Hotwav Cyber 7 im Test

Getestet von Joscha am
Firmware : Hotwav_cyber_7_V10.0_20211014
Bewertung: 90% Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • sehr starke Leistung
  • exzellente Akkulaufzeit
  • gute Verarbeitungsqualität & IP69K
  • helles IPS-Display
  • alle wichtigen Sensoren
  • 4G & 5G mit vielen Netzfrequenzen
Nachteile
  • kein Kopfhörer-Anschluss
  • keine Benachrichtigungs-LED
  • Fingerabdruck-Sensor sitzt zu tief
  • gewöhnungsbedürftiges System-Design
Springe zu:
CPUMediatek Dimensity 700 - 2 x 2,2 GHz + 6 x 2 GHz
RAM8 GB RAM
Speicher
GPUMali-G57 - MHz
Display 2340 x 1080, 6,3 Zoll 60Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 11
Akkukapazität8280 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera48 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht336 g
Maße168 x 81 x 17 mm
Antutu313940
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am13.12.2021

Während die großen Marken wie Xiaomi, Samsung und Oppo den Outdoor-Smartphonemarkt nahezu überhaupt nicht bedienen, leisten sich kleinere China-Hersteller eine regelrechte Schlacht um das beste “Rugged-Smartphone”. Mit dem Hotwav Cyber 7 betritt ein neuer Spieler die Arena und präsentiert eine mehr als ordentliche Ausstattung. Mit dabei ist ein Dimensity 700 Prozessor, 5G Empfang, ein Full-HD IPS-Display, 8/128GB Speicher und eine 48 Megapixel Hauptkamera. Dazu gibt es einen gigantischen 8280mAh Akku und eine IP69K Schutzklasse. In unserem Test haben wir überprüft, ob das Smartphone wirklich das Zeug hat, sich mit den bekannten Outdoor-Größen wie Ulefone und Doogee zu messen.

hotwav cyber 7 testbericht review 1

Design und Verarbeitung

Das Hotwav Cyber 7 ist ein ziemlicher Brocken. Mit Abmessungen von 168 x 81 x 17 Millimeter bei einem Gewicht von 336 Gramm wiegt das Smartphone fast das Doppelte eines normalen Smartphones. Im Vergleich mit den drei Spitzenreitern unserer Outdoor-Bestenliste, dem Ulefone Armor 9, Armor 10 5G und Doogee S96 Pro überrascht das Gewicht aber: Die drei genannten Smartphones wiegen etwa gleichviel, haben aber einen deutlich kleineren Akku. Das Hotwav Cyber 7 ist in Anbetracht des 8280mAh Akkus also sogar relativ leicht.

hotwav cyber 7 design back

Wie es sich für ein Outdoor-Smartphone gehört, bringt das Cyber 7 verschiedene Schutzklassen mit. Im Datenblatt genannt werden der MIL-STD810G Schutz sowie IP68/69K. Während dem MIL-Standard keine hohe Aussagekraft hat, bescheinigt dem IP69K-Standard dem Smartphone einen Schutz gegen Staub sowie gegen Eindringen von Wasser bei Hochdruck- und Dampfstrahlreinigung mit einer Temperatur von 80°C. Wir haben das Hotwav Cyber 7 zum Test 30 Minuten ins Wasser gelegt, was das Smartphone ohne Probleme überstand. Auch wurde das Smartphone mehrfach aus Hüfthöhe auf den Boden fallen gelassen, was ebenfalls keine Beschädigungen hinterlassen hat. Schließlich musste sich das Hotwav Cyber 7 dem absoluten Härtetest unterziehen und eine Stunde als Spielzeug für unser jüngstes Teammitglied herhalten.

Das Gehäuse des Smartphones besteht komplett aus Kunststoff im Outdoor-Look. An den Ecken gibt es kleine Bumper und das Material ist etwas weicher als gewöhnlich, um Stürze abzufedern. Positiv ist auch, dass der Rahmen des Smartphones etwa einen Millimeter über das Displayglas herausragt, um diesem mehr Schutz zu bieten. Einen speziellen Hersteller des Glases nennt Hotwav nicht (z.B. Corning Gorilla), allerdings besteht das Glas unseren Kratztest mit Schlüssel und Schraubenziehen ohne Schäden.

hotwav cyber 7 buttons 2

Das Gehäuse wird auf beiden Seiten von jeweils einer Leiste in Metall-Optik geziert. Die Leiste besteht allerdings lediglich aus Kunststoff. Rechts findet man den Powerbutton, die Lautstärke-Buttons und den Fingerabdruck-Sensor. Die Buttons bestehen aus Metall. Der Fingerprint-Reader ist nicht in den Powerbutton integriert, sondern liegt unter diesem. Die Position ist etwas unglücklich gewählt, da die Sensor-Fläche etwas zu tief liegt und man zum Entsperren oftmals umgreifen muss. Außerdem handelt es sich um eine sehr kleine Fläche. Um eine möglichst zielsichere Entsperrung zu erreichen, sollte man den Daumen mehrfach einscannen und alle möglichen Bereiche des Fingers abdecken. Mein Tipp wäre, auch den Bereich unterhalb der Fingerkuppe einzuscannen, denn dann lässt sich das Smartphone auch ohne Umgreifen entsperren. Die Geschwindigkeit des Entsperrvorgangs ist gut. Zudem gibt es noch eine Face-Unlock Funktion, die bei genügend Licht etwa eine Sekunde zum Entsperren benötigt.

hotwav cyber 7 buttons 1

Linkerhand befindet sich der SIM-Slot und der Sonder-Button. Der SIM-Slot kann mit den Fingerspitzen entfernt werden, sodass kein Stecker zum Herausnehmen des Slots nötig ist. In dem Einschub finden zwei Nano-SIMs oder eine Nano-SIM und eine Micro-SD zur Speichererweiterung platz.

Der Sonder-Button kann in den Einstellungen mit Funktionen belegt werden. Eine Aktion kann durch einfaches Drücken des Buttons und eine weitere Aktion durch langes Drücken des Buttons aktiviert werden. Zur Auswahl stehen alle installierten Apps und eine SOS-Funkion. Meiner Meinung nach wäre es schön gewesen, wenn der Hersteller noch ein paar Shortcuts integriert hätte, zum Beispiel zum Einschalten der Taschenlampe. Hier kann man sich aber mit einer App behelfen, indem man die App mit dem Button verknüpft und in der App die Funktion “Taschenlampe beim Start einschalten” aktiviert.

hotwav cyber 7 1usb c

Auf der Unterseite des Smartphones liegt der USB-C-Anschluss, der von einer Gummikappe bedeckt wird. Der Anschluss ist nicht zu tief ins Gehäuse eingelassen, sodass auch normale USB-C Kabel verwendet werden können. Zudem gibt es auf der Rückseite eine Öse. Leider gibt es aber weder einen Kopfhörer-Anschluss noch eine Benachrichtigungs-LED.

In der Hand liegt das Smartphone gut und es fühlt sich auch hochwertig verarbeitet an. Hinsichtlich der Verarbeitung des Outdoor-Smartphones haben wir nichts am Hotwav Cyber 7 zu kritisieren.

Display des Hotwav Cyber 7

hotwav cyber 7 testbericht review 2

Das Hotwav Cyber 7 hat ein 6,3 Zoll großes Display. Die Frontkamera wurde in einer Waterdrop-Notch untergebracht und der Rand zum Rahmen misst oben 9 mm, unten 13 Millimeter und seitlich 7 Millimeter. Das Display hat eine Full-HD-Auflösung von 2340 x 1080 Pixel. Die Bildpunktdichte von 409 Pixel pro Zoll genügt für eine vollkommen scharfe Anzeige ohne einzeln sichtbare Pixel. Das Display ist ein herkömmliches IPS-Panel und ist von Werk aus gut kalibriert. Die Farbdarstellung ist relativ kühl, geht aber noch als ausreichend natürlich durch. Bedauerlicherweise gibt es keine Möglichkeiten, die Anzeige in den Einstellungen anzupassen. Eine hervorragende Blickwinkelstabilität ist aber gegeben. Zudem gibt es kaum Lichthöfe an den Rändern des Displays, was prinzipiell ein Indiz für eine gute Qualität des Panels ist.

Ein wichtiger Punkt bei Outdoor-Smartphones ist die Displayhelligkeit, da die Geräte ja für den Einsatz unter Sonnenlicht konzipiert sind. Erfreulicherweise schlägt sich das Hotwav Cyber 7 hier mit einem Maximalwert von 670 Lux ausgezeichnet. Eine Ablesbarkeit ist auch bei relativ starkem Sonnenlicht noch problemlos möglich.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Vonseiten der Software gibt es an Einstellungsmöglichkeiten die Standards und nichts mehr. Mit dabei sind ein terminierbarer Nachtmodus mit reduzierter Blaustrahlung und ein Dark-Mode. Natürlich kann die Helligkeit automatisch reguliert werden. Auch eine Funktion, die das Display beim Anheben des Gerätes automatisch einschaltet, ist vorhanden.

Leistung

Das Herzstück des Hotwav Cyber 7 ist ein MediaTek Dimensity 700 Chip. Im Gegensatz zu vielen anderen Outdoor-Smartphones haben wir es hier mit einem aktuellen Chip aus dem Jahr 2021 zu tun. Dies hat natürlich einige Vorteile. Zunächst einmal liefert der Prozessor aus zwei Cortex-A76 Kernen mit 2,2GHz Taktrate und sechs Cortex-A55 Kernen mit 2GHz Taktrate genügend Leistung, um alle aktuellen Apps ohne größere Ladezeiten zu nutzen. Im Vergleich zu “normalen” Smartphones im Preisbereich um 300€ hat man hier definitiv nicht das Gefühl, ein langsames Handy in der Hand zu haben. Die Geschwindigkeit im System ist einfach gut. Mit der Mali-G75 GPU ist der Prozessor sogar für moderates Gaming geeignet. Call of Duty und PUBG laufen mit mittlerer Grafik bei konstanten 30 Frames. Auch in den Benachmarks erzielt das Cyber 7 gute Werte.

Antutu
Geekbench Multi
Geekbench Single
3D Mark (Slingshot)

Neben der adäquaten Leistung ist das Cyber 7 dank der 7 Nanometer Architektur auch sehr energieeffizient, wie wir im Bereich Akku noch sehen werden. An Speicher stellt der Hersteller üppige 8 Gigabyte RAM und 128GB internen UFS 2.2 Speicher zur Verfügung. Der RAM erreicht eine Geschwindigkeit von 25 GB/s und der interne Speicher 945 MB/s im Lesen und 212 MB/s im Schreiben. Das sind ausgezeichnete Werte.

System des Hotwav Cyber 7

Das Hotwav Cyber 7 arbeitet mit einem aktuellen Android 11 System. Die Benutzeroberfläche wurde vom Hersteller geringfügig angepasst, wobei die meisten Modifikationen optisch sind. So gibt es ein anderes Icon-Layout, ein anderes Design im Einstellungsmenü und natürlich Wallpapers im Outdoor-Look. Insgesamt sind die Anpassungen optisch nur halbwegs gelungen. So ist etwa das Icon-Design bei nachträglich installierten Apps anders als das System-Design und auch die grüne Farbe im Einstellungs- und Shotcut-Menü muss man mögen. Ansonsten handelt es sich im Kern um ein Android 11 System mit allen dazugehörigen Features. Im Testzeitraum hatten wir keine Abstürze zu beklagen und auch der Stand der Sicherheitsupdates im mit dem 5. Oktober noch recht aktuell. Wie der Hersteller sich bei Systemupdates schlagen wird, ist allerdings noch ungewiss. Wie immer sollte man nicht auf ein Basis-Update neue Android-Versionen hoffen. Das ist bei anderen Outdoor-Smartphones aber nicht anders.

Ein paar Anpassungen und Erweiterungen von Android gibt es aber doch zu entdecken. In der App “Werkzeugtasche” befindet sich eine Sammlung von Outdoor-Tools. Hier gibt es einen Kompass, ein Schallmessgerät, eine Lupe, Höhenmessung, einen Winkelmesser usw. Die Genauigkeit der Tools ist in den meisten Fällen nur als Richtwert zu gebrauchen und bietet keinen Ersatz für professionelle Geräte. Lustigerweise ist die App exakt identisch zu der auf dem Oukitel RT1. Zudem gibt es noch einen App-Freezer, mit dem Apps komplett deaktiviert werden können und Dura-Speed zum Beschränken der Hintergrundaktivitäten. Der App-Freezer kann zwar nicht deaktiviert werden, er macht aber auch nichts, wenn man keine Apps kaltstellt. Duraspeed hingegen kann deaktiviert werden. Weiterhin gibt es ein Smart-Panel, in dem sich durch ein Wischen von der Seite Apps und Shortcuts aufrufen lassen. Da das Hotwav Cyber 7 aber schon einen Sonder-Button hat, ist diese Funktion irgendwie unnötig. Für die Wiedergabe von pay-to-watch Streams wie Netflix und Disney+ gibt es leider nur eine Widevine L3 Zertifizierung, sodass man auf niedrige SD-Qualität beschränkt ist. Für kostenlose Streaming-Anbieter wie YouTube gilt das natürlich nicht.

Insgesamt arbeitet das System des Hotwav Cyber 7 schnell und zuverlässig. Die Optik der Hersteller-Oberfläche ist nicht jedermanns Geschmack, allerdings lässt sich auch problemlos ein anderer Launcher installieren. Im Test waren wir zufrieden mit der Software des Smartphones.

Kamera

hotwav cyber 7 camera module

Mittlerweile protzt ja jedes noch so günstige Einsteiger-Smartphone mit etlichen Kameras. Das Cyber 7 ist hier keine Ausnahme. Folgende Sensoren sind laut Hersteller verbaut:

  • Hauptkamera: 48 Megapixel, Samsung S5KGM1SP, f/1.8
  • Ultraweitwinkel: 8 Megapixel, Omnivision OV8856, f/2.2
  • Tiefensensor: 2 Megapixel, BF3905, f/2.6
  • Nachtsicht-Kamera: 20 Megapixel, Sony IMX350, f/2.2 
  • Frontkamera: 32 Megapixel, f/2.0

Zumindest die Hauptkamera hat mit dem Samsung GM1 einen recht hochwertigen Sensor parat. Gleiches gilt für die Nachtsicht-Kamera mit 20 Megapixel mit Sony-Sensor. Aber letztendlich kommt es immer auch darauf an, was die Software aus der Hardware herausholt. Schauen wir uns also die Aufnahmen an.

Tageslicht

Das Hotwav Cyber 7 produziert akzeptable Aufnahmen bei Tageslicht. Die Menge an Details in den Aufnahmen ist auf jeden Fall okay. Die Farbdarstellung ist teilweise deutlich zu warm. Zudem ist eine recht starke Körnung in den Aufnahmen vorhanden. Wirklich ästhetische Aufnahmen bekommt man nur in seltenen Glücksfällen. Zum Veranschaulichen genügt die Qualität aber locker.

Nachtaufnahmen

Sobald das Licht abnimmt, beginnen die Aufnahmen stark zu rauschen. Brauchbare Aufnahmen über die Hauptkamera bekommt man nur bei Dämmerlicht und selbst dann ist die Qualität nicht mehr berauschend. Für Aufnahmen in der Dunkelheit hat das Hotwav Cyber 7 aber eine extra Sensor parat.

Der 20 Megapixel Nightvision Sensor von Sony erledigt seinen Job wirklich gut. In starker Dunkelheit sind Objekte noch deutlich zu erkennen. Die Aufnahmen haben einen guten Kontrast und nur leichtes Bildrauschen. Wer öfter in dunkler Umgebung fotografieren muss, wird von dem Sensor profitieren.

Ultraweitwinkel

Für Ultraweitwinkel-Aufnahmen ist ein 8 Megapixel Sensor zuständig. Die Qualität ist wie zu erwarten nicht sonderlich gut. Man erkennt alles, aber eine recht starke Verzerrung ist am Rand vorhanden und die Farben wirken trüb.

Potraits

Das Hotwav Cyber 7 hat tatsächlich einen funktionierenden Portrait-Modus. Die Randerkennung klappt im Test in den meisten Fällen zufriedenstellend. Natürlich bleiben aber die kleinen Problemchen der Hauptkamera auch in den Potraits erhalten. Störend ist hier insbesondere die starke Körnung in den Aufnahmen.

Selfies

Die 32 Megapixel Selfie-Kamera kann im Test keinen besonders guten Eindruck machen. Hauttöne werden mit einem starken Rotstich dargestellt und die Schärfe ist teilweise mangelhaft.

Videos mit dem Hotwav Cyber 7

Das Hotwav Cyber 7 kann nur mit der Haupt- und Selfie-Kamera Videos aufzeichnen. Die Aufnahmen sind nicht stabilisiert, aber die Qualität ist ansonsten brauchbar. Nebengeräusche werden leider nicht gut aus den Aufnahmen gefiltert und die Menge der Details kann bei Weitem nicht mit normalen Smartphone-Videos mithalten.

Konnektivität

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Das Hotwav Cyber 7 ist ein Dual-SIM Smartphone und unterstützt dazu auch noch den neuen 5G Netzstandard. Insgesamt gibt es folgende LTE & 5G Bänder:

  • 4G:B1/B2/B3/B4/B5/B7/B8/B12/B13/B17/B18/B19/B20/B25/B26/B28A/B28B/B34/B38/B39/B40/B41/B66
  • 5G NR: n1/n3/n5/n8/n20/n28/n38/n41/n77/n78/n79

Somit sind alle wichtigen Netzfrequenzen für den Einsatz in Deutschland abgedeckt. Mehr noch: Das Hotwav Cyber 7 bringt auch für den internationalen Einsatz eine sehr große Anzahl an LTE-Bändern mit, was für Vielreisende ein großer Vorteil sein kann. Die Empfangsstärke entspricht dem Durchschnitt normaler Smartphones. Beim Telefonieren kann man auf VoLTE und VoWifi zurückgreifen. Die Gesprächsqualität war im Test brauchbar und auch die Freisprechfunktion ließ sich nutzen. Die Stimme wird etwas dumpf übertragen, was wahrscheinlich an der sehr starken Geräuschunterdrückung des Smartphones liegt. Störgeräusche wurden also effektiv entfernt. Für Telefonate auf der Baustelle ist das natürlich praktisch, allerdings ist die Gesprächsqualität in ruhiger Umgebung etwas schlechter.

Zur drahtlosen Verbindung hat das Hotwav Cyber 7 WiFi 5 und Bluetooth 5.1 an Board. Auch hier bekommt man also ausreichend aktuelle Standards. Die Empfangsstärke lag im Test im leicht unter dem Durchschnitt. Zwei Räume neben dem Router konnte das WiFi aber noch problemlos genutzt werden.

Die Standortbestimmung erfolgt bei GPS, Galileo, GLONASS und Beidou. Der Standort konnte auf einen Meter genau bestimmt werden und die Navigation auf einer Testfahrt verlief ohne Probleme. An Sensoren bietet das Hotwav Cyber 7 neben den Standards für Näherung, Helligkeit und Beschleunigung noch ein Gyroskop, einen E-Kompass und NFC. Letzteres kann auch zur Zahlung per Google Pay verwendet werden.

Zur Wiedergabe von Sounds gibt es auf der Rückseite des Smartphones einen Lautsprecher. Der Sound ist deutlich lauter als erwartet und bringt auch ein beachtliches Maß an Tiefen mit. Die Tiefen überlagern allerdings beim Musikhören die Höhen deutlich, sodass das Klangbild unausgeglichen wirkt. Für Videos oder Telefonate über die Freisprechfunktion eignet sich der Speaker aber überdurchschnittlich gut.

Akkulaufzeit des Hotwav Cyber 7

Das Hotwav Cyber 7 hat einen gigantischen 8280mAh Akku. Dies ist locker die doppelte Größe eines normalen Smartphones. Zusammen mit dem sehr energieeffizienten Dimensity 700 Prozessor lies sich schon vor dem Test eine brachiale Akkulaufzeit erwarten. Wir wurden zum Glück nicht enttäuscht. Das Smartphone hält problemlos vier Tage bei durchschnittlicher Benutzung von 3 bis 4 Stunden pro Tag durch. Gemessen mit einer mittleren Helligkeit von 200 Lux werden beim Anschauen eines einstündigen YouTube Videos mit Full-HD Auflösung 3 Prozent Akku verbraucht. Eine Stunde automatisiertes Scrollen durch den Facebook Feed im Google Chrome Browser braucht 4% Akku. Navigieren im Auto mit voller Helligkeit kostet 8% Akku pro Stunde. Auch im PC-Mark Akkutest erreicht das Hotwav Cyber 7 mit 27 Stunden einen der besten Werte aller getesteter Smartphones. Diese Verbrauchswerte sind schlichtweg fantastisch.

Akkulaufzeit Einheit: Std

Um einen so großen Akku mit Energie zu betanken, braucht man natürlich etwas Zeit. Das Netzteil aus dem Lieferumfang lädt das Smartphone immerhin mit 18 Watt. Nach einer Stunde hat man 50% im Akku, nach 2 Stunden 91% und bis zur 100%-Marke dauert es 2,5 Stunden. Angesichts der guten Laufzeit ist das eine gute Ladegeschwindigkeit.

Testergebnis

Getestet von
Joscha

Hotwav ist mit dem Cyber 7 ein ausgezeichnetes Outdoor-Smartphone gelungen. Für einen Preis von unter 300€ im Import bietet das Gerät eine hervorragende Ausstattung: Der Dimensity Prozessor hat genug Leistung, um das Smartphone als Daily Driver zu benutzen. Die Akkulaufzeit ist schlichtweg brachial, und das obwohl das Cyber 7 nicht viel mehr wiegt als andere Outdoor-Smartphones mit kleinerem Akku. Zudem bietet das Gerät aktuelle Verbindungsstandards und sogar 5G. Die Kamera ist typisch für die Produktnische zwar nicht wirklich für ästhetische Aufnahmen ausreichend, aber zumindest bei Tageslicht erfüllt sie ihren Zweck. Je nach Anwendungsgebiet kann zudem der Sony Nightvision Sensor ein großer Vorteil sein.

Die Schwächen des Gerätes liegen eher im Detail. So ist der Netz- und Wifi-Empfang nur guter Durchschnitt. Außerdem muss man auf einen Kopfhörer-Anschluss verzichten und die Optik des User-Interfaces ist hier und da nicht ganz ausgefeilt. Diese kleinen Punkte schmälern das positive Gesamtergebnis aber kaum: Wer das Hotwav Cyber 7 für um die 300€ bekommt, kriegt ein Outdoor-Handy mit schlichtweg exzellenter Preis-/Leistung.

Abschließend noch ein kleiner Tipp zum Kauf: Die beste Anlaufstelle ist hier aktuell Banggood. Der Onlineshop sendet das Gerät aus China nach Deutschland und übernimmt dabei die Einfuhr in die EU, sodass Ihr das Gerät ohne weitere Kosten in circa 2 Wochen an die Haustür geliefert bekommt. Der Aufpreis für schnelleren Versand bei Amazon ist derzeit einfach zu hoch. Wenn ihr euch nach Alternativen umschauen wollt, dann checkt mal unseren Outdoor-Smartphone-Finder aus.


Gesamtwertung
90%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
90 %
Leistung und System
100 %
Kamera
70 %
Konnektivität
90 %
Akku
100 %

Preisvergleich

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D Dietmar
Gast
D Dietmar (@guest_88504)
7 Tage her

Soweit sehr zufrieden.Jedoch vermisse oder finde ich nicht
Den Zugriff auf meine sim Karte sowie wo ich Datenrooming abschalten kann sowie alle Einstellungen betreffend der Sim Karte.
Gibt es da irgendwelche updates oder kann man ins Android System 11 eingreifen .?

Wael
Gast
Wael (@guest_87832)
1 Monat her

Mir hat das OutDoor-Geraet vor allem wegen dem hellen Display angesprochen, aber ich brauche keine 5G, Keine so grosses Akku, dass so schwer ist ..
Was konnte eine gute Alternative sein, die weniger kostet? Danke!

Chris
Gast
Chris (@guest_87108)
2 Monate her

Hallo, ich habe das Handy jetzt einige Wochen im Gebrauch und doch noch ein paar Fragen.

Ich vermisse die klassischen drei Schaltflächen Home, Zurück und App Liste, die ich bisher auf jedem Android Gerät hatte. Home geht mit Wischen ganz gut, die App Liste mit Wischen nicht ganz so gut, aber wie komme ich in einer App zurück, die keinen eigenen Zurück Button hat?

Gibt es bei diesem Handy keinen Unterschied zwischen Start Bildschirm und App Liste? Ich hatte sonst immer eine App Liste mit allen installierten Apps, von denen ich dann ausgewählte auf den Startbildschirm gezogen habe.

JTK
Gast
JTK (@guest_86641)
2 Monate her

Wie hoch sind die Werte für die Strahlung – mindestens die SAR-Werte?
Noch besser (zusätzlich) der normierte Strahlungsfaktor (vgl. https://www.connect.de/vergleich/strahlungsarme-handys-bestenliste-1500639.html)?!

Die “TCO ’01”-Werte sind veraltet. Der “blaue Engel” ist schon bedeutend besser.

Zumindest ein Outdoor-Handy (smartphone! aber Hersteller? Modell? unbekannt) soll besonders niedrige Werte aufweisen/aufgewiesen haben (Damals gab’s noch kein 5G.). Erklärt sich der mäßige Empfang mit niedrigerer Strahlenbelastung?

https://handy.de/magazin/handystrahlung-smartphones-mit-hohem-sar-wert/ besagt, dass einige neuere China-smart-Handys vergleichsiweise und sehr nahe an die Ur-Alt-Grenzwert-Empfehlungen der WHO herankommen. Apple auch (‘mal) wieder.

Siehe auch Olivers Frage vor zwei Monaten.

Grüße

Chris
Gast
Chris (@guest_87183)
2 Monate her
Antwort an  JTK

In der Anleitung steht, dass SAR Wert maximal 2,0 W/kg ist.

JTK
Gast
JTK (@guest_87217)
2 Monate her
Antwort an  Chris

Hallo,

danke für die Mühe. Aber 2,0 W/kg (am Kopf) sind bloß die WHO-Empfehlung – uralt, vom Anfang der 199xiger Jahre.

TCO ’01 verlangt (je nach der Quelle) “unter 0,8 W/kg” oder “höchstens 0,7 W/kg” am Kopf.

Der blaue Engel verlangt unter 0,5 W/kg am Kopf und unter 1,0 W/kg am Körper (z. B. an der Hüfte, am Arm, vor dem Gesicht beim Tippen).

Oliver
Gast
Oliver (@guest_87268)
2 Monate her
Antwort an  Joscha

Wären die Sar-Werte für euch noch im Rahmen des akzeptablen ?

Andi
Gast
Andi (@guest_86063)
3 Monate her

Moinsen,
habe seit Mittwoch den 9.3. das Cyber 7 bekommen. Alles soweit Klar mit dem Teil bis auf das sich der Touchscreen selbständig macht. Ohne das ich was mache mackiertes es Sachen, kann nicht mehr scrollen oder ob was gehalten wird. Habe es schon einmal Werkzustand zurück gesetzt, Fehler bleibt bestehen. Wahscheinlich ein Hardwarefehler. Mein großes Problem ist, wie kann ich das bei Bangood reklamieren, komme da irgendwie nicht weiter, danke für die Hilfe.
Gruß Andi

Hauni
Gast
Hauni (@guest_88123)
21 Tage her
Antwort an  Joscha

Ich habe genau das selbe Problem! Scheint öfters vorzukommen! Trotzdem schreiben wir seit fast 2 Wochen hin und her und Banggoods sträubt sich, das Handy zurück zu nehmen. Habe das Problem jetzt bei Klarna gemeldet.
Ich kaufe sicherlich nichts mehr bei Banggoods

Chris
Gast
Chris (@guest_85055)
4 Monate her

Das Cyber 7 ist angekommen. Macht eine guten Eindruck. Vielen Dank an Chinahandys.net und Jonas, die mich darauf gebracht haben!

Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, wie immer bei einem neuen Handy und einem neuem Betriebssystem. Mir fehlen z.B. die drei Tasten Zurück, Home und Aktive Apps unten im Bildschirm. Die Anleitung gibt ja nicht viel her.

Eine Frage an die Community: Gibt es eine App wie “Battery Charge Limit” um den Akku nicht voll zu laden, das kein gerootetes Telefon verlangt? Bei dem großen Akku brauche ich den ja normalerweise nie ganz voll. Und könnte doch so dessen Lebensdauer verlängern. um

jamatiknakmuay
Gast
jamatiknakmuay (@guest_85205)
4 Monate her
Antwort an  Chris

AccuBattery ist die einzige gute App ohne root, die den Akku überwacht. Misst sehr genau den Stromverbrauch/Aufladestrom am Spannungswandler/USB-Port. Die Aufladegrenze kann manuell eingestellt werden auf z.B. 80%. Es gibt dann allerdings nur eine Alarm-Benachrichtigung, vom Ladekabel muss das Smartphone dann manuell getrennt werden, sonst wird weiter geladen. Akkugesundheitsstatistik. Onscreen-Overlay für aktuellen Stromverbrauch…
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.digibites.accubattery&hl=de&gl=US

Chris
Gast
Chris (@guest_86820)
2 Monate her
Antwort an  Chris

Chargie https://chargie.org/ eine per App einstellbare Hardware, die Daten trotz Abschaltung der Spannungsversorgung ermöglicht. Nicht billig aber gut.

Oliver
Gast
Oliver (@guest_84624)
5 Monate her

Hallo, gibt es SAR-Werte für das Handy ? Wäre interessant zu wissen

Dieter
Gast
Dieter (@guest_84262)
5 Monate her

Hallo, unterstützt dieses Handy das induktive Laden?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
5 Monate her
Antwort an  Dieter

Leider nicht, sonst würde das aber auch im Test stehen.

Beste Grüße

Jonas

karls0n
Gast
karls0n (@guest_84208)
5 Monate her

Grüße euch…

Gerade bei den CN-Handys kleinerer Marken stellt sich mir immer wieder die Frage nach einer alternativen Firmware (nach Möglichkeit (Google)frei).
Es geht mir hier nicht nur um meinen pers. Aluhut. Aber die meisten Hersteller vergessen nach dem Verkauf Ihr Gerät und es gibt auch keine Sicherheitsupdates mehr. Eine alt. Firmware löst dieses Problem zumindest teilweise

Hat jmd schon Erfahrungen mit anderen Firmware’s und dem Cyber7?

Allgemein wäre eine Kategorie bei euch zu dem Thema “Firmware” schön.

Hauni
Gast
Hauni (@guest_84145)
5 Monate her

Hallo, da ich das Handy als Motorrad-Navi verwenden möchte, wäre eine Bewertung von GPS- und Kompass-Funktion sehr interessant. Zumal dies gerade bei Outdoor-Handys ein wesentlicher Punkt ist. Dies sollte bei den Testberichten immer mitbewertet werden!

Chris
Gast
Chris (@guest_84139)
5 Monate her

Mein Text von vorgestern war wohl zu lang.

Meine wichtigste Frage ist, ob das Cyber 7 einen berührungsempfindlichen Touchscreen hat, der auch bei Nässe und mit Handschuhen nutzbar ist?

Zachi
Gast
Zachi (@guest_84135)
5 Monate her

Ist die Global Version in englisch oder chinesisch?
Ich hatte schon mal so eine Global Version von Xiaomi und da war es dann leider doch die chinesische Version. Was zwar egal war, da man den google playstore installieren konnte. Aber seit dem letzten Update konnte man keinen google playstore installieren, da es eben die chinesische (global) Version war. Die EU Version war davon nicht betroffen (play store).

Und was bitte ist ein Daily Driver? Täglicher Fahrer?

Zachi
Gast
Zachi (@guest_84141)
5 Monate her
Antwort an  Joscha

Aha, Danke. Ich würde es hauptsächlich als Fahrradnavigator verwenden. Dazu hab ich eine zweite Sim Karte, wo die Telefonate weitergeleitet werden. Und, da ich schon ein Doogee S96 Pro habe, von dem ich recht angetan bin, wäre das Hotway eine Überlegung. Das Gewicht ist halt für den täglichen Gebrauch, naja, geht grad so. Aber, man kann sich an alles gewöhnen. Wenn man allerdings daneben noch ein sehr leichtes Handy hat, dann fängt man doch zum Grübeln an. Ich bin beim Radfahren umgekippt und genau mit der Vorderseite/Bildschirm auf einen Spitzen Stein gefallen. Das hält kein Handy aus. Ist zwar nur… Weiterlesen »

Kevin
Gast
Kevin (@guest_84127)
5 Monate her

Hallo gibt es einen Sar-Wert zum hotwave 7 cyber?

Chris
Gast
Chris (@guest_84151)
5 Monate her
Antwort an  Kevin

Auf https://www.banggood.com/qa-question-1900275-4.html wurde nach dem SAR Wert gefragt und dieser mit 0,922 angegeben. Aber ob das stimmt?

Chris
Gast
Chris (@guest_84049)
5 Monate her

Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Smartphone, das ich auch auf dem Fahrrad zum Navigieren nutzen kann, zwischen 200 und 300 Euro. So kam ich auf die Outdoor-Handys und auf das Cyber 7. Ich verstehe nicht so ganz, warum in den Outdoor-Handys keine AMOLED Diplays verbaut werden. Die sind doch deutlich heller. Oder reichen die 670 Lux auch im direkten Sonnenlicht zum Navigieren aus? Das Oppo A94 5G mit AMOLED gibt es ja auch (gerade?) günstig. Das hat immerhin 750 Lux. Oder ist das kein großer Unterschied? Das A94 hat halt keine IP-Zertifizierung und keinen ganz so großen… Weiterlesen »

Chris
Gast
Chris (@guest_84186)
5 Monate her
Antwort an  Joscha

Vielen Dank für deine ausführlichen Antworten. Ich habe das Gerät jetzt bestellt und werde dann mal berichten.

Fritzi
Gast
Fritzi (@guest_83575)
6 Monate her

Hallo,
den Test nehme ich mal als “guten Riecher” für den Kauf während des Promotionzeitraumes bei Banggood für sagenhafte € 181,- inklusive der Cyber 7 Smartwatch, da unter den 100 ersten Bestellern.
Deswegen kann ich auch die Aussage zum Kophöreranschluß korrigieren, denn meinem Gerät lag ein USB-C Adapter auf 3,5mm Klinke bei.
Allerdings bin ich generell skeptisch bei Nutzung dieser filigranen Anschlüsse, sei es nun micro-USB oder USB-C. Auch in Bezug auf Outdoor macht Bluetooth mehr Sinn.

Das Hotwav ergänzt jetzt mein älteres Doogee S40.

Gruß Fritzi

Geschoss
Gast
Geschoss (@guest_83760)
6 Monate her
Antwort an  Fritzi

Es geht darum, dass kein dezidierter Kopfhörer Anschluss vorhanden ist, daran ändert auch kein Adapter etwas.

trailrunner
Gast
trailrunner (@guest_83477)
6 Monate her

Danke für den Test. Spannendes Gerät! Habt ihr mal die Genauigkeit des barometrischen Höhenmessers getestet? Für Bergspezl wie mich, wäre das sehr interessant. Vor allem, weil der große Akku eine Daueranzeige ermöglicht. Ein Always-on Display mit Anzeige der Höhe – das wär echt mal ein geiles Feature…

Cince
Mitglied
Mitglied
Cince (@cince)
6 Monate her

Outdoor und gute Qualität schließt sich hier nicht aus

hanswurst
Gast
hanswurst (@guest_83472)
6 Monate her

Wirkt wie ein Mix aus alten Teilen des Umidigi Bison …die Seitenteile, Android und besonders die Kameraqualität…schade

Müller
Gast
Müller (@guest_83463)
6 Monate her

Ich möchte Euch bitten, die künstliche Missweisung der Qualcomm Prozessoren im GPS Bereich negativ zu bewerten. Die Mediatek Prozessoren sind ca. viermal besser und damit genauer. Ich danke Euch.

Uwe
Gast
Uwe (@guest_83466)
6 Monate her
Antwort an  Müller

Da steckt bestimmt Bill Gates dahinter…

Müller
Gast
Müller (@guest_84015)
5 Monate her
Antwort an  Müller

Ich antworte mir mal selber und ein Dankeschön an Jonas für den Hinweis: “Mediatek macht das mit der Navigation mittlerweile sogar besser als Qualcomm”.
Quelle: https://www.chinahandys.net/poco-m4-pro-5g-test/

lars
Gast
lars (@guest_83397)
6 Monate her

Hi Joscha
Wenn ich ein Outdoor Handy suchen würde ich es in Betracht ziehen.
Aber nun etwas zu deiner Sicherheit du hast auf einem Foto deine E-Mail-Adresse gepostet.
War es ein Versehen?
Ich weiß es ist nur eine E-Mail-Adresse zum Testen aber komische Leute gibt es immer die es eventuell ausnutzen könnten und sei es nur im dir Spam zu schicken.
Mfg Lars

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
6 Monate her
Antwort an  lars

Hey, danke für den Hinweis. Das war von Joscha wohl nicht so gewollt und ist jetzt auch weg :).

beste Grüße

Jonas

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