Das BV6000 ist das neue Outdoor-Smartphone von Blackview. Das IP-68 zertifizierte Smartphone ist im Gegensatz zu den sonst gängigen Outdoor Handys auch mit potenter Hardware ausgestattet. So verfügt das Handy über einen Octa-Core Prozessor mit 8 × 2,0 GHz, 3 GB RAM, einen 32 GB großen Speicher und einem Android 6 System. Zusätzlich ist ein 4500 mAh starker Akku und eine 13 Megapixel Kamera mit an Bord.

Design und Verarbeitung

Wie üblich für Outdoor-Smartphones umgibt das komplette Handy ein dicker Rahmen, der das Handy vor Stößen schützen soll. Dieser besteht sowohl an den Ecken und der Ober – und Unterseite aus Gummi und Polycarbonat. Die beiden Seitenteile bestehen aus Metall. Spaltmaße sind größtenteils nicht vorhanden, einzig das Display hätte für meine Bedürfnisse sauberer eingefasst werden können. Bedenkt man den Einsatzbereich eines solchen Smartphones, wird in genau diesen Spalten einiges an Dreck hängen bleiben. Die Verarbeitung des Blackview BV6000 ist ansonsten tadellos.

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Auf Grund der stabilen Bauweise des Handys fallen die Abmessungen mit 152 mm Höhe und 81mm Breite für ein 4,7“ Smartphone groß aus. Zusätzlich ist das Handy wegen des 4500 mAh Akkus auch noch 16,6mm dick und 247g schwer.

Unter dem Display befinden sich die 3 beleuchteten Soft-Touch-Buttons. In der linken unteren Ecke sieht man das Loch fürs Mikrofon. Über dem Display ist auf der rechten Seite die Frontkamera und links der Annäherungs- und Lichtsensor. Mittig darüber liegt die Hörmuschel. Eine Benachrichtigungs-LED ist nicht vorhanden.

Auf der rechten Seite befinden sich die beiden gesonderten Tasten für die Lautstärkeregelung und der Power-Button. Auf der linken Seite liegen die Kamera, die PTT und die SOS-Taste. Bis auf den PTT-Knopf sind alle aus Metall gefertigt und haben einen festen Druckpunkt und sitzen sicher im Gehäuse.

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An der Oberseite befinden sich der Kopfhöreranschluss und der Atmosphärensensor. Um für eine absolute Abdichtung zu sorgen sind beide mit einem Gummiverschluss abgedeckt. Auch der USB-Anschluss an der Unterseite ist so abgedichtet. Zusätzlich befindet sich hier eine Möglichkeit eine Trageschlaufe anzubringen.

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Auf der Rückseite heben sich die Kamera und der Blitz circa 1mm vom Gehäuse ab. Direkt darunter liegt die Abdeckung, die mit dem mitgelieferten Schraubenzieher abgenommen werden kann. Löst man diese Abdeckung und die darunterliegende Dichtung, kommen die SIM-Schächte und der MicroSD-Kartenschacht zum Vorschein.

passende MicroSDs auf

Rechts unten liegt der Lautsprecher. Die Klangqualität und auch die Lautstärke sind ziemlich gut. Negativ hingegen ist, dass der Lautsprecher leicht rauscht, wenn Apps im Vollbildmodus laufen und die Lautstärke auf 0 ist. Dieses Rauschen ist auch noch bei geringer Lautstärke wahrnehmbar. Die Klangqualität der mitgelieferten Kopfhörer hingegen konnte nicht überzeugen. Bei meinen eigenen Kopfhörern war die Qualität der Tonwiedergabe gut, allerdings sollten die „Verbesserungen“ unter dem Menüpunkt „Klangverstörung“ deaktiviert werden, denn der Name ist hier Programm.

Lieferumfang des Blackview BV6000

Out of the Box gibt’s beim Blackview BV6000:

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  • OTG-Kabel
  • Datenkabel
  • Ladegerät
  • Headset
  • Kurzanleitung
  • Displayfolie
  • Schraubenzieher + 2 Ersatzschrauben

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Display

Das Blackview besitzt ein 4,7” großes Display, das mit 1280 x 720 Pixeln auflöst. Daraus ergeben sich 320 Pixel pro Zoll. Der Blickwinkel ist sehr stabil und einzelne Pixel sind nicht auszumachen. Die Farben werden kräftig dargestellt, zu dem kann der Benutzer via MiraVision die Darstellung nach seinen Vorlieben konfigurieren. Die Helligkeit könnte allerdings besser sein.

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Das Display wird von Gorilla Glas 3 geschützt. Somit wird das Handy zum perfekten Begleiter im Gelände, selbst ein Schraubenzieher kann dem Bildschirm keinen Kratzer zufügen. Das Smartphone verfügt über einen 5 Punkt Touchscreen. Leider funktionieren solche Funktionen wie der 3 Punkt Screenshot in Apps gar nicht bis selten. Auch der Doppeltap to Unlock (SmartWake) funktioniert nicht einwandfrei.

Leistung

Im Blackview BV6000 arbeitet ein Mediatek MT6755 (Helio P10), der mit 2 Ghz taktet und von 3GB RAM sowie einer Mali T860 unterstützt wird. Das Smartphone verfügt über einen 32 GB großen Speicher, der nach Belieben mit einer SD-Karte bis 64 GB erweitert werden kann. Der interne Speicher ist mit einer Lese-/Schreibgeschwindigkeit von 173/128 MBs schnell. Mit 6 Gb/s ist der RAM ziemlich flott für diese Preisklasse. Um den Speicher zu erweitern, muss die Dual-SIM Funktion nicht aufgegeben werden.

passende MicroSDs auf

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Auf Grund der Leistung ist das Handy nicht, wie die meisten Kollegen aus der Outdoorhandy-Sparte, nur für den Casual-Betrieb geeignet, sondern auch 3D-Games laufen flüssig, sodass auch Asphalt 8 auf hohen Grafikeinstellungen spielbar ist. Dies ist ein Novum unter den Outdoor-Smartphones und macht das Blackview zum wohl leistungsstärksten Outdoor-Handy. Da 1,8 GB des Arbeitsspeichers übrig bleiben, ist auch Multitasking für das Smartphone kein Problem. Egal wie viele Apps im Hintergrund geöffnet sind, das System läuft flüssig. Somit ist das Blackview BV6000 nicht nur ein treuer Begleiter im Gelände, sondern eignet sich auch zum gelegentlichen Gaming.

Android

Update: Das Blackview BV6000 wird Mitte November ein Android 7 Nougat System erhalten. Das Update wird direkt über OTA bereitgestellt.

Auf dem Smartphone läuft ein aktuelles Android 6.0 Marshmallow. Das System wurde abgeändert, somit verzichtet Blackview auf einen App-Drawer (Übersichtsseite mit allen Apps), was bedeutet, dass die Apps direkt auf dem Homescreen abgelegt werden. Manuell kann man keine Ordner erstellen, sondern muss zwei Apps übereinander ziehen, um sie in einen Ordner zu packen. Das Design der Icons wurde auch geändert. Es sind unterschiedliche Themes einstellbar, bis jetzt steht aber nur eins zur Verfügung. Wer sich eine reinere Android-Optik wünscht, sollte den Google Now Launcher installieren.

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Positiv ist, dass das Blackview BV6000 ohne Bloatware daher kommt. Negativ hingegen ist, dass der System-UI-Tuner nach Aktivierung nicht in den Einstellungen erscheint. Generell scheint das System noch ein paar Kinderkrankheiten zu haben, weswegen der 3-Finger-Screenshot in Fullscreen-Anwendungen nicht funktioniert. Mit der Funktion Turbo-Download, kann man Daten durch gemeinsame Verwendung von WLAN und 4G/3G schneller herunterladen.

Die SOS-Funktion wird ausgelöst, wenn man den SOS-Button 5 Sekunden lang gedrückt hält. Ein Countdown wird auf dem Display dafür angezeigt. Nach Aktivierung wird der/die Notfallkontakt/e angerufen. Schlagen die Anrufversuche drei Mal fehl, wird die konfigurierte Notfall-SMS mit der GPS-Position übermittelt. Der User hat die Möglichkeit in den Rescue-Mode zu wechseln. In diesem Modus wird das Handy in eine Art Standby versetzt, in dem alle 30 Minuten ein Notsignal abgesetzt wird. Negativ hingegen ist, dass die SOS-Funktion nur bei aktiviertem Bildschirm funktioniert. In einer echten Notfall Situation, könnte das Drücken des Powerbuttons schon ein Schritt zu viel sein.

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Kamera

Die Heckkamera löst mit 13 MP (interpoliert 18) auf, die Frontkamera mit 5MP (interpoliert 8). Der Autofokus und auch die Auslösezeit sind nicht besonders flott, was es erschwert, einfach mal schnell ein Motiv zu fotografieren. Ein Bildstabilisator ist mit an Board, weswegen verwackelte Bilder selten sind. Zum Fotografieren kann alternativ auch die Kamera-Taste an der Seite genutzt werden. Positiv ist der einstellbare verfolgende Fokus, der sich besonders dafür eignet, sich bewegende Objekte einzufangen. Sobald das Objekt allerdings aus dem Bildbereich verschwindet, setzt sich der verfolgende Fokus auf eine beliebige Stelle. Die Bildqualität ist gut, die Farben sind kräftig und das Bild scharf. Schade allerdings ist, dass der verfolgende Autofokus in der Videofunktion nicht zur Verfügung steht. Der LED-Blitz ist dafür außerordentlich hell.

Konnektivität

Das Blackview BV6000 funkt auf allen 2G, 3G und 4G Frequenzen. Die Antennenleistung ist Wahnsinn, ich hatte selbst noch 4G Empfang, wo ich sonst maximal Edge bekomme. Auch die WLAN-Antenne, hat eine beachtliche Leistung, ich konnte mein WLAN sogar noch 2 Häuser weiter mit der Hälfte an Balken empfangen.

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Die Gesprächsqualität ist super. Die Lautstärke ist hoch und auch die Stimme wird frei von störenden Nebengeräuschen übertragen. Auch der Freisprecher kann verwendet werden. Die Verwendung meiner Bluetooth-Freisprecheinrichtung im Auto verlief ohne Probleme. Auch die Datenübertragung zu meinem anderen Handy über Bluetooth war einwandfrei. Des Weiteren verfügt das Smartphone auch über NFC. Das GPS ist sehr akkurat und die Position wird super schnell bestimmt. Die Fußgängernavigation funktioniert Dank des integrierten Kompass auch perfekt. Neben den 3 Standard-Sensoren (Helligkeits-, Beschleunigungs- und Näherungs-Sensor) ist auch noch ein Druck-Sensor(Atmosphäre) und ein Gyroskop-Sensor verbaut.

Das Handy verfügt über Dual-SIM. Positiv hierbei ist, dass die beiden Micro-SIMs parallel zur SD-Karte betrieben werden können.

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Um die Robustheit des Smartphone zu überprüfen, habe ich das Handy aus 2,5m Höhe mehrmals fallen lassen. Zusätzlich hat es einen 20 Minuten Waschgang mit Schleudern mitgemacht, den es problemlos überstanden hat. Nach dem Waschgang habe ich das Handy komplett geöffnet, um zu sehen ob irgendwo Wasser eingetreten ist. Dies war nicht der Fall, da selbst die Schrauben über eine Dichtung verfügen.

Akku

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Das Blackview BV6000 ist mit einem potenten 4500 mAh Akku bestückt. Dank dieses großen Akkus hält das Smartphone unter Normalbetrieb 2-3 Tage durch. Unter Volllast mit vielen Games hat man das Handy in circa 11 Stunden leer gesaugt. Dank Quickcharge, der ab 15% einsetzt, ist das Handy innerhalb 2,5 Stunden vollkommen aufgeladen.

Der Akku des Blackview BV6000 ist zwar fest verbaut, könnte allerdings gewechselt werden, wenn man sich traut, die Rückseite komplett abzuschrauben. Dazu müssen beide Seitenteile und sämtliche Schrauben auf der Rückseite gelöst werden, dann kann man sie problemlos abnehmen.

Fazit und Alternative

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Mathias:
Fazit und Alternative

Das Blackview BV6000 kann im Test voll überzeugen. Es ist ein super Outdoor-Handy, das hält was es verspricht. Es ist robust, wasserdicht und verfügt über einiges an Leistung. Somit lässt das BV6000 für knapp 200€ die gesammelte Konkurrenz in dieser Sparte weit hinter sich.

87% Outdoor!
  • Verarbeitung und Design 90 %
  • Display 70 %
  • Betriebssystem und Performance 80 %
  • Konnektivität und Kommunikation 100 %
  • Kamera 90 %
  • Akkulaufzeit 90 %

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Kommentar Updates
 
Gast
Marcus

Hallo, habe mein defektes Gerät (bekanntes Problem: Feuchtigkeit im Display) vor 2 Monaten!!! eingeschickt, nachdem mir ein Austauschgerät versprochen wurde. Meine Emails werden mittlerweile völlig ignoriert und nicht mehr beantwortet. Der Support ist also katastrophal und mit China …

@chinahandys.net-Radaktion
Es wäre schön, wenn Ihr zu Euren Tests auch mal ein paar updates hinsichtlich Garantie, Service, Support, … erstellt. Alleine das Fazit, welches eine Kauf empfiehlt ist leider unbefriedigend.
Angekündigte Firmwareupdates (Android 7) ist nie erfolgt und die Firma praktisch nicht erreichbar.

Schade, da ich ansonsten mit dem Teil ganz zufrieden war. Habe es hauptsächlich zum Wanderreiten benutzt.

Gruß Marcus.

Mitglied
Mitglied
Jo Werb

Hallo zusammen,
kann mir jemand helfen: mein BV 6000 macht sich sehr leicht selbstständig, wenn ich es normal in der Hosentasche trage. Es ruft Leute an, ohne meinen Auftrag, macht Fotos oder aktiviert die Einstellungen und verstellt dann diverse Dinge. GIbt es eine Möglichkeit, den Bilschrim weniger sensibel zu machen? Oder eine Ausschaltvariante des Bildschirms, die sicherer ist? Z. B. zweimal an/aus-Taste drücken oder ähnliches? Ein Handbuch finde ich nicht und selber habe ich schon alles mir mögliche probiert. Ich will das Gerät ja nicht jedesmal komplett ausschalten.
Ach ja: wie schaut es mit der Android 7 Version aus? Die wurde ja für 2017 angekümndigt, aber ich habe immer noch Android 6. Was muss ich da machen (bin Laie!)
VIelen Dank schon jetzt für eure Hilfe.
Joachim

Gast
L.F.

Ich habe es kürzlich bei Amazon im Sonderangebot für 135 Euro erstanden. Das Angebot war zu verlockend… Ich nutze es nun als Zweitgerät für harte Konzerte und Outdoor-Urlaub. Es ist etwas träge im Vergleich mit meinem Apollo Lite.

Positiv:

-Empfang ist wirklich in allen Bereichen super. Den direkten Vergleich hatte ich kürzlich mit einem Samsung S4, Samsung S8!! und einem Tablett Samsung S4, WLAN war in unserem Hotelzimmer nur mit meinem Blackview nutzbar, alle anderen Geräte zeigten nicht einmal den Empfang an. Auch der normale Mobilfunk war subjektiv besser, alle Geräte WINSIM.
-Auslieferung mit Android 7.0
-obwohl schwer und groß – sehr griffig, liegt gut in der Hand.
Akkulaufzeit im Standbuy ist der Wahnsinn, bei üblicher Nutzung aber auch nur ein wenig besser wie mein Apollo max. 1,5 bis 2 Tage. Apollo 1-1,5 Tage.
Wechsel von LTE abwärts und umgekehrt zügig, Apollo hängt da etwas hinterher.

Negativ:

Display ist für den Outdoor – Einsatz bei schönem Wetter unbrauchbar, einfach zu dunkel
Berührungsempfindlichkeit des Displays ist nicht besonders, besonders schlecht: Die Druckempfindlichkeit ist unterschiedlich, unten rechts ist das Display besonders störrisch. Schon blöd wenn beim Nachrichten schreiben immer die Buchstaben unten rechts auf der Tastatur weggelassen werden. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran ordentlich draufzuhämmern. Aber vielleicht nur mein Gerät betroffen.

Ladezeit ungewöhnlich lang, manchmal 2,5 Stunden, manchmal aber auch 5 Stunden.

Ansonsten unauffällige Handhabung.

Gast
thomasD

Habe das 6000jetzt ein Jahr. Kann nur sagen bis auf einige Kleinigkeiten hatte ich noch kein besseres. Kann einige Kommentare hier nicht verstehen,denke die sind nur hier um es schlecht zu reden .Halbe Stunde in den pool geworfen 70cm Wassertiefe,nix passiert. Habe es aus Wut einem Kollegen hinterher geworfen,leider nicht getroffen aber voll auf den Beton geknallt. Es hat noch nicht mal ein Kratzer. Bei uns im Sägewerk ist viel Feinstaub keine Probleme. Beim mountain biken in den Schlamm gefallen, völlig nass es macht alles mit.
Verbindet sich ohne Probleme sicher mit der freisprechen Einrichtung im auto.
Ab und an löscht es meine Klingelton Einstellung,beim laden will der Bildschirm nicht bedient werden. Das aber auch schon alles an Fehlern.
Ich habe kein zusätzliche Hülle oder sonst was drumm. Es wird in keinster weise geschont.es ist immer in der beintasche der cargo arbeitshose.
Bis jetzt unkaputtbar. Kaufe mir das 8000 noch dazu.

Gast
DerMixer

Schade das es einen festen Akku hat. Sonst währe das jetzt meine Wahl gewesen…
So scheidet es aus.

Gast
RaveRic

Der Akku des Blackview BV6000 ist zwar fest verbaut, könnte allerdings gewechselt werden, wenn man sich traut, die Rückseite komplett abzuschrauben.

Gast
motto

Moin, ich habe das BV 6000 seit einem Jahr, gestern nur noch Chinesische Hieroglyphen, warum weiß ich nicht, aber Start und Lautsprecher plus gleichzeitig haben mich immerhin wieder zu Android gebracht. Also alles neu installieren – auch okay wenns dann wieder funst. Aber wie bekomme ich die aktuellle Firmware installiert, bzw. auch das neue Android? Über die Einstellungen kommt immer die Meldung das das System akruell ist, ist ber schon von 2016?
Das Dind ist sonst sehr robust, scheint aber Probleme mit dem Lautsprechern zu haben – vielleicht liegt es an Metallspänen???, wir flexen und schweißen hier recht häufig.

Gast
Kater6703

Habe das BV 6000 jetzt fast 1 Jahr im Einsatz, mit folgenden Fazit, der Loudspeaker 😫ja die haben geantwortet, Ersatz ist auch gekommen aber wir hatte ich aus verzweifelung schon 1 bei Alibaba gekauft und ein gebaut.2 Monate später kam da der unerwartete von BV. Jetzt fängt der normale Lautsprecher auch an…….? Garantie abgelaufen …
Ansonsten gut das Teil treu sein Dienst in schweren Baustellen Betrieb mit 2 Sim Karten und 64 GB Karte.
Kann nur sagen Robust. Das S4 active war nach 5 Monate Schrott und das BV 5000 nach 3 Monate.
Ist doch schön Mal eine Aussage.
Nur der Support ist unter alle Kanone …… Im Preis ein begriffen.

Gast
Matthias

zwei Wochen konnt ich es mein nennen nu ist es auf dem Rückweg.
Das erste Problem ist der überempfindliche Touch obwohl ich das Display auf die unempfindlichste Stufe gestellt habe. Ständige doppel und dreifacheingabe von Buchstaben. Die Vibration lies sich nicht ausschalten obwohl es irgendwo im Menü möglich war. Nur bei schwachem Akku stellte sich das aus.
Desweitere hatte das Handy bei jedem Neustart eine neue Mac-Adresse und wurde somit von meiner Fritzbox nicht mehr erkannt was ein ständiges neueinrichten nötig machte.
Ein Ersatzladekabel mit längerem Stecker saß nicht richtig, somit also nur Originalkabel.
Nach einer Woche ca. verabschiedete sich der Autofocus der Kamera, somit war es mir nicht mehr möglich einen QR-Code einzulesen. Der Akku selbst na ja, da hab ich mir ehrlich mehr erhofft. Ein Tag und nicht mehr, obwohl ich alle Möglichkeiten ausschöpfte.
Display im hellen ist auch so ein Thema.

Hab das Gerät zurück gesandt kann so nicht arbeiten mit dem Gerät.

Ich rate jedem bei diesen Chinahandys auf Mailware usw. zu prüfen, hab ich hier versäumt aber bei meinem Ulefone power hab ich es nach fast einem Jahr gemacht und natürlich einen in der Systemdatei entdecken müssen. Kaspersky hat es nicht erkannt leider.

Hab mir jetzt das nomu S10 bestellt, hoffe damit fahre ich besser

Gast
MatthiasFlex

BV6000s

Hallo,
das Handy habe ich nun keine sechs Monate und es ist leider Chinaschrott!!!
Das Display ist bei einem Sturz aus der Hand auf den Asphalt in tausende Scherben zersprungen, die zu Schnittverletzungen führten. Einzelne Splitter fiehlen herraus.
Der Hersteller Antwortet auf Nachfragen nicht.
Was ich in den sechs Monaten seit Benutzung noch zu beanstanden habe.
Der mini-usb rutscht leicht herraus- das Laden gestaltet sich teilw. schwierig.
Wenn das Gerät neu gestartet wird verschiebt es die sortierten Apps und verteilt sie über mehrer Startbildschirme.

Wenn mir jemand eine passende Service Nummer Adresse vom Hersteller Blackview schicken könnte wäre das super.

Fazit: Nicht IP-68 würdig

Gruß M.

Gast
A.R.

[email protected]
Ich habe da sogar Antwort bekommen. Aber der versprochene kostenlose Ersatzlautsprecher (bzw. die komplette Rückwand) ist auch nach vielen Wochen noch nicht eingetroffen.

Gast
Matthias

Hab das Smartphone seit gestern und schon ein paar Probleme. Mit jedem Neustart kann ich mich nicht mehr auf meiner Fritzbox anmelden und das is nu wirklich nicht mein erstes Handy was ich da einrichte.
Hab viele Apps doppelt. Das Problem hab ich mit einem separaten Launcher geregelt. Aber ständig mein Handy neu im Netz einrichten is langweili.

Desweiteren weiß ich nicht wie ich diese ewige Vibration welche ich wohl nicht von der Stärke regeln kann und jedesmal dieses Startprozedere.

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