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Cubot KingKong Mini 2 Pro Test

Getestet von Michael Froschauer am Bewertung: 73%
Vorteile
  • kompaktes Outdoor-Smartphone
  • Benachrichtigungs-LED
  • robustes Design
  • federleicht
  • helles Display
  • Face-Unlock
Nachteile
  • USB-C-Anschluss schwer zu öffnen
  • schwache Kamera
  • kein Fingerabdrucksensor
Springe zu:
CPUMediatek Helio P22 - 4 x 2,3GHz + 4 x 1,65Ghz
RAM4 GB RAM
Speicher64 GB
GPUPowerVR GE8320 - 650MHz
Display 1080 x 540, 4 Zoll 60Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 11
Akkukapazität3000 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera13 MP
Frontkamera5 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFace-ID
LTEJa - 1, 3, 7, 8, 19, 20
NFCNein
SIMDual - micro
Gewicht123 g
Maße119 x 58 x 12,5 mm
Antutu106000
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am06.10.2022

Das neue Cubot KingKong Mini 2 Pro aus dem Outdoor-Segment hat nur ein besonderes Merkmal und dieses macht es zu einem wirklich interessanten Gerät. So ziemlich alle technischen Merkmale sind eigentlich nicht mehr zeitgemäß. Ein vier Jahre alter Prozessor, 3.000 mAh Akku und ein Display mit einer niedrigen Auflösung sind nur ein paar Beispiele hierfür. Selbst im Preisbereich um 150€ ist dies mager. Doch was das Gerät so besonders macht, ist seine Kompaktheit. Gerade einmal 12 cm hoch und knapp 6 cm breit ist das 4 Zoll Outdoor-Smartphone.

Cubot KingKong Mini 2 Pro Test 1

Wie sich der Zwerg mit dem riesigen Namen Cubot KingKong Mini 2 Pro im Test schlägt, haben wir für euch herausgefunden.

Design und Verarbeitung

Optisch konnten wir keinen Unterschied zum Vorgänger Cubot King Kong Mini und zum Cubot KingKong Mini 2 feststellen. Das wird sich wohl erst mit dem bald erscheinenden Cubot KingKong Mini 3 ändern. Es handelt sich weiterhin um das gleiche Gehäuse. Entweder es hat sich gut bewährt oder der Hersteller möchte einfach nicht in eine Weiterentwicklung investieren. Zumindest bei einem Punkt hätte Cubot definitiv nachbessern müssen, dazu später mehr.

Cubot KingKong Mini 2 Pro Design

Als Material kommt weiterhin hauptsächlich gummierter Kunststoff und kleine Metallschienen an beiden Seiten zum Einsatz. Die Optik und der Aufbau passen ganz klar in den Outdoor-Bereich. Die Ecken stehen markant ab, um Schutz bei Stürzen zu gewährleisten. Mit Abmessungen von 120 x 60 x 13 Millimeter ist das Cubot KingKong Mini 2 Pro ein Winzling. Vor allem, wenn es neben einem anderen Outdoor-Smartphone liegt. Auch das Gewicht von 125 Gramm entspricht etwa der Hälfte, was andere Geräte aus diesem Segment auf die Waage bringen. Einhandbedienung ist natürlich ohne Probleme möglich. Eine einfarbige blaue Benachrichtigungs-LED über dem Display gibt Auskunft, ob es etwas Neues gibt und blinkt auch, wenn das Gerät geladen wird. Einen Fingerprint-Scanner hat Cubot komplett eingespart. Bei einem sogenannten Pro-Modell hätte man diesen schon erwartet. Dafür gibt es aber Face-Unlock über die Frontkamera zum Entsperren.

Die beiden Seiten aus Metall beinhalten die Lautstärkewippe und den Power-Button. Diese sind ebenfalls metallisch. Die kleinen Tasten lassen sich gut drücken und haben einen wirklich angenehmen Druckpunkt. Zudem ist eine Öse vorhanden, in welche man eine Schlaufe anbringen kann. Eine solche ist im Lieferumfang leider nicht vorhanden.

Das Gerät ist laut Hersteller staub- und wasserdicht. Eine entsprechende IP-Zertifizierung wird für das Cubot KingKong Mini 2 Pro jedoch nicht angegeben. Insgesamt wirkt das Smartphone aber definitiv robust und gut verarbeitet. Der USB-C-Anschluss befindet sich an der Unterseite und ist mit einer wasserdichten, aber ungünstigerweise auch schwer zu öffnenden Abdeckung verschlossen. Diese nur mit den Fingern zu lösen, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Wir mussten hier eine Sicherheitsnadel missbrauchen. Dieses Problem bestand zu allem Überfluss schon beim Vorgänger und der Hersteller hat nichts unternommen. Eine kleine abstehende Gummilippe oder eine Lücke, in welche man mit dem Fingernagel kommt, würde ja schon ausreichen. Schade!

Cubot Kingkong mini 2 pro groesse

Der SIM-Karten-Steckplatz ist über die Rückseite erreichbar. Hier muss ein kleines Metallplättchen abgeschraubt werden, um dann die zwei SIM-Karten und zusätzlich eine Speicherkarte einlegen zu können. Ein passender Schraubendreher liegt dem Gerät bei.

Zusammenfassend lässt sich zur Verarbeitung und dem Design sagen, dass es in den meisten Belangen der Preisklasse gerecht wird. Es hat sich zum Vorgänger aber nichts geändert. Die Gummiabdeckung des USB-Ports wurde leider nicht optimiert. Dies ist ein klarer Minuspunkt.

Lieferumfang des Cubot KingKong Mini 2 Pro

Cubot KingKong Mini 2 Pro Lieferumfang

In der schlanken Verpackung liefert Cubot das Notwendigste mit. Ein USB-C Kabel, der passende Ladeadapter, ein kleiner Schraubendreher und der Quick Start Guide. In unserem Päckchen befanden sich zudem Kopfhörer mit USB-Typ-C Anschluss. Einen AUX-Anschluss hat das Gerät nämlich nicht. Ob die Kopfhörer zum Standard-Umfang gehören, wissen wir nicht. Auf der offiziellen Produktseite sind die Kopfhörer nicht beim “Package Content” aufgeführt. Eine Hülle, Schlaufe oder eine Panzerglasfolie sind nicht an Board. Nur die Folie, welche vom Hersteller bereits aufgebracht wurde.

Display des KingKong Mini 2 Pro

Auch beim Display ist davon auszugehen, dass es genau das Gleiche ist wie im Vorgänger. Das heißt auch, dass die Auflösung immer noch so gering ist. Die 1080 x 540 Pixel über den 4 Zoll großen Screen ergeben aber dennoch eine Pixeldichte von immerhin 301 Pixel pro Zoll. Dies ist eine gute Schärfe. Einzelne Pixel sind bei normaler Distanz nicht erkennbar. Die Farbdarstellung ist ok, aber auch nicht wirklich toll. Farben werden einigermaßen natürlich dargestellt, wirken aber zuweilen etwas blass. Zu erwähnen ist noch das Displayformat von 18:9, welches doch eher ungewöhnlich ist, aber nicht groß auffällt.

Cubot KingKong Mini 2 Pro Display Test 3

Blickwinkelstabil ist das Cubot KingKong Mini 2 Pro definitiv. Bei den Kontrasten ist man im Bereich, welchen die Preisklasse zulässt. Die Messung der Helligkeit ergab zu dem einen ausgezeichneten Wert von 760 Lux. So lassen sich Inhalte auch bei Sonnenschein ablesen. Bei direkter Einstrahlung ist es aber dennoch angenehmer, wenn man sich von der Sonne abwendet. Um welches Glas es sich bei dem Gerät handelt und ob es besonders kratzfest ist, verrät der Hersteller nicht.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Bis zu 5 Berührungen erkennt der Cubot-Zwerg gleichzeitig und Eingaben werden zügig erkannt und umgesetzt. Aufgrund des kleinen Displays ist es aber zuweilen schwierig, die richtigen Buttons bzw. Tastatur-Tasten zu treffen. Vor allem, wenn man größere Finger hat. Glücklicherweise gibt es hier einen Übungseffekt. Mit der Zeit erhöht sich die Trefferquote. Auf eine erhöhte Bildrate wie z.B. 90Hz wurde verzichtet.

Insgesamt ist das Display der Preisklasse angemessen. Es gibt keine großen Schwachstellen. Die Displayhelligkeit ist für ein IPS-Panel auf jeden Fall ausgezeichnet.

Leistung

Wer brachiale Performance erwartet, ist beim Cubot KingKong Mini 2 Pro definitiv falsch. Wer einen Begleiter mit Messengern, Mails und mit der Möglichkeit, mal etwas zu googeln sucht, ist schon besser dran, mit diesem Gerät. Auch viele Spiele lassen sich mit dem Helio P22 von Mediatek gut spielen. Aufgrund der geringen Auflösung benötigen selbst 3D-Spiele keine hohe Rechenpower. Dennoch sind anspruchsvolle Games, wie z.B. COD mobile, eher nicht geeignet auf dem Cubot-Zwerg. Angetrieben wird der vier Jahre alte Prozessor mit insgesamt 8 Kernen, welche bis zu 2 GHz auf die Taktuhr bringen. Die Grafikeinheit PowerVR GE8320 taktet mit 650 Megahertz. Der Antutu-Score schafft es auf 106.000 Punkte. Dies ist so wenig, dass die Antutu-App darauf hinweist, dass es ein merkwürdiges Ergebnis ist. Auch die weiteren Benchmark-Tests ergaben keine Bestwerte. Dies dürfte aber niemanden verwundern.

Apps öffnen meist recht zügig. Der 4 GB große RAM genügt für Multitasking mit einigen einfachen Apps im Hintergrund. Auch der 64 GB große interne Speicher ist mit gut 200 MB/s im Lesen und auch im Schreiben noch ausreichend schnell. Die Kapazität von 64 GB erscheint zunächst klein, aber was soll man schon groß auf dem Gerät speichern? Die Kamera macht keine 4K Videos und das Speichern von hochauflösenden Filmen und riesigen 3D-Games ist eher sinnlos auf dem Mini Gerät.

Antutu
Geekbench Multi
Geekbench Single
3D Mark (Slingshot)

System

Mit Android 11 kommt das Cubot KingKong Mini 2 Pro zwar nicht mit dem aktuellsten Android auf den Markt. Das stört aber nicht wirklich, da die Neuerungen in der Version 12 ohnehin überschaubar sind. Sicherheitsupdates waren im Testzeitraum auf Stand des 05.06.2022. Ein Update auf Android 12 erwarten wir nicht. Ob überhaupt nennenswerte Updates kommen werden, ist fragwürdig. Auf der Cubot-Seite findet man zumindest ein Update auf den Sicherheitsstand von Juli 2022. Es lohnt sich hier öfter mal die Seite zu checken, da Updates scheinbar nicht immer automatisch aufgespielt werden. Für das Cubot KingKong Mini 2 gibt es auf der Seite z.B. schon Version 11 der Firmware.

Das System ist unangetastet und damit handelt es sich nahezu um Stock-Android. Die Face-Unlock-Funktion ist aktiviert, welche die 5-MP-Frontkamera nutzt. Im Test entsperrte das Gerät immer zuverlässig und erkannte das Gesicht zügig. Insgesamt lief das System ausreichend flüssig und zeigte keine Bugs auf. Hier hat Cubot wie erwartet sauber gearbeitet.

Kamera des Cubot KingKong Mini 2 Pro

Zwei kleine Kameralinsen schmücken die Rückseite des Cubot KingKong Mini 2 Pro. Cubot bewirbt die Kamera zwar mit “Dual-Cam”, macht sich jedoch nicht einmal die Mühe, eine Funktion der zweiten Linse zu erfinden. Es wird nur eine Linse mit 13 MP und f/2.2 Blende spezifiziert. Zu der anderen Linse fehlen sämtliche Angaben. Natürlich handelt es sich um einen Fake, welcher einfach nur absolut unnötig ist. Zum Beweis haben wir das Gehäuse geöffnet. Die Fake-Linse ist direkt in die Abdeckung eingearbeitet, ohne jegliche Elektronik oder Funktion.

Cubot KingKong Mini 2 Pro Kameras

Die Frontkamera löst mit 5 MP auf. Im nicht-Pro-Modell und auch im Cubot KingKong Mini, war noch eine 8 MP Frontkamera verbaut.

Beide Kameras brachten im Test überschaubare Ergebnisse zum Vorschein. Das Niveau befindet sich wie auch der Preis im Low-Budget-Bereich. Sobald es dunkler wird, werden die Bilder unbrauchbar. Bei Tageslicht können einige mäßig schöne und verwendbare Schnappschüsse entstehen. Für Instagram sind diese aber weniger geeignet. Es fehlt eine Schärfe und eine akkurate Farbwiedergabe. Makro-Aufnahmen werden teilweise noch annehmbar umgesetzt. Zoom kann man getrost vergessen.

Aufgedeckt: Die zweite Linse ist ein schlechter Fake

Auch die Frontkamera bietet keine Besonderheiten und zeigt zu wenige Details. Das Ergebnis gleicht vor allem bei Ansicht auf einem größeren Display eher einem Pixelmatsch. Auf dem kleinen Screen des Cubot Kingkong Mini 2 Pro sieht man ohnehin nicht so viele Details. Hierfür ist die Kamera ausreichend.

Die Kameras sind kein Highlight und das wird auch nicht erwartet. Für Schnappschüsse sind sie ok, mehr aber auch nicht.

Konnektivität und Kommunikation

Cubot KingKong Mini 2 Pro Sim Netz Empfang5G kann das Cubot KingKong Mini 2 Pro nicht. Dafür aber zweimal 4G (Dual-Sim). Neben den SIM-Slots befindet sich ein Speicherkarten-Slot für MicroSD Karten. Es werden alle in Deutschland wichtigen Frequenzbänder unterstützt und das in einer guten Empfangsqualität. Weitere Funkstandards sind WiFi 4 mit Dual-Band und Bluetooth in Version 5.0. Die Kommunikation über diese Netze funktionierte ohne Probleme.

Eine Ortsbestimmung ist vor allem auf Outdoor-Geräten wichtig. Entsprechen unterstützt das Phone alle wichtigen Ortungssatelliten. Die europäischen, chinesischen, russischen und natürlich amerikanischen Ortungssignale können ausgewertet werden. Konkret: GPS, GLONAS, Galileo, BEIDOU, A-GPS. Dies hilft bei der Navigation genauso wie der eingebaute Kompass. Als Sensoren ist auch alles verbaut, was so benötigt wird. Neben den Standardsensoren für Beschleunigung, Licht und Annäherung ist auch ein Gyroskop verbaut.

Akkulaufzeit

3.000 mAh klingen zunächst recht wenig für ein Outdoor-Phone. Jedoch muss man die Größe beachten. Es ist sogar bemerkenswert, dass ein 3.000 mAh Akku in solch ein kleines Gerät passt. Dies ist eine Steigerung von 50% zur ersten Cubot KingKong Mini Version, wobei das Gehäuse das Gleiche geblieben ist.

Akkulaufzeit Einheit: Std

Die geringe Auflösung und der energieeffiziente Prozessor sorgen dafür, dass der Akku nicht zu schnell leer gesaugt wird. Im Test hielt das Cubot KingKong Mini 2 Pro durchaus bis zu anderthalb Tage aus, ohne es zu laden. Bei normaler Nutzung sollte man also definitiv über einen Tag kommen und bei moderater Nutzung sogar deutlich mehr. Dies zeigt auch der Akkutest von PCMark, in welchem das Gerät nach 9,5 Stunden die Puste ausging. Eine Betankung von 0 auf 100% dauert etwa 2 Stunden. Quick Charge wird nicht unterstützt. Gut ist, dass man mit einer entsprechenden Powerbank den Akku häufiger wieder aufladen kann, als bei einem Phone mit größerer Akkukapazität.

Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Testergebnis

Getestet von
Michael Froschauer

Das Cubot Kingkong Mini 2 Pro ist wohl eher als Zweithandy für Sport und Ausflüge zu sehen, wo man sein großes und leistungsfähiges Phone nicht mitnehmen möchte. Alternativ könnte es auch etwas für Personen sein, welche ihr Handy nicht so häufig nutzen und ein kompaktes und robustes Design bevorzugen.

Nur im Formfaktor konnte das Gerät wirklich überzeugen. Die restlichen Disziplinen waren eher unterdurchschnittlich. Besonders positiv ist aber die hohe Displayhelligkeit und die gute Konnektivität. Außerordentlich schlecht fanden wir die Abdeckung des USB-C-Anschlusses, welche einfach zu schwer aufzubekommen ist.

Das Cubot KingKong Mini 2 Pro steht in seiner Nische mit wenig Konkurrenz da. Die beste Konkurrenz kommt hierbei von Cubot selbst. Das Cubot Pocket bietet zum gleichen Preis mehr Leistung bei ähnlich kompakten Abmessungen. Das Unihertz Atom L ist ebenfalls ein Konkurrent, der aber leider viel zu teuer ist.


Gesamtwertung
73%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
80 %
Leistung und System
60 %
Kamera
50 %
Konnektivität
90 %
Akku
70 %

Preisvergleich

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*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 08.12.2022

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Muselpuckel
Gast
Muselpuckel (@guest_92948)
2 Tage her

Hallo, wird es auch einen test für das king kong mini 3 geben?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
2 Tage her
Antwort an  Muselpuckel

Servus, ja wird es geben, das ist gerade in der Redaktion angekommen.

Beste Grüße

Jonas

Josef
Gast
Josef (@guest_91589)
1 Monat her

Ist ein absolut gutes Smartphone – nicht nur als Zweitgerät!
Technisch gesehen nicht mehr so neu, aber dennoch sehr zufriedenstellend!!! Was braucht man mehr???

Herbert
Gast
Herbert (@guest_91423)
2 Monate her

wie gut lässt sich denn der Akku tauschen? Das Gerät lässt sich ja gut aufschrauben. Auf dem obigen Foto sieht’s aber so aus, als ob der Akku verklebt bzw. eingeschweisst ist. Frage daher, weil ich die ältere Version, Cubot kingkong mini mit dem 2000mAh habe und überlege, auf den 3000mAh Akku vom mini 2 bzw. mini2pro aufzurüsten.
Ist das GPS noch genauso gut wie beim mini bzw. mini2? Als (Fahrrad) GPS phantastisch!

Shorty
Gast
Shorty (@guest_91426)
2 Monate her
Antwort an  Herbert

Denke mal, dass die Abmaße der Platinen und die des Akku anders sind und die Abschlüsse anders liegen. Einfach aufrüsten wird sicherlich daher nicht klappen

Klaus
Gast
Klaus (@guest_91406)
2 Monate her

Hm. Für 100 Euro oder darunter: Gerne. 170 ist mir für die Leistung definitiv zu viel.

Shorty
Gast
Shorty (@guest_91400)
2 Monate her

Leider extrem schwacher Prozessor verbaut. Sonst mit dem hellen Display für den Preis OK. Bin gespannt auf den coubot Kingkong Mini 3 Test

Wiesel83
Gast
Wiesel83 (@guest_91393)
2 Monate her

Nur mal als kleiner Pro-Tipp: Ich nutze das normale King Kong Mini 2 (mittlerweile in Angeboten um die 80-90 Euro erhältlich) als Ersatz für mein in die Jahre gekommenes Garmin Edge 820 beim Radsport. Das ganze in Verbindung mit der gratis App Jepster. Einmal alles eingerichtet und Sensoren gekoppelt usw ist das Setup den älteren Garmin Radcomputern haushoch überlegen. Also: wer einen Ersatz für ältere GPS Radcomputer sucht, aber nicht gleich sein Sparbuch plündern will – man kann das ganze wie beschrieben einwandfrei nutzen. Upload zu Strava funktioniert einwandfrei – und auch die Datenfelder und die Navigation sowie die Auswertungen… Weiterlesen »

Steinlaus
Gast
Steinlaus (@guest_91408)
2 Monate her
Antwort an  Wiesel83

Für solche Zwecke sind diese günstigen Outdoor-Geräte prinzipiell immer gut geeignet. Ich nutze eins von Ulefone als Navi, was viel günstiger ist, als wenn ich die echten Geräte von Garmin nehme – die noch dazu technisch deutlich schlapper sind.

Matthias
Gast
Matthias (@guest_90302)
3 Monate her

Wäre sehr an einem Test des Mini 2 und Mini 2 Pro interessiert, bin gespannt, ob sich da wirklich spürbar was getan hat, oder die Änderungen größtenteils nur auf dem Papier existieren

Jürgen
Gast
Jürgen (@guest_89869)
4 Monate her

Test wäre gut. Befürchte allerdings, die Performance wird auch nicht besser sein als beim Cubot Max 3. Ich würde mir mal ein kompaktes Outdoor-Smartphone mit DAB+ wünschen!

Bonnie
Mitglied
Mitglied
Bonnie(@bonnie)
4 Monate her

ich habe grad meine beiden Mini 2 verkauft – gingen schnell weg – ja es sollte mehr von dieser grösse geben – klar Test – immer her damit

Rolfinger
Gast
Rolfinger (@guest_89853)
4 Monate her

Hatte mal das KingKong Mini 1, war nix, langsam und die Bedienung schrecklich. Habs gleich wieder verkauft. Hatte dann für 64€ ein gut erhaltenes IPhone SE 4″ ersteigert. Läuft seit dem einwandfrei.

Bonnie
Mitglied
Mitglied
Bonnie(@bonnie)
4 Monate her
Antwort an  Rolfinger

das mini 2 war besser- hatte vorher auch mini 1

ippavlova
Gast
ippavlova (@guest_89905)
3 Monate her
Antwort an  Rolfinger

iPhone SE 4? Ich denke nicht^^

Rolfinger
Gast
Rolfinger (@guest_91403)
2 Monate her
Antwort an  ippavlova

Doch- hast das ” Zeichen übersehen 🙂

Herbert
Gast
Herbert (@guest_91424)
2 Monate her
Antwort an  Rolfinger

evtl. gab’s da ein Firmware-update. Mein mini 1 ist recht flott (benutze es allerdings nur für GPS-Software und Fotos. Statt vorher knapp 10 Satelliten (Galaxy S3) mehr als 35 und das 2m vom Fenster entfernt (vorher war, wenn überhaupt nur Empfang am Fensterbrett möglich). Unterschied mini1 mini 2 ist ja eh “nur” der Akku. Aber klar: kein Vergleich zu einem SE 2016 (nehme ‘mal an, das ist gemeint).

Anja
Gast
Anja (@guest_89848)
4 Monate her

Hallo, ich würde mich über einen Test sehr freuen.Es sollte mehr kompakte Smartphones geben.

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