Cubot Note 40 Test

Getestet von Korbinian am
Updatezeitraum: unklar
Bewertung: 77%
Vorteile
  • schickes Design mit Glasrückseite
  • brauchbare Kameras
  • schlankes System
  • viel Speicherplatz (6+256GB)
  • guter Empfang
Nachteile
  • wenig Leistung
  • mäßiges Display
  • SafetyNet-Status
  • kein NFC
Springe zu:
CPUUnisoc Tiger T606 - 2 x 1,6GHz + 6 x 1,6GHz
RAM6 GB RAM
Speicher256 GB
GPUMali-G57 MP1 - 650MHz
Display 1612 x 720, 6,6 Zoll 90Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 13
Akkukapazität5200 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera50 MP + 2MP (dual)
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFace-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 20, 28, 41
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht221 g
Maße165,8 x 75,8 x 10,1 mm
Antutu223456
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am04.10.2023

Nach dem soliden X70 (zum Test) hat Cubot mit dem Note 40 ein Smartphone ins Leben gerufen, das nochmals um einiges günstiger zu haben ist. Verständlicherweise macht sich dies auch in den Spezifikationen bemerkbar. Zum Preis von 160 € erhält man ein Gerät, das auf die grundlegenden Eigenschaften eines Smartphones ausgelegt ist. Wie sich das Cubot Note 40 im Test schlägt und wer sich das Gerät genauer ansehen sollte, erfahrt ihr im Folgenden.

 

Design und Verarbeitung

Mit Abmessungen von 165,8 x 75,8 X 10,1 Millimeter ist das Cubot Note 40 unbestreitbar ein großes Smartphone und das Gewicht des Geräts schlägt mit 222 Gramm zu Buche. Unter anderem ist dieses allerdings darauf zurückzuführen, dass Cubot dem Smartphone eine Glasrückseite spendiert hat. Diese ist angenehm zu greifen und verleiht der günstigen Note 40 einen Hauch Eleganz. Für den Preisbereich ist das eine Seltenheit! Unten mittig prangt Cubots Logo und darunter die obligatorische CE-Kennzeichnung. Das quadratische Kameramodul, welches einen Millimeter hervorsteht und zwei Sensoren und einen Blitz beherbergt, sitzt oben links.

Eingefasst wird die Rückseite durch einen Plastikrahmen. Rechts in diesem befindet sich der Power-Button, während sich Lautstärkewippe und SIM-Schacht auf der gegenüberliegenden Seite befinden. Unten sitzt der USB-C-Anschluss sowie zwei Aussparungen für den Lautsprecher, von denen allerdings eine ein Mikrofon beherbergt. Oben mittig im Display bietet eine Waterdrop-Notch der Frontkamera Platz. Neben unserer grünen Version ist das Gerät außerdem in den Farben Schwarz, Lila und Blau erhältlich.

 

Cubot Note 40 Farbvarianten

Überraschend ist, dass Cubot keinen Fingerabdruck-Sensor verbaut. Selbst in der Preisklasse des Geräts ist das ernüchternd. Stattdessen setzt man beim Note 40 auf eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert tatsächlich recht zuverlässig und entsperrt das Smartphone auch in dunkler Umgebung in etwa einer Sekunde.

Lieferumfang des Cubot Note 40

Der mattschwarze Karton enthält neben dem Note 40 eine Schnellstart-Anleitung, eine SIM-Nadel und einen EU-Stecker samt Kabel. Als ungeschickter Nutzer freut man sich zudem über die beiliegende Silikon-Hülle. Weiterhin ist ab Werk eine Displayschutzfolie aufgebracht. Diese wurde genau aufgetragen, ist allerdings anfällig für Kratzer. Bereits Fingernägel hinterlassen ihre Spuren nach kurzer Nutzungszeit. Immerhin liegt eine zweite Folie bei. Zusammengefasst kann man also nicht meckern, das beiliegende Zubehör stellt Energieversorgung und Schutz vor äußerlichen Einflüssen sicher.

Cubot Note 40 Lieferumfang

Display des Cubot Note 40

Die Ränder um den Bildschirm des Cubot sind dem Preisbereich angemessen. Diese belaufen sich an den Seiten auf 3, oben auf 4 und unten auf 5 Millimeter. Bei der Anzeige selbst handelt es sich um ein IPS-Display. Damit ist ein Always-On-Display nicht möglich und eine Benachrichtigungs-LED ist ebenfalls nicht vorhanden.

Cubot Note 40 Display Test

Der Bildschirm des Cubot Note 40 misst 6,56 Zoll in der Diagonale und löst mit 1612 x 720 Pixel auf, was lediglich einer HD-Auflösung entspricht. Damit ergibt sich mit 279 Pixel pro Zoll ein nicht gänzlich scharfes Bild und bei genauerem Hinsehen wirken Linien ausgefranst. Besonders hell wird das Display mit 370 Lux im manuellen und dem automatischen Modus ebenfalls nicht. Im Freien hat man bereits Mühe, zu erkennen, was auf dem Cubot Note 40 angezeigt wird und scheint die Sonne, kann man bezüglich der Bildschirminhalte nur mutmaßen.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Auf der Habenseite steht, dass die maximale Bildwiederholrate zeitgemäße 90 Hz beträgt. Wahlweise lassen sich auch 60 Hz oder der intelligente Wechsel zwischen beiden Optionen einstellen. Zudem lassen sich in den Einstellungen der Kontrast in drei Stufen und der Farbton wählen. Unterstützung von Widevine bietet das Gerät lediglich auf Level 3, gemessen an den Spezifikationen des Bildschirms fällt dieser Aspekt jedoch nicht sonderlich ins Gewicht.

Leistung

Im Cubot Note 40 werkelt der Tiger T606 von Unisoc. Der kleine Bruder des T610 wurde 2019 vorgestellt und ist im 12-Nanometer-Verfahren gefertigt. Auf dem Chip sind zwei Cortex-A75 Kerne mit 1,6 GHz sowie ein Cluster aus sechs Cortex-A55 Kernen, das ebenfalls mit 1,6 GHz taktet, verbaut. Eine Mali G75 MP1 übernimmt grafische Berechnungen. Der T606 ordnete sich bereits zum Erscheinungsdatum in das Budget-Segment ein und ist seitdem mäßig gut gealtert. Im Alltag gönnt sich der Prozessor bereits beim Laden von Websites im Browser oder beim Start von Apps die ein oder andere Denksekunde. Auch die Benchmarks geht der Chip eher gemütlich an.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)
3D Mark (Wildlife)

Das Gerät ist lediglich in der Speicherversion 6 + 256GB erhältlich. Bedenkt man die restliche Hardware, dürfte damit mehr als ausreichend Speicherplatz zur Verfügung stehen. Die Speicherstandards benennt Cubot nicht. Der Geschwindigkeit in AndroBench nach dürfte es sich allerdings um UFS 2.1 Speicher handeln.

System des Cubot Note 40

Wie bei Cubot fast schon üblich, kommt auf dem Smartphone reines Android 13 zum Einsatz. Bloatware ist nicht existent, aber wie schon beim Cubot X70 (zumTest) Extra-Features ebenso. Lediglich System- und Google-Apps findet man auf dem Telefon. Ein App-Drawer lässt sich ebenfalls nicht einstellen, alle Applikationen landen auf den Startbildschirmen. Cubot lässt allerdings die Installation alternativer Launcher zu und schafft damit zumindest die Möglichkeit, die Oberfläche nach eigenen Vorlieben anzupassen.

Systemupdates gab es während des Testzeitraums nicht. Weiterhin schlägt die SafetyNet-Überprüfung fehl. Damit kommt es mitunter zu Einschränkungen bei der Nutzung von Banking-Apps und die Auswahl der Applikationen im Playstore kann eingeschränkt sein. Wir haben dieses Problem an Cubot weitergeleitet und hoffen, dass der Hersteller nachbessert. Abseits davon lief das System zu jeder Zeit stabil und Abstürze und Bugs wurden nicht beobachtet.

Kamera des Cubot Note 40

Cubot Note 40 Kamera

Die Hauptkamera des Cubot Note 40 löst mit 50 Megapixel auf. Flankiert wird diese von einem Makro-Sensor mit 2 Megapixel. Die verbauten Sensoren lassen sich nicht auslesen und werden auch nicht auf Cubots Produktseite genannt. Auf Anfrage wurde uns jedoch der Samsung Isocell JN1 für die Hauptkamera bestätigt. Damit ergibt sich beim Note 40 das folgende Kamera-Setup:

  • Hauptkamera: Samsung Isocell JN1, 50 MP, f/1.8, 1/2,76″, Autofokus
  • Makrokamera: 2 MP, f/2,6
  • Frontkamera: 8 MP, f/2.0, FF

Tageslichtaufnahmen

Unter Tageslicht wirken die Bilder des Cubot Note 40 grundsätzlich stimmig. Die Sättigung der Farben ist eher zurückhaltend und nah an der Realität. Die Dynamik ist prinzipiell ordentlich und selbst bei Fotos gegen direktes Sonnenlicht bleiben Details in dunklen Bereichen sichtbar. Schaltet man HDR zu, gelingen Bilder von kontrastreichen Szenen nochmals etwas besser. Die Bildschärfe ist leider ein kleines Glücksspiel. In seltenen Fällen kommt es an den Bildrändern zu einer gewissen Unschärfe. Abseits davon schärft das Note 40 Bilder softwareseitig sehr aggressiv nach. Vor allem bei Kanten kann man bei genauerem Hinsehen eine leichte Stufenbildung erkennen. Diese Kritik ist für den Preisbereich jedoch auf hohem Niveau und die Bilder sind grundsätzlich solide. Sofern nicht anders angegeben, wurden alle Aufnahmen ohne Zoom und mit aktiviertem HDR gemacht.

Durch die hohe Anzahl an Megapixel ist mit der Hauptkamera sogar Zoomen in einem gewissen Rahmen möglich. Allerdings stößt der JN1 hier schnell an seine Grenzen und die Bildqualität nimmt ab. An den folgenden Szenen lässt sich die Qualität der Vergrößerungsstufen erkennen:

Bereits bei 2,5-facher Vergrößerung lassen sich deutliche Einbußen in der Qualität feststellen, die Bilder kann man jedoch meistens noch als brauchbar einstufen. Mit weiterem Zoom verschlechtern sich die Ergebnisse jedoch rapide.

Makroaufnahmen

Die Makro-Kameras der meisten Smartphones sind eher Gimmicks und die des Cubot Note 40 ist hier keine Ausnahme. Selbst für diesen Einsatzzweck sind die 2 Megapixel wohl zu wenig. Die Bilder sind detailarm und zeigen Unschärfe. Während die Hauptkamera sich mit der Sättigung zurückhält, brennen die Farben des Makro-Sensors beinahe in den Augen. Während des Testzeitraums ist zwar trotzdem die ein oder andere ansehnliche Aufnahme mit der Makro-Kamera entstanden, stellt man allerdings die Anzahl der misslungenen Bilder gegenüber, ergibt sich eine enttäuschende Bilanz.

Nachtaufnahmen

In dunkleren Lichtverhältnissen nimmt die Qualität spürbar ab. Ein Rauschen legt sich über das gesamte Bild und lässt von den Details und Strukturen des Motivs nicht mehr allzu viel übrig. Auch die Farben wirken etwas blass auf den Aufnahmen und bei zu wenig Licht fotografiert man nahezu in schwarz-weiß. Positiv hervorzuheben ist, dass die Kontraste auch nachts weitestgehend realistisch sind und sich die Lichthöfe um Laternen und Fenster in Grenzen halten. Hierdurch lassen sich in der Dunkelheit trotzdem stimmungsvolle Bilder mit dem Cubot Note 40 erzeugen, welche die Szene gut einfangen.

Porträts

Porträts gelingen mit dem Note 40 passabel, solange kein Gegenlicht mit im Spiel ist. Bis das Foto im Kasten ist, gönnt sich die Kamera-App allerdings durchaus mal 3 Sekunden Zeit. Die Tiefenschärfe ist im Menü stufenlos von f/0.95 bis f/16 wählbar. Vorder- und Hintergrund werden nicht ganz so strickt abgetrennt wie üblich, was zwar einerseits unschöne “Kanten” zwischen scharfem und unscharfem Bereich verhindert, andererseits aber die Ränder des Motivs nicht sauber vom Hintergrund abtrennt. Deutlich erkennbar wird dies aber nur beim Betrachten der Fotos auf einem großen Monitor.

Frontkamera

Bilder der Frontkamera eignen sich für das ein oder andere Selfie, bei Gegenlicht überstrahlen allerdings helle Hintergründe gern. Bei Bildern im Schatten ist die Dynamik dann durchaus in Ordnung. Durch die 8 Megapixel der Frontkamera ergeben sich scharfe Bilder. An den Farben lässt sich bei Tageslicht ebenfalls wenig Kritik üben, lediglich Hauttöne wirken etwas blass. Im Kunstlicht zeichnet sich in den Aufnahmen allerdings ein deutlicher Gelbstich ab. Bei Porträts gelingt der Frontkamera die Abtrennung zwischen Motiv und Hintergrund besser als der Hauptkamera, was beachtlich ist.

Videos

Während sich die Qualität der Fotos noch sehen lassen kann, lässt diese in den Videos spürbar nach. Die Hauptkamera nimmt diese mit 1080P/30fps auf, während die Frontkamera mit 720P/30fps auskommen muss. Eine Bildstabilisierung ist in den Einstellungen wählbar, dennoch finden auch kleinste Bewegungen einen Weg in die Aufnahmen. Bereits während des Filmens stellt man bei jeder Bewegung fest, dass das Bild unruhig wird. Bei nachträglicher Betrachtung der Aufnahmen springt zudem die mäßige Bildqualität ins Auge. Details geraten matschig und die Kontraste sind durchwachsen. Die Frontkamera hingegen wird ihrem Zweck gerecht und liefert ein ordentliches Bild, das für Videotelefonie geeignet ist.

Konnektivität und Kommunikation

Cubot Note 40 SIM Netz EMpfang

Der SIM-Schacht des Cubot Note 40 fasst entweder eine SIM- und eine MikroSD-Karte oder zwei SIM-Karten im Dual-SIM-Betrieb. Durch die Unterstützung von LTE-Band 20 ist das Note 40 für das deutsche Mobilfunknetz bestens gewappnet. Insgesamt empfängt das Smartphone dabei Signale über folgende Bänder:

  • 4G: 1/2/3/4/5/7/8/12/17/20/28/41

Weitere drahtlose Verbindungsmöglichkeiten belaufen sich auf Bluetooth 5.0 und WiFi 5. Auf NFC verzichtet Cubot. VoLTE und VoWIFI lassen sich ebenfalls nicht aktivieren. Telefonate sind frei von Abbrüchen und verständlich. Letzteres gilt auch, wenn die Stimme des Gegenübers über den Monolautsprecher ausgegeben wird. Dieser besitzt eine hohe maximale Lautstärke, eignet sich allerdings durch fehlende Bässe und Höhen weniger für die Wiedergabe von Musik. Per Bluetooth gekoppelte Audiogeräte sind ebenfalls nur auf den SBC-Codec beschränkt. In seinen Empfangseigenschaften macht das Note 40 eine gute Figur. Die Bandbreite wurde im Mobilfunknetz ganz und im WLAN mit zwei Räumen Abstand ebenfalls beinahe vollständig ausgereizt. Die Positionsbestimmung erfolgt mit Satelliten von GPS, GLONASS, Galileo. Beidou und A-GPS wird ebenfalls unterstützt. Der Standort wird auf 5 bis 10 Meter genau ermittelt. Eine Testroute zeichnete das Smartphone lückenlos auf. An Sensorik besitzt das Cubot Note jeweils einen Näherungs-, Beschleunigungs- und Helligkeitssensor sowie einen Kompass.

Akkulaufzeit des Cubot Note 40

Akkulaufzeit Einheit: Std

Die Akkulaufzeit des 5200mAh Akkus ist grundsätzlich gut. Der Verbrauch im Standby ist mit 3 % pro Nacht durchschnittlich. Nutzt man das Smartphone hingegen aktiv, geht die Ladestandsanzeige schneller nach unten als erwartet. Die Käufergruppe, auf welche Cubot abzielt, dürfte wohl zwei bis drei Tage ohne Steckdose mit dem Gerät auskommen. Wer sein Smartphone jedoch häufig verwendet, hat es mitunter schon an einem Tag geleert.

Aufgrund der Akkukapazität und der sparsamen Hardware hatte ich mir als Viel-Nutzer mehr erhofft. Die Benchmarks bestätigen das subjektive Empfinden. Legt man die Bildwiederholrate auf 90 Hz fest, ermittelt PCMark eine Laufzeit von knapp 10 Stunden. Andernfalls holt man etwa eine Stunde aktive Nutzung mehr aus dem Akku heraus. Etwas ratlos lässt mich der automatische Modus zurück. In diesem läuft das Display schlicht und ergreifend immer auf 60 Hz.

Der beiliegende EU-Stecker lädt das Cubot Note 40 mit 10 Watt auf. Für den 5200 mAh großen Akku werden damit ganze 3 Stunden und 21 Minuten benötigt. Schnell mal zwischendurch laden, um genug Energie für ein paar Stunden außer Haus zu haben, ist damit nur schwer möglich. Auch im Vergleich mit weiteren Smartphones der Preisklasse macht das Note 40 keine gute Figur.

Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Testergebnis

Getestet von
Korbinian

Bei der Nutzung des Cubot Note 40 kam nicht selten eine Erinnerung an vergangene Zeiten in den Sinn. Zeiten, in welchen Fingerabdrucksensoren, Quick Charging, potente Prozessoren und strahlend helle Displays bei Smartphones noch nicht selbstverständlich waren. Für den Testbericht hatte das zugegebenermaßen einen gewissen Charme. Wer jedoch sein Smartphone täglich für mehrere Stunden im Einsatz hat, dürfte mit dem Cubot Note 40 nicht glücklich werden. Das Gerät ist offensichtlich für Nutzer ausgelegt, welche nicht mehr als die grundlegenden Funktionen eines Smartphones nutzen. Für Telefonate, Textnachrichten und das ein oder andere Foto eignet sich das Cubot Note 40 ideal. Dabei sollte man natürlich darauf achten, ob der Preis für diesen Funktionsumfang gerechtfertigt ist. Für die UVP von 160 € können wir das Note 40 nicht empfehlen, unter anderem, da das Cubot X70 für gerade einmal 20 € mehr zu haben ist. Sobald das Smartphone allerdings zu einem zweistelligen Betrag zum Verkauf steht, kann man getrost zuschlagen. Bis dahin sollte man sich gedulden oder zu einem anderen Gerät etwa aus unserer Bestenliste greifen.


Gesamtwertung
77%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
70 %
Leistung und System
70 %
Kamera
80 %
Konnektivität
80 %
Akku
80 %

Preisvergleich

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shorty
Gast
shorty (@guest_101060)
4 Monate her

340Nit und ein betagter T606, nach spätestens im Sommer will man es los werden, weil die immer stärkeren Ruckler und das sehr dunkle Display nerven

Mike
Gast
Mike (@guest_101046)
4 Monate her

Liebes CH-Team,

ich kann euer Testfqzit nicht nachvollziehen:

+ MicroSD-Erweiterung vorhanden (fehlt bei den Vorteilen)

‘- VoLTE und VoWifi nicht möglich/unterstützt (fehlt in den Nachteilen)
‘- keine Updates derzeit bereitgestellt
‘- Updatezeitraum unklar

Bitte nachbessern und bei Cubot bitte nachfragen, in welchem Turnus Sicherheitsupdates kommen und wie lange.

An sich wäre ich generell für eine massive Abwertung bei ausbleibenden Sicherheitsupdates.

Unsicherer, verbuggter Elektroschrott sollte als solcher klar benannt werden, egal, wie “sexy günstig” er ist.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
4 Monate her
Antwort an  Mike

Servus Mike, also unser Testfazit besteht nicht aus den von dir behandelten Vor- bzw. Nachteilen, sondern aus dem Fazit unten. Dein gewünschter Vorteil ist in dieser Preisklasse keiner, da dort Dreifachslot Standard wäre. VoLTE und VoWiFi + Safetynet sind wir noch in Klärung mit Cubot, da scheint etwas nicht zu stimmen. Denn normalerweise ist das alle bei Cubot mit dabei. Den Updatezeitraum findest du bei uns mittlerweile immer in der ersten Zeile bei der schwarzen Box. Außerdem genauer beschrieben unter System. Cubot liefert zuverlässig Bugfixes und auch mal ein Sicherheitsupdate. Zu pauschalisieren, dass günstige Smartphone um die 100€ unsicher und… Weiterlesen »

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