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Blackview A60 Pro Testbericht

Getestet von Joscha am Bewertung: 73%
Vorteile
  • brauchbare Systemperformance
  • gute Konnektivität
  • gute Akkulaufzeit
Nachteile
  • Micro-USB Anschluss
  • niedrige Display-Auflösung
  • lange Ladezeit
Springe zu:
CPUMediatek Helio A22 - 4 x 2,0GHz
RAM3 GB RAM
Speicher16 GB
GPUPowerVR GE6320 - 650MHz
Display1280 x 640, 6,1 Zoll 60Hz (IPS)
Betriebssystem9.0 Pie
Akkukapazität4100 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera8 MP
Frontkamera5 MP
USB-AnschlussMicro-USB
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 3, 7, 8, 20, 40
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht171 g
Maße156 x 74 x 9,8 mm
Antutu68500
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am01.01.2020

Smartphones müssen nicht immer teuer sein. Das haben Firmen wie Xiaomi oder auch Realme bereits bewiesen. Auch die Firma Blackview aus China versucht immer wieder ihr Glück im Low-Budget Bereich und hat das Blackview A60 Pro für gerade einmal 90€ auf den Markt gebracht. Es soll vor allem mit seinem modernen Design und der Hardware überzeugen. Was das Low-Budget Smartphone alles kann, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Blackview A60 vs. A60 Pro

Wer über Amazon oder einen anderen Onlineshop auf das Blackview A60 Pro aufmerksam geworden ist, dem dürfte auch das günstigere Blackview A60 aufgefallen sein. Das günstigere Blackview A60 können wir allerdings nicht empfehlen. Zum Einen hat das Handy nur 1GB Arbeitsspeicher, was es im Alltag unglaublich träge macht. Zum anderen wird beim A60 kein 4G LTE unterstützt. Da das 3G Netz in Deutschland nach und nach abgebaut wird, hat man in naher Zukunft unterwegs fast gar keinen mobilen Datenempfang mehr. Die 30€ Aufpreis zum Blackview A60 Pro sind also jeden Cent wert.

Lieferumfang des Blackview A60 Pro

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Smartphone noch das Ladekabel (Micro USB) und das Netzteil (5 Watt) sowie ein Quick-Start Guide. Das Smartphone ist auch bereits in ein Silikon-Case eingelegt. Sehr schön!

Verarbeitung und Design

Blackview A60 Pro Design e1577792998989Die Verarbeitung ist gut, wirkt aber billig. Das ganze Gehäuse ist aus Kunststoff und das Gerät ist mit 170 Gramm auch nicht wirklich leicht. Dies liegt aber am großen 4080 mAh Akku und ist insofern zu verzeihen. Das Smartphone hat Maße von 156 x 74 x 9,8mm und ist damit bis auf die Dicke auch Standard in 2019. Das Blackview A60 Pro hat an der Seite schmale Displayränder, doch an der unteren Seite ist ein wirklich breites Kinn. Dies ist aber angesichts des Preises normal. Über dem Display befindet sich eine Benachrichtigungs-LED. Sie ist unscheinbar links von der “Waterdrop-Notch“ zu finden.

 

 

Die Kamera ragt minimal aus dem Smartphone heraus, doch mit der Hülle schließt sie bündig ab. Direkt unter den Kameras ist auch ein LED Blitz zu finden. Ein wirklicher Kritikpunkt ist aber der Anschluss. Micro USB in 2019 ist wirklich ein No-Go! In der heutigen Zeit ist USB-C ein absoluter Standard für den viele Nutzer auch einen Aufpreis zahlen würden. Dafür besitzt das Gerät einen 3,5mm Kopfhöreranschluss. Das Kartensystem hat eine gute und eine schlechte Seite. Die Gute ist, dass hier zwei Nano-SIMs und eine Micro-SD Karte eingelegt werden können. Die Schlechte: es gibt keinen “Slot“, sondern die Karten müssen auf der Platine eingelegt werden. Beim Entfernen der Rückseite bricht man sich gefühlt alle Fingernägel, was wirklich nervig ist. Das sind halt Abstriche, die man bei so einem Preis machen muss. So oft muss man aber letztendlich die Rückseite auch nicht enfernen. Die sitzt jedenfalls bombensicher.

Display

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Das Display des A60 Pro ist ein 6,2 Zoll großes HD IPS Display mit einer “Waterdrop-Notch“ Einkerbung. Die Auflösung liegt bei 1280 x 600 Pixel, was zu einer Bildpunktdichte von 232 Pixel pro Zoll führt. Einzelne Pixel sind sichtbar und von dem Handy kann man keinen Bildgenuss erster Klasse erwarten. Damit muss man sich aber bei diesem Preis zufriedengeben. Die Helligkeit ist in Ordnung. Lediglich bei (starker) Sonneneinstrahlung hatte ich Probleme, das Display gut abzulesen. Die Farben und Kontraste sind gut, aber nicht wirklich herausragend. Sehr viel wichtiger ist aber der Touchscreen. Bei dem hatte ich leider mit Problemen zu kämpfen.

Es können insgesamt 5 Finger gleichzeitig erkannt werden, doch bei der Erkennung gab es leider immer wieder Fehleingaben. Fehlerhafte Erkennungen haben leider auch das Tippen unangenehm gemacht und den Spaß bei der Nutzung deutlich eingeschränkt. Wer ein Smartphone-Einsteiger ist und eher “gemütlich” auf sein Handy eintippt, wird sich vermutlich nicht daran stören, versierte Vielschreiber hingegen schon. Das Display an sich ist auch nicht mit Gorilla Glas oder ähnlichem geschützt und hat in der Testphase ein paar kleine Kratzer abbekommen. Also sollte man das Smartphone nicht mit dem Schlüssel in der Tasche lassen.

Leistung

Die Hardware richtet sich ganz klar an den “normalen“ Nutzer. WhatsApp telefonieren etc. könnt ihr damit problemlos. Wer aber Spiele wie PUBG oder seinesgleichen damit Spielen möchte: könnt ihr vergessen. Für den Preis bekommt ihr aber einiges geboten. Der Prozessor ist ein MediaTek Helio A22, welches ein unterer Mittelklasse Prozessor ist. 3GB RAM und ein 4080 mAh Akku sind viel für den Preis. Schwach sind nur 16 GB interner Speicher. Dieser ist zwar bis auf 500 GB erweiterbar, doch darauf können keine Apps installiert werden, sondern nur Bilder oder Musik. Die Lesegeschwindigkeit des Speichers liegt bei nicht ganz 300MB/s, was sehr gut ist. Dafür ist die Schreibgeschwindigkeit mit 30MB/s sehr langsam.

Antutu Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Insgesamt ist das Blackview A60 Pro kein Leistungswunder, sondern eben ein Einsteiger-Smartphone. Wer sein Handy primär für Whatsapp, YouTube, Instagram und ein bisschen surfen verwendet, wird mit dem Gebotenen zufriedengestellt. Größere Ansprüche sollte man aber nicht an die Performance haben.

System

Das System muss ich aber loben. Hier wurde fast reines Android 9 Pie benutzt. Der Skin ist aber nur leicht angepasst und die veränderten Icons können mit einem Third-Party Launcher wie Nova oder Lawnchair verändert werden. Ein paar sinnvolle Änderungen wurden von Hersteller auch vernommen. So werden nach 15 Sekunden „Standby“ die Apps im Hintergrund gelöscht, um den RAM zu schonen. Ausnahmen können aber getroffen werden, damit Apps wie WhatsApp ihre Benachrichtigungen empfangen können oder die Verbindung zu einer Smartwatch nicht gekappt wird. Das Problem an der Software: Ich habe bisher kein einziges Update bekommen und gehe davon aus, dass das Smartphone kein Android 10 bekommen wird. Auch der Sicherheitspatch ist auf Stand Juni. Bugs habe ich keine gefunden, die Menüpunkte sind aber teilweise in Englisch.

Kamera

Die Kamera/s ist nicht wirklich die Stärke des A60 Pro. Hier wurde wirklich gespart. Wir haben hier einen 8MP Hauptsensor und eine Extra –Linse mit 5 MP für Tiefeninformationen. Die Schärfe der Bilder ist gerade noch so okay. Es gibt aber viel Bildrauschen und auch die Farben sind stark verwaschen. Die Auslösezeit ist dafür ziemlich schnell. Die Kamera App ist sehr schlicht designt und leicht an Apple orientiert. Videos kann das Smartphone in FullHD 30 FPS aufnehmen, aber ohne irgendwelche Stabilisierung. Auch hier ist die Qualität einfach grottig.

Konnektivität

Blackview A60 Pro Design 2

Das Gerät unterstützt LTE mit alle in Deutschland wichtigen Frequenzen inklusive LTE Band 20. Die restlichen Frequenzen:

2G: B2(1900), B3(1800), B5(850), B8(900)

3G: B1(2100), B8(900)

4G: B1, B3, B7, B8, B20, B40

Blackview A60 Pro GPSBluetooth 4.2 (Nicht 5), GPS und FM Radio. NFC fehlt leider und auch USB-OTG ist nicht vorhanden. Ich hatte immer guten LTE empfang und konnte unterwegs Surfen, YouTube schauen oder auch Apps herunterladen. Der SAR-Wert liegt bei Head: 0.186 W/kg;
Body: 0.390 W/kg. Zum Telefonieren: Ich habe insgesamt über eine Stunde per Videochat mit dem A60 Pro telefoniert und der Lautsprecher reicht dafür aus. Ich würde mit dem Lautsprecher nicht wirklich Musik hören oder einen Kinofilm schauen, aber zum Telefonieren reicht er völlig aus. Gleiches gilt für das Mikrofon. Meine Gesprächspartner haben mich gut verstanden, aber immer mit einem leichten Rauschen. Zum Telefonieren reicht dieses also, aber zum Podcast aufnehmen etc. würde ich es nicht nehmen. Ein Kopfhörer Anschluss ist vorhanden. WLAN taktet nur im 2,4 GHz Netz und mit den Standards b/g/n. GPS ist dafür gut. Es funktioniert sogar teilweise in Innenräumen und sollte auf jedenfall zum Navigieren reichen. Leider gibt es keinen Kompass, wodurch die Nagivation als Fußgänger etwas schwerfällt. Zur Entsperrung wird ein Fingerabdrucksensor oder “Face ID“ benutzt. Sowohl der Fingerabdrucksensor und Face ID funktionieren beide zuverlässig, aber auch sehr langsam. Es braucht immer zwei bis drei Sekunden, um das Smartphone zu entsperren. Face ID benutzt aber nur die Kamera und kann also ganz einfach mit einem Bild ausgetrickst werden.

Akku

Ja! Der Akku gefällt mir richtig gut. Hier wurde ein 4080 mAh Akku verbaut und in Kombination mit der Hardware habe ich immer zwischen 1,5 und zwei Tage mit dem Smartphone geschafft. Man kann das Handy also durchaus mehrere Stunden am Tag verwenden, ohne dass einem Zwischendurch der Akku leergeht. Das Aufladen war dann aber auch furchtbar. Wie schon oben angesprochen lädt das Smartphone über Micro-USB, was einfach nur noch nervt. Das ganze verbunden mit einem 5 Watt Netzteil ist dann auch noch sehr langatmig. Insgesamt habe ich nämlich von 0 auf 100 3h zum Laden gebraucht. Wer also mal schnell Laden muss, kann das beim Blackview vergessen. Für das Abspielen eines einstündigen YouTube Videos wurden 9% Akku verbraucht.

Testergebnis

Getestet von
Joscha

Das Blackview A60 Pro ist für seinen niedrigen Preis ein gutes Smartphone. Ihr bekommt gute Leistung, gute Software und eine super Akkulaufzeit. Die Kameras sind für einen Schnappschauss ausreichend und das Display ist vor allem schön hell und sieht modern aus. Viel mehr kann man bei einem so günstigen Preis nicht wirklich erwarten. Ein paar Kritikpunkte gibt es aber durchaus an dem Handy: So sollte man im Jahr 2019 wirklich keinen Micro-USB Anschluss mehr verbauen. Zudem ist der Touchscreen etwas träge und eignet sich nicht für Vielschreiber. Wer sich an diesen Punkten stört, kann sich gerne das Redmi 8A anschauen. Ansonsten liefert Blackview hier aber ein brauchbares Gerät für Smartphone-Einsteiger.


Gesamtwertung
73%
Design und Verarbeitung
70 %
Display
70 %
Leistung und System
80 %
Kamera
60 %
Konnektivität
70 %
Akku
90 %

Preisvergleich

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*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 01.10.2020

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Manfred Seifert
Gast
Manfred Seifert (@guest_66695)
1 Monat her

Mein Handy ist neu startet zwar und nimmt auch den Pin an aber danach verlangt es ein Passwort was ich noch nie eingegeben habe und sperrt von selbst . Zurücksetzen geht auch nicht denn in der Beschreibung findet man nichts darüber .Ist das Gerät deffekt oder schon Schrott .

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
1 Monat her
Antwort an  Manfred Seifert

Hey, wo wurde denn bestellt? Ist es ein gebrauchtes Gerät?

Beste Grüße

Jonas

Günter
Gast
Günter (@guest_57285)
8 Monate her

“Micro USB in 2019 ist wirklich ein No-Go! In der heutigen Zeit ist USB-C ein absoluter Standard für den viele Nutzer auch einen Aufpreis zahlen würden” … ja ja, dieser tolle USB-C Anschluß. Was war das früher shit mit Micro-USB. Heute kann man zum Glück das Smartphone um 22h ans Netz hängen und morgens ist es voll, wenn man aufwacht. … dagegen früher dieser Ärger: Da hat man das Smartphone um 22h ans Netz gehängt und morgens war es wieder voll. Ging ja gar nicht. Da musste was Neues her. Dafür hantiert man heute doch gerne mit verschiedenen Kabeln für… Weiterlesen »

Günter
Gast
Günter (@guest_57318)
8 Monate her
Antwort an  Joscha

Hallo Joscha, die Vorteile sind natürlich da. Nur – so ist meine Erfahrung – lösen die meisten dieser Vorteile Probleme, die niemand hatte. Meine Tochter z.B. hat seit ein paar Tagen das P30 Pro von Huawei (vorher das Edge 7 von Samsung) und der neuen Stecker war der einzige negative Kritikpunkt. Aber gut, wenn das dann irgendwann der neue Standart wird – und es kommt dann nicht wieder ein neuer, wenn die von mir genannten Geräte dann irgendwann mal ersetzt sind – dann ist ja auch gut. Hinzu kommt, dass ich “für die Übergangszeit” gestern ein Lösung des Problems –… Weiterlesen »

Shorty2020
Gast
Shorty2020 (@guest_57291)
8 Monate her
Antwort an  Günter

Hier muss ich Günter voll Recht geben. Bis heute ist es mir völlig egal ob usb-c oder nicht. Was mir nicht egal ist, ich muss seit 2 Jahren mit Adaptern hier rumrennen, weil das eine Gerät den neuen hat und ein anders das alte System. Sinnloses Schnellladen, weil heute alles schnell schnell gehen muss, ist keine Verbesserung der Lebensqualität. Langsames laden dankt dir jeder Akku. Die Käufer eines Handys um die 80€ ist es doch absolut egal ob alter oder neuer USB-Anschluss. Wenn es Probleme mit der Haltbarkeit gab, so lag es an der Qualität der Anschlüsse oder an der… Weiterlesen »

Helmut
Gast
Helmut (@guest_62466)
4 Monate her
Antwort an  Günter

Ich habe seit 1 Woche das Blackview A60 wen ich über das USB Kabel mit meinem PC verbinde, dann sehe ich im WIN 10 Explorer das A60 nur als Akku Ladegerät. Ich kann keine Dateien (Fotos) und sonstiges vom A60 sehen . Explorer schreibt A60 ist “leer”. Auch über Bluetooth Verbindung kann ich keine Daten vom A60 sehen.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
4 Monate her
Antwort an  Helmut

Hey, du musst die Übertragung von Daten am Smartphone aktivieren, nachdem das Gerät verbunden wurde. Ansonsten versuch mal diese Anleitung: https://www.chinahandys.net/android-smartphone-dateien-kopieren/

Beste Grüße

Jonas

Angelus
Mitglied
Mitglied
Angelus (@angelus)
8 Monate her

Das Redmi 8a kostet nicht wesentlich mehr und hinterlässt zumindest bei mir ein beinahe hochwertiges Gefühl. Das Display ist klar und mit HD-Auflösung preisklassenadäquat ausgestattet. Die Kamera ist deutlich besser und der Bildschirm hinterlässt kein Gefühl der Mangelhaftigkeit beim Eingeben, ganz im Gegenteil. Einziger Nachteil des Redmi 8a ist m.E. das Fehlen der Benachrichtigungs-LED.

Shorty2020
Gast
Shorty2020 (@guest_57247)
9 Monate her

Interessant ist immer wieder, wie persönlich man die Prioritäten setzt.
Alles was hier in der Zusammenfassung als schlecht betrachtet wird, wäre mir völlig egal.
Viel schlimmer sind die im Bericht beschriebenen Fehleingaben bei dem Display, das wäre wieder für mich ein No-Go…um dann doch wieder zur Konkurrenz wie z.b. Oukitel zu greifen.

Nils
Gast
Nils (@guest_57381)
8 Monate her
Antwort an  Shorty2020

Auch wenn dich Micro-USB nicht wirklich interessiert, es bricht viel schneller. USB-C ist auch bei vielen anderen Produkten Standard geworden. Das Display war für mich auch eines der Hauptprobleme. Es wurde nach einiger Zeit wirklich anstrengend zu schreiben.