Die sogenannten Convertibles haben einen nicht gerade geringen Anteil vom Tablet Markt erobert. Die Mischung aus Notebook zum Arbeiten und Tablet fürs Entertainment kommt gut an! Der Clou am VOYO: aus dem Notebook wird, dank 360 Grad Scharnieren, ganz leicht ein Tablet. Das Gerät richtet sich an alle, die ein Zweitgerät für unterwegs suchen, welches zuverlässig ist und das gewisse Etwas in der Ausstattung bietet.

Unser Einsteiger-Notebook mit Touchscreen, das VOYO Book V3, basiert auf dem Chipsatz Intel Apollo Lake mit 4 Pentium Kernen. Diese takten mit 1.1GHz und werden von der integrierten Grafikkarte HD505 unterstützt. Dazu gesellen sich 4GB DDR3 RAM sowie eine 128GB SSD.
Auch bei der restlichen Ausstattung zeigt das VOYO VBOOK keine Blöße: für 330€ wird hier viel geboten. Full HD Touchscreen, eine zweite Festplatte, die neuesten Verbindungsstandards und eine Batterie mit 44 Wattstunden. Abstriche muss man hingegen bei der Verarbeitung hinnehmen, Plastik dominiert das VOYO VBOOK V3. Es ist eindeutig für den mobilen Einsatz konzipiert, in der Uni zeigt es, was es kann. Die Leistung reicht für Office, Surfen und kleinere Anwendungen. In Skripten gehen Anmerkungen und Markierungen über den Touchscreen leicht von der Hand. Das Xiaomi Airbook hat eindrucksvoll bewiesen, wie man Apples Macbook Air Paroli bietet; gelingt dies auch unserem VOYO?

Display Prozessor Speicher Akku Anschlüsse Gewicht & Maße Konnektivität
13,3″ Zoll, FullHD Intel Pentium N4200 4×1,1GHz, HD505 4GB DDR3, 128GB SSD, 32GB eMMC 44Wh, 12.000mAh, 1,1V 1xUSB 3.0, 1xUSB 2.0, 1xminiHDMI, 1xmicroSD, 3,5mm Klinke 1,5kg, 330x220x16mm Dual Band Wifi a/c, Bluetooth 4.0

Versionen:

Das VOYO VBOOK V3 ist noch in anderen Leistungsstufen erhältlich. Unseres stellt mit dem Intel Apollo Lake das untere Ende der Fahnenstange dar. Bis zum voll ausgestatteten VBOOK mit Intel i7 ist alles dabei. Am Gehäuse wird allerdings nicht viel verändert, ab dem Intel i5 ist eine aktive Kühlung verbaut. Die einzelnen Modelle sind auch mit mobilem Datenmodul, gegen Aufpreis, verfügbar. So könnt ihr unterwegs surfen mit 3G und LTE, inklusive Band20.

  • Intel Cherry Trail: Das VOYO Convertible wurde zunächst mit einem Intel Cherry Trail Prozessor auf den Markt gebracht. Dieser ist allerdings langsamer und älter als der Apollo Lake Prozessor. Greift lieber zu der neueren Variante.
  • Intel m3 Dual Core: Preislich nah beim Apollo Lake gelegen, stellt diese Variante eine gute Alternative dar. Der Prozessor auf Kaby Lake Basis schlägt den Pentium Prozessor bei allen Benchmarks und benötigt weniger Energie.
  • Intel Core i5: Um ein ganzes Stück schneller wird es mit den teuren Versionen des VBOOK V3 mit dickem Intel i5! Mehrere Anwendungen gleichzeitig auszuführen oder auch leistungshungrige Programme laufen solide, die stärkere Grafikkarte vom i5 macht sich ebenfalls bemerkbar. Auch die Ausstattung erweitert sich. Ein Fingerabdrucksensor ist verbaut, sowie eine 256GB SSD. Die 4GB Arbeitsspeicher werden auf 8GB aufgestockt. Den i5 gibt es als sechste und siebte Version, die neuere Version ist hierbei die bessere Wahl.
  • Intel Core i7: Der Intel Core i7 ist das Flagship unter den mobilen Prozessoren. Die wenigsten Anwendungen reizen diesen allerdings voll aus! Arbeitsspeicher und SSD-Größe werden nochmal verdoppelt auf 16GB und 512GB. Der Preis ist allerdings ebenso mächtig.

Mehr Leistung ist nie verkehrt bei Rechnern, dies schlägt sich aber auch auf den Preis nieder. Die Wahl des richtigen VBOOK hängt davon ab, wie viel Leistung ihr bei einem Notebook benötigt. Der dicke i7 erscheint mir persönlich aber misskalkuliert: Hier fehlt eine externe Grafikkarte, die reine CPU Leistung ist nicht alles.

Design und Verarbeitung

Das VOYO VBOOK V3 kommt in ansprechender Verpackung, wie man es von einem Notebook erwarten darf. Im Lieferumfang befinden sich noch das Ladegerät, eine Kurzanleitung sowie ein Stylus. Erhältlich ist dieses in den Farben Grau und Sweet Orange. Letztere ist klar an das Original von Lenovo, das Yoga Book, angelehnt.
Unser graues Modell wirkt edel in der Farbgebung, der Farbton geht leicht in die Rost Richtung. Das Logo auf der Rückseite, die silbergebürsteten Metall-Scharniere und das flache Design wirken elegant. Das Notebook macht einen guten Eindruck. Der Einsatz von Plastik mindert zwar das Gewicht, aber leider auch die Wertigkeit. Der Kunststoff ist leicht angeraut und gummiert. Das gesamte Gehäuse ist ausreichend verwindungssteif!

Beim Öffnen zeigt sich das erste Problem, die untere Kante des Gehäuses ist recht scharfkantig – allerdings auch als einzige. Außerdem ist ein einhändiges Öffnen quasi unmöglich, durch die Magneten wird es stark zusammengehalten, und der Deckel mit Touchdisplay ist schwerer als der untere Teil. Aufgeklappt setzt sich der Eindruck vom VOYO VBOOK V3 genau so fort – es sieht edel und aufgeräumt aus, leider ist alles aus Plastik. Das Design wirkt clean und business-tauglich, unterbrochen wird es nur durch ein Windowslogo und die Display Scharniere.
Das VOYO VBOOK V3 ist mit 1,5kg zwar schwerer als ein Xiaomi Airbook, dafür aber immer noch leichter als mein 14“ Zoll Lenovo. Bei den Ausmaßen hingegen sind das VOYO und mein 14″ Lenovo fast gleich groß, der VOYO Laptop hat verschwenderisch große Ränder um das Display.

Schnittstellen und Kommunikation

Die umfassende Ausstattung geht weiter: Dual Band WiFi a/c und Bluetooth 4.0, 2 Megapixel Frontkamera, je einen USB 3.0 und 2.0 Anschluss sowie microSD Slot, 3,5mm Klinkenanschluss und micro HDMI – wenn das mal nicht für jeden reichen sollte.

Die zwei verbauten Lautsprecher, an der Unterseite links und rechts, sind gerade zweckmäßig. Bässe sind quasi nicht vorhanden und er klingt blechern – ich hatte schon bei Smartphones bessere Lautsprecher. Er tut aber, was er soll und kann zur Not herhalten. Alternativ verbindet ihr euch schnell via Klinke oder nutzt Bluetooth Kopfhörer, was im Test hervorragend funktionierte. Der SIM-Karten-Slot für die 3G Version ist vorhanden, allerdings bei uns nutzlos. Die Front Camera eignet sich für Video-Telefonie, allerdings belichtet sie das Bild ein wenig über.

Eingabegeräte

Eben die Eingabegeräte sind mit das Wichtigste bei einem Computer, das VOYO VBOOK V3 patzt hier leider: Das Tastaturlayout ist leider auf Englisch. Heißt: Entweder ihr könnt blindschreiben, oder ihr nutzt Aufkleber vom deutschen Tastaturlayout, hierfür sind ca. 5€ fällig. Das Tastaturlayout auf Englisch zu belassen ist möglich, aber nicht sehr angenehm beim Verfassen von Texten. Die deutsche Bildschirmtastatur für den Touchscreen kann euch allerdings aushelfen.
Sonst ist die Tastatur nicht gerade das Gelbe vom Ei! Die einzelnen Tasten wackeln in ihrer Fassung, und das Feedback beim Schreiben ist nicht stimmig. Das Touchpad arbeitet präzise genug, aber das mechanische Klicken, über die nicht abgesetzten Tasten, ist recht laut. Abhilfe schafft ihr, wenn ihr nur auf dem Touchpad tippt: Dies funktioniert gut, und ein Rechtsklick ist durch Tippen mit zwei Fingern möglich.
Der kapazitive Touchscreen hingegen offenbart im Test kaum Schwächen. Er arbeitet sehr präzise und reagiert augenblicklich auf Befehle. Aktiviert ihr unter den Windows den Tablet Modus – unten rechts im ´Info-Center´ -, so wird die Oberfläche an die Bedienung mit Finger oder Stylus angepasst. Dies funktionierte im Test angenehm, schlechter als bei einem Android Tablet oder iPad ist die Bedienung auch nicht! Zusätzlich könnt ihr über einen kleinen Schieber die Tastatur und das Touchpad sperren – perfekt für den Tablet Modus.

Ein Manko hingegen ist der Stylus! Dieser hat einen Akku verbaut und wird per micro-USB geladen. Ist er eingeschaltet, so verbindet er sich mit dem Laptop und der im Notebook verbaute Digitizer erkennt die Position des Stylus, bevor er den Bildschirm berührt – in der Theorie! In der Praxis funktioniert dies mehr schlecht als recht. Häufig wird der Stylus erst bei Bildschirmkontakt erkannt. Außerdem hinterließ der Stylus Mikro-Kratzer auf der Bildschirmfolie. Tipp: Nutzt lieber einen normalen Stylus mit dickerer Spitze und ohne Akku, auch Touchscreen Eingabestift genannt, mit so einem habt ihr mehr Freude. Bei mir ging Photoshop besser von der Hand als mit der Maus.
Mit seinen Maßen kann man das VOYO VBOOK V3 schlecht mit dem einen Arm halten und mit dem anderen bedienen. Sitzt man auf der Couch oder hat das Convertible auf dem Schoß, so ist die Nutzung als Tablet recht angenehm.

Display

Der Bildschirm wiederum ist spitze! Das verbaute IPS Display ist 13,3” Zoll groß und löst mit Full HD Auflösung 1920 x 1080 Pixel auf. Die daraus resultierenden 166 PPI stellen Inhalte scharf und kontrastvoll dar. Auch eine gute Blickwinkelstabilität ist anzumerken. Mit einem Retina-Display wie dem eines Macbook (12“ Zoll bei 2304×1440 Pixeln und 226 PPI) kann unser VOYO VBOOK V3 klar nicht mithalten! Muss es auch nicht, für unsere Zwecke ist es sehr gut geeignet. Die Helligkeit ist über die FN-Tasten auf der Tastatur verstellbar, aber sie dürfte insgesamt etwas heller sein; 200cdm sind etwas wenig. Außerdem sind Lichthöfe (übermäßige Ausleuchtung) in den Ecken zu sehen, bei komplett schwarzem Bildschirm.
Dazu kommt noch, dass die vorangebrachte Schutzfolie recht stark spiegelt. Das führt im Freien zu einem kaum ablesbaren Display – Abhilfe schaffen oder eine Verbesserung bringen, könnte eine Anti-Glare Displayfolie.

Leistung

Hardwareseitig geht unser VOYO Convertible stimmig ausgestattet an den Start! Bei den verbauten Komponenten gibt es keinen Flaschenhals: Für das mobile Aufgabenfeld ist er gut abgestimmt.
Im Betrieb ruckelt es selten mal, meist dann, wenn viele Befehle gleichzeitig gestartet werden. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GB RAM ausreichend bemessen. Beim mobilen Arbeiten hat man selten viele Tabs offen. Aber 4 GB sind inzwischen auch das Minimum für Windows 10. Bei weniger Arbeitsspeicher leidet meist die Performance, wie beim Jumper EzBook 3.

Die verbaute m2.SSD mit 128 GB Speicherplatz ist ausreichend dimensioniert. Diese bietet knapp 480 mbit/s beim Lesen und 200 mbit/s beim Schreiben. Auch die Zugriffszeiten sind flott! Zur freien Belegung stehen noch 108 GB zur Verfügung, wovon allerdings 10% frei bleiben sollten. Dies ist bei SSDs generell zu beachten, ansonsten verlieren sie an Geschwindigkeit.

Die zweite Festplatte ist an sich ein cooles Feature! Meine Überlegung war, sie als Back Up zu nutzen. Sie bietet genau 30 GB Speicherplatz, die Geschwindigkeiten bewegen sich auf dem Level einer normalen HDD (90 mbit/s Lesen, 40 mbit/s Schreiben). Problem ist, dass sie bei uns im Test nicht besonders zuverlässig war. Die gespeicherten Testdaten blieben zwar erhalten, aber beim Öffnen der Festplatte im Explorer verursachte sie öfter eine Fehlermeldung und das Notebook stürzte fast ab.

VOYO VBOOK - SSD Bench
Eine Runde Daddeln zum Zeitvertreib ist dank der Intel HD 505 möglich. League of Legends lief auf niedrigsten Einstellungen und HD-Ready stabil bei 60FPS. Also ein Indie Game zwischendurch ist keine Herausforderung für das VBOOK V3. Allerdings erwärmt er sich dabei recht stark, da keine aktive Kühlung, wie zum Beispiel ein Lüfter, vorhanden ist. Vor allem an der Unterseite hinten rechts ist dies deutlich zu spüren. Knapp 60 Grad heiß wird es hier! Wärmer allerdings nicht, danach drosselt der Prozessor automatisch seine Leistungsaufnahme – und damit auch seine Rechenpower!

Betriebssystem

VOYO VBOOK V3 - SystemUnser Convertible kam mit installiertem Windows 10 Home. Das System war bereits aktiviert, samt Key. Das einzige, was fehlte, war die Umstellung der Sprache von Englisch auf Deutsch. Bloatware war praktisch keine vorhanden. Windows 10 installiert von sich aus Apps wie Facebook oder die Microsoft One Drive.
An Treibern kann ich noch Synaptics empfehlen, damit wird das Touchpad verbessert und das Scrollen kann auf den ´Smartphone-Stil´ umgestellt werden. Auch ein Treiber von Intel für die SSD Optimierung kann installiert werden; bei meinem Notebook hat er ein paar Prozente an Leistung herausgekitzelt.
Ansonsten läuft Windows absolut geschmeidig! Zum Hochfahren benötigt das VOYO knapp 30 Sekunden, dafür lässt es sich aus dem Standby augenblicklich nutzen.

 

Akkulaufzeit

Einen riesigen Akku hat VOYO dem VBOOK V3 spendiert! 12.000 mAh und 3,7 V, woraus theoretisch 44 Wh resultieren. Die durchschnittliche Nutzungsdauer wird mit 7 bis 9 Stunden von VOYO angegeben. Mit dem Tool von Akkuline zeigt sich, dass die Werte angegeben Werte auch in der Praxis stimmen.

Im Standby zieht das Notebook viel Energie: in 8 Stunden ganze 5% Akku. Im Betrieb holt ihr die verlorene Energie dafür aber wieder rein! Der Intel N4200 braucht nur 6 Watt und 4 Watt im Sparmodus. Der einzige verbaute Stromfresser ist der Touch-Bildschirm. Regelt man die Bildschirmhelligkeit auf unter die Hälfte, hält der Akku gut eine Stunde länger, wenn nicht sogar mehr.
Die Ladezeiten fallen gut aus:

Zeit: 0:41 1:10 1 :50 2:10 2:30
Akku: 30% 53% 80% 90% 100%

Der Kontrahent Xiaomi Air ist zwar in einer Stunde weniger vollgeladen, unser VOYO VBOOK bietet aber auch einen größeren Akku und längere Nutzungszeiten. Für einen ganzen Tag ohne Netz wird der Akku des VBOOK V3 vermutlich nicht reichen. Bei mir macht er einen Tag in der Uni mit 4 Vorlesungen locker mit und hatte noch ca. 30% Reserve.

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Fazit

72% KREATIV

Das VOYO VBOOK V3 ist definitiv kein schlechtes Notebook geworden. Es verfolgt den Trend des Convertible, was nur ein Gerät bedeutet: tauglich zum Arbeiten und Entertainment. Für einen langen Tag in der Universität bietet es genügend Energie, Leistung und Funktionalität. Die verbaute Hardware ist vor allem in sich stimmig, nichts erzeugt einen Flaschenhals. Für die Aufgabenfelder Office, Surfen und Apps ist es toll geeignet.

Bisher also ein Glückstreffer - wären da nicht die leichten Defizite am VBOOK: Die Verarbeitung kann sich in keinem Bereich mit dem Xiaomi Air messen, auch mit meinem Lenovo nicht. Ein Premiumgefühl wird aufgrund des Kunststoffes nicht erzeugt. Grob stören tut nichts, die gesamte Haptik ist jedoch auf einem niedrigen Level. Bei wichtigen Elementen wurde leider an der falschen Stelle gespart! Eine einwandfreie Tastatur sollte inzwischen einfach verbaut sein. Auch sollte ein mobiles Gerät, wie ein Convertible, ein mattes und nicht-spiegelndes Display besitzen.

Hier bieten sich zwei Alternativen zum VOYO. Einmal das Xiaomi Airbook: ein wunderschönes Notebook mit phänomenaler Verarbeitung und Haptik, für circa 200€ mehr. Oder das Jumper Ezbook 3: Es kostet fast nur die Hälfte vom VOYO VBOOK V3 und die Ausstattung reicht für den Office Betrieb und zum Surfen – könnte dieser vielleicht euer mobiler Begleiter werden? Oder doch das VOYO mit seiner interessanten Ausstattung?
Persönlich empfehlen kann ich euch die Laptop-Tasche speziell für das VOYO V3. Diese ist aus Filz gefertigt, bietet zusätzliche Fächer und eine Schlaufe für den Stylus, außerdem stimmt für knapp 7€ auch die Verarbeitung! Mein 14“ Zoll Lenovo Laptop passt ebenfalls in die Hülle. Als mobiles Zweitgerät ist das VBOOK V3 durchaus zu gebrauchen, als primärer PC würden mich persönlich die Defizite zu sehr stören.

  • Design und Verarbeitung 60 %
  • SCHNITTSTELLEN UND KOMMUNIKATION 90 %
  • TOUCHPAD UND TASTATUR 50 %
  • DISPLAY 90 %
  • LEISTUNG 70 %
  • AKKULAUFZEIT 70 %

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