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Cubot KingKong 8 Test

Getestet von Manuel am
Updatezeitraum: Unklar
Bewertung: 78%
Vorteile
  • lange Akkulaufzeit
  • tolle Taschenlampe
  • guter Empfang
  • gutes GPS
  • IP68/69K Schutz
  • umfangreicher Lieferumfang
  • helles Display
Nachteile
  • unhandlich
  • Fokusprobleme bei der Hauptkamera
  • mittelmäßige WLAN Leistung
  • nur HD-Auflösung
Springe zu:
CPUMediaTek MT8788 - 4 x 2,0 GHz + 4 x 2,0 GHz
RAM6 GB RAM
Speicher256 GB
GPU
Display 1612 x 720, 6,5 Zoll 60Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 13
Akkukapazität10600 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera48 MP + 2MP (dual)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 20, 28, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht382 g
Maße170 x 80 x 20 mm
Antutu (v10)252015
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am24.11.2023

Im heutigen Test widmen wir uns dem Cubot KingKong 8. Dabei handelt es sich um ein Outdoor-Smartphone mit einem 6,53-Zoll-Display, Android 13, einem MediaTek MT8788V Prozessor und einem 10.600mAh Akku. Als Highlight ist eine helle LED-Lampe an der Oberseite verbaut.

Für um die 150 € ist das Smartphone zu erwerben. Grund genug für uns, dem KingKong 8 auf den Zahn zu fühlen. Die Ergebnisse erfahrt Ihr in diesem Testbericht!

Verarbeitung und Design

Beim ersten Kontakt fällt auf, wie massiv und klobig das KingKong 8 ist. Natürlich sprechen die Abmessungen von 170 x 80 x 20 Millimeter für sich. Besonders die Dicke von 20 mm macht die Handhabung ein wenig schwierig und auch das Gewicht von 385 Gramm ist nicht unerheblich.

Was aber nicht bemängelt werden kann, ist die Verarbeitung. Cubot baut das KingKong 8 routiniert und erlaubt sich keine Schnitzer. Das Gehäuse ist der übliche Mix aus gummierten Kunststoff und Metallapplikationen. Insgesamt drei Farben bietet der Hersteller an, welche sich nur marginal unterscheiden. Im Test haben wir die grüne Variante. Auf der Vorderseite erstrahlt das 6,53 Zoll große Display. Daneben ist noch Platz für eine Benachrichtigungs-LED, da die Ränder, mit 8 mm oben, 6 mm am Rand und 10 mm unten, ausreichend dimensioniert wurden. Auf der rechten Seite befindet sich der Power-Button mit integriertem Fingerabdruckscanner. Darüber befindet sich der Power-Button für die Taschenlampe. Diese befindet sich an der Oberseite und wird durch eine Kunststoffabdeckung geschützt.

Die Taschenlampe besteht aus zwei LED-Elementen und liefert eine einwandfreie Leistung, wie wir später noch sehen werden. Auf der linken Seite sind die Lautstärke-Wippe und der Hybridslot für die SIM-Karten (1 x SIM + MicroSD oder 2 x SIM) untergebracht. Sämtliche Buttons sind aus Metall gefertigt. Der USB-C 2.0 Anschluss befindet sich geschützt an der Unterseite vom Smartphone. Auf der Rückseite sind zwei zusätzliche Kameras verbaut, die bei Dunkelheit vom LED-Flash unterstützt werden. Natürlich ist das Cubot King Kong 8 nach IP69 & IP69K Standard gegen Stürze und Eindringen von Staub und Wasser geschützt. Das Smartphone hat eine griffige Struktur und lässt sich auch mit nassen Fingern gut greifen.

Lieferumfang des Cubot KingKong 8

Der Lieferumfang ist beim Cubot KingKong 8 komplett, trotz des geringen Preises.

  • USB-A auf USB-C-Kabel
  • 18 Watt Netzteil
  • SIM-Nadel
  • Schutzglas
  • Kurzanleitung

Cubot KingKong 8 Lieferumfang
Damit ist alles enthalten, was zum Betrieb des Smartphones notwendig ist. Ebenso erfreulich ist, dass der Hersteller ein Schutzglas beilegt, anstatt einer Schutzfolie.

Display des Cubot KingKong 8

Das 6,53 Zoll große IPS-Display ist eher mäßig aufgrund der geringen Auflösung von nur 1600 x 720 Pixel. Dadruch ergibt sich eine Pixeldichte von 268 Pixel pro Zoll. Dafür erkennt der Touchscreen bis zu 10 Finger gleichzeitig und setzt Eingaben zügig um. Und auch die maximale Helligkeit von 695 Lux weiß zu überzeugen.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Kritisieren muss ich die leichten Lichthöfe am oberen Ende des Displays und die automatische Helligkeitsregulierung. Die Regulierung arbeitet zwar schnell, aber die Helligkeit ist meist zu hoch, was besonders nachts störend ist. Loben möchte ich hingegen die hohe Blickwinkelstabilität.

Es handelt sich um ein Standarddisplay mit 60 Hertz Bildwiederholungsfrequenz und eher blassen Farben. Eine HDR-Unterstützung ist nicht gegeben, genauso wenig wie Widevine Level 1. Deshalb können die Streaming-Anbieter nur in der SD-Auflösung genossen werden, YouTube ist wie üblich nicht davon betroffen. Das Display ist gegen Kratzer geschützt, den üblichen Transport in meinem Rucksack hat das Display ohne Kratzer überstanden.

Leistung

Die im Cubot King 8 verbaute CPU kommt mir bekannt vor und war schon im Cubot P80 verbaut. Der Mediatek 8788V ist die Tabletvariante des Helio P60. Dieser Prozessor wurde Anfang 2018 vorgestellt und wird in 12 nm gefertigt. Dabei wird die Leistung von 4 Cortex A73 Leistungskernen und 4 Cortex A53 Energiesparkernen bereitgestellt, wobei die Taktfrequenz bis zu 2 GHz beträgt. Die Leistung der CPU ist für diesen Preisbereich angemessen, auch wenn der Chip schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

Leider ist der 256 GB große Festspeicher relativ träge angebunden, deshalb fühlt sich Android 13 manchmal ein wenig langsam an. Aber die 6 GB RAM sind passend für dieses Smartphone, da sämtliche einfache Aufgaben, wie Navigieren, Messaging, im Web surfen problemlos umgesetzt werden. Nur wenn sehr viele Apps gleichzeitig geöffnet sind, kommt es zu leichten Rucklern im System. Gleichwohl sollte man im Hinterkopf behalten, dass wir uns hier im Einstiegsbereich für Outdoor-Smartphones bewegen und dafür ist die Leistung zufriedenstellend. Selbst einfache Spiele sind problemlos möglich.

Im Vergleich zu anderen Outdoor-Smartphones schlägt sich das Cubot KingKong 8 recht passabel. In seinem Preisbereich muss es eigentlich keine Konkurrenz fürchten. Für Smartphones mit dem beliebten Helio G99 sind mindestens 50€ mehr zu veranschlagen.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)

Android des Cubot KingKong 8

Auch wenn mittlerweile Android 14 erschienen ist, stellt Android 13 weiterhin seine sehr gute Basis, welche auch beim Cubot KingKong 8 genutzt wird. Während des Testzeitraumes gab ein Update von Cubot. Der Sicherheitspatch ist vom 5. September 2023 und relativ aktuell.

Viren oder irgendwelche Malware waren nicht im System versteckt. Der Safetycheck von Google wurde bestanden und die etwas zickige App AusweisApp für die digitalen Funktionen des Personalausweises funktioniert tadellos in Zusammenspiel mit dem verbauten NFC. Es erwartet euch ein Stock-Android mit Anpassung an Symbolen und Schriftarten. Das Gerät wurde bis auf ein paar wenige Ausnahmen gut an die deutsche Sprache angepasst. Insofern macht das KingKong 8 genau das, was man erwartet, es funktioniert. Abstürze oder Bugs gab es keine während des Testzeitraumes.

Ein wenig witzig ist die Taschenlampenfunktion des Androids. Denn diese aktiviert den LED-Flash als Taschenlampe und nicht wie erwartet die eigentliche Taschenlampe. Damit lässt sich die Taschenlampe einzig über den verbauten Taster aktivieren. Ein Face-Unlock ist nicht vorhanden, dafür funktioniert der Fingerabdruckscanner auf der rechten Seite ganz passabel. Die Position des Sensors ist optimal gewählt und in 8 von 10 Versuchen wurde mein Daumen erkannt.

Auf ein Update auf Android 14 würde ich mir keine großen Hoffnungen machen. Aus der Erfahrung meines Cubot P60 kann ich immerhin berichten, dass es seit dem Test im Juni 2023 ein weiteres Update gab. Cubot beseitigt also zumindest Bugs, falls solche gefunden werden. Das ist mehr, als die meisten kleinen Hersteller in diesem Bereich liefern.

Kamera des Cubot KingKong 8

Cubot KingKong 8 Kameras e1700495906228

Cubot hat im KingKong insgesamt drei Kameras verbaut und einen Sensor mit 0,3 Megapixeln. Die Funktion des Fotosensors kann nicht weiter geprüft werden, deswegen konzentrieren wir uns auf die drei funktionierten Kameras.

  • Hauptkamera: 48 Megapixel (Samsung Isocell GM1), f/1.79, Autofokus
  • Makrokamera: 2 Megapixel, (GalaxyCore gc02m1), /2.6
  • Frontkamera: 16 Megapixel (Samsung Isocell 3P8), f/2,45

Das Setup klingt solide und der GM1 von Samsung sollte für gute Bilder sorgen. Es ist aus vielen anderen Smartphones bekannt und setzt auf ein 4:1 Binning.

Hauptkamera

Auch wenn 48 Megapixel zunächst nach einer tollen Kamera klingen, ist dieser Sensor hier lediglich mittelmäßig. Die Kamerasoftware hat Probleme mit dem Fokus und dem Weißabgleich. Zwei Bilder kurz hintereinander sehen unterschiedlich aus, was Kontraste und Farben betrifft. Zusätzlich muss der Fokus häufig manuell gesetzt werden, da die Software Probleme hat, die fokussierende Stelle zu finden. Trotz der Kritik gelingen mit der Standardeinstellung passable Bilder. Die Schärfe der Bilder stimmt und es werden ausreichend Details aufgenommen, wogegen die Farben leicht überzeichnet werden. Aufnahmen in voller Auflösung bringen keinen wirklichen Mehrwert, außer einer wesentlich höheren Bildgröße. Ein HDR-Modus für die Hauptkamera ist vorhanden, persönlich würde ich von diesem aber abraten, da die Bilder völlig überzeichnet werden.

In Innenräumen stimmen die Bilder, solange genug Licht zur Verfügung steht. Das Rauschen bei wenig Licht ist auch hier wieder präsent. Aber Strukturen werden von der Kamera gut aufgenommen.

Man kann mit der Kamera Bilder in der Dämmerung schießen und zumindest auf dem Handydisplay sehen die Aufnahmen gut aus. Bei genauerer Betrachtung fällt schon das erste leichte Rauschen auf. Die Farben sind wieder ein wenig übertrieben und der Kontrast des Tages geht verloren. Zugleich sieht man die Schwäche zwischen hellen und dunklen Flächen.

Schnappschüsse in der Nacht können gelingen, allerdings sollte man seine Ansprüche niedrig halten, aufgrund des Rauschen der Bilder.

Makrokamera

Wer 2 Megapixel und Makrokamera liest, wird sicherlich ein Déjà-vu haben, denn in gefühlt jedem zweiten Smartphone-Test treffen wir auf dieses Wunderwerk der Technik. Daher fallen die Ergebnisse auch wie erwartet aus. Den Bildern fehlt es an Kontrast und Schärfe und das ist Rauschen unverkennbar. Der Sensor ist als nettes Gimmick zu betrachten, mehr aber nicht.

Frontkamera

Die Frontkamera des Cubot KingKong 8 enttäuscht nicht. Am Tage und in der Dämmerung gelingen gute und brauchbare Bilder. Die Farben werden wieder zu stark betont und die Bilder dadurch farbenfroh. Das Bild am Tage ist leider überbelichtet, aber in allen Bilder stimmt zumindest der Fokus.

Videos

Videos können mit der Hauptkamera mit Full-HD und 30 fps aufgenommen werden. Bedauerlicherweise werden die Videoaufnahmen nicht stabilisiert und wie schon bei den Bildern hat die Kamera mit dem Fokus zu kämpfen. Die Videos der Frontkamera sind auf HD-Auflösung und 30 fps beschränkt und relativ unspektakulär. Die Kamera hat leichte Probleme der Bewegung zu folgen, dafür ist die Verständlichkeit trotz Wind gut.

Als Resümee aus dem Kamerabereich ziehe ganz klar, die Hauptkamera hat mehr Potenzial, als die Software zulässt. Es bleibt zu hoffen, dass Cubot ein Update für die Kamera entwickelt. Bis dahin muss man mit dem fehlerhaften Autofokus und dem grauenhaften HDR-Modus leben. Zumindest die Frontkamera funktioniert ohne Probleme. Für diesen Preisbereich sind Bilder als gut zu bezeichnen, solange die Software mitarbeitet.

Konnektivität und Kommunikation

Cubot KingKong 8 SIM Netz Empfang
Das Cubot KingKong 8 nutzt für den Empfang maximal 4G/LTE. Wie zu erwarten, wird 5G nicht unterstützt. Dafür kann es im Kern mit einem starken Empfang glänzen und auch das für Deutschland wichtige Band 20 wird unterstützt.

  • 4G LTE: 1/2/3/4/5/7/8/12/17/20/28/41

Dieses Smartphone war im Empfang leicht stärker als mein Samsung Galaxy Z Flip5. Die Verständlichkeit während Anrufen war gut und in beide Richtungen gegeben und im Bedarfsfall kann auf VoLTE oder VoWiFi zurückgegriffen werden. Die SAR-Werte des Cubot KingKong 8 liegen bei 0,498 W/kg (Kopf) und 0,765 W/kg (Körper).

Beim Thema WiFi muss man sich mit WiFi 5 begnügen, was aber für ein günstiges Smartphone völlig ausreichend ist. Ungünstigerweise war der Datendurchsatz nur mittelmäßig, ebenso wie die Reichweite. Das Cubot schafft es selbst direkt am Router nicht, den Anschluss nur ansatzweise auszureizen. Das Bluetooth funktioniert und steht leider nur in der Version 4.2 zur Verfügung, kann dafür neben SBC auch mit AAC glänzen.

Die Navigation ist einer der Highlights des Smartphones und kann mit einem starken Empfang punkten. Selbst in Fensternähe ist in Sekundenschnelle ein GPS-Fix möglich und vertraut dabei auf GPS, GLONASS und Galileo. Unterstützt wird die Navigation durch den eingebauten E-Kompass. An weiteren Sensoren hat Cubot folgende verbaut.

  • Beschleunigungssensor
  • Näherungssensor
  • Helligkeits-Sensor
  • Gyroskop
  • Kompass

Damit ist die Ausstattung für ein günstiges Outdoor-Smartphone erstaunlich komplett.  Der Ton kann über den verbauten Mono-Lautsprecher ausgegeben werden, welcher relativ laut wird, aber Volumen vermissen lässt. Zumindest für die Freisprechfunktion ist er ausreichend.

Taschenlampe

Cubot KingKong 8 Taschenlampe 3
Natürlich habe ich auch das Highlight des Cubot KingKong 8 getestet. Die verbauten LEDs an der Front sind wirklich hell und können als guter Ersatz für eine richtige kleine Taschenlampe durchgehen. Dabei erhitzt sich das Gehäuse nur unwesentlich, ebenso niedrig ist der Akkuverbrauch. In 10 Minuten gehen nur circa 1 Prozent des Akkus verloren. Deshalb ist die verbaute Taschenlampe nicht nur ein Marketinggag, sondern wirklich ein nützliches Tool.

Akkulaufzeit des Cubot KingKong 8

Test Cubot KingKong8 PCMarkDer verbaute 10600 mAh große Akku im Cubot KingKong 8 lässt auf eine lange Laufzeit hoffen und in der Tat enttäuscht das Smartphone nicht. Es ist quasi unmöglich, den Akku an einem Tag in die Knie zu zwingen. Bei einer durchschnittlichen Nutzung am Tag von 4 bis 5 Stunden musste ich erst am vierten Tag das Handy an das Ladekabel hängen. Dieses spiegelt sich auch in der langen Laufzeit im PCMark-Test mit 27 Stunden und 21 Minuten. Auch eine Stunde YouTube schlägt mit lediglich 4 % Akkuverlust zur Buche. In Vergleich zu den anderen Smartphones ist die Laufzeit wirklich gut und der Prozessor trotz seines Alters relativ effizient.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Dafür enttäuscht das Cubot beim Laden. Der Hersteller gibt eine maximale Ladeleistung von 18W an, diese wir meines Erachtens nur selten erreicht. Insgesamt genehmigte sich das Smartphone eine Ladezeit von 200 Minuten. Somit heißt es Geduld mitbringen. Kabelloses Laden wird erwartungsgemäß nicht unterstützt.

Testergebnis

Getestet von
Manuel

Für ein Einsteigsmartphone in das Outdoorsegment enttäuscht das Cubot KingKong 8 nicht. Bis auf die Kamera leistet es sich keine wirklichen Schwächen und trumpft bei der Akkulaufzeit auf. Zudem hat das Smartphone ein helles Display, was für ein Outdoor-Handy natürlich sehr praktisch ist. Da kann man auch über die etwas niedrige HD-Auflösung hinwegsehen. Das Smartphone verrichtet tadellos seinen Dienst und kann eine Option sein, falls ein günstiges Outdoor-Smartphone gesucht wird.

Die größte Konkurrenz wartet eigentlich im eigenen Haus mit dem Cubot KingKong Power (zur Ankündigung), da dieses für einen geringen Aufpreis eine Nachtsichtkamera, ein Full-HD Display, mehr RAM und eine schnellere Ladegeschwindigkeit bietet. Deshalb muss der Preisunterschied zwischen beiden Geräten größer werden. Ein Preis von unter 130€ für das KingKong 8 wäre jedenfalls optimal.

Für mich persönlich war der Testzeitraum angenehm, da ich mir wenig Sorgen um die Akkulaufzeit machen musste im Gegensatz zu meinem Daily Driver Galaxy Z Flip 5. Die verbaute Taschenlampe war ein kleines Highlight, aufgrund ihrer unerwarteten Helligkeit. Als Gesamtfazit bekommt das Cubot KingKong eine Empfehlung für alle, die ein günstiges, robustes Smartphone mit einer langen Akkulaufzeit suchen.


Gesamtwertung
78%
Design und Verarbeitung
85 %
Display
75 %
Leistung und System
70 %
Kamera
65 %
Konnektivität
85 %
Akku
90 %

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Kommentare

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Hallo
Gast
Hallo (@guest_106034)
4 Monate her

Was für eine intrigierte Powerbank?

Rene
Gast
Rene (@guest_104547)
5 Monate her

Vielen Dank für den Test Bericht. Leider steht nirgends beschrieben, wie die integrierte Powerbank zu nutzen ist. “USB c an USB c” 🤔🤔 Würde mich über einen Kommentar freuen. VD und VG – René

qweqweqwe
Gast
qweqweqwe (@guest_103990)
6 Monate her

hallo, warum wird im test nicht auf den kameraa modus “night view” eingegangen ?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
6 Monate her
Antwort an  qweqweqwe

Servus, also für gewöhnlich werden alle Nachtaufnahmen mit dem speziellen Nachtmodus aufgenommen. Wie der jetzt bei den Herstellern genau heißt, ist letztendlich egal.

Beste Grüße

Jonas

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