Infinix – bis zu diesem Test war mir die Marke völlig unbekannt, aber auf den ersten Blick sieht das Portfolio ganz anständig aus. Das Zero 5 Pro, welches im Folgenden getestet wurde, bildet die aktuelle Speerspitze von Infinix. Mit einem Helio P25 und einem mit 6GB RAM üppig bemessenen Arbeitsspeicher und einem gigantischen 128GB großen internen Speicher kann sich zumindest das Datenblatt schon mal sehen lassen. Was das Gerät allerdings wirklich kann, erfahrt ihr im Testbericht.

Versionen

Infinix Zero 5 Pro Vergleich

 

Das Zero 5 und die Pro Version unterscheiden sich nur marginal. Das Zero 5 gibt es in 3 Farben (rot, gold, schwarz) wohingegen das Pro nur in schwarz-gold verfügbar ist. Technisch unterscheiden sich die Versionen ebenfalls kaum voneinander. Der einzige Unterschied: das Zero 5 Pro hat 128GB Speicher wohingegen das Zero 5 „nur“ über 64GB verfügt.

Verarbeitung und Design

Auch wenn Infinix mit dem Zero 5 Pro kein revolutionäres Design präsentiert, so muss ich trotzdem zugeben, das Handy hat was. Das Zero 5 Pro ein meiner Meinung nach schönes Gerät, aber auch riesig, denn das 5,98“ Display braucht Platz. Mit einer Abmessung von 166,4 x 82,4 x 8 mm ist das Gerät nicht mit einer Hand bedienbar, außer man besitzt sehr große Hände. Sowohl die Größe des Gerätes als auch die des Akkus tragen zu einem recht hohen Gewicht von 205g bei.

Infinix Zero 5 Pro Testbericht Design Verarbeitung 1 Infinix Zero 5 Pro Testbericht Design Verarbeitung 3 Infinix Zero 5 Pro Testbericht Design Verarbeitung 2 Infinix Zero 5 Pro Testbericht Design Verarbeitung 4

Das Gehäuse besteht komplett aus schwarzem Metall. Unterbrochen wird diese auf der Rückseite größtenteils nur von der Kameraleiste. Dort sind die beiden Kameralinsen und der Dualblitz untergebracht. Um das sonst schlichte, schwarze Design aufzulockern, setzt Infinix goldene Akzente in Form von einer Leiste rund um das Gehäuse und Umrandungen an den Linsen und dem Fingerabdrucksensor. Somit wirkt das Gerät sehr edel und macht optisch was her.

Infinix Zero 5 Pro Testbericht Rückseite Infinix Zero 5 Pro Testbericht Display 3

Auf der Vorderseite befindet sich das riesige Display, das oben und unten von recht großen schwarzen Balken umrahmt wird. Leider hat Infinix hier auf Softtouch-Buttons verzichtet, was eine nutzlose Fläche zurücklässt. Über dem Display sind neben der Hörmuschel auch die Sensoren, Frontkamera und LED-Blitz untergebracht. Auch eine Benachrichtigungs-LED ist vorhanden!

Auf der rechten Seite befinden sich der Powerbutton und die Lautstärkewippe. Die Buttons sitzen bombenfest im Gehäuse und haben einen angenehm festen Druckpunkt. Über der Lautstärkewippe ist der SIM-Schacht untergebracht. Löblicherweise hat Infinix hier auf einen Hybrid-Schacht verzichtet. Damit man den Speicher aber trotzdem erweitern kann, gibt es auf der gegenüberliegenden Seite einen extra Schacht für die Micro SD-Karte.

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Infinix Zero 5 Pro Testbericht 3 in 1 Slot Infinix Zero 5 Pro Testbericht Dual Kamera

Die Oberseite ist völlig clean gehalten. Dafür wurden der Kopfhöreranschluss, das Mikrofon, der USB-C Anschluss der Lautsprecher an der Unterseite untergebracht. Der Lautsprecher ist tatsächlich eine Wucht, egal ob Musik, Hörspiel oder Film, alles gibt der Lautsprecher gut wieder. Er übersteuert nicht, die Höhen sind klar aber nicht schrill, Mitten gut vorhanden und Tiefen für einen Handylautsprecher erstaunlich kräftig. Auch die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer überzeugen durch hohe Klangqualität!

Das Infinix Zero 5 Pro kann auf den ersten Eindruck sehr überzeugen. Die Verarbeitungsqualität ist auf Spitzenniveau, nur der Verzicht auf Softtouch-Buttons stimmt mich etwas traurig, da dadurch eine recht große unnötige Fläche unterhalb des Displays ungenutzt bleibt.

Lieferumfang des Infinix Zero 5 Pro

Infinix Zero 5 Pro Testbericht Lieferumfang

Auch beim Lieferumfang lässt sich Infinix nicht lumpen.

Out of the Box gibt es:

  • eine Kurzanleitung
  • ein Netzteil
  • ein USB-C Kabel
  • USB-C auf Micro-USB Adapter
  • ein SIM-Pin
  • eine Schutzfolie (bereits aufgebracht)
  • Headset

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Display

Das Display des Zero 5 Pro ist riesig und entkommt mit 5,98“ nur knapp der Phablet-Grenze. Das Full-HD Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf. Daraus ergibt sich eine Pixeldichte von 368 PPI. Damit kann man mit bloßem Auge einzelne Pixel nicht ausmachen. Generell ist das Display schön scharf und die Farben angenehm kräftig. Wer zusätzlich den Farbton, Sättigung oder Weißabgleich nachjustieren möchte, kann dies via MiraVision tun. Die maximale Helligkeit ist sehr gut, so lässt sich das Display auch bei hellem Sonnenschein noch angenehm ablesen. Die adaptive Helligkeitsregelung arbeitet dabei perfekt.

Das Panel verarbeitet 5 Berührungspunkte gleichzeitig und reagiert auch flott auf jede Eingabe. Das 2.5D Glas fühlt sich haptisch gut an und die Finger gleiten angenehm über das Glas. Geschützt wird das Display „nur“ von Gorilla Glas 3 und die zweiwöchige Testphase konnte ihm keine Kratzer zufügen. Skeptisch war ich bei der Abdeckung der Kameraleiste, doch auch diese blieb frei von Kratzern.

Insgesamt macht das Infinix Zero 5 Pro in dieser Kategorie eine gute Figur. Trotz großem Display und „nur“ Full-HD Auflösung liefert das Smartphone ein super Bild. Auch wenn hier nur etwas veraltetes Gorilla Glas 3 verwendet wird kamen im täglichen Gebrauch keinerlei Kratzer zustande.

Leistung

infinix zero5pro antutu 001Infinix setzt bei seinem Flagschiff auf den aktuell beliebten Helio P25 von Mediatek. Unterteilt ist der Octa-Core in zwei Cortex A53 Cluster, welche mit 1,7 Ghz bzw. 2,4 Ghz Maximaltakt arbeiten. Unterstützt wird der Prozessor von ganzen 6 GB RAM, der mit 4,5 GB/s einen guten Wert liefert. Auch der interne Speicher ist mit 128 GB üppig bemessen und die Lese- bzw. Schreibgeschwindigkeit liefert mit 119 / 198 MB/s ebenfalls einen anständigen Wert.

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Abseits von Zahlen ist der Helio P25 ein guter Allrounder in der oberen Mittelklasse, der energiesparend im Alltag arbeitet, aber genügend Leistung besitzt, um auch anspruchsvolleren Aufgaben gewachsen zu sein. Der großzügige Arbeitsspeicher eignet sich hervorragend für Multitasking und macht auch bei vielen geöffneten Apps nicht schlapp. Ebenfalls eine Wucht ist der interne Speicher, der mit 128 GB genügend Platz für alle Daten bietet. Wer ihn dennoch erweitern möchte, kann dies mit einer Micro-SD Karte tun und das ohne auf die Dual-SIM Funktion verzichten zu müssen.

System

Auf dem Smartphone läuft eine stark angepasste Version von Android 7. Infinix selbst tauft das ganze XOS, das aktuell in der Version Hummingbird v3.0 verfügbar ist. Ähnlich wie MIUI oder auch EMUI lässt sich XOS durch Themes stark personalisieren. Dabei wird auf einen generellen App-Drawer verzichtet und alle Apps werden auf dem Homescreen abgelegt. Trotz allem wurde eine generelle Appübersicht beibehalten, die sich mit einem leichten Wisch von unten nach oben aufrufen lässt. Neben den Google-Apps kommt das System mit einigen hauseigenen Anwendungen, die zur „XOS-Family“ gehören. Diese lassen sich auch nicht entfernen. Trotzdem muss das kein Nachteil sein, denn die Apps gehen nicht zu Lasten des Akkus oder stören in irgendeiner Art. XOS bietet zudem ein gutes Energiemanagement, wodurch ich auch das letzte aus dem Akku rausholen konnte. Um Energie zu sparen und unnötige Hintergrundaktivität zu vermeiden, bietet das System einen App-Freezer, in Form eines „Ordners“. Dort abgelegte Apps können nicht im Hintergrund laufen und werden sobald sie beendet werden auch direkt aus dem Zwischenspeicher gelöscht. Diese Option ist perfekt für Apps, die man braucht, aber nicht oft nutzen muss.

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Generell läuft XOS sehr flüssig und es kommt weder zu Abstürzen noch Lags. Dies war aber nicht von Anfang an der Fall, ein Update stand aber schon zum Fix der Probleme bereit. Solltet Ihr also anfangs Probleme mit der Kamera App und dem System haben, einfach alles updaten, dann läuft das Gerät wie ein Uhrwerk. Der Funktionsumfang bietet die üblichen Annehmlichkeiten wie Tap to Wake, 3-Finger-Screenshot und Gestensteuerung. Auch ist das System frei von Malware bzw. Viren!

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XOS ist nach kurzer Eingewöhnungszeit ein gelungenes System, das viele Funktionen bietet und ein erstaunlich gutes Energiemanagement bereithält.

Kamera

Die Kamera des Infinix ist definitiv eines der Highlights des Smartphones. Auch wenn auf der Rückseite eine Dual-Kamera prangt, so geht Infinix nicht den Weg des allgemeinen Trends, denn die zweite Kameralinse dient nicht zum Schießen von Bokeh-Shots. Die Hauptkamera besteht aus einer 12 MP Weitwinkellinse und einer 13 MP Telelinse. Dadurch ergibt sich ein 2-facher optischer Zoom, ein praktisches Gimmick. Im Allgemeinen werden die Bilder gut bis sehr gut. Die Farben sind kräftig und die Schärfe super. Der Fokus arbeitet zuverlässig und die Kamera löst flott aus. Durch die Möglichkeit eines optischen Zooms lassen sich auch weiter entfernte Objekte gut einfangen. Auch der HDR-Modus ist eine Wucht und holt noch mal etwas mehr aus Fotos heraus. Bei schwachen Lichtverhältnissen schwächelt, wie fast jede Kamera im Smartphone-Bereich, auch die Kamera des Zero 5 Pro. Das Bild ist etwas verrauscht, die Bilder haben aber dennoch eine akzeptable Qualität. Bei Dunkelheit unterstützt ein Dual-LED Blitz die Kamera.

Das Infinix Zero 5 Pro nimmt Videos leider nur mit Full-HD Auflösung auf. Die Qualität der Videos ist aber dennoch hoch, wenngleich auch der Bildstabilisator leider nicht so viel dazu beiträgt, Videos besonders wackelfrei zu bekommen. Der Fokus stellt sich auf neue Objekte schnell scharf und die Farben wirken kräftig. Auch der Weißabgleich reagiert gut auf sich ändernde Lichtverhältnisse.

 

Die Frontkamera löst mit 16 MP und schießt gute Selfies. Die Farben wirken echt und die Schärfe ist für eine Frontkamera gut. Auch für die Frontkamera gibt es einen LED-Blitz zur Unterstützung. Den Nutzen darin sehe ich maximal aber bei Videotelefonie über die Frontkamera bei schlechteren Lichtverhältnissen. Für Selfies werden die Farben zu unecht und die Bilder zu überbelichtet.

Abschließend lässt sich sagen, auch in Sachen Kamera macht das Infinix Zero 5 Pro eine gute Figur!

Konnektivität

Das Zero 5 Pro unterstützt alle für den deutschen Raum wichtigen 4G, 3G und 2G Frequenzen. So ist auch das LTE Band 20 mit an Bord. Der Empfang war immer gut und es kam nie zu ungewollten Verbindungsabbrüchen. Auch die Telefonqualität konnte sehr überzeugen. Meine Gespräche wurden beidseitig immer gut übertragen. Dabei finden zwei Micro-SIM Karten im Gerät Platz. Trotzdem muss beim Nutzen der Dual-SIM Funktion auf eine Speichererweiterung nicht verzichtet werden! Die Micro-SD Karte findet im zweiten Schacht auf der linken Seite Platz.

infinix zero5pro gps 005Auch bei der restlichen Ausstattung lässt sich Infinix nicht lumpen. So werden alle modernen WLAN Standards unterstützt, sprich das Zero 5 Pro verfügt über WLAN b/g/n/a und Dualband (2,4Ghz und 5Ghz). Desweiteren wird auch Bluetooth 4.2 unterstützt, das keinerlei Probleme verursacht. Sowohl die Nutzung mit meiner Bluetoothbox und meiner Freisprecheinrichtung funktionierte tadellos.

Ebenfalls verfügt das Infinix Zero 5 Pro über einige Sensoren. So gibt es neben dem Näherungs- und Helligkeitssensor auch ein Gyroskop und einen E-Kompass. Somit ist auch eine problemlose Navigation zu Fuß garantiert. Auch das GPS verrichtet einen guten Job. Die Verbindung zu den Satelliten ist schnell hergestellt und die Navigation stets genau. Ebenfalls überzeugend: der Fingerabdrucksensor. Denn dieser entsperrt zuverlässig in 10 von 10 Versuchen das Smartphone.

Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

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Im Infinix Zero 5 Pro sorgt ein 4350 mAh Akku für die nötige Energie. Durchschnittlich habe ich circa 4100 mAh gemessen, was die Ladungsgröße bestätigt. Mit einer Akkuladung kam ich im Durchschnitt 2-3 Tage bei Casual-Nutzung mit gelegentlichem Zocken im Zug hin. Bei sparsamer Nutzung waren auch 4 Tage drin. Durch die vielen Möglichkeiten die Apps energieeffizient zu nutzen, in dem man wenig benutzte Apps in den Freezer steckt, entpuppt sich das Smartphone als Dauerläufer. Auch der Akkubenchmark bestätigt die gute Leistung mit knapp 13h im Test. Dank der eigenen Schnellladetechnik namens XCharge von Infinix ist das Smartphone in circa 1,75h auch wieder voll aufgeladen. Dabei pumpt das Ladegerät den Strom mit bis zu 12V bei 1,5A in den Akku.

 

Fazit und Alternative

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Mathias:

Das Inifinx ist ein spannendes Gerät, das mit vielen Vorteilen glänzt. Das Design weiß zu gefallen, die Kamera liefert super Bilder, das System ist durchdacht, die Akkuleistung top, der Speicher riesig – insgesamt also ein beeindruckendes Paket. Nachteile? Nur subjektive, wie etwa die Größe, bei der sich das Smartphone im Phabletbereich bewegt. Für knapp über 200€ bietet das Smartphone auch eine astreine Preis/Leistung!

90%
  • Design und Verarbeitung 100 %
  • Display 80 %
  • Leistung und System 80 %
  • Kamera 90 %
  • Konnektivität 90 %
  • Akku 100 %
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Mrhappy
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Mrhappy

Leider habe auch ich keine Bezugsquelle gefunden. Kann jemand helfen?

kasimir-pc
Gast
kasimir-pc

Bei AliExpress 259,99 us und 356,99 gefunden am 11.10.2018

kasimir-pc
Gast
kasimir-pc

Habe das Infinix zero 5
Das mit dem Aufladen in 1,75 h geht nicht ,hatte es 7 Std am Netz (schnelladegerät)
Was Läuft da falsch?

Tom
Gast
Tom

Ein Super Handy hochwertig verarbeitet und klasse Kamera auch bei wenig Licht.

Plejades
Gast
Plejades

Leider scheint das Gerät nicht mehr hergestellt zu werden.
Entweder ist es „Out of Stock“ (Gearbest), „not available“ (Aliexpress), oder vollkommen unbekannt (Amazon).
Falls es noch irgendwo verfügbar sein sollte, wäre ein Link echt nett.

kasimir-pc
Gast
kasimir-pc

Habe es heute gekauft 11.07.2018

Jörg
Gast
Jörg

Das Gerät wird ausschließlich auf dem Afrikanischen Markt verkauft oder direkt über China.Ich besitze das Gerät und behaupte es ist das beste Handy was ich jemals genutzt habe.

Andreas
Gast
Andreas

Hallo, leider ist bei meinem x 603 die Sprachqualität mit einem BT Headset extrem schlecht. Kann also das im test beschriebene funktionierende BT nicht bestätigen. Lösungen sind gerne gesehen.

Rune
Gast
Rune

Ich habe das Handy bereits und möchte Anmerken, dass es unter XOS sehr wohl möglich ist, Apps vom Homescreen zu entfernen, der App-Drawer ist also nicht unnötig. Um eine App vom Homescreen zu entfernen muss man gedrückt halten und im erscheinenden Menü auf „entfernen“ tippen, statt die App wie üblich an den oberen Displayrand zu ziehen. Ich preferiere allerdings trotzdem den Nova-Launcher und bin damit sehr zufrieden mit dem Gerät.

NoaH
Gast
NoaH

Ich hätte gern ein rotes, aber Gearbest sagt „discontinued“ und Aliexpress liefert auch nur die schwarzen nach Germany. Habt Ihr ’ne Idee was man machen kann? Danke, Noah

Frank
Gast
Frank

Eine paar Worte zu der Videoqualität der Kamera fehlen in dem Test. Wäre schön wenn das ergänzt würde. Danke

Dagmar
Gast
Dagmar

Kann man einen alternativen Launcher nutzen oder ist das wie bei Umidigi nicht möglich?

Peter Licht
Gast
Peter Licht

Hallo,

ist das UI auch in deutsch?

be em
Mitglied
Mitglied
be em

Hallo! Was ist Phabeltcharakter? Ich kenne nur Fabelwesen, da ich in einer Brüder-Grimm Stadt geboren wurde!
Vorteile gute Kamera top Verarbeitung großer RAM großer Speicher KEIN Hybrid Slot gute Akkulaufzeit Nachteile Phabeltcharakter Nur 244 € *
Quelle: https://www.chinahandys.net/infinix-zero-5-pro-testbericht/

Luki
Gast
Luki

Das Redmi Note 5 plättet dieses Teil und Tschüss

Enzi
Gast
Enzi

Da schwanke ich gerade zwischen Nubia und Xaomi, und plötzlich kommt ein neuer Hirsch auf die Lichtung. Das Teil scheint für den Preis ja ordentlich die Muskeln spielen zu lassen.

Florian May
Gast
Florian May

Naja MTK Prozessor finde ich nicht wirklich prickelnd. Da würde ich eher zu einem Xiaomi Handy raten.

Enzi
Gast
Enzi

Der Mediatek P25 spielt ungefähr auf dem Level des Schnapsdrachen 625. Bisher hatte ich immer Mediatek-Geräte und kann da außer einer bei den älteren und kleineren MT-Modellen ungünstigeren Energieeffizienz nicht wirklich einen Unterschied feststellen. Verhält sich ungefähr so wie AMD zu Intel im PC-Bereich. Nur weil da Mediatek draufsteht, ist es nicht per se schlechter.