Asus ZenFone 10 Test

Getestet von Erik am
Updatezeitraum: 2+4 Jahre
Bewertung: 85%
Vorteile
  • das kleinste Flagship: 5,9 Zoll
  • kaum Kompromisse trotz der Größe
  • starke Performance: Snapdragon 8 Gen 2 + 144 Hertz
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • umfangreiche Ausstattung
  • viele Features für Enthusiasten
Nachteile
  • wenig Neuerungen zum Vorgänger
  • Kamera-Qualität unter Niveau der Konkurrenz
  • 144 Hertz kaum nutzbar
  • nur 30 Watt Laden
  • überhitzt unter Last
Springe zu:
CPUSnapdragon 8 Gen 2 - 1 x 3,2 GHz + 4 x 2,8 GHz + 3 x 2,0 GHz
RAM8 GB RAM, 16 GB RAM
Speicher128 GB, 256 GB, 512 GB
GPUAdreno 740
Display 2400 x 1080, 5,9 Zoll 144Hz (AMOLED)
BetriebssystemZenUI - Android 13
Akkukapazität4300 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera50 MP + 13MP (dual)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 34, 38, 39, 40, 41
5G1, 2, 3, 5, 7, 8, 12, 20, 28, 38, 41, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht172 g
Maße146,5 x 68,1 x 9,4 mm
Antutu1299000
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am05.07.2023

Asus bringt auch dieses Jahr wieder eine neue Generation des kompakten Flagships auf den Markt. Das Asus ZenFone 10 bekommt mit dem Snapdragon 8 Gen 2 mehr Rechenleistung und man packt wieder allerlei interessante Ausstattung in ein 5,9 Zoll kleines Smartphone. Den Startpreis von 799€ behält man bei. Wir hatten das ZenFone 10 für 3 Wochen im Einsatz. Die Stärken und Schwächen des Gerätes erfahrt Ihr in diesem ausführlichen Testbericht.

Beim ZenFone 10 fallen direkt wieder die vielen kleinen Merkmale aus, die Smartphone-Enthusiasten ansprechen: ein 3,5mm Klinkenanschluss, das flotte 144 Hertz AMOLED, der 6-Achsen OIS für die Kamera, viele Einstellungsmöglichkeiten im System, ein Fingerabdrucksensor sowie kabelloses Laden für den Akku.

Asus ZenFone 10 Test Beitragsbild
Asus ZenFone 10
Zenfone 9 Beitragsbild
Asus Zenfone 9
Xiaomi 13 Test Titel
Xiaomi 13
Größe 146,5 x 68,1 x 9,4mm 146,5 x 68,1 x 9,1 mm 152,8 x 71,5 x 8,5mm
Gewicht 172g 169g 189g
CPU Snapdragon 8 Gen 2 - 1 x 3,2 GHz + 4 x 2,8 GHz + 3 x 2,0 GHz Snapdragon 8+ Gen 1 - 1 x 3,2GHz + 3 x 2,5GHz + 4 x 1,8GHz Snapdragon 8 Gen 2 - 1 x 3,2 GHz + 4 x 2,8 GHz + 3 x 2,0 GHz
RAM 8 GB RAM, 16 GB RAM 8 GB RAM, 16 GB RAM 8 GB RAM
Speicher erweiterbar Nein Nein Nein
Display 2400 x 1080, 5,9 Zoll 144Hz (AMOLED) 2400 x 1080, 5,9 Zoll 120Hz (AMOLED) 2400 x 1080, 6,4 Zoll 120Hz (AMOLED)
Betriebssystem Android 13, ZenUI Android 12, ZenUI Android 13, HyperOS
Akku 4300 mAh (30 Watt)
kabelloses Laden
4300 mAh (30 Watt) 4500 mAh (67 Watt)
kabelloses Laden
Kameras 50 MP + 13MP (dual) 50 MP + 12MP (dual) 50 MP + 12MP (dual) + 10MP (triple)
Frontkamera 32 MP 12 MP 32 MP
Anschlüsse 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM
Entsperrung Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID
Empfang 5G: n1, n2, n3, n5, n7, n8, n12, n20, n28, n38, n41, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 34, 38, 39, 40, 41
5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 34, 38, 39, 40, 41
5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 32, 66, 38, 39, 40, 41
Zum Testbericht Zum Testbericht

Damit sind wir auch schon bei den wenigen Neuerungen beim ZenFone 10 im Vergleich zum Asus ZenFone 9 (zum Test), welche leider nicht besonders umfangreich ausfallen. Vergangenes Jahr wuchs der Akku auf 4300mAh an, dieses Jahr gibt es dafür Wireless Charging.

Dafür liefert der Snapdragon 8 Gen 2 einen guten Leistungszuwachs und die Akkulaufzeit soll mit der gesteigerten Effizienz um 13 Prozent gesteigert worden sein. Und sonst sind es nur neue Softwareoptionen unter Android 13, Kameraoptimierungen mit der Gimbalstabilisierung 2.0 und eine neue Farbvariante. Das ZenFone 9 bleibt dadurch weiterhin als kompaktes Vorjahres-Flagship interessant, zumal es bereits im Preis gefallen ist.

Preise: Das Asus ZenFone 10 startet mit 8/128GB bei 799€ (UVP). Mehr Speicher bieten die Varianten mit 8/256GB für 849€ oder gar 16/512GB für 929€. Bis zum offiziellen Launch am 31. Juli gibt es ein kostenloses Speicherupgrade: 8/256GB zum Preis der 8/128GB Version, oder 16/512GB zum Preis der 8/256GB Version. Dennoch ein dreistes Geschäftsgebaren vieler Hersteller, Smartphones jenseits der 500€ mit 128GB Speicher anzubieten. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß und der im Vorverkauf dargestellte “Rabatt” hat einen faden Beigeschmack. Jetzt aber zum eigentlichen Test des Asus ZenFone 10.

Design & Verarbeitung

Schön kompakt und wunderbar mit einer Hand bedienbar: Mit dem 5,9 Zoll großen Display liegt das Asus ZenFone 10 gut in der Hand und kann mit der Breite von 68,1 Millimeter komplett umschlossen werden. Ein so kompaktes Smartphone sieht man heutzutage nur noch selten. Der Metallrahmen ist eckig, aber Front und Rückseite gehen 2.5D gerundet in den Rahmen über. Hinten setzt man wieder auf einen strukturierten Kunststoff (dieses Mal ein recyceltes Bio-Polycarbonat), das sich wie Samt anfühlt. Die beiden Ringe um die Kamera stehen gut 1,5mm hervor. Das Flagship wird in fünf Farben erhältlich sein: Schwarz, Rot und Blau kennt man bereits vom Vorgänger. Neu sind Weiß und – die Promo-Farbe – Aurora Grün. Nur bei der weißen Variante sind der Metall-Rahmen und die Ringe um die beiden Kameras silbern, bei den anderen Farben sind sie in Schwarz gehalten. Das ZenFone 10 misst 146,5 x 68,1 x 9,4 Millimeter, wiegt 172 Gramm und ist nach IP68 zum Schutz vor Staub und Wasser zertifiziert.

Am Rahmen befindet sich unten der USB-C-Anschluss (2.0), SIM-Slot für zwei Nano-SIM-Karten und der Lautsprecher. Der zweite gleich laute Ohrlautsprecher ist oben zwischen Rahmen und Display platziert. Hier sind auch noch das zweite Mikrofon und der 3,5mm Klinkenanschluss für klassische kabelgebundene Kopfhörer zu finden. Rechts am Gerät sind die Lautstärkewippe und der Powerbutton mit integriertem Fingerabdrucksensor. Dieser unterstützt auch Gesten, wie Scrollen oder Doppeltippen. Ich habe auf das „ZenTouch 2.0“ z.B. den Benachrichtigungsbereich gelegt: über den Fingerabdrucksensor nach unten wischen, um die Schnelleinstellungen und Notifications hervorzuholen. Wie man es sonst auch von Samsung kennt, gibt es auch ein „Kantentool / Edge Tool 2.0“, in dem sich als Schnellzugriff-Apps oder Funktionen ablegen lassen. Zur Bedienung von Android stehen die Wischgesten oder klassischen On-Screen-Buttons bereit.

An der Materialauswahl oder Verarbeitung gibt es kaum etwas zu beanstanden. Das ZenFone 10 ist super kompakt und liegt toll in der Hand. Es gibt nur ein paar kleine Kritikpunkte. Das Smartphone wackelt auf flachen Unterlagen wegen der hervorstehenden Kameras. Zudem ist bei ausgeschaltetem Display ein silberner Ring um die Frontkamera (je nach Winkel) sichtbar.

Lieferumfang des Asus ZenFone 10

Das Smartphone wird mit Anleitung, SIM-Stecker und 30 Watt Ladegerät samt USB-C Kabel geliefert. Eine Displayschutzfolie ist nicht aufgebracht, dafür liegt aber eine schwarze Hülle bei. Diese ist recht fest und nicht so billig wie sonst die Silikon-Varianten bei anderen Herstellern. Dabei wiegt sie nur 14 Gramm, macht das Gerät kaum größer und schützt gleichzeitig die Ränder und Kameras. Gegen Aufpreis gibt es bei Asus direkt das „Connex“ Zubehör, mit dem man das Smartphone schützen bzw. personalisieren kann.

Asus ZenFone 10 Test Produktfotos Lieferumfang 4

Display des Asus ZenFone 10

Das AMOLED des ZenFone 10 ist klein, aber ebenso brillant wie bei größeren Smartphones! Das Panel wurde in zwei Punkten verbessert, kommt aber wieder mit einer Diagonale von 5,9 Zoll und ist damit das kleinste Flagship-Display auf dem Markt. Wer das kompakteste (Android-) High-End-Gerät sucht, ist hier bestens aufgehoben. Wer sich aber schon mal an 6,4“ oder mehr gewöhnt hat, wird sich mit der Größe schwertun – Mir fiel es besonders bei der Tastatur auf. Sonst muss man trotz der Größe auf wenig verzichten. Mit der Full-HD-Auflösung von 2400 x 1080 Pixel erreicht das ZenFone 10 eine Bildpunktdichte von scharfen 445 Pixel pro Zoll. Der schwarze Rahmen um das Display misst oben 3,5 Millimeter, links / rechts 2 und das Kinn ist 4,5 Millimeter dick.

Die Bildwiederholungsfrequenz hat man von 120 auf 144 Hertz hochgeschraubt. Aber die steht nur in Spielen (wenn der Game Modus aktiv ist) bereit. Zu 144 Hertz kann man aber in jedem Spiel wechseln. Im normalen Betrieb wird man den Unterschied zwischen 120 und 144 Hertz nicht merken, aber die Option hätte man dem Nutzer lassen können. Sonst hat man im Betrieb die Wahl zwischen 60, 90, 120 Hertz und dem Auto-Modus. Letzter wechselt je nach Anwendung dynamisch die Bildwiederholungsfrequenz, um Strom zu sparen: z.B. 90 Hertz in den Einstellungen, 120 Hertz im Internetbrowser oder 60 Hertz bei Videos. Dazu hat Asus auch die Helligkeit erhöht. Von angegebenen 1100 auf 1400 Lux. Im manuellen Modus lässt sich Helligkeit auf maximal 690 Lux stellen, in der Sonne messen wir dann aber 1420 Lux.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Software: Die Farbkalibrierung lässt sich in fünf Modi anpassen (Optimal, Natürlich, Kino, Standard und Angepasst, mit eigener Kontrastwahl). Die Farbtemperatur ist unabhängig davon regelbar. Es steht auch ein anpass- und terminierbarer Blaulichtfilter bereit. Die Schrift- und Anzeigegröße ist jeweils in fünf Stufen regelbar. Für Benachrichtigungen gibt es ein Always-on-Display, das aufleuchtet, wenn man auf das Display tippt oder Benachrichtigungen eingehen. Man kann es aber auch immer oder in einem festgelegten Zeitraum aktivieren. DC-Dimming ist an Bord, allerdings nur bei einer Bildwiederholungsfrequenz von 60 Hertz. Für Videostreaming ist das Asus ZenFone 10 nach Widevine L1 zertifiziert und unterstützt HDR10+. Und noch ein kleines Detail „von und für“ Smartphone-Enthusiasten: Die Animationsgeschwindigkeit holt man aus den Entwickleroptionen direkt zu den Displayeinstellungen – damit man es mit der Rechenleistung noch schneller bedienen kann.

Leistung

Das ZenFone 9 startete etwas später mit dem Snapdragon 8+ Gen 1, die neue Generation hat den normalen Snapdragon 8 Gen 2 an Bord und damit wieder die größtmögliche Rechenleistung. Asus wirbt mit folgender Steigerung im Vergleich zum Vorgänger: +15 % CPU- & +20 % GPU-Performance sowie eine um 15 % gesteigerte Effizienz. Viel spannender wird aber, wie sich der Hochleistungs-Chip bei der kompakten Baugröße verhält. Der Octa-Core wird von TSMC im 4nm-Verfahren gefertigt und basiert auf der ARMv9-Architektur. Integriert ist ein flotter Cortex-X3 Prime Core mit 3,2 GHz und eine Adreno 740 GPU. An Speicher sind LPDDR5x Arbeits- und UFS 4.0 Systemspeicher in folgenden Varianten verbaut: 8/128GB, 8/256GB und 16/512GB – Wir haben das Top-Modell im Praxistest. Der Speicherplatz erreicht Datenraten von 3466 MB/s beim Lesen und 3015 MB/s beim Schreiben. Erweitert werden kann der Speicherplatz nicht. Der Virtual RAM (bei ASUS „zRAM“) versteckt sich in den Entwickleroptionen. Von diesem Feature ist aber ohnehin abzuraten.

Benchmarks & Thermal Throtteling

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Wildlife Extreme)

In den Benchmarks kann das ZenFone 10 mit den anderen Geräten, die auf den Snapdragon 8 Gen 2 setzen, nicht nur mithalten, sondern diese teils auch um ein gutes Stück übertreffen. Dem ZenFone 10 hat man zwar eine umfassende Kühlung mit einer „Vapor Chamber“ spendiert, das Thermal Throtteling bekommt man aber damit auf Dauer nicht in den Griff. Im 3D-Mark Grafik-Stress-Test bricht das Gerät nach 20 Minuten auf fast 60 % ein. Im CPU-Stress-Test fällt die Leistung nach 20 Minuten ebenfalls auf 70 %, aber es fängt sich nach kurzer Zeit wieder und läuft mit 90 % weiter. Der Metallrahmen wird bei den Benchmarks aber ordentlich warm und auch die Temperatur ist bedenklich hoch. Das haben andere Flagships mit dem Snapdragon 8 Gen 2 deutlich besser hinbekommen. Die reine Größe macht da natürlich auch einen Unterschied.

Beim normalen Gaming bleibt man von Framerate-Einbrüchen verschont und z. B. Genshin Impact läuft auch nach einer Stunde noch flüssig. Aber auch hier wird der Metallrahmen spürbar warm. Die allgemeine Systemperformance des Zenfone 10 ist mit der Hardware-Power natürlich über jeden Zweifel erhaben.

System – Android 13 mit Zen UI

Das Asus ZenFone 10 wird mit Android 13 ausgeliefert und darüber liegt die Zen UI. Der Hersteller verspricht mindestens zwei Jahre bzw. zwei große Android-Updates und vier Jahre Sicherheitspatches. Das ist im Vergleich zur Konkurrenz etwas weniger und in Vergangenheit kamen Updates nicht besonders zügig. Der Sicherheitspatch war zum Testzeitpunkt aktuell. Bis auf ein paar Tools von Asus und Facebook/Instagram ist keine Bloatware vorinstalliert.

Asus hält sich beim Design recht nah am originalen Android-Look, optimiert das System aber an einigen Stellen. Das Schöne ist aber, dass man die Wahl hat, was man bevorzugt: In den Einstellungen lässt sich zwischen dem Original oder der optimierten Version von Android wählen – zum Beispiel für die Anrufe (Full-Screen oder Banner oben), die Schnelleinstellungen oder das Power-Menü.

Auch sonst bietet die Zen UI reichlich Individualisierungs-Optionen, Einstellungsmöglichkeiten oder zusätzliche Funktionen. Wer sich von der bunten Optik von Samsungs One 5.1 oder Xiaomis MIUI 14 erschlagen fühlt, aber nicht auf Personalisierung verzichten möchte, wird mit dem ZenFone 10 seine Freude haben.

Kamera des Asus Zenfone 10

Asus ZenFone 10 Test Produktfotos Kamera 6Das Gerücht um einen 200MP Samsung Sensor hat sich nicht bewahrheitet, stattdessen bleibt dem ZenFone 10 der bekannte 50MP Sony IMX766 erhalten. Verbessert hat Asus den optischen Bildstabilisator (OIS) der Hauptkamera. Der „6-Achsen Hybrid Gimbal Stabilisierer“ gleicht Ruckler noch effektiver bei Nachtaufnahmen und Videos aus. Gefeilt hat man an der Aufhängung, aber auch softwareseitig, was man nun „Adaptive EIS“ tauft.

Neu ist die Selfiekamera. Statt eines Sony IMX663 mit 12MP kommt nun ein 32MP RGBW-Sensor zum Einsatz, der über Pixel Binning 1,4 µm große Pixel bietet und Fotos mit 8MP liefert. Die ebenfalls neue Ultraweitwinkelkamera löst nun mit 13MP auf und nimmt einen weiteren Bereich auf. Beim Asus ZenFone 9 boten die Ultraweitwinkel- und Frontkamera noch einen Autofokus, beim ZenFone 10 sind diese nicht mehr an Bord. Eine optische Zoomkamera hat weiterhin keinen Platz im Gehäuse gefunden. Kamerasensoren im Detail:Asus ZenFone 10 Test Kamerasensoren

  • Hauptkamera: 50 MP (Sony IMX766), 1/1.56“, f/1.9, Autofokus, 6-Achsen OIS
  • Ultraweitwinkel: 13 MP (OmniVision OV13B), f/2.2, 120°
  • Frontkamera: 32 MP (RGBW), f/2.4

Ein Software-Feature soll nicht unerwähnt bleiben: “Quick Shot”.  Drückt man im gesperrten Zustand zweimal auf die Lautstärketaste, dann öffnet sich augenblicklich die Kamera und es werden automatisch drei schnelle Bilder hintereinander geschossen. Dazu integriert die hauseigene Fotogalerie-App die AI-Features – bekannt von Google Fotos, nur eben offline. Dort kann man auch einfach nach Personen und Begriffen suchen.

Tageslichtaufnahmen

Der gut-bekannte Sony IMX766 macht aus den 50MP über Pixel Binning Fotos mit einer Auflösung von 12,5MP. Beim Fotografieren fällt zudem auf, dass verwackelte Aufnahmen mit dem Gimbal-OIS quasi nie vorkommen. Die Bilder bei Tageslicht sind schön kontrastreich und die Farben werden recht natürlich belassen. Auch die dynamische Reichweite mit einem gewissen HDR-Effekt wertet die Fotos auf. Ein Lob verdient sich zudem der Weißabgleich: Einen überbelichteten Himmel muss man regelrecht erzwingen.

Verglichen mit anderen Flagships hat der Sony IMX766 bei der Schärfe aber sichtlich das Nachsehen. Beim Reinzoomen nimmt die Detaildichte deutlich ab. Zudem bilden sich bei genauer Betrachtung recht scharfe oder gar pixelige Kanten um Objekte. Je nach Szenerie hat sich bei entsprechenden Bereichen auch mal ein Grün- bzw. Blaustich eingeschlichen.

2x Zoom & 50MP

Der zweifach-digitale Zoom lässt sich beim Fotografieren einfach über den Button aktivieren. Der Vergrößerungsgrad ist nicht besonders hoch und die Qualität nimmt im Vergleich etwas ab.

Der 50MP-Modus hingegen versteckt sich in den Einstellungen. Bei Tag kann man diesem Modus je nach Szenerie den Vorrang geben. Insbesondere Landschaftsaufnahmen gelingen diesem Modus mit einer angenehmeren Schärfe.

Nachtaufnahmen

Der Sony IMX766 ist zwar schon recht gut bei Nacht, profitiert aber vom Gimbal-OIS durch die Stabilisierung. Bei den Nachtaufnahmen hat man zudem die Wahl, wie lange sich das ZenFone 10 für eine Aufnahme Zeit lassen soll: hierfür muss man in den dedizierten Nachtmodus wechseln und kann zwischen einer oder drei Sekunden wählen. Auch bei drei Sekunden hat man dank des starken OIS ein scharfes Bild.

Die Nachtaufnahmen sind gut, aber fallen für die Preisklasse nicht berauschend aus: Mit ISO-Rauschen in besonders dunklen Gegenden hat die Kamera schon ihre Probleme, was man anhand der sichtbaren Nachschärfung identifizieren kann. Die Farben werden akkurat dargestellt und künstliche Beleuchtung hat nicht den typischen Gelbstich.

Ultraweitwinkel

Die Ultraweitwinkelkamera löst mit 13MP auf und deckt ein Sichtfeld von 120° ab. Die extraweiten Bilder gefallen mit den natürlichen Farben und dem ebenso stimmigen Gesamteindruck: Weißabgleich und Kontrast trifft die Software auf den Punkt. Nur der Randbereich der Fotos ist leicht verschwommen und weist eine leichte Krümmung auf.

Portrait

Portraits bzw. Fotos mit Bokeh-Effekt nimmt das ZenFone 10 über die Hauptkamera auf. Das Objekt wird hierbei per Software ermittelt. Der Ausschnitt um die Person ist sehr gelungen und auch Haare werden nicht grob abgeschnitten. Beim Aufnehmen hat man die Wahl zwischen 1x und 2x Zoom. Wenn möglich, nimmt man mit 1x auf, dann muss man aber auch knapp 1 Meter nah an das Objekt heran.

Die Farben werden gut getroffen, wenn auch Hautfarben etwas aufgehübscht werden. Aber auch hier ist die Schärfe und Detaildichte das Manko der Portraits: Beim Ranzoomen muss man in der Preisklasse einfach einzelne Haare sichtbar erkennen! Insgesamt schießt man aber zuverlässig schöne Portraitaufnehmen mit dem ZenFone 10.

Frontkamera

Die 32MP Selfiekamera gibt stets 8MP große Fotos aus. Der aufgenommene Bereich ist nicht besonders groß – Samsung oder Google bieten hier auf Wunsch weitere Selfies an.

Dafür gefällt mir bei den Selfies der Hintergrund, der nicht zu verschwommen abgebildet wird. Die Schärfe und Detaildichte ist insgesamt höher als bei den Portraits. Zudem scheint das Pixel Binning des 32MP RGBW Sensor besser zu arbeiten als beim Sony IMX766. Die aufgenommenen Farben der Selfies sind sehr natürlich und die dynamische Reichweite stimmig.

Bei den Selfies in der Nacht zeigt der RGBW-Sensor solide Ergebnisse. Die Lichtausbeute durch das Pixel Binning zeigt ihre Wirkung und die Gesichter werden scharf dargestellt. Wie aber auch bei der Hauptkamera sollte man nicht zu viel erwarten.

Video

Die Videoaufnahmen der Hauptkamera sind dank der Gimbal-Stabilisierung 2.0 und der guten Software / EIS dahinter klar eine Stärke des ZenFone 10. Die Hauptkamera nimmt Videos mit bis zu 8K / 24fps auf und selbst diese sind gut stabilisiert. Am besten sehen die Videos bei 4K / 60fps aus, wobei 6-Achsen OIS und der Adaptive EIS wunderbar zusammenarbeiten. „Adaptive EIS“ bedeutet in der Praxis, dass mehr oder weniger stark live in das Bild hineingezoomt wird, je nach Grad der Verwacklung. In sehr hektischen Momenten kann man auch auf 1080p / 60fps reduzieren und „Hyper Steady“ aktivieren. Die aufgenommenen Farben sind schön lebendig und der Kontrast hoch. Loben darf man zudem den schnellen Autofokus.

Zwischen der Haupt- und Ultraweitwinkelkamera kann man während der Aufnahme zwischen 1080p / 60fps und 4K / 30fps wechseln. Auch hier arbeitet der EIS tadellos. Die Frontkamera filmt leider nur mit 1080p / 30fps oder HD / 60fps, aber wenigstens stabilisiert.

Bei den aufgenommenen Videoaufnahmen ist der Ton auch ziemlich gut. Asus integriert “OZO Audio Recording”. Mit dem Softwarefeature können auch für das Mikrofon Einstellungen vorgenommen werden: besonders räumlicher Ton, „Audio HDR“ mit besonders klarer Sprache oder „Windgeräuscheunterdrückung“.

Fazit zur Kamera

Der Sony IMX766 begleitet uns inzwischen seit drei Jahren bei Flagships, hat aber auch schon länger seinen Weg in die Mittelklasse gefunden. Und besser als obere Mittelklasse ist das ZenFone 10 auch leider nicht. Das kompakte Oberklassegerät von Asus liefert schöne Tageslichtaufnahmen und gute Fotos bei Nacht mit der Haupt- sowie der Selfie- und Ultraweitwinkelkamera. Nur die Videos sind der Preisklasse wirklich würdig. Nächstes Jahr beim ZenFone 11 muss ein ordentliches Upgrade her!

Konnektivität und Kommunikation

Asus ZenFone 10 Test Produktfotos SIM 3Mit dem Snapdragon 8 Gen 2 SoC sind beim ZenFone 10 alle Konnektivitätsstandards auf dem neusten Stand und bezüglich der Ausstattung gibt es einiges am kompakten Flagship zu entdecken. Der SIM-Slot nimmt zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig auf und mit den 4G & 5G Netzfrequenzen sollte man global abgedeckt sein. Die SAR-Werte liegen bei 1,575 W/Kg Kopf und 1,42 W/Kg Körper.

Der Empfang war im Testzeitraum stets hervorragend, wozu auch die Kunststoff-Rückseite ihren Beitrag leistet. Zum Telefonieren nutzt das ZenFone 10 natürlich auch VoLTE und VoWiFi. Beim Telefonieren kam keinerlei Kritik auf: Die beiden Mikrofone liefern eine ordentliche Sprachqualität und der obere Ohrlautsprecher ist schön klar und laut.

Asus ZenFone 10 Test Produktfotos 35mm 1Asus verbaut unten einen 11x15mm und oben einen 10x12mm großen Lautsprecher. In der Praxis ist der Stereo-Klang damit von beiden Seiten gleich laut und kann für die Smartphone-Größe überzeugen. Ich denke, gerade dank der Bautiefe des Geräts kommt die Klangfülle zustande. Von 30 bis 70 % bekommt man sogar etwas Bass geboten, darüber übersteuert der Klang allerdings. 70 % reichen aber auch aus, um unter der Dusche noch Musik zu hören. Zur Klangoptimierung nutzt Asus Dirac Audio mit verschiedenen Equalizern. Im Gedächtnis bleibt mir primär der 360°-Klang bzw. räumliche Effekt von „Virtuoso“: Mit guten Kopfhörern ein tolles Erlebnis.

Das Asus ZenFone 10 ist für WiFi 7 bereits gerüstet, fällt in Deutschland aber noch auf WiFi 6 zurück. Die Reichweite und der Datendurchsatz können ebenso wie der Empfang überzeugen. Mit anderen Geräten verbindet sich das Smartphone über Bluetooth 5.3. An Audiocodecs stehen aptX HD, aptX Adaptive, aptX Lossless, LDAC und LC3 bereit. Obwohl ein Kopfhöreranschluss vorhanden ist, verzichtet Asus leider auf die FM-Radio-App.

Zur Navigation nutzt das ZenFone 10 die Satelliten GPS, A-GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou, QZSS und NavIC, wie auch einen E-Kompass. Der Standort wird innerhalb von maximal 5 Sekunden bestimmt, über Dual-Band-GPS ist auch die Genauigkeit präzise (mit Qualcomm natürlich auf „nur“ 3 Meter genau). Folgende Sensoren sind beim ZenFone 10 an Bord: Näherungs-, Licht-, Beschleunigungs- und Hall-Sensor sowie ein Gyroskop. NFC kann wie gewohnt zum mobilen Bezahlen genutzt werden.

Zur biometrischen Entsperrung wird am besten der Fingerabdrucksensor integriert im Powerbutton genutzt. Dieser bietet eine exzellente Entsperrrate, ist flott und lässt sich super erreichen. Holt man das Handy aus der Tasche, hält man es meistens schon entsperrt in der Hand. Alternativ lässt sich auch die Gesichtsentsperrung über die Frontkamera einrichten. Dafür muss das Display erst aktiviert werden, indem man den Powerbutton betätigt, das Smartphone anhebt oder doppelt auf das Display tippt.

Akkulaufzeit des Asus Zenfone 10

Die Akkukapazität verbleibt beim ZenFone 10 bei 4300mAh. Hinsichtlich der Größe ein beachtlicher Wert: Samsungs kompaktes Flagship, das Galaxy S23, bietet nur 3900mAh. Dazu wirbt Asus beim ZenFone 10 mit einer 13 % besseren Akkulaufzeit dank des effizienteren Prozessors. Das bestätigt sich auch (fast) im PC Mark Akkubenchmark: die 14 Stunden bei 120Hz und über 15 Stunden bei 90Hz (Displayhelligkeit bei 200 Lux) sind Top-Werte. Auch in der Praxis kommt man locker anderthalb Tage (2 Tage + 1 Nacht) bei insgesamt 8 Stunden Display-on-Time aus.

Asus verbaut aufgrund der Baugröße nur eine Akkuzelle und so verbleibt die Ladegeschwindigkeit bei maximal 30 Watt. Ein entsprechendes Ladegerät befindet sich im Lieferumfang. Da Asus auf den PPS-Standard setzt, lassen sich auch andere Netzteile nutzen. Über Quick Charge 4.0 oder Power Delivery 3.0 sind es immerhin noch 18 Watt.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Mit 30 Watt über USB-C dauert ein kompletter Ladevorgang 75 Minuten. Zwischendurch lädt man 20 % in 15 Minuten nach. Während des Ladens steht auf dem Sperrbildschirm die verbleibende Zeit, bis das Gerät vollgeladen ist. Das ZenFone 10 bietet als Neuerung nun auch Wireless Charging über den QI-Standard an. Maximal 15 Watt Ladeleistung liegen hier an. Schnellladen ist das natürlich nicht, aber eine Alternative zum kabelgebundenen Laden nachts oder im Auto. Von 0 auf 100 % vergehen beim kabellosen Laden 125 Minuten.

Asus integriert auch zahlreiche Softwareoptionen für das Laden: optimiertes Laden über Nacht (in einem definierten Zeitraum) oder ein Ladelimit (z. B. bis 90 %). Das System selbst verwaltet auf Wunsch Hintergrund-Apps und Apps mit starker Akkunutzung selbst zum Stromsparen.

Testergebnis

Getestet von
Erik

Asus bewegt sich mit Smartphones weiterhin in der Nische. Im Vergleich zu anderen Flagships bekommt man fast alles geboten, nur eben mit einem 5,9 Zoll kleinen Display. Hardware-Power bietet das Asus ZenFone 10 in Fülle, das AMOLED ist erstklassig und gerade die Akkulaufzeit begeistert. Dazu kommen die kleinen aber feinen Details – Hardware & Software – die das ZenFone 10 von der Stangenware abheben.

Kritik muss es ungeachtet der Größe allerdings auch einstecken! Das Thermal Throtteling ist unschön und die Kameraqualität ist nicht auf einem Level mit anderen Smartphones dieser Preisklasse. Bei der UWW- und Frontkamera wurde zudem der Autofokus einfach gestrichen. Verzichten muss man zudem auf eine Zoomkamera, richtiges Schnellladen und die Updatepolitik von Asus ist etwas in Verruf geraten.

Wer noch immer den kompakten Flagships hinterhertrauert, bekommt auch hier wieder eine erstklassige Alternative geboten. Aber auch die Konkurrenz hat entsprechende Modelle im Sortiment: Das 6,1 Zoll kleine Samsung S23 (zum Test), das Xiaomi 13 (zum Test) mit 6,3 Zoll und die beiden haben ebenso kompakte Vorgänger. Auch das Google Pixel 7 sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass sich schon ein Duell mit dem Xiaomi 13 geliefert hat. Aber auch das Asus ZenFone 9 (zum Test) sollte man mit in die Auswahl nehmen.


Gesamtwertung
85%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
90 %
Leistung und System
85 %
Kamera
65 %
Konnektivität
100 %
Akku
80 %

Preisvergleich

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Michael
Gast
Michael (@guest_106480)
1 Monat her

Warum ist die Google Pixel 4a im Nachtmodus viel besser als Google Pixel 7a erscheint fast nicht aber macht viel Bessere Bilder Nachts. In keinen Test erwähnt das es Bessere Bilder macht. Trau keinen Test denn du nicht selber gemacht hast.

Snoop
Gast
Snoop (@guest_106212)
2 Monate her

Guter Test 💯👍🏻

Jens
Gast
Jens (@guest_99656)
9 Monate her

Ich habe das Zenfone 10 jetzt seit einem Monat und bin sehr zufrieden. Ich komm mit der Performance sehr zurecht, die Kritikpunkte an der Kamera verstehe ich nicht so ganz, aber da hab ich vielleicht andere Ansprüche… Also ich kann es auf Grund der kompakten Größe und des Handlings wärmstens empfehlen.

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
9 Monate her
Antwort an  Jens

Klar, bei einem Smartphone in dieser Preisklasse ist das immer “Meckern auf hohem Niveau”. Es freut uns, dass Du mit dem Gerät glücklich bist. LG

Munde
Gast
Munde (@guest_98709)
10 Monate her

Wo sind denn jetzt eigentlich Alle, die immer nach kleinen Phones schreien?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
10 Monate her
Antwort an  Munde

Servus, die sind doch schon lange glücklich. Seit dem Xiaomi 12, 12X, Google Pixel 7, Asus Zenfone 8/9 und Samsung S22,23 kann sich wohl kaum noch jemand beschweren. Auch ein Xiaomi 13 ist ja wieder kompakt und mit dem Pixel 6a/7a gibt es auch was für die Mittelklasse.

Beste Grüße

Jonas

Eddie
Gast
Eddie (@guest_98711)
10 Monate her
Antwort an  Munde

Wieso kleinste Flagship?
Gehäuse größer als Samsung S23 mit 6,1″ und vor allem dicker!
Kleines Fon sollte höchstens 125mm haben

Petunia
Gast
petunia (@guest_98717)
10 Monate her
Antwort an  Eddie

Dann gibt’s wahrscheinlich nix für dich außer oldschool, nicht-smarte Handys. Die untere Grenze liegt wohl derzeit beim iPhone 12/13 mini

Eddie
Gast
Eddie (@guest_98718)
10 Monate her
Antwort an  petunia

Leider, leider.
Ich wechsel zwischen S21 dem Palm Pepito wenn es klein sein soll.

Karl May
Mitglied
Mitglied
Karl May(@karl-may)
10 Monate her
Antwort an  Munde

Hier! 😉

Mike
Gast
Mike (@guest_98704)
10 Monate her

Vielen Dank für euren Test: ich finde aber die Aussagen zu der Akkuleistung etwas verwirrend. Ihr bestätigt auf der einen Seite dass das Zenfone 10 mehr Akkuleistung hat wie der Vorgänger und seid auch “begeistert”, in der Balkenübersicht steht hingegen das 9er an 1. Stelle. Ebenfalls verhält es sich beim Samsung S23: in den Benchmark und in eurer prozentualen Endbewertung gleichauf mit dem Asus, bei der subjektiven Beurteilung sagt ihr beim Samsung das man gut mit über den Tag kommt, während beim Asus locker 1,5 Tage drin sind….

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
10 Monate her
Antwort an  Mike

Servus Mike,

das ist leider immer etwas schwierig, wenne s unterschiedliche Leute testen. Da aber Lennart sowohl das Zenfone 9 als auch das S23 getestet hat, geht seine subjektive Einschätzung klar in Richtung Asus. Diese Einschätzung bestätigt Erik hier auch. Bei der Bewertung ist auch die Ladegeschwindigkeit bei Akku noch ein Thema. Und beim Benchmark gibt es Geräte (wie das S23), die ungünstigerweise immer mit 60Hz den Benchmark machen. Das verfälscht dann auch den Graphen. Also die beiden Asus haben eine bessere Akkulaufzeit als das S23.

Beste Grüße

Jonas

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