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Oukitel WP33 Pro Test

Getestet von Mathias am Bewertung: 77%
Vorteile
  • lange Akkulaufzeit
  • moderner Prozessor mit 5G
  • eSIM
  • praktische Halteschlaufe
Nachteile
  • Software-Fehler bei der Kamera
  • Fingerabrucksensor ohne Funktion
  • Gesichtserkennung ohne Funktion
  • keine Speichererweiterung
  • extrem unhandlich
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CPUMediaTek Dimensity 6100+ - 2 x 2,2GHz + 6 x 2GHz
RAM8 GB RAM
Speicher256 GB
GPUMali G57
Display 2408 x 1080, 6,6 Zoll 60Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 13
Akkukapazität22000 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera64 MP + 20MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
5G1, 2, 3, 5, 7, 8, 20, 25, 28, 38, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano, eSIM
Gewicht589 g
Maße174 x 84,2 x 28,1 mm
Antutu (v10)396065
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am03.02.2024

Die Idee eines Outdoor-Smartphones mit überdimensioniertem Lautsprecher ist nicht neu und wurde unter anderem von Ulefone und AGM bereits vorgemacht. Nun folgt Oukitel dem Beispiel und schickt das WP33 Pro ins Rennen, das neben dem großen Lautsprecher auch noch besonders durch seinen gigantischen 22.000 mAh Akku auffällt. Dazu gibt es einen Dimensity 6100+ und damit 5G und 8 + 256GB Speicher. Was das Oukitel WP33 Pro kann und was nicht, klärt unser Testbericht.

Design und Verarbeitung des Oukitel WP33 Pro

Die Abmessungen des WP33 Pro betragen 174 x 84,2 x 28,1 Millimeter (31,1 am Lautsprechermodul) und das Gewicht beträgt 589 Gramm. Das WP33 Pro besitzt natürlich auch eine MIL STD 810H, IP68 und IP69K Zertifizierung zum Schutz gegen Staub und Wasser.

Die Rückseite des Smartphones besteht aus Kunststoff mit gummierter Oberfläche. Das Kamera-/Lautsprechermodul ist nur minimal höher und aus Metall gefertigt. Zusätzlich gibt es auf der Rückseite Gewindebohrungen, an denen die Metallleisten für die Halteschlaufe mithilfe von Schrauben befestigt werden.

Das Kameramodul weist bei unserem Testgerät leider einen kleinen Mangel auf, denn das Innere der Hauptlinse läuft bei Kälte schnell an, sodass sich kein klares Bild schießen lässt, wenn man das Smartphone frisch aus der Hosentasche geholt hat und die Außentemperatur niedrig ist. Dieser Effekt trat bereits vor dem Testbaden auf. Auch wenn durch das Testbad kein Eindringen von Wasser irgendwo festgestellt werden konnte und das Smartphone problemlos danach funktionierte, ist das Anlaufen der Linse dennoch ein Indiz dafür, dass irgendwo Feuchtigkeit eindringen kann. Dieses Problem könnte aber ein Einzelfall bei unserem Testgerät sein.

Auf der Vorderseite wird das Display links und rechts von circa 3mm breiten Rändern umgeben, an der Unterseite sind es 8mm und an der Oberseite 5mm. Bei der Unterbringung der Frontkamera hat man sich für eine Waterdrop-Notch entschieden. Über dem Display liegen neben der Hörmuschel auch die gewohnten Sensoren, aber leider keine Benachrichtigungs-LED.

Die Seitenleisten des WP33 Pro sind wie üblich von einer dickeren Gummischicht umgeben, sodass das Smartphone unbeschadet Stürze überstehen sollte. Die Buttons selbst sind in Metallleisten eingelassen. Auf der rechten Seite befinden sich die Lautstärketasten und der Powerbutton, der auch den Fingerabdrucksensor enthält. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der SIM-Schacht und der Sonderbutton. Die Buttons sitzen alle fest im Gehäuse und haben auch einen angenehmen Druckpunkt.

An der Unterseite befindet sich der USB-C-Anschluss, der durch eine Gummiabdeckung geschützt ist. Auf einen Kopfhöreranschluss wurde verzichtet.

Die Verarbeitung im Allgemeinen ist einwandfrei, aber das Eindringen von Feuchtigkeit an der Hauptkamera ist definitiv ein Minuspunkt. Und auch wenn man bei 22.000 mAh Akku schon ein dickes Handy erwartet, ist dieser Klotz eine Herausforderung. Ohne die befestigte Handschlaufe ist das Smartphone mit einer Hand kaum zu halten. Auch das Gewicht ist deutlich in der Hosentasche zu spüren. Das Oukitel WP33 Pro ist kein Alltagsgerät und möchte es auch gar nicht sein.

Lieferumfang des Oukitel WP33 Pro

Oukitel WP33 Pro Lieferumfang

  • Netzteil
  • USB-C-Kabel
  • Handschlaufe
  • Schrauben und Befestigungsleisten

Display des Oukitel WP33 Pro

Oukitel WP33 Pro Display Test 1

Das Oukitel verfügt über ein 6,6-Zoll-IPS-Display, das mit FHD+, sprich 2408 x 1080 Pixel, auflöst. Dadurch ergibt sich eine ausgezeichnete Pixeldichte von 400 Pixel pro Zoll. Der Touchscreen reagiert auf bis zu 10 Berührungen gleichzeitig. Geschützt wird das Display von Gorilla Glas 5.

Die maximale Helligkeit liegt bei 630 Lux, womit sich das Display bei Sonne noch ablesen lässt.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Die Farbwiedergabe ist im Allgemeinen gut und eine Anpassung der Farbwiedergabe ist in den Einstellungen möglich. Bei der Bildwiederholungsfrequenz unterstützt das WP33 Pro überraschenderweise nur 60 Hz. HDR Unterstützung gibt es keine und auch nur Widevine L3. Eine AOD Funktion ist für das Display nicht vorhanden. Standardfunktionen wie Dark-Mode oder Blaulichtfilter sind allerdings integriert.

Das Display ist für diese Preisklasse im Outdoor-Segment durchschnittlich gut, außer dass man auf die sonst üblichen 90 – 120 Hz verzichtet hat.

Leistung des Oukitel WP33 Pro

Im WP33 Pro arbeitet ein Dimensity 6100+, bestehend aus 2 Cortex-A76 Kernen, die mit maximal 2,2GHz takten und 6 Cortex-A55 Kernen mit maximal 2,0GHz.

Unterstützt wird der Prozessor von 8 GB RAM. Der interne UFS2.2 Speicher fasst 256 GB und ist mit einer maximalen Lese-/Schreibgeschwindigkeit von 480 bzw. 514 MB/s recht langsam unterwegs. Der Speicher ist zudem nicht erweiterbar.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)

Der Dimensity 6100+ wurde Mitte letzten Jahres vorgestellt und wird im 6nm Verfahren gefertigt. Der Zielmarkt des SoCs ist eher in der Budgetklasse angesiedelt und soll moderate Leistung und Effizienz bieten. Den von Oukitel versprochenen Antutu-Score von 430.000 erreicht das Smartphone allerdings nicht. Für den Alltag und wenig anspruchsvolle Games reicht die Leistung völlig aus.

System

Auf dem Oukitel WP33 Pro läuft Android 13. Bloat- oder Malware befindet sich keine auf dem Smartphone und die vorinstallierten Apps beschränken sich auf die Google-Welt und eine „Aufräum-App“.

Bei der Integration von Shortcut-Gesten sind Double Tap to Wake, Aktivieren durch Hochheben, 3-Finger-Screenshot und Co. die gewohnten Gesten alle inkludiert. Auch eine Gesichtserkennung ist vorhanden, die beim Testgerät leider gar nicht funktioniert hat. Hier scheint es ein generelles Problem beim Entsperren zu geben, denn auch der Fingerabdrucksensor war hier nicht funktionstüchtig. Oukitel möchte dieses Problem nach Rücksprache mit uns per Update beheben. 

Der Sonderbutton lässt sich klassisch mit drei Funktionen belegen, die auf einfaches Drücken, doppeltes Drücken und Gedrückthalten reagieren.

Das System lief im Testzeitraum meist flüssig, hatte aber zwischendurch Probleme. Zwischenzeitlich ließen sich keine Apps installieren, was aber durch Neustart behoben werden konnte. Gelegentlich haben sich die Infrarot-LEDs eingeschaltet auf der Rückseite, ohne dass die Kamera genutzt wurde. Durch welche Aktion genau das geschehen ist, konnte ich nachträglich nicht feststellen oder reproduzieren. Auch das Entsperren mit Gesichtserkennung oder Fingerabdrucksensor funktionierte nicht. Da es kein haptisches Feedback des Fingerabdrucksensors beim Entsperr-Versuch gab, gehe ich davon aus, dass er nicht mal abgefragt wurde zu dem Zeitpunkt. Auch bei Apps, die biometrisches Entsperren unterstützen, war der Sensor nicht ansprechbar.

Kamera des Oukitel WP33 Pro

Das Kamera-Setup des Oukitel WP33 Pro setzt sich wie folgt zusammen: 64MP Hauptsensor +  20MP Nachtsichtkamera + 2MP Makrosensor.

Die Hauptkamera

Die Hauptkamera verfügt über eine f1.9er-Blende und nutzt den Sony IMX 686 Sensor, den wir auch schon aus dem Asus ZenFone 8 oder dem Poco F4 GT kennen. Für den Test wurden die Bilder abwechselnd normal, mit AI und im 64MP-Modus geschossen.

Bei den normalen Aufnahmen werden die Bilder mit 16MP aufgelöst. Die Farben sind relativ realitätsnah, ich hätte sie mir aber etwas stärker gewünscht. Details werden größtenteils auch gut eingefangen, allerdings nur, wenn sie direkt im Fokus liegen, die Ränder hingegen werden extrem unscharf. Auch generell neigen die Bilder zu teilweise starkem Bildrauschen. Die Aufnahmen des Zuges leiden nicht, wie man denken könnte, an Unschärfe oder Überbelichtung, das sind die Auswirkungen des Anlaufens des Inneren der Linse.

Wenn Bilder mit aktivierter AI geschossen werden, ändert sich gegenüber den normalen Aufnahmen kaum etwas. Hier wird nur leicht die Dynamik etwas angepasst.

Im 64MP Modus lassen sich die Aufnahmen aktuell leider nicht wirklich bewerten. Die Software bildet hier ungünstigerweise farbige Überlagerungen, und zwar wirklich fast immer. Neustarten oder sogar Zurücksetzen des Smartphones hat hier nichts gebracht. Hier scheint es sich um einen weiteren Software-Fehler zu handeln. Generell bietet dieser Modus aber auch bei anderen Smartphones keinen Mehrwert.

Bokeh-Aufnahmen sind ebenfalls möglich und die Abtrennung des Hintergrunds gelingt zuverlässig. Hier gelten allerdings die gleichen Probleme, wie für die normalen Aufnahmen. Zudem rauscht das Bild recht stark.

Nachtaufnahmen

Nachtaufnahmen bzw. Aufnahmen in schlechten Lichtverhältnissen sind leider miserabel. Die Kamera belichtet nicht besonders lange und die Bilder bleiben finster. Zusätzlich vermatscht die Software Teile des Bildes ganz gern.

Nachtsichtkamera

Für die Nachtischaufnahmen wir auf den Sony IMX 350 Sensor gesetzt, der in vielen Outdoor-Smartphones für diesen Kameratyp verwendet wird. Die Aufnahmen der Nachtsichtkamera sind für gewöhnlich eher zweckmäßig als schön. So verhält es sich auch beim WP33 Pro. Aufnahmen gelingen auch bei absoluter Dunkelheit. Die Reichweite der Ausleuchtung der Infrarot-LEDs ist durchschnittlich gut.

Makrokamera

Vom Makrosensor darf man bei dieser Auflösung nichts erwarten. Der Fokus funktioniert nur selten und der Sensor braucht unglaublich viel Licht, um überhaupt das Bild einfangen zu können. Wenn er es dann mal schafft, gibt es aber wenig Schärfe, viel Rauschen und praktisch keine Farben.

Videos

Videos können mit maximal 2K und 30FPS aufgenommen. Der Fokus reagiert flott auf neue Objekte und fokussiert ohne Pochen. Das Bild ist bei perfekten Lichtverhältnissen in Ordnung, bei schlechten Lichtverhältnissen gibt es ein entsprechend starkes Rauschen. Das Mikrofon ist durchschnittlich.

Die Selfie-Kamera

Die Selfie-Kamera löst mit 32MP auf und verfügt über eine f/2.2er-Blende. Der verwendete Sensor ist ein Sony IMX616. Die Farben werden recht gut dargestellt, wenn man bei guten Lichtverhältnissen ein Foto schießt. Aber auch hier gibt es die Probleme mit dem Rauschen wie bei der Hauptkamera und auch die Schärfe könnte deutlich besser sein. Bei Aufnahmen im Haus werden die Schwächen noch deutlicher, da die Lichtverhältnisse nicht optimal sind. Hier wird mein Gesicht eigentlich nie scharf. Farben werden ebenfalls schlechter und das Rauschen nimmt stark zu. Bokeh-Aufnahmen gibt es für die Frontkamera nicht.

Zwischenfazit Kamera

Abschließend kann gesagt werden, dass die Kamera kein Highlight des Smartphones ist. Bei ausgezeichneten Lichtverhältnissen können noch annehmbare Bilder entstehen, aber nicht in der Qualität, wie wir es von diesem Sensor bei anderen Smartphones gesehen haben.

Konnektivität und Kommunikation

Oukitel WP33 Pro SIM Netz Empfang

Das Oukitel WP33 Pro unterstützt folgende 5G und 4G Bänder:

  • 5G: N1/2/3/5/7/8/20/25/28/38/41/66/77/78/79
  • 4G: 1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/19/20/25/26/28/34/38/39/40/41/66/71

Damit werden alle notwendigen Bänder unterstützt, die einen einwandfreien Betrieb in Deutschland garantieren. Das WP33 Pro bietet im SIM-Schacht Platz für zwei Nano-SIM Karten, aber nicht für eine Micro-SD Karte. Als Alternative zum zweiten SIM-Platz kann auch eine eSIM genutzt werden.

Im Testzeitraum war der Empfang immer gut und es kam zu keinen Abbrüchen. Die Sprachqualität war ebenfalls auf beiden Seiten des Telefonats gut. VoLTE und VoWifi unterstützt das Smartphone ebenfalls.

Neben den 3 Standardsensoren (Beschleunigungs-, Licht- und Näherungssensor) verfügt das oukitel wp33pro gpsOukitel WP33 Pro nur noch über einen Gyroskop, einen Kompass und einen Fingerabdrucksensor. Der Fingerabdrucksensor ist in den Powerbutton integriert und funktionierte bei unserem Gerät leider gar nicht.

Das GPS (Glonass, Galileo, BDS) funktioniert auf ein paar Meter genau und die Navigation verlief problemlos.

Das Oukitel WP33 Pro verfügt über NFC, WiFi 6 sowie Bluetooth 5.2. Beim Bluetooth gab es keine Probleme in Form von Verbindungsabbrüchen. Die WLAN-Reichweite war ebenfalls stark. NFC funktionierte einwandfrei. Ein FM-Radio ist ebenfalls integriert, für die Nutzung benötigt man aber angeschlossene Kopfhörer über USB-C.

Lautsprecher des Oukitel WP33 Pro

Oukitel WP33 Pro Lautsprecher KamerasDer Lautsprecher des WP33 Pro soll ein Highlight des Smartphones sein und nimmt auch ordentlich Platz auf der Rückseite ein. Richtig laut sein kann der Lautsprecher auf jeden Fall schon mal. Bei der Klangqualität kann er mit mehr Volumen als herkömmliche Smartphone Lautsprecher auftrumpfen. Etwas enttäuscht war ich aber dennoch vom Bass, denn hier hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Bei geringer Lautstärke ist dieser kaum wahrnehmbar, sondern nur bei deutlich höherer. Qualitativ erinnert das Klangbild an alte und kleine Bluetooth-Lautsprecher und somit ist er ganz okay, aber auch keine extreme Bereicherung, wenn man ihn nicht gerade als Notfall-Sirene in der Wildnis benutzen möchte.

Insgesamt macht das WP33 Pro in dieser Rubrik einen guten Eindruck, wenn man von den Verfehlungen des Fingerabdrucksensors einmal absieht.

Akkulaufzeit des Oukitel WP33 Pro

Im WP33 Pro kommt ein 22.000 mAh Akku zum Einsatz. Ein Benchmark ließ sich leider mit dem WP33 Pro nicht durchführen, da dieses immer wieder abstürzte und nie durchlief. Erfahrungsgemäß sollten hier aber Werte um die 40 Stunden realistisch sein. In der Realität hält das Smartphone auch gern mal eine ganze Woche durch, wenn die Nutzung moderat ausfällt. Eine Stunde YouTube bei 200Lux verbraucht gerade mal 1% des Akkus.

Geladen wird das WP33 Pro mit maximal 33W, enttäuschenderweise. Für 50% braucht man damit schon gute 2 Stunden, für einen vollen Ladezyklus fast 6h. Das ist extrem lange und hier hätte man schon mit 66W laden müssen, um akzeptable Werte wie beim Ulefone Armor 24 zu erhalten. Das Smartphone selbst kann natürlich auch als Powerbank genutzt werden und liefert dann18W.

Testergebnis

Getestet von
Mathias

Das Oukitel WP33 Pro könnte rein von den Daten ein gutes Outdoor-Smartphone sein. Der größte Vorteil läge wohl in der krassen Ausdauer des Akkus und dem 5G Support. Diese Kombination ist in diesen Ausmaßen noch relativ selten unter der Konkurrenz. Leider sind die Fehler des Smartphones doch gravierend. Weder Gesichtserkennung noch Fingerabdrucksensor konnten ihre Funktion erfüllen und auch die Fehler bei den Kameraaufnahmen sind nicht von der Hand zu weisen. Ob der große Lautsprecher ein weiterer Kaufgrund für das Smartphone ist, muss jeder selbst entscheiden. Ich persönlich bräuchte ihn nicht und durch die zwanghafte Nutzung von Kopfhörern für den Radioempfang, bietet sich das Gerät so ja nicht mal als Baustellenradio an. Unter den aktuellen Umständen kann ich das Gerät absolut nicht empfehlen. Sollte hier zu späterem Zeitpunkt ein Update des Systems erfolgen und die Fehler beheben, werde ich den Bericht selbstverständlich ergänzen.


Gesamtwertung
77%
Design und Verarbeitung
70 %
Display
80 %
Leistung und System
60 %
Kamera
70 %
Konnektivität
80 %
Akku
100 %

Preisvergleich

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Carsten
Gast
Carsten (@guest_107710)
1 Monat her

Ich lebe im Funkloch und hatte bisher nur mit uralten Klotz-Handys mit außenliegender Antenne zuverlässigen Empfang. Werde ich da mit dem WP33 glücklich?

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
1 Monat her
Antwort an  Carsten

Hey Carsten! Niemand wird dir leider auf diese Frage eine Antwort geben können, weil wir nicht wissen, wie stark der Empfang solcher alter Handys ist. Das musst Du ausprobieren. Ein Tipp an Dich wäre aber in jedem Fall, verschiedene Netzte auszuprobieren. Bei unseren Vertragsdeals gibt es oftmals sehr günstige Angebote für alle Anbieter. Evtl. hast Du beispielsweise mit Telekom guten Empfang.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
1 Monat her
Antwort an  Carsten

Servus, also mit außen liegenden Antennen können moderne Smartphones nicht mehr mithalten. WLAN-Telefonie wäre die Lösung, dann bist auch in deinem Funkloch normal erreichbar und das wird von nahezu allen modernen Smartphones unterstützt. Durchgehend schwacher Empfang wird auch dem Akku nicht guttun.

Beste Grüße

Jonas

jom_tien
Mitglied
Mitglied
jom tien(@jom_tien)
4 Monate her

Übergroße Lautsprechertreiber waren ein echtes Highlight in der Vor-Smartphone Zeit. Ich erinnere mich an einen “Chinakracher” mit eingebauter Lichtorgel und abnehmbaren Lautsprecher-Boxen. Das war irgendwann um das Jahr 2000 – 2005. Für mich war das ein “must have”, doch leider konnte ich weder den Hersteller herausfinden noch wo es dieses Gerät zu kaufen gab. Ein paar Jahre später konnte man überall und in allen Größen Aktivlautsprecher mit und ohne Bluetooth kaufen. Seitdem gibt es keine echte Existenzgrundlage mehr für solche Geräte. Erst recht nicht, wenn wie hier beim Oukitel WP33 Pro nur ein einziger (mono) Plärrtreiber eingebaut ist und das… Weiterlesen »

Lsl
Gast
Lsl (@guest_105027)
4 Monate her

Hallo, auf der Oukitel-Website gibt es ein Update. Datiert auf den 29.01.2024. Könntet ihr checken ob die Fehler dann behoben sind?

deo
Gast
deo (@guest_105016)
4 Monate her

Nach einem verlässlichen Telefon, das in der Wildnis sicher benötigt wird, hört es sich nicht an. Es geht wohl als Grossstadt Outdoorhandy durch. Da passt auch die Größe.

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