Cubot KingKong Star Test

Getestet von Mathias am Bewertung: 83%
Vorteile
  • hinteres Display dient als Benachrichtigungs-LED
  • 5G Unterstützung
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • Triple-Slot
  • gute Konnektivität
  • ordentliche Leistung
Nachteile
  • Extra-Display schöpft Potenzial nicht aus
  • Kameras mit Problemen
  • kein Sonderbutton
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CPUMediatek Dimensity 700 - 2 x 2,2 GHz + 6 x 2 GHz
RAM12 GB RAM
Speicher256 GB
GPUMali-G57
Display 2460 x 1080, 6,8 Zoll 90Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 13
Akkukapazität10600 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera100 MP + 24MP (dual) + 5MP (triple)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
5G1, 2, 3, 5, 7, 8, 20, 25, 28, 38, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht395 g
Maße180 x 82,1 x 18,3 mm
Antutu373184
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am05.09.2023

Nachdem wir vor ein paar Wochen noch das Cubot KingKong 9 im Test hatten, folgt jetzt das KingKong Star, das ebenfalls über ein rückseitiges Display verfügt. Ausstattungstechnisch gleichen sich die beiden Smartphones, mit Ausnahme des Prozessors und dem einhergehendem 5G Empfang und Display. Das KingKong Star verfügt somit über einen Dimensity 700 Prozessor und ein 6,78-Zoll-Display. Dazu gibt es 12GB RAM, 256GB Speicher, ein Triple-Kamera Setup mit Nachtsichtkamera und 10600 mAh Akku. Wie sich das Cubot KingKong Star allgemein und vor allem gegen das KingKong 9 schlägt, erfahrt ihr im Testbericht.

Design und Verarbeitung

Die Abmessungen des KingKong Star betragen 180 x 82,1 x 18,3 Millimeter (19,6 am rückseitigen Display) und das Gewicht beträgt 395 Gramm. Das KingKong Star besitzt natürlich auch eine IP68 und IP69K Zertifizierung.

Die Rückseite des Smartphones wird durch das rückseitige Displaymodul dominiert, das etwas aus dem Gehäuse herausschaut. Die Kameralinsen befinden sich links und rechts innerhalb des Rings, der das hintere Display einrahmt. Unten innerhalb des Rings sitzt die Lautsprecheröffnung. Die Rückseite selbst besteht größtenteils aus Glas, das resistent gegenüber Kratzer zu sein scheint. Diese Wahl fand ich auch schon beim KingKong 9 ungewöhnlich, beim KingKong Star hat man aber zusätzlich kleine Gummiabstände rund um die Rückseite angebracht, sodass das Glas etwas geschützt ist. Das gesamte Modul mit dem hinteren Display liegt allerdings leicht über den Abstandshaltern, sodass es immer plan aufliegt.

Auf der Vorderseite wird das Display von circa 3,5mm breiten Rändern umgeben, an der Unterseite sind es 9mm. Bei der Unterbringung der Frontkamera hat man sich für ein Punch-Hole entschieden. Über dem Display liegen neben der Hörmuschel auch die gewohnten Sensoren und auch eine Benachrichtigungs-LED, welche die Farben Rot, Grün und Blau beherrscht.

Die Seitenleisten des KingKong Star sind wie üblich von einer dickeren Gummischicht umgeben, sodass das Smartphone unbeschadet Stürze übersteht. Die Buttons selbst sind in Metallleisten eingelassen. Auf der rechten Seite befinden sich die Lautstärkewippe und der Powerbutton, der auch den Fingerabdrucksensor enthält. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der SIM-Schacht. Dieser bietet Platz für zwei SIM-Karten und eine MicroSD gleichzeitig. Im Gegensatz zum KingKong 9 gibt es keinen Sonderbutton. Die Lautstärkewippe sitzt fest im Gehäuse und hat einen angenehmen Druckpunkt, der Powerbutton allerdings hängt leider und bleibt manchmal beim Drücken stecken.

An der Unterseite befindet sich nur der USB-C-Anschluss. Auf einen Kopfhöreranschluss hat man hier verzichtet. Sowohl USB-C-Anschluss als auch SIM-Schacht sind mit einer Gummikappe verschlossen, die sehr fest sitzt. Mit bloßen Fingern bekommt man sie kaum auf.

Die Verarbeitung ist insgesamt gut. Ungünstigerweise ist das Kamera-/Display-Modul im Gegensatz zum KingKong 9 nicht so gut geschützt. Auch das Verzichten auf den Sonderbutton ist eher negativ.

Lieferumfang des Cubot KingKong Star

Cubot KingKong Star Lieferumfang

Im Paket ist Folgendes enthalten:

  • Netzteil
  • USB-C Kabel
  • 2x Schutzfolie (bereits angebracht und eine beiliegend)
  • SIM-Nadel
  • Headset

Display des Cubot KingKong Star

Cubot KingKong Star Display Test 2

Das Cubot verfügt über ein 6,78-Zoll-IPS-Display, das mit Full-HD+, sprich 2460 x 1080 Pixel, auflöst. Mit einer Pixeldichte von 396 Pixel pro Zoll ist das Display scharf. Der Touchscreen reagiert auf bis zu 10 Berührungen gleichzeitig. Die maximale Helligkeit liegt bei 660 Lux, womit sich das Display bei Sonne noch ablesen lässt. Offiziell gibt es keine Angabe dazu, ob das Display durch Gorilla Glas oder ähnliches geschützt wird, im Testzeitraum war das Display aber unempfindlich gegenüber Kratzern.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Im Allgemeinen ist die Farbwiedergabe kräftig, aber nicht übertrieben. Eine Anpassung der Farbwiedergabe ist via MiraVision ebenfalls möglich. Bei der Bildwiederholungsfrequenz unterstützt das KingKong Star 90 Hz. HDR Unterstützung gibt es aber keine und auch nur Widevine L3. Somit lassen sich Inhalte bei pay-to-watch Anbietern wie Netflix nur in SD-Qualität wiedergeben. Das gilt natürlich nicht für kostenlose Streams von Plattformen wie YouTube. Auch ein AOD Funktion ist für das Display nicht vorhanden. Standardfunktionen wie Dark-Mode oder Blaulichtfilter sind allerdings integriert.

Rückseitiges Display

Sicher eines der Highlights des KingKong Star ist das rückseitige Display. Das Rückseitige Display ist ein 1-Zoll-Display, zu dessen Auflösung Cubot keine Angabe macht. Die maximale Helligkeit beträgt circa 370 Lux und ist somit deutlich dunkler als das Hauptdisplay. Das sekundäre Display des Cubot kann neben der Uhrzeit auch Benachrichtigungen anzeigen, den Musikplayer bedienen, Telefonate annehmen/ablehnen, den Kompass und den Akkustand anzeigen.

Cubot KingKong Star Dispaly Rueckseite 3

Die Einstellungen für das rückseitige Display sind relativ umfangreich. Die Helligkeit lässt sich in 8 Stufen regeln und das Display lässt sich mit Double-Tap-To-Wake aktivieren. Es werden nicht direkt alle Benachrichtigungen automatisch auf dem Display angezeigt, man muss in den Einstellungen die einzelnen Apps auswählen, dessen Benachrichtigung man auf dem Display sehen möchte. Hierbei gibt es auch Einschränkungen und es stehen nicht alle Apps zur Verfügung.

Das Hauptdisplay des Cubot KingKong Star entspricht in der Preisklasse unter Outdoor-Smartphones dem aktuellen Durchschnitt, dennoch wäre eine höhere Helligkeit besser gewesen. Das rückseitige Display ist klar ein Highlight des Smartphones und die Integration in den Alltag wurde gelungen umgesetzt. Das rückseitige Display hat von der Navigation und Bedienung Smartwatch-Charakter, sodass man schnell damit zurechtkommt. Im Gegensatz zum KingKong 9 wurden aber zwei Funktionen weggelassen: das Nutzen der Kamera und die AOD-Funktion. Das Hauptdisplay unterstützt zudem auch keine 120 Hz mehr. Verwunderlich, wenn man bedenkt, dass das KingKong Star im Vergleich zum 9 eigentlich das Premium Gerät ist.

Leistung

Im KingKong Star werkelt ein Dimensity 700 SoC, der uns auch schon aus anderen Smartphones bekannt ist. Der Octa-Core-Prozessor setzt sich aus 2 Cortex-A76 Kerne, die mit maximal 2,2GHz und 6 Cortex-A55 Kerne, die mit maximal 2 GHz takten.
Unterstützt wird der Prozessor von 12 GB RAM. Der interne UFS 2.2 Speicher fasst 256 GB und ist mit einer maximalen Lese-/Schreibgeschwindigkeit von 968 bzw. 502 MB/s flott unterwegs. Der Speicher ist zusätzlich mit einer Micro-SD Karte erweiterbar, dafür muss nicht auf die Dual-SIM Funktion verzichtet werden.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)

Der Dimensity 700 ist ein guter Mittelklasse SoC, der genug Leistung bietet, um mit Alltagsaufgaben spielend fertig zu werden und hat auch ausreichend Reserven, um mit moderatem Gaming klarzukommen. Das KingKong 9 setzt auf den Helio G99, einen deutlich jüngeren Prozessor, der durch seine 6nm-Architektur den Dimensity 700 um 1nm schlägt. Daraus resultieren leicht bessere Benchmark-Ergebnisse für den Helio G99 und eine geringere Leistungsaufnahme, was ihn stromsparender macht. Den minimalen Unterschied sieht man aber nur auf dem Papier, im Alltag wird man den Leistungsunterschied kaum feststellen können.

System

Auf dem Cubot KingKong Star läuft Android 13. Bloat- oder Malware befindet sich keine auf dem Smartphone, aber ein paar vorinstallierte Apps wie der Werkzeugkasten oder der App-Freezer. Bei der Integration von Shortcut-Gesten hat man sich auf ein Minimum beschränkt und nur 3-Finger-Screenshot und Kamera schnell öffnen integriert. Obwohl man Double-Tap-To-Wake für das rückseitige Display spendiert hat, bleiben solche Annehmlichkeiten für das Hauptdisplay aus. Das Display lässt sich aber durch Anheben aktivieren. Eine Gesichtserkennung gibt es aber wiederum nicht.

Das System läuft flüssig und hatte keine Probleme im Testzeitraum, es bietet aber auch keine wirklichen Extras. Das Weglassen der Gesichtserkennung, obwohl sich das Handy bei Anheben aktivieren lässt, ist etwas seltsam. Kommt bei Cubot aber in letzter Zeit häufiger vor.

Kamera des Cubot KingKong Star

Das Kamera-Setup des Cubot setzt sich wie folgt zusammen: 100MP Hauptsensor, 24MP Nachtsichtsensor und 5MP Makrosensor.

Die Hauptkamera

Die Hauptkamera verfügt über eine f1.8er Blende, über den Sensor ist aber nichts bekannt. Da es keinen „normalen Modus“ gibt, werden die Bilder direkt mit der höchsten Auflösung von 108MP aufgenommen. Das Resultiert leider in 12 bis 17 MB großen Foto-Dateien. Es gibt auch keine AI Unterstützung. Deshalb werden für den Test abwechselnd nur Aufnahmen mit höchster Auflösung und mit HDR geschossen. Bei den normalen Aufnahmen sind die Farben nicht zu kräftig und relativ realitätsnah. Auch die Schärfe und Details sind zufriedenstellend. Leider hat das Smartphones massive Probleme mit der Belichtung.

Im HDR Modus sieht es ein wenig besser aus. Hier sind die Überbelichtungen nicht ganz so hart und bei dem Bild der Industrieanlage werden Details sichtbar. Auch ist der Himmel nicht mehr nur ein heller, weißer Fleck. HDR-Aufnahmen dauern dafür aber auch etwas länger, werden aber insgesamt deutlich besser als die normalen.

Bokeh-Aufnahmen sind in der Kamera zwar möglich, allerdings wird der Hintergrund nicht vom Motiv abgetrennt, sondern einfach nur ein unscharfer Kreis erzeugt.

Nachtsichtkamera

Der Sensor verfügt über eine f1.8er-Blende. Durch die 2 Infrarot-LEDs können so in absoluter Dunkelheit Bilder aufgenommen werden. Erfreulicherweise ist auch ein Autofokus mit dabei. Die Bilder sind für diesen Einsatzzweck okay.

Makrokamera

Vom Makrosensor darf man bei dieser Auflösung keine Wunder erwarten. Die Farben waren aber überraschend gut. Es mangelt allerdings an Details und Schärfe. Auch ein gewisses Grundrauschen ist gegeben. Damit ist der Sensor nicht wirklich eine Bereicherung.

Videos

Videos können mit maximal 2K und 30FPS aufgenommen. Auch wenn es keine offizielle Einstellung zur Bildstabilisierung im Video-Modus gibt, scheint eine Stabilisierung vorhanden zu sein. Kleinere Erschütterungen beim Gehen werden auf jeden Fall kompensiert. Das Mikrofon war zufriedenstellend. Der Fokus reagiert relativ langsam auf Ziele, fokussiert dann aber gut ohne Pochen. Das Bild ist bei ausgezeichneten Lichtverhältnissen in Ordnung, bei schlechten Lichtverhältnissen gibt es ein entsprechend starkes Rauschen.

Die Selfie-Kamera

Die Selfie-Kamera löst mit 32MP auf und verfügt über eine f/2.0er-Blende. Auch hier ist nicht bekannt, um welchen Sensor genau es sich handelt. Die Farben werden okay wiedergegeben, allerdings werden Details etwas verschluckt, weshalb die Haare teilweise matschig wirken. Schlimmer wird es in unbeleuchteten Innenräumen, dort gibt es weniger Details und einen Rotstich noch dazu.

Abschließend kann gesagt werden, dass die Kamera kein Highlight des Cubot KingKong Star ist. Bei einwandfreien Lichtverhältnissen können annehmbare Bilder entstehen. Ist es aber bewölkt, ist die Kamera einfach schlecht und liefert eigentlich nur im HDR Modus brauchbare Bilder. Echte Bokeh-Shots gibt es keine, weder für die Haupt- noch die Frontkamera, wobei das eigentlich ein Standard ist. Dennoch schlägt sich die Kamera besser als im KingKong 9, welches dasselbe Setup besitzt. Überraschenderweise löst beim KingKong Star der 100MP Sensor aber mit 108MP auf. Es könnte also sein, dass die offiziellen Angaben nicht 100% stimmen und hier ein anderer Hauptsensor verwendet wurde. Die Schwächen der Hauptkamera gleichen sich dafür aber.

Konnektivität und Kommunikation

Das Cubot KingKong Star unterstützt folgende 5G und 4G Bänder:

  • 5G: N1/2/3/5/7/8/20/25/28/38/41/66/77/78
  • 4G: 1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/19/20/25/26/28/34/38/39/40/41/66/71

Cubot KingKong Star SIM Netz EmpfangDamit werden alle notwendigen Bänder unterstützt, die einen einwandfreien Betrieb in Deutschland garantieren. Auch für den weltweiten Einsatz sind die meisten Bänder mit dabei. Das KingKong Star bietet im SIM-Schacht Platz für zwei Nano-SIM Karten und eine Micro-SD Karte. Es handelt sich also um einen Triple-Slot. Im Testzeitraum war der Empfang immer gut und es kam zu keinen Abbrüchen. Die Sprachqualität war ebenfalls auf beiden Seiten des Telefonats gut. VoLTE und VoWifi unterstützt das Smartphone ebenfalls.

Neben den drei Standardsensoren (Beschleunigungs-, Licht- und Annäherungssensor) verfügt das Cubot KingKong Star über ein Gyroskop, einen E-Kompass und einen Fingerabdrucksensor. Der Fingerabdrucksensor ist in den Powerbutton integriert, funktionierte sehr zuverlässig und entsperrte das Smartphone innerhalb von einer Sekunde in 10 von 10 Versuchen.

cubot kingkong star gpsDas GPS funktioniert auf ein paar Meter genau und die Navigation mit dem Auto oder zu Fuß verlief problemlos. Das Cubot KingKong Star verfügt über NFC, WiFi 5 sowie Bluetooth 5.1. Weder beim WiFi noch beim Bluetooth gab es Probleme in Form von Verbindungsabbrüchen. Die WLAN-Reichweite war eher befriedigend und nicht gerade überragend, das betrifft primär das 5 GHz WLAN. NFC funktionierte aber einwandfrei.

Der Lautsprecher des KingKong Star bietet keinen ausgewogenen Klang. Die Höhen sind zu stark betont und klingen gequetscht, Tiefen sind quasi gar nicht vorhanden. Ein Übersteuern bei voller Lautstärke gibt es allerdings nicht.

Insgesamt macht das KingKong Star in dieser Rubrik einen guten Eindruck. Nur die etwas geringe Reichweite im 5GHz WLAN trübt das Bild etwas, dieses Problem hatte das KingKong 9 ebenfalls.

Akkulaufzeit des Cubot KingKong Star

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Im KingKong Star kommt ein 10.600 mAh Akku zum Einsatz. Im Benchmark schaffte dieser bei 90 Hz ganze 26 Stunden und 40 Minuten. Das sind gute 2 Stunden mehr als beim KingKong 9, das eigentlich den stromsparenderen Prozessor hat. Auch bei 60 Hz übertrifft das KingKong Star seinen kleinen Bruder um gute 2 Stunden.

Der Akku wird mit bis zu 33W schnell geladen. Für 50% benötigt das Cubot gute 50 Minuten, eine komplette Ladung dauert 2h und 50 Minuten, wobei die letzten 2 Prozent fast 10 Minuten gekostet haben. Wireless-Charging unterstützt das Cubot leider nicht. Damit ist das KingKong 9 im Laden etwas schneller.

Testergebnis

Getestet von
Mathias

Im Vergleich zum KingKong 9 hat das KingKong Star alleine durch den 5G Support schon leicht die Nase vorn und auch bei der Kamera kann das Star den kleinen Bruder minimal übertrumpfen. Dafür will man aber auch knapp 50€ mehr haben. Den Aufpreis zahlt man eigentlich ausschließlich für den 5G Support, da die sonstige Ausstattung gleich zu sein scheint. In dem Preissegment wird es allerdings schon dünn, was die Konkurrenz mit 5G angeht. Auf gleicher Höhe liegt aktuell das Unihertz TickTock S (zum Test), das aber ebenfalls keine gute Kamera bietet, aber auch über ein rückseitiges Display verfügt. Mit Glück bekommt man hier nur bessere Geräte, wenn sie im Angebot landen. Bei der Suche hilft unsere Outdoor-Bestenliste weiter.


Gesamtwertung
83%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
80 %
Leistung und System
80 %
Kamera
70 %
Konnektivität
90 %
Akku
100 %

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Wolf68
Gast
Wolf68 (@guest_100847)
6 Monate her

Hallo Zusammen, habt Ihr schon mal überlegt verschiedene Kamera Apps zu testen? Mich würde interessieren wie sich damit evtl die Qualität der Bilder beeinflussen lässt, Vor allem Handys mit guter Hardware und softwarebedingt schlechten Ergebnissen. Speziell die kleineren Hersteller bekommen das mit der Software oft nicht zufriedenstellend hin. Grüße von Wolfram

hans
Gast
hans (@guest_100288)
7 Monate her

Also die Glasrückseite ist u.a für mich ein Dealbreaker… Schade aber ansonsten durchaus interessant. Am Donnerstag gibts wohl ein neues Gerät vom Hersteller Oukitel (das WP 27) möglicherweise schaue ich mir das mal ein.,

Danke für den Test und das es euch gibt.

Wolf68
Gast
Wolf68 (@guest_100287)
7 Monate her

Hallo Mathias, das mit der Kamera ist schade, und wäre/ist für mich ein dealbraker. Habt Ihr eigentlich vor das Doogee S110 zu testen? Würde mich sehr interessieren,vor allem ob es dem Hersteller gelingt das Potenzial des hochwertigen Sony IMX 766 Hauptkamera Sensor zu nutzen

JJKüstenkind
Gast
JJKüstenkind (@guest_100283)
7 Monate her

Also ich bin sehr zufrieden mit dem KKStar, gekauft bei Joom für schlappe 215,-€ inklusive Versand. Mir ging’s hauptsächlich um 5G und auch hier bin ich sehr zufrieden.Ich hatte bereits einige Outdoor Smartphones u.a. das 5G Smartphone BV BL6000 Pro,dies war so grottig bei der Kamera,dass ich es gleich wieder verkauft habe. Das KKStar ist um Welten besser,vor allem die Nachtsicht Funktion ist hier toll. Auch kann ich die schlechte Kamera Bewertung nicht verstehen. Für Otto Normal voll ausreichend und auch bei mir sind’s 108 Mpx und umstellbar!Heute gab’s übrigens bereits ein Sicherheits Update vom 05.09.2023! Eine kleine Sache habe… Weiterlesen »

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