Hersteller von Chinahandys sprießen wie Unkraut aus dem Boden. Das neueste Gewächs aus Fernost heißt „Poptel P9000 Max“ und dürfte nicht nur in Deutschland unbekannt sein. Das könnte sich mit der ersten Poptel-Kreation aber schnell ändern, denn das bunte und wuchtige Gerät im Totschläger-Format hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Chinahandys.net hat für den Extrem-Outdoor-Test zusätzlich einen Spezialisten angeheuert und das vermeintlich unzerstörbare Gerät einem Härtetest unterzogen.

Poptel ist eine sehr junge Firma, die erst in diesem Jahr gegründet wurde und sich Smartphones für „outdoor extrem sports“ verschrieben hat. Laut eigenen Aussagen ist Poptel ein schnell wachsendes und innovatives Unternehmen, das permanent in Forschung und Entwicklung investiert. Wer weitere Lobeshymnen auf Poptel lesen möchte, dem sei die Homepage von Poptel ans Herz gelegt. Fakt ist: Für ein junges Unternehmen, das in gerade einmal ein Produkt der „P-Family“ vorzuweisen hat, trägt Poptel ganz schön dick auf.

Design

Das Poptel P9000 verdient den Zusatz „Max“, zumindest wenn es um seine Maße geht: Mit 169 x 87 x 16 mm sprengt es (in der Länge) die Skala des Messschiebers. Damit ist es ein gutes Stück größer als beispielsweise ein eher handliches Blackview BV9000 Pro (160 x 80 x 13,2 mm). Die Plastikkleidung des P9000 wirkt wie ein Kampfanzug einer Spezialeinheit, passend getüncht in den Tarnfarben Olivgrün und Schwarz. Das alles dient einem Zweck: Das Smartphone soll wasserdicht, staubdicht und stoßfest sein – nach militärischem Standard „ML-STD-810 G“. Oder auch: „Ultratough“, in Poptel-Werbesprech.

Poptel P9000 Max2

Die harte Schale hat zur Konsequenz, dass das P9000 Max sehr sperrig in der Hand liegt. Es wiegt stolze 330 Gramm. Am besten hängt man es sich wie Mr. T mit einer dicken Panzerkette um den Hals; eine dafür passende Öse findet sich unterhalb der wasserdicht eingepackten USB-C-Ladebuchse.

Poptel P9000 Max Mr T

Outdoor-Smartphones haben die schlechte Angewohnheit, dass oftmals ein Ladekabel mit „langem Rüssel“ nötig ist. Nicht so beim Poptel: Jedes gewöhnliche Kabel passt. Poptel P9000 Max3Ebenfalls hinter einer wasserdichten Klappe verbirgt sich der Kopfhörer-Anschluss, der SIM-Karten-Slot hat kein Loch für eine „Nadel“, sondern lässt sich mit dem Fingernagel herausziehen. Eine Dichtung – wie an allen anderen Öffnungen auch – soll das Wasser draußen halten. An ungewöhnlicher Stelle hat der On/Off-Button Stellung bezogen: An der linken Seite, unten. Gegenüber, also an der rechten Seite, unten, sitzt ein zusätzlicher Kamerauslöser – perfekt für Unterwasserfotos. Alle Buttons sitzen fest und sauber eingepasst im Gehäuse, die Druckpunkte sind härter als bei einem gewöhnlichen Smartphone, aber für ein Outdoor-Gerät immer noch angenehm zu drücken.

Poptel P9000 Max6

Über die Beschaffenheit unterhalb des dicken, gummiartigen Plastiks macht der Hersteller keine Angaben, das Metall blitzt lediglich an den Flanken durch, befestigt mit acht dicken Torx-Schrauben. Die Vermutung liegt also nahe, dass das P9000 nicht aus Zucker ist. Dazu passt ein Werbespruch aus der Poptel-Marketingabteilung, der auch auf Kondome oder andere Erotikartikel passen würde: „Größer, härter und länger durchhaltend“, soll das „Max“ sein.

Poptel P9000 Max5

Auf der Rückseite setzt sich die Designlinie „Panzer“ fort. Als wäre ein Humvee drübergerollt, zeichnen sich Reifenspuren ab, dazwischen ein „Poptel“-Logo, der Fingerprint-Sensor, eine Kameralinse und ein breites LED-Licht. Alles leicht abgesenkt, damit es vor Kratzern und Stößen geschützt ist. Weniger gut geschützt ist das Display, dessen Rand zwar dezent übersteht, allerdings könnte das im Ernstfall die größte Schwachstelle bleiben. Das P9000 ist in den Farben grün, orange und schwarz erhältlich.

Display

Eine Versicherung gegen Stürze aus geringer Höhe bietet das Corning Gorilla Glas 3. In der Praxis macht es seinem Namen alle Ehre, wie unter Punkte „Härtetest“ zu sehen und lesen ist.

Das 5,5 Zoll LCD-Display löst mit 1920 x 1200 Pixeln auf, was einem Seitenverhältnis von 16:10 entspricht. Wer mit dem Outdoor-Handy im Zelt also einen Film streamt, der bekommt ihn knackscharf in Full HD (1920 x 1080) plus 60 Pixel schwarzer Balken an den Rändern serviert. Der große Pluspunkt des P9000 sind die drei Hardware-Buttons am unteren Displayrand.

Poptel P9000 Max10

Was die Leistung des Displays betrifft, so muss sich das Poptel keinesfalls verstecken: Die Farben sind natürlich, der Kontrast satt und dank hoher Helligkeit lässt sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung problemlos eine SMS schreiben. Das Panel registriert bis zu fünf Berührungspunkte gleichzeitig und reagiert verzögerungsfrei auf jede Eingabe. Das gilt auch, wenn man mit dem Poptel in die Badewanne steigt und mit nassen Fingern tippt. Doch Vorsicht: Das schwere Teil zieht abwärts wie der Anker eines Kreuzfahrtschiffes.

Leistung

Im Poptel P9000 Max verrichtet ein MTK6750V seine Arbeit (8 x 1,5 Ghz). Unterstützt wird der Prozessor von 4 GB RAM, 64 GB Speicher und einer Mali T860 GPU. Im Preissegment bis 200 Euro ist das eine ganz vernünftige Ausstattung. Legt man beispielsweise 60 Euro drauf und kauft ein Blackview PV9000 Pro, bekommt man in diesen Punkten mehr Performance mit 6 GB RAM und 128 GB internem Speicher.

PoptelP9000Max A1SDPoptelP9000Max PCMark PoptelP9000Max Geekbench PoptelP9000Max 3DMark PoptelP9000Max Antutu

Auf dem Prüfstand liefert das P9000 folgende Werte: Der Arbeitsspeicher macht mit 3928 MB/s gut vorwärts und eignet sich mit seinen 4 GB auch für Multitasking. Der interne Speicher bietet mit 64 GB immer noch jede Menge Platz für Bilder und Apps. Mit einer Schreibgeschwindigkeit von 143 MB/s und einer Lesegeschwindigkeit von 145 MB/s liegt er im Mittelfeld und auch auf Augenhöhe mit dem Konkurrenten aus dem Hause Blackview. Sollte der interne Speicher nicht genug sein, lässt er sich mittel microSD erweitern. Dann allerdings muss auf die Dual-SIM-Funktion verzichtet werden.

passende MicroSDs auf

Zwischenfazit: Das Smartphone hat genug Power an Bord, um die Alltagsaufgaben problemlos zu meistern. RAM und interner Speicher sind in dieser Preisklasse absolut auf Höhe der Zeit, wer mehr will, muss mehr bezahlen. Bei anspruchsvollen 3D-Games stößt das Poptel natürlich an seine Grenzen. Doch dafür wurde es auch nicht gemacht.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis

Härtetest

Valentina

Das Poptel P9000 Max ist geboren für ein Leben in der Wildnis. Als Unterwasser-Telefon von Crocodile Dundee oder Himalaya-Navi von Reinhold Messner. Um diese Bedingungen möglichst realitätsgetreu nachzustellen, hat Chinahandys.net einen Experten für den Härtetest beauftragt. Dürfen wir vorstellen: Valentina, zarte acht Monate alt. Was ihr an Erfahrung fehlt, macht sie durch knallharte Testbedingungen wieder wett.

Als die junge Dame das Smartphone in die Hände bekommt, legt sie direkt los. Sturz aus dem Babystuhl, genormte 80 Zentimeter Fallhöhe. Anzahl der Wiederholungen: zehn. Das Poptel lebt. Durch den „weichen“ Aufprall auf dem Holzboden hat das Smartphone keine sichtbaren Beschädigungen erlitten.

Das ändert sich bei einer wiederholten Prüfreihe auf Asphalt. Wieder 80 Zentimeter, wieder zehn Stürze. Das Poptel lebt, immer noch, allerdings hat es Narben davongetragen. Die Plastikschale und auch der Metallrahmen haben etwas abbekommen. Das Display ist, erstaunlicherweise, noch unversehrt, obwohl das Telefon mehrmals auf der „Nase“ gelandet ist.

Poptel3 Poptel2

 

Teil zwei des Härtetests: Ein Nachmittag am Badesee. Das P9000 wird genüsslich als Schaufel-Ersatz durch feuchten Sand gezogen und als Unterwasser-Seeboot minutenlang durch das trübe Wasser getaucht. Die Dichtungen halten alles draußen, nirgends rieselt später Sand raus. Die Funktion ist nach dem Tauchgang nicht beeinträchtigt, im Gegenteil: Ganz problemlos lassen sich auch Unterwasser-Aufnahmen schießen.

Poptel1

Testerin Valentina hat es schonungslos bewiesen: Poptel stapelt nicht zu hoch, wenn es dem P9000 Max den Stempel „IP68“ aufdrückt. Die Schutzklasse ist locker erfüllt, „6“ für staubdicht und „8“ für dauerhaft wasserdicht.

Android

Die gute Nachricht: Das Android 7.0 auf dem Poptel P9000 Max läuft sehr stabil und flüssig. Die schlechte Nachricht: Es ist nur Android 7.0. Kein 7.1.1 und schon gar kein 8.0. Aber gut, wer damit leben kann, bekommt ein ausgereiftes System ohne Macken und vor allem ohne Bloatware. Das aktuellste Sicherheitsupdate ist von Mai 2018.

PoptelP9000Max Android1 PoptelP9000Max Android2 PoptelP9000Max Android3

 

Anders als normalerweise bei Outdoor-Phones üblich hat das P9000 keine Sonderfunktionen an Bord. Das kann als Plus- oder auch als Minuspunkt gewertet werden. Ein klarer Pluspunkt sind die Hardware-Buttons, die das Navigieren sehr einfach machen. Ein Minuspunkt hingegen ist der fehlende App-Drawer, Chaos auf dem „Desktop“ ist vorprogrammiert. Hier kann man sich allerdings Abhilfe durch die Installation eines alternativen Launchers (z.B. Nova Launcher) schaffen.

Der Multi-Funktion-Key (rechts unten) ist von Haus aus als Kameraauslöser eingestellt. Das ist sehr praktisch für z.B. Unterwasser-Shots. Im Menü lässt er sich auf „Recording“ oder „Taschenlampe“ umstellen.

Kamera

Wer ein Outdoor-Handy braucht, der ist vermutlich viel in der Natur unterwegs und möchte schöne Fotos machen. Das geht durchaus mit einem Gerät in dieser Preisklasse, wie das P9000 beweist. Glücklicherweise verzichtet Poptel auf das Verbauen einer Dual-Kamera, die sich am Ende dann doch als fake oder nutzlos entpuppt. Stattdessen gibt es, ganz simpel, eine 13 MP-Linse. Über den Hersteller des Sensors finden sich keine Angaben.

Der Autofokus arbeitet zügig, der Auslöser ebenfalls. Die Kamera-App verzichtet auf unnötigen Schnickschnack und macht das, was sie soll: Auf Knopfdruck (in-App oder mittels Multifunktions-Button) Bilder schießen. Die Kamera produziert dabei wenig Ausschuss, die Bilder sind meistens scharf, die Farben wirken natürlich und die Kontraste passen ebenfalls. Selbst bei schwachem Licht kann das Poptel noch passable Bilder liefern. Mit Gegenlicht kommt der Sensor nicht so gut zurecht, schnell kommt es zu „ausgebrannten“ Stellen im Motiv. Die Frontkamera mit 5 MP macht passable Selfies.

Akku

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Ein waschechtes Outdoor-Smartphone braucht einen Riesenakku, um viele Tage ohne den schnöden Luxus einer Steckdose auszukommen. Das Poptel P9000 Max fährt schwere Geschütze auf und begnügt sich nicht mit 5000 oder 6000 mAh wie vergleichbare Modelle in dieser Preisklasse. Ganze 9000 mAh stehen auf dem Datenblatt. Die Testmessung ergab dann auch satte 8600, was absolut im Rahmen der Toleranz ist.

PoptelP9000Max PCMarkAkkuIm Benchmark schafft das Handy mit knapp 19 Stunden einen entsprechend guten Wert. Im normalen, täglichen Betrieb rennt das Smartphone locker drei Tage. Wer es nur zum gelegentlichen Telefonieren nimmt und ansonsten den Bildschirm auslässt, kommt gut und gerne eine Woche ohne Nachladen aus.

Was das Laden angeht, zeigt das Poptel eine deutliche Schwäche auf. Obwohl der mitgelieferte Netzstecker eigentlich zu höherer Leistung fähig wäre (5V/2A, 9V/2A, 12V/1,5A), tröpfelt die frische Energie nur sehr langsam in den Akku. Über 12 Stunden gönnte sich das Gerät für eine volle Betankung – das ist nicht zeitgemäß. Eine Prüfung mit einem anderen Netzteil führte zum gleichen Ergebnis: schier endloses Warten auf ein voll geladenes Telefon.

Hinweis: Der Hersteller hat uns gegenüber gesagt, dass unser Testgerät nicht über Quick-Charge verfügt, da es sich um ein Vorlauf-Modell handelt. Falls jemand das Poptel P9000 Max hat, wäre es nett, wenn Ihr uns einen Kommentar unter den Bericht hinterlassen würdet, ob Quick Charge bei Euch funktioniert.

Konnektivität

Poptel P9000 Max8Das P9000 Max beherrscht alle 2G-, 3G- und 4G-Frequenzen; Outdoor-Freaks sind also gerüstet für alle Länder dieser Erde. Der Empfang war durchweg gut, die Datenverbindung schnell. An der Gesprächsqualität gibt es nichts auszusetzen, an keinem Ende der Leitung.

PoptelP9000Max GPSMit an Bord ist Bluetooth 4.0, welches einwandfrei funktioniert hat und sich ohne Probleme mit z.B. einer Freisprecheinrichtung verbinden lässt. Das GPS ist, standesgemäß für ein Outdoor-Handy, spitze. Der Fix ist innerhalb weniger Augenblicke da und die Navigation immer sehr genau. Auf der Teststrecke im Auto kam es nie zu einer Fehllokalisierung.

Das P9000 ist neben einem top Fingerabdrucksensor auf der Rückseite (10/10 Versuchen entsperrten erfolgreich) natürlich mit den drei Standards (Nährungs-, Licht- und Beschleunigungssensor) ausgestattet. Obendrauf gibt es ein Gyroskop und einen E-Kompass.

Lieferumfang des Poptel P9000 Max

Der Lieferumfang ist nicht von schlechten Eltern, aus dem schlichten, schwarzen Karton kommen:

  • deutsche KurzanleitungPoptel P9000 Max1
  • USB-C-Ladekabel
  • OTG-Adapter
  • Netzteil
  • Kopfhörer
  • dünne Displayfolie

 

Fazit und Alternative

Philip Benbi  1 von 2 1
Philip Hauck:

Das Poptel P9000 Max erfüllt fast alle Voraussetzungen für ein ausgezeichnetes Outdoor-Smartphone: Es ist nahezu unzerstörbar, Wasser kann ihm nichts anhaben und ein großer Akku halten es tagelang wach. Lediglich das lange Aufladen ist sehr störend. Praktisch hingegen: Der mitgelieferte OTG-Adapter verwandelt es im Handumdrehen in einer 9000 mAh Powerbank.

Ansonsten bekommt man für 200 Euro ein Gerät mit solider Hardware, stabilem System und obendrein guter Kamera, was in diesem Preissegment nicht immer garantiert ist. Das P9000 ist auch dank seiner hohen Konnektivität vielseitig einsetzbar und sein Geld definitiv wert.

85%
  • Design und Verarbeitung 80 %
  • Display 90 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 80 %
  • Konnektivität 90 %
  • Akku 100 %

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Zero
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Zero

Habe mir nach dem Review das Handy gekauft und fand es sehr gut. Anfänglich gab es mysteriöse Neustarts ohne Grund. Aber nach den Anfangsschwierigkeiten ging alles super. Vorallem die Akkulaufzeit überascht micht äusserst positiv. Ich habe das Telefon von 10% aufgeladen mit dem mitgeliferten Netzteil und dem Kabel. Voll nach 3 Stunden, finde ich für das Telefon ganz in Ordnung.

Michael
Gast
Michael

Hallo Philip
Du erwähnst dreimal in diesem Test explizit „OTG“. Heißt das voll OTG-fähig ist immer noch so selten, daß es erwähnenswert ist oder ist seit irgendeiner SOC- oder Android-Version OTG so selbstverständlich, daß heute meistens nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wird?
Ich habe hier ein LeEco Le Max 2 und bei euch im Test vom 01.02.2017 wird nicht auf OTG hingewiesen. Es ist aber begrenzt OTG-fähig. Einzelne Geräte funktionieren, aber dieselben Geräte gleichzeitig über Hub ist hakelig. Gleiches gilt für das Xiaomi Mi Max 2: Bei euch im Test vom 19.06.2017 nicht ausdrücklich für OTG-tauglich befunden, aber dennoch ist das Mi Max 2 begrenzt OTG-fähig. Gibt es begrenzt und voll OTG-fähig?
Danke und Gruß, Michael

Mike Scholz
Gast
Mike Scholz

Die Kamera ist der Hammer ! ich finde die Fotos bei 100% betrachtet besser wie alles was in Rang und Namen produziert wird: gleichmässige Körnung…knackscharf in allen Ecken …wahnsinn ! Die optische Leistung und Auflösung ist schlicht der Hammer. Vor allenm wird NICHTS per Software interpoliert oder verwaschen wies es fast alle anderen marken machen. Ich bin echt angetan davon !

NoHa
Gast
NoHa

Also ich finde ja gut, dass ihr euch für spezielle Anforderungen Spezialisten holt. Schade, dass diese (r) hier inkognito bleiben will, man hätte doch gern die Bilder in ihrer vollen Schönheit gesehen. 😉

H. E.
Gast
H. E.

Klasse Text 😀 😀 😀

Knigge
Mitglied
Mitglied
Knigge

Nicht das mich so ein Totschläger begeistern könnte, aber der Schreibstile des Berichtes schon. Sehr schön locker flockig geschrieben, weiter so