Unter den Smartphones chinesischer Hersteller finden sich nicht selten exotische Modelle, welche sich deutlich von den Produktpaletten bekannter Hersteller abheben. So versuchen schon seit geraumer Zeit Firmen wie Oukitel oder auch Blackview ihren Kunden das leidige Thema des schnell schwindenden Akkus abzunehmen und präsentieren regelmäßig Geräte, die einen riesigen Akku an Bord haben und damit Laufzeiten von mehreren Tagen versprechen. Mit dem neuen Blackview P10000 Pro gesellt sich ein neues Smartphone dieser Kategorie in die Reihen des Herstellers aus China. Im folgenden Testbericht findet ihr heraus, ob das Smartphone auch hält, was es verspricht.

Verpackung

Blackview P10000 Pro 7

Der Lieferumfang des Blackview P10000 Pro, der sich in einer eleganten Pappverpackung verbirgt, übersteigt den vieler Konkurrenten und bietet Zubehör für die meisten Anwendungsszenarien. Konkret enthalten sind:

  • USB-C Ladekabel
  • USB-Netzteil (5V – 5A)
  • Mattierte Silikonschutzhülle in schwarz
  • Schutzfolie
  • Micro-USB zu USB-C Adapter
  • USB-C OTG (USB-A) Adapter
  • USB-C zu 3.5mm Klinken-Adapter
  • In-Ear Headset (3.5mm)
  • SIM-Nadel

Dank dieser breiten Palette bleiben dem Käufer keine Funktionen verwehrt, die er sonst nur durch zusätzliche Anschaffungen nutzen könnte und Blackview beweist, dass das Unternehmen sich in Hinsicht auf den Lieferumfang deutlich von der Konkurrenz abzuheben weiß.

Verarbeitung

Blackview P10000 Pro 1

Schon beim ersten Blick auf das Blackview P10000 Pro wird klar, dass dieses Gerät nicht für eng anliegende Hosen oder kleine Taschen geeignet ist. Mit sage und schreibe 294 Gramm und den Maßen von 164,5×77,69×15,22 mm überschreitet das Smartphone sicherlich die Schmerzensgrenze Vieler und auch bei uns bedurfte es einer Eingewöhnungszeit an das zusätzliche Gewicht in der Hosentasche. Den 11.000 mAh starken Akku, der maßgeblich für die außergewöhnlichen Proportionen verantwortlich ist, umgibt dabei eine hochwertige Mischung aus Metall, gummiertem Plastik und Glas.

Blackview P10000 Pro 10Blackview P10000 Pro 9

Auf der Front befindet sich das 6 Zoll Full-HD Display, welches den Raum gut ausnutzt und nur oben und unten von dickeren Displayrändern umgeben ist. In dem Oberen sind dabei eine Dual-Kamera, die LED-Benachrichtigungsleuchte sowie weitere Sensoren eingelassen und der Untere besitzt leider keine weitere Funktion. Den Rahmen bilden zwei Aluminium-Bauteile, die auf der rechten Seite die Bedienelemente für Lautstärke und Standby sowie den Fingerabdrucksensor (!) aus Aluminium enthalten. Auf der linken Seite befindet sich der Einschub für den Hybrid-SIM-Slot und an der Unterseite sitzt der USB-C Anschluss zwischen Mikrophon und Lautsprecher. Auf der Rückseite geht der Rahmen nahtlos in eine gummierte Oberfläche über, die dank ihrer abgeflachtem Bauart sehr angenehm in der Hand liegt und die flache Oberfläche aus Glas umgibt. Letztere hinterließ im Test einen kratzresistenten Eindruck und wird in seiner Mitte nur von der Dual-Kamera und dem Single-LED-Blitz unterbrochen.

Blackview P10000 Pro 8Blackview P10000 Pro 3

Insgesamt versprüht das Smartphone einen sehr robusten und industriellen Look, der in seiner kantigen Art aber auch Geschmäcker scheidet. Es lässt sich jedoch nicht abstreiten, dass das Blackview P10000 Pro mit der hervorragenden Qualität, die es mit sich bringt, auch Geräte aus teils höheren Preisklassen in den Schatten stellt. Die Frage, ob man bereit ist, ein Smartphone mit sich zu führen, das in seinen Dimensionen eher einer Powerbank gleicht, sollte vor dem Kauf überdacht werden.

Display

Der 6-Zoll große IPS-Bildschirm des Blackview P10000 Pro löst mit einer Full-HD Auflösung von 1080×2160 Pixeln auf und kommt damit auf eine Dichte von 403 ppi. Damit sind Schriften und Bilder gestochen scharf und für das Auge keine einzelnen Bildpunkte erkennbar.

Blackview P10000 Pro 5

Während die Finger angenehm über das Glas gleiten, erfreuen sich die Augen an den natürlichen Farben und Kontrasten sowie der ordentlichen Helligkeit, die auch den Einsatz im Freien ermöglicht. Den positiven Eindruck verstärkt die hohe Blickwinkelstabilität der Darstellung. Maximal erkennt der Touchscreen bis zu 5 Finger gleichzeitig, für den aufgerufenen Preis hätten es aber auch gerne 10 sein können.

Im unteren Bereich belegen die gewohnten On-Screen-Tasten einen kleinen Bereich und minimieren damit die Anzeige. Die schönere Lösung wäre gewesen, wenn Blackview es geschafft hätte, die Tasten im unteren Rand unterzubringen.

Mit dem Display des Blackview P10000 Pro erhält man ein gutes Panel, das nahezu allen Ansprüchen gerecht wird. Durch eine angenehme und hochwertige Darstellung bereitet der Blick darauf stets Spaß und es eignet sich auch für Filme oder Fotos hervorragend. Durch Anpassungen via MiraVision kann es zudem noch an die eigenen Vorlieben eingestellt werden.

Leistung und System

Im Inneren des Blackview P10000 Pro generiert der aktuelle Helio P23 Prozessor von Mediatek (MT6763) die Leistung und wird bei grafischen Berechnungen von einer Mali-G71 GPU unterstützt. Der Octa-Core SoC spaltet sich in zwei Cluster mit jeweils vier Kernen auf, die eine maximale Taktrate von 1.65GHz und 2.3GHz besitzen.

Im Antutu Benchmark liegt das Smartphone bei 67.000 Punkten und befindet sich damit auf einem Niveau mit solider Konkurrenz wie dem Xiaomi Mi A2.

Antutu Ergebnis

Dank dieser Konfiguration liefert das Smartphone in täglichen Aufgaben stets ausreichend Leistung und lange Wartezeiten muss man im Android 7.1.1 System nie verschmerzen. Selbst bei aufwendigeren 3D-Spielen wie PUBG MOBILE konnte das Gerät mit mittleren Grafikeinstellungen umgehen und eignete sich nicht zuletzt dank des großen Akkus für ausgedehnte Gaming-Runden. Die Temperaturen an der Außenhülle blieben dabei immer in einem gesunden Rahmen und führten damit nie zum Throttling des Prozessors.

Der Arbeitsspeicher besitzt mit seiner Größe von 4GB RAM genügend Ressourcen, um auch mehrere Apps parallel nutzen zu können. Er erreicht mit 4,7 GB/s eine durchschnittliche Geschwindigkeit. Der interne Speicher liest beziehungsweise schreibt mit jeweils 132 MB/s und 110 MB/s und beläuft sich auf insgesamt 64GB. Damit besitzt er ausreichend Platz für die Daten der meisten Nutzer und kann zudem optional auch via Micro-SD Karte erweitert werden.

Mit den Android-Sicherheitspatches vom 5. April 2018 sind diese im Vergleich zum Betriebssystem sehr jung und suggerieren, dass auch zukünftige Updates vom Hersteller schnell ausgerollt werden. Ein Update auf das aktuelle Android 8.0 Oreo wurden von Blackview angekündigt, wann dieses uns jedoch erreichen wird, ist uns bisher nicht bekannt.

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Das System selbst und seine Oberfläche sind nahezu unberührt und wurden vom Hersteller nur mit eigenen Icons leicht verändert. Damit bleibt die Bedienung wie bei unberührtem Android und ist dementsprechend einsteigerfreundlich. Alle wichtigen Dienste wie der Play Store sind auf dem P10000 Pro vorinstalliert und erfreulicherweise verzichtet Blackview auf nervige Bloatware oder gar schädliche Software. Ein zusätzliches Feature liefert Blackview mit einer Gesichtserkennung die hardwaremäßig mit der Frontkamera realisiert wird. Diese funktionierte im Test bei guten Bedingungen überraschend gut, sollte jedoch aus Gründen der Sicherheit und Zuverlässigkeit nicht dem Fingerabdrucksensor vorgezogen werden.

Kamera

Im P10000 Pro setzt Blackview rückseitig auf einen Sony IMX 298 Sensor mit 16 MP und auf der Front auf einen Sony IMX 135 13 MP Sensor. Leider folgt der Hersteller dem verbreiteten Trend die Linsen mit jeweils einer Fake-Kamera zu erweitern, um auf dem Datenblatt mit einer sogenannten Dual-Kamera auftrumpfen zu können. Echte Dual-Kameras ermöglichen, dank des zweiten Sensors, Funktionen wie optischen Zoom oder Bokeh-Aufnahmen, beim P10000 Pro werden diese jedoch nur dank Software in minderwertiger Qualität erzeugt.

Blackview P10000 Pro Camera

Abgesehen davon sind die Aufnahmen des Smartphones von ordentlicher Qualität. Mit einer hohen Detailgenauigkeit und einem guten Dynamikumfang geraten Aufnahmen bei guten Licht recht hochwertig und fransen auch zu den Rändern hin nicht aus. Leider zerstört die Software, nach unserem Geschmack, die soliden Resultate mit etwas überzogenen Farben und einer starken Nachschärfung, die im Detail künstlich wirken kann. Dadurch wirken die Fotos schnell unnatürlich und als ob sie stark nachbearbeitet wurden. Bei Dunkelheit beginnen die Aufnahmen schnell an zu rauschen und verlieren stark an Details. Auch die LED-Blitzlichter auf Vorder- sowie Rückseite können in diesem Fall nicht merklich aushelfen.

Trotzdem ist die Kamera des P10000 Pro nicht schlecht sondern liefert für die Preisklasse sehr brauchbare Schnappschüsse. Der Autofokus und die Auslösegeschwindigkeit sind auf einem guten Niveau und runden damit das Gesamtpaket gut ab.

Videos werden in Full-HD ohne Bildstabilisierung aufgezeichnet und sind entsprechend stark verwackelt.

Akku

In der Präsention des Blackview P10000 Pro lenkt der Hersteller die volle Aufmerksamkeit auf den riesigen Akku des Smartphones, welcher, wie schon eingangs erwähnt, satte 11.000 mAh besitzt. Mit diesem sollen dank „intelligent Power Saving Mode“, so der Hersteller, unglaubliche Laufzeiten ermöglicht werden.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Um zu prüfen, ob der Hersteller mit seinen Angaben Recht behält, haben wir auf unserem Testgerät den PCMark Batterie-Test durchlaufen lassen und erhielten eine Laufzeit von 18 Stunden und 23 Minuten. Damit rangiert das P10000 Pro im selben Bereich wie ein Oukitel K10000, welches einen etwas kleineren Akku (10.000 mAh) verbaut hat und liegt knapp hinter dem Oukitel K10000 Max. Trotzdem ermöglicht die gegebene Leistung, für einen durchschnittlichen Nutzer, eine Nutzungsdauer von beeindruckenden 4 Tagen.

Das jedoch mit guter Optimierung und schwächerem Akku auch ähnliche Laufzeiten im Bereich des Möglichen sind, beweist beispielsweise Xiaomi mit dem Max 2, welches einen deutlich stromsparenderen Snapdragon 625 besitzt und mit „nur“ 5.300 mAh enorm starke 15 Stunden Laufzeit liefert.

Aufgeladen wird das P10000 Pro mit dem mitgelieferten Netzteil, das mit bis zu 5.0 A bei 5V arbeiten kann. Die Betonung liegt auf „kann“, da der Akku in unserem Test, entgegen der Angaben des Herstellers, nur mit 1.80 A geladen wurde und daher sich gut und gerne 7 Stunde genehmigt, um von 0 auf 100 Prozent zu gelangen. Auch an anderen Ladegeräten zapfte das Smartphone nicht mehr Strom und ist daher nicht konform mit der Aussage des Herstellers. Hier könnte ein zukünftiges Update aber noch Abhilfe schaffen und die Quick-Charge Funkton freischalten.

Konnektivität

Blackview P10000 Pro 11Dank des Hybrid-Slot ist es mit dem Blackview P10000 Pro möglich, bis zu zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig zu verwenden. Möchte man jedoch den internen Speicher mithilfe einer Micro-SD Karte erweitern, muss auf diese Funktion leider verzichtet werden.

passende MicroSDs auf

Bezüglich der Netzfrequenzen, besitzt das P10000 alle für Deutschland relevanten Frequenzen wie etwa auch das Band 20. Im Test stellte das Smartphone stets zuverlässig eine Verbindung zum nächsten Funkmasten her und zeigte sich mit guten Empfangsleistungen von einer guten Seite. Die Gesprächsqualität konnte in allen Belangen überzeugen und auch der Gesprächspartner erfreut sich an einer angenehmen Sprachqualität. Stimmen sowie auch Musik klingen über den Lautsprecher gewohnt blechern und basslos, können aber bei Nutzung des USB-C Adapters überzeugen.

Mit Dual-Band b/g/n Wlan und Bluetooth 4.1 liegen auch anderweitig gute Voraussetzungen für gute Konnektivität vor, welche auch im Test überzeugen konnten.

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Das GPS-Modul stellte innerhalb weniger Augenblicke immer einen Fix her und war dabei mit ca. 2m Genauigkeiten im Freien sehr akkurat.

blackviewp10000pro systemandbenchmarks 7Neben dem Fingerabdrucksensor, welcher im Test mit einer Quote von 9/10 sehr zuverlässig arbeitete, besitzt das P10000 Pro noch eine weitere Auswahl an Sensoren, die für diesen Preis überraschend groß ausfällt. Mit an Bord sind:

  • Beschleunigungssensor
  • Lichtsensor
  • Kompass
  • Annäherungssensor
  • Gyroskop

 

Insbesondere Kompass und Gyroskop sind für die Preisklasse keine Selbstverständlichkeit und ermöglichen zuverlässige Fußgängernavigation und bessere Bedienung bei Spielen, die via Bewegung gesteuert werden. Hier konnte uns das P10000 Pro vollumfänglich überzeugen und bietet alles, was ein modernes Smartphone braucht.

Fazit und Alternative

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Leonardo Staub:

Wenn man bereit ist, die Nachteile des Blackview P10000 Pro, wie das immense Gewicht, in Kauf zu nehmen, erhält man mit dem Gerät ein solides Android-Smartphone mit moderner Ausstattung die für den Preis üppig ausfällt. Große Macken oder Fehler offenbarte das Smartphone in unserem Test nicht und daher können wir es auch ohne Bedenken für Nutzer empfehlen, die gerne mit einer Akkuladung über mehrere Tage kommen möchten. Etwas schade ist, dass auf unserem Gerät Quick-Charge nicht funktionierte. Wahrscheinlich muss diese Funktion erst noch von Seiten der Software freigeschaltet werden, es könnte sich aber auch um einen Defekt handelt. Falls Ihr also ein P10000 Pro Euer Eigen nennt, lasst uns wissen, ob Quick-Charge funktioniert.

Alternativen mit ähnlicher Akkulaufzeit sind rar und finden sich zum Beispiel beim Hersteller Oukitel in Form des K10 oder K8000. Wir hoffen, dass Blackview bald auch das versprochene Update auf Android Oreo nachliefert und dabei eventuell auch die Akkulaufzeit weiter optimieren wird.

88%
  • Design und Verarbeitung 80 %
  • Display 90 %
  • Leistung und System 90 %
  • Kamera 80 %
  • Konnektivität 90 %
  • Akku 100 %

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Michael Zwanziger
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Michael Zwanziger

Ich habe das BV 10000 pro seid August 2018. Bin Handwerker im Heizungsbau , also abends hat das Telefon ca. 70/% dabei ist Navigieren Blitzerapps Fotos anrufen.
Und am Wochenende hat es abends noch 85 % , ich mußte mich erst daran gewöhnen das der Akku so lange hält. Zum Gewicht mich stört dies in kleinster weiße, im Gegenteil . Meine Tochter hat ein BV 6000 Sie ist 13 Jahre Sie liebt das Ding. Will kein anderes weil so etwas ihre Mitschüler nicht haben. Und weil es nicht kapput geht. Ein S 7 oder 8 kostet viel mehr. Und ist mit Sicherheit nicht so robust. Wenn man nicht auf Marke steht und was zuverlässiges sucht ist Man bei BV richtig.

DDoc
Gast
DDoc

Zuverlässig… Habe schon drei Defekte Blackview Geräte, das BV 7000 pro zwei Mal und dieses hier, gehabt und zuverlässig… Nein. Man muss schon ein gutes Modell erwischen, dann sind die Dinger echt gut. Vor allem die Outdoor Dinger von BV suchen ihresgleichen in dem Preissegment.
Aber: verzichten kann man gerne auf die teils extrem schlechten Kameras, die auch das 10000pro hat. Wieso man hier 80% vergibt ist mir schleierhaft, höchstens 60% , sonst bei Tageslicht sind die Fotos kaum zu gebrauchen. Gras ist nur verwaschenes grün, Einzelteile und Details sind kaum vorhanden.

Torsten
Gast
Torsten

Also ich habe das Teil am 12.12..2018 bei Amazon für 151 Euro gekauft. Funktioniert einwandfrei, auch das Quick charge klappt und das Systhem hat sich auf 8.1.0 upgedatet. Nervig nur das die Datentariftaste immer weis ist auch im abgeschalteten Zustand. Man meint immer sie ist an und will wieder drauf drücken. Warum kann die nicht auch schwarz sein wie die Anderen wenn diese funktion aus ist ? Hab da leider schon teuer Geld bezahlen müssen weil ich kein Datentarif sonst brauche ……

Michael Zwanziger
Mitglied
Michael Zwanziger

Also für 151 Euros ist dieses Smartphon nicht zu bekommen, wenn ja schreiben sie mir bitte wo das möglich ist.

DDoc
Gast
DDoc

Ich habe es für 113,85€ bei eBay neu von Blackview direct gekauft, Promo Aktion

Torsten
Gast
Torsten

das war damals als es zur Weihnachtszeit immer diese kurzen Deals gab. Da war ein Anbieter der es neu für eben 151 Euro verkauft hat.

Jani
Gast
Jani

Ich habe mir das Handy gekauft und bei mir funktioniert Quick Charge

Uschi
Gast
Uschi

Woran erkenne ich das er schnell auflädt? Gibt es eine Funktion die man einschalten muss.

Jonas
Gast
Jonas

Wie siehts aus mit einem Testbericht zu dem Handy? Man kann es ja schon seit ein paar Wochen kaufen.

Joscha Becking
Admin
Joscha Becking

Es befindet sich derzeit in der Testphase. Der Testbericht kommt in etwa 10 Tagen. Liebe Grüße

Alexander
Gast
Alexander

Hallo,
ich würde mich meinem Vorredner anschließen, gibts es schonmal ein erster Zwischenfazit um die nächsten 2 Tage zu überbrücken?
MFG

Luki
Gast
Luki

Ein Smartphone das so gut abgestimmt ist wie ein Redmi Note 4 oder 5 mit 10000mAh würde theoretisch auf ca. 33 Stunden im Laufzeit Test kommen, das wäre mal ein echter Knaller.