Gute und günstige Handyverträge im Vergleich – Finde Deinen Tarif

Bei Chinahandys.net findest du unabhängig von den Mobilfunkanbietern kostengünstige Top-Smartphones in unserem Handyvertrag Vergleich. Die Wahl des richtigen Handyvertrags oder Handytarifs sollte dann individuell angepasst auf das Nutzerverhalten und den Wohnort geschehen. Wir haben für Euch den Tarifdschungel durchwühlt und die besten Angebote in verschiedenen Kategorien herausgesucht. Die passenden Handyverträge und Handytarife mit und ohne Flatrates für euer neues China Handy findet ihr ab jetzt hier.

Handys ohne Vertrag kaufen – Schluss mit der Knechtschaft!

In Kombination mit einem guten Handyvertrag ohne Smartphone, lässt sich so mit einem günstigen Chinahandy oft mehr als die Hälfte des Geldes sparen. Wieso also mehr bezahlen mit einem vermeintlichen Handyvertrags-Schnäppchen?

Sich mit einem 24-Monats-Handyvertrag an einen Mobilfunkanbieter zu binden, kann durch aus zu Problemen führen. Auch sollte man sich zuvor über die gesamten Kosten, welche man für die nächsten 2 Jahre an der Backe hat, im Klaren sein. Die vermeintlichen geringen Anschaffungskosten für ein Top-Smartphone (z.B. Samsung Galaxy S8, Galaxy S7 oder Apples iPhone 7 sind meist nur auf den ersten Blick verlockend. Die monatlichen Zahlungen durch Flatrates und Sonderoptionen aufaddiert, kommt man fast immer günstiger, wenn man sein Handy simlockfrei ohne Zutun des Providers erwirbt.

Die richtige Tarifwahl zahlt sich daher doppelt aus: Man sollte seine monatlichen Ausgaben für die Handynutzung konstant halten, um einen klaren Überblick über die eigenen Ausgaben zu behalten und bei sinkenden Mobilfunkpreisen flexibel den Handyvertrag wechseln zu können. Um den richtigen Handytarif zu finden, muss man sich zunächst über sein eigenes Nutzungsverhalten im Klaren sein: Wie viel Gigabyte mobiles Datenvolumen benötigt man pro Monat? Benötigt man eine Flatrate in alle Handynetze und das Festnetz oder schreibt man überhaupt noch SMS? Wenn die SMS-Flatrate extra kostet, kann man hier ggf. schonmal 5 EUR im Monat sparen. Auch sollte man sich die Frage stellen: Wie wichtig ist für den neuen Handyvertrag die Netzabdeckung?

Bei speziellen Handytarifen für junge Leute lässt sich häufig viel Geld sparen. Auch gibt es meist spezielle Vergünstigungen (z.B. 10 € auf die monatliche Mobilfunkrechnung oder Telefon-Flatrates kostenlos) wenn man bereits Festnetzkunde beim jeweiligen Mobilfunkanbieter ist.

 

Gute und günstige Handyverträge im Vergleich – Finde Deinen Vertrag ohne Handy

Die günstigsten Handyverträge und Handytarife ohne Handy findet man bei Discountern wie Lidl oder Aldi. Unter verschiedensten Namen sprießen zudem jeden Monat neue Mobilfunkanbieter aus dem Boden, die jedoch meist zu ein und demselben Unternehmen gehören. So gehören zur Drillisch AG unter anderem smartmobil.de, yourfone, maxxim, Simply, hello mobil, eteleon, Deutschland SIM, McSIM, sim.de, Discotel, Discoplus, Discosurf, PhoneX, WinSIM, PremiumSIM und M2M. Diese bekannten Drittanbieter und Discounter Handytarife nutzen die verschiedenen Mobilfunknetze von Vodafone, O2, Eplus oder der Telekom (T-Mobile). Wenn man einen Vertrag bei einem der zuvor genannten Anbieter abschließt, nutzt man also auch das Netz einer der drei großen Netzbetreiber (D1, D2 oder das E-Netz).

Netzabdeckung der Mobilfunkanbieter

Klarer Marktführer bei der Netzabdeckung ist und bleibt die Deutsche Telekom (T-Mobile, D1). Dicht gefolgt von O2, denn O2 Kunden können seit Mitte 2015 auch das Eplus-Netz nutzen, wodurch die Netzabdeckung deutlich gesteigert wurde. An dritte Stelle liegt in Deutschland Vodafone, wobei gesagt werden muss, dass die Unterschiede nicht so riesig sind. Anhand dieser Netzkarten kann man einen Überblick über die Netzabdeckung am eigenen Wohn/Arbeitsort erhalten: Netzabdeckung der Telekom (D1, T-Mobile)Netzabdeckung bei Vodafone (D2)Netzabdeckung bei O2 (Eplus)

Insbesondere wer in ländlicher Umgebung wohnt, sollte vorher die Netzabdeckung der verschiedenen Netzanbieter studieren und in den detaillierten Zoom-Modus der Karten wechseln. Zwar ist mittlerweile fast überall flächendeckender LTE Empfang gewährleistet, dennoch sollte man nur einen LTE-Handyvertrag buchen, wenn das entsprechende Netz auch im eigenen Aufenthaltsort vorhanden ist.

Service-Wüste Mobilfunkbetreiber

Alle Anbieter von Handyverträgen glänzen im Grunde gleichermaßen mit Inkompetenz in der Kundenbetreuung. Die großen Anbieter Vodafone, Telekom und o2 sind zwar besser zu erreichen, wirkliche Hilfe bei etwaigen Problemen sollte man aber nicht erwarten. Häufig muss man die Hotline mehrmals anrufen, bis man einen Ansprechpartner erreicht, der auch wirklich Ahnung vom jeweiligen Problem hat. Manchmal hilft es auch sich direkt mit einem Techniker verbinden zu lassen, insbesondere wenn man die üblichen Standardwege zur Problemlösung bereits ausprobiert hat. Wegen des vermeintlich besseren Service einen Handyvertrag direkt bei den großen Anbietern abzuschließen, kann man sich direkt aus dem Kopf schlagen. Besser beraten ist man schlichtweg, wenn man sich vor Vertragsabschluss über die Tarifkonditionen, Vertragslaufzeit und Netzabdeckung informiert und somit vorher weiß, was man im Endeffekt bekommt. Treten im Nachhinein Probleme auf, kann man leider oftmals wenig Hilfe von den Mobilfunkanbietern erwarten, da der entsprechende Vertrag bereits unterschrieben und man gesetzlich zur Zahlung verpflichtet ist. Im Falle der Telekom kann es hilfreich sein, sich an die Social Media Accounts (bei fb oder twitter) zu wenden, da man dort oftmals schneller Hilfe erhält, als über die Hotline der Kundenbetreuung. Die Telekom betreibt sogar eine eigene Community, in der sich Nutzer gegenseitig helfen können.

Achtung: Kostenfalle Datenautomatik

Die sogenannte Datenautomatik findet man vorwiegend in günstigeren Handyverträgen und Tarifen. Getarnt als nützliches Feature versuchen die Mobilfunkbetreiber den Kunden damit in die Irre zu führen! Die sogenannte Datenautomatik ist meist standardmäßig aktiviert und lässt sich bei vielen Verträgen auch nicht mehr deaktivieren. Die Automatik sorgt dafür, dass man bei verbrauchten Datenvolumen ungehindert weitersurfen kann. Jedoch zahlt man dann für jede weiteren 100 MB zusätzliches Datenvolumen zwischen 2-4 €! Nachdem man also sein monatliches Inklusivvolumen aufgebraucht hat, wird dieses bis zu 3 mal mit 100 oder 250 MB zu hohen Preisen erneuert. Eine nicht-deaktivierbare Datenautomatik ist also durchaus als Nachteil zu betrachten. Allerdings kann man das Risiko erhöhter Kosten mit fast jedem Android-Handy einfach eliminieren. Hierzu muss man lediglich in den Handyeinstellungen unter „Datenverbrauch“ das entsprechende Datenvolumen limitieren. Das Handy deaktiviert dann automatisch die mobilen Daten, bevor der Anbieter ein Zusatzpaket verbucht. Jedoch hat man dann auch gar kein mobiles Internet mehr, kann also auch nicht mehr mit der gedrosselten Geschwindigkeit weitersurfen! Die Datenautomatik ist also das Gegenteil einer Flatrate und kann zu hohen Kosten führen, wenn man sich nicht mit seinem Handyvertrag auseinander setzt.

Kostenfalle Cashback – Merkwürdige Zwischenhändler für Handyverträge

Im Internet und Ladegeschäften findet man immer wieder sogenannte Cash-Back Angebote für Handyverträge und Flatrates. Der vermeintliche Clou: Man schließt eigentlich einen ganz normalen Vertrag bei einem der drei großen Anbieter ab und wird dorthin vermittelt. Ein Teil der Provision für diese Vermittlung wird euch dann erstattet, allerdings erst nach einigen Monaten oder teilweise auch erst nach Ende der Vertragslaufzeit. Hier muss in jedem Fall auf seriöse Anbieter geachtet werden. Immer wieder kommt es zu Fällen, wo die Anbieter vor Auszahlung der Cashback-Aktionen nicht mehr erreichbar sind oder schlichtweg behaupten, dass nicht über ihre Website gebucht wurde. Das vermeintliche Spar-Angebot entpuppt sich so schnell zu einer Kostenfalle, denn das versprochene Cashback im Nachhinein einzuklagen, kostet meist mehr, als die zu einem normalen Buchungsvorgang bei einem herkömmlichen Anbieter. Wir raten von solchen Cash-Back Tarifen grundsätzlich ab, außer man ist gewillt sich mit E-Mails, Anwalt und mehreren Anrufen um eine Auszahlung des Bonus zu kümmern.

Gratis Goodies bei Vertragsabschluss

Der Kampf um Neukunden unter den Netzanbietern ist härter denn je. Undurchsichtig wird die Vertragsauswahl wenn die Mobilfunkanbieter mit Gratisartikeln für einen Vertragsabschluss locken. Ein „kostenfreies“ Zweithandy, Tablet, Spielekonsole oder sonstiges wird bei Abschluß eines Handyvertrags (meinst bei Buchung mehrerer Flatrates) zur Verfügung gestellt. Auch bei kleineren Anbietern kann z.B. durch Ausfüllen eines Fragebogens ein Amazon Gutschein erworben werden. Grundsätzlich erfolgt bei den seriösen Anbietern durchaus die Übergabe des entsprechenden Goodies, man sollte sich allerdings vorher überlegen, ob man das entsprechende Gerät wirklich braucht und wieviel dieses tatsächlich gerade kostet. Im Zweifelsfall gilt schließlich die bekannte Volksweisheit „nur Bares ist Wahres“.

Unterschiedliche LTE Geschwindigkeiten bei den jeweiligen Anbietern

Die verfügbaren Geschwindigkeiten für das mobile Internet schwanken je nach Anbieter zwischen 21,6 Mbit/s und 300 Mbit/s. Nur sehr günstige Verträge haben kein LTE (4G) Datenvolumen, bringen es mit HSPA+ aber ebenfalls auf solide 21,6 Mbit/s – 42 Mbit/s. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht verwirren lassen, sie sogar am besten einfach ignorieren. In der Praxis werden die maximalen Geschwindigkeiten höchstens im Freien direkt neben dem Sendemast erreicht. Auch mit „nur“ 1 Mbit/s kann man problemlos Spotify nutzen, YouTube-Videos werden ebenfalls flüssig abgespielt. Man sollte sich vor Augen halten, dass man auf einem Desktop-PC mit einer Geschwindigkeit von etwa 16 Mbit kaum störende Wartezeiten vorhanden sind. Wieso sollte man also auf seinem Handy 300 Mbit/s benötigen? Beim Vertragsabschluss und der Auswahl des richtigen Handyvertrags sollte daher auf die maximale Downloadgeschwindigkeit kein großer Wert gelegt werden.

EU-Roaming inklusive – Lohnt sich das?

Unter Roaming versteht man die Nutzung eines fremden Netz mit der eigenen SIM-Karte. Wenn diese Funktion auf dem Smartphone aktiviert ist, wählt sich das Handy automatisch in fremde Netze im Ausland ein. Reist man ins Ausland, sollte man sich vorher im Klaren sein, unter welchen Konditionen Roaming im eigenen Handyvertrag genutzt werden kann. Gibt es keinen vergünstigen Roaming-Tarif, können nämlich schnell hohe Kosten entstehen. Innerhalb Deutschland kann die Roamingfunktion bei O2 kostenlos genutzt werden, um sich in das Eplus Netz einzuwählen (National Roaming O2 Überblick!). Bei vielen Anbietern erhält man das inklusive Datenvolumen mit Roaming nun auch in ganz Europa. Auch gibt es häufig jeden Monat 100 MB bis 1 GB EU-Datenroaming inklusive. Dies ist äußerst praktisch für Grenzgänger, aber auch für Leute, die in Grenznähe wohnen oder häufig Urlaub innerhalb von Europa machen. Die Roaming-Funktion lässt sich jedoch in jedem Android-System deaktivieren, falls im Ausland das WLAN ausreicht, oder kein Internet benötigt wird. Eine echte Auslands-Flatrate ist in der Regel nur in den sehr teuren Paketen enthalten und ist daher nur sinnvoll, wenn man sehr oft im Ausland unterwegs ist.

Update: Die Roaminggebühren wurden im Juni 2017 abgeschafft! Seit dem 15. Juni können Menschen in der EU telefonieren, ohne massive Kosten zu fürchten. Mittlerweile sind auch dank EU-Roaming-Regelung die meisten Datentarife problemlos im EU-Ausland nutzbar. Die Preise für das Surfen, Telefonieren und SMS dürfen außerhalb Deutschlands nicht mehr teurer sein, als innerhalb.

Aber Vorsicht: Häufig fallen trotzdem Extrakosten an, warnen Verbraucherschützer und die ‚Stiftung Warentest‘, denn 9 von 16 Anbietern im Test schränken ihre Leistungen nun einfach per Vertrag ein!

MultiSim Option – Mehrere Handys mit einem Vertrag

Wer über zwei Smartphones verfügt, oder über ein Smartphone und ein Tablet gleichzeitig telefonieren und surfen will, sollte auf das Multi-Sim Feature achten. Rufnummer, Tarif, Flatrates und Rechnung sind bei allen Multi-Karten gleich. Auch zu gebuchte Sonderoptionen gelten für alle SIM-Karten. In manchen Handyverträgen ist eine Multi-Card bereits inklusive, bei anderen Anbietern kostet diese Option 3 bis 5 € pro Monat extra.

Rufnummernmitnahme beim Vertragswechsel!

Wenn ihr eure Rufnummer in einen neuen Handytarif mitnehmen wollt, wird euch das von eurem alten Anbieter in Rechnung gestellt. Dies Kosten für die Rufnummernmitnahme betragen zwischen 20 und 40 € je nach Anbieter. Im Gegenzug erhaltet ihr bei der Rufnummernmitnahme von eurem neuen Anbieter in der Regel eine Gutschrift in ähnlicher Höhe. Somit kann die Rufnummer in der Regel kostenfrei mitgenommen werden. Wenn ihr innerhalb des gleichen SIM-Providers den Tarif wechselt, z.B. von einem Anbieter von Drillisch zu einem anderen Drillisch Anbieter, ist die Rufnummer-Übertragung in den neuen Handyvertrag natürlich kostenfrei. Sollte der bisherige Drillisch-Anbieter dennoch eine Gebühr für die Übertragung erheben, kann man durch eine Beschwerde-E-Mail sein Geld zurückbekommen. Hierbei muss man lediglich darauf verweisen, dass beide Vertragsanbieter der gleichen Firma (Drillisch AG) angehören und das gleiche Netz verwenden (z.B. O2) und man daher die Erhebung der Gebühr ablehnt.

Allnet-Flat und SMS-Flat

Mit einer sogenannten Allnet-Flat, also einer Flatrate in alle Netze, kann man unbegrenzt in alle deutschen Mobilfunknetze und ins Festnetz telefonieren. Mit einer SMS-Flat (SMS-Flatrate) kann man unbegrenzt viele SMS in alle deutschen Mobilfunktnetze versenden. Da vor allem junge Leute ihr Smartphone fast ausschließlich für Messenger und Chatprogramme aller Art verwenden, sind spezielle Tarife ohne All-Net Flatrate hier ratsam. Auch gibt es Tarife die z.B. 100 oder 200 Freiminuten bieten, die den meisten Kunden vollkommen ausreichen werden.

Anschlussgebühr und Grundgebühr

Bei den meisten Handyverträgen ohne Vertragslaufzeit muss zunächst eine Anschlussgebühr gezahlt werden. Diese liegt in der Regel zwischen 10 und 30€. Wenn man eine längere Vertragslaufzeit als 1 Monat wählt, bleibt einem diese Anschlussgebühr erspart. Unter der Grundgebühr eines Handyvertrages versteht man die monatlich zu zahlenden Kosten.

Den neuen Handyvertrag rechtzeitig kündigen

Wenn man sich für einen Handyvertrag mit 6, 12 oder 24 Monaten Laufzeit entschieden hat, sollte man darauf achten, diesen rechtzeitig zu kündigen!

Wir empfehlen sogar, den Vertrag direkt nach Abschluss zu kündigen, sodass man sich später nicht mehr erinnern muss und eine teure Verlängerung des Vertrags vermeidet.

Kündigen kann man nach neusten gesetzlichen Vorgaben auch per E-Mail (einen Brief zu schicken, kann man sich also sparen). Man sollte die ausgestellte Kündigungsbestätigung aber auf jeden Fall aufheben, um später auf jeden Fall einen Nachweis über die bereits erfolgte Kündigung in der Hand zu haben. Nach einem Jahr gibt es meist viel bessere Konditionen und wenn man rechtzeitig gekündigt hat, wird man vom jeweiligen Anbieter kontaktiert und bekommt ein exklusives Rückholer-Angebot zur Verfügung gestellt. Diese Angebote sind nur Kunden zugänglich die einen bestehenden Vertrag gekündigt haben und die Preis/Leistung ist mit vielen Inklusivleistungen bei den Rückholer-Angeboten am besten.