Doogee V20S Test

Getestet von Mathias am Bewertung: 75%
Vorteile
  • AMOLED-Display
  • gute Verarbeitung
  • üppiger Arbeitsspeicher
  • 5G-Unterstützung
  • umfangreiche Konnektivität
Nachteile
  • Rückseite ohne Hülle ungeschützt
  • schlechte Kameras
  • Prozessor zu schwach für Preisklasse
  • nur 60Hz Display
Springe zu:
CPUMediaTek Dimensity 6020 - 4 x 2,85GHz + 4 x 2,0GHz
RAM12 GB RAM
Speicher256 GB
GPUARM Mali-G57 MC2
Display 60Hz (AMOLED)
Betriebssystem - Android 13
Akkukapazität6000 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera50 MP + 24MP (dual) + 8MP (triple)
Frontkamera20 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
5G1, 2, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht330 g
Maße170,9 x 81,9 x 14,9 mm
Antutu (v10)380426
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am11.03.2024

Doogee hatte sich 2022 mit dem Doogee V20 (zum Test) den Thron der Outdoor-Bestenliste bei uns erkämpft, indem das Smartphone ein einwandfreies Gesamtpaket bieten konnte. Mit dem Doogee V20S gibt es jetzt quasi den Nachfolger des ehemaligen Top-Modells. Auch das V20S bietet wieder ein AMOLED-Display, ein sekundäres Display auf der Rückseite, 5G und ein Triple-Kamera Setup mit Infrarotkamera und Ultraweitwinkelkamera. Ob das V20S wie sein Vorgänger überzeugen kann, klärt unser Testbericht.

Design und Verarbeitung des Doogee V20S

Die Abmessungen des V20S betragen 170,9 x 81,9 x 14,9 Millimeter bzw. 16,4mm am rückseitigen Modul und das Gewicht beträgt 330 Gramm. Auch die typischen Zertifizierungen IP68, IP69K und MIL-STD-810H besitzt das Doogee V20S. Das 30-minütige Bad hatte keinerlei Auswirkungen und auch Teststürze hat das V20S unbeschadet überstanden. Aufgrund des herausstehenden Kameramoduls aus Glas würde ich aber dennoch empfehlen, die mitgelieferte Hülle zu nutzen, falls das Handy beim Sturz mal nicht auf den Rand fällt.

Die Rückseite des Smartphones besteht aus größtenteils aus Kunststoff. Die weißen Stellen der Rückseite sind mit Glas bedeckt und auch das komplette Kameramodul besteht aus Gorilla Glas. Im Test konnten dem Glas keine Kratzer zugefügt werden, das Modul steht aber so weit heraus, dass das Risiko bei Stürzen dennoch besteht, dass hier Schäden entstehen, wenn das Gerät auf die Rückseite fällt.

Auf der Vorderseite ist das Display nur von einer leicht erhöhten Gummilippe umgeben, die das Display nicht wirklich schützen kann. Über dem Display sind wie üblich die Hörmuschel und Sensoren untergebracht. Die Frontkamera ist in einem Punch-Hole direkt ins Display integriert. Eine Benachrichtigungs-LED ist ebenfalls vorhanden. Benachrichtigungen lassen die LED blau leuchten, der Akkustand wird über ein rotes oder grünes Leuchten angegeben.

Auf der rechten Seite des Doogee befindet sich der Powerbutton und die Lautstärke-Buttons. In den Powerbutton integriert ist auch der Fingerabdrucksensor. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der SIM-Schacht und der Sonderbutton. Die Buttons sitzen fest im Gehäuse und haben einen festen Druckpunkt.

An der Unterseite befindet sich der USB-C-Anschluss, der mit einer Gummiabdeckung vor Staub und Wasser geschützt ist, einen Kopfhörer-Anschluss spendiert Doogee dem V20S nicht. Auch der einzelne Lautsprecher ist an der Unterseite untergebracht.

Insgesamt ist die Verarbeitung des Doogee V20S ausgezeichnet und die vorhandene Benachrichtigungs-LED positiv. Leider geht das V20S dieses Jahr mehr in Richtung Lifestyle-Gerät und bietet mit seinem Design keinen so guten Schutz gegen Schäden, wie man es von anderen Geräten kennt. Für die Rückseite wird die Verwendung der Zubehör-Hülle schon notwendig, wenn man das Glas hier nicht gefährden möchte. Wie man überhaupt auf die Idee kommt, Glas auf der Rückseite eines Outdoor-Smartphones zu verbauen, ist mir offen gestanden schleierhaft.

Lieferumfang des Doogee V20S

Out of the box gibt es:

  • Netzteil
  • USB-C auf USB-C-Kabel
  • OTG-Kabel
  • Case mit Kickstand

Das Case besteht aus Plastik und wird an den 4 Ecken des Smartphones angeklippt. Die Hülle deckt nur die Rückseite des Smartphones ab und bietet Lederoptik. Durch das Case wird das Kameramodul gut geschützt. Unter dem Modul befindet sich der aus Metall gefertigte Kickstand, der nun auch mit 18,5 die dickste Stelle am Smartphone wird. Mit Hülle ist das Smartphone ansonsten 17,4mm dick.

Display des Doogee V20S

Doogee v20s 4

Das V20S verfügt über ein 6,43-Zoll-Display, welches mit FHD+, sprich 2408 x 1080 Pixel, auflöst. Mit 409 Pixel pro Zoll ist die Schärfe des Displays gut. Oft kommen bei Outdoor-Smartphones IPS-Panel zum Einsatz, deshalb war der Einsatz eines AMOLED-Displays schon beim Vorgänger ein großer Vorteil. Das Touchpanel verarbeitet bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig und arbeitet dabei genau und auch recht flott. Für den Schutz des Displays wird Corning Gorilla Glas angegeben, allerdings verschweigt Doogee die Version des eingesetzten Glases.

Die Farbwiedergabe ist im Allgemeinen kräftig und nicht übertrieben. Eine einfache Anpassung der Farbwiedergabe ist ebenfalls möglich. Die maximale Helligkeit liegt bei 750 Lux, womit man auch bei Sonnenlicht das Display noch ablesen kann. Gegenüber dem Vorgänger sind das aber gute 260 Lux weniger. Es gibt auch keine zusätzliche Steigerung bei direkter Sonneneinstrahlung. Die Ausleuchtung des Displays ist recht gleichmäßig und unterscheidet sich nur um maximal 20 Lux zu den Rändern hin.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Entgegen dem allgemeinen Durchschnitt in dieser Preisklasse setzt das V20S nur auf ein 60Hz Display. Auch HDR oder ein AOD wird nicht unterstützt und bei Widevine gibt es nur L3.

Insgesamt ist das Hauptdisplay des Doogee V20S nicht schlecht, bleibt aber etwas hinter den Erwartungen zurück, wenn man bedenkt, dass das V20 vor zwei Jahren ein helleres Display geboten hat und das V20S keine Vorteile gegenüber dem Vorgänger in dieser Kategorie bieten kann.

Rückseitiges Display

Auf der Rückseite kommt ein 1,58-Zoll-AMOLED-Display zum Einsatz, das mit 460 x 228 Pixeln auflöst. Das Display lässt sich entweder durch Herumdrehen des Smartphones oder durch Antippen des Displays aktivieren.

Das hintere Display ist in der Lage, die Uhrzeit, Datum und Akkuladung anzuzeigen, die Medienwiedergabe zu steuern, die Kompass-Funktion zu nutzen und Anrufe anzunehmen oder abzulehnen. Auch Benachrichtigungen werden auf dem hinteren Display angezeigt, beschränken sich aber auf Messengerdienste und verpasste Anrufe. Im Gegensatz zum Vorgänger, kann man jetzt tatsächlich über das hintere Display telefonieren, da sich auch der Lautsprecher im Telefonat aktivieren lässt. Das macht das sekundäre Display etwas nützlicher.

Für das hintere Display gibt es ebenfalls keine AOD-Funktion und es lässt sich maximal 60 Minuten lang am Stück aktiv schalten. Die Helligkeit lässt sich in 8 Stufen regeln und erreicht eine maximale Helligkeit von circa 450 Lux.

Insgesamt entspricht das rückseitige Display dem aktuellen Standard, was den Funktionsumfang angeht. Es bleibt aber weiterhin eher ein Gimmick, wenngleich sich hier wenigstens Benachrichtigungen in einem gewissen Umfang abbilden lassen. Würde sich das Display wenigstens noch für Selfie-Aufnahmen mit der Hauptkamera nutzen lassen, hätte es eine etwas größere Daseinsberechtigung.

Leistung des Doogee V20S

Im Doogee werkelt ein Mediatek Dimensity 6020 Prozessor, der über 2 Cortex-A76 Kerne maximal 2,2GHz und 6 Cortex-A55 Kerne mit maximal 2GHz verfügt.

Das V20S besitzt zudem üppige 12GB RAM und 256GB UFS 2.2 Speicher, dessen Lesegeschwindigkeit von 955 MB/s recht flott ist, die Schreibgeschwindigkeit von 202 MB/s aber eher unterdurchschnittlich ausfällt. Der Speicher ist zusätzlich mit einer Micro-SD Karte erweiterbar, dann muss man aber auf die Dual-SIM Funktion verzichten.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)

Leistungstechnisch liegt der 6020 nur knapp über einem älteren Dimensity 700 und damit absolut nicht auf der Höhe der Leistung in seiner Preisklasse. Hier hätte man schon mindestens auf den 6100+ zurückgreifen müssen und selbst der ist eigentlich noch zu schwach für diesen Preis, wurde aber auch im ähnlich teuren Oukitel WP33 Pro (Zum Test) verbaut.

Die Systemgeschwindigkeit ist dennoch angenehm hoch und es gibt kaum Ladezeiten bei der Nutzung von Apps. Wir hätten für die Preisklasse einfach noch etwas mehr erwartet.

System

Auf dem Doogee V20S kommt Android 13 zum Einsatz. Die vorinstallierten Apps beschränken sich auf die Google-Welt, eine Outdoor-Toolbox, eine Aufräum-App und zwei Apps zur individuellen Systemoptik (Theme, Widget-Box). Über die Theme-App gibt es eine kleine Auswahl an verschiedenen Themes, die Wallpaper, Lockscreen und Icons optisch anpassen. Die Widget-Box App erschafft um das Punch-Hole herum eine an Apples Dynamic Island erinnernde Leiste.

Bei der „Intelligenten Unterstützung“ gibt es die üblichen Funktionen wie 3-Finger-Screenshot oder Aktivieren durch Anheben und auch der Fingerabdrucksensor lässt sich mit Funktionen belegen. Außer Double-Tap-To-Wake ist hier fast alles dabei. Der Sonderbutton lässt sich klassisch mit drei Funktionen belegen, die auf einfaches Drücken, doppeltes Drücken und Gedrückthalten reagieren.

Auch über eine Gesichtserkennung verfügt das Doogee V20S. Diese funktioniert recht zuverlässig und entsperrt das Smartphone fast immer sofort. Bei dunkler Umgebung wird das Display weiß, um für eine gute Beleuchtung zu sorgen.

Insgesamt gibt es am System keine Kritik. Alle nötigen Funktionen sind vorhanden und es kam im Testzeitraum zu keinen Abstürzen oder Fehlfunktionen.

Kamera des Doogee V20S

Das Kamera-Setup des Doogee setzt sich wie folgt zusammen: 50MP Hauptsensor und 24 MP Infrarotkamera und 8MP Ultraweitwinkelsensor.

Die Hauptkamera

Die Hauptkamera nutzt einen nicht näher benannten Sensor mit f/1.8er-Blende. Die Bilder wurden abwechselnd normal, mit aktivierter AI und mit aktiviertem HDR geschossen. Im normalen Modus werden Bilder leider nicht wirklich gut. Es fehlt an Schärfe, Details und die Farben sind recht blass. Erst recht, wenn es keinen richtigen Sonnenschein gibt. Das fällt z.B. beim Bild der Gebläsehalle auf, bei dem der Himmel komplett weiß dargestellt wird, obwohl es nicht übermäßig hell war an diesem Tag. Auch gibt es ein starkes Grundrauschen und es fehlt an Schärfe, was beispielsweise beim Fußwegschild auffällt. Des Weiteren sind die Farben weder kräftig noch realitätsgetreu. Bei den Bildern der Lok oder der Uhr sieht es schon etwas besser aus und man könnte das Bild bereits als durchschnittlich gut bezeichnen.

Mit aktivierter AI gibt es kaum einen Unterschied zu den normalen Aufnahmen. Nur bei der Aufnahme der Kirche hat die AI das Bild deutlich aufgehellt, weil es hier schon etwas dunkler wurde.

Mit aktiviertem HDR greift die Software extrem ein und hebt Kontrast und Dynamik der Farben stark an. Auch werden die Bilder deutlich nachgeschärft, was zu ein paar mehr Details führt, weil Objekte außerhalb des Fokus nun scharf wirken. Die Qualität wird dadurch aber nicht besser, weil es zu sehr starkem Rauschen kommt und auch die Farben wirken übertrieben.

Nachtaufnahmen

Bei Dunkelheit kann die Kamera leider gar nicht überzeugen. Das Rauschen ist extrem stark, Texturen sind matschig und die Bilder generell sehr unscharf. Bei aktivierter AI nimmt das Rauschen derart stark zu, dass die Bilder gänzlich unansehnlich werden. Das Bild wird minimal aufgehellt und der Kontrast etwas erhöht, sodass sich beim Kino die Plakate wenigstens lesen lassen, hübsch ist aber wirklich was anderes. Der HDR-Modus liefert ähnliche Ergebnisse wie der AI-Modus, nur mit weniger starkem Rauschen.

Ultraweitwinkel-Kamera

Die Weitwinkel-Kamera löst mit 8MP auf und hat ein FOV von 123°. Auch hier ist der Sensor nicht näher benannt. Die Aufnahmen werden bedauerlicherweise nicht sehr gut. Unschärfe, wenig Details, schwache Farben und ein milchiger Schleier machen die Bilder kaum brauchbar.

Infrarotkamera

Auch hier schweigt Doogee darüber, welchen Sensor sie beim V20S verbaut haben. Die Bilder werden hier, wie wir es von dieser Art von Sensor auch von den anderen Geräten in dieser Kategorie gewohnt sind. Die Bilder sind also eher zweckmäßig als schön. Wirklich viele Details kann die Kamera nicht erfassen. Die Ausleuchtung / Reichweite der Infrarot-LEDs ist hier relativ gut, das haben wir schon schlechter gesehen.

Die Selfie-Kamera

Die Selfie-Kamera löst mit 20MP auf und verfügt über eine f/2.0er-Blende. SÄmtliche Aufnahmen werden, was Details, Schärfe und Farben angeht gut. Auch der Portrait-Modus funktioniert gut und hat mich fast immer sauber vom Hintergrund getrennt.

Insgesamt sind die Kameras des Doogee V20S leider nicht wirklich gut. Wenngleich die Selfie-Kamera passable Bilder macht, so versagt doch die Hauptkamera auf ganzer Linie. Da inzwischen selbst Handys im 200€ Sektor passable Kameras aufweisen, erreicht das V20S selbst diese niedrige Messlatte nicht.

Konnektivität Kommunikation

Das Doogee V20S unterstützt 5G und kommt auch mit allen nötigen 4G Frequenzen, die für einen Gebrauch in Deutschland notwendig sind. Folgende Frequenzen stehen dabei zur Verfügung:

  • 5G: N1/3/5/7/8/20/28/38/40/41/77/78/79
  • 4G: B1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/19/20/25/26/28/34/38/39/40/41/66

Ungünstigerweise verfügt das Smartphone nur über einen Hybrid-Slot, wodurch kein Dual-SIM Betrieb möglich ist, wenn man den Speicher erweitern möchte.

Im Testzeitraum war der Empfang immer gut und es kam zu keinen Abbrüchen. Die Sprachqualität war ebenfalls hervorragend und gibt keinen Anlass zur Kritik.

doogee v20s gpsNeben den 3 Standardsensoren (Beschleunigungs-, Licht- und Annäherungssensor) verfügt das Doogee V20S auch über einen E-Kompass und ein Gyroskop. Das GPS funktioniert auf ein paar Meter genau und konnte sowohl bei der Navigation im Auto als auch zu Fuß überzeugen. Hier gibt es keine Kritikpunkte. Der Fingerabdrucksensor ist in den Powerbutton integriert. Der Sensor funktioniert immer gut und entsperrte das Gerät innerhalb 1 Sekunde in 10 von 10 Versuchen.

Das V20S verfügt über WiFi 5 sowie Bluetooth 5.1. Sowohl beim WLAN als auch beim Bluetooth gab es keinerlei Probleme. Zusätzlich verfügt das Doogee auch über NFC und unterstützt auch Google Pay.

Das Doogee V20S verfügt auch über FM Radio, das funktioniert aber nur mit angeschlossenen Kopfhörern. Insgesamt macht das V20S in dieser Rubrik eine gute Figur und gibt keinerlei Anlass für Beanstandungen.

Akkulaufzeit des Doogee V20S

doogee v20s pcmarkIm V20S sorgt ein 6000 mAh Akku für genügend Power. Im Benchmark hielt das Smartphone bei 200 Lux 15h und 2 Minuten durch. Unter normalen Bedingungen kommt man locker 2 Tage mit einer Ladung über die Runden. Der Akku kann mit 33W schnellgeladen werden und ein Ladevorgang dauert knapp 100 Minuten, wobei nach circa 17 Minuten 25% und nach 35 Minuten die 50% erreicht werden. Auf Wireless Charging hat man beim V20S leider verzichtet, das war beim Vorgänger noch vorhanden.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Testergebnis

Getestet von
Mathias

Das Doogee V20 war damals die Überraschung im Outdoor-Smartphone Sektor. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen für das V20S. Leider kann das Smartphone nicht in die Fußstapfen des Vorgängers treten. Das fängt schon beim Design an, bei dem man eher Richtung Lifestyle- als Outdoor-Gerät geht und somit Robustheit einbüßt. Dann haben wir ein deutlich dunkleres Display als vorher, wenngleich es vergleichsweise immer noch besser ist als viele Konkurrenten. Hinzu kommt die schlechte Kamera und ein Prozessor, der für die Preisklasse nicht angemessen ist und zu guter Letzt hat man auch noch das Wireless Charging eingespart.


Gesamtwertung
75%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
80 %
Leistung und System
60 %
Kamera
50 %
Konnektivität
100 %
Akku
80 %

Preisvergleich

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Paxi
Gast
Paxi (@guest_106114)
2 Monate her

bei Dodgee selbst kostet es einfach mal 150€ weniger ;D

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