Mit dem Umidigi S erweitert der Hersteller aus Shenzhen sein Smartphone-Sortiment im gehobenen Low-Budget-Bereich. Vor allem das Design und die Verarbeitung steht bei Umidigi oft im Mittelpunkt des Marketings. Auch bei diesem Gerät wird viel Wert auf das Erscheinungsbild gelegt. Darüber hinaus beherbergt das Handset durchaus potente Hardware. Ein 4000 mAh Akku ist sehr gut proportioniert für ein 5,5 Zoll Gerät. Des Weiteren ist mit dem Helio P20 ein energiesparender Prozessor verbaut. Gute 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher lassen in diesem Preisbereich keine Kritik zu. Wie sich das vielversprechende Smartphone nun im Praxiseinsatz schlägt, haben wir ausführlich getestet.

Design und Verarbeitung

Rein äußerlich ist das Umidigi S sehr gelungen. Die weich abgerundeten Ecken und Kanten zusammen mit dem 2.5D Glas, sowie der leicht aufgeraute Uni-Body aus Alu vermitteln ein tolles Premiumgefühl. Es liegt sehr gut und fest in der Hand. Mit 154,9×75,6×8,5 mm lässt sich das Smartphone nur mit etwas größeren Händen uneingeschränkt einhändig bedienen. Das Gewicht von 167 Gramm ist für ein 5,5 Zoll Gerät in Ordnung. Beim Backcover wird deutlich, was Umidigi mit symmetrischen Design meint. Das Mikrofon zur Störgeräuschfilterung, die beiden Kameralinsen und der Dual-LED-Blitz sind allesamt mittig untereinander angeordnet. Die Kunststoffleisten sind so perfekt in die obere und untere Kante eingearbeitet, dass man sie kaum wahrnimmt.

Umidigi S 8 300x200 Umidigi S 7 300x200 Umidigi S 5 300x200 Umidigi S 1 300x200

Die rechts angebrachten Buttons wackeln nicht und haben einen deutlich spürbaren Druckpunkt. Auf der linken Seite befindet sich der Hybrid-Slot. Unten befinden sich der USB-Type-C Port, sowie ein Kopfhöreranschluss, Lautsprecher und das Mikrofon, während die obere Kante blank bleibt. Der Übergang von der Kante zum Glas ist kaum spürbar. Nur unten lässt sich bei sehr genauen Hinsehen ein minimales Spaltmaß feststellen. Dies ist jedoch zu vernachlässigen, da es zu schmal ist, um sichtbaren Dreck zu sammeln. Die Front des Umidigi S ist durch 2.5D Gorilla Glass der 4. Generation geschützt und beherbergt einen ovalen Home-Button. Dieser kapazitive Sensor reagiert auf Touch und beherbergt den Fingerabdrucksensor. Daneben sind zwei weitere Soft-Touch-Buttons angebracht, die jedoch nicht durch Symbole oder sonstiges gekennzeichnet sind. Die Ränder um das Display fallen mit ca 3 mm einigermaßen schmal aus. Auf Nachrichten wird man mittels Notification-LED in rot, grün oder blau aufmerksam gemacht.

Alles in allem ist das Umidigi S sauber verarbeitet und bietet ein hübsches Design.

Lieferumfang des Umidigi S

Umi S Lieferumfang 1200x799

Der Verpackungsmechanismus, den Umidigi hier verwendet, ist der kreativste, den ich bisher erlebt habe. Die Verpackung wird auseinandergefaltet und offenbart einem dann das Schmuckstück, sowie die sonstigen Zubehörteile, bestehend aus einem durchsichtigen Silikon-Case, einem Quick-Charge-Ladeadapter, sowie ein USB auf USB-Typ-C Kabel und ein Umschlag, in dem sich eine wertige Panzerglasfolie verbirgt. Damit kann sich der Lieferumfang auf jeden Fall sehen lassen.

Display

Schaltet man das Display des Umidigi S ein, wird man keineswegs enttäuscht. Dank FullHD Auflösung und der damit einhergehenden Pixeldichte von 401 dpi lassen sich bei normaler Betrachtung einzelne Bildpunkte unmöglich wahrnehmen. MiraVision ermöglicht die Anpassung einiger Darstellungs-Parameter. Darunter die Farbtemperatur und der Kontrast. Beim direkten Displayvergleich zu Geräten der gleichen Preisklasse kann das Smartphone durchaus mithalten. Dem Elephone S7, oder dem Coolpad Max konnte das Umidigi S das Wasser reichen. Die Blickwinkelstabilität ist, wie gewohnt, makellos. Inhalte konnten dank einer guten Displayhelligkeit auch im Freien ohne Probleme abgelesen werden.

Umidigi S 4 1200x799

Übt man stärkeren Druck auf das Display aus, zeigen sich punktuelle Verfärbungen. Bedient man das Gerät jedoch ganz normal, treten diese Phänomene nicht aus. In den Bedienungshilfen lässt sich die Smart-Wake-Funktion aktivieren. Dadurch kann das Display einen Doppel-Tipp entsperrt werden. Die Touchgenauigkeit ist sehr gut auch dank des 5,5 Zoll großen Displays ist es eher unwahrscheinlich, sich aus Versehen zu vertippen. Bis zu 5 Berührungspunkte registriert das Panel gleichzeitig.

Zusammenfassend macht das Display einen guten Eindruck. Für einen Film in der Bahn oder zum Durchsehen der Fotoalben ist es auf jeden Fall sehr gut zu gebrauchen. Auch die Umsetzung der Eingaben erfolgt umgehend und genau.

Leistung

Umidigi S CPU Z 169x300Wie bei so vielen Chinahandys ist auch im Umidigi S ein Prozessor aus dem Hause MediaTek verbaut. Der Hersteller greift dabei auf den stromsparenden Prozessor Helio P20 zurück, der mit knapp 1,7 bis 2,4 GHz im Stresstest taktet. Diese Power reicht auf jeden Fall für eine flüssige Menünavigation. Nur bei wirklich anspruchsvollen Games sind Grenzen erkennbar. Asphalt 8 ist zwar spielbar, dennoch wird die Freude beim Zocken durch mini-Ruckler getrübt. Etwas einfachere 3D Spiele wie z. B. Smash Hit oder Temple Run laufen dagegen wie geschmiert. Im Antutu-Benchmark wurden Werte um die 67.000 Punkte erreicht. Wobei die Ergebnisse teilweise variierten. Das Minimum lag bei 61.000 Punkten.

Mit 4 Gigabyte RAM und 64 GB internem Memory-Space wird vom Umidigi S eine derzeit sehr beliebte Speicher-Kombi genutzt. Der Arbeitsspeicher hat eine mittelmäßige Geschwindigkeit von 4,5 GB/s. Daneben hat auch der interne Speicher eine eher durchschnittliche Schreibgeschwindigkeit von ca 140 MB/s und liest mit 180 MB/s. In der Praxis sind diese Werte auf jeden Fall brauchbar. Apps öffnen sich in einer angemessenen Geschwindigkeit und auch die Ladezeiten halten sich im Rahmen. High-End Geräte sind an dieser Stelle aber natürlich deutlich schneller.

Umidigi S A1 SD Bench 169x300photo 2017 09 20 23 13 58 169x300Umidigi S Geekbench 3 169x300

photo 2017 09 21 22 44 21 169x300Umidigi S PCMark 169x300

Betriebssystem

An dieser Stelle kommen wir zum großen Knackpunkt des Umidigi S. Mit der Software zerstört der Hersteller den sonst so positiven Eindruck des Gerätes. Wie schon beim Umidigi C2 ist UMI OS 2.0 vorinstalliert. Vom Funktionsumfang und dem Handling ist die Firmware brauchbar. Der fehlende Appdrawer stört meiner Meinung nach nicht. Durch Wischen nach oben öffnet sich eine Suchleiste, mit der man auch im Playstore suchen kann. Es lassen sich verschiedene Themes auswählen und das System zeigt keine groben Aussetzer. Sehr schön ist auch die Funktion des Freezers. Es handelt sich um einen Ordner, in welchen man Apps verschieben kann. Diese werden dann „eingefroren“ und verbrauchen somit keine Prozessorleistung oder Datenkommunikation. Eingefrorene Apps lassen sich auch einfach schnell wieder auftauen. So weit klingt das sehr gut. Aber die Firmware hat leider auch eine Schattenseite.

photo 2017 09 20 23 17 42 169x300photo 2017 09 20 23 17 45 169x300photo 2017 09 20 23 20 51 169x300

Der Missstand liegt nicht in einem schlecht bedienbaren System, oder an fehlenden Features. Bei einem Malware-Scan wird deutlich, dass auch ungewollte Software an Bord ist. Es werden insgesamt zwei Dateien als Malware eingestuft. Witzigerweise identifiziert sogar der von Haus auf installierte Virenscanner Schadsoftware. Bemängelt wird ein Cloud-Dienst. Ob es sich nun wirklich um einen Trojaner handelt, sei dahingestellt. Dies ist jedoch nicht der einzige Kritikpunkt der Software. Ein fest verankertes News-Widget, das einen kompletten Screen beansprucht, ist für mich ein absolutes No-Go. Zwischen den News wird auch Werbung eingeblendet. Somit wird ungewollter Daten-Traffic verursacht. Eine Überwachung der Netzwerkkommunikation zeigte zudem auf, dass das Navigations-Feature „QuickTouch“ Daten versendet. Dieses lässt sich aber glücklicherweise im Freezer kaltstellen.

Android bietet im Allgemeinen die Möglichkeit alternative Launcher zu verwenden. Einer der größten Vorteile dieses Betriebssystems, wie ich finde. Doch das Umidigi S hebelt dies einfach aus. Es lässt sich kein anderer Launcher als Standard einstellen. Dies wird von der Firmware unterbunden. Aus diesem Grund verliert das sonst so gute Gerät unsere Kaufempfehlung. Schade!

Umidigi S Spam und Maleware 2 169x300Umidigi S Spam und Maleware 1 169x300

Kamera

Die Kamera gehört neben der tollen Verarbeitung definitiv zu den Stärken des Umidigi S. Zwar ist die sekundäre 5MP Linse auf der Rückseite total unnötig, da sie vom System nicht merklich genutzt wird, aber die Hauptkamera weiß zu überzeugen. Mit dem Samsung S5K3L8 der gleiche 13MP Sensor wie in einigen Xiaomi-Modellen im Budget-Bereich verbaut. Die f/2.0 Öffnung nimmt genug Licht auf für tolle Fotos bei Tageslicht. Hobbyfotografen werden einen Pro-Modus vermissen, aber der Automatikmodus generiert meist brauchbar scharfe Bilder. Gerade HDR-Aufnahmen gelingen oft sehr schön. Manchmal könnten die Farben etwas knackiger sein, aber das ist Geschmackssache. Bei schlechten Lichtverhältnissen schwächelt die Kamera. Es muss schon viel künstliches Licht zur Verfügung stehen, um nachts gute Bilder zu ermöglichen.

IMG 20170916 160650 1200x900

HDR-Aufnahme

Das Auslösen und Speichern von Fotos geschieht praktisch in Echtzeit. Es ist so gut wie keine Verzögerung wahrnehmbar. Das ist bemerkenswert. Auch der Autofokus reagiert angenehm schnell. Nur bei sehr nahen Objekten kommt es zuweilen zu Problemen. Schöne Makroaufnahmen sind dennoch möglich.

Neben HDR bietet die Kamera-App noch einige andere Modi und Funktionen. So lassen sich Gesichter mit Filtern à la Snapchat kreieren. Dem einen oder anderen wird das bestimmt gefallen. Darüber hinaus gibt es einen Beauty Modus, der wohl vor allem für Selfies gedacht ist. Diese gelingen detailreich und bestätigen das positive Bild zur Kamera. Videos lassen sich sogar in 4k-Auflösung aufnehmen, bei ca 17 fps. Stellt man die Auflösung auf FullHD um, sind die Aufnahmen deutlich flüssiger. Während der Erfassung lässt sich der Fokus schnell anpassen.

Konnektivität

Erfreulicherweise unterstützt das Umidigi S alle hierzulande relevanten 4G und 3G Frequenzen. Im Testzeitraum war ich ausschließlich in Berlin und Potsdam unterwegs. Hier war der Empfang durchweg tadellos. Ich gehe davon aus, dass auch im ländlichen Gebiet eine zufriedenstellende Empfangsstärke vorhanden ist. Auch die empfangene Signalstärke des WLAN-Moduls ließ keine Kritik zu. Mit dem Umidigi S können beide gängigen Frequenzen (2,4 und 5 GHz) genutzt werden. Bei Gesprächen macht das Mikrofon und der Front-Lautsprecher einen guten Job. Die eigene Stimme wird klar aufgenommen und die Stimme des Gesprächspartners ist sehr gut verständlich. Selbst im Freisprechmodus steht der Kommunikation nichts im Wege.

Umidigi S GPS 169x300Der Lautsprecher an der unteren Seite des Gerätes bietet eine durchschnittliche Klangqualität. An dieser Stelle sollte man nicht zu viel erwarten. Der Ton besitzt keine Tiefe und von Bass gibt es keinerlei Spur. Wie so oft taugt es zum normalen Medienkonsum. Dennoch empfiehlt es sich, soweit möglich, Kopfhörer zu verwenden. Der Anschluss dazu ist vorhanden. Um Geräte drahtlos zu koppeln, ist Bluetooth 4.1 vorhanden.

Für die Standortbestimmung benötigt das Umidigi S wenig Zeit und bestimmt die Position auf beeindruckende 2 Meter genau. Zur Navigation steht zudem ein Kompass zur Verfügung. Neben diesem finden sich viele weitere Sensoren im Inneren des Taschencomputers. Der Lichtsensor ist obligatorisch. Auch ein Beschleunigungssensor und ein Annäherungssensor waren zu vermuten, aber darüber hinaus ist auch ein Gyroskop verbaut. Dies ist bei Budget-Geräten nicht immer anzutreffen. Zur Authentifizieren ist ein Fingerabdruckscanner in den Home-Button integriert. Dieser arbeitet sehr zuverlässig und entsperrt das System angenehm zügig.

Umidigi S Sensorbox 169x300

Akku

photo 2017 09 21 19 49 24 169x300Mit 4000 MAh ist auf jeden Fall genug Kapazität vorhanden, um ein Gerät mit der Ausstattung des Umidigi S zwei Tage mit Saft zu versorgen. Bei einem Gewicht von 167 Gramm und einer Dicke von knapp 8,5 mm ist ein Akku dieses Kalibers durchaus beeindruckend. Bei normaler bis gemäßigter Nutzung hält das Gerät locker zwei Tage durch. Auch wer das Gerät stark beansprucht, kommt mit einer Akkuladung auf jeden Fall über den Tag. Während beim Batterie-Test von PCMark ein nur leicht überdurchschnittlicher Werte von ca 8 Stunden erreicht wird, überzeugt das Gerät jedoch vor allem im Standby-Modus durch Sparsamkeit. Hier verliert das Umidigi auch über mehrere Stunden hinweg nur sehr wenige Prozentpunkte. Beim Youtuben kosten 60 Minuten Videogenuss ca. 15 Prozent bei normaler Helligkeit.

Dank Quickcharge lässt sich das Umidigi S auch schnell wieder aufladen. Bis 80% lädt das Gerät ca 1% in der Minute. Anschließend geht es etwas langsamer voran. Um den Akku komplett zu füllen, muss man ihn 2 Stunden an die Leine hängen. Ein Wechsel des Akkus ist, wie bei Unibody-Geräten üblich, nicht vorgesehen. Dazu müsste man das Gerät aufschrauben, bzw. aufhebeln.

Fazit und Alternative

8c7a0dcc6ce775a5445f4f047a9420aa s131
Michael Froschauer:
Fazit und Alternativen

Die Bewertung von 70 % trügt. In den meisten Kategorien ist das Umidigi S sehr gut für seine Preiskategorie, doch es gibt einen entscheidenden Haken. Das Umdigi S ist an sich ein absolut tolles Gerät. Zumindest was das Äußerliche und die Hardware angeht. Bei der Verarbeitung merkt man, dass sich Umidigi Mühe gegeben hat. Das Gerät liegt super in der Hand und wirkt sehr wertig. Der Helio P20 bringt eine tolle Leistung, wenn man nicht gerade die Ansprüche eines Hardcore-Zockers hat.
Auch die Kamera konnte im Test durchweg überzeugen. Die Fotos gelingen in einer ansehnlichen Qualität. Auch beim Akku zeigt das Smartphone keine Schwächen. Mit 4000 mAh kommt man gut zwei Tage über die Runden. Bis dahin erscheint das Umidigi S als ein Preis/Leistungs-Kracher.
In der Software liegt dann leider der Hase begraben. Der erste Negativpunkt ist hier, dass der Virenscanner Schadsoftware findet. Der zweite Punkt ist das Nachrichten-Widget, das immer wieder neue News inkl. Werbung anzeigt und sich nicht entfernen lässt. Der letzte Punkt, der dem Umidigi S schließlich das Genick bricht, ist die Unterbindung eines Launcherwechsels. Die Firmware lässt es nicht zu, eine andere Benutzeroberfläche als Standard-Launcher einzustellen. Aus diesem Grund raten wir vom Kauf ab. Zumindest so lange, bis ein Update für Abhilfe sorgt. Umidigi hat mit der Software einfach zu viel Mist gebaut.
Als Alternativen sind das Vernee Mars Pro und das Xiaomi Redmi Note 4/4X zu nennen. Letzteres ist häufig im Angebot für unter 130€ zu haben. Beide Geräte bietet ein deutlich besseres Preis/Leistungs-Verhältnis als das Umidigi S.

70% ACHTUNG!
  • Design und Verarbeitung 90 %
  • Display 70 %
  • Leistung 70 %
  • Betriebssystem und Performance 30 %
  • Konnektivität und Kommunikation 80 %
  • Kamera 70 %
  • Akkulaufzeit 80 %

Preisvergleich

ShopPreis 
EmpfehlungNur 167 EUR * 10-15 Tage - Germany Express wählen - zollfrei
160 EUR * 10-15 Tage – Einschreiben wählen – zollfrei
140 EUR * 10-15 Tage – Germany Express wählen – zollfrei
200 EUR * 

* Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 16.12.2017

Newsletter bestellen
Hol' Dir die neuesten Infos zu Chinahandys und Gadgets direkt ins Postfach!

Schreibe einen Kommentar

Kommentar Updates
 
Gast
stefan

Verkackung… 🙂
Hat das noch niemand bemerkt?

Mitglied
Mitglied
Se “Strekks” Rio

Tja sieht so aus als gehen die den selben falschen Weg wie Bluboo damals.
Beim Bluboo meiner Frau konnte zwar der Launcher gewechselt werden, aber jedes Mal wenn man zum Homescreen zurück wollte wurde wieder nach dem Standart Launcher gefragt. Dazu die Malware….

Eigentor von Umidigi. Gerade das unveränderte Android war doch eigentlich schon ein großes Plus.

Gast
Schnecke

Schade, da hat sich Umidigi selbst ins Knie geschossen….

Mitglied
jeatea

Das mit dem festinstalliertem Systemlauncher, bei dem kein Wechsel auf einen Alternativ-Launcher möglich ist, scheint grad in Mode zu kommen. Gleichen Missstand musste ich bei meinem Vkworld Mix plus ausmachen. Riesenmist!