Vivo Z3X Testbericht

Getestet von Joscha Becking am
Firmware : Funtouch OS_9 PD1730G_A_6.1.9
Bewertung: 78%
Vorteile
  • hohe Systemgeschwindigkeit
  • gute Kamera
  • brauchbare Akkulaufzeit
  • Dual-SIM & Speichererweiterung
  • gutes Display
Nachteile
  • Micro-USB Anschluss
  • kein LTE Band 20
  • keine Video-Stabilisierung
  • Plastik-Gehäuse
Springe zu:
CPUSnapdragon 660
RAM4 GB RAM, 6 GB RAM
Speicher64 GB
GPUAdreno 512
Display2280 x 1080, 6,3 Zoll (IPS)
Betriebssystem9.0 Pie, Funtouch OS
Akkukapazität3250 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera13 MP + 1MP (dual)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussMicro-USB
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 3, 5, 8, 34, 38, 39, 40, 41
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht153 g
Maße155 x 75 x 7,85mm mm
Antutu122200
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am30.09.2019

Die Marke Vivo zählt außerhalb Europas zu den erfolgreichsten Herstellern der Welt. Auch wenn Vivo immer mehr High-End Smartphones auf den Markt bringt, besteht das Erfolgrezept eigentlich in günstigen Mittelklasse-Handys, die mal mehr oder weniger an Apples iPhone angelehnt sind. Zu diesen Exemplaren zählt auch das Vivo Z3X, das entgegen dem Trend zur Waterdrop-Notch noch auf eine große Einkerbung im iPhone-Stil setzt. Hinsichtlich der Hardware ist das unter 200€ teure Smartphone gut ausgestattet. Mit an Board sind ein schneller Snapdragon 660 Prozessor, eine Dual-Kamera und ein Full-HD Display. Wie sich das Handy im Praxiseinsatz schlägt, erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Design und Verarbeitung

Vivo z3x 3

Das Vivo Z3X zählt zu den mittelgroßen Smartphones auf dem aktuellen Markt. Die Maße betragen kompakte 155 x 75 x 7,85mm bei einem Gewicht von lediglich 153g. In der Hand liegt das Z3X aufgrund der leicht abgerundeten Rückseite sehr angenehm und auch die einhändige Bedienung ist noch halbwegs gut möglich. Von Seiten der Materialien spürt man zwar am Kunststoff, dass man hier kein Handy des Premium-Preisbereichs in der Hand hat, rein optisch ist das Smartphone mit seiner glänzenden Oberfläche aber sehr ansprechend. Leider ist das glatte Plastik wie immer ziemlich anfällig für Kratzer, sodass man besser die mitgelieferte Schutzhülle verwenden sollte.

Vivo z3x 5Vivo z3x microusb

Auf der Unterseite des Smartphones befindet sich ein Micro-USB Anschluss. Schade, dass Vivo hier nicht schon auf den neuen USB-C Standard setzt. Immerhin steht dafür noch ein Kopfhörer-Anschluss zur Verfügung. Lautstärke- und Powerbutton befinden sich auf der rechten Seite und haben einen guten Druckpunkt. Überhaupt knarzt oder wackelt nichts an dem Handy und die Verarbeitungsqualität ist astrein. Ein weiteres Highlight befindet sich schließlich im SIM-Slot. Hier können zwei Nano-SIM Karten und eine Micro-SD zur Speichererweiterung gleichzeitig eingesetzt werden. Klasse!

Vivo z3x 8

Zur Entsperrung kann man den Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite verwenden. Der Sensor arbeitet schnell und sehr zuverlässig. Zudem gibt es noch die Möglichkeit, Face-Unlock über die Frontkamera zu verwenden. Auch dieses Feature arbeitet schnell und zuverlässig, solange noch etwas Umgebungslicht vorhanden ist.

Display

Vivo z3x display

Das Vivo Z3X hat ein 6,26 Zoll Display mit einer Full-HD+ Auflösung von 2280 x 1080 Pixel. Das Panel kommt somit auf eine Bildpunktdichte von 403ppi, womit keine einzelnen Pixel mehr mit dem Auge zu erkennen sind. Es handelt sich um ein klassisches IPS-Panel. Die Blickwinkelstabilität ist sehr hoch und die Farbwiedergabe angenehm natürlich. Wer die Farbtemperatur den eigenen Vorlieben anpassen möchte, findet dazu eine Einstellung im Optionsmenü. Die Kontraste des Panels sind für ein IPS sehr gut und auch die Leuchtkraft ist ausreichend für den Einsatz im Freien.

Vivo z3x notch 1

Auffällig an dem Smartphone ist die große Notch. Wer die Marke Vivo etwas besser kennt, weiß, dass die Verwechslungsgefahr mit dem iPhone hier durchaus gewollt ist. In der Notch befinden sich die Frontkamera, Näherungssensor und die Ohrmuschel – eigentlich hätte man hier auch zu dem etwas modernerem Waterdrop-Notch Design wie beim Redmi Note 7 oder Vivo Y7S übergehen können, aber okay. Der Touchscreen erkennt jedenfalls bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig und arbeitet schnell und präzise. Das Displayglas ist speziell gegen Kratzer gehärtet und einen Belastungstest mit Schraubenzieher und Schlüssel übersteht das Smartphone ohne Probleme. Eine Benachrichtigungs-LED gibt es jedoch nicht.

Vivo z3x 12

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Zur Steuerung im System hat man die Wahl zwischen den klassischen On-Screen-Buttons und Full-Screen Wischgesten. Die Wischgesten werden bei Vivo durch ein Hochwischen an der ursprünglichen Stelle des jeweiligen On-Screen-Buttons realisiert. Ein Unterschied zu anderen Herstellern ist jedoch, dass man links statt zur App-Übersicht zum Shortcut Center gelangt. Dort kann man die bekannten Shortcuts bedienen (z.B. Helligkeit, Wifi, Bluetooth) und zwischen laufenden Anwendungen wechseln oder diese schließen. Mit etwas Gewöhnung geht auch dieses Konzept in der Praxis sehr gut auf.

Leistung

Vivo z3x 4Vivo z3x 5 1 Vivo z3x 7 1 Vivo z3x 6

Das Herzstück des Vivo Z3X stellt der Qualcomm Snapdragon 660 Prozessor dar. Den gleichen Prozessor kennen wir aus dem Redmi Note 7 und zahlreichen anderen Handys der Mittelklasse. Für die 160€ des Vivo Z3X ist die CPU leistungstechnisch gut gewählt. Der Snapdragon 660 besteht aus 8 Kryo 260 Kernen mit 4 x 1,8 im Energiesparcluster und 4 x 2,2 GHz im Leistungscluster. An Speicher gibt es wahlweise 4/64 oder 6/64GB. Für Multitasking im normalen Umfang sind die 4GB RAM definitiv ausreichend, wer sich selbst als “App-Junkie” bezeichnen würde, hat eventuell einen Mehrwert von der 6GB RAM Version. Mit einer Geschwindigkeit von 320MB/s im Lesen und 180MB/s im Schreiben ist der interne Speicher ziemlich schnell. Gleiches gilt für den Arbeitsspeicher, der es auf 5,8GB/s schafft.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Die Geschwindigkeit im System und Apps entspricht dem, was man von einem Snapdragon 660 Smartphone erwartet – ohne positive oder negative Auffälligkeiten. Prinzipiell handelt es sich um einen Chip, der bei einfachen Anwendungen zumindest an der Performance von High-End Smartphones herankommt. Lange Wartezeiten gibt es quasi überhaupt nicht und auch das Rendering von Websites klappt in der Regel sehr flüssig. Fürs Gaming ist man mit dem Chip ebenfalls recht gut gerüstet. PubG oder Asphalt 9 lassen sich mit mittleren Grafikeinstellungen zocken.

System

Vivo z3x 11 Vivo z3x 10 Vivo z3x 12 1Vivo Funtouch Navigation Toggles

Die Benutzeroberfläche von Vivo hört auf den Namen FunTouch OS und basiert beim Vivo Z3X auf Android 9. Wie auch die Oberflächen von Xiaomi und Huawei zählt FunTouch zu den sehr stark angepassten UIs. Ähnlich wie beim iPhone gibt es auch hier keinen App-Drawer (Übersichtsseite mit alphabetisch sortierten Apps), sondern alle Anwendungen landen auf der Homescreen und können dort in Ordnern organisiert werden. Das Design der Oberfläche ist sehr sehr sehr stark von Apples iOs “inspiriert”. Böse Zungen könnten fast behaupten, dass Vivo versucht hat, ein Android im Apple-Kleid zu basteln. Die Icons sehen denen von Apple zum Verwechseln ähnlich und auch die Quick-Toggles werden wie auf dem iPhone durch ein Swipe von unten nach oben hervorgerufen. Die Krönung an Dreistigkeit stellen schließlich Vivos Apps iMusic, iThemes und iManager dar.

Abgesehen vom iOS-Look des Systems gibt es in Funtouch sehr viele Zusatzfunktionen zu entdecken. Zugriffsrechte und Benachrichtigungen von Apps können bis ins kleinste Detail konfiguriert werden. Es gibt verschiedene Smart-Wake Features und Gestensteuerung und auch ein App-Cloner steht bereit. Wer das Design des Systems ändern möchte, kann sich in einem Theme-Store verschiedene Wallpapers oder ganze Themes herunterladen. Ein Wechsel des Launchers ist beim Vivo Y7s übrigens nicht einfach möglich. Es besteht zwar eine entsprechende Einstellung im System, allerdings stellt sich diese nach dem Betätigen der Home-Taste immer wieder zurück auf den FunTouch Launcher.

Angemerkt werden sollte noch, dass sich ein paar Drittanbieter-Apps und ein paar hauseigene Tools wie etwa ein Game-Center auf dem Smartphone befinden, die lediglich in chinesischer Sprache sind. Die beste Möglichkeit, diese aus dem Weg zu räumen, ist alle unnötigen Apps in einen Ordner zu verbannen und ihnen sämtliche Rechte zu entziehen. Auf dem Smartphone sind sie danach zwar immer noch, aber sie stören nicht mehr.

Positiv ist in jedem Fall, dass es Deutsch von Werk aus als Systemsprache gibt und auch 95% des Systems korrekt übersetzt ist. Auch der Google Playstore kann einfach auf das Smartphone installiert werden. Hierzu öffnet man einfach den Vivo-Appstore “V-Appstore” und sucht dort nach Google. Mit dieser Anleitung installiert ihr die Google Apps mit Leichtigkeit, auf eurem Vivo Smartphone. Nach der Installation muss man den Apps “Google Playstore” und “Google Play Dienste” noch unter Einstellungen/Weitere Einstellungen/App Manager alle Berechtigungen erteilen und sein Smartphone anschließend neustarten.

Kamera

Das Vivo Z3X hat eine Dual-Kamera auf der Rückseite. Diese besteht aus einem 13 Megapixel Sensor mit f/2.2 Blende. Der Hauptsensor wird unterstützt von einem 2 Megapixel Tiefensensor für Portrait-Fotos. Auf der Front befindet sich eine 16 Megapixel Kamera mit großer f/2.0 Blende.

Die Aufnahmen bei Tageslicht können für ein Handy unter 200€ auf ganzer Linie überzeugen. Die Farbdarstellung ist sehr natürlich und die Schärfe ebenfalls hoch. Der Fokus arbeitet zuverlässig und schnell. Die dynamische Reichweite könnte teilweise etwas höher sein und bei starkem Licht gibt es manchmal Probleme beim Weißabgleich, aber das ist hier eigentlich schon Meckern auf hohem Niveau.

Die Abtrennung von Vorder- und Hintergrund bei Portraits gelingt gut. Das Vivo Z3X überzeugt überdies mit einer sehr natürlich Darstellung der Hautfarbe. Etwas schade ist, lediglich, dass man den Grad der Unschärfe nur während der Aufnahme justieren kann und nicht nachträglich.

Der integrierte Nachtmodus liefert bei schlechten Lichtbedingungen für ein Smartphone der Mittelklasse noch gut bis sehr gute Ergebnisse. Die Farbdarstellung ist etwas blass, aber es bleiben noch viele Details erhalten. Erst bei starker Dunkelheit ist das Bild zu verrauscht.

Die 16 Megapixel Selfie Kamera gehört zu den Highlights des Kamera-Setups. Die Bilder haben eine ausgezeichnete Schärfe und eine sehr natürliche Farbdarstellung. Für Selfie-Fans ist das Z3X auf jeden Fall bestens geeignet.

Videoaufnahmen können nur in Full-HD aufgezeichnet werden. Die Farbdarstellung und Schärfe ist definitiv in Ordnung, leider fehlt die Möglichkeit, die Videos über einen EIS zu stabilisieren. In der Praxis sind Videos in Bewegung leider viel zu verwackelt.

Konnektivität

Vivo z3x simslot

Das Vivo Z3X ist ein Dual-SIM Handy. Darüber hinaus können in den Triple-Slot sogar zwei Nano-SIM Karten und eine Micro-SD zur Speichererweiterung gleichzeitig eingesetzt werden. Hinsichtlich der unterstützten LTE Bänder fehlt dem Z3X leider das für Deutschland wichtige LTE Band 20. In der Praxis bedeutet dies, dass man als Kunde von O2 udn Vodefone außerhalb von Städten sehr häufig nur Edge Empfang hat. Wer außerhalb einer Stadt wohnt, sollte dies vor dem Kauf unbedingt beachten. Ansonsten ist der Netzempfang sehr stark und in Heidelberg hatte ich meistens keine Probleme, das mobile Internet zu nutzen. Auch die Gesprächsqualität kann beidseitig überzeugen. VoLTE steht ebenfalls zur Verfügung.

Vivo Z3X Gps

Ansonsten gibt es zur drahtlosen Verbindung noch Dual-Band Wifi mit .ac-Standard sowie Bluetooth 5.0. Auch hier hat das Vivo einen guten Empfang. An Sensoren gibt es neben den Standards (Näherung, Helligkeit, Beschleunigung) noch ein Gyroskop und einen E-Kompass. Die Standortbestimmung erfolgt ebenfalls zuverlässig per GPS/A-GPS/Glonass/BDS. Was die Nutzung von Streaming-Diensten angeht, fehlt dem Vivo leider Widevine L1, womit Netflix und Amazon Prime Video nicht in HD-Qualität genutzt werden können. Andere Plattformen wie YouTube funktionieren natürlich ganz normal.

Akku

Das Vivo Z3X hat einen 3250mAh Akku verbaut. Für ein Smartphone mit 6,3 Zoll Display und einem recht sparsamen Snapdragon 660 Prozessor ist dies ein ausreichender Wert. Die Akkulaufzeit ist insgesamt gut. Über den Tag kommt man auch als Intensivnutzer mit 4 oder 5 Stunden Display-On-Time bis zum Abend durch. Durch das Abspielen eines einstündigen YouTube Videos bei mittlerer Display-Helligkeit werden 8% Akku verbraucht und bei voller Helligkeit 12%. Anspruchsvolle Tasks wie PUBG Gaming schlagen mit etwa 20% zu Buche. Dies sind allesamt durchschnittliche Verbrauchswerte, mit denen man als Normalnutzer durchaus gut auskommt.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Zum Aufladen gibt es ein 10 Watt Netzteil im Lieferumfang. Nach einer Stunde befinden sich wieder 50% im Akku und der vollständige Ladevorgang 2,5 Stunden.%name

Testergebnis

Getestet von
Joscha Becking

Das Vivo Z3X ist ein sehr gelungenes Smartphone der unteren Mittelklasse. Schade ist natürlich, dass das Handy aufgrund des fehlenden LTE Band 20 nur bedingt mit dem deutschen 4G Netz kompatibel ist. Telekom-Kunden und Stadtmenschen sollten hier zwar keine Probleme haben, auf dem Land sieht es allerdings anders aus. Davon einmal abgesehen, weist das Smartphone in unserem Test kaum Kritikpunkte auf: Das Display ist sehr schön, das FunTouch System ist mit dem Snapdragon 660 sehr schnell unterwegs, die Kamera zeichnet wirklich sehr schöne Bilder auf und die Akkulaufzeit ist ebenfalls in Ordnung. Natürlich gibt es kleinere Kritikpunkte wie etwa die fehlende Status-LED und den alten Micro-USB Anschluss. Dies ändert aber nichts daran, dass das Vivo Z3X ein sehr solides Smartphone zum günstigen Preis ist.

Wer mit den genannten Kritikpunkten leben kann, macht mit dem Vivo Z3X nichts verkehrt. Wer hingegen auf LTE Band 20 angewiesen ist, sollte sich das Redmi Note 7 als Alternative anschauen.


Gesamtwertung
78%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
80 %
Leistung und System
80 %
Kamera
80 %
Konnektivität
70 %
Akku
80 %

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Steinlaus
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Steinlaus

Für eine Blende mit 2.2 sind die Nachtaufnahmen absolut herausragend. Kaum zu glauben, was man da rausholt.

H.E.
Gast
H.E.

Ich finde es gut, dass ihr auch für hiesige Verhältnisse “exotischere” Geräte testet. Weiter so!

Kunststoff? 153 Gramm Gewicht? Finde ich gut. Und 11 Stunden Laufzeit sind für 3250mAh doch schon fast als sensationell zu bezeichnen.