Cubot ist zurück mit einem neuen Smartphone, das gleich unser Interesse geweckt hat. Das Cubot Magic orientiert sich am Design des Honor Magic, platziert sich mit einem Kaufpreis von etwa 80€ jedoch im Einsteiger-Preissegment. Von der Hardware des Smartphones darf man natürlich keine Leistungswunder erwarten, angesichts des niedrigen Preises ist das Handy jedoch gut ausgestattet. Mit an Bord ist ein 5 Zoll HD-Display, ein aktuelles Android 7 System, eine 13 Megapixel Kamera, 3 GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Speicher.

Was das Cubot Magic im Praxiseinsatz leistet, erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Design und Verarbeitung

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Das Cubot Magic zeigt auf den ersten Blick, dass ein hochwertig aussehendes Smartphone nicht unbedingt teuer sein muss. Die Front des Smartphones besteht aus abgerundetem 2.5D Glas und beherbergt neben dem 5 Zoll Display 3 Soft-Touch-Buttons sowie die Frontkamera auf der Oberseite. Das Huawei Honor Magic ist zweifelsfrei das Vorbild dieses Smartphones, allerdings konnte das randlose Design der Vorlage nicht mitkopiert werden. Im ausgeschalteten Zustand sieht das Cubot Magic zwar tatsächlich so aus, als gäbe es rechts und links keine Ränder um das Display. Schaltet man das Gerät ein, zeigt sich jedoch ein deutlich sichtbarer, 4mm breiter Rand rechts und links sowie 1,6cm oben und 1,9cm unten. Wenngleich das Cubot Magic also nicht zu den bezeless-Smartphones gehört, wurde immerhin das seitlich stark abgerundete Glas mitübernommen. Dieses gibt dem Smartphone sowohl optisch als auch haptisch eine besondere Note. Der Rahmen des Smartphones besteht wie auch das komplette Gehäuse aus Kunststoff. Es finden sich hier der Powerbutton und die Lautstärke-Regler, die einen guten Druckpunkt haben. Der Kopfhörer und Micro-USB Anschluss befinden sich an der Oberseite des Smartphones. Eine Benachrichtigungs-LED ist ebenfalls vorhanden.

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Mit einer Dicke von 9,6mm ist das Cubot Magic nicht besonders schlank, dafür sind die sonstigen Maße von 146mm in der Länge und 71mm in der Breite angenehm kompakt. Mit 164g hat das Smartphone ein durchschnittlich schweres Gewicht. Die Rückseite des Handys ist abnehmbar, was die gleichzeitige Nutzung der Dual-Sim Funktion und Speichererweiterung möglich macht. Auch kann der 2600 mAh Akku des Smartphones gewechselt werden.

Die Rückseite des Smartphones ist wie auch die Front in dunklem Schwarz gehalten. Dies sieht einfach klasse aus, bringt jedoch auch einen dicken Nachteil mit sich: Da die Rückseite aus sehr glattem Kunststoff besteht, ist diese nicht nur anfällig für Fingerabdrücke, sondern auch für Kratzer. Man sollte das Cubot Magic also nur mit der mitgelieferten Schutzhülle verwenden oder das Smartphone zumindest nicht zusammen mit dem Schlüssel in der Tasche verstauen. Die gelungene Optik geht hier entweder auf Kosten der Mobilität und Haltbarkeit.

Display

Das Cubot Magic verfügt über ein 5 Zoll großes HD-Display mit einer HD-Auflösung von 1280 × 720 Pixeln. Dies resultiert in einer Pixeldichte von 294 Bildpunkten pro Zoll, womit ein scharfes Bild gewährleistet ist. Full-HD Auflösung ist auf einem 5 Zoll Display ohnehin nicht nötig und im Preisbereich auch nicht zu erwarten. Es handelt sich um ein herkömmliches IPS-Panel, das eine gute Blickwinkelstabilität und kräftige Farben liefert. Was die Bildqualität angeht, kann das Cubot Magic trotz seines günstigen Preises also voll und ganz überzeugen. Die Farbdarstellung ist ausgewogen und das Display hat eine sehr hohe maximale Helligkeit. Im Freien kann man das Cubot Magic daher noch gut verwenden, bei direkter Sonneneinstrahlung spiegelt das Display allerdings sehr.

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Der Hersteller wirbt auf seiner Website nicht mit speziell gehärtetem Glas. Im Praxistest zeigt sich das Cubot Magic hier aber ausreichend beständig und ein Kratztest mit dem Schraubenzieher hinterlässt keine Spuren. Ebenfalls kann als Vorteil der Touchscreen mit bis zu 5 gleichzeitigen Berührungspunkte genannt werden. Im Vergleich mit älteren Touchscreens hat man beim Magic eine ausreichend präzise und schnelle Bedienung. Ein minimaler Input-Lag ist zwar vorhanden, stört allerdings nicht wirklich die Bedienung.

Als Extra-Features bringt das Display noch die MiraVision Option mit. Diese macht es möglich, Farbtemperatur, Sättigung und Kontraste den eigenen Vorlieben anzupassen. Ansonsten gibt es noch weitestgehend unnötige Gestensteuerung. Smart-Wake ist nicht vorhanden.

Leistung

Das Cubot Magic arbeitet mit einem Mediaktek MTK6737 Quadcore Prozessor mit 4 × 1,3 GHz. Dieser wird unterstützt von meiner Mali-T720 GPU. Zudem ist das Smartphone mit einem 3 GB großen Arbeitsspeicher und 16 GB internen Speicher ausgerüstet. Die Leistung des Prozessors richtet sich an Nutzer, die primär an den Grundfunktionen eines Smartphones interessiert sind. Whatsapp, Facebook und YouTube lassen sich problemlos nutzen und auch einfache 3D Games können auf dem Smartphone gespielt werden. Der Prozessor ist per se nicht für`s Gaming geeignet, einfache 3D-Spiele lassen sich aber noch problemlos nutzen.

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Was der Bedienung sehr zugute kommt, ist jedoch der große Arbeitsspeicher. Bei einem eher langsameren CPU wie dem MT6737 ist bei nur einem Gigabyte RAM schnell die Puste weg und das Smartphone wird träge. Dies ist beim Cubot Magic nicht der Fall. Man hat durchweg eine ordentliche Geschwindigkeit. Beim Öffnen von Apps und aufwendigen Websites muss man zwar mit der ein oder anderen Wartesekunde auskommen, dafür bleibt die Geschwindigkeit auch bei sehr vielen Apps gleichzeitig konstant. Was die Speichergeschwindigkeit der verbauten Module angeht, liefert Cubot durchschnittliche Werte. Mit 140 MB/s im Lesen und 50 MB/s im Schreiben ist der interne Speicher nicht gerade rasend schnell, jedoch auch keine echte Bremse. Der Arbeitsspeicher hat mit 2,2GB/s eine normale Geschwindigkeit für ein Low-Budget Handy.

Mit seinem Einsteiger Quad-Core Prozessor und dem großen Arbeitsspeicher ist das Cubot Magic nicht für Powernutzer gerüstet. Als Smartphone-Neuling oder Nutzer, der primär an den Grundfunktionen interessiert ist, bekommt man aber eine gute Leistung geboten. Der große RAM zahlt sich insbesondere beim Multitasking mit mehreren Apps aus.

Android 7

Das Cubot Magic ist mit einem unberührten Android 7 Stock System ausgerüstet. Dem Hersteller gebührt an dieser Stelle ein dickes Lob, denn er sieht zum Glück davon ab, seine Smartphones mit einer unübersichtlichen Benutzeroberfläche zu belasten. Stattdessen finden sich auf dem Handy von Werk aus nur die Google-Garde. Der Playstore ermöglicht den Download beliebiger Apps und die deutsche Sprache ist selbstverständlich auch vorhanden. Updates werden bequem über das Wifi-Netz installiert, wobei Cubot hier erfahrungsgemäß einen ganz guten Job macht und seine Geräte noch eine ordentliche Zeit lang mit Softwareupdates versorgt. Der Android Sicherheitspatch ist mit dem 5. August zum Testzeitpunkt ebenfalls aktuell.

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Was das System angeht, leistet sich das Cubot Magic keine Schnitzer. Man bekommt ein flüssig laufendes Android 7 ohne Schrottapps. Vorbildlich!

Kamera

Auf der Rückseite befindet sich ein Dual-Kamera Setup bestehen aus einer 13 Megapixel Kamera und einer weiteren 2 Megapixel Kamera. Prinzipiell kann man von Dual-Kameras im unteren Preisbereich nichts erwarten. Und genauso ist es auch beim Cubot Magic. Die zweite Kamera ist schlichtweg ein Dummy und erfüllt keine Funktion. Wenn man sie mit dem Finger verdeckt, kann man immer noch alle „Dual-Kamera Funktionen“ benutzen. Für den „Bokeh-Effekt“ wird schlichtweg ein unscharfer Kreis per Software eingefügt und der 2-fache optische Zoom ist in Wahrheit nur ein Digital-Zoom. Zum Glück kann die Kamera bei Standard-Aufnahmen überzeugen. Für ein Handy mit einem Verkaufspreis von nur 80€ bekommt man eine sehr gute Schärfe und Farbwiedergabe geboten. Die Bilder sind zwar öfter etwas überhellt, dieser Effekt ist aber immer noch besser als die mangelnde Schärfe, die man sonst in diesem Preisbereich zu tolerieren hat. Die Auslösezeit ist mit einer halben Sekunde durchschnittlich schnell und der Autofokus erfüllt seinen Job zuverlässig.

Die Frontkamera hat eine Auflösung von 5 Megapixeln. Zur Steigerung der Bildqualität bei schlechten Lichtbedingungen wurde zudem ein Frontblitz angebracht. Leider ist die Qualität der aufgenommenen Selfies nicht überzeugend. Egal ob bei gutem Licht oder bei wenig Licht, es mangelt an Schärfe. Der Einsatzbereich ist somit auf Videotelefonie begrenzt.

Konnektivität

Das Cubot Magic ist ein Dual-Sim Smartphone. Es lassen sich zwei Micro Simkarten in dem Handy gleichzeitig verwenden. Zudem gibt es eine Micro SD Slot, mit dem der Speicher erweitert werden kann. Dual-Sim und gleichzeitige Speichererweiterung sind möglich und auch der Akku kann problemlos getauscht werden! Es werden alle in Deutschland nötigen 2G und 3G Frequenzen unterstützt und auch LTE lässt sich ohne Einschränkungen nutzen. Die Empfangsstärke ist durchschnittlich und auch im Keller konnte ich noch 4G-Internet nutzen. Was die Gesprächsqualität angeht, leistet sich das Cubot Magic ebenfalls keine Schnitzer. Die eigene Stimme wird klar und deutlich übertragen, wenngleich der Klang in seiner Fülle nicht an den teurer High-End Smartphones heranreicht. Auch die Verwendung der Freisprechfunktion ist ohne Störgeräusche möglich.

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Weiterhin gibt es einen 2,4 GHz WiFi Modul und Bluetooth 4.0. Die Empfangsstärke im Wifi-Netz ist auch drei Räume vom Router entfernt noch schnell genug und es kommen gute 20 Mbps auf dem Handy an. Gleiches gilt für das Bluetooth-Modul, das über 10 Meter eine stabile Verbindung mit Kopfhörern aufrechterhält. Der interne Lautsprecher gibt einen erstaunlich guten Klang von sich. Auf höchster Lautstärke kommt es zwar zu Verzerrungen, dafür ist der Klang bei mittlerer Lautstärke deutlich ausgeglichener, als man es bei einem Einsteiger-Handy erwartet. Schließt man Mittelklasse-Kopfhörer an das Cubot Magic an, bekommt man ebenfalls einen guten Klang auf die Ohren, sodass das Smartphone problemlos zum Musikhören unterwegs geeignet ist.

Als Sensoren verbaut Cubot einen Helligkeitssensor, ein Beschleunigungssensor und ein Näherungssensor. Über einen Kompass oder ein Gyroskop verfügt das Smartphone allerdings nicht. Die Navigation per GPS funktioniert fehlerfrei und zuverlässig, einzig bei der Fußgängernavigation misst man fehlenden E-Kompass.

Akku

Cubot Magic Battery Test 169x300Das Cubot Magic hat mit 2600 mAh einen Akku durchschnittlich großen Akku verbaut. Dank des stromsparenden Prozessors und dem kleinen Display mit HD Auflösung ist dennoch ein Tag Nutzung gewährleistet. Im PC-Mark Akku-Test hält das Cubot Magic 6 Stunden unter Belastung durch. Eine Stunde Youtube-Video Schauen mit halber Helligkeit verbraucht 18% Akku. Über den Tag verteilt kann man das Handy etwa 3 bis 4 Stunden aktiv nutzen, je nachdem wie leistungshungrig die Anwendungen sind. Für ein Einsteiger-Smartphone ist dies definitiv ausreichend.

Geladen wird der Akku über einen Standard 5V/1A Netzstecker. Der Ladevorgang ist mit 3,5 Stunden ziemlich lange und man sollte das Handy am besten über Nacht aufladen.

Fazit und Alternative

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Joscha Becking:
Fazit und Alternative

Das Cubot Magic liefert genau das, was man von dem chinesischen Hersteller kennt und liebt. Ein durchdachtes Gerät im Einsteigerpreisbereich mit solider Grundausstattung. Klare Vorteile des Smartphones sind das ansehnliche Design, das saubere Android System und die gute Kamera. Insbesondere der große Arbeitsspeicher sorgt für eine konstant gute Geschwindigkeit bei einfachen Apps wie Facebook und Whatsapp. Gute Werte erzielt das Handy zudem in punkto Konnektivität durch die Möglichkeit, Dual-SIM mit LTE und gleichzeitiger Speichererweiterung zu nutzen und auch die Akkulaufzeit ist zufriedenstellend. Der einzige triftige Nachteil des Cubot Magic besteht in seiner Rückseite aus glattem Kunststoff. Diese ist sehr anfällig für Kratzer, weswegen das Handy am besten mit der mitgelieferten Schutzhülle verwendet werden sollte. Wer sein Smartphone ohnehin mit Hülle verwenden möchte, kann bedenkenlos zum Cubot Magic greifen.

80% Sehr gut!
  • Verarbeitung und Design 80 %
  • Display 90 %
  • Betriebssystem und Performance 80 %
  • Konnektivität und Kommunikation 80 %
  • Kamera 80 %
  • Akku 70 %

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Kommentar Updates
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Michaela Gischas
Mitglied
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Michaela Gischas

Unterstützt das Cubot Magic USB OTG?

Marian Eckert
Gast
Marian Eckert

Hatte mich wohl vorschnell für das Magic entschieden, dass dank Prime auch schon nach 2 Tagen da war. In der Optik ist es sehr schön anzusehen. Leider ist das Display selbst an den Seiten nicht rund, sondern es ist lediglich die durchsichtige ‚Kappe‘ über dem Display abgerundet. Kein Vergleich z. B. mit einem S6 Edge.
Was mir inzwischen aufgefallen ist, ist , dass die Benachrichtigungs-LED nicht leuchtet, egal wie man sein Whatsapp einstellt. Nur mit einer extra App für die LED Notification funktioniert es.
Des weiteren ist auf der Cubot Homepage zu lesen, dass das Audiomenü einstellbar sein soll. Leider befinden sich in den Einstellungen bei Töne oben rechts eben keine 3 Pünktchen, womit man eigene Audioprofile definieren könnte. Es kann also kein unverändertes Android sein, wenn diese Pünktchen fehlen, oder?! Gesendete Sprachnachrichten haben weder Fülle noch Lautstärke. Der Empfänger muss am anderen Ende wirklich gut hören können, um mich zu verstehen!
Die Systemaktualisierung zeigt an, dass das Gerät aktuell ist, wo ich mich dann frage, wann die Chinesen ein Update rausbringen, um diese Mängel zu beheben?

udo
Gast
udo

welche App haben sie den runtergeladen , damit die LED leuchtet bei whatsapp Nachrichten?

Marian Eckert
Gast
Marian Eckert

App hieß „LED Notification“. Hab sie aber wieder entfernt, leuchtet doch auch so, aber nur wenn das Display gerade nicht an, also aus, ist.

Sascha
Gast
Sascha

Hallo zusammen,

ich habe ein wenig in verschiedenen Foren und viele Bewertungen des Cubot Magic gelesen. Es sind vermehrt Aussagen vorhanden gewesen, dass dieses Handy voller Mailware sein soll. Es waren leider nicht nur vereinzelte Aussagen, so dass ich annehmen kann, dass diese Personen etwas verwechselt haben oder es sich um Einzelfälle handelt.

Hat jemand von Euch dazu etwas beizutragen?
Was denkt Ihr dazu? Kann sich der Hersteller das leisten? Kann das gut sein? Ist es Eurer Meinung nach nicht der Fall?
Gab es bei Euren Tests Hinweise auf ein derartige Sachverhalte? Habt Ihr mal einen Scanner darüber laufen lassen?

Ich würde das Handy gern bestellen, aber diese vielen Aussagen schrecken mich derzeit ein wenig ab. Ich habe das Vernee Thor aktuell und da das Display kaputt ist, wollte ich mir ein neues bestellen bei Gearbest.

Danke allen.

VG
Sascha

Jonas Andre
Autor
TeamStarMitglied
Jonas Andre

Hallo Sascha,

wir haben wie immer Malwarebytes laufen lassen und nichts gefunden. Insbesondere Cubot ist auch dafür nicht bekannt. Links zu den besagten Aussagen wären hilfreich, dann schau ich mal was da so geschrieben wird:). Die Hersteller kaufen fertige Android-Systeme an, dadurch kommt es gelegentlich zu Spam Problemen bei einzelnen Smartphones des Herstellers.
Gruß Jonas

Sascha
Gast
Sascha

Hey Jonas,

danke für die schnelle Antwort.
Ich habe mich im Modell vertan. Es war das Cubot Manito. Und da betraf es wohl auch nur ein Update, also eine FW-Version. Die 11 oder 14.

Dann kann ich was das angeht ja beruhigt kaufen.
Einen schönen Abend wünsche ich allen 🙂

VG
Sascha

Esmeralde
Gast
Esmeralde

Hallo, bin in technischen Details nicht erfahren – älterer Jahrgang.
1. Ich möchte unbedingt MS Outlook Kalender 2016 vom Laptop mit dem auf Cubot synchronisieren. Würde es gehen, gibt´s die benötigte App dazu in Google store?
2. Lebe in Österreich auf dem Land, hier ist vor allem LTE 20 (800 MHz), dann auch 3 (1800) und 7 (2600) würde das Handy hier funktionieren?
Danke Esmeralde

Jonas Andre
Autor
TeamStarMitglied
Jonas Andre

Hallo,

1. ALso Outlook (der Kalender ist wohl Teil von Outlook) gibt es durchaus im Playstore. Ob die Syncronistation problemlos funktioniert ist ein anderes Thema. Theoretisch sollte es funktionieren, aber es ist halt Microsoft.
2. Das Cubot unterstützt alle Netzfreuqenzen, die du in Österreich benötigst.

Beste Grüße

Jonas

SCARed
Gast
SCARed

also das design finde ich durchaus sehr ansprechend. so etwas würde ich mir mal mit einem guten FUllHD-display, einem SD660 und natürlich allen LTE-bändern wünschen. dass muss dann auch nicht 100 € kosten …

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