Oukitel hat in letzter Zeit vor allem durch seine Geräte mit Monster-Akku für Aufsehen gesorgt. Das neue Oukitel U11 Plus lenkt den Fokus mit seinem Namen diesmal jedoch nicht auf die Kapazität des Akkus, sondern vielmehr auf die Displaygröße. Es gibt zwar inzwischen einige größere Geräte jenseits der 5,7 Zoll, aber dennoch kann man es schon als kleinen Riesen bezeichnen. Sowohl das Datenblatt als auch der Preis wirken verlockend. Im Inneren werkelt ein Octacore-Prozessor. Mit 4 GB RAM und 64 GB ROM ist das Oukitel-Smartphone mit Speicher gut ausgestattet und dank Android 7 auch softwaretechnisch sehr aktuell. In der Praxis hat das Phablet viele Vorzüge gezeigt, aber auch Schattenseiten konnten im Test aufgedeckt werden. Die Details erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Verarbeitung und Design

Mit den Maßen von 154,7 x 79,2 mm hat das Oukitel U11 Plus ein angemessenes Screen-to-Body-Verhältnis und ist dabei mit 8,8 mm auch nicht zu dick. Der Trend scheint bei Chinahandys wieder zur Apfelisierung zu gehen. Es kommen wieder vermehrt Geräte heraus, welche dem Design der Apple Geräte immer näher kommen. Nicht so das neue Oukitel Smartphone. Es hat ein eigenständiges Auftreten und erinnert an keinen der großen Hersteller wie Samsung oder Apple. Nimmt man das Schmuckstück das erste Mal in die Hand, fällt sofort das Gewicht auf. Mit stolzen 220 Gramm geht auch ein 5,7 Zoll Gerät nicht mehr als Mittelgewicht durch. So mancher 6 Zöller wirft deutlich weniger in die Waagschale. Mir persönlich gefällt das Gewicht. Das Gerät fühlt sich sehr wertig an. Auch wenn das Backcover nicht aus Aluminium ist, führt die rund geriffelte Rückseite aus solidem Kunststoff mit Abrundungen an den Kanten doch zu einer absolut angenehmen Haptik. Das Zentrum des Musters ist der Fingerabdrucksensor. Die kleine Kameralinse selbst ragt erfreulicherweise nicht aus dem Gehäuse. Lediglich ein minimalistischer Rahmen bildet eine schützende Erhebung.

Der äußere Rahmen ist aus Aluminium, bzw. Flugzeugaluminium, wie der Hersteller wirbt. Auf der linken Seite ist der Power Button und die Lautstärkewippe aus dem gleichen Material angebebracht. Die Knöpfe haben einen gut spürbaren Druckpunkt. Beim Drücken muss ein wenig Kraft aufgewendet werden. Dies vermindert die Wahrscheinlichkeit einer versehentlichen Betätigung. SD- und Sim-Karte/n können auf der rechten Seite in den Hybrid-Slot eingelegt werden. Sehr weit verbreitet ist inzwischen die Positionierung der Bohrlöcher für Lautsprecher an der unteren Kante des Smartphones. Auch das Oukitel U11 Plus macht hier keine Ausnahme. Flankiert von diesen Öffnungen, befindet sich der USB-Anschluss in der Mitte. Oben und unten wird das Edelmetall jeweils von Plastik-Linien unterbrochen, was wohl den integrierten Antennen zugute kommt. Der obere Rand beherbergt den inzwischen nicht mehr ganz selbstverständlichen AUX-Anschluss für Kopfhörer.

Ooukitel U11 Anschlüsse links 300x200 Ooukitel U11 Homescreen 300x200 Ooukitel U11 Hinten 300x200 Ooukitel U11 Anschlüsse unten 300x200

An der Front leuchtet eine starke RGB-Benachrichtigungs-LED, welche es mit der außerordentlichen Leuchtkraft im Dunkeln sogar auf Augen-Zukneif-Niveau schafft. Wem das noch nicht genug ist, kann sich des Front-Blitzes bedienen, welcher daneben angebracht ist. Der Front-Lautsprecher ist zwar schmal, aber doch etwas tiefer gelegt. Somit besteht hier ein gewisses Staubfänger-Potenzial. Klassische Android Sensortasten stellt die Hardware nicht bereit. Diese werden als On-Screen-Buttons realisiert.

Lieferumfang des Oukitel U11 Plus

Ooukitel U11 Inhalt 300x200Das Oukitel U11 Plus hat das Plus nicht nur im Namen, sondern auch in der gelieferten Box: Ein passendes Silikon-Case. Gerade für China-Smartphones ist es nicht immer ganz leicht einen passenden Schutz zu finden, wenn man diesen nicht auch noch importierten möchte. Deswegen begrüße ich es immer wieder, wenn sich ein Hersteller an dieser Stelle großzügig zeigt!

Auf dem Gerät selbst ist auch schon eine passende Schutzfolie angebracht. Des weiteren befindet sich ein Quick-Charge Adapter mit 5V / 1,5A, ein USB Kabel, das Tool zum Öffnen des Karten-Slots und eine bescheidene Bedienungsanleitung im Gepäck des kleinen Riesen.

Display

Das 5,7 Zoll große FullHD Panel des Oukitel U11 Plus wird von einem 2.5D Glas der Firma Asahi geschützt. Die Abrundung an den Kanten ist nicht sehr ausgeprägt. Vermutlich handelt es sich dabei um das bruch- und kratzerrestistente Dragontrail Glass des japanischen Glas-Fabrikanten. Dieses Glas muss sich in Punkto Widerstandsfähigkeit diversen Tests zufolge nicht hinter dem Platzhirsch Corning mit seinem renommierten Gorilla Glass verstecken. Das Verwenden eines Display-Schutzes empfehlen wir dennoch weiterhin. Oukitel hat dem U11 Plus glücklicherweise gleich eine passende Schutzfolie spendiert.

Ooukitel U11 Farbtest 1200x799

Die Blickwinkelstabilität ist absolut perfekt. Farben wirken auf dem IPS-Display sehr natürlich. Dank MiraVision besteht Flexibiltät bei der Darstellung. Farbtemperatur, Kontrast, Sättigung und weitere Stellschrauben lassen sich nach individuellen Belieben konfigurieren. Wer jedoch eine knallige Farbdarstellung bevorzugt, sollte auf ein Gerät mit AMOLED Display zurückgreifen. Die hohe Bildschirmhelligkeit reicht locker für das Ablesen der Inhalte im Freien aus. Die Oberfläche registriert 5 Berührungspunkte sehr zuverlässig. Beim Schreiben kommt es eher selten zu Tippfehlern. Hier ist die großzügige Bildschirmfläche ein entscheidender Vorteil. Über die „Smart WakeUp“ Funktion lässt sich das Display per Doppeltipper einschalten. Zudem wird Air Shuffle angeboten. Hier kann per Wink-Gesten vor dem Display z.B. durch die Gallerie gezappt werden. Im Test funktionierte dies leider nicht wirklich gut.

Leistung

In Punkto Performance reißt das Oukitel U11 Plus sicher keine Bäume aus. Der MT6750T von Mediatek kommt vor allem in Geräten der Preisklasse 100 – 150 € vor und beherbergt insgesamt acht Kerne, welche auf zwei Cluster aufgeteilt sind. Die Cores des Leistungs-Clusters takten mit bis zu 1,5 GHz, während die energiesparenden Cores mit 1 GHz arbeiten. Ein Test bestätigte die 1,5 GHz Maximalleistung. Im Test reichte die Prozessorleistung gemeinsam mit der Grafikeinheit Mali T860 für einfachere 3D-Spiele vollkommen aus. Das Gehäuse wird beim Spielen natürlich wärmer, aber dabei wird es nie unangenehm heiß. Auf dem 5,7 Zoll Display mach das Zocken richtig Spaß. Nur bei Asphalt 8 konnten kleine Ruckler festgestellt werden. Dennoch ist es in den höchsten Grafikeinstellungen noch einigermaßen spielbar. Die gefühlte Leistung bestätigt auch der Antutu Benchmarkwert von etwa 45.000 Punkten. Ein Leistungswunder ist das Gerät nicht, aber es taugt allemal zu Alltagsaufgaben und die Grafikeinheit kommt erst bei grafisch sehr anspruchsvollen Spielen an seine Grenzen.

Mit 4 GB RAM bietet das Oukitel U11 Plus eine solide Grundlage für ausgeprägtes Multitasking. Mehrere geöffnete Apps stellen kein Problem dar. Mit 4GB/s ist der Arbeitsspeicher auch angemessen schnell für ein Gerät dieser Preisklasse. Anwendungen, Bilder und Musik haben dank 64 GB internem Speicher genug Raum. Wem dies noch nicht reicht, kann auf eine SD-Karte zurückgreifen, muss dann allerdings auf die Dual-Sim Funktion verzichten.

Oukitel U11 Plus CPU Taktung 169x300 Oukitel U11 Plus Antutu 169x300 Oukitel U11 Plus A1 SD 169x300 Oukitel U11 Plus 3D Mark 169x300 Oukitel U11 Plus Geekbench 169x300

Android

Das Oukitel U11 kommt mit dem aktuellen Android 7 daher. Die Anzahl vorinstallierter Apps ist erfreulicherweise gering. Das System wurde nur oberflächlich angepasst. Zu seinem Vorteil wie ich finde. Apps im Appdrawer werden z.B. nicht mit dem hässlichen (persönliche Meinung) weißen Hintergrund aufgelistet, sondern mit dem eingestellten Hintergrundbild. Wer die Oberfläche gerne anpassen möchte, kann auf drei verschiedene Themes zurückgreifen, welche sich in der Darstellung der App-Icons unterscheiden. Zusatzfunktionen werden nicht viele geboten, wodurch die Software übersichtlich gehalten wird. Nennenswert ist die Konfigurierbarkeit des Fingerabdrucksensors. Dieser kann z.B. zum Bilderwechseln in der Gallerie, oder als Auslöser der Kamera verwendet werden. Insgesamt läuft das System sehr stabil und flüssig. Als Systemsprache steht deutsch natürlich zur Verfügung.

Interessant ist noch eine versteckte Funktion in den Einstellungen. Hält man das Einstellungs-Symbol in den Shortcuts länger gedrückt, so wird ein zusätzlicher Menüpunkt in den Einstellungen aktiviert – der System UI Tuner. Hier können z.B. die Benachrichtigungssymbole der Statusleiste deaktiviert werden. Eine schöne Idee. Mit einem zukünftigen Update wird diese Funktion wohl allgemein freigeschaltet.

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Kamera

Auch bei der Kamera-Software hat Oukitel kaum etwas hinzugetan. Eher im Gegenteil. Es fehlt die HDR Funktion. Schade! Mit den Hochkontrastbildern kann man meist doch sehr viel aus den Smartphone-Kameras herausholen. Über diesen Verzicht kann auch die Möglichkeit der Zeitlupenaufnahme nicht hinwegtrösten. Um diese zu ermöglichen wird die Video-Auflösung an die Grenze des Ertragbaren heruntergeschraubt. Der Beauty-Modus für die Selfie-Cam ist etwas versteckt. Diese Option wird erst eingeblendet, wenn die Gesichtserkennung aktiviert ist.

Die Blendenzahl des AR1335-Sensors wird mit f/2.2 angegeben. Aus den Metadaten der Bilder geht jedoch hervor, dass das Öffnungsverhältnis bei f/1.8 liegt. Welcher Wert nun stimmt, kann ich nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Die Auflösung beträgt sowohl bei Front- als auch bei Hauptkamera 13 MP und wird auf 16 MP interpoliert. Beide Kameras schießen sehr detailreiche Bilder. Im Automatikmodus werden die Fotos meist überbelichtet, was zu blassen Farben führt. Zuweilen konnte ein Rotstich festgestellt werden. Bei der Kamerasoftware ist noch erhebliches Optimierungspotenzial vorhanden. Ich bin sicher, dass man aus dem Sensor deutlich mehr rausholen kann. Der Autofokus funktioniert zuverlässig. Der Auslöser könnte einen Ticken schneller sein, ist aber noch im akzeptablen Bereich. Einen Bildstabilisator sucht man vergebens.

Bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen keine schönen Bilder. Der Dual-LED-Blitz kann hier nur bei nahe gelegenen Objekten Aushilfe schaffen.

Konnektivität

Oukitel U11 Plus GPS Empfang 169x300Für die mobile Kommunikation stehen alle relevanten 3G und 4G-Frequenzen zur Verfügung. Der LTE-Empfang war auch im ländlichen Gebiet vorhanden. Telefonieren ist sehr gut möglich, auch die Freisprechfunktion tat ihre Dienste. Zur Verbindung mit dem Auto oder anderen Geräten steht Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Im Test fand sich kein Tadel an der Funktionsweise dieser Übertragungstechnologie.

Enttäuschend fällt hingegen das Urteil für das GPS-Moduls aus. Der Fix dauert erstens seine Zeit und die ersten Minuten nach Aktivierung des GPS, bricht die Verbindung wieder ab. Eine stabile Verbindung dauerte einmal sogar gute 10 Minuten. Sobald die Kommunikation zu den GPS-Satelliten mal gefestigt ist, kann einem das Gerät dank Google Maps oder einer sonstigen Navigationsapp den Weg weisen. Sehr genau ist die Ortung dabei jedoch nicht immer. Mit maximal 8 Meter Genauigkeit wurde der Standort mitgeteilt.

Auf der Haben-Seite steht ein deutlich besseres Dual-Band WLAN, welches 2,4 GHz, als auch mit 5 GHz Signale empfängt. Die Signalstärke ist dabei gut und stabil. Deutlich magerer sieht es bei der Sensorik aus. Ist der Fingerabdrucksensor noch sehr gut und zuverlässig, so kommt beim Blick auf die sonstigen Sensoren keine große Freude auf. Es gibt lediglich einen Annäherungssensor, den obligatorischen Lichtsensor und einen Beschleunigungssensor. Weitere Sensoren wie einen Kompass, oder ein Gyroskop sucht man leider vergebens.

Akku

Oukitel U11 Plus PC Mark Batterie 169x300Mit einem 3700 MAh hat das Oukitel U11 Plus einen ansehnlichen Tank. Dieser beschert dem Normalnutzer mindestens einen Tag Smartphonegenuss ohne lästiges Laden. Wer das Gerät energieschonend verwendet, kommt auch gut über zwei Tage. Im Work 2.0 battery life Test hielt das Schwergewicht bei mittlerer Displayhelligkeit gute 8 Stunden durch. Ein durchaus akzeptabler Wert.

Weniger akzeptabel ist aber die übermäßige Ladezeit des Akkus. Es ist ein Quick-Charge Adapter beigelegt. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass das Gerät diesen auch ausnutzen könnte. Leider drosselt das Gerät die Ampere-Zahl jedoch auf ca 1,1A, obwohl der Adapter zu mehr in der Lage wäre. Foren zufolge scheint dies am System zu liegen. Es besteht also Hoffnung, dass ein Update Besserung bring. Eine vollständige Ladung dauert ca 3,5 Stunden und mehr. Wer das Gerät nur in der Nacht lädt, dürfte damit kein Problem haben. Dennoch ist dieser Umstand nicht mehr zeitgemäß. Mit der Zeit geht das Gerät jedoch, was das Wechseln des Akkus betrifft. Wie bei den meisten aktuellen Smartphones, ist das Backcover nämlich nicht ohne Werkzeug aufzubekommen.

Fazit und Alternative

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Michael Froschauer:
Fazit und Alternative

Von außen betrachtet ist das Oukitel U11 Plus ein wirklich tolles Gerät. Ein schönes und vor allem eigenständiges Design, eine wertige Haptik und auch ein tolles Display. Aber im alltäglichen Einsatz fallen auch einige Negativpunkte auf. Angefangen bei der Kamera, welche zwar detailreiche Bilder macht, aber sonst nur sehr übersichtliche Möglichkeiten bietet. Die Selfie-Kamera ist jedoch zu loben. So scharfe Bilder sieht man sonst nicht oft von der Kameralinse an der Front.
Weiterhin zeigte das GPS-Modul Schwächen. Es brauchte zuweilen sehr lange für eine einigermaßen vernünftige Ortung. Der fehlende Kompass und der schwache Lautsprecher reihen sich in die Liste der Mankos ein.
Wer ein Gerät zum Surfen, Telefonieren und zum Filmschauen sucht, ist mit dem Oukitel U11 Plus gut beraten. Der Medienkomsum macht auf dem 5,7 Zoll Display wirklich Spaß, wenn man Kopfhörer verwendet. Wer auf 0,2 Zoll des Panels verzichten kann, sollte sich das kürzlich vorgestellteVernee Mars Pro ansehen. Dieses liegt etwa im selben Preisbereich, macht aber vieles deutlich besser als das Oukitel.

78% Schön
  • Verarbeitung und Design 90 %
  • Display 90 %
  • Betriebssystem und Performance 80 %
  • Konnektivität und Kommunikation 70 %
  • Kamera 70 %
  • Akkulaufzeit 70 %

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Kommentar Updates
 
Gast
John

Habe das U11 seit 2 monaten. Es ist mir heute vom sofa ca. 10 cm runtergefallen. Es will nicht mehr hochfahren. schwarzer bildschirm egal wie lange der powerknopf gehalten wird. Was kann man da tun? Direkt zum smartphone doc? mfg John

Gast
cully

Haben bereits NOMU S30 mini und Oukitel K6000 bestellt

Gast
Gilles

Ich habe vorher Brot gegessen.

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