Startseite » Gadgets » Soundcore Spirit X2 Test – Für den Sportler nur das Beste

Soundcore Spirit X2 Test – Für den Sportler nur das Beste

Getestet von Max Drechsel am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • krasse Bässe
  • super Sound & gute Isolation
  • absolut starker Halt
  • starker Akku
  • aptX & Bluetooth 5.0
  • IP68 Zertifikat
Nachteile
  • sehr groß
  • Sprachaufnahme mit Störgeräuschen
  • noch keine App-Anbindung?
  • hoher Preis
Springe zu:

Soundcore, die Audio Abteilung von Anker, versorgt uns mit einer neuen Runde an True Wireless Earbuds. Im Focus stehen sportliche Kopfhörer, die wasserdicht sind und trotzdem einen astreinen Sound bieten sollen. Diese Qualität muss man auch bezahlen. Im Fall der hier getesteten Spirit X2 sind das immerhin 100 €. Im Test wird sich zeigen, ob die Earbuds dem aufgerufenen Preis standhalten können.

Design / Verarbeitung / Lieferumfang

Anker Spirit X2 Test 3

Vor kurzem hatten wir die kleinen und eher unscheinbaren Spirit Dot 2 im Test. Leonardo konnte die Earbuds auf Herz und Nieren prüfen, bemängelte den fehlenden aptX-Codec, war aber insgesamt sehr zufrieden.

Die Spirit X2 sind alles andere als klein und richten sich an die hardcore Sportler, die den Soundgenuss über die Optik stellen und selbigen auch unter widrigsten Bedingungen nicht missen wollen. Dafür wird aptX eingepackt, ein riesen Ohrhaken angebracht und ganze 40 € mehr aufgerufen. Aber lohnt sich der Aufpreis?

Fakt ist, die Soundcore Spirit X2 sind bis jetzt die größten von uns getesteten Earbuds. 57 mm lang, 40 mm breit und 27 mm tief (gemessen mit Ohrhaken), solche Maße gab es im Test bisher nicht. Wirklich wuchtig wirken die Earbuds dennoch nicht. Klar sind sie groß, aber durch ihre abgerundeten Kanten bleiben sie in einem gewissen Rahmen elegant.

Der Korpus ist mit einem weichen Gummi eingekleidet. Ebenso der Haken. Einzig eine außen angebrachte Leiste besteht aus Hartplastik und beherbergt gleichzeitig die Schaltwippe für die Steuerung an beiden Earbuds. Innenliegend sind drei vergoldete Kontakte eingelassen. Am unteren Ende des Korpus leuchtet eine Status-LED in Blau und Weiß.

Etwas entkoppelt und herausgestellt sitzt der eigentliche Kopfhörer. Dies ist auch der einzige Bereich, der sich wirklich im Ohr befindet. Für Aufsätze aus Formschaum ist mehr als genug Platz in der Ladebox, benötigt werden welche für einen 5 mm Lautsprecherausgang.

Der Ladekoffer wurde von einigen Kollegen gerne als Stein bezeichnet, was ich durchaus nachvollziehen kann. Geschlossen kann man wirklich Ähnlichkeiten zu einem vom Wasser geglätteten Stein erahnen, was wiederum zum Thema mit der Wasserdichtigkeit passen würde.

Er ist nicht der größte seiner Art, kommt also nicht an Vertreter heran, die auch als Power Bank genutzt werden, ist mit 9,5 x 6,5 x 3,5 (L x B x H) aber auch kein Winzling. Deckel und Boden sind mit dem gleichen weichen Gummi überzogen wie die Kopfhörer. An der Rückseite befindet sich eine Klappe für den USB Type-C Anschluss, daneben ein Knopf, mit dem der Ladestand überprüft werden kann. Außerdem lassen sich über den Button die Kopfhörer zurücksetzen.

Eingelassen im Hartplastik-Ring, der die beiden Hälften trennt, befinden sich die drei weißen, Ladestand anzeigenden LEDs, welche den Restakkustand in 30 % Schritten angeben. Gehalten wird die Klappe von drei starken Magneten an der Front, die einen angenehmen Widerstand bieten.

Im Inneren bietet sich viel Platz für die Earbuds und diese werden sehr prominent präsentiert. In der Mitte kann man ungefähr erkennen, wo der Akku seinen Platz gefunden hat. Den Rest des Innenraums nehmen die Sockel für die Earbuds ein. Das Gelenk des Deckels ist in einem ordentlichen Maßstab ausgeführt und wirkt stabil genug für kleinere Krafteinwirkungen.

Die Verarbeitungsqualität der Earbuds und der Station sind einwandfrei. Das verwendete Material fühlt sich gut und wertig an. Es verleiht gerade dem Ladekoffer einen Premium-Touch. Leider beschränkt man sich wie immer auf nur eine Farbe. Ich denke insbesondere in Weiß hätten sich die Earbuds sehr gut gemacht.

Lieferumfang der Soundcore Spirit X2

Anker Spirit X2 Test 20

Soundcore-typisch ist die Verpackung der Spirit X2 sehr hochwertig gestaltet. Hochauflösender Druck, verschiedene Schriftarten mit reflektierenden Bereichen, eine stabile Kartonage, aufklappbar und einen guten Überblick über die Features der Kopfhörer. Vielleicht nichts fürs Regal, aber definitiv mal einen Blick wert. Ebenfalls bemerkenswert ist die Ausstattung, die in diesem Preisbereich zwar durchaus erwartet, aber bei vielen nach wie vor gespart wird.

-Ladestadion (545 mAh/ 5V)

-3 Paar Aufsätze mit Ohrhaken (XS, S, M)

-5 Paar Ohr Aufsätze (XS, S, M, L, XL)

-USB Type-C auf USB-A Kabel (60 cm)

-mehrsprachige Sicherheitshinweise

-mehrsprachiger Quick Start Guide

-Garantiekarte (englisch)

-mehrsprachiger Bluetooth Verbindungshinweis

Tragekomfort

Anker Spirit X2 Test 19

Zuerst hatte ich nicht so recht daran geglaubt: zu schwer, zu klobig, bestimmt drücken sie irgendwo. Aber meine Befürchtungen wurden nicht bestätigt. Soundcore hat hier ganze Arbeit geleistet. Trotz des Gewichts von 10,5 Gramm pro Seite bemerkt man die Soundcore Spirit X2 fast nicht. Das Gewicht lastet durch die großen Haken hauptsächlich auf dem Ohrrücken, im Ohr entsteht kaum Druck.

Über eine bestimmte Technik werden die Kopfhörer ins Ohr eingedreht, was am Anfang etwas Übung erfordert. Piercings und Ohrringe könnten bei manchem im Weg sein oder die Sache verkomplizieren. Trotzdem sitzt alles fest an seinem Platz, wenn man erfolgreich war. Wer Earbuds mit viel Halt sucht und die Größe nicht scheut, der kann zugreifen. Diese Dinger taugen nun wirklich auch mal zum Headbangen, die wird man so schnell nicht los.

Sehr wichtig hierbei allerdings mal wieder die Wahl Anker Spirit X2 Test 21des richtigen Aufsatzes. Die kleineren Ohrhaken sind gar nicht so wichtig, aber die Stöpsel für die Ohren sollte man durchprobieren, bis man den richtigen hat. Soundcore legt mit fünf verschiedenen Größen ordentlich Auswahl bei. Noch mehr Halt und auch Sound bekommt man nur mit Ohrstöpseln aus Formschaum und das lohnt sich bei den Spirit X2 mal wieder richtig.

Während die Earbuds zwar groß und definitiv nicht unauffällig sind, sich aber trotzdem angenehm tragen, kann man das Gleiche von der Station nicht behaupten. Mit 80,5 Gramm fällt diese zwar leichter aus, als auf den ersten Blick angenommen, bleibt im Mittel aber einfach zu groß.

Für große Beintaschen mag das im Sommer noch in Ordnung sein, für viele Gelegenheiten muss die Ladebox aber in der Jacke oder einer extra Tasche verschwinden. Immerhin muss man sie nicht ständig in Griffweite haben. Die Earbuds lassen sich auch ohne Ladecase aktivieren und halten ziemlich lange durch, aber auch dazu kommen wir noch im Detail.

Soundqualität der Souncore Spirit X2

Anker Spirit X2 Test 1

Soundcore haut zurzeit einen tollen Kopfhörer nach dem anderen raus. Sie lassen sich diese Kopfhörer aber auch gut bezahlen, in den meisten Fällen ist der Preis aber durchaus gerechtfertigt. Meistens passt die haptische Qualität zur Soundqualität. Die Soundcore Spirit X2 machen hier meiner Meinung nach keine Ausnahme. Auf der Habenseite stehen aptX als höchster Codec Bluetooth 5.0 als Verbindungsstandard, ein 12 mm Treiber und eine Technik, die sich „BassUp“ nennt. Das Grundgerüst ist also vielversprechend. Neben dem manuell zuschaltbaren BassUp wird außerdem, nach Aussage von Soundcore, der Basspegel kontinuierlich an die laufende Musik angepasst, um den Beat noch treibender gestaltet und so im Fitnessstudio noch anspornender zu wirken. Wie sich diese ganzen Features vermischen, klären wir sofort, aber erstmal gibt’s ein paar Rohdaten.

Frequenz:20–20000 Hz
Bluetooth:5.0
Chipset:
Reichweite:20 Meter
Modellnummer:A3918
Widerstand:16 Ohm
Einzelnutzung:Ja
Lautstärke:101 dB
Apt-X:Ja
Codecs:A2D, HFP 1.7, HSP 1.2, AVRCP 1.6, SBC, SPP, ACC, aptX
Akkukapazität EB:65 mAh / 5 V
Akkukapazität LS:545 mAh / 5 V
Wasserresistenz:IP68

Sound

Anker Spirit X2 Test Bass

Soundcore hat nicht zu viel versprochen, wenn es um Bass geht. Die Spirit X2 donnern ordentlich auf den Trommelfellen herum, werden dabei aber nie unsauber oder übersteuern. Selbst Kickbässe und etwas komplizierter ausgespielte Tiefen liegen den Earbuds.

Doch sollte man die Spirit X2 nicht für Bassjunkies abschreiben. Klar in erster Linie sollen die Beats den Sportler pushen, aber man kann mit den Kopfhörern auch super den Rest der Palette anhören. Ist das Audiomaterial ordentlich aufgelöst, lassen sich sogar klassische Stücke hören. Natürlich bekommt man die Tiefenabstimmung nie ganz weg, aber schlecht Anker Spirit X2 Test Bass 2klingt das Gebotene ganz sicher nicht. Höhen leiden an keinerlei Kratzen oder Ungereimtheiten. Die Audiospuren werden sauber voneinander getrennt und treten für sich in den Vordergrund, wenn es so vorgesehen ist.

Mit BassUp kann man dann manuell noch mehr Fokus auf die Tiefen legen, klingt im ersten Moment etwas übertrieben, hört sich mit den passenden Liedern aber sehr geil an. Wiedermal wird das Ziel und die Ausrichtung auf Sportler erfüllt und sogar übertroffen. Für die restlichen Stücke eignet sich der Modus nur bedingt. In der Regel reicht schon der normale Algorithmus, der die Tiefenbetonung in einigen Bereichen deutlich anhebt. Man muss hier etwas experimentieren. Ständig zwischen BassUp On und Off zu wechseln, ist nicht schwierig, aber nervig. Hier entscheiden dann der Musikgeschmack und die Situation.

Wer also die Größe der Earbuds nicht scheut, bekommt bei so ziemlich jeder sportlichen Aktivität einen treuen Begleiter. Und für alle anderen Gelegenheiten bleibt genug Finesse, um auch den Rundumschlag zu schaffen.

Pairing

Anker Spirit X2 Test ChipPairing ist mit den Soundcore Spirit X2 einfach, aber etwas ungewöhnlich und nicht mehr ganz zeitgemäß. Statt nur ein Gerät zu registrieren, registriert sich auch der linke Earbud einzeln, immer. Werden beide zusammen verwendet, fungiert der zuerst entnommene als Master. Schaltet man den Master ab, stoppt die Verbindung und der einzelne Earbuds verbindet sich neu. Die Musik wird aber nicht automatisch fortgesetzt. Die Kopplung wird wie bei einem neuen Gerät behandelt. Aktiviert man den zweiten Earbud zusätzlich, wird dieser ohne Unterbrechung integriert.

Andere Hersteller nutzen wesentlich elegantere Lösungen, mit nur einem registrierten Gerät. Soundcore kann diesen Umstand auch nicht nachträglich lösen, da die Soundocre Spirit X2 nicht in die App aufgenommen wurden.

Einmal verbunden wird die Steuerung durch eine englische Sprachausgabe unterstützt. An jedem Earbud befinden sich zwei Tasten, mit denen man einen Großteil der Steuerung abdeckt. Die Bedienung der Tasten ist am Anfang etwas ungewöhnlich und nicht sonderlich intuitiv. Zudem liegen diese nicht an einer idealen Position. Besser wäre in diesem Fall ein Bereich an der Außenseite gewesen.

Normal

Links oder rechts Pfeiltaste einmal drücken: Pause / Play

Links oder rechts Pfeiltaste zweimal drücken: Voice Assistent

Links oder rechts Pfeiltaste eine Sekunde drücken: BassUp On / Off

 

Links Minustaste einmal drücken: Lautstärke verringern

Links Minustaste eine Sekunde drücken: vorheriger Titel

 

Rechts Plustaste einmal drücken: Lautstärke erhöhen

Rechts Plustaste eine Sekunde drücken: nächster Titel

 

Links oder rechts Pfeiltaste eine Sekunde drücken, wenn ausgeschaltet: anschalten

Links oder rechts Pfeiltaste eine Sekunde drücken, wenn angeschaltet: ausschalten

 

Anruf

Links oder rechts Pfeiltaste einmal drücken, bei Anruf: annehmen / auflegen

Links oder rechts Pfeiltaste eine Sekunde drücken, bei Anruf: ablehnenAnker Spirit X2 Test controls

Die Soundcore Spirit X2 haben eine ziemlich umfangreiche Steuerung, lediglich Konferenzschaltungen fehlen, was die meisten nicht stören dürfte. Eine Media-Steuerung ist vollständig integriert, selbst das An- und Abschalten der Earbuds funktioniert ohne die Ladestation, womit die Spirit X2 vielen anderen Earbuds etwas voraushaben. Wäre da nicht dieses komische Verhalten bei Deaktivierung eines einzelnen Earbuds, gäbe es 100 Punkte.

App

Über eine App gibt es quasi nichts zu sagen, da keine existiert.

Soundcore hält es nicht für nötig die Spirit-Reihe in die sehr gute bestehende Soundcore-App zu integrieren, womit es für diese Kopfhörer auch keine Fehlerbehebungen, Equalizer oder sonstige Updates gibt. Sehr schade. Erstens, weil bei einem Preis von 100 € ein gewisser Support dazugehören sollte und zweitens, weil die App wirklich empfehlenswert ist. Vielleicht überrascht uns Anker Souncore ja noch mit der Integration.

Wasserdichtigkeit

Anker Spirit X2 Test Wasserschutz 2

Die Soundcore Spirit X2 sind nach IP68 Staub- und Wasserdicht. Es ist also möglich, mit den Earbuds schwimmen zu gehen, auch wenn das unter Wasser tauchen der Earbuds sehr wahrscheinlich die Bluetoothverbindung unterbricht. Ich habe das einmal unter der Dusche Anker Spirit X2 Test Wasserschutzausprobiert – keine Probleme, Earbuds funktionieren noch. 🙂

Dass die Spirit X2 Earbuds wasserdicht sind, heißt aber nicht, dass es die Station auch ist. Soundcore weißt explizit darauf hin, dass die Ladestation nicht wasserdicht ist. Vor dem Einsetzen sollte man die Earbuds also gründlich abtrocknen. Auf den Plastikelementen wird nicht viel passieren, aber die Kontakte sollten unter keinen Umständen nass oder feucht sein, wenn diese die Pins für die Ladung erreichen. Also lieber etwas länger trocknen lassen.

Sprachqualität

Sprachlich liefern die Spirit X2 CVC in Version 8.0. CVC beschreibt einen Algorithmus, der schon bei der Aufnahme Störgeräusche filtern und die Ausschläge glätten soll. Dies funktioniert je nach Kopfhörern mal besser und mal schlechter.

Im Falle der Spirit X2 ergibt sich ein gemischtes Bild. Zwar ist die Aufnahme klar und deutlich und man wird gut verstanden, es werden aber auch viele Störgeräusche mit übertragen, insbesondere dann, wenn nur ein Kopfhörer genutzt wird.

Bei einem Telefonat mit beiden Earbuds ist der Effekt wesentlich reduzierter, aber immer noch vorhanden. CVC arbeitet bei den Spirit X2 also eher mäßig. Dennoch ist die Qualität der Aufnahme gut, solange keine zu rabiaten Geräusche aufgeschnappt werden.

Bei der allgemeinen Reichweite kann man wieder punkten. Während sich die Earbuds 10 Meter voneinander entfernen können, wenn diese an einem Gerät verbunden sind, kann man sich über 20 Meter vom Host Gerät wegbewegen. Gemäuer reduziert diese Reichweite auf ungefähr 15–20 Meter. In einem Treppenhaus waren ohne Probleme zwei Etagen möglich. Ein integrierter Puffer macht zudem kurze Unterbrechungen der Verbindung recht unauffällig und kann ein paar Sekunden ohne Kommunikation auch überspielen.

Akkuleistung

Anker Spirit X2 Test 8

Die Größe der Earbuds zaubert endlich auch mal einen größeren Akku in besagte Earbuds. Mit 65 mAh pro Seite befindet man ich eher im gehobenen Bereich und das merkt man auch an der Laufzeit. Soundcore gibt die Spirit X2 mit bis zu 9 Stunden Spielzeit für eine Ladung an und bei 50 % Lautstärke konnte ich dieses Ergebnis auch bestätigen.

50 % Lautstärke sind bei den Spirit X2 jedoch nicht für alle Situationen geeignet. Hier wird man eher mit 70 – 80 % zufrieden sein, was die Spielzeit auf 6 ½ Stunden reduziert. Bei 100 % landet man dann im Bereich der 5 Stunden, was aber immer noch verdammt gut ist, bedenkt man, dass dies bei anderen Kopfhörern das Maximum darstellt.

Zudem werden die Earbuds auch sehr schnell wieder geladen. 10 Minuten reichen in der Regel für etwas weniger als 2 Stunden, bei 70 % Lautstärke.

Bei der Station sind die Werte Durchschnitt. Nach etwa 2 Stunden sind die 545 mAh über den USB Type-C Anschluss vollständig gefüllt. Eine induktive Ladung ist nicht möglich, auch das ist etwas schade, da sicher genug Platz vorhanden gewesen wäre.

Im Übrigen können die Earbuds in der Station bis zu vier Mal vollständig geladen werden.

Testergebnis

Getestet von
Max Drechsel

Soundcore liefert mit den Spirti X2 ordentliche True Wireles Kopfhörer ab. Der Fokus liegt wie beschrieben auf sportlichen Aktivitäten, denn die Spirit X2 werden mit treibenden Bässen beworben, die einen durch das nächste Set bringen sollen. Für den Preis von 100 € bieten sie einen unschlagbaren Halt bei einem sehr guten Audioerlebnis.

Klar ist die Abstimmung nichts für Liebhaber von möglichst neutraler Wiedergabe, aber man kann die Spirit X2 auch verwenden, wenn man sich nicht nur von den Beats pushen lassen will. Soundcore gelingt hier ein guter Rundumschlag, trotz der Tiefenbetonung.

Ich empfehle die Soundcore Spirit X2 grundsätzlich und sie sind fast schon ein Muss für alle möglichen Sportarten, bei denen nichts verrutschen darf. Vielleicht greift ja einer von euch zu und testet den Halt der Spirit X2 unter extremen Bedingungen, ich würde mich über Erfahrungswerte freuen.

In der Regel bekommt man die Spirit X2 im Angebot für 100 €, zusätzlich gibt es gelegentlich Coupons. Augen offen halten lohnt sich!


Gesamtwertung
89%
Design / Verarbeitung
100 %
Tragekomfort
95 %
Soundqualität
90 %
Sprachqualität
80 %
Akkuleistung
90 %
Preis / Leistung
80 %

Preisvergleich

Unsere Empfehlung
Nur 99 €*

Prime-Versand innerhalb von 24 Stunden
Zum Shop
Unsere Empfehlung
Nur 99€* Zum Shop
Prime-Versand innerhalb von 24 Stunden

*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am

Newsletter bestellen

Hol Dir die neuesten Infos zu Chinahandys und Gadgets direkt ins Postfach!

Kommentare

Abonnieren
Kommentar Updates
guest
2 Kommentare
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Zeige alle Kommentare
Herr_Jeh
Mitglied
Mitglied
Herr_Jeh (@herr_jeh)
1 Monat her

Hab die Dinger gestern aufgrund eures Tests bestellt, kommen heute an. Bin gespannt.
War schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach wireless In-ears für den Sport mit gutem Sound.

Herr_Jeh
Mitglied
Mitglied
Herr_Jeh (@herr_jeh)
1 Monat her
Antwort an  Herr_Jeh

Erster Eindruck: TOP!! Halten super im Ohr und der Sound ist wirklich erste Sahne.
Bin gespannt wie der Halt beim Laufen und. Mountainbiken ist. Wird morgen gecheckt.
Habe mir übrigens einen Equalizer aus dem Playstore installiert. Damit konnte ich den hohen Frequenzbereich etwas cutten.