Oukitel WP16 Test

Getestet von Mathias am
Firmware : OUKITEL_WP16_EEA_V04_20211105
Bewertung: 70%
Vorteile
  • gute Verarbeitung
  • ausreichende Leistung
  • äußerst robust
  • Benachrichtigungs-LED
  • alle wichtigen Sensoren
  • brauchbare Nachtkamera
Nachteile
  • WLAN Probleme
  • dunkles Display
  • durchschnittliche Akkulaufzeit
Springe zu:
CPUMediatek Helio P60 - 4 x 2,0GHz + 4 x 2,0Ghz
RAM8 GB RAM
Speicher128 GB
GPUARM Mali-G72 - 800MHz
Display 1560 x 720, 6,4 Zoll 60Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 11
Akkukapazität10600 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera20 MP + 20MP (dual)
Frontkamera20 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 66
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht369 g
Maße174,8 x 83 x 18,5 mm
Antutu209067
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am26.02.2022

Nach dem Oukitel WP15 bringt der Hersteller mit dem WP16 erneut ein Akkumonster auf den Markt. Der Preis ist mit 160€ angenehm niedrig, dafür muss man aber auch ein HD-Display und einen betagten Helio P60 Prozessor hinnehmen. Ob das Oukitel WP16 trotz der Kompromisse ein brauchbares Outdoor-Smartphone geworden ist, klären wir in unserem Test.

Design und Verarbeitung des Oukitel WP16

Wie gewohnt besteht das Gehäuse des WP16 aus Plastik, Gummi und Metall. Mit 174,8 x 83 x 18,5 Millimeter und seinen 369 Gramm ist das WP16 erwartungsgemäß ein richtiger Klotz. Natürlich fehlen auch hier nicht die gängigen Zertifizierungen IP68, IP69K und MIL-STD-810G, womit das Oukitel in der Theorie einiges aushalten kann. Im Praxistest musste das Smartphone Stürze aus Standhöhe sowie 30 Minuten Wasserbad über sich ergehen lassen. Beides hinterließ keine Spuren.

Die Rückseite des Smartphones besteht aus Kunststoff und ist mit einer gummierten Schicht überzogen, sodass das Gerät nicht aus der Hand rutscht. Das Kameramodul steht dieses Mal nicht stark aus dem Gehäuse hervor, dafür aber das LED-Blitz- und IR-Licht-Element neben der Hauptkamera. Als zusätzlichen Schutz sind um das Modul Gummistopper angebracht. Am unteren Ende sind der Lautsprecher und die Halterung für eine Handschlaufe zu finden. Der Lautsprecher ist wie so oft nicht allzu gut, übersteuert aber auch nicht.

Auf der Vorderseite ist das Display von einer leicht erhöhten Gummilippe umgeben, die an der Ober- und Unterseite etwas dicker ausfällt und das Display bei Stürzen schützen soll. Über dem Display sind wie üblich die Hörmuschel, Sensoren und die Frontkamera untergebracht. Eine Benachrichtigungs-LED ist ebenfalls vorhanden.

Auf der rechten Seite des Oukitel befindet sich der Powerbutton und die Lautstärke-Wippe. Der Powerbutton ist gleichzeitig auch ein Fingerabdrucksensor. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der SIM-Schacht und der Sonderbutton. Die Buttons sitzen fest im Gehäuse und haben einen festen Druckpunkt. Der SIM-Schacht ist, genauso wie der USB-C-Anschluss an der Unterseite, durch eine Silikon-Schutzkappe abgedichtet

Oukitel WP16 Design Verarbeitung 7

Insgesamt ist die Verarbeitung des Oukitel WP16 ausgezeichnet. Die Dicke und das Gewicht sind natürlich dem Akku geschuldet, machen das Smartphone aber extrem unhandlich und unpassend für die Hosentasche. Positiv sind die vorhandene Benachrichtigungs-LED, dafür wurde aber der Kopfhörer-Anschluss eingespart und auch kein Adapter beigelegt.

Lieferumfang des Oukitel WP16

Oukitel WP16 Lieferumfang

Out of the Box gibt es:

  • Netzteil
  • USB-C Kabel
  • SIM-Nadel

Display des Oukitel WP16

Das WP16 verfügt über ein 6,39 Zoll Display, das mit HD+, sprich 1560 x 720 Pixel, auflöst. Mit 269 Pixel pro Zoll ist die Schärfe des Displays okay, einzelne Bildpunkte lassen sich bei genauem Hinschauen allerdings erkennen. Das Touchpanel verarbeitet bis zu 5 Berührungspunkte gleichzeitig und arbeitet dabei genau und auch recht flott.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Die Farbwiedergabe ist gut. Eine Anpassung der Farbwiedergabe ist allerdings nicht möglich. Die maximale Helligkeit ist mit 450 Lux leider nicht allzu hell und lässt sich bei viel Sonnenschein nicht mehr so gut ablesen. Das Display ist offiziell gegen Kratzer geschützt, Gorilla Glas oder Ähnliches wird hier aber nicht genannt.

Oukitel WP16 Displayraender 1Da man sich beim WP16 für eine Punch-Hole-Kamera entschieden hat, sollte hier noch erwähnt werden, dass es rund um das Loch eine leichte Schattenbildung gibt. Die ist aber nur bei komplett weißem Hintergrund sichtbar und stört im Alltag nicht.

Insgesamt macht das Oukitel WP16 in dieser Kategorie keine allzu gute Figur. Auch wenn man beim Display meistens mit Kompromissen in dieser Preisklasse rechnen muss, so ist die Anwendbarkeit im Outdoor-Segment mit dieser Helligkeit fragwürdig.

Leistung des Oukitel WP16

Im Oukitel werkelt ein Mediatek Helio P60, der sich dabei in zwei Cluster mit 4 Cortex-A73 Kernen und 4 Cortex-A53 Kernen teilt. Beide Cluster takten mit maximal 2 GHz. Als Grafikeinheit kommt eine Mali-G72MP3 mit maximal 800 MHz zum Einsatz. Unterstützt wird der Prozessor von 8 GB RAM, der mit 5,5 GB/s im Durchschnitt liegt.

Der internen 128 GB große Speicher leistet 249 bzw. 203 MB/s Lese-/Schreibgeschwindigkeit. Da das Oukitel WP16 nur über einen Hybrid-Slot verfügt, muss man auf die Dual-SIM Funktion verzichten, wenn man den Speicher erweitern möchte.

Antutu
Geekbench Single
Geekbench Multi
3D Mark (Slingshot)

Der betagte Helio P60 reißt natürlich keinen vom Hocker, ist aber leistungstechnisch für alltägliche Aufgaben noch gut geeignet. WhatsApp, YouTube, Facebook und Instagram lassen sich problemlos nutzen. Auch einfache 3D-Games stellen kein Problem dar. Beim Surfen auf aufwendigen Websites und in anspruchsvollen Anwendungen muss man aber mit gelegentlichen Wartezeiten leben können. Für die Preisklasse ist die Performance des Oukitel WP16 in Ordnung.

System

Auf dem Oukitel WP16 kommt Android 11 zum Einsatz. Das System kommt ohne App-Drawer, weshalb die Apps direkt auf dem Bildschirm abgelegt werden. Sonderfunktionen, Multitouch-Gesten und Gesichtserkennung sind mit an Bord. Die Gesichtserkennung funktioniert gut. Ein automatisches Aufwecken des Bildschirms beim Anheben ist ebenfalls integriert.

Natürlich ist auch beim Oukitel WP16 eine SOS-Funktion vorhanden. Ausgelöst wird der SOS Call über den Sonderbutton, auf den sich die Funktion legen lässt. Leider hat Oukitel auch bei diesem Modell dem Sonderbutton keine drei Funktionen zugeteilt, sondern belässt es bei einer. Auch können keine Shortcuts hinterlegt werden, wie etwa der Screenshot, sondern nur das Starten von Apps. Sehr schade!

Auch wenn der Rest des Systems sonst flüssig läuft, gab es auf unserem Testgerät ein Problem mit dem WLAN. Hier wurde immer wieder die Verbindung getrennt. Auch wurde beim Nachhausekommen nicht automatisch wieder eine Verbindung hergestellt. Manchmal wurden auch gar keine WLAN-Netze gefunden. Bei letzterem half dann nur ein kompletter Neustart des Geräts.

Bloatware oder Adware sind nicht vorhanden. Natürlich unterstützt das WP16 nur Widevine L3, also kein FullHD Streaming über Netflix und Co., was bei dieser Displayauflösung aber auch egal ist. Bedauerlicherweise sind der Systemfehler und der kastrierte Sonderbutton sehr schade. Da in letzter Zeit immer öfter Modelle von Oukitel Mängel aufwiesen, kann hier eindeutig ein allgemeiner Qualitätsverlust festgestellt werden. Hier bleibt nur die Hoffnung, dass nachkommende Updates die Probleme noch lösen, die Vergangenheit zeigt aber, dass Oukitel keine besonders gute Updatepolitik hat.

Kamera des Oukitel WP16

Das Kamera-Setup des Oukitel setzt sich wie folgt zusammen: 12MP Hauptsensor und 20 MP Infrarotsensor. Auf der Vorderseite gibt es eine 20 Megapixel Kamera mit Sony IMX376 Sensor.

Oukitel WP16 Kamera LED Blitz 3

Die Hauptkamera

Die Hauptkamera nutzt den IMX362 Sensor aus dem Hause Sony mit einer f/1.8 Blendenöffnung. Den Sensor kennen wir auch schon aus dem Blackview BL5000 oder aus dem Oukitel C21 Pro. Da ich das Blackview BL5000 im Test hatte, kann ich die Bilder miteinander vergleichen. Auch beim Oukitel WP16 ergeben sich dieselben Probleme: Generell wirken die Texturen etwas matschig und körnig. Bei Motiven mit unterschiedlichem Dynamikumfang verstärkt sich dieser Effekt, außerdem werden die dunkeln Stellen deutlich zu dunkel. Generell ist der Detailgrad der Bilder durch die niedrige Auflösung nicht allzu hoch. Im Gegensatz zum Blackview besitzt die Kamera-App des Oukitel keinen HDR-Modus.

Infrarot-Kamera

Für die Infrarot-Kamera setzt Oukitel auf den Sony IMX350 mit einer f/2.2 Öffnung. Dieser Sensor fand auch schon Einsatz im Doogee S96 Pro und konnte dort gute Ergebnisse liefern. Beim Oukitel WP16 ist das leider nicht ganz der Fall. Wohingegen beim Doogee damals gar kein Licht im Raum nötig war, um ein Bild schießen zu können, benötigt das Oukitel neben des IR-Lichts eine weitere Lichtquelle. Das ist etwas enttäuschend. Dennoch ist es praktisch, den Sensor im Alltag zur Verfügung zu haben. Wenn man nachts etwas fotografieren möchte, sind die Resultate viel besser als normale Aufnahmen mit einer Standard-Kamera.

Die Selfie-Kamera

Die Selfie-Kamera (Sony IMX376) löst mit 20MP auf und verfügt über eine f/2.0 Blendenöffnung. Die Bilder werden was Details und Farben angeht ganz okay, ein Rauschen bleibt dennoch bestehen.

Insgesamt ist die Kamera des Oukitel WP16 kein Glanzstück des Smartphones. Die Hauptkamera ist für gelegentliche Schnappschüsse noch annehmbar, aber fernab von gut. Die Infrarot-Kamera kann leider nicht ganz mit dem Setup mithalten, was im Doogee bereitgestellt wird, obwohl es sich hier um die gleiche Hardware handelt. Zudem kommt noch, wie bereits bei „Design und Verarbeitung“ erwähnt, dass das zweite Blitz-Element nur Deko ist und keine Funktion aufweist.

Kommunikation

Oukitel WP16 Sim Netz EmpfangDas Oukitel WP16 kommt mit allen nötigen 4G Frequenzen, die für einen Gebrauch in Deutschland notwendig sind. Leider verfügt das Smartphone nur über einen Hybrid-Slot, wodurch kein Dual-SIM Betrieb möglich ist, wenn man den Speicher erweitern möchte.

Im Testzeitraum war der Empfang immer gut und es kam zu keinen Abbrüchen. Die Sprachqualität ist dafür nur durchschnittlich und meine Stimme wurde blechern und leicht dumpf übertragen. Ankommende Gespräche waren aber klar und deutlich.

oukitel wp16 014Neben den 3 Standardsensoren (Beschleunigungs-, Licht- und Annäherungssensor) verfügt das Oukitel WP16 auch über einen E-Kompass und einen Gyroskop. Das GPS funktioniert auf ein paar Meter genau und konnte sowohl bei der Navigation im Auto als auch zu Fuß überzeugen. Hier gibt es keine Kritikpunkte. Der Fingerabdrucksensor ist in den Powerbutton integriert. Dieser lässt sich auch mit wenigen zusätzlichen Funktionen ausstatten, was aber nicht praktikabel ist. Der Sensor funktioniert gut und entsperrte das Gerät in 10 von 10 Versuchen.

Im Bereich Bluetooth und Wi-Fi setzt das WP16 auf Wifi 5 sowie Bluetooth 5.0. Die Probleme mit dem WLAN habe ich bereits im Bereich „System“ erläutert, beim Bluetooth gibt es keine Beanstandungen. Zusätzlich verfügt das Oukitel auch über NFC und unterstützt auch Google Pay.

Insgesamt macht das WP16 in dieser Rubrik eine gute Figur, wenn man von den WLAN-Problemen mal absieht.

Akku des Oukitel WP16

oukitel wp16 012Im WP16 sorgt ein 10600 mAh Akku für genügend Power. Im Benchmark hielt das Smartphone bei 200 Lux starke 19 Stunden und 9 Minuten durch. Unter normalen Bedingungen kommt man locker 3 Tage mit einer Ladung über die Runden. Hier merkt man allerdings auch, wie hungrig der Helio P60 sein kann, wenn man anspruchsvolle Anwendungen nutzt. Ein sparsamerer Prozessor hätte hier sicher 4 Tage Laufzeit aus dem Akku herausgeholt.

Akkulaufzeit Einheit: Std

Schnellladen wird beim Oukitel mit 18 Watt unterstützt, was bei dieser Akkugröße nicht unbedingt schnell ist und für eine volle Ladung 3 Stunden und 40 Minuten in Anspruch nimmt.

Testergebnis

Getestet von
Mathias

Das Oukitel WP16 kostet aktuell rund 160€. Dafür bekommt man ein brauchbares Smartphone mit einem sehr starken Akku. Die Leistung genügt für normale Anwendungen, auch wenn der Prozessor etwas älter ist. Zudem ist die Verarbeitungsqualität hervorragend. Etwas schade ist allerdings, dass das Oukitel WP16 in unserem Test mit WLAN-Problemen zu kämpfen hatte und die Displayhelligkeit nicht wirklich Outdoor-tauglich ist.


Gesamtwertung
70%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
60 %
Leistung und System
50 %
Kamera
60 %
Konnektivität
80 %
Akku
80 %

Preisvergleich

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*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 01.12.2022

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Gast
Gast
Gast (@guest_87469)
6 Monate her

Der “2. Blitz” ist kein Fake, sondern beinhaltet die Infrarotleuchten für die IR-KAMERA. Auch die Aussage, dass das Dogee ohne Lichtquelle auskommt, halte ich für Gerücht. Eine IR-KAMERA benötig immer eine IR-Lichtquelle, sonst funktioniert sie nicht und einen Restlichtverstärker, wie bei professionellen meist militärischen Nachtsichtgeräten gibt es mMn weder in dieser Größe und schon gar nicht zu diesem Preis.

Angelus
Mitglied
Mitglied
Angelus(@angelus)
9 Monate her

“Eine Benachrichtigungs-LED ist ebenfalls vorhanden.”
Zweimal wird die Benachrichtigungs-LED im Testbericht erwähnt, zähle ich die Spezifikationenliste am Beginn der Seite hinzu, sogar dreimal.
Trotz dreimaliger Erwähnung erhält der Leser aber keine weitergehenden Informationen über dieses inzwischen selten gewordene Feature.
Ob der Autor es sich vorstellen kann, dass einen die näheren Eigenschaften dieser LED ebenfalls interessieren? Ist sie Multicolor, oder leuchtet sie in nur einer Farbe oder gar nur in Weiß? Ist sie grell oder eher zurückhaltend? Gibt es Konfigurationsmöglichkeiten (Blinkfrequenz, Zuordnung versch. Farben an versch. Apps usw. usw.)

Uwe
Gast
Uwe (@guest_85521)
9 Monate her
Antwort an  Angelus

Also mich interessiert das nicht, kann den Autor verstehen

Shorty2020
Gast
Shorty2020 (@guest_85513)
9 Monate her

Ich bin dafür, dass man solchen Elektroschrott verbietet. Mit dem Prozessor und dem dunklen Display werden viele nach Kauf bemerken was für Schrott sie sich zugelegt haben und es so schnell wie möglich wieder los werden wollen.

Gast
Gast
Gast (@guest_87468)
6 Monate her
Antwort an  Shorty2020

Kann ich nicht bestätigen. Täglich im Einsatz und leistet gute Dienste. Outdoor-Handys vor allem in diesem Preisbereich suchen ihre Vorzüge ja nicht in der Prozessorleistung, weil man den ganzen Tag dran daddeln möchte.

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