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Ulefone Armor X12 Pro und X13 im Test

Getestet von Manuel am Bewertung: 70%
Vorteile
  • guter Empfang & starke Navigation
  • kompaktes Design (Armor X12Pro)
  • Ausstattung: Triple-Slot, FM-Radio, LED
  • solide Laufzeit
Nachteile
  • langsame CPU
  • langsamer Hauptspeicher
  • schwache Hauptkamera (Armor X12 Pro)
  • nur Widevine Level 3
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CPUMediatek Helio G36 - 4 x 2,2GHz + 4 x 1,8GHz
RAM4 GB RAM, 6 GB RAM
Speicher64 GB
GPUPowerVR GE8320
Display 1600 x 720, 6,5 Zoll 60Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 13
Akkukapazität6320 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera50 MP + 24MP (dual)
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 19, 20, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht299 g
Maße173 x 83,1 x 14,2 mm
Antutu (v10)154250
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am02.12.2023

Im heutigen Doppeltest fühlen wir dem neuen Ulefone Armor X12 Pro und Armor X13 auf den Zahn. Warum wir gleich zwei Smartphones testen? Weil sich die beiden einfach sehr ähnlich sind und im Wesentlichen nur in der Größe unterscheiden. Beide Handys gehören in die günstige Einstiegsriege von Outdoorsmartphone von Ulefone und reißen unter 150 € kein Riesenloch ins Budget.

Uns erwarten ein 5,5 bzw. 6,5 Zoll HD-Display, ein Helio G36, ein echter Triple-Slot und Android 13. Als Zweitsmartphone oder für Ausflüge in der Natur sind die beiden Geräte sicherlich interessant.

Ulefone Armor X12 Pro Beitragsbild
Ulefone Armor X12 Pro
Ulefone Armor X13 Beitragsbild
Ulefone Armor X13
Größe 157,1 x 76,8 x 14,4mm 173 x 83,1 x 14,2mm
Gewicht 252g 299g
CPU Mediatek Helio G36 - 4 x 2,2GHz + 4 x 1,8GHz Mediatek Helio G36 - 4 x 2,2GHz + 4 x 1,8GHz
RAM 4 GB RAM 6 GB RAM
Speicher erweiterbar Ja
speichererweiterung web
Speichererweiterung
Ja
speichererweiterung web
Speichererweiterung
Display 1440 x 720, 5,5 Zoll 60Hz (IPS) 1600 x 720, 6,5 Zoll 60Hz (IPS)
Betriebssystem Android 13 Android 13
Akku 4860 mAh (10 Watt) 6320 mAh (10 Watt)
Kameras 13 MP 50 MP + 24MP (dual)
Frontkamera 8 MP 8 MP
Anschlüsse 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM
Entsperrung Face-ID Fingerabdruck, Face-ID
Empfang 4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 19, 20, 28 4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 19, 20, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41

Lieferumfang des Ulefone Armor X12 Pro & Armor X13

Am Lieferumfang ist der günstige Preis der beiden Smartphones nicht zu spüren. Sowohl das Ulefone Armor X12 Pro als auch das Armor X13 haben den gleichen vollständigen Lieferumfang. Eine Displayschutzfolie ist schon von Werk auf dem Display angebracht.

Ulefone Armor X12 Pro X13 Test Vergleich 26

  • USB-A auf USB-C-Kabel
  • 10 Watt Netzteil
  • SIM-Nadel
  • Halteschlaufe
  • Kurzanleitung

Zusätzlich bietet Ulefone noch eine optionale Schutzhülle an und ermöglicht andere Befestigungsmöglichkeiten am Rucksack, Taschen oder Kleidung. Die Hülle sitzt stramm am Smartphone.

Design und Verarbeitung

Das Ulefone Armor X12 Pro stellt mit 157,1 x 76,8 x 14,4 Millimeter das kleinere Smartphone von beiden dar. Dafür misst das Display nur 5,45 Zoll und verzichtet dabei auf jegliche Notch. Wogegen das größere Ulefone Armor X13 eine Waterdrop-Notch im 6,52 Zoll großen Display besitzt und auch die Abmessungen sind mit 173 x 83,1 x 14,2 mm etwas größer. Das schlägt sich auch im Gewicht von 300 Gramm nieder – dem gegenüber stehen 257 Gramm beim Ulefone Armor X12 Pro.

Beide Outdoor-Smartphones sind gut verarbeitet, verzichten aber auf die üblichen Metall-Applikationen. Als Besonderheit ist in beiden Smartphones ein Triple-Slot für zwei SIM-Karten und eine zusätzliche Micro-SD Speicherkarte verbaut. Eine weiße Benachrichtigungs-LED gibt es darüber hinaus auch. Ansonsten liegen beide Smartphones gut in der Hand und sind griffig. Sämtliche Anschlüsse sind sauber abgedichtet. Auf der Rückseite ist neben den Kameras ein Mono-Lautsprecher untergebracht.

Das Ulefone Armor X13 bietet einen Fingerabdrucksensor auf der rechten Seite, der gut funktioniert. Beim X12 Pro müssen wir auf einen solchen leider verzichten. Andererseits wurde beiden Smartphones Face-Unlock spendiert, um das Entsperren zu vereinfachen. Ebenfalls beide Geräte bieten einen 3,5 Millimeter-Klinkenanschluss für kabelgebundene Kopfhörer. Zusammen mit dem SIM-Slot befindet sich eine frei belegbare Sondertaste auf der linken Seite der Smartphones.

Displays des Ulefone Armor X12 Pro & Armor X13

Ulefone Armor X12 Pro X13 Test Vergleich 13

Natürlich unterscheiden sich das Ulefone Armor X12 Pro und Armor X13 in puncto Display voneinander. Im X12 Pro ist ein 5,45 Zoll großes IPS-Panel mit einer Auflösung von 1440 x 720 verbaut. Beim X13 setzt man auf eine Auflösung von 1600 x 720. Hier handelt es sich allerdings um ein 6,52 Zoll großes IPS-Panel mit Waterdrop-Notch. Deswegen ist auch die Pixeldichte bei beiden Geräten ähnlich (295 zu 269 Pixel pro Zoll).

Ansonsten teilen sich die beiden Outdoor-Handys viele Merkmale. Die Farben, Kontraste und Blickwinkelstabilität sind gleichwertig und für diese Preisklasse gut. Der Kontrast hingegen könnte besser sein. Leider sind die Helligkeiten beider Geräte gering. Die des Ulefone Armor X12 Pro liegt lediglich bei 426 Lux. Das Ulefone Armor X13 übertrumpft diesen Wert mit 553 Lux deutlich.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Beide Smartphones machten in der Jackentasche Bekanntschaft mit meinem Schlüssel, der sich dann in Form feiner Kratzer im Displayglas verewigt hat. Offenbar sind die Displays nur mäßig gegen Kratzer geschützt. Hingegen sind die Smartphones generell gegen Wasser und Staub nach IP68 und gegen Stürze nach MIL-STD 810H geschützt. In der Preisklasse muss man auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten: Nur 60 Hz Bildwiederholungsfrequenz, kein HDR und nur Widevine Level 3 sind die leidlichen Standards.

Leistung

Sowohl im Ulefone Armor X12 Pro als auch im Ulefone Armor X13 bildet der Mediatek Helio G36 aus dem Jahr 2020 die Basis. Der Chip war damals schon in Hinblick auf Performance kein Überflieger. Im Jahr 2023 hat die CPU mit ihren 8 Cortex A53 Kernen entsprechend zu kämpfen. Zur Seite stehen dem Prozessor 4 GB (Armor X12 Pro) respektive 6 GB RAM (Armor X13) und 64 GB RAM Festspeicher. Beim Festspeicher handelt es sich um eMMC 5.1.

Die Bedienungsgeschwindigkeit ist als ausreichend zu beschreiben. Es ist klar zu merken, dass die CPU mit Android 13 zu kämpfen hat. Im System selbst kommt es zu minimalen Rucklern und Tastatureingaben werden leicht verzögert wiedergegeben. Multitasking ist möglich, führt aber zu Wartezeiten beim Wechsel zwischen Apps. Für einfachste Aufgaben ist die CPU geeignet. WhatsApp und YouTube lassen sich etwa problemlos nutzen.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)

Im Vergleich ist hervorragend zu erkennen, dass es sich um eine absolute Einsteiger-CPU handelt. Selbst das kürzlich getestete Cubot KingKong 8 (zum Test) bietet mehr Leistung in einem ähnlichen Preisbereich.

Betriebssystem des Ulefone Armor X12 Pro

In diesem Punkt unterscheiden sich die beiden Smartphones überhaupt nicht. Bei beiden kommt Android 13 in der Stock-Variante zum Einsatz. Ergänzt wird das System um eine sinnvolle Toolbox für Outdoorgeräte, ein FM-Radio und einen reduzierten Modus. Ansonsten sind keine weiteren Apps vorinstalliert. Allerdings setzt der Hersteller auf DuraSpeed, um das System sauber zu halten. Android Auto funktioniert auf beiden Handys: Mein Nissan Leaf hat sich kabelgebunden sofort mit den beiden Smartphones verbunden. Der reduzierte Modus erlaubt eine einfache Bedienung und reduziert das Android auf wesentliche Funktionen – eine gute Option dar für Personen, die mit dem normalen Android ein wenig überfordert wären.

Während des Testzeitraums wurde ein Update vom Hersteller geliefert. Einen langen Update-Support dürfte es hingegen nicht geben. Der Sicherheitspatch ist vom 05.08.2023 und halbwegs aktuell. Insgesamt lief das Betriebssystem einigermaßen stabil. Über Abstürze braucht man sich hier nicht beklagen – lediglich die langsame CPU macht dem System einen Strich durch die Rechnung.

Kameras des Ulefone Armor X12 Pro & Armor X13

Ulefone Armor X12 Pro X13 Test Vergleich 14 e1700256282520

Bei der Kamera unterscheiden sich beide Smartphones doch gravierend. Das Ulefone Armor X12 Pro besitzt ein einfaches Setup aus Front- und Hauptkamera, während das Armor X13 noch um eine Nachtsichtkamera erweitert wurde. Auch die Hauptkamera mit dem Samsung JN1 Sensor ist hier wesentlich stärker einzuschätzen als der IMX214 von Sony, der im X12 Pro zum Einsatz kommt.

Ulefone Armor X12 Pro:

  • Hauptkamera: 13 Megapixel (Sony IMX214), f/2.2, Autofokus
  • Frontkamera: 8 Megapixel, (OmniVision OV8856), F2,0

Ulefone Armor X13:

  • Hauptkamera: 48 Megapixel (Samsung Isocell JN1, S5KJN1), f/1.8, Autofokus
  • Nachtsichtkamera: 24 Megapixel, (OmniVision OV24A1B), F1.8
  • Frontkamera: 8 Megapixel, (GalaxyCore GC08A3), F2,0

Da ich sonst auch gerne Kameravergleiche mache, habe ich mir die Chance nicht nehmen lassen, die beiden Brüder miteinander zu vergleichen. Deswegen findet ihr die des Armor X12 Pro zuerst und danach die Bilder des Armor X13 und könnt euch im direkten Vergleich ein eigenes Bild machen.

Hauptkamera

Man kann deutlich die Unterschiede zwischen dem Ulefone Armor X12 Pro und Ulefone Armor X13 erkennen. Die Bilder des X13 sind heller, ausgeglichener und bieten mehr Details und Schärfe. Das X12 Pro kann gute Bilder liefern, wie man am letzten Beispiel sieht, aber das Ergebnis ist nicht reproduzierbar auf andere Situationen. Die Farben sind beiden Sensoren ein wenig zu stark betont und unterscheiden sich minimal. Zusätzlich bieten beide Kameras einen 4x digitalen Zoom an. Die Nutzung von HDR hat nur einen geringen Einfluss auf die Bilder, führt aber zu keiner Verbesserung. Insgesamt hat das Ulefone Armor X13 hier die Nase deutlich vorn.

Nacht

Schon auf den ersten Blick erkennt man, um wie viel lichtstärker der Sensor des Ulefone Armor X13 ist. Selbst mit wenig Licht können Aufnahmen gelingen, man muss dafür aber leichtes Bildrauschen in Kauf nehmen. Das Motiv ist klar zu identifizieren. Dagegen hat das Ulefone Armor X12 Pro keine Chance und produziert dunkle, fast unbrauchbare Bilder.

Innenaufnahmen

Hier setzt sich fort, was auch schon in den anderen Kategorien aufgefallen ist – das Ulefone Armor X13 produziert einfach bessere Bilder in Bezug auf Kontrast, Schärfe und Details. Die Bilder des Ulefone Armor X12 Pro sind sichtbar schlechter, aber dennoch brauchbar.

Frontkamera

Obwohl beide auf einen 8-Megapixel-Sensor setzen, sind es nicht dieselben. Deswegen unterscheiden sich auch die Ergebnisse. Am Tage sind die Aufnahmen noch ähnlich, mit leichten Vorteilen für das Ulefone Armor X13. Dagegen sind die Unterschiede in der Nacht wesentlich größer.

Nachtsichtkamera

Im Ulefone Armor X13 ist eine Nachtsichtkamera verbaut und die Bilder sind zumindest im Nahbereich gut. Es gelingen Aufnahmen mit einer guten Schärfe und gutem Detailgrad. Wie man erkennen kann, war selbst meine Kaninchenjagd im Garten von Erfolg gekrönt. Objekte im Umkreis von ca. 5 m lassen sich problemlos fotografieren.

Videos

Sowohl mit dem Ulefone Armor X12 Pro als auch mit dem X13 lassen sich Videos mit 1080p und 30 fps aufzeichnen, wiederum mit Vorteilen für das größere Modell. Leider werden die Videos nicht stabilisiert, deshalb handelt es sich um den üblichen Standard.

Konnektivität und Kommunikation

Durch den Prozessor sind beide Smartphones auf 4G/LTE begrenzt. Das ist für diesen Preisbereich ausreichend, besonders weil der Empfang stark ist und auch das wichtige Band 20 unterstützt wird. Zudem nutzen beide Outdoor-Handys VoLTE und VoWiFi beim Telefonieren. Bei Telefonaten war mein Gegenüber gut zu verstehen und ich selbst wurde auch verstanden. Für das WLAN steht WiFi 5 mit einem mittelmäßigen Empfang und Datendurchsatz zur Verfügung.

Für Bluetooth steht die Version 5.0 bereit. Die Kopplung verlief reibungslos und neben SBC steht auch AAC zur Verfügung. An weiteren Sensoren verbaut Ulefone in beiden Handys die folgenden Sensoren:

  • Beschleunigungssensor
  • Näherungssensor
  • Helligkeits-Sensor
  • Gyroskop
  • Kompass

Damit ist die Ausstattung erfreulich komplett. Als weiteres Goodie ist das FM-Radio zu nennen, welches ohne externe Antenne bzw. Kopfhörer auskommt. In Zusammenarbeit mit dem Mono-Lautsprecher hat man ein kleines Baustellenradio. Das verbaute NFC funktioniert reibungslos. Die SAR-Werte betragen 0,692 W/kg (Kopf) und 0,987 W/kg (Körper) für das Ulefone Armor X12Pro und 0,527 W/kg (Kopf) und 0,699 W/kg (Körper) für das Ulefone Armor X13.

Navigation

Das Highlight beider Smartphones ist definitiv die Navigation. Selbst im Gebäude war innerhalb von 4 Sekunden ein GPS-Fix möglich und es wurde auf eine Vielzahl von Satelliten zugegriffen. Außerhalb von Gebäuden war der Empfang dann nur Formsache. Dabei wird auf GPS, Beidou, Galileo und GLONASS zurückgegriffen. Ich war wirklich beeindruckt, wie schnell beide Smartphones ihre Position gefunden haben. Trotz des günstigen Preises ist ein E-Kompass verbaut, welcher vor allem bei der Navigation zu Fuß hilfreich ist.

Damit eignen sich beide Smartphones hervorragend als Navigationsgeräte. Im Test wurde parallel ein Samsung Galaxy S22 Ultra genutzt, welches die Aufgabe auch nicht besser bewältigte. Ich habe mehrere Navigations-Apps getestet und alle haben reibungslos mit beiden Smartphones funktioniert.

Akkulaufzeit des Ulefone Armor X12 Pro & Armor X13

Durch die unterschiedliche Größe sind auch verschiedene Akkugrößen verbaut. Das Ulefone Armor X12 Pro muss sich mit 4860mAh zufriedengeben, wogegen das Ulefone Armor X13 mit 6320mAh ein wenig großzügiger ausgestattet ist.

Die Laufzeiten bewegen sich im Bereich von 11 und 16 Stunden und sind damit durchaus akzeptabel. Das kleine Smartphone musste ich durchschnittlich alle zwei Tage laden, im Gegensatz zum Armor X13, welches erst nach drei Tagen eine Aufladung benötigte.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Zum Laden muss Geduld mitgebracht werden. Eine maximale Ladeleistung von 10 Watt sorgt für Ladezeiten von 130 Minuten (Armor X12 Pro), respektive 180 Minuten (Armor X13).

Testergebnis

Getestet von
Manuel

Das Urteil über beide Smartphone fällt grundsätzlich positiv aus. Natürlich sind die Kameras besonders vom Armor X12 Pro nur mäßig und die Ladegeschwindigkeit lang und der Prozessor langsam. Aber ich finde, in diesem Preisbereich ist das verschmerzbar. Das Armor X12 Pro ist kompakt und für ein Outdoorgerät handlich. Bei beiden Smartphones ist der Empfang einwandfrei, genauso wie die hervorragende Navigation. Da Ulefone auch Android Auto mit ins System integriert hat, eignet es sich die Smartphones exzellent als Navigationsersatz. Auch die Laufzeit ist akzeptabel. Wer ein preisgünstiges Smartphone sucht, dem äußere Einflüsse wie Wasser und Staub nichts anhaben können, der wird mit beiden Smartphones glücklich werden. Das Armor X13 bietet von allem ein wenig mehr, dafür verzichtet man auf den kompakten Formfaktor, gewinnt aber eine wesentliche bessere Kamera und den Fingerabdruckscanner. Die Nachtsichtkamera ist ein schönes Extra.


Gesamtwertung
70%
Design und Verarbeitung
70 %
Display
70 %
Leistung und System
50 %
Kamera
70 %
Konnektivität
80 %
Akku
80 %

Preisvergleich

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