vorausgesetzt man hat eine einigermaßen ruhige Hand.
Videos werden in Full-HD (1080p) mit maximal 30 FPS aufgenommen. EIS (Elektronischer Bildstabilisator) soll zwar vorhanden sein, bei Videoaufnahmen merkt man allerdings nicht viel davon.

Die Selfie Kamera geht wohl mit ihren 8 MP einigermaßen in Ordnung, zu den schärfsten Vertretern zählt diese aber nicht. Lichtquellen werden unnatürlich mit Lens-Flairs versehen. Der HDR Modus hilft hier nur bedingt, macht das Bild aber etwas schärfer, was im Umkehrschluss für einige Artefakte und Bildschrauschen sorgt. Von den 130° für den Weitwinkel sieht man vergleichsweise wenig.

Konnektivität

Oukitel U23 Simkarten

Eine gute Nachricht gibt es von der Bänder Front. Das Oukitel U23 kommt mit allen in Deutschland benötigten Bändern, somit ist auch Band 20 mit von der Partie:

4G: B1, B3, B7, B8, B20
3G: 900/2100
2G: 850/900/1800/1900

Zur Sensorischen Ausstattung gibt es das Standardpaket aus Näherungssensor, Helligkeitssensor Oukitel U23 Benchmark 8und Beschleunigungssensor. Auf der Rückseite befindet sich außerdem noch der Fingerabdrucksensor. Dieser arbeitet zuverlässig auch bei nur kurzem auflegen des Fingers, brauch aber 1–2 Sekunden bis schließlich auch das Display ein entsperrtes Bild zeigt. Bei bereits aktiviertem Smartphone wird die Entsperrung quasi augenblicklich vollzogen.

Das Oukitel U23 kann zwei Nano SIMs aufnehmen oder eine MicroSD-Karte und eine Nano SIM.

passende MicroSDs auf

WIFI wird nach 802.11b/g/n unterstützt. Man ist mit dem U23 auch im 5 GHz Netz unterwegs. Bei Bluetooth muss man leider mit Version 4.0 vorliebnehmen.

Navigiert wird mit dem Oukitel U23 ebenfalls, verfügbar sind immerhin GPS, A-GPS und GLONASS. Ein Kompass arbeitet zuverlässig zur Unterstützung. Eine Testfahrt führte ohne Probleme ans Ziel. Die Route wurde recht zügig berechnet und hatte auch bei der Ortung keine Probleme festzustellen, wo man sich gerade befindet.

Sound

Die Soundqualität des Medienlautsprechers ist so lala. Für ein Youtube Video zwischendurch reicht es, für ein bisschen Berieselung beim Spielen ist er ebenfalls zu gebrauchen. Für längere musikalische Stücke sollte man aber zu Kopfhörern greifen, da Bässe quasi nicht vorhanden sind und auch die Höhen sehr früh das Übersteuern beginnen. Blechern ist hierfür wohl noch das beste Wort.

Über Kopfhörer sieht das Ganze schon anders aus. 3,5 mm Klinke ist zwar nicht vorhanden, Oukitel legt aber einen USB Type-C Adapter bei. Die Ausgabe über den USB-Port ist ordentlich, fällt hier und da nur etwas leise auf. Für 250 Ohm Kopfhörer ist die Leistung gerade noch zu gebrauchen, für mehr bemüht man lieber einen Verstärker.

Die Bluetooth Verbindung war gut und konnte auch durch eine Wand hinweg auf maximaler Distanz (ca. 10 Meter) gehalten werden. Der Klang bewegte sich da wo man ihn erwartet. Stocker oder Abbrüche gab es keine. Mangels hochwertiger Bluetooth Ausgabegeräten ist eine exakte Einschätzung aber schwierig.

Akkuleistung

Das Oukitel U23 ist mit einem 3500 mAh fassenden Akku ausgestattet, der das Smartphone locker über ein bis zwei Tage bringt. Ist man aber viel Spieler oder Poweruser wird man nicht drumherum kommend das U23 jeden Abend aufzuladen. Negativ aufgefallen ist auch der relativ hohe Stand-By Verbrauch von fast 12 % über 8 Stunden. Vor allem die W-LAN Verbindung verbraucht ungewöhnlich viel Saft. Eine Ladung mit dem beiliegenden Netzteil, benötigt etwas über 2 Stunden.

Oukitel U23 Benchmark 10 Oukitel U23 Benchmark 9

Ein Youtube Video genehmigt sich, bei halber Helligkeit, gut und gerne 10 % in 30 Minuten. Nicht besonders gut ist auch der Wert aus dem PCMark-Battery Test. Mit nicht mal 6 Stunden gewinnt man keine Lorbeeren, reiht sich aber ziemlich genau bei der Konkurrenz ein.

Drahtlos Laden

Das Oukitel U23 hat einen Chip für das induktive Laden integriert, was es etwas von den übrigen

Kabelloses Laden? Mit dabei!

Smartphones abhebt. Hat man eine geeignete Ladestation zur Hand, kann man das U23 einfach auflegen. Station und Smartphone erkennen sich gegenseitig und beginnen den Ladevorgang umgehend. Da die Ladung per Induktion nicht besonders schnell ist, empfiehlt sich die Nutzung über Nacht. Denn nach ca. 5 Stunden ist das Smartphone dann auch per Induktion vollständig aufgeladen.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Fazit und Alternative

max-drechsel
Max Drechsel:

Das Oukitel U23 hätte viel Potential mitbringen können eine echte Alternative zu werden, leider wurde an den falschen Ecken gespaart oder der Preispunkt zu hoch angesetzt. Für über 200€ erwartet man einfach eine bessere Kamera, vor allem mit Dual-Funktion und eine längere Akkulaufzeit.

Gut ausgefallen ist das Design, auch wenn die Notch etwas groß geraten ist. Schön ist auch das man auf induktives Laden setzt, was sich bei der Kunststoff-Rückseite auch anbietet.

Punkten kann das Oukitel U23 vor allem bei der Konnektivität, die der Konkurrenz in wenig nachsteht. Es fällt mir schwer das Smartphone weiter zu empfehlen, allerdings hat Umidigi nichts besseres im Petto und auch Honor ist mit dem X7 nicht besser, maximal günstiger unterwegs. Allerdings hat Xiaomi mit dem MI 8 Lite einen premium Kracher auf dem selben Preisniveau und Elephone mit dem kürzlich getestet A5 ist ebenfalls nicht zu verachten.

76%
  • Design und Verarbeitung 90 %
  • Display 80 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 75 %
  • Konnektivität 80 %
  • Akku 60 %

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devonoki
Gast
devonoki

Das sind die klassischen Oukitel-Schwächen, schlechte Kameras und schlechte bis keine Systempflege. Da seh ich wenig Chancen in der 200-Euro-Liga…

Steinlaus
Gast
Steinlaus

Im Preis-Leistungsverhältnis zu Xiaomi und Elephone absolut chancenlos. Wer bei knapp 200€ noch mit Fake-Cams ankommt, hat es wirklich nicht verstanden.

Oluja
Gast
Oluja

Boah, die Kamera ist ja grottenschlecht. Da gibt es günstigere Smartphones die besser Bilder machen. Oukitel sollte sich überlegen ob so etwas Sinn macht.