Oukitel WP15 Testbericht

Getestet von Mathias am
Firmware : OUKITEL_WP!%_EEA_V06_20210721
Bewertung: 78%
Vorteile
  • starke Akkulaufzeit
  • gute Verarbeitung
  • robust
  • Benachrichtigungs-LED
  • WiFi-Extender Modus
  • Dual 5G
Nachteile
  • Software-Fehler (System + Kamera)
  • beschnittener Sonderbutton
  • extrem dick und schwer
  • Display nur HD+
Springe zu:
CPUMediatek Dimensity 700 - 2 x 2,2 GHz + 6 x 2 GHz
RAM8 GB RAM
Speicher128 GB
GPUMali-G57 - MHz
Display 1600 x 720, 6,5 Zoll 60Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 11
Akkukapazität15400 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera48 MP + 2MP (dual) + 0,3MP (triple)
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht485 g
Maße178 x 86 x 23,7 mm
Antutu306721
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am29.08.2021

Mit dem Oukitel WP15 bringt Oukitel einen neuen Akku-Riesen und kürt es gleich zum größten Akku-Biest auf der Welt. Ganze 15.600 mAh sollen für jede Menge Ausdauer sorgen. Gepaart mit einem Dimensity 700 und 8/128 GB Speicher ist das riesige Smartphone aber nicht einfach nur ein Akku-Monster, sondern kann sich auch leistungstechnisch sehen lassen. Ob das WP15 als Outdoor-Begleiter taugt, klärt der Testbericht.

Oukitel WP15 Hand 1

Design und Verarbeitung des Oukitel WP15

Wie gewohnt besteht das Gehäuse des WP15 aus Plastik, Gummi und Metall. Mit 178 x 86 x 23,7mm (24,7mm am Kameramodul) und seinen 485g ist das WP15 selbst im Outdoor-Segment ein ziemlicher Brocken. Natürlich ist auch das WP15 IP68, IP9K und MIL-STD-810G zertifiziert. Im Praxistest musste das Smartphone Stürze aus Standhöhe sowie ein 30 Minuten Wasserbad über sich ergehen lassen. Beides hinterließ keine Beschädigungen.

Die Rückseite des Smartphones besteht aus Kunststoff und ist mit einer gummierten Schicht überzogen, sodass das Gerät nicht aus der Hand rutschen kann. Das Kameramodul ist leicht hervorgehoben und von Metall umrundet. Das Glas über den Sensoren ist von Haus aus von einer Folie geschützt. Als zusätzlicher Schutz sind um das Modul Gummistopper angebracht. Am unteren Ende sind der Lautsprecher und die Halterung für eine Handschlaufe untergebracht. Der Lautsprecher ist wie sooft nicht allzu gut und übersteuert bei voller Lautstärke.

Auf der Vorderseite ist das Display von einer leicht erhöhten Gummilippe umgeben, die das Display bei Stürzen schützen soll. Über dem Display sind wie üblich die Hörmuschel, Sensoren und die Frontkamera untergebracht. Eine Benachrichtigungs-LED ist ebenfalls vorhanden.

Auf der rechten Seite des Oukitel befindet sich der Powerbutton und die Lautstärke-Wippe. Der Powerbutton ist gleichzeitig auch ein Fingerabdrucksensor. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der SIM-Schacht und der Sonderbutton. Die Buttons sitzen fest im Gehäuse und haben abgesehen von der Lautstärke-Wippe einen sehr weichen Druckpunkt.

An der Unterseite befindet sich der USB-C-Anschluss, der mit einer Klappe vor Wasser und Staub geschützt wird. Einen Kopfhörer-Anschluss gibt es nicht.

Insgesamt ist die Verarbeitung des Oukitel WP15 ausgezeichnet. Die Dicke und das Gewicht sind natürlich dem Akku geschuldet, machen das Smartphone aber extrem unhandlich und unpassend für die Hosentasche. Positiv sind die vorhandene Benachrichtigungs-LED, dafür wurde aber der Kopfhörer-Anschluss eingespart und auch ein Adapter fehlt im Lieferumfang.

Lieferumfang des Oukitel WP15

Oukitel WP15 Lieferumfang 1

Out-of-the-box gibt es:

  • Netzteil
  • USB-C Kabel
  • SIM-Pin

Display des Oukitel WP15

Das WP15 verfügt über ein 6,52 Zoll Display, das mit HD+, sprich 1600 x 720 Pixel, auflöst. Mit 295 Pixel pro Zoll ist die Schärfe des Displays okay, einzelne Bildpunkte lassen sich bei genauem Hinschauen allerdings erkennen. Das Touchpanel verarbeitet bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig und arbeitet dabei schnell und präzise.

Oukitel WP15 Display Test

Die Farbwiedergabe ist im Allgemeinen gut und nicht übertrieben. Eine Anpassung der Farbwiedergabe ist allerdings nicht möglich. Die Anzeige ist mit einer Helligkeit von 508 Lux leider nur durchschnittlich hell und lässt sich bei viel Sonnenschein nicht mehr so gut ablesen. Zum Schutz ist das Oukitel WP15 mit Gorilla Glas ausgestattet. Um welche Variante es sich dabei handelt, lässt Oukitel offen. Im Testzeitraum konnten dem Display aber keine Schäden zugefügt werden.

Insgesamt macht das Oukitel WP15 in dieser Kategorie keine allzu gute Figur. Hier hat man wohl das gleiche Display wie K15 verbaut, wenigstens hier ohne Fehler. Geringe Helligkeit, fehlender Handschuhmodus, keine Farbanpassung und schlechte Auflösung sind Dinge, die bei einem Budget-Gerät, wie dem K15, zu erwarten sind. Beim WP15 hätte man hier ruhig höher ins Regal greifen können. Wie immer ist bei dieser Größe auch fraglich, warum eine Waterdrop-Notch überhaupt noch verwendet wird, denn Platz ist über dem Display genug vorhanden.

Leistung

Im Oukitel werkelt ein Dimensity 700, der zum Mittelklasse-Segment der Mediatek-Serie zählt. Der SoC verfügt über 2 Cortex-A76 Kerne, mit maximal 2,2GHz und 6 Cortex-A55 Kerne mit maximal 2GHz. Unterstützt wird der Dimensity 700 von 8GB RAM, die mit 25,7GB/s flott unterwegs sind. Der interne Speicher fasst 128 GB und ist mit einer Lese-/Schreibgeschwindigkeit von 570 bzw. 207 MB/s auch überzeugend. Der Speicher ist erweiterbar, dafür muss allerdings auf die Dual-SIM Funktion verzichtet werden.

Antutu
Geekbench Single
Geekbench Multi
3D Mark (Slingshot)

Der Dimensity 700 schafft einen guten Spagat zwischen Leistung und Energieeffizienz. Er ist für moderates Gaming zu gebrauchen und sorgt dank 7nm Verfahren für eine starke Akkulaufzeit. Vonseiten der Performance ist das Oukitel WP15 in seiner Preisklasse also gut aufgestellt.

System des Oukitel WP15

Auf dem Oukitel WP15 kommt Android 11 zum Einsatz. Das System kommt ohne App-Drawer, wodurch die Apps direkt auf dem Bildschirm abgelegt werden. Sonderfunktionen, Multitouch-Gesten und Gesichtserkennung sind mit an Bord. Die Gesichtserkennung funktioniert relativ gut, ein automatisches Aufwecken des Bildschirms beim Anheben ist aber leider nicht integriert.

Natürlich hat das Oukitel WP15 eine SOS-Funktion. Ausgelöst wird der SOS Call über den Sonderbutton, auf den sich die Funktion legen lässt. Leider hat Oukitel auch bei diesem Modell dem Sonderbutton keine 3 Funktionen zugeteilt, sondern belässt es bei einer. Des Weiteren können keine Shortcuts hinterlegt werden, wie insbesondere der Screenshot, sondern nur das Starten von Apps. Sehr schade! Generell gibt es bei den Funktionen Grund zur Kritik. Allen voraus die Screenshot-Funktion. Über die 3-Finger-Geste ließ dieser sich gar nicht auslösen und nach ein, zwei Screenshots funktionieren diese überhaupt nicht mehr. Nur ein Neustart schafft Abhilfe. Generell stürzen sowohl die Settings als auch die Kamera-App gerne mal ab. Eher unnötig ist auch der “Basic Service”, eine System-Manager-App. Diese ist fest verankert in den Benachrichtigungen und beinhaltet Sachen wie System Cleaner, Speed Booster usw. Der Service lässt sich weder abschalten noch aus den Benachrichtigungen entfernen.

Bloatware oder Adware sind ansonsten nicht vorhanden. Natürlich unterstützt das WP15 nur Widevine L3. Es gibt also kein Full-HD Streaming über Netflix und Amazon Prime Video.

Leider sind die Systemfehler und der kastrierte Sonderbutton sehr schade. Da auch die letzten beiden Modelle von Oukitel Mängel aufwiesen, kann hier eindeutig ein allgemeiner Qualitätsmangel festgestellt werden. Hier bleibt nur die Hoffnung, dass nachkommende Updates die Probleme noch lösen, die Vergangenheit zeigt aber, dass Oukitel keine besonders gute Updatepolitik hat.

Kamera des Oukitel WP15

Oukitel WP15 Kamera 1

Das Kamera-Setup des Oukitel setzt sich wie folgt zusammen: 48MP Hauptsensor, 2MP Makrosensor und 0,3 MP.

Die Hauptkamera

Die Hauptkamera nutzt den IMX582 Sensor aus dem Hause Sony mit einer f/1.8er Blende. Den Sensor kennen wir auch schon aus dem Poco F3, in dem er überzeugen konnte. Bei guten Lichtverhältnissen werden die Bilder scharf und detailreich. Die Farben werden allerdings etwas über optimiert. Sobald das Motiv ein deutlich größeren Dynamikumfang hat, spielt die automatische Korrektur verrückt, vermatscht Texturen und korrigiert Farbtöne extrem. Das fällt beispielsweise bei dem Bild mit dem Burggraben auf, wo Teile der Pflanzen und des Steins finster und matschig wirken. Auch bei der Büste sind Teile des Steins nur dunkler Pixelmatsch. Im HDR Modus werden die Farben zwar noch mal deutlich kräftiger (vor allem die Grüntöne), dafür kommt die Kamera aber deutlich besser mit den Dynamiken klar und stellt die Farbtöne teilweise realistischer dar (s. Bild mit der Büste).

Oukitel verspricht auf der Website Videos mit 2K und 30 FPS und FHD mit 60 FPS. Leider sind maximal nur FHD mit 30 FPS möglich. Eine Stabilisierung lässt sich nicht einstellen, bei den Videos wirkt es aber, als wäre ein EIS integriert. Der Fokus reagiert ebenfalls flott und auch der Ton des Mikros ist annehmbar.

Bokeh-Modus

Ein zusätzlicher Sensor (GC032A FF) soll beim Bokeh-Modus die Abtrennung des Hintergrunds erleichtern. Bokeh-Shots funktionieren aber auch bei abgedecktem Sensor. In beiden Fällen gelingt die Abtrennung des Hintergrunds nicht gut.

Der Makrosensor

Der Makrosensor (GC02M2 FF) hat wie sooft keinen aktiven Fokus und löst auch nur mit 2MP auf. Die Bilder werden blass, unscharf und verrauscht. Der Sensor bringt keinen echten Mehrwert.

Die Selfie-Kamera

Die Selfie-Kamera (MX314) löst mit 8MP auf und verfügt über eine f/2.0er Blende. Die Bilder werden was Schärfe, Details und Farben angeht, relativ gut. Ein leichtes Rauschen ist aber in allen Aufnahmen sichtbar.

Insgesamt ist die Kamera des Oukitel WP15 kein Glanzstück des Smartphones. Der verbaute Hauptsensor kann definitiv mehr, als die Software hier aus ihm herausholt. Enttäuschend war auch die Bokeh-Funktion, die einfach nicht korrekt funktioniert hat, was bei einem Smartphone in dieser Preisklasse eigentlich nicht sein sollte.

Konnektivität und Kommunikation

Oukitel WP15 Sim Netz EmpfangDas Oukitel WP15 kommt mit allen nötigen 4G Frequenzen, die für einen Gebrauch in Deutschland notwendig sind und unterstützt auch (Dual)-5G. Insgesamt unterstützt das WP15 eine Vielzahl an Frequenzen:

  • 4G LTE FDD: 1,2,3,4,5,7,8,12,13,17,18,19,20,25,26,28A,28B,66
  • 4G LTE TDD: 34,38,5G39,40,41
  • 5G: 1,3,5,8,20,28,38,41,77,78,79

Der Empfang war immer gut und es gab keine Abbrüche. Da bei mir kein 5G Netz verfügbar ist, konnte ich den Empfang nicht testen. Die Sprachqualität ist dafür nur unterdurchschnittlich und meine Stimme wurde blechern und leicht verzerrt übertragen. Ankommende Gespräche wurden klar und deutlich übertragen.

Eingesetzt werden können zwei Nano-SIM Karten. Eine Speichererweiterung ist nur möglich, wenn auf die Dual-SIM Funktion verzichtet wird. Positiv anzumerken ist, dass hier beide SIM-Slots 5G unterstützen.

Neben den 3 Standardsensoren (Beschleunigungs-, Licht- und Näherungssensor) verfügt das Oukitel WP15 auch über einen E-Kompass und einen Gyroskop. Das GPS funktioniert auf ein paar Meter genau und konnte sowohl bei der Navigation im Auto als auch zu Fuß überzeugen. Hier gibt es keine Kritikpunkte. Der Fingerabdrucksensor ist in den Powerbutton integriert. Dieser lässt sich auch mit zusätzlichen Funktionen ausstatten. Das habe ich aber nach den ersten nervigen Tagen verworfen, da der Sensor oftmals die falsche Funktion auslöste. Der Sensor an sich funktioniert tatsächlich hervorragend und entsperrte das Gerät in 10 von 10 Versuchen. Nur beim Herausholen aus der Hosentasche muss man aufpassen, dass man ihn nicht zu oft auslöst. Aber das Oukitel WP15 passt auch de facto in keine normale Hosentasche.

Im Bereich Bluetooth und Wi-Fi setzt das WP15 auf WiFi 5 sowie Bluetooth 5.1. Beides funktionierte im Test reibungslos. Zusätzlich verfügt das Oukitel auch über NFC und unterstützt auch Google Pay. Beim Bereitstellen des mobilen Hotspots kann das WP15 nicht nur die mobilen Daten zur Verfügung stellen, sondern auch das hauseigene WLAN erweitern. Damit kann das Smartphone als mobiler Accesspoint innerhalb des eigenen Netzes genutzt werden.

Insgesamt macht das WP15 in dieser Rubrik eine gute Figur, wenn man von der schlechten Sprachqualität mal absieht.

Akkulaufzeit des Oukitel WP15

oukitel wp15 pcmarkIm WP15 sorgt ein 15600 mAh Akku für genügend Saft und führt zur selbsternannten Krönung als ausdauerndstes Smartphone der Welt. Im Benchmark hielt das Smartphone bei 200 Lux ganze 44h und 45 Minuten durch, ein neuer Spitzenwert. Unter normalen Bedingungen kommt man ganz locker 4-5 Tage mit einer Ladung über die Runden. Bei sorgsamer Nutzung habe ich auch 6 Tage geschafft. Schnellladen mit 18 W wird beim Oukitel unterstützt. Hier hätte ich mir tatsächlich etwas mehr Power gewünscht, um den gigantischen Akku schneller Laden zu können. Einmal von 0 auf 100% laden dauert so fast 4 Stunden.

Akkulaufzeit Einheit: Std

Testergebnis

Getestet von
Mathias

Das WP15 ist den Erwartungen entsprechend ein ausdauerndes Smartphone geworden. Dafür muss man aber auch mit der extremen Größe und dem Gewicht des Smartphones zurecht kommen. Positiv sind die Performance, die Benachrichtigungs-LED und der WiFi-Extender Modus. Aber es gibt auch wieder Kritikpunkte an der Qualitätskontrolle. Abstürzende Apps und ausfallende Funktionen sind ein No-Go. Zudem ist der Sonderbutton nicht so flexibel wie bei anderen Modellen der Klasse und auch der gute Kamera-Sensor liefert wegen der Software schlechtere Ergebnisse. Wer nicht unbedingt auf den riesigen Akku besteht, sollte sich nach einer besseren Alternative in unserer Outdoor-Bestenliste umschauen.


Gesamtwertung
78%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
60 %
Leistung und System
60 %
Kamera
70 %
Konnektivität
90 %
Akku
100 %

Preisvergleich

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Mike
Gast
Mike (@guest_80674)
3 Monate her

Danke für den Test. Meiner Meinung nach sind solch schwere Smartphones unnötig. aber jedem das seine 😉 Was aus meiner Sicht aber ein wirklich interessantes Smartphone ist, wäre das Oukitel WP 13, testet ihr dies ebenfalls? Finde bis jetzt gar keine Tests im Netz. Danke schon jetzt 🙂

K.hinzman
Gast
K.hinzman (@guest_80730)
3 Monate her
Antwort an  Mike

Würde mich auch interessieren?? Wp 13 test?

Gerd
Gast
Gerd (@guest_80587)
3 Monate her

Ich zweifle, ob der Verweis auf die Outdoor Bestenliste am Ende des Artikels eine so gute Idee ist. Ich denke, mit einem Handy von kleineren Herstellern, die keine nennenswerten Softwareupdates bieten, geht man ein unwägbares Risiko ein. In meinem Fall bin ich nach dem Kauf eines Ulefone Armor 9E sehr ernüchtert. Nach dem Testbericht zum Ulefone Armor 9 und der Vorstellung des Ulefone Armor 9E habe ich mir letzteres über Aliexpress bestellt. Dank der guten Artikel hier auf chinahandys.net war das für mich als Erstbesteller bei einem China-Shop kein Problem. Leider hat aber auch dieses Smartphone laut Recherche in diversen… Weiterlesen »

Steinlaus
Gast
Steinlaus (@guest_80595)
3 Monate her
Antwort an  Gerd

Normalerweise weiß man, dass man nach einem Kauf bei den Nischen-Herstellern nicht mit Updates rechnen kann. Den meist sehr niedrigen Preis erkauft sich der Kunde grundsätzlich mit dem Nichtvorhandensein der Softwarepflege. Wobei Ulefone hier eigentlich noch ganz gut dabei ist, denn mein 100€-Armor X7 bekam immerhin 3 Bugfix-Updates. Vielleicht hat sich das 9e so schlecht verkauft, dass der Hersteller das Ding einfach abgeschrieben hat. Nicht die nette Art, aber bei den Kleinen durchaus gängige Praxis.

Shorty2020
Gast
Shorty2020 (@guest_80582)
3 Monate her

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