Bald ist die Vernee Punktlandung mit dem Apollo Lite schon 1 Jahr her. Noch immer ist es in unserer Bestenliste für Smartphones bis 150€ gut platziert. Mit dem Apollo X präsentiert Vernee nicht unbedingt einen direkten Nachfolger zum Erfolgshandy; das Apollo X ist mehr als klassisches Facelift Modell gedacht. Gezielt haben sie an der Kritik zum Apollo Lite angesetzt. Der interne Speicherplatz ist auf 64 GB gewachsen und die Akkukapazität auf 3500mAh angestiegen. Außerdem prämiert Vernee OS auf dem Apollo X. Design, Konnektivität und Leistung sind hingegen quasi identisch zum Vorgänger. Ob Vernee mit dem Apollo X den nächsten großen Wurf macht, erfahrt ihr im Testbericht!

Design und Verarbeitung

Beim Design des Apollo X hat sich nichts verändert:

„Das Gehäuse des Vernee Apollo Lite besteht komplett aus Aluminium. Hält man das Smartphone in der Hand, erzeugt es umgehend ein sehr hochwertiges Gefühl. Die Abmessungen des Handys betragen 152 x 7,5 x 9,4mm. Das Apollo Lite ist mit Ausnahme der Dicke von 9,4mm ein kompaktes 5,5 Zoll Smartphone.“

Das Gewicht liegt weiterhin bei 175g. Auch die Kunststoff-Einsätze an der Ober- und Unterseite sind, zugunsten des Empfangs, verbaut. Trotzdem ist das Design des Apollo X in sich stimmig. Der Metallrahmen und die Rückseite fühlen sich toll an. Die 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite ragt minimal aus dem Gehäuse, wie beim Vorgänger.

Vernee Apollo X Design Verarbeitung 1 300x200 Vernee Apollo X Design Verarbeitung 3 300x200 Vernee Apollo X Design Verarbeitung 2 300x200 Vernee Apollo X Design Verarbeitung 4 300x200

Das Display ist durch 2.5D Glas abgerundet und geschützt durch Gorilla Glas 3. Die Ränder darum sind mit 2mm angenehm dünn. Die Benachrichtigungs-LED pulsiert statt zu blinken und die Anordnung der On-Screen Buttons lassen sich an den Nutzer anpassen.

Vernee Apollo X Rückseite Kamera 1 300x200 Vernee Apollo X Display 1 1 300x200

Unschön hingegen sind die Elemente an den Seiten des Vernee Apollo X! Die Lautstärkewippe und der Standby-Button wackeln hörbar in ihrer Fassung. Dies gilt zum Teil auch für die beiden SIM-Karten Schlitten. Hier habt ihr die Wahl zwischen Dual-SIM Betrieb oder einer Speichererweiterung durch micro-SD Karte (bis zu 128 GB). Der erste SIM-Einschub bietet die Möglichkeit, die größeren Micro-SIM Karten zu verwenden.

Das gesamte Smartphone ist gegen die Einflüsse des Alltags durchaus geschützt. In unserem 2-wöchigen Test erwies sich die metallene Rückseite unempfindlich gegen Kratzer, auch der Metall-Rahmen hat einen Sturz gut weggesteckt.

Lieferumfang des Vernee Apollo X

Vernee Apollo X Lieferumfang 1 300x200Im Lieferumfang des Vernee Smartphones findet ihr außerdem noch:

  • ein Netzteil mit Schnellladefunktion, 9 Volt 2 Amper
  • ein USB-Type C Kabel
  • die Bedienungsanleitung
  • eine SIM-Nadel

Das offizielle Case mit Sichtfenster und Wake Up Automatik ist durchaus empfehlenswert.

Display

Beim Vernee Apollo X setzt Vernee auf das gleiche Display wie beim Apollo Lite. Das IPS-Panel von Sharp ist 5,5 Zoll groß und verfügt über eine FullHD Auflösung. Daraus resultieren glasklare 401 Pixel pro Zoll. Farben und Kontraste werden toll dargestellt. Auch im Freien oder bei einem steilen Blickwinkel hat man nie Probleme, das Display abzulesen – die maximale Helligkeit liegt auf einem guten Niveau. Darüber hinaus werden bis zu 5 Punkte auf dem Touchscreen erkannt und das Apollo X lässt sich präzise steuern.

Vernee Apollo X Display 2 1 1200x799

Unschön hingegen ist die Darstellung von dunklen oder schwarzen Farben. Hier fehlt ein sattes Schwarz. Darunter leidet weniger die Textdarstellung, eher der Kontrast bei Übergängen. Über das eingebaute Tool Mira Vision dürft ihr selbst an der Darstellung nachjustieren. Auf technische Finessen wie Double Tap to Wake wird beim Apollo Lite Facelift wieder verzichtet.

Leistung

Alles beim Alten? Fast! Vernee setzt wieder auf den Deca-Core Helio X20 – wie beim Apollo Lite. Allerdings drosselt ihn Vernee im Apollo X. So ergeben sich folgende Cluster:

4x Cortex-A53 @ 1.4GHz
4x Cortex-A53 @ 1.4GHz
2x Cortex-A72 @ 2.11GHz

„Die Kerne des Helio X20 sorgen nicht nur für eine hohe Performance sondern auch für einen sparsamen Energiehaushalt. Bei der Erledigung von einfachen Standard-Aufgaben wie Telefonieren, Surfen oder Chatten wird lediglich das erste Cortex A53 Cluster mit 4*1,4GHz verwendet. Sobald mehr Leistung benötigt wird, schaltet der CPU das zweite Quad-Core Cluster hinzu. Erst bei extrem anfordernden Aufgaben wie Gaming oder 4K-Videos wird schließlich das Leistungs-Cluster der zwei Cortex A72 Kerne aktiv. Das intelligente Energiemanagement sorgt dafür, dass der Prozessor stromsparend und leistungsstark zugleich ist.“

Durch die Drosselung der CPU wird weniger Batterieleistung benötigt. In der Praxis bemerkt ihr die Performanceunterschiede gegenüber dem Apollo Lite nicht; lediglich bei Benchmarks. So bietet der Helio X20 Leistung satt für alle Aufgaben. Auch Android 6.0 ist auf dem Apollo X hervorragend zu bedienen.

Vernee Apollo X Benchmark 169x300 Vernee Apollo X Geekbench 4 2 1 169x300 Vernee Apollo X Geekbench 4 1 1 169x300 Vernee Apollo X Antutu Benchmark 169x300 Vernee Apollo X System Android 6 1 1 169x300 Vernee Apollo X Speicher Geschwindigkeiten 169x300

Dem X20 stehen 4GB Ram zur Seite. Das Android System benötigt 1,2GB – das heißt genügend Reserve für Multitasking.

Benchmarks und Spieleperformance

Auch in der Praxis läuft‘s mit dem Vernee Apollo X wie am Schnürchen. Flagships mit Snapdragon 820 / 821 hinkt man in Benchmarks deutlich hinterher, in der Praxis reicht die Power des Apollo X aber für alle Aufgaben!

Die Mali-T880 GPU verrichtet, wie auch im Apollo Lite, ihren Dienst zuverlässig. NOVA 3 läuft ohne Einschränkungen flüssig. Bei Asphalt 8 solltet ihr die Grafik eine Stufe zurückschrauben, um euch nicht (knapp) unter der 30 FPS Grenze quälen zu müssen. Dafür bleibt das Smartphone angenehm kühl, über 40 Grad steigt es nicht. Erwähnenswert ist auch, dass – bei allen Apps im Test – die On-Screen Buttons ausgeblendet wurden. So bleiben die kompletten 5,5“ Zoll für das Display Erlebnis.

Beim internen Speicher können wir zum Apollo Lite Änderungen verzeichnen. Der RAM liegt zwar immer noch bei 6GB/S, dafür ist die Schreibgeschwindigkeit des internen Speichers nun fast doppelt so hoch: 161 MB/s Lese- und 134 Schreibgeschwindigkeit. Dieses Upgrade sorgt in der Praxis dafür, dass das Apollo X mindestens genauso schnell läuft wie sein Vorgänger.

Android

Noch läuft Android 6.0 auf dem Vernee Apollo X, und es läuft gut! Die Optimierung hat sich gelohnt – alles läuft flüssig, nirgends ruckelt es, und die Bedienung geht leicht vom Finger. Bugs oder gar Abstürze konnten wir nicht verzeichnen, auch Bloatware war nicht auf dem Apollo X installiert. Die Kamera App stürtze jedoch im Test 3 mal ab. In den Google Playstore kommt ihr ohne Probleme, und vor allem Neulinge freuen sich über ein einfach zu bedienendes Stock Android.

Vernee Apollo X System Android 6 2 169x300 Vernee Apollo X System Android 6 3 169x300 Vernee Apollo X Display Multitouch 1 169x300

Das Vernee Apollo Lite Facelift wurde mit Android 7.0 zum Release angekündigt, inklusive Vernee OS, kurz VOS. Vernee schreibt groß Android 7 auf die Verpackung und liefert dann die identische Software zum Vernee Apollo Lite. Das ist schlichtweg nicht angemessen und wir raten ausdrücklich vom Kauf ab, bis Vernee Android 7 in einer stabilen Version zur Verfügung stellt!

Das Update soll noch im Mai Over-the-Air ausgerollt werden und wir werden berichten, sobald es da ist!

Kamera

Beim Apollo X setzt Vernee statt auf den 16MP Samsung Sensor auf die bewährte Allzweckwaffe aus dem Hause Sony. Der IMX258 mit 13 MP hat auch schon im Xiaomi Mi5s Plus brilliert, aber dort standen auch 2 im Verbund zur Verfügung. Im Apollo X arbeitet er mit einer Blende von f/2.0 mit einem schnellen PDAF Autofokus und Dual-LED Blitz.

Die Bildqualität ist auf einem ähnlichen Niveau wie beim Apollo Lite, allerdings ist das Rauschen im Bild geringer. Bei guten Lichtverhältnissen erhaltet ihr sehr scharfe und ansehnliche Aufnahmen, mit leichter Unschärfe am Rand der Bilder bei 16/9 Aufnahmen. Die Kamera App ist die größte Baustelle im Vernee System. So kam es beim Wechsel zum HDR Modus gelegentlich zu Abstürzen und das Bildformat ist Im Standard auf 16/9 eingestellt. Dadurch entstehen Bilder mit 9, statt mit 13 Megapixel. Wer die etwas schöneren 13 Megapixel Aufnahmen im 4/3 Format schießen möchte, kann dies jedoch einfach in den Einstellungen unter „Vorschaugröße“ anpassen. Außerdem unterstützt die hauseigene Kamera auch keine 4K Aufnahmen, obwohl der Sensor dies unterstützt. Abhilfe schafft eine Alternative Kamera-App aus dem Playstore.

Bei weniger Licht macht sich Rauschen breit: beleuchtete Objekte werden noch gut eingefangen, der Rest verschwindet im Dunkeln. Die Kamera hat massive Probleme, sobald weniger Licht zur Verfügung steht. Dies merkt man bereits in Innenräumen. Ein Pro-Modus ist leider nicht vorhanden, um eigens nachzuhelfen.

Über die Kamera App habt ihr über die herkömmlichen Funktionen hinaus nicht viele Einstellungen zur Verfügung. Das Beste ist der HDR-Modus. Dieser produziert brauchbare Bilder mit tollen Kontrasten und Farben. Gerade bei Dämmerung und schwächerer Beleuchtung ist der HDR-Modus perfekt geeignet. Wir empfehlen auf eine alternative Kamera-App umzusteigen, wie z.B. die Open Camera App. So schaut das ganze dann in der Praxis aus:

Videos klappen ebenso einfach mit dem Apollo X. Dafür sind die Aufnahmen gut beleuchtet, und eine Bewegungsunschärfe bei schnellen Bewegungen ist kaum vorhanden. Bei der Frontkamera bleibt alles beim Alten. Die 5 Megapixel Kamera liefert meist unscharfe, aber trotzdem noch brauchbare Selfies.

Konnektivität

Vernee Apollo X Empfang 1 300x200Alle nötigen Frequenzen sind beim Vernee Apollo X mit an Bord. Bei den LTE-Frequenzen müsst ihr keine Abstriche machen (800/1800/2600MHz). Hier hat sich, verglichen mit dem Apollo Lite, nicht viel geändert. Verzichtet ihr auf die Speichererweiterung per micro-SD, dürft ihr eine Micro- und Nano SIM Karte im Apollo X platzieren. Auch der Netzempfang ist gut: Mobiles Internet ging selbst auf der Autobahn nie verloren, und die Gesprächsqualität ist auf einem hohen Niveau. Zusätzlich filtert das Mikrofon Hintergrundgeräusche effektiv raus, wodurch man auch unterwegs gut verstanden wird.

Mit 2.4 GHz und 5 GHz Wifi Netzwerken ist die Verbindung stabil, auch bei Bluetooth gibt es keine Defizite beim kabellosen Musikgenuss.

Beim internen Lautsprecher hat man (leider) nichts geändert. Dieser ist zwar ganz passabel, klingt aber bei höherer Lautstärke recht blechern. Außerdem wurde nur ein Mono-Lautsprecher verbaut; am unteren Ende des Apollo X sind aber zwei Öffnungen für ein symmetrisches Design in das Gehäuse eingearbeitet.

Der Fingerabdrucksensor ist hingegen spitze geworden! Er befindet sich weiterhin auf der Rückseite, bedeutet, ihr werdet ihn meistens mit dem Zeigefinger benutzen. Bei ausgeschaltetem Display könnt ihr das Apollo X fast augenblicklich aufwecken. Folgendes hat sich im Test bemerkbar gemacht: Der Sensor erkennt auch schon die leichteste Berührung, am besten ihr legt den Finger komplett auf. Auch schadet es nicht, den gleichen Finger mehrmals einzuscannen.

Der GPS Empfang des Apollo X ist gut! Nach wenigen Sekunden verbindet es sich mit Satelliten, und die Position wird auf 5 Meter genau bestimmt. Auch auf der Autobahn reißt der Empfang nie ab. An Sensoren sind Beschleunigungs-, Näherungs-, Helligkeits- und Magnetfeldsensor verbaut. Ein Gyroskop zur Verwendung in VR-Brillen ist ebenso mit an Bord.

Akku

Vernee Apollo X Akkulaufzeit 1 169x300Vernee hat dem Apollo X einen größeren Akku spendiert! Statt 3100mAh liefert dieser nun angeblich 3500mAh. Doch wie bereits beim Android 7 System ist Vernee wohl etwas außer Kontrolle geraten. Unser Testgerät zeigte nach 2 Durchläufen einmal 3000 und einmal 3100 mAh an. Ein Blick unter den Rückdeckel offenbarte dann den Betrug. Das Vernee Apollo X verfügt über den gleichen Akku wie das Vernee Apollo Lite (3100 mAh).

Dank dem sparsamen Deca-Core kommen normale Nutzer noch locker durch den Tag – bei 3-4 Stunden Display On-Time. Unter der Woche musste ich selbst nur jeden zweiten Tag laden. Power Nutzer sollten jedoch die Finger vom Apollo X lassen.

Auffällig ist, dass der Standby Prozess mit Abstand am meisten Batterie benötigt. Hier kann man im Powermanagement nachhelfen, z.B. das Beenden mancher Apps erzwingen lassen, und so noch mehr aus dem Apollo X rauskitzeln.

Das Streamen eines YouTube Videos brauchte in einer Stunde 16% Akku – bei mittlerer Bildschirmhelligkeit über Wi-Fi. Auch im Batterie Benchmark von PC Mark schlägt sich das Apollo X wacker. Hier erreicht es mit knapp 6 Stunden keinen schlechten Wert!. Das ist bei weitem kein Wert von einem Xiaomi Note 4X, aber der Akku sollte den meisten reichen, um durch den Tag zu kommen.

Wie auch beim Apollo Lite darf sich das Apollo X der Mediatek Pump-Express-Technologie bedienen. Das mitgelieferte Netzteil ist mit dieser ausgestattet. Mit dem Ladestrom von 9V2A ist das Smartphone in etwa 90 Minuten von 0% auf 100% geladen.

Fazit und Alternative

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Erik Zürrlein:
Fazit und Alternative

Vernee hat dick aufgetragen und wollte das Apollo X als großen Redmi Note 4X Konkurrenten ins Rennen schicken. Ein aktuelles Android 7 System, eine bessere Kamera, 4/64GB Speicher und ein größerer Akku hätten dies vielleicht möglich gemacht. Doch wie sagt man so schön: "ein Satz mit X, das war wohl nix". Weder das aktuelle System, noch der größere Akku hat hier geklappt. Total dämlich ist jedoch, dass man mit einer bestätigten Falschangabe beim Akku das Vertrauen zu den Kunden ruiniert. Auch muss sich noch zeigen, wie sich das Apollo X unter Android 7 schlägt, und wie stark der Einfluss des Vernee OS ausfällt.

Das Vernee Apollo Lite hat letztes Jahr die Mittelklasse im Chinahandy-Markt ordentlich aufgewirbelt. Jedoch gab es bei Vernee seitdem keinerlei Weiterentwicklung. Mit falschen Akku und System-Angaben Kunden zu locken ist ein No-GO und wird von uns mit einem klaren: Finger weg vom Vernee Apollo X bestraft. Das Xiaomi Redmi Note 4X – in der Global Edition auch endlich mit Band 20 – ist einfach nur unglaublich in Sachen Preis/Leistung. So viel Smartphone bekommt ihr sonst nirgends.

72% Genial
  • Verarbeitung und Design 80 %
  • Display 80 %
  • Betriebssystem und Performance 60 %
  • Konnektivität und Kommunikation 80 %
  • Kamera 70 %
  • Akkulaufzeit 60 %

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Kommentar Updates
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alex
Gast
alex

wie hast du denn den deckel abbekommen um an den akku zu kommen?

Tino
Gast
Tino

Schade…
das hat Vernee jetzt aber richtig verbockt! Ich woolte mir das Teil eigentlich zulegen, aber so nehme ich leider Abstand! Sorry Vernee …..jetzt habt ihf ein Phone weniger verkauft

Uschi
Gast
Uschi

Oha, das treibt das Unternehmen in die Insolvenz!

dragon-tmd
Gast
dragon-tmd

Nicht zu vergessen ist auch die schlechte Verarbeitung: Die Tasten wackeln stark im Rahmen.

Schmid
Gast
Schmid

Ich würde mich nicht zu 100% auf die app CPU Z verlassen.Die Bechmarks für den X20 sind
eigentlich normal.X20 4×1,4+4×1,83+2×2,3Ghz. Android 7 wird noch kommen.
Angeblich fehlen noch die Codes für den X20 für Android 7?
Auf den Werbebildern steht durchaus 3500mAh.Es kann mit der nächsten Lieferung auch ein
3500mah Akku drin sein.Updates werden sicherlich noch Fortschritte bringen.
Bitte macht ein Test Update.Das Apollo X kann noch besser werden.
Es ist eigentlich sehr schade.Mal sehen wie das Apollo 2 ist.Die Hardware ist Super!
Das Apollo 2 ist natürlich besser?

Gwenn
Gast
Gwenn

Es ist einfch nur zum Kotzen – Vernes Update Politik ist lächerlich – das werden Falschangaben gemacht und Kunden wird das blaue vom Himmel erzählt. Wo bleibt das Update für das „normale“ Verne Apollo? Die werfen einen Haufen Handys auf den Markt – hauptsache viel verkaufen und konsequent die Kunden veräppeln. Verne, genau wie Umi/Umidigi -> einfach nur noch enttäuschend. Auch wenn ich kein Xiaomi Fangirl bin, dort weiß ich wenigstens, worauf ich mich einstellen kann, was Updates und enthaltene Technik betrifft.

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