Fossibot F102 im Test

Getestet von Michael am
Updatezeitraum: unklar
Bewertung: 82%
Vorteile
  • riesiger Akku (16500mAh)
  • 3 Watt LED auf der Rückseite
  • IP68/69 Schutz
  • 120Hz Display
  • solide Leistung
  • gute Nachtsichtkamera
Nachteile
  • Display könnte heller sein
  • unglaublich schwer (495g)
  • Hauptkamera kann nicht überzeugen
  • kein 5G Empfang
Springe zu:
CPUMediaTek Helio G99 - 2 x 2,2GHz + 6 x 2,0 GHz
RAM12 GB RAM
Speicher256 GB
GPUMali-G57 MC2
Display 2408 x 1080 120Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 13
Akkukapazität16500 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera108 MP + 20MP (dual) + 5MP (triple)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 66, 38, 39, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht492 g
Maße82,3 x 172 x 25,8 mm
Antutu384458
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am28.10.2023

Bekannt durch Powerstations und dezentrale Energielösungen, möchte der Hersteller Fossibot nun auch in der Welt der Smartphones und Tablets mitmischen. Wir haben uns im Juni schon einmal das damalige Produktportfolio (zum Artikel) angeschaut und freuen uns, heute den ersten Smartphone-Test des Herstellers präsentieren zu dürfen. Das Fossibot F102 vereint das den Bereich der Outdoor-und-Akkutechnik des Herstellers in einem Gerät der Superlative.

Für knapp 200 Euro erhält man ein Dual-SIM Smartphone mit einer 6,58 Zoll FHD Display mit 120Hz, 108MP Kamera, 16500mAh Akku und einer IP68/IP69 Zertifizierung. Zudem spendiert man dem Gerät einen Helio G99, 12 GB RAM und 256 GB internen Speicher. Natürlich möchte man sich nicht nur durch den riesigen Akku von der Konkurrenz abheben und so spendiert man dem Fossibot F102 noch eine Nachtsichtkamera und eine extrem starke 3 Watt LED Lampe auf der Rückseite. Ob das alles zusammen ein gutes Outdoor-Smartphone ergibt, schauen wir uns im folgenden Testbericht zum Fossibot F102 ganz genau an. 

Design und Verarbeitung

Bei einem gigantischen Akku von 16.500mAh versteht es sich von selbst, dass das Fossibot F102 nicht zu den Leichtgewichten zählt. Mit einem Gewicht von 495 Gramm liegt das Handy wie ein Felsbrocken in der Hand. Noch interessanter gestaltet sich der Transport in der Hosentasche. Wenn man denn eine große Hosentasche gefunden hat, benötigt man einen guten Gürtel, der die Hose an Ort und Stelle hält.

Mit den Abmessungen von 172,3 x 82,6 x 25,6 Millimeter dürfte das Telefon zu den größten Modellen zählen. Vor allem die Dicke von über 2,5 Zentimetern wirkt schon beeindruckend, wenn das Telefon auf dem Tisch liegt. Da es sich bei dem F102 um ein Outdoor Telefon handelt, ist das Gehäuse entsprechend aufgebaut. Das Display ist im Rahmen leicht versenkt und alle Ecken und Kanten sind durch Kunststoffapplikationen vor Stößen geschützt. Das komplette Telefon ist äußerst robust und hat in unserem Testzeitraum den einen oder anderen Sturz anstandslos verkraftet. Die Verarbeitung ist im allgemeinen erstklassig. Obwohl hier nur Kunststoff zum Einsatz kommt, wirkt das Gerät nicht billig und es wackelt nichts. Der Hersteller bringt von Werk aus eine Schutzfolie auf das Handy auf, welche allerdings recht anfällig für Kratzer ist. Das Handy ist nach IP68/69 vor Staub und Wasser geschützt und wurde sogar nach MIL-STD-810H getestet. Ein kompletter Tag im Schwimmbad mit zahlreichen Unterwasseraufnahmen konnte dem Telefon nichts anhaben.

Die Rückseite wird durch die große kreisrunde 3 Watt LED Leuchte geprägt. Diese besteht aus 300 einzelnen LEDs, die mit bis zu 495 Lumen die Nacht zum Tag machen. Oberhalb der großen LED findet sich die kleine LED für den Blitz und natürlich die 3 Kameralinsen. Auf der linken Seite befinden sich ein oranger und ein roter Taster. Während sich der rote Taster frei belegen lässt, steuert orange die Taschenlampe. 2 Sekunden langes Drücken des Buttons aktiviert die Taschenlampe und ermöglicht durch weiteres Drücken das Durchschalten der verschiedenen Modi (50% Helligkeit, 33% Helligkeit, Stroboskop, SOS). Der USB-C 2 Anschluss wird durch eine Gummiabdeckung vor Wasser und Staub geschützt. Das Fossibot F102 verfügt über Stereo-Lautsprecher, die sich auf der Ober- und Unterseite wiederfinden. Sogar an eine Benachrichtigungs-LED wurde gedacht. Diese befindet sich in der linken oberen Ecke und strahlt euch in einem fröhlichen Blau an. Auf einen Kopfhöreranschluss müsst ihr leider verzichten und es liegt auch kein entsprechender Adapter bei.

Lieferumfang des Fossibot F102

Fossibot F102 Lieferumfang

Der Lieferumfang gestaltet sich überschaubar. In der schicken orangen Schachtel finden wir folgendes Zubehör:

  • Ladegerät mit 33W
  • USB-C zu USB-C-Kabel
  • Bedienungsanleitung
  • Fossibot F102

Display des Fossibot F102

Das Fossibot F102 verfügt über ein 6,58 Zoll großes Full HD Display, welches mit einer Auflösung von 1080 x 2048 Pixel auflöst. Das ergibt eine Pixeldichte von 401 Pixel pro Zoll. Inhalte werden entsprechend gestochen scharf dargestellt und einzelne Bildpunkte sind nicht zu erkennen. Das Display arbeitet mit einer Bildwiederholungsrate von bis zu 120 Hz. Dementsprechend flüssig und geschmeidig fühlt sich das Nutzererlebnis unter Android an. Auf ein AMOLED-Display verzichtet man beim Fossibot F102 aber bedauerlicherweise.

Fossibot F102 Display

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Die maximale Displayhelligkeit ist mit 550 Lux im mittleren Bereich. Bei starkem Sonnenlicht sind Inhalte teilweise schwer zu erkennen. Die automatische Helligkeitsregulierung arbeitet zudem recht träge. Das nervt im Alltag, wenn man die ersten Sekunden im Sonnenlicht rein gar nichts erkennen kann, weil das Display noch dunkel ist. Die Farbdarstellung ist für ein IPS Panel überraschend kräftig und lässt wenig Raum für Kritik. Für alle, die mit der Darstellung nicht zufrieden sind, bietet Fossibot diverse Einstellungen, um die Farbdarstellung individuell anzupassen. Auch ein Dunkelmodus ist mit an Bord und kann in den Einstellungen aktiviert werden. Der Touchscreen verarbeitet bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig. Bis auf die schwache Helligkeit ist das Display des F102 wirklich gelungen und braucht den Vergleich zur Konkurrenz nicht zu scheuen.

Leistung des Fossibot F102

Um die Aufgaben des Alltags zu bewältigen, setzt Fossibot auf einen Mediatek Helio G99 und stellt diesem stattliche 12 GB RAM zur Verfügung. Der Mittelklasse SoC setzt auf zwei ARM Cortex-A76 Kerne, die mit bis zu 2,2 GHz takten und sechs kleine ARM Cortex-A55 Kerne in einem Stromspar-Cluster. Der SoC wird bereits im modernen 6 Nanometer-Verfahren gefertigt, was ihn äußerst effizient und stromsparend macht. Für eure Daten kommen 256 GB UFS 2.2 Speicher zum Einsatz, die mit 974 bzw. 887 MB/s Lese/Schreibgeschwindigkeit erstaunlich flott unterwegs sind. Wer auf die Dual-SIM Funktionalität verzichten möchte, kann den internen Speicher noch mittels Speicherkarte erweitern.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)

Für alltägliche Aufgaben wie WhatsApp, Skype, Internet oder Facebook bietet das Telefon mehr als genug Leistungsreserven. Der Helio G99 gehört zur guten Mittelklasse und lässt sich selbst bei exzessivem Multitasking nicht unterkriegen. Selbst aktuelle Spiele bereiten dem Chip keine Probleme, auch wenn gelegentlich die Grafikeinstellungen etwas reduziert werden müssen. Insgesamt ist die Leistung in der Preisklasse überzeugend und ein guter Kompromiss aus Performance und Energieeffizienz.

System

Auf dem Fossibot F102 kommt ein Android 13 mit aktuellem Sicherheitspatches zum Einsatz. Bloat- oder Malware gibt es glücklicherweise auf dem Handy nicht. Lediglich einige sinnvolle Apps, wie Winkelmesser, Schallmesser, Neigungsmesser, Höhenmesser, Lotmesser und eine App zur Messung von Ebenen, werden vom Hersteller geboten. Weiterhin finden wir eine Radio-App für das verbaute FM Radio und eine Taschenlampen-App für die Steuerung der 3 Watt LED auf der Rückseite.

Das System läuft in jeder Situation flüssig und stabil. Dennoch haben mich zwei Eigenheiten des Betriebssystems extrem gestört. Zum einen gibt es keine Galerie für Fotos, sondern nur die Google Fotos App. Es gibt nur einen unübersichtlichen Dateimanager, der sämtliche Dateien des Telefons bereitstellt. Noch schlimmer ist der Wecker des Telefons. Dieser funktioniert zwar zuverlässig, lässt sich aber nur durch seitliches Wischen im unteren Bereich deaktivieren.

Kamera des Fossibot F102

Das Kamera Setup liest sich auf den ersten Blick gut. 108MP Hauptkamera, 32MP Selfie Kamera, 20MP Nachtsichtkamera und eine 5MP Linse für Makro-Aufnahmen. Bei der Haupt- und Selfiekamera nennt Fossibot sogar die genauen Sensor-Bezeichnungen. Die einzelnen Sensoren im Detail:

  • Hauptkamera: 108 Megapixel (Samsung S5KHM2), f/1.8, 1/1,52 Zoll, Autofokus
  • Nachtsichtkamera: 20 Megapixel, f/2.2, 1/2,76 Zoll
  • Makrokamera: 5 Megapixel (Hynix HI556)
  • Selfiekamera: 32 Megapixel (Sony IMX IMX616), f/2.0, 1/2,76 Zoll

Die Hauptkamera

Der Hersteller spendiert dem F102 einen 108MP Samsung Sensor, welcher bei guten Lichtverhältnissen wirklich gelungene Bilder auf das Display zaubern kann.

Auf den ersten Blick können sich die Ergebnisse wirklich sehen lassen – bei genauerem Hinsehen und Hineinzoomen wird aber deutlich, dass einige Details untergehen und an manchen Stellen die Farben zu grell wirken. Der Autofokus arbeitet nicht besonders schnell und lässt sich gerne mal ein bis zwei Sekunden Zeit.

Bei dunkleren Lichtverhältnissen werden die Aufnahmen zunehmend schlechter. Details verschwinden und der Hintergrund verschwimmt teilweise in einem Pixelbrei. Auch einen Nachtmodus suchen wir vergeblich. Dieser wurde wohl aufgrund der verbauten Nachtsichtkamera gestrichen.

Trotzdem möchten wir euch die Nachtaufnahmen nicht vorenthalten. Wie man sehen kann, sind die Aufnahmen kaum brauchbar. Insgesamt liefert die Kamera dennoch brauchbare Schnappschüsse. Wir hätten aber von dem 108MP Sensor noch mehr erwartet.

Aufnahmen im Wasser

Fossibot bietet in den Kameraeinstellungen einen Unterwassermodus an. Dieser ermöglicht es, die Kamera ausschließlich mit den Hardwaretasten zu bedienen, da der Touchscreen im Wasser nicht genutzt werden kann.

Die Aufnahmen unter Wasser können durch eine schöne Schärfe überzeugen, was auch den guten Lichtverhältnissen geschuldet ist.

Die Frontkamera

Für die Frontkamera kommt ein 32MP Sensor von Sony zum Einsatz. Dieser überzeugt mit einer guten Farbdarstellung, schwächelt dafür bei den Details.

Bei genügend Licht sehen die Aufnahmen wirklich gelungen aus. Die Software lässt euch bei sonnigem Wetter locker 5 Jahre jünger erscheinen. Bei schlechterem Licht in Innenräumen habt ihr leider den gegenteiligen Effekt. Selfies wirken etwas blass und man sieht nicht besonders gesund aus.

Richtig gute Bokeh-Shots gelingen mit dem Fossibot F102 bedauerlicherweise nicht. Die Abgrenzung von Gesicht zu Hintergrund funktioniert in vielen Fällen nicht optimal. So passiert es, dass die wenigen mir verbliebenen Haare noch unscharf in den Hintergrund gerückt und unscharf dargestellt werden.

Makro Kamera

Für Makro-Aufnahmen steht eine separate Kameralinse zur Verfügung, die einen 5-Megapixel-Sensor von Hynix beherbergt. Dieser ist schon etwas in die Jahre gekommen und liefert ein durchwachsenes Ergebnis.

Viele Details wie die Haare der Biene oder die einzelnen Fruchtstände der Blüten gehen einfach unter und sind verwaschen. Insgesamt ist der Sensor aber besser als die unzähligen 2 Megapixel-Vertreter bei anderen Herstellern.

Nachtsichtkamera

Ein kleines Highlight des Fossibot F102 ist die verbaute Nachtsichtkamera. Hierfür kommt ein 20 Megapixel Sony Sensor zum Einsatz, der mithilfe einer Infrarot-LED das Filmen und Fotografieren bei absoluter Dunkelheit erlaubt.

Es ist beeindruckend, wie gut die Kamera trotz völliger Dunkelheit funktioniert. In geschlossenen Räumen sind die Ergebnisse erwartungsgemäß besser, da die Infrarot-LED Flächen benötigt, von denen das Licht reflektiert wird. Dementsprechend kann es vorkommen, dass auf einer freien Fläche nicht besonders viel zu erkennen ist. Natürlich haben die Aufnahmen keine Profiqualität und sind eher als Schnappschüsse zu betrachten. Trotzdem macht die Kamera Spaß und kann in finsteren Umgebungen auch als Orientierungshilfe dienen.

Die 3 Watt Taschenlampe

An dieser Stelle möchten wir euch noch ein paar Bilder der 3W LED Taschenlampe präsentieren. Laut Hersteller soll diese eine Helligkeit von 495 Lumen erreichen.

Das Licht ist für eine Handytaschenlampe wirklich hell und in einigen Situationen auch sehr praktisch.

Konnektivität und Kommunikation

Fossibot F102 Konnektivitaet

Aufgrund des verbauten Helio G99 funkt das Fossibot F102 lediglich im 4G Netz. Auf 5G müsst ihr leider verzichten. Wer unbedingt den schnellsten Mobilfunkservice nutzen möchte, wird mit dem F102 somit nicht glücklich werden.

  • 4G LTE: B1/2/3/4/5/7/8/12/17/20/28/38/39/40/41/66

Im 4G Netz werden alle wichtigen Frequenzen abgedeckt, um stets schnell mobil zu surfen. Der Empfang und die Gesprächsqualität waren zu jedem Zeitpunkt einwandfrei und geben keinen Grund zur Kritik. VoLTE ist standardmäßig mit an Bord. Auf VoWiFi müsst ihr aber bedauerlicherweise verzichten.

Der Hybrid SIM Slot bietet euch die Möglichkeit entweder zwei SIM-Karten gleichzeitig zu verwenden oder eine Speicherkarte mit bis zu 2 TB und eine SIM-Karte. Neben den Standardsensoren wie Beschleunigungssensor, Näherungssensor und Helligkeitssensor bietet der Hersteller noch eine breite Auswahl weiterer technischer Spielereien. So stehen zusätzlich ein Kompass, Gyroskop und Fingerabdrucksensor bereit. Für Freunde des kontaktlosen Zahlens bietet das Fossibot auch NFC. Die Bluetooth-Schnittstelle funkt mit dem 5.2 Standard. Für Freunde des Radioempfangs bietet das F102 die Möglichkeit FM-Radiosender zu empfangen. Dazu ist es lediglich notwendig, entsprechende USB-C Kopfhörer anzuschließen. Diese fungieren als Antenne und erlauben somit den Radioempfang.

Für die Standortbestimmung verwendet Fossibot GPS über Glonass bis zu Beidou und Galileo. Entsprechend genau verhält sich auch die Standortbestimmung bzw. Navigation. Die Navigation zu Fuß erfolgt genau und es kam zu keinerlei Fehlern im Testzeitraum.

Akkulaufzeit des Fossibot F102

16500mAh Akkukapazität sprechen eine deutliche Sprache – entsprechend hoch waren auch unsere Erwartungen an die Akkulaufzeit.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Mit 31 Stunden in unserem PC Mark Akkutest legt das Fossibot F102 eine beeindruckende Akkulaufzeit an den Tag. Das Telefon an einem Tag leer zu bekommen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Bei meinem Nutzungsprofil musste das Telefon alle 4-5 Tage an die Steckdose. Hat man es doch einmal geschafft, den Akku leer zu bekommen, wird das Handy mit bis zu 33 Watt wieder aufgeladen. In drei Stunden ist der Akku bereits wieder zu 90 Prozent gefüllt. Für die letzten 10 Prozent wird dann nochmals eine Stunde fällig. Somit ist der Akku in knapp 4 Stunden wieder vollständig geladen.

Testergebnis

Getestet von
Michael

Das Fossibot F102 ist zumindest auf dem Papier ein Handy der Superlative. Der beeindruckende 16500 mAh Akku liefert in Zusammenarbeit mit dem stromsparenden Helio G99 eine wirklich erstklassige Laufzeit ab. Auch die verbaute Nachtsichtkamera und die 3 Watt LED auf der Rückseite sind nette Spielereien, die dem ein oder anderen Outdoor Fan sicher gefallen werden. Enttäuschend ist hingegen die Hauptkamera, die sich zwar auf dem Papier gut anhört, in der Realität aber nur mäßig abliefert. Hier verschenkt der Hersteller Potenzial. Auch das Display liefert eine erstklassige Darstellung ab, enttäuscht dafür auf der anderen Seite mit geringer Helligkeit. Gerade bei einem Smartphone, das für die Outdoor-Nutzung gedacht ist, ist ein helles Display enorm wichtig. Das robuste wasserdichte Gehäuse überzeugt mit zeitgemäßem Design, nötigt dem Kunden aber ein Gewicht von 495 Gramm für das komplette Handy ab. Wer gerne locker sitzende Hosen trägt, sollte sich entweder einen guten Gürtel oder eine separate Tragetasche für das Handy zulegen.


Gesamtwertung
82%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
80 %
Leistung und System
80 %
Kamera
70 %
Konnektivität
80 %
Akku
100 %

Preisvergleich

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Kommentare

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Franz
Gast
Franz (@guest_104874)
2 Monate her

Habt ihr auch das Radio getestet?
Was bringt mir eine Radio App, die zum Starten einen eingesteckten Kopfhörer benötigt, aber keine Kopfhörerbuchse hat? Ein eingestecktes Ladekabel an der USB-C Buchse hilft nicht. Ich habe das F101 und genau dieses Problem. Beim F102 wird es nicht anders sein. Ein eingestecktes Ladekabel an der USB-C Buchse hilft leider nicht.
Wäre dankbar, wenn jemand eine Lösung hätte.

Jo Schopp
Gast
Jo Schopp (@guest_107063)
12 Tage her
Antwort an  Michael

Welchen Adapter empfiehlst Du? F-bot schweigt, ein Hama-Testadapter hat nicht funktioniert.
Danke für den Test. Ich hab das 102er seit 2 Monaten und bin insgesamt sehr zufrieden.

2bAS
Gast
2bAS (@guest_102237)
5 Monate her

Betriebssystem “Android 13”

Hast du das Handy noch zur Verfügung?

Heißt das es kommt ein unverändertes Android zum Einsatz?
Samt Android Kamera Software?

Wenn nicht – lässt sich die original Android Kamera Software installieren?
Das War bis vor ein paar Jahren weitläufig möglich – dann plötzlicher Schwenk – bin mir nicht sicher ob auf Google HW (Pixel) – oder ob eben auch unveränderte Android Systeme mit Google Software belohnt werden?

Die wäre m.E. die mit Abstand beste Software zum Fotografieren mit dem Handy – macht einiges wett, das HW technisch fehlt.

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