Mit dem Vernee Active wird der inzwischen immer härter umkämpfte Markt der Outdoor-Smartphones noch interessanter. Während viele sich unter rugged Phones noch ein eher unhandliches, dickes Smartphone mit schwachen Prozessor und unterdurchschnittlichen Display vorstellen, geben sich immer mehr Hersteller sichtlich Mühe in puncto alltagstaugliches Design und gehobener Hardware den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Mit dem Active ist Vernee ein recht guter Coup gelungen. Vor allem was das Design angeht. Auch die Hardware kann sich absolut sehen lassen. Der 6 GB RAM sollte alle Anforderungen erfüllen und der gigantische 128 GB interne Speicher ist selbst in der Flagship-Klasse noch kein Standard. Mit dem Helio P25 hat sich der chinesische Hersteller für einen beliebten und mittelmäßig leistungsfähigen Prozessor entschieden. Auch NFC fehlt nicht. Ob das Outdoor-Smartphone nur auf dem Papier gut abschneidet oder auch in der Praxis etwas taugt, haben wir für euch herausgefunden.

Design und Verarbeitung

Das Vernee Active ist das erste Outdoor-Smartphone, welches sich äußerlich nicht sofort als ein solches identifiziert. Vor allem die Front weist optisch keine markanten rugged-Elemente auf. Woran sich schon viele Hersteller die Zähne ausgebissen haben, gelingt dem mit dem Active in herausragender Qualität. Vor allem mit einer Dicke von nur 10,5 mm setzt Vernee eine neue Bestmarke im Outdoor-Segment. Zusätzlich weist die Haptik durch das beeindruckende umgesetzte „Double 2.5D curve Design“ zu überzeugen. Trotz der Oberflächenmaße von 155 x 74mm liegt das Gerät mit 5,5 Zoll Display absolut sicher in der Hand. In der Praxis funktionierte sogar die Einhandbedienung gut. Die 200 Gramm Gewicht gehen dabei absolut in Ordnung.

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Bei der Rückseite wird Kevlar eingesetzt. Dies soll wohl in erster Linie die Widerstandsfähigkeit erhöhen, aber es ist ja in den seltensten Fällen die Rückseite, welche kaputt geht. Dennoch sehe ich einen großen Vorteil in der Materialwahl, denn es fühlt sich einfach super an und sieht sehr schick aus. Unterbrochen wird das „militärische Material“ (wie Vernee es bezeichnet) durch einen Plastikstreifen in der Mitte. Hinter diesem befindet sich das NFC-Modul. Des Weiteren befindet sich der Fingerabdrucksensor unter der Kamera. Die Linse der Kamera selbst steht nicht hervor, das ganze Modul ist aber durch einen leicht erhobenen Metallrahmen geschützt. Der Übergang zum Metall- und Hartgummi-Rahmen ist aus stabilen Kunststoff. Seitlich am Rahmen befinden sich die Buttons, welche allesamt einen angenehmen Druckpunkt haben, aber bei Krafteinwirkung etwas wackelig sind. Der 3,5 mm Kopfhörer-Anschluss befindet sich oben und ist durch eine fest sitzende Gummikappe geschützt, ebenso der USB-Typ-C Port unten am Smartphone. Der durch eine Kappe geschützte Karten-Schlitten für Sim- und Micro-SD-Karte liegt leider etwas tief und erfordert einige Mühe beim Öffnen.

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Die Front ist von Kunststoff umrahmt. Somit liegt das Gerät nicht direkt auf dem Glas, wenn man es ablegt. Dies vermindert das Risiko von Kratzern auf dem Display massiv. Der hervorstehende Rahmen stört ein wenig an den Seiten. Dort hätte für meinen Geschmack der Übergang nicht so deutlich spürbar sein sollen. Hervorstehende Leisten an der oberen und unteren Kante hätten genügt. Positiv sind hingegen Hardware-Buttons mit den androidüblichen Funktionen. Diese sind leider nicht beleuchtet, sind aber nach einer Gewöhnungsphase auch im Dunkeln zu finden. Die Belegung lässt sich in den Einstellungen ändern. Auf eine Notification LED hat der Hersteller leider verzichtet.

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Outdoorfähigkeit des Vernee Active

Rein äußerlich erscheint das Vernee Active sehr robust und auch im Härtetest bewies es Widerstandsfähigkeit. Da es IP68 zertifiziert ist, haben wir natürlich auch mit Wasser experimentiert. Einem Wasserbad trotzte das Verne Active ohne Probleme. Selbst mit nassen Display ist die Bedienung noch möglich. Also ist die Nutzung auch bei Regen garantiert. Beachten sollte man jedoch, dass der Hersteller die Wasserresistenz nur in bis zu 1,5 Meter Tiefe verspricht. Beim Drop-Test zeigte das Vernee Active keine Schwächen. Stürze aus etwa einem Meter Höhe machten dem Outdoor-Smartphone keine Probleme. Weiterhin arbeitet das Gerät auch nachdem es über einen längeren Zeitraum Minusgraden ausgesetzt wurde. Hierzu haben wir es einfach eine Weile in den Gefrierschrank gelegt.

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Die Outdooreigenschaften des Vernee Active beschränken sich leider ausschließlich auf das robuste und Wasserundurchlässige Gehäuse des Smartphones. Anders als beispielsweise beim Ulefone Armor 2 sind hier keine zusätzlichen Sensoren (z.B. Luftdrucksensor) verbaut und auch bei der Software deutet nichts auf die Outdoorfähigkeit hin. Es handelt sich also nicht um ein vollblut rugged Phone wie ich das an dieser Stelle nennen möchte. Der Outdoor-Charakter sollte sich meiner Meinung schon durch das ganze Produkt ziehen. Wenn schon, denn schon.

Lieferumfang des Vernee Active

Vernee Active Review 1Das mitgelieferte Zubehör des Vernee Active beschränkt sich nur auf das Notwendigste. Neben dem Gerät selbst ist ein USB-Typ-C Ladekabel und ein 9V/2A Quick-Charge Adapter beigelegt. Zudem finden sich eine Bedienungsanleitung und die Sim-Nadel in der schlicht daherkommenden Schachtel. Eine mitgelieferte Displayschutzfolie sucht man vergebens.

Display

Mit einem Full-HD IPS Display dürfte das 5,5 Zoll Smartphone die Anforderungen der meisten erfüllen. Dank ca 401 Bildpunkten pro Zoll (dpi) sind natürlich keine einzelnen Pixel zu erkennen. Eine höhere Auflösung wäre an dieser Stelle too much gewesen. Vernee bewirbt das Display mit der Bezeichnung „JDI incell“. JDI steht dabei für Japan Display, was ein Joint Venture von Sony, Toshiba und Hitachi ist. Incell steht für die seit 2012 existierende Technologie, welche es ermöglicht das Phone flacher zu bauen. Qualitativ ist das Display also auf einem hohen Niveau. Dies zeigt sich in der Praxis vor allem durch knackige Schärfe, toll wirkende Farben und schöne Kontraste. Lediglich bei der Helligkeit könnte es für meinen Geschmack etwas heller sein. Mit knapp 380 Lux könnte diese bei einem Outdoor-Smartphone besser sein. Schließlich möchte es man auch draußen im Sonnenschein auch ohne Einschränkung nutzen können.

Vernee Active Review 4

Das Display wird durch Gorilla-Glas vor Kratzern und Brüchen geschützt. Die Oberfläche scheint beschichtet zu sein, denn sie ist angenehm glatt. Eingaben werden schnell und präzise umgesetzt. Bis zu 5 Berührungspunkten kann das Vernee Active gleichzeitig umgehen.

Leistung

Als Herzstück des Vernee Active kommt der energieeffiziente Prozessor Helio P25 aus dem Hause Mediatek zum Einsatz. Es handelt sich dabei um keine High-End Hardware, dennoch dürfte dieser den meisten Anforderung gewachsen sein. Mit 8 Kernen, von denen im Test 4 mit bis zu 2,4 GHz und die anderen 4 mit 1,7 GHz takteten. Dies ist für alle Alltagsaufgaben mehr als ausreichend. In der Praxis kam beim Navigieren nie zu Problemen. Alles läuft angenehm flüssig und lässt keine Wünsche offen. Lediglich bei High-End 3D-Spielen kommt das Vernee Active ins Schwitzen und zeigt Performanceschwächen. Unangenehm heiß wird es dabei nicht. Diese Eindrücke aus dem praktischen Test spiegeln sich auch in den Benchmarkergebnissen wider. Die ca 80.000 Punkten bei Antutu sind schon durchaus ansehnlich, aber noch weit von den Werten der High-End Geräte entfernt.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Dank eines üppig ausgestatteten Arbeitsspeicher nimmt es das Vernee Acitve leicht mit Multitasking im großen Stil auf. Insgesamt 4 GB stehen dabei von den 6GB zur Verfügung. Der interne Speicher beträgt großartige 128 GB. Das sollte für einige Bilder, Lieder, Videos und Appdaten reichen. Der Arbeitsspeicher wies in verschiedenen Testläufen eine gute Geschwindigkeit von knapp 7 GB/s auf. Das ist ein Spitzenwert im Preissegment des Vernee Active. Auch der interne Speicher ist mit ca. 200 MB/s sowohl im Lesen, als auch im Schreiben nicht gerade langsam. In der Praxis werden Apps tatsächlich in Windeseile geöffnet und lange Ladezeiten findet man selten an. Leistungstechnisch übertrifft das Vernee Active unsere Erwartungen an ein Outdoor-Smartphone. Vor allem die großen und schnelle Speicher (RAM und interner) überzeugen.

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System

Beim System geht das Vernee Active den Weg des Stock-Android in der Version 7.0. Der Hersteller hat die Oberfläche kaum angefasst. Wir begrüßen diese Entscheidung. Es gibt noch nichtmal eine eigene Gallerie-App. Hier wird die von Google verwendet. Vorinstallierte Apps beschränken sich insgesamt auf die Standard-Google-Anwendungen und auf eine alternative Tastatur. Diese habe ich deaktiviert, nachdem sie mir Werbung in der Statusleiste angezeigt hat. Eine Besonderheit im System besteht in einem runden Optionsmenü, welches über den „Smart Button“ aufgerufen wird. Dieser ist an der rechten Seite angebracht. Im erscheinenden Optionsmenü befinden sich aber auch nur die Quick-Settings, die beim herunterziehen der Statusleiste erziehen. Meiner Meinung nach ist dies kein großer Mehrwert. Aber der ein oder andere wird es evtl. nutzen.

Des Weiteren gibt es einen ultra-Stromsparmodus. Ist dieser aktiviert, stehen nur eingeschränkte Systemfunktionen zur Verfügung und das Display schaltet auf schwarz-weiß-Ansicht um. Durch diese Maßnahmen soll die Akku-Laufzeit vervielfacht werden.

Vernee Active power save modeVernee Active App drawerVernee Active smart button

Kamera

Die Kamera ist für mich bei Outdoor-Smartphones ein wichtiges Kriterium. Diese Geräte sind für den Außeneinsatz gedacht und gerade dort greift man gerne mal auf Kamera zurück, um tolle Schnappschüsse zu machen. Das Vernee Active verfügt zu diesem Zweck über eine 16 MP Kamera zur Verfügung. Mit dieser gelingen bei guten Lichtverhältnissen durchaus brauchbare Bilder. Die Schärfe ist super, wenn man keine zu wackeligen Hände hat. Die Farben wirken manchmal etwas blass, ab und zu aber auch schön kräftig. Dies hängt scheinbar stark davon ab, wie man den Fokus setzt. Der Fokus wird meist schnell gefunden. In den Einstellungen lässt sich die Sättigung auf „hoch“ einstellen. Dadurch werden die Bilder meiner Meinung nach deutlich schöner. Das ist aber Geschmackssache. Bei Makroaufnahmen wird es erst schwierig, wenn die Linse weniger als 5 cm vom Objekt entfernt ist. Der Dynamikumfang ist gerade noch in Ordnung. Leider hat auch der HDR-Modus keinen besonders starken Effekt. Die Auslösezeit ist sehr schnell.

Videos lassen sich in FullHD aufnehmen. Sie werden einigermaßen flüssig aufgenommen. Ein elektronischer Bildstabilisator lässt sich in den Einstellungen aktivieren. Leider ist dieser aber unbrauchbar, da sich das Bild automatisch stark verdunkelt, wenn er aktiviert ist. Das scheint ein Bug zu sein. Hoffentlich wird dieser durch ein zukünftiges Update gefixt.

Die Selfie-Kamera löst mit 8MP auf. Sieht man sich jedoch die Selbstportraits an, ist dies schwer zu glauben. Sie sind unscharf und verpixelt. Vermutlich findet eine extreme Interplation statt, welche zu einem unschönen Pixel-Brei führt. Im Selfie-Modus kann sogar HDR aktiviert werden. In der Praxis verbessert dies aber das Ergebnis nicht.

Konnektivität und Kommunikation

IVernee Active Review 13nsgesamt 28 Bänder unterstützt das Vernee Active:

FDD-LTE (4G): 1/2/3/4/5/7/8/12/17/19/20/26

WCDMA/UMTS (3G) : B1/2/4/5/8

GSM (2G) : B2/3/5/8

Darunter natürlich auch alle in Deutschland relevanten (inkl. Band 20). In der Praxis merkt man das am stabilen und flächendeckenden 4G-Empfang. Zwar hielt ich mich im Testzeitraum hauptsächlich in Berlin auf und kann deswegen nicht viel zum Empfang auf dem Land sagen, dennoch sollte es in diesem Punkt keine Probleme geben. Der Karten-Slot nimmt zwei Simkarten Karten auf, oder eine Simkarte + eine MikroSD-Karte. Letzteres werden viele vermutlich nicht benötigen aufgrund des üppigen 128 GB internen Speichers. Auch in puncto WLAN ist das Vernee Active gut unterwegs. Es werden beide (2,4 und 5 GHz) Frequenzen unterstützt. Bei der Standortbestimmung fährt das robuste Phone ebenfalls zweigleisig. Per Glonass und GPS wird Navigation ermöglicht. Im Test kam es hier zu Problemen bei Stillstand. Wenn ich mit dem Auto stand, dachte Google Maps plötzlich, ich wäre schon abgebogen, oder dass ich in die entgegengesetzte Richtung fahre. Also zu 100% ist die Navigation mit diesem Gerät nicht verlässlich. Weiterhin kommt Bluetooth in Version 4.0 zum Einsatz. Für kurz-Distanz-Datenaustausch ist auch NFC an Bord. In der Kategorie Konnektivität leistet sich Vernee hier also keinen Schnitzer und kann gut überzeugen.

Der Lautsprecher konnte im Test nicht überzeugen. Der Klang ist sehr flach und bei höheren Lautstärken wird die Soundwiedergabe sogar sehr unangenehm. Das Mikrofon hingegen leistet gute Dienste. So ist es auch die Freisprechfunktion gut nutzbar beim Telefonieren.

Vernee Active SensorboxBei den Sensoren hat das Ulefone Armor 2 die Messlatte sehr hoch gelegt. Diese erreicht das Vernee Active nicht ganz. Denn anders als beim Ulefone ist hier z.B. kein Luftdruck-Sensor verbaut. Dafür kann man auf die üblichen Sensoren zählen. Licht-, Beschleunigungs- und Annäherungssensor funktionieren zuverlässig. Zudem spendiert Vernee dem Active noch ein Gyroskop. Der Fingerabdrucksensor überzeugte im Test durch angenehm schnelles Entsperren und eine gute Erkennungsquote. Der Finger wurde immer mindestens bei 9 von 10 Versuchen erkannt. Fettig oder nass darf die Fingerspitze dabei jedoch nicht sein.

 

Akku

Vernee Active PCMark 2Mit 4200 MAh spendiert Vernee dem Active einen großen Stromtank. Das Gerät weiß auch sparsam mit seinen Energieressourcen umzugehen. Im PCMark Batterietest kam es auf 10,5 Std. In anderen Berichten sah ich auch Werte von bis zu 12 Stunden. In der Praxis hält das Gerät sogar bis zu 2,5 Tage durch. Vor allem im StandBy ist der Verbrauch extrem gering. Abhängig von der Nutzung hält der Akku auch mal nur 1,5 Tage. Den Saft an einem Tag komplett (100% auf 0%) aufzubrauchen ist eher schwierig. Das Laden des Akkus geschieht dank Quick-Charge in etwas weniger als 2 Stunden. Bis 80% wird etwa 1% pro Minute geladen, dann wird es langsamer.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Fazit und Alternative

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Michael Froschauer:

Das Vernee Active bietet ein solides Gesamtpaket. Der Formfaktor ist für mich ein schöner Kompromiss zwischen Outdoor-Smartphone und angenehmer Haptik. Mit 10,5 mm dicke gehört es definitiv zu den dünnsten rugged Phones. Sehr gefallen hat uns zudem die Speicherausstattung mit 128 GB internem- und 6 GB Arbeitsspeicher. Der Helio P25 liefert genug Performance für alle alltags-Aufgaben. Bei der Akkulaufzeit kann sich das Gerät mit bis zu 2,5 Tagen Laufzeit durchaus sehen lassen. Gegen das Vernee Active spricht derzeit der hohe Preis von 250€, die mäßige Hautpkamera, die schwache Selfie Kamera und der sprunghafte GPS Empfang.

80%
  • Design und Verarbeitung 90 %
  • Display 90 %
  • Leistung und System 80 %
  • Kamera 80 %
  • Konnektivität 60 %
  • Akku 80 %

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Thomas PönischGoranShiruEnziAndi Letzte Kommentartoren
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Thomas Pönisch
Gast
Thomas Pönisch

Ein Outdoor Handy ohne verlässliches GPS? Kann man nur auf Update hoffen, sonst unbrauchbar. Mein Vernee M5 ist um Welten besser. Und ich wollte das Active als Motorrad Navi *autsch*

Goran
Gast
Goran

Ís there maybe a fix for GPS?
i.e. turning off/on A-GPS or GLONASS

Enzi
Gast
Enzi

Ein Test des Outdoor-Smartphones „King Kong“ von Cubot wäre auch toll. Sicherlich interessant zu wissen, was die Pfennigfuchser da für knapp 100€ zusammengebastelt haben.

Von Vernee an sich bin ich leider ziemlich enttäuscht. Ich hab nach wie vor das erste Thor als Daily Driver laufen und bin zufrieden damit. Dachte, dass sich die Firma steigern würde, aber leider hat sie sich nur in die untere Mittelschicht der zig 08/15-Hersteller eingereiht. Vernee protzen zwar auf dem Papier oft mit guter Hardware, aber nur all zu oft entpuppt sich das als schlecht abgestimmt.

Andi
Gast
Andi

Vernee hatte bei mir seine Chance. Habe das Vernee Mix und Vernee X. Hardware gefällt mir, Software leider nicht. GPS ist nutzlos, Fingerabrucksensor kann für Apps nicht genutzt werden. Das Vernee X ruckelt. Patches gibt es nicht. Support antwortet nicht auf Nachfrage. Weniger neue Modelle, mehr Pflege wären mein Wunsch.

Enzi
Gast
Enzi

Kann ich nur unterschreiben. Im ersten Jahr war man mit dem Thor und dem Apollo light ja noch gut gestartet, aber jetzt bauen die im wahrsten Sinn des Wortes … Mist. Auf das Vernee X hatte ich große Hoffnungen gesetzt, aber es hat sich als eine einzige große Luftpumpe entpuppt. Schlecht optimiertes, langsames System trotz guter CPU und viel RAM, bescheidene Hauptkamera und die obligatorische Fake Dualcam. Nächstes Mal vielleicht mal nicht 6 GB RAM verbauen, die keiner braucht, dafür aber an anderer Stelle mehr Sorgfalt walten lassen. Für mich leider eine Enttäuschung nach dem eigentlich guten Start.

Shiru
Gast
Shiru

Das Cubot hat aber leider nur 2GB RAM und 16 GB Speicher, dazu nur 3G und kein 4G.