Das Umidigi C Note ist ein neues Smartphone des bekannten Herstellers Umi, das uns nun zu einem ausführlichen Test vorliegt. Umi lockt Käufer mit einer soliden Grundausstattung zu einem attraktiven Preis. Für rund 120€ bekommt man ein Smartphone mit Metall-Gehäuse, großem 5,5 Zoll Full-HD-Display, 3GB RAM, 32GB Speicher, einer 13 Megapixel Kamera von Samsung und einem unberührtem Android 7 System. Der MT6737 Quad-Core Prozessor ist zwar alles andere als ein Leistungsmonster, sollte aber trotzdem eine gute Performance bei der Nutzung von Grundfunktionen bieten und zudem ist ein starker 3800mAh Akku verbaut. Wird das Umidigi C Note zu einem Erfolg für den chinesischen Hersteller? Dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht!

Design und Verarbeitung

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Seinen günstigen Preis sieht man dem Umidigi C Note absolut nicht an. Das Smartphone steckt in einem Metallgehäuse und ist in den Farben Grau und Gold verfügbar. Die Ecken des Gehäuses sind abgerundet und seitlich abgeschliffen, wodurch das Handy gut in der Hand liegt. Unterhalb des Displays befindet sich ein ovaler Homebutton, der zugleich als Fingerabdrucksensor fungiert. Es handelt sich dabei um einen Soft-Touch Button, der nicht mechanisch betätigt werden kann. Im Test überzeugt der Fingerabdrucksensor mit einer sehr hohen Erkennungsrate (ca. 9/10 Versuchen) und entsperrt das Handy in etwa einer Sekunde aus dem Stand-By. Neben dem Homebutton sind zwei Soft-Touch Buttons angebracht, die jedoch nicht symbolisch markiert sind. Alternativ kann man die Soft-Touch Buttons in der Software deaktivieren und den Homebutton multifunktionell nutzen. Dies funktioniert in der Praxis gut, jedoch gefällt mir die herkömmliche Steuerung mit 3 Buttons besser.

Umidigi C Note 6 300x200Umidigi C Note 5 300x200 Umidigi C Note 4 300x200 Umidigi C Note 1 300x200

Die Lautsprecheröffnungen befinden sich an der Unterseite und liegen rechts und links neben dem Micro-USB Anschluss. Unter der einen Öffnung befindet sich das Mikrofon, unter der Anderen der Lautsprecher. Das Umi Note C hat folgende Abemessungen: 154.7 x 76.6 x 8.6mm. Angesichts des großen 3800mAh Akkus ist das Smartphone kompakt gebaut und wirkt mit einem Gewicht von 170g keinesfalls klobig. Auch die Verarbeitung überzeugt auf ganzer Linie. Es gibt keine störenden Spaltmaße und das Handy wirkt stabil und knackt oder knarrt auch unter Druck nicht. Auf der Rückseite gibt es oben und unten 2 Antennenlinien, die die rückseitige Dual-Kamera umschließen. Die Lautsprecher-Tasten und der Powerbutton sind auf der rechten Seite angebracht. Linkerhand befindet sich der Sim-Slot, in den zwei Nano-Simkarten oder eine Nano-Sim und eine MicroSD-Karte (bis 128GB) eingesetzt werden können. Speichererweiterung bei gleichzeitiger Dual-Sim Verwendung ist nicht möglich, ebenso wenig kann der Akku des Smartphones gewechselt werden. Auffällig ist, dass das Display in einen dünnen Kunststoffrahmen eingefasst ist und daher einige Millimeter über den Rand des Gehäuses hinausragt.

Eine Benachrichtigungs-LED ist oberhalb des Displays verbaut und leuchtet in rot und grün. Das 5,5 Zoll große Display misst in der Diagonale 14cm und hat links und rechts zwei 2,5mm dünne Ränder. Von Seiten des Designs überzeugt das Umi C Note auf ganzer Linie. Das Handy ist trotz seines recht großen Akkus kompakt und leicht und die Verarbeitung ist auf einem erstaunlich hohen Niveau.

Lieferumfang

Umi C Note 3 300x200Im Lieferumfang des Umi Note C ist folgendes Zubehör enthalten:

  • Netzstecker
  • USB Ladekabel
  • Silikon Schutzhülle
  • Schnellstartanleitung
  • SIM-Stecker

 

Display

Umi C Note 1 1200x799

Beim Display überrascht der Hersteller mit einem 5,5 Zoll großen Full-HD Panel vom renommierten Hersteller Sharp. Mit einer Auflösung von 1920*1080 Pixel bietet das Handy eine deutlich höhere Bildpunktdichte als herkömmliche HD-Panels, die man normalerweise in diesem Preisbereich erwarten würde. Für Multimedia-Liebhaber ist das Umidigi C Note trotz seines geringen Preises ein empfehlenswertes Smartphone. Mit einer Pixeldichte von 400 Bildpunkten pro Zoll genießt man ein glasklares Bild. Das Displayglas ist weiterhin an den Seiten minimal abgerundet, um einen hochwertigen Eindruck in der Hand zu vermitteln. Mit etwa 450 cd/m2 liegt die Helligkeit des Panels auf durchschnittlichem Niveau. Der Einsatz im Freien ist ebenfalls kein Problem, solange die Sonne nicht direkt auf das Display scheint. Die Darstellung von Inhalten ist von Werk aus natürlich und überzeugt mit kräftigen Farben. In den Displayeinstellungen gibt es zudem die Möglichkeit, die Farbtemperatur manuell einzustellen. Ein ausgeklügeltes Tool wie Mediatek MiraVision fehlt jedoch. Dafür gibt es allerdings eine praktische Double-Tab-To-Wake Funktion, mit der man das Smartphone durch doppeltes Tippen auf das Display aus dem Standby rufen kann.

Umidigi C Note 3 1200x799

Ganz frei von Kritik kann das Display des Umi Note C jedoch nicht bleiben. Ein qualitativer Mangel trübt den Gesamteindruck nämlich etwas: Das Display ist ungleichmäßig beleuchtet und insbesondere am unteren Rand etwas heller. Dies stört in der alltäglichen Verwendung jedoch nicht.

Der Touchscreen des Umidigi C Note kann bis zu 5 Berührungspunkte gleichzeitig registrieren und arbeitet zuverlässig und schnell. Zum Schutz vor Kratzern kommt seitlich abgerundetes Dragontrail Glas zum Einsatz. Zwar setzt Umi hier nicht auf den Markführer „Corning Gorilla“, einen Kratztest mit einem Schraubenzieher übersteht das Display jedoch ohne Probleme.

Das Umidigi Note C hat ein schönes FullHD-Display mit kräftigen Farben und einer guten Helligkeit verbaut.

Leistung

Im punkto Leistung kann das Umidigi C Note mit seinem Mediatek MT6737 Prozessor sicher keine Spitzenwerte erzielen. Ein Mediatek Helio P10 Prozessor wäre hier die bessere Wahl gewesen. Der MT6737 Prozessor des Umi Note C verfügt über 4 Cortex A53 Kerne mit 1,5 Ghz und wird durch 3GB Arbeitsspeicher und eine Mali T720 GPU unterstützt. Mit dieser Ausstattung ist das Umidigi C Note auf die Nutzung von Grundfunktionen ausgelegt. Im Praxistest kann das Handy trotzdem mit einer guten Systemgeschwindigkeit beim Surfen, Facebook und Multimedia punkten. Klar – vor gelegentlichen, kurzen Wartezeiten darf man nicht zurückschrecken, dies ist bei einem 130€ Handy jedoch erwartbar. Auch gelegentliches Gaming von 3D-Games ist dank der guten Softwareoptimierung möglich. Asphalt 8 läuft auf niedrigen Grafikeinstellungen relativ flüssig und auch Dead Trigger und Overkill 3 lassen sich ganz gut zocken. Gamer sollten für ein gutes Spieleerlebnis aber zu einem wesentlich schnellerem Smartphone wie dem Redmi Note 4 greifen.

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Die 3GB RAM sorgen dafür, dass das Smartphone einige Apps im Arbeitsspeicher betreiben kann, ohne dass es zur Schließung von Anwendungen im Hintergrund kommt. Die Geschwindigkeit des RAMs ist mit 3,4GB/s allenfalls durchschnittlich. Der interne Speicher erzielt mit einer Geschwindigkeit von 95 MB/s im Lesen und 77 MB/s im Schreiben ebenso durchschnittliche Werte. Die Größe des internen Speichers ist mit 32GB (ca. 25GB abzüglich des Systems) gut bemessen, bei Bedarf kann man eine MicroSD in das Handy einsetzen.

Wer ein Leistungsmonster erwartet, wird mit dem Umidigi C Note nicht zufrieden sein. Wer ein Handy sucht, das alltägliche Anwendungen mit guter Geschwindigkeit betreibt, bekommt, was er sucht.

UMIdigi C Note mit Android 7

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Erfreulicherweise ist das Umidigi C Note von Werk aus mit der neusten Android Version ausgestattet. Nutzer müssen sich also keine Sorgen um ein Android 7 Update machen. Gerade im unteren Preisbereich ist das Android 7 System bisher auf wenigen Geräten verfügbar, was Umi hier eine Vorreiterposition einnehmen lässt. Weiterhin ist es erfreulich, dass der Hersteller das Android System weitestgehend unberührt belässt. Nutzer profitieren daher von einem Android System ohne Schrottapps oder sinnlose Erweiterungen. Dank der guten Softwareoptimierung arbeitet das System schnell und zuverlässig. Updates können bequem per OTA installiert werden. Der Google Playstore sowie die deutsche Sprache stehen natürlich zur Verfügung. Allerdings sind nicht alle Punkte im Einstellungs-Menü ins Deutsche übersetzt. Wer des Englisch überhaupt nicht mächtig ist, sollte dies bedenken.

Kamera

Das Umidigi C Note verfügt über eine 13 Megapixel Kamera von Samsung. Diese ist mit einem S5K3L8 Sensor ausgestattet. Die Linsenöffnung wird vom Hersteller nicht angegeben. Zudem verfügt die Kamera über PDAF Autofokus. Im Praxistest gelingt das Fokussieren bei guten Lichtbedingungen schnell und zuverlässig. Die Bildqualität liegt im Durchschnitt der Einsteiger-Smartphones. Solange genügend Licht vorhanden ist, bekommt man scharfe Bilder, die auch auf einem PC-Bildschirm noch gut aussehen. Die Kamera neigt dazu, Objekte etwas überhellt darzustellen, was die Farben etwas kühl erscheinen lässt. Zudem wird das Bild zum Rand hin etwas unschärfer, was den positiven Gesamteindruck ebenfalls trübt. Bei schlechten Lichtbedingungen ist die Kamera dann – wie bei so ziemlich allen günstigen Handys – eher unbrauchbar. Es kommt zu recht starkem Bildrauschen und die Schärfe ist nicht mehr genügend. Eine Enttäuschung ist auch die 5 Megapixel Frontkamera. Für Videotelefonie ist die Qualität zwar ausreichend, bei Selfies fehlt allerdings die nötige Schärfe.

Für ein Smartphone der unteren Preisklasse schlägt sich das Umi Note C gut, wenngleich es bei weitem nicht mit einem Xiaomi Redmi 4 oder Redmi Note 4 mithalten kann.

Konnektivität

Umidigi C Note 7 300x200Das Umi C Note ist ein Dual-Sim Smartphone mit zwei Nano-Sim Slots. Einer der Simslots kann alternativ zur Speichererweiterung genutzt werden. Es werden alle in Deutschland nötigen 2G, 3G und LTE Frequenzen unterstützt. Der Netzempfang des Smartphones liegt im Durchschnitt und gewährleistet problemlos den Zugang zum schnellen LTE-Netz. Wir haben hier jedoch einen seltsamen Bug festgestellt: Wenn man eine SIM-Karte mit PIN-Code in das Note C einsetzt, kann man zwar den PIN eingeben. Man kann diesen jedoch nicht bestätigen, da hierfür kein Button vorhanden zu sein scheint. Wir konnten uns nicht anders helfen, als die PIN-Sperre der SIM-Karte vor dem Einsetzen in einem anderen Handy zu entfernen. Dann wird die SIM problemlos erkannt und kann normal genutzt werden. Beim Telefonieren macht das Umi Note C leider keine besonders gute Figur. Der Gesprächspartner wird zwar gut verstanden, man selbst wird jedoch mit einer blechernen Stimme übertragen. Bei Verwendung der Freisprech-Funktion ist dieses Problem weniger vorhanden.

Umidigi Note C GPS Test 2 169x300Umidigi Note C GPS Test 169x300 Umidigi Note C sim pin lock 169x300

Zudem steht ein Wifi-Modul mit a/b/g/n Standard und Bluetooth 4.1 zur Verfügung. Die Empfangsstärke liegt auch hier im Durchschnitt und man kann auch einige Räume vom Router entfernt noch schnell im WLAN surfen. Ein GPS-Empfänger ist natürlich auch vorhanden und das Smartphone verfügt neben den Standard-Sensoren noch über ein Gyroskop und einen Kompass. Die GPS Genauigkeit ist bei Umi Smartphones oft problematisch gewesen. Eine gute Nachricht ist, dass das Note C hier einen besseren Job macht. So ist die Standortbestimmung auf 4-5 Meter zuverlässig und auch die Fußgängernavigation klappt mit dem Kompass gut. Es gibt zwar Smartphones mit einem stärkeren GPS-Signal, für den gelegentlichen Gebrauch als Navi ist das Note C jedoch geeignet.

Die Lautsprecher auf der unteren Seite geben einen brauchbaren Sound von sich. Eine besonders hohe Lautstärke wird zwar nicht erreicht, dafür ist der Klang für ein Low-Budget Gerät recht differenziert. Auch ein 3,5mm Kopfhöreranschluss ist natürlich verbaut. Schließt man Mittelklasse-Kopfhörer an das Handy an, bekommt man einen brauchbaren Sound für unterwegs.

Akku

Das Umidigi Note C ist mit einem großen 3800mAh Akku ausgestattet. Da der verbaute Prozessor sehr energiesparend arbeitet, erreicht das Handy damit eine gute Laufzeit. Bei einer aktiven Nutzung von 2 bis 3 Stunden können etwa zwei Tage erreicht werden. Für die meisten Nutzer sollte dies in Ordnung sein. Auch hier gibt es jedoch einen ärgerlichen Bug, den Umi hoffentlich bald durch ein Software-Update beheben wird: Sobald in der Systemanzeige die Akkukapazität unter 20% sinkt, schwindet die restliche Kapazität in Windeseile und das Gerät schaltet sich ab. Dieser Bug erschwert uns leider eine genauere Analyse der Akkuleistung, da die im System angezeigten Werte nicht verlässlich sind. Von unserer subjektiven Erfahrung während der Testzeit können wir dem Handy zwar eine gute Laufzeit zusprechen, wir hoffen dennoch, dass Umi den Softwarefehler zeitnah beseitigt und wir Euch dann genauere Daten zur Verfügung stellen können. Im PCMark Akkutest bringt es das UMI C Note auf brauchbare, aber nicht gute 6,5 Stunden.

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* Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 20.8.2017

Fazit und Alternative

70% Okay

Das Umi Note C ist ein brauchbares Smartphone der Einsteigerklasse mit ein paar Abstrichen geworden. Als Vorteile des Handys ist die gute Verarbeitung und das gelungene Design zu nennen. Auch die Systemperformance mit dem neuen Android 7 sowie die Akkulaufzeit sind gut. Kritik erntet das Smartphone hingegen für das ungleich ausgeleuchtete Display, die unterdurchschnittliche Gesprächsqualität beim Telefonieren sowie die zwei softwareseitig bedingten Fehler (Akkuanzeige & Eingabe des SIM-PINs), die wir während der Testphase feststellen mussten.

Insgesamt kann das Umidigi Note C von uns eine eingeschränkte Kaufempfehlung bekommen. Man sollte vor dem Kauf die Schwachstellen des Handys kennen und sich überlegen, ob man diese hinnehmen kann. Nutzer, die nach einem Smartphone mit mehr Leistung suchen, kann das etwas teurere Xiaomi Redmi Note 4X empfohlen werden.

  • Verarbeitung und Design 80 %
  • Display 70 %
  • Betriebssystem und Performance 60 %
  • Konnektivität und Kommunikation 70 %
  • Kamera 70 %
  • Akkulaufzeit 70 %

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Kommentar Updates
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User

Die Bilder sind doch in Heidelberg gemacht worden, oder?

Chris
Gast
Chris

Habt ihr mal bei die Bilder reingezoomt? (vor allem die Blumen)
Erinnert mich sehr an einen Filter von Prisma (!)

Tom
Gast
Tom

Ich würde mir keine Geräte von UMI mehr kaufen. Die Dinger bekommen kein Update auf die nächst höhere Android-Version und sind auch sonst eher schlecht als recht. Hatte das UMI Touch und UMI Super. Das reichte mir.

Xiaomi bietet fürs gleiche Geld deutlich die besseren Geräte.

DDok
Gast
DDok

Andere Frage: Ist wieder, wie üblich bei UMIDIGI (UMI), irgendwelche Bloatware und vor allem Malware drauf?

Harald
Gast
Harald

Diese Hybridslots sind eine Seuche…es scheint kaum noch Dual-Sim mit Speichererweiterung zu geben!

Hermann
Gast
Hermann

Agree.. vielleicht könntet Ihr bei Tests ausprobieren, ob beim jeweiligen Hybridslot eure selbstgebastelte Variante mit SIM auf SD-Karte möglich ist ( https://www.chinahandys.net/lifehack-dual-sim-microsd/ ) – das wäre ein toller Punkt !

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