Groß, größer, UHANS Max 2. Das Phablet mit einer stolzen Displaydiagonale von 6,44 Zoll ist bei uns eingetroffen und darf beweisen, ob man dem Xiaomi Max 2 gefährlich werden kann. Zu den Phablets zählte man vor gut 3 Jahren noch ab 5,5 Zoll – heutzutage Standard. Richtig umgesetzt ist so ein Phablet mehr als nur ein Smartphone mit riesigem Display. Wie schaut ess beim UHANS Max 2 aus?

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Das 6,44 Zoll Smartphone geht für knapp 120€ über die Ladentheke. Dafür erhält man auch aktuelle Mittelklasse-Hardware: Die Basis bildet der MediaTek MT6750T. Diesen sieht man in letzter Zeit immer öfter in neuen Smartphones. Dabei ist er sehr günstig im Einkauf und bringt gute Performance für Android-Phones. Mit den 4GB RAM und 64GB Speicher ist man gut aufgestellt und auch der 4300 mAH Akku scheint nicht unterdimensioniert. Klappt das Zusammenspiel der Komponenten und hat man ein brauchbares Smartphone auf den Markt gebracht? Und wofür braucht man neben einer Dual Cam auf der Rückseite auch zwei Sensoren auf der Vorderseite? Im Testbericht finden wir es heraus!

Design

UHANS Max 2 sample 2 300x216Dass, das UHANS Max 2 kein kompaktes Gerät ist, kann man erahnen, bei stolzen 6,44 Zoll Bildschirmdiagonale. Wir haben es mit einem Gerät zu tun, das nicht mehr in jede Hosentasche passt – aber mehr Masse an Smartphone bekommt man bei keinem anderen Gerät. Das Phablet misst 176,5 x 89,2 x 9,2 mm und bringt 245g auf die Waage.

Das Max 2 ist groß, aber trotzdem rundum gut verarbeitet. Der Rücken ist aus matt-schwarzem Metall und die Vorderseite komplett aus Glas, welches auch noch an den Seiten 2.5D abgerundet ist. Lediglich die Empfangsbalken oben und unten sind aus Plastik und stechen negativ hervor. Knapp einen halben Milimeter ragen sie über das Gehäuse hinweg. Auch die Kameraeinfassung steht aus dem Gehäuse. Dies ist hinderlich, wenn man das UHANS Max 2 flach auf eine Oberfläche legen möchte – was bei der Größe nicht unwahrscheinlich ist.

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Der Fingerabdrucksensor liegt als Home-Button getarnt vorne. Der Knopf an sich besitzt keinen Hub. Auch Sensortasten sucht man vergeblich. Da man den Fingerabdrucksensor nicht mit anderen Funktionen belegen darf, muss man die On-Screen-Tasten aktiviert lassen. Bei der Displaygröße kein Problem, nur ist der Home-Button so doppelt vorhanden; einmal On-Screen in der Mitte und direkt darunter nochmal physisch. Power-Taste und Lautstärke-Wippe sind rechts am Gehäuse. Sie sitzen fest im Gehäuse und klappern nicht rum.

Oberhalb des Displays wirkt das UHANS Max 2 überladen mit seinen Sensoren, Kameras und dem Blitz. Hier liegt: Abstands- und Lichtsensor, Frontblitz, Ohrmuschel sowie die zwei Sensoren der Dual-Cam. Darüber findet sich noch der Klinkenanschluss – die microUSB-Buchse liegt an der Unterseite des Phablets.

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Ansonsten gibt es nichts Wildes zu bemängeln. Der Markenname auf der Rückseite ist zu aufdringlich. Und man fällt unweigerlich auf mit dem Smartphone. Dafür ist das UHANS Max 2 ein edler Begleiter – an ein Xiaomi Mi Max 2 kommt man aber nicht ran.

Lieferumfang des UHANS Max 2

UHANS Max 2 Test 1 1200x837Das Phablet kommt mit allem nötigem an: Ladegerät (5V / 2A), microUSB Kabel, SIM-Tool, und Schnellanleitungen. Außerdem ist eine Displayschutzfolie bereits angebracht, wobei es bei unserem Testgerät leider ein Staubkorn darunter geschafft hat und eine hässliche Blase geworfen hat. Zuletzt gibt es noch Klapp-Cover on top. Hinten ist dieses aus milchig durchsichtigem Kunststoff und auf der Vorderseite aus Fake-Kunstleder. Aber mit Cover ist uns das Smartphone einfach zu riesig – in einer Hand halten ist fast unmöglich.

Display

UHANS Max 2 Test 2 300x168Am wichtigsten bei dem UHANS Max 2 ist das Display. Will ich meine Inhalte einfach nur riesig dargestellt bekommen, braucht es 6 Zoll und aufwärts. Der IPS-LCD punktet mit Full-HD Auflösung und seiner 6,44 Zoll Displaydiagonale. Das ergibt 342 PPI, was oberhalb des Retina Wertes liegt.

 

Auch löblich ist die Helligkeit. Sowohl minimal als auch maximal. Komplett runtergeregelt ist das Display dunkel genug, um damit auch nachts Videos zu schauen. Auf maximaler Helligkeit hat man bei direkter Sonneneinstrahlung kein Problem, die Inhalte zu erkennen – mit Reflexionen auf der Scheibe muss man aber rechnen.

Ankreiden muss man aber die Farbwiedergabe und den Kontrast des UHANS Max 2. Es wirkt schon sehr blass auf Werkseinstellungen. Zum Glück ist Mira Vision an Board; mit dem Tool kann man die Stellschrauben am Display ändern. So bekommt man mit etwas Arbeit ein Ergebnis, mit dem ich leben kann.

Der Touchscreen erkennt bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig und wird somit heutigen Ansprüchen gerecht.

Phablet-Probleme

Ein weiterer Punkt ist die Darstellung von Inhalten, was aber auch Android geschuldet ist. Das Ziel eines Phablets ist nicht, dass ich es weiter entfernt bedienen kann. Ich will es ganz normal vor mich halten und einfach mehr Inhalte, mehr Website, mehr Text, mehr Übersicht bekommen. Und hier gibt es keine vernünftige Lösung. Mit einem alternativen Launcher kann man mehr Apps auf dem Homescreen unterbringen. Die Tastatur ist zu groß und nicht skalierbar. Apps reagieren nicht auf größere Bildschirme. Und bei Websites bekommt man entweder die mobile Seite, die blöd aussieht auf einem Phablet-Bildschirm oder die Desktop-Version, wofür das Display dafür eigentlich doch noch zu klein ist.

Das UHANS Max 2 ist nur Leidtragender in der Geschichte. Zu einem Arbeitstier wird das Smartphone nicht, durch seine große Mattscheibe. Man bekommt seine Inhalte einfach nur riesig präsentiert.

Leistung

Der angeblich neue Mittelklasse-Killer hat seinen Weg in das UHANS Max 2 gefunden. Man setzt hier auf den MT6750T. Der Octa-Core findet sich derzeitig in einigen Geräten im Preisbereich 90 bis 160€. Der SoC besteht aus 8 A53 Kernen von denen 4 mit 1.5 GHz und 4 mit 1.0 GHz takten. Die Mali-T860 GPU kümmert sich um die Grafikausgabe und unterstützt wird das System durch 4GB Arbeitsspeicher. Auch nennenswert ist der 64GB große Speicher.

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Die Komponenten reichen eigentlich voll aus. Mehr Leistung braucht man nicht. Das UHANS Max 2 schafft zwar nur 44.000 Punkte bei AnTuTu, was sich zunächst nach wenig anhört. Aber trotzdem zwingt kaum eine Anwendung die Performance in die Knie. Aber der Abstand zur Elite bleibt, denn im Vergleich zu Flagship-Smartphones merkt man die Performance deutlich. So braucht das UHANS Max 2 eine gute Minute zum Hochfahren.

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Somit ist man gegenüber alltäglichen Aufgaben komplett gewappnet und muss keine Kompromisse eingehen. Angepriesen ist das Phablet Max 2 als Multimedia- & Gamingspezialist. Das erscheint uns übertrieben. Videos und Filme lassen sich toll auf dem Display genießen und auch bei Games sind die On-Screen-Steuerelemente angenehm groß. Asphalt 8 auf high mit 60fps kriegt man aber nicht hin. Bei der Grafik-Bombe merkt man wie FPS teils unter 30fps purzeln – wir nehmen es als Ruckeln war. Dagegen läuft alles seidenweich auf mittlerer Grafikstufe und das UHANS Max 2 wird auch nach einer Stunde nur leicht warm an der Oberseite.

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Schneller könnte aber der Speicher sein. Der RAM schiebt Daten flott hin und her mit 3,8 GB/s. Der interne Speicher erreicht nur 87 mb/s read und 131 mb/s write.

Android

UHANS Max 2 Test 3 166x300 UHANS Max 2 OTA 6 169x300Das UHANS Max 2 kam bei uns mit Stock-Android an. Hier wurde quasi nirgends ins System eingegriffen. An Bord ist Android 7.0 mit aktuellem Sicherheitspatch. Mit dem MediaTek Chip läuft das System zu jeder Zeit sehr flüssig! Wechseln zwischen geöffneten Apps bringt das Phablet ebenso wenig aus der Ruhe, wie Java-verseuchte Websites oder mehrere Hintergrund-Aufgaben.

Das UHANS Max 2 bekommt außerdem einige Extras mit. So findet sich das bereits angesprochene Mira Vision in den Displayeinstellungen. Unter „Intelligent assist“ hat man die Möglichkeit, die Navigations-Bar anzupassen oder auszublenden, Smart Wake – was aber ordentlich am Akku zieht – und den 3-Finger-Screenshot zu aktivieren. Von vorinstallierten Apps bleibt man verschont.

Kamera

Der Dual-Cam-Wahn will einfach nicht aufhören! Das UHANS Max 2 bietet nicht nur zwei Sensoren auf der Rückseite, sondern auch auf der Vorderseite.

Unsere Flagships haben ja schon bewiesen, dass eine Dual-Cam in der Tat traumhafte Bilder zaubern können. In der Mittelklasse funktioniert das aber nicht. Der Bokeh-Effekt wird nur über die Software berechnet und zeigt sich als unscharfer Kreis um einen skalierbaren Punkt in der Mitte – das ist vom Original, eine Spiegelreflexkamera mit kleiner Blende, Lichtjahre entfernt.

Das UHANS Max 2 macht da leider keine Ausnahme. Es bietet auf der Rückseite einen Sensor mit 13MP und einer Blende von f2.0 sowie einen 2MP Sensor. Um die Beleuchtung kümmert sich ein einzelner Blitz. Auf der Vorderseite findet man das gleiche Setup vor, nur fällt hier alles von den Abmessungen kleiner aus.

In der Praxis schlägt sich die Kamer wacker. Wie man auf den Bildern sieht, bilden sie das Motiv gut ab. Mit den 13MP kann man sogar zoomen und Details erkennen. Zweckmäßig ist die Kamera allemal.

Das Redmi Note 4x ist nicht für eine herausragende Kamer bekannt, macht aber schönere Bilder als unser UHANS Max 2 – und das mit nur einem Sensor. Die Bilder wirken bei Xiaomi einfach besser, nicht so blass, kontrastreicher und insgesamt hübscher anzuschauen.

UHANS Max 2 Kamera 16 169x300Das ist der Punkt, wo das UHANS Max 2 ein wenig versagt. Die Aufnahmen mit dem Phablet werden einfach nicht schön. Nicht mal der HDR Modus konnte helfen. Bei diesem werden die Bilder bläulich und zu realitätsfern. Der „DSLR“ Modus ist leider nur ein schlechter Witz – wie leider bei allen billigen Dual-Cam Setups. Schaut man sich das Bild an, wird einfach nur ein runder Teil in der Mitte scharf abgebildet und der Rest unscharf. Man kann aber auch Glück haben, denn mit dem richtigen Motiv kommt der Effekt glaubhaft rüber.

Selbiges gilt auch für die Selfiecam. Der Bokeh-Effekt wirkt einfach nur aufgesetzt – nur hat man hier meistens mehr Glück mit dem Motiv; ein Gesicht ist halt nun mal rund und in der Mitte des Selfies. Will man abends oder unterwegs im Nachtleben Selfies schießen, hat man noch einen Frontblitz. Dieser bringt natürlich nicht die Power eines normalen Blitzes, aber eine kleine Verbesserung kann er durchaus bewirken. Die Gesichter werden hell, aber der Hintergrund bleibt eine matschige Silhouette. Bei Tageslicht sind die Selfies durchaus brauchbar. Außerdem hat man wieder Effekte in peto wie den Face-Beauty-Mode, Facelift oder Große-Augen.

Konnektivität

UHANS Max 2 Test 4 300x101Die Konnektivität von China-Smartphones steht den Modellen hierzulande in nichts nach. Alle für Deutschland notwendigen 2G, 3G und 4G Frequenzen sind verbaut im UHANS Max 2. In das Smartphone können entweder zwei Nano SIM-Karten eingesetzt werden oder statt einer zweiten SIM eine microSD-Karte zur Erweiterung des Speichers.

UHANS Max 2 Sensoren 15 169x300Der Empfang wird über die Kunststoff-Einsätze in der Rückseite sichergestellt. Die Grundfunktion, das Telefonieren, funktioniert ausgezeichnet. Durch die Größe des Max 2 liegt das Mikrofon nah beim Mund; aber ein bisschen komisch sieht man schon aus mit einem Phablet am Ohr. Der Lautsprecher findet sich unten. Dieser liefert aber passablen Sound. UHANS Max 2 GPS 12 169x300Man kann schon mal ein Video anschauen oder Telefonieren und auch bei hoher Lautstärke verzerrt sich der Sound nicht – aber besser fährt man mit den richtigen In-Ears oder einem Bluetooth-Lautsprecher.

Dafür ist ein Bluetooth 4.0 Chip an Bord. In das lokale Wifi kommt man mit dem „n“-Standard und das über 2.4 GHz und 5 GHz. Der GPS Empfang ist hervorragend, Satelliten werden schnell gefunden und die eigene Position auf 2m genau bestimmt. Woran es fehlt ist weitere Ausstattung. Nur die 3 Standardsensoren sind verbaut und der Fingerabdrucksensor. USB-Type-C hätten wir bei einem neuen Smartphone ebenfalls erwartet. Als Entschädigung gibt es eine Status-LED neben der Ohrmuschel. Diese kann allerdings nur blau leuchten.

Akku

Die letzte Frage des Tests lautet: Hat UHANS dem Max 2 und seinem immensem 6,44 Zoll Screen auch einen entsprechend großen Akku spendiert? Mit 4300 mAH liegt man definitv weit oben im Ranking. Zum Vergleich, das Xiaomi Max 2 bietet 5300 mAH. In Kombination mit der sparsamen CPU rennt man dem UHANS Max 2 gnadenlos davon.

UHANS Max 2 Battery Mark 10 169x300Unser Phablet kommt auf knapp 8 Stunden im Battery Mark Test. Das Ergebnis ist auch ordentlich, denn jeder sollte es über den Tag schaffen mit dem UHANS Max 2! Ein 60 minütiges YouTube Video benötigt bei mittlerer Helligkeit 14% Akku. Ich konnte das Maxi-Smartphone mit einem Live-Stream quälen, circa 3 Stunden lang, und bin trotzdem noch über den Tag gekommen bei einem exzessivem Nutzerverhalten von zusätzlichen 3 Stunden Display-On-Time. Das spricht schon mal für das UHANS Max 2. Normale Nutzer schaffen auch 2 Tage mit einer Akkuladung.

Da man im Normalfall jeden Abend die Möglichkeit hat, zu laden, sollte man mit der Akkulaufzeit auskommen – was aber hingegen Xiaomi beim Redmi Note 4 und Max 2 bietet, ist von einem anderen Stern.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Beim Aufladen sind wir zu einem merkwürdigem Ergebnis zunächst gekommen: mit einem anderen Netzteil verweigert das UHANS Max 2 regelrecht den Dienst. 2:15 auf 50% und 5:15 auf 100% ist abnormal. Normalität stellt sich mit dem mitgelieferten Netzteil ein: alle 30 Minuten kommen 25% in den Akku bis 75% – dann braucht es nochmal 70 Minuten für das letzte Viertel, sodass bei 100% 2:45 auf der Uhr steht.

 

Fazit und Alternative

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Erik Zürrlein:

Das UHANS Max 2 ist ein Gerät, das die Gemüter spaltet: für was braucht man so ein großes Display überhaupt? Aber auf der anderen Seite steht folgendes Argument: wo bekommt man so viel Masse an Smartphone, wie beim UHANS Phablet?

Der massentaugliche MediaTek MT6750T hat sich im Vergleich zu den MediaTek-CPUs spürbar weiterentwickelt. Denn mit der Leistung, die er bietet, muss ich beim Smartphone eigentlich keine Kompromisse oder Defizite hinnehmen. Auch beim Speicher, Akku und Ausstattung vermisse ich persönlich nichts. Einziger Wermutstropfen ist die Kamera. Hier sollte man in dieser Mittelklasse einen anderen Weg einschlagen. Trotzdem will ich an dieser Stelle eine Kaufempfehlung für das UHANS Max 2 ausprechen!

Stellt sich noch die Frage nach Alternativen. Hat man es auf ein Phablet abgesehen, gibt es nicht viele Alternativen, aber das Xiaomi Mi Max 2 ist mit der stärkste Konkurrent. Auf der anderen Seite sind die randlosen Smartphones quasi der Nachfolger zum Phablet. Denn auch hier kriegt man Modelle mit großen Displays, nur sind diese in kleineren Gehäusen verpackt. Nennenswert ist in dieser Kategorie das Maze Alpha.

73% Kolossal
  • Verarbeitung und Design 80 %
  • Display 80 %
  • Betriebssystem und Performance 70 %
  • Kamera 60 %
  • Konnektivität und Kommunikation 80 %
  • Akkulaufzeit 70 %

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Kommentar Updates
 
Mitglied
Dirk Schützner (mobile-reviews)

Eure Bilder der Cam sehen grausam aus, was erzählt ihr denn da? Die Performance wird von JEDEM aktuellen Spiel in die Knie gezwungen, spielt mal Asphalt in den höchsten Details. Und wie ihr selber im Test schreibt: Inhalte werden auf 6,44″ nicht besser dargestellt. Das Max 2 macht also kaum Sinn.

Gast
Manfred

Ich bin eigentlich zufrieden mit dem Handy. Insbesondere da es bei der Größe nicht viele Alternativen gibt. Das Mi Max 2 fällt aufgrund des fehlenden Band 20 für mich raus. Der Preis ist klasse.
Aber, ich habe ein Akkuproblem. Hält bei mir bei moderater Nutzung keinen Tag lang. Bin noch auf der Suche nach dem Grund. Gsam läuft leider nicht und in den Bordmitteln wird angezeigt, dass Display und Android OS fast gleich viel benötigen. Der Rest scheint okay. Hab schon alles mögliche angestellt. Aufgrund des Tests habe ich jetzt noch Smart Awake deaktiviert. Wusste gar nicht, dass es aktiviert war. Ansonsten ein klasse Teil.

Gast
Max

Ihr habt das Handy nie in der Hand gehabt, denn es hat eine LED und keine kapazitiven Tasten, sondern on-screen Tasten 🙁