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Xiaomi Mi 10 Ultra – Smartphone des Jahres 2020?

Den heutigen Tag haben Hardcore-Fans von Xiaomi sicher sehnsüchtig erwartet. Zum 10-jährigen Jubiläum hat Xiaomi in den vergangenen Tagen ein neues Flaggschiff angeteasert, das heute endlich vorgestellt wurde. Über das “Xiaomi Mi 10 Pro Plus” häuften sich die Gerüchte. Von einer Kamera unter dem Display war die Rede, ein 30-facher Digitalzoom war im Gespräch. Preislich sollte das Gerät in Richtung des Samsung Galaxy S20 Ultra gehen. Nun ist das Xiaomi Mi 10 Ultra da und bietet doch noch einige Überraschungen.

Xiaomi Mi10 Ultra Titel e1597169759171

Bewahrheitet haben sich von diesen Gerüchten die Wenigsten, nicht einmal der Name stimmt. Dennoch ist das Xiaomi Mi 10 Ultra – so der richtige Name – ein klarer Anwärter auf den Titel als “Smartphone des Jahres 2020“. Die Details haben wir für Euch in diesem Artikel zusammengefasst!

Design – Comeback für Keramik!

In unserem letzten Artikel zum Xiaomi Mi 10 Ultra haben wir es uns gewünscht und Xiaomi hat uns erhört. Das Gerät kommt in einer edlen schwarzen Keramik Edition! Aber das ist noch nicht alles. Alternativ gibt es das Gerät auch mit einer silbern spiegelnden Rückseite oder in transparent. Xiaomi Mi10 Ultra Farben

Das Design des Smartphones lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Die Rückseite ziert lediglich das Mi Logo mit einem dezenten Schriftzug und das riesige Kameramodul. Der Rahmen besteht selbstverständlich aus Metall. Auf der rechten Seite sind darin die Power-Taste und Lautstärke-Buttons gefasst. Die Unterseite bietet Platz für den USB Type-C Port, einen DualSIM Port, Mikrofon und Lautsprecher. Oben ist der zweite Teil des Dual-Speakers verbaut. Ein weiteres Mikrofon und ein IR-Sensor sind dort ebenfalls positioniert.

Xiaomi Mi10 Ultra Design

Wie sich das heute für ein Flaggschiff gehört, ist das Mi 10 Ultra recht groß. Die Außenmaße liegen bei 162 x 75 x 9,45 Millimeter und das Gerät wiegt 222 Gramm. Dafür bekommt man dann aber auch ein Display, das sich wirklich sehen lassen kann.

Display – Knapp vorbei am ersten Platz

Das Xiaomi Mi 10 Ultra hat ein erstklassiges curved Display mit Punch-Hole – keine Kamera unter dem Display. Das Full-HD Plus Super Amoled Panel mit 2340 x 1080 Pixel misst stolze 6,67 Zoll und wird von Gorilla Glas 5 geschützt. Es hat alles, was der Markt aktuell hergibt. Die Bildwiederholrate liegt bei 120Hz, die Abtastrate sogar bei 240HZ. Mit HDR10+, also 10 Bit Farbtiefe, kann das Display über eine Milliarde verschiedene Farben anzeigen. Natürlich ist auch ein Blaulicht-Filter an Bord, der von TÜV Rheinland zertifiziert ist. Es wurde ein In-Screen-Fingerabdrucksensor verbaut. Mit einer maximalen Helligkeit von 1120nit sollten es selbst beim aktuellen Wetter keine Probleme mit der Lesbarkeit im direkten Sonnenlicht geben.Xiaomi Mi10 Ultra Display

Dennoch kann das Smartphone in diesem Punkt nicht ganz mit der Konkurrenz mithalten. Die Displays vonm Oppo Find X2 Pro, dem Oneplus 8 Pro und dem Samsung Galaxy S20 Ultra sind ähnlich ausgestattet. Alle drei Geräte erreichen aber sogar QHD+ Auflösung und werden noch ein Stück heller. Außerdem hat Xiaomi nicht das aktuellste Gorilla-Glas 6 verwendet. In der Praxis wird man zwischen den Geräten wohl kaum einen Unterschied ausmachen können, insbesondere die 2K-Auflösung macht in der Praxis keinen Unterschied. Der Vollständigkeit halber sei es dennoch erwähnt.

Leistung und System

Um den Prozessor wurde viel spekuliert, nachdem ein Screenshot des Antutu Benchmarks mit 687.422 Punkten die Runde gemacht hatte. Auf der offiziellen Website nennt Xiaomi nun immerhin 660.000 Punkte. Den aktuell höchsten Wert hat dort das Oppo Find X2 Pro mit einem Score von 604.805. Dieser Unterschied (trotz gleichem Prozessor) ist schon enorm und für mich bisher unerklärbar.

Xiaomi Mi10 Ultra Hardware 2

Das Herzstück des Xiaomi Mi 10 Ultra ist noch immer der Snapdragon 865 (OHNE Plus). Die Daten des SoC dürften bekannt sein. Er wird im 7nm Verfahren gefertig, taktet mit 2,84GHz und wird von einer Adreno 650 GPU unterstützt.

Der kleine Bruder – das Mi 10 Pro – mit der gleichen Hardware erreicht im Antutu Benchmark knappe 100 000 Punkte weniger. Woher dieser Unterschied kommt, ist noch unklar. Einen Gamemodus scheint es nicht zu geben, er wird zumindest nicht promotet. Der einzige Unterschied liegt in der “fünften AI Generation“, die von Xiaomi aber nicht näher spezifiziert wird.

Doch nicht nur in den Benchmarks hängt das Mi 10 Ultra die Konkurrenz ab. Neben dem Asus Rog Phone 3, dem Lenovo Legion und dem Samsung Galaxy S20 Ultra ist das Gerät das erste Xiaomi, das 16GB RAM und 512GB ROM erreicht. Ob man das braucht, ist fraglich, es gibt das Mi 10 Ultra aber auch mit kleinerem Speicherausbau, und zwar 12+256GB, 8+128GB und 8+256GB. Dass die aktuellsten LPDDR5 und UFS3.1 Module zum Einsatz kommen, sollte klar sein.

Kamera des Xiaomi Mi 10 Ultra

In diesem Punkt stolpern wir erneut über die Zahl 120: die Quad-Kamera des Mi 10 Ultra erreicht einen 120-fachen Digitalzoom, der optische Zoom liegt immerhin bei einer 10-fachen Vergrößerung.

Entgegen der Erwartung hat es der 108MP HMX Sensor nicht in das Gerät geschafft. Stattdessen kommt der bisher ziemlich unbekannte Omnivision OV48C zum Einsatz. Dieser löst zwar “nur” mit 48MP auf, misst aber 1/1,3 Zoll und kommt damit auf 1,2µm große Pixel. Zum Vergleich: andere 48MP Sensoren erreichen nur 0,8µm.

Man zeige mir ein Smartphone mit besserer Night-Performance!

Bereits im 48MP Modus ist dieser Sensor also schon besonders lichtstark. Zusätzlich unterstützt er aber auch Pixel-Binning, kann also vier Pixel zu einem Großen kombinieren. Mit dieser Ausstattung dürfte das Mi10 Ultra eine exzellente Performance bei schwachem Licht abliefern.

Auch die übrigen drei Sensoren können sich sehen lassen. Das Teleobjektiv setzt ebenfalls auf einen Sensor mit 48MP, allerdings ein bisher nicht bestätigter, anderer Sensor. Beide 48MP Sensoren sind mir OIS und EIS stabilisiert. Mit 12MP löst das Porträt-Objektiv auf, das gleichzeitig über einen 2-fachen optischen Zoom verfügt. Die Ultraweitwinkel-Linse bringt es auf 20MP und deckt einen Bildbereich von 128° ab und die Selfie-Kamera erreicht eine Auflösung von 20MP.

Xiaomi Mi10 Ultra Kamera e1597169909569

Mit den vier Linsen kann Xiaomi eine äquivalente Brennweite von 12 bis 120mm abdecken. Im Mi10 Ultra entspricht das einem 120-fachen Zoom. Es sollte klar sein, dass Bilder, bei denen der Zoom voll ausgereizt wird, nicht mehr für das Fotoalbum geeignet sind. Dennoch ist es beeindruckend, wie detailreich die Aufnahmen noch sind.

Xiaomi hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie auch gute Software programmieren können. So wurde das tolle Setup durch besondere Softwarefunktionen ergänzt. Neben den gängigen Standards wie HDR10 und EIS gehört dazu auch die “Dual Native Iso Funktion“. Diese erkennt dunkle und helle Stellen auf einem Bild und wendet verschiedene ISO-Werte darauf an. Das soll zu deutlich besser ausgeleuchteten Bildern führen.

Auch die Funktionen zur Videoaufnahme sind beeindruckend. Xiaomi hat dem Mi10 Ultra ein Feature spendiert, bei dem man während der Aufnahme verschiedene Bildausschnitte auswählen kann. Außerdem kann man die Videos im LOG-Format speichern – ein Format, bei dem man später die Gamma-Kurve und so den Kontrastumfang anpassen kann, bzw. muss. Als wäre das noch nicht genug, kann das Mi10 Ultra – wie das Galaxy S20 Ultra auch – 8K Videos mit 24fps aufnehmen. Bei Zeitlupe-Aufnahmen in 1080p sind übrigens bis zu 960fps möglich.

Das Smartphone hat verschiedene Bildausschnitte erkannt und man kann sich das passende Bild zusammenstellen.

Mit diesen Features stößt das Mi10 Ultra sogar das Huawei P40 Pro vom Thron und platziert sich auf dem ersten Platz. Im DXO-Mark erreicht es 130 Punkte – zwei Punkte mehr als die Konkurrenz von Huawei.

Akku – Xiaomi lacht über Oppo

Xiaomi Mi10 Ultra AkkuNoch vor drei Monaten war das Oppo Find X2 Pro das non plus ultra, wenn es darum ging, den Akku möglich schnell aufzuladen. Mit 65 Watt pumpt SuperVOOC 2.0 den Akku des Oppo in 38 Minuten von 0 auf 100%. Darüber kann man bei Xiaomi nur lachen, denn was Joscha vor drei Monaten im Testbericht vom Oppo Find X2 Pro behauptet hat, kann man 1 zu 1 auf das Mi10 Ultra übertragen: es deklassiert die Konkurrenz gnadenlos. Mit QuickCharge 5 und 120 Watt dauert es nur 23 Minuten, bis der Akku über USB Type-C komplett aufgeladen ist. Für 41% genügen übrigens 5 Minuten.

Auch über Wireless-Charging kann man das Smartphone aufladen. Hierfür bietet Xiaomi eine 55 Watt Station mit Lüftung an, die 40 Minuten für eine vollständige Ladung braucht. Das ist genauso lang wie das Oppo Gerät – nur eben ohne Kabel.

Erreicht wird diese grandiose Ladezeit dadurch, dass man die Akkus gesplittet hat. Anstatt einem 4500mAh Akku hat das Mi10 Ultra zwei Akkus mit 2250mAh. Vereinfacht gesagt, werden diese zwei Akkus separat geladen, allerdings über ein Kabel.

Konnektivität – gerüstet für 5G

Bisher wurde das Gerät leider nur in China vorgestellt und es ist noch nicht klar, ob es eine europäische Version geben wird. Leider zeigt sich das auch im fehlenden LTE Band 20. Bisher unterstützt werden:

B1 / B2 / B3 / B4 / B5 / B7 / B8 / B12 / B17 / B34 / B38 / B39 / B40 / B41

5G ist natürlich auch an Bord, und zwar mit den Bändern n1 / n3 / n41 / n78 / n79. Damit kommt man in Deutschland sogar klar. Lediglich n28 fehlt, das Vodafone für ländliche Gegenden nutzt.

Ansonsten bringt das Xiaomi Mi10 Ultra – wie könnte es anders sein – alles mit, was man sich wünschen kann. Wifi 6, Bluetooth 5.1, NFC, Navigation über Beidou GPS, Galileo, Glonass, QZZS und sogar einen Infrarot-Sender hat das Smartphone an Bord. Was will man mehr?

In der chinesischen Version kommt das Gerät außerdem mit einem KI-Assistenten.

Einschätzung und Preis

Das Xiaomi Mi10 Ultra könnte auf jeden Fall das beste Smartphone 2020 werden. Zwar kann das Display nicht ganz mit der Konkurrenz mithalten, die Kamera und der Akku sind dafür aber ganz klar vorne mit dabei.

Xiaomi Mi10 Ultra Kaufen e1597170201905

Auch der Preis in China ist heiß – für die 8+128GB Version werden 5299 Yuan fällig (648€) und die 18+512GB Variante bringt es auf 6999 Yuan (856€). Natürlich ist das viel Geld, die Differenz zu Oppo oder Samsung ist aber dennoch enorm. Konkurrenz in einer ähnlichen Preisklasse wäre noch das Huawei P40 Pro und das OnePlus 8 Pro. Letztendlich haben aber beide Geräte ihre Nachteile gegenüber dem Xiaomi Mi10 Ultra.

Ob das Gerät nach Deutschland kommen wird, ist bisher nicht bestätigt. Wenn, dann dürfte der Preis aber noch einmal ordentlich anziehen und wird sicher die 1000€-Marke überschreiten. Dennoch würden wir uns einen Marktstart in Europa wünschen und freuen uns, einen Test mit dem Xiaomi Mi 10 Ultra durchzuführen.

Was ist Eure Meinung zu Xiaomi’s neuem Top-Smartphone? Lasst es uns in einem Kommentar wissen!

Quellen

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First UDC
Gast
First UDC (@guest_67590)
1 Monat her

Die UDC des Mi11 (erste Jahreshälfte 2021) wird derzeit im Mi 10 Ultra getestet.

h**ps://youtu.be/f_A29i5RmWY

Die Viertel-Pixel-Lösung sieht übrigens ziemlich gut aus (fast nicht zu erkennen), beim ZTE sieht man es mehr.

Berd
Gast
Berd (@guest_67104)
1 Monat her

2019 und 2020 keine Smartphones die auch nur entfernt anders sind als 2018! Vom Design Standpunkt. Langweilig uninspiriert!
Alles sieht gleich aus! Keine Gründe was neues zukaufen!

Susi
Gast
Susi (@guest_67107)
1 Monat her
Antwort an  Berd

Schon wieder einer, der nur aufs Äußerliche fixiert ist.
Dabei kommt es doch auf die inneren Werte an! <3

Cince
Gast
Cince (@guest_67103)
1 Monat her

Xiaomi hätte meiner Meinung nach eine ausfahrbare Selfie Kamera realisieren sollen, statt eines “Punch-Hole” im Display.

Ist der 3,5 Anschluss mit dabei oder wie bei den Mi10 Typen weggefallen? (Habe es im Bericht nicht gelesen).

Danke
Cince

Lukas_Winkel
Gast
Lukas Winkel (@guest_67105)
1 Monat her
Antwort an  Cince

Moin Cince,

Da kann man sich drüber streiten – eine Pop-Up Cam ist zwar cool, aber auch ein Bauteil, das sehr empfindlich ist.

Auf den Aux-Anschluss wurde leider verzichtet.

LG
Lukas

Joschbo
Autor
Team
Joscha (@joschbo)
1 Monat her
Antwort an  Lukas Winkel

Man muss allerdings auch sagen, dass wir seit der Einführung der Pop-Up Kamera mit dem Vivo Nex Juli 2018 nicht einen einzigen Kommentar von jemandem erhalten haben, dessen Pop-Up Kamera kaputt gegangen ist!

Cince
Gast
Cince (@guest_67117)
1 Monat her
Antwort an  Lukas Winkel

Hi Lukas. Also ich sehe es nicht unbedingt als ein empfindliches Bauteil. Es soll über 100.000mal gewährleistet sein, dass die Kamera mechanisch ihren Dienst tut.
Zudem hat die Pop-up Kamera einen Sensor, der registriert in Millisekunden Zeitspanne einen Fall des Smartfones und fährt die Kamera sofort ein. Sie wird also nicht nach einem Fall ausgefahren aufkommen und dadurch z.B Schaden nehme (abbrechen, Glasschaden o.ä.).

Jens
Gast
Jens (@guest_67212)
1 Monat her
Antwort an  Cince

Also für mich wird es nichts anderes mehr geben seit dem mi9t bin ich begeisterter Pop-up User es geht nichts über ein freies Display… Dieses Handy mit Klinke und Pop-up wäre ein Blindkauf

Majo
Gast
Mario U. (@guest_67090)
1 Monat her

Multispectral color temperature sensor im Xiaomi Mi 10 Ultra! Was hat es damit auf sich ? Ist das so ein Sensor wie beim Oneplus 8 ? Vieleicht weiss da jemand mehr.

  • —- — –

Spannend für mich bleibt aber auch das K30 Ultra.
Mit dem Dimensity 1000+ CHipsatz wird das schon ein geiles Teil werden.
Bei den Kamera Spezifikationen der IMX686…aber mit 1.7 Linsenöffnung.
Das sollte auch nochmal deutlich bessere Nachtaufnahmen geben.
8K soll auch gehen..laut tradigshenzen für 319 Euro für die kleinste Version.

Sowie Popup Kamera+Amoled 120hz+240hz Abtastrate.

Wäre echt klasse wenn ihr das auch testet.

mfg mAjo

pavlov
Gast
pavlov (@guest_67060)
1 Monat her

Laut NBC “Weder das Xiaomi Mi 10 Ultra noch das Redmi K30 Ultra sollen nach Europa kommen”
So eine Pleite! Auch das heiß erwartete Poco X2 gab es ja nicht bei uns. Verdammtes Xiaomi. Sind zu fett geworden.

Samhayne
Gast
Samhayne (@guest_67059)
1 Monat her

Bin enttäuscht, da immer noch mit Punch Hole. 🙁

marek
Gast
marek (@guest_67035)
1 Monat her

Das Display dedsOneNote 8/Pro zeigt leider große Probleme, die bis heute nicht behoben sind und per Spftware wohl nicht lösbar sein werden. Einfach mal Display issues bei Youtube eingeben. Daher kann das Display dieses Ultras nur besser sein.

DieWahrheitIst
Gast
DieWahrheitIst (@guest_67028)
1 Monat her

Welchen USB-C Standard hat es? Bedeutet Infrarot Sensor, dass es darüber auch wieder das Gesicht entsperrt, vermisse das unglaublich seit dem Wechsel weg vom Poco?

Schön, dass man dem europäischen Markt noch immer die kalte Schulter zeigen und auf hier wichtige Bänder oder gleich den kompletten Release solcher Geräte verzichten kann.

Joschbo
Autor
Team
Joscha (@joschbo)
1 Monat her
Antwort an  DieWahrheitIst

Da Xiaomi bisher noch nie USB 3 verbaut hat und auf der Website nichts weiter spezifiziert wird, denke ich, dass es wieder USB 2 Standard sein wird. Ansonsten hat das Smartphone einfach nur einen Infrarot-Sender, den man als Fernbedienung etc nutzen kann, nicht aber zur Entsperrung.

Devonoki
Gast
Devonoki (@guest_67025)
1 Monat her

Ein reines Wettrüsten ist das inzwischen. Ich laste schon mein einfaches Mi 10 nicht mal ansatzweise aus. Den Schritt zurück bei der Kamera begrüße ich jedoch. Der Mehrwert meines 108 MP Sensors ist zumindest nach meinem subjekiven Empfinden vergleichsweise gering.

Franz
Gast
Franz (@guest_67018)
1 Monat her

Nun ja, was soll man da sagen.
Tolle Features, sicher gute Kameras und alles was das Herz begehrt – Aber :
In Anbetracht der Größe, Gewicht und Preis, sofern es jemals eine Global Version geben wird, uninteressant. Und selbst wenn es die aller-Weltbeste Kamera sein sollte macht für mich der Größenwahn schon lange keinen Sinn mehr. Somit muss ich weiter träumen und hoffen das sich die Herteller mal wieder besinnen und die Usability in den Vordergrund stellen. Bei mir ist bei 6,4″ einfach Schluß mit Lustig.

DieWahrheitIst
Gast
DieWahrheitIst (@guest_67026)
1 Monat her
Antwort an  Franz

Interessant, für mich spielen eher die Außenamße eine Rolle als die Größe des Dsiplays. Durch Fromfaktor und weniger Rand hat sich so viel getan, dass Geräte aus der Vergangenheit mit weniger Display Größe insgesamt größer sind.

Horst
Gast
Horst (@guest_67017)
1 Monat her

GSMArena.com hat es eben gemeldet: Die zwei neuen Xiaomi-/Redmi-Ultras sind China-exklusiv. Schade!

jyuitty
Gast
Simon (@guest_67008)
1 Monat her

Zur Ergänzung – schaut euch mal die DXOMark Samples an – ganz Besonders in den Details, auch haben die Bilder auch Ghosting so wie beim Mi (Note) 10 (Pro) auch – das ist in jeder Hinsicht ein Downgrade. Die Scores kann ich persönlich nur bedingt nachvollziehen …

https://www.dxomark.com/xiaomi-mi-10-ultra-camera-review/

Petunia
Gast
Petunia (@guest_67020)
1 Monat her
Antwort an  Simon

Die Scores entstehen wohl aus der rekordbrechenden Zoomfähigkeit sowie den extrem guten Nachtbildern. Dass man bei 12 MP weniger Details hat als bei 27 MP ist natürlich und unglücklich, aber dafür ist der 48 MP-Modus sicherlich deutlich brauchbarer als bei vielen anderen Smartphones. Das das würde dann in Richtung Hohe MP vs niedrige MP gehen, was in der Kamerawelt schon lange lange diskutiert wird. Alles hat seine vor und nachteile.

Simon
Gast
Simon (@guest_67070)
1 Monat her
Antwort an  Petunia

Sehr differenzierter Kommentar! Danke dafür. Du hast Recht – ich vermute der 27MP HMX hat einfach nicht mehr reingepasst oder lag nicht mehr im Budget. Der Sensor ist eben seit Jahren der echte wirkliche Qualitätsquantensprung meiner Meinung nach im Smartphone-Sektor. Die kleineren Pixel sind vom Vorteil weil auch wirklich mehr Details aufgenommen werden. Xiaomi greift hier das Note 20 Ultra an – etwas lächerlich und kurzsichtig das mit so einem Kamera-Setup zu tun. Für den Preis (ich entsinne mich dass es teurer ist als das Pro)? Ohne Pen? Never. Dead on Arrival. Softwaretechnisch liefern sogar Vivo und Oppo besser ab… Weiterlesen »

jyuitty
Gast
Simon (@guest_67007)
1 Monat her

Xiaomi will uns ein wenig verarschen oder? Stellen sie das jetzt fest – nach dem Mi 10 Pro – oder warum wird auf einmal ein anderer Sensor verbaut? In einem über 1000€ teuren Gerät?!?!

Entgegen der Erwartung hat es der 108MP HMX Sensor nicht in das Gerät geschafft. Stattdessen kommt der bisher ziemlich unbekannte Omnivision OV48C zum Einsatz. Dieser löst zwar “nur” mit 48MP auf, misst aber 1/1,3 Zoll und kommt damit auf 1,2µm große Pixel. Zum Vergleich: andere 48MP Sensoren erreichen nur 0,8µm.

Quelle: https://www.chinahandys.net/xiaomi-mi-10-ultra-smartphone-des-jahres-2020/

DieWahrheitIst
Gast
DieWahrheitIst (@guest_67027)
1 Monat her
Antwort an  Simon

“Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, wer will mich daran hindern klüger zu werden?!”

Marko
Gast
Marko (@guest_67033)
1 Monat her
Antwort an  Simon

Ich verstehe nicht ganz was du damit sagen möchtest?

Simon
Gast
Simon (@guest_67067)
1 Monat her
Antwort an  Marko

Das der Omnivision-Sensor für mich der übliche Downgrade ist, wie bei Xiaomi Gang und Gebe – nur sprechen wir hier von einer Ultra-Variante die im 4-stelligen Preisbereich liegt und mir jegliches Verständnis dafür fehlt. Du kannst dir Oben im verlinkten DXOMark-Review die Sample-Bilder selbst anschauen und dir ein eigenes Urteil bilden. Und das ist sicherlich noch ein extra gutes Testgerät nur DXOMark. Der HMX-Sensor ist klar überlegen, muss halt richtig gehandhabt und optimiert werden – aber anscheinend ist ja Xiaomi nicht in der Lage dazu, oder nicht Willens. Ganz ehrlich, wenn sie in diesem Preisbereich mit der Sensor-Lotterie anfangen, kombiniert… Weiterlesen »

Igor
Gast
Igor (@guest_67054)
1 Monat her
Antwort an  Simon

Wieso auf einmal ?
Werden doch immer viele verschiedene Sensoren in Smartphones verbaut.

Simon
Gast
Simon (@guest_67068)
1 Monat her
Antwort an  Igor

Aber nicht in die selbe Reihe – vor allen nicht bei einer Ultra-Variante, die nochmal teurer als die Pro-Variante ist. Vermutlich war kein Platz mehr wegen dem Tele-Sensor. Ich persönlich hatte noch nie ein Gerät mit Omnivision-Sensor das mich wirklich überzeugt hat. Aber gut …

Wohlgemerkt wir sind hier in Preisregionen anbelangt, in denen das absolut nicht mehr akzeptabel ist. Redmi-Reihe, Lite – alles klar. Kann man mit Leben aber … das?

Vermutlich rechnen sie eh damit dass sich das Ding keiner kauft.

Igor
Gast
Igor (@guest_67118)
1 Monat her
Antwort an  Simon

Ob der Neue Sensor schlechter oder besser ist muss man auch erst den Test abwarten.
Laut DXO ist der neue Sensor schon mal besser als der 108 Pixel im MI 10 Pro.
Daher scheint es ja eine gute Entscheidung seitens Xiaomi gewesen zu sein den Sensor zu wechseln.

ThomasK
Gast
ThomasK (@guest_67006)
1 Monat her

Das Mi 10 Ultra ist ohne Zweifel ein super starkes Handy mit beeindruckendem fast-charge. Und auch wenn das Smartphone mein ständiger Begleiter ist und ich gerne ein gutes Gerät habe, besteht leider immer das Risiko von Verlust, Diebstahl oder Schäden. Daher interessiert mich persönliches alles über 500€ nicht.
Viel interessanter ist für mich das K30 Ultra. Das bietet endlich genau die Kombination, die ich bisher vermisst haben: AMOLED, 120Hz und Pop-Up Cam. Ich hoffe auf ein global release 🙂

Semi🔥
Gast
Semi🔥 (@guest_67031)
1 Monat her
Antwort an  ThomasK

Genau du sagst es.
Das K30 Ultra ist mein nächstes Gerät, ist quasi ein K30/Poco F2 Pro facelift /Nachfolger.

Könnte als Poco F2 Pro Plus oder F3 Pro kommen.

Endlich nun mit Stereo Lautsprecher und
120 Hz, 90 Hz hätten gereicht, ist in allen das bessere Gerät. Wenn man 60/90/120 Hz wählen kann ist Top. 👌

Das Mi 10 Ultra interessiert mich nicht, edge Display & Pickel Selfie nervt, ohne am besten. 😉

Igor
Gast
Igor (@guest_67001)
1 Monat her

Was will man mehr ? Na z.b. Wasserdicht sollte es sein,wie andere Flagships. Dual Sim sollte es in Europa haben. Keine 200€ Preisaufschlag gegenüber der China Version. Eine Bessere Kamera Software (Guten Nacht Modus) damit man nicht wieder eine Gcam installieren muss. Ansonsten ein guten gerät und finde es gut das der Pixel Wahn nicht noch weiter getrieben wird. Was aber schlecht ist das Xiaomi jetzt auch auf den Geschmack gekommen ist den Akku aufzuteilen um noch schneller den Akku zu laden. Bald sehen wir 4 oder mehr Akkus in so einem Smartphone. Jetzt sind wir schon bei 23 Minuten,… Weiterlesen »

Dschai
Gast
Dschai (@guest_67036)
1 Monat her
Antwort an  Igor

Es muss ein OLED-Display sein, weil es ein Fingerabdrucksensor im Display hat, das geht bei anderen Displayarten nicht

Igor
Gast
Igor (@guest_67051)
1 Monat her
Antwort an  Lukas Winkel

Durch die Teilung des Akkus verliert man Platz und so an Kapazität, als 1 Ganzer Akku.
Statt 2 Akkus mit 2250mAh wäre es vielleicht 1 Akku mit 4600mAh oder 4700mAh gewesen.
Das gefällt mir nicht.

Sofern man das Smartphone nicht länger als ein Jahr nutzen möchte, kann man ruhig die Schnellladetechnik nutzen, was ja sehr praktisch ist.
Das die Hohen Geschwindigkeiten und ständiges laden mehrmals am Tag, schädlich für den Akku ist sollte auch klar sein.

Rainer Zufall
Gast
Rainer Zufall (@guest_66997)
1 Monat her

Zumindestens die größte Version, 16/512GB scheint platztechnisch so ausgereizt zu sein daß kein Platz mehr für einen zweiten SIM-Slot ist.
Single Nano-SIM SlotDepends on device memory and network availability. Additional carrier charges may apply.